db und alles ist ok

Gast #5385776
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Hallo,

dB ist eine logarithmisches Leistungs- oder Spannungs*verhältnis*.

Der Antennengewinn benötigt noch einen Bezugspunkt, i.A. dBd (Dipol) 
oder dBi (isotroper Strahler).
Es gibt auch noch einen Umrechenfaktor a, um von dBi auf dBd zu kommen.
Beitrag #5385796 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5386953
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Bei vertrauenswürdigen Datenblättern sthet auch dBi oder dBd drin.

Das ist dann der Antennengewinn im Vergleich zu einem idealen ( 
isotropen ) Rundstrahler oder einem Dipol.

Gewinn ensteht immer durch eine Richtcharakteristik.
Auch bei Rundstrahlern.
Das sieht man im vertikalen bzw. horizontalen Abstrahldiagramm.
Gast #5387727
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Esmeralda P. schrieb:
> Bei einer Sendeantenne stimmt das, aber bei einer
> Empfangsantenne...
>
> Was soll das bringen? Mehr als ankommt, kann auch nicht durch eine
> Richtcharakteristik ankommen, oder? ;)

Du hast kein Sat-TV, denke ich mal?
Weil: Nach deiner Theorie wäre die Schüssel ja überflüssig ;-)

So eine Parabolantenne ist ja nur eine Antenne mit extremen 
Antennengewinn...
Gast #5387774
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Esmeralda P. schrieb:
> Bei einer Sendeantenne stimmt das, aber bei einer Empfangsantenne...
>
> Was soll das bringen? Mehr als ankommt, kann auch nicht durch eine
> Richtcharakteristik ankommen, oder? ;)

Wolfgang Rolke schreibt:

Für alle normalen Antennenanordnungen, die keine nichtlinearen und 
nichtreziproken Elemente wie Verstärker und Ferrite enthalten, gilt das 
Reziprozitätstheorem. Das bedeutet, daß die gleiche Antenne zum Empfang 
und Senden verwendet werden kann, ohne daß sich dabei ihre 
charakteristischen Eigenschaften bzw. Kenngrößen ändern. In dieser 
Arbeit gelten alle Angaben bezüglich des Empfangsfalles also 
entsprechend auch im Sendefall und umgekehrt.

http://www.wolfgang-rolke.de/antennas/ant_100.htm#110

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