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Forum: PC Hard- und Software HDMI Signal durch USB 3.1/MHL Stecker ins Handy uebertragen


Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Tag auch.

Ich wuerde gerne wissen ob es moeglich ist das ein Handy bspw ein Galaxy 
S9 ein HDMI signal was uber den USB 3.1 Port eingespeist wird bspw Via 
App auf den Display des Handys wieder gegeben werden kann. Es Handelt 
sich um ein unverschluesseltes HDMI signal.


Grue£e

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Autor: Rahul D. (rahul)
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Klar geht das, wenn zwischen der HDMI-Quelle und dem USB3.0-Port ein 
entsprechender Wandler sitzt, und das Handy einen passenden Treiber für 
den Videostream hat.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Danke fuer die Antwort.

wuerder der "Wandler" das HDMI Signal komprimieren oder welchen Sinn 
haette dieser ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> wuerder der "Wandler" das HDMI Signal komprimieren oder welchen Sinn
> haette dieser ?

Er ist nötig, damit das Smartphone etwas mit dem HDMI-Signal anfangen 
kann. Und natürlich muss er dabei komprimieren, denn über USB (was dann 
verwendet wird) ist die für HDMI-Signale nötige Bandbreite nicht zu 
transportieren.

Merke:
Nur weil aus einem Gerät ein bestimmtes Signal herauskommt, bedeutet 
das noch lange nicht, daß das Gerät das Signal auch verarbeiten kann.

Einfaches Beispiel:
Am VGA-Ausgang Deiner PC-Graphikkarte kannst Du auch kein VGA-Signal 
einspeisen.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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>denn über USB ist die für HDMI-Signale nötige Bandbreite nicht zu
transportieren.

Also von der banbreite wuerde der USB 3.1 Port das schaffen das HDMI 
signal haete etwa 1,8 Gbit/s der Port schafft 10 Gbit/s

>Er ist nötig, damit das Smartphone etwas mit dem HDMI-Signal anfangen
kann.

Kann diese Problem nicht mit einer App gelost werden? In erster linie 
geht es ja "nur" darum ob der USb 3.1 Port in der lage ist das HDMi 
Signal was eingespeist wird zu erkennen und durchzulassen, sodas es 
moeglich ist im Geraet selber es zu verabreiten oder auf dem Display 
wieder zu geben.
Dabei darf das signal befor es im Handy ist nicht komprimiert werden.
Das darf wenn ueberhaupt nur im Geraet passieren, wenn dies fuer das 
anzeigen des Bildes von noeten ist.


>Am VGA-Ausgang Deiner PC-Graphikkarte kannst Du auch kein VGA-Signal
einspeisen.

Eben es ist ja auch nur ein Ausgang. Der gedanken gang war auch, da die 
Ports der Handys und Tablets MHL und USB OTG fahig sind davon auszugehen 
das auch ein Input wie oben beschrieben moeglich ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jim M. (turboj)
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Max M. schrieb:
> Also von der banbreite wuerde der USB 3.1 Port das schaffen das HDMI
> signal haete etwa 1,8 Gbit/s der Port schafft 10 Gbit/s

Fehlt da nicht eine Null? Ich hatte bei HDMI eher sowas um 10GBit/s  in 
Erinnerung, das ist aber natürlich stark von der Anzahl der Pixel 
abhängig.

Max M. schrieb:
> Der gedanken gang war auch, da die
> Ports der Handys und Tablets MHL und USB OTG fahig sind davon auszugehen
> das auch ein Input wie oben beschrieben moeglich ist.

MHL ist auch nur ein Ausgang. Und Galaxy S9 hat gar kein MHL eingebaut.

Übrigens muss auch der USB Port trotz Typs C nicht unbedingt Super Speed 
tauglich sein. Ich sehe da nirgends eine aussagekräftigere Angabe als 
nebulöses "USB 3.1" was sich IIRC nur auf den Typ C Port selbst bezieht.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> das HDMI signal haete etwa 1,8 Gbit/s

"Full-HD" (1080p60) braucht für 24-Bit-RGB bereits etwa 9 GBit/sec.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Also das Signal was ich habe hat 8 bit bei 4:2:0
in 4k|30FPS also weit aus weniger Daten

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Es ist letztlich vollkommen schnurz, welche Datenrate da auftritt -- was 
Du anstellen willst, geht so nicht.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Könntest du sagen was genau wann an welcher stelle nicht funktioniert 
und wenn möglich auch warum

Diese infos bräuchte ich um ein workaround zu finden.

Autor: Georg A. (georga)
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Du brauchst als HW mindestens einen HDMI->h.264-Converter, sonst 
bekommst du das Video nicht über USB rein. Gibts zB. von Blackmagic 
(H.264 Pro Recorder). Was dir dann noch fehlt, ist ein Treiber auf dem 
Handy dafür. AFAIK gibts da nichts, also Sackgasse.

Was gehen könnte, wären so "übliche" Stream-Encoder (HDMI->h.264->LAN), 
da könnte der Stream wieder über WLAN rein und dann irgendwie angezeigt 
werden (vlc, ...). Wird aber auch nicht billig.

Autor: Εrnst B. (ernst)
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Max M. schrieb:
> Könntest du sagen was genau wann an welcher stelle nicht funktioniert
> und wenn möglich auch warum

Vielleicht ist es einfacher und weniger deprimierend, nur die Stellen zu 
suchen, die bei deinem Plan funktionieren...

Max M. schrieb:
> Diese infos bräuchte ich um ein workaround zu finden.

HDMI -> [ Monitor -> Webcam ] -> Wlan -> Telefon -> Display.

Monitor und Webcam zusammen in eine Kiste einbauen, das ist dann die 
"magic black box", die die Konvertierung vornimmt.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> Diese infos bräuchte ich um ein workaround zu finden.

Nein. Du solltest vielleicht besser beschreiben, was Du eigentlich 
erreichen willst. Was ist das Ziel Deiner Überlegungen?

Willst Du ein HDMI-Signal auf einem Smartphone-Display ausgeben?

Autor: c-hater (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:

> Nein. Du solltest vielleicht besser beschreiben, was Du /eigentlich/
> erreichen willst. Was ist das Ziel Deiner Überlegungen?
>
> Willst Du ein HDMI-Signal auf einem Smartphone-Display ausgeben?

Das war, was er im allerersten Posting dieses Threads ganz klar als Ziel 
formuliert hat. Zumindest als Beispielziel.

Was er scheinbar will, ist ein Capture-Device für Videodaten, welches 
letztlich aus unverschlüsseltem HDMI gespeist wird und über die 
vorhandene USB3.0-Schnittstelle in das Handy gelangt.

Das wäre theoretisch denkbar, ggf. mit verlustbehafteter Datenreduktion, 
aber ist natürlich alles andere als einfach. Es gibt zwei Knackpunkte: 
Es muss eine Bridge geben, die auf einer Seite HDMI-Sink ist und auf der 
anderen Seite USB3.0-Device. Diese Bridge muss dann ggf. auch die Daten 
kastrieren, idealerweise, indem sie mit dem Lieferanten der Daten einen 
Modus aushandelt, dessen Bandbreite sie dann im Downstream auch weiter 
transportieren kann. Sprich: das Problem der Datenreduktion wird an den 
Lieferanten weiter gereicht.

Das ist dann aber nur die halbe Miete. Im Handy braucht man einen 
Treiber, der mit der o.g. Bridge reden kann. Das kann kein 
Standardtreiber sein, da der TO ja dringend unkomprimierte Daten haben 
will. Sprich: selber schreiben und in die Firmware des Handys einbauen. 
Gegenüber dem Rest der Handy-Software muss dieser Treiber dann wiederum 
als Kamera erscheinen. Sonst werden noch einige weitere Stücken Software 
nötig.

Insgesamt: Alles machbar. Aber sehr viel Aufwand (Größenordnung: 
Mannjahre) und für den TO ganz sicher mindestens zehn Hutnummern zu 
groß, selbst wenn er die Zeit dafür hätte...

Autor: Rahul D. (rahul)
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c-hater schrieb:
> Was er scheinbar will, ist ein Capture-Device für Videodaten, welches
> letztlich aus unverschlüsseltem HDMI gespeist wird und über die
> vorhandene USB3.0-Schnittstelle in das Handy gelangt.

Das war schon klar.
Aber was soll mit dem Signal dort passieren?

Soll es nur augezeichnet werden?
Dafür gibt es Geräte, die das können (Blackmagic wurde ja schon als 
Hersteller genannt, im Gaming-Bereich gibt es sowas auch).
Die speichern u.a. auf USB-Sticks.

Soll es gestreamt werden?
Dann würde das Handy als Uplink verwendet, was auch eine Datenreduktion 
erfordert - USB3.0 wäre dafür zu schnell.
Es gibt bestimmt auch Stream-Lösungen mit integriertem LTE-Modem.

Autor: Hunsbuckel (Gast)
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Also mit der auf USB-C aufsetzenden Thunderbolt3 kann ich zwei 4K 
Monitore oder einen 5K versorgen - halt Apple!

Autor: georg (Gast)
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Hunsbuckel schrieb:
> kann ich zwei 4K
> Monitore oder einen 5K versorgen - halt Apple!

Aufs iPhone-Display?

Georg

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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c-hater schrieb:
> Es gibt zwei Knackpunkte: Es muss eine Bridge geben, die auf einer Seite
> HDMI-Sink ist und auf der anderen Seite USB3.0-Device.

So etwas gibt es.

Elgato HD60, HD60S, Camlink  & Co. Die verdauen "Full-HD"-Material.

Für 4k ist dann eine PCIe-Karte nötig.


Für das Smartphone bräuchte man noch eine passende Software.

Wenn es aber nur darum geht, sich einen kleinen HDMI-Monitor zu basteln, 
ist es wesentlich einfacher, das Display aus dem Smartphone auszubauen 
und eine HDMI-zu-MIPI-DSI-Wandler-Elektronik dranzuhängen.

Hunsbuckel schrieb:
> Also mit der auf USB-C aufsetzenden Thunderbolt3

Es setzt nicht darauf auf, sondern benutzt mehr oder weniger nur die 
gleichen Stecker. Thunderbolt verwendet andere Kabel (mit aktiver 
Elektronik in den Steckern) und liefert damit dann auch erheblich andere 
Datenraten als USB, nämlich 40 GBit/sec vollduplex. Das entspricht PCIe 
3.0 mit vier Lanes, oder PCIe 1.0 mit 16 Lanes.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Hunsbuckel (Gast)
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georg schrieb:
> Hunsbuckel schrieb:
> kann ich zwei 4K
> Monitore oder einen 5K versorgen - halt Apple!
>
> Aufs iPhone-Display?
>
> Georg

Warum? Die Auflösung und Qualität der Displays ist so fortschrittlich 
und über alle Zweifel erhaben ...
Retina,4K, 5K, 8K ... mit Apple habe ich immer das Beste - und immer 
Jahre vorher - bevor die Konkurrenz annähernd da hin kommt

Autor: georg (Gast)
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Hunsbuckel schrieb:
> mit Apple habe ich immer das Beste

Aber nur Funktionen, die Apple erlaubt - und da gehört das was der TO 
will nicht dazu. Willst du die iPhone-Software selbst ändern? Da macht 
Apple garantiert nicht mit.

Aber fanatische Apple-Jünger interessieren technische Details sowieso 
nicht.

Georg

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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So hoffe ihr hattet nen tolls Wochenende, zu einem war ich doch 
ueberrascht das sich doch welche mit meiner Frage auseinander gesetzt 
haben.
Zum anderen find ichs immer wieder lustig das in jedem Thread eines 
Forums mindestens einer sagt WAS WILLST DU DAMIT... bla bla anstat sich 
auf die Frage einzulassen :D

So zurueck zum Thema, also wie ich herraus hoere gibt es nur sehr 
eingeschraenkte Moeglichkeiten ein HDMI signal unkomprimiert ins Handy 
zu jagen. Das dies mit einem USB konverter Moeglich ist wei£ 
ich,("Elgato" boete da ne gute loesung an) allerdings waeren die Daten 
dann komprimiert. Ich bin halt davon ausgegangen das MHL in dem falle in 
beien richtungen funktioniert und das Geraet in der Lage ist so ein HDMI 
signal wie ein USB signal durzulasssen.


Gut dann werd ich wohl die Sache anders angehen muessen.

Das konkrete Ziel soll dies hier sein
https://www.atomos.com/shogun/
Ein HDMI Signal sich anzeigen zulassen und gleichzeitig aufzeichnen zu 
lassen.
Weswegen ich auch die Bandbreite des Ports als erstes recherchiert habe 
da die Daten einmal IN und einmal OUT muessen. Als Speichermedium haette 
ich eine SSD verwendet die dank USB OTG erkannt werden muesste, und 
Gleichzeitig schnell genug ist RAW video daten einer Kamera 
aufzuzeichnen zu koennen.

Das waere eine smarte Loesung, das ganze auf die Handys ab zu waelzen da 
die inzwischen genug Rechenpower (zumindest der samsung Exynos 9810 und 
9610 ) besitzen.


c-hater schrieb:
>Insgesamt: Alles machbar. Aber sehr viel Aufwand (Größenordnung:
>Mannjahre) und für den TO ganz sicher mindestens zehn Hutnummern zu
>groß, selbst wenn er die Zeit dafür hätte...

Ja das kann schon sein, aber sich deswegen abhalten zu lassen waere ja 
daemlich. Und da ich mich mit Handys und SOC-Chips nicht auskenne muss 
ich nunmal von 0 anfangen
und da ich alles andere als "ALT" bin hab ich ja noch Zeit ^^

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Max M. schrieb:
> Das konkrete Ziel soll dies hier sein
> https://www.atomos.com/shogun/


Waere es eine Idee einen Rasbarry-PI "einfach" nur zu speichern zu 
nutzen bsw besitzt er dazu die Rechneleistung?, also den schreib befehl 
zu geben die Daten auf eine SSD zu schreiben?
Das anzeigen kann man in dem falle dann wirklich ueber einen Wanlder 
realisieren.

https://www.kickstarter.com/projects/220205692/luk...
https://www.elgato.com/de/gaming/cam-link

Autor: Εrnst B. (ernst)
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Max M. schrieb:
> Zum anderen find ichs immer wieder lustig das in jedem Thread eines
> Forums mindestens einer sagt WAS WILLST DU DAMIT... bla bla anstat sich
> auf die Frage einzulassen :D

Ganz einfach: Wir machen das freiwillig, aus Interesse.
Wenn du >€1000/Tag für einen Beratervertrag springen lässt, macht das 
sicher auch jemand ohne dumme Fragen zu stellen.
Wenn nicht: Wenn du Hilfe erwartest, versuch die Frage interessant zu 
halten.

Max M. schrieb:
> Das konkrete Ziel soll dies hier sein
> https://www.atomos.com/shogun/

Was ist an der Lösung schlecht? Ist doch preislich OK, was soll 
verbessert werden?

Max M. schrieb:
> Waere es eine Idee einen Rasbarry-PI "einfach" nur zu speichern zu
> nutzen bsw besitzt er dazu die Rechneleistung?,

Dem fehlt vor allem IO-Bandbreite, weil so ziemlich alles durch einen 
einzelnen USB-Port muss. --> (verlustbehaftet!) komprimieren ist 
angesagt.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> Das dies mit einem USB konverter Moeglich ist wei£ ich,("Elgato" boete
> da ne gute loesung an) allerdings waeren die Daten dann komprimiert.

Und? Du willst den Kram aufzeichnen, dazu muss er sowieso komprimiert 
werden.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Εrnst B. schrieb:
> Dem fehlt vor allem IO-Bandbreite, weil so ziemlich alles durch einen
> einzelnen USB-Port muss. --> (verlustbehaftet!) komprimieren ist
> angesagt.

Ne nicht ganz, es ist moelgich ein Unkomprimiertes HDMI Signal ueber den 
CSI-2 Port einzuspeisen (durch adapter platiene HDMI to CSI-2), was der 
PI dann auch wieder ausgeben kann.

Autor: georg (Gast)
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Εrnst B. schrieb:
> Wenn du >€1000/Tag für einen Beratervertrag springen lässt, macht das
> sicher auch jemand ohne dumme Fragen zu stellen.

Man kann gegen gute Bezahlung natürlich immer dem Kunden nach dem Mund 
reden, aber eine gute Beratung ist das sicher nicht. Gerade ein 
Profi-Berater klärt als erstes den Hintergrund einer Aufgabe ab.

Da das dem TO gegen den Strich geht, kommt er als seriöser 
Geschäftspartner wohl nicht in Frage, die Zusammenarbeit wird nicht zum 
Erfolg führen. Aber das ist auch eine ganz andere Welt, wer eine 
professionelle Lösung will fragt nicht in einem Forum wie hier nach 
kostenloser Beratung.

Georg

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Und? Du willst den Kram aufzeichnen, dazu muss er sowieso komprimiert
> werden.

Ok mir ist aufgefallen das es sein kann das wir unterschiedliche dinge 
meinen wenn wir vom "Komprimieren" sprechen.
Ich meine das Video Signal darf nicht mittels eines Codecs wie H.265 
oder H.264 herrunter gerechnet werden da sonst die ganzen Sensordaten 
der Kamera verlohren gehen.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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georg schrieb:

>wer eine professionelle Lösung will fragt nicht in einem Forum wie hier >nach 
kostenloser Beratung.

jetzt stell doch die Kompetenz dieses Forums nicht in Frage :D

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> Ich meine das Video Signal darf nicht mittels eines Codecs wie H.265
> oder H.264 herrunter gerechnet werden da sonst die ganzen Sensordaten
> der Kamera verlohren gehen.

Deine Salamitaktik ist wirklich wundervoll.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Deine Salamitaktik ist wirklich wundervoll.

<3 das ruerht mich :'D

Autor: georg (Gast)
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Max M. schrieb:
> jetzt stell doch die Kompetenz dieses Forums nicht in Frage :D

Das tue ich ja gerade nicht, sondern du verteilst hier Maulkörbe nach 
dem Motto wer etwas über den Tellerrand hinausdenkt soll den Mund 
halten. Für wirklich kompetente Antworten hast du nur Ablehnung übrig.

Technisches Tunnelsyndrom: niemand darf mir in das reinreden, was ich 
mir so ausgedacht habe. Viel Erfolg damit.

Georg

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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georg schrieb:
> Max M. schrieb:
>> jetzt stell doch die Kompetenz dieses Forums nicht in Frage :D
>
> Das tue ich ja gerade nicht, sondern du verteilst hier Maulkörbe nach
> dem Motto wer etwas über den Tellerrand hinausdenkt soll den Mund
> halten. Für wirklich kompetente Antworten hast du nur Ablehnung übrig.
>
> Technisches Tunnelsyndrom: niemand darf mir in das reinreden, was ich
> mir so ausgedacht habe. Viel Erfolg damit.
>
> Georg

Also das ist ja schon eine sehr ueberspitzte interpretation fuer das 
bischen Text in dem ich gesagt habe das, nicht auf die frage eingegangen 
wurde, was auch an anderer stelle schon erwaeht wurde.

c-hater schrieb:
> Rufus Τ. F. schrieb:
>
>> Nein. Du solltest vielleicht besser beschreiben, was Du /eigentlich/
>> erreichen willst. Was ist das Ziel Deiner Überlegungen?
>>
>> Willst Du ein HDMI-Signal auf einem Smartphone-Display ausgeben?
>
> Das war, was er im allerersten Posting dieses Threads ganz klar als Ziel
> formuliert hat. Zumindest als Beispielziel.



Ich finde es ja toll das mir mit "ueber den Tellerrand denken" 
weiterhgeholfen werden soll aber ich benoetoige einfach klare Antworten 
zu meinen Fragen fuer den rest bin ich schon selbst in der lage ^^

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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georg schrieb:
> Für wirklich kompetente Antworten hast du nur Ablehnung übrig.

Ich hab mir nochmal meine Beitraege druch gelesen und ich hab nichts 
endteckt wo ich mich wegen einer Antwort beschwaere.

Viel mehr nehme ich die Antwort und suche nach Alternativen 
Loesungswegen weswegen wir jetzt ueber Microcontroller wie dem PI reden 
und nicht mehr ueber den USB 3.1 Port des Handys


au£erdem wuerde ich gerne anmerken das die disskussion anderen Usern 
wenig weiterhilft die eventuell an aehenlichen Projekten wie diesem hier 
interessiert sind
Da die Fragestellung schon sehr interessant ist.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> ich benoetoige einfach klare Antworten zu meinen Fragen

Die hast Du bekommen. Mehrfach.

Was Du vorhast, ist nicht umsetzbar. Es geht nicht.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Max M. schrieb:
>> ich benoetoige einfach klare Antworten zu meinen Fragen
>
> Die hast Du bekommen. Mehrfach.
>
> Was Du vorhast, ist nicht umsetzbar. Es geht nicht.

Haette nicht gedacht das es leute gibt die Heut zu Tage sowas noch sagen 
XD

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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Ich werde dann mal in nem Raspberry-Forum fragen was die davon so halten 
da es ja schon sehr viele Microcontroller gibt die schon echt viel 
Leistung haben.

ggf. verlinke ich dann den link in diesem Threat fuer die die Interesse 
an so eine Produkt/Idee/Losesung haben.

Autor: achso.... (Gast)
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Jedem mit einem Fünkchen technischen Verständniss muss sofort klar sein, 
das USB3.1 und HDMI elektrisch inkompatibel sind. Das nicht selber 
recherchieren zu können ist keine gute Grundvoraussetzung für ein 
solches Projekt.

Lösbar wäre das mit einem USB-Video-Grabber. Musst halt einen suchen, 
der unkomprimiert arbeiten kann.

Der erfordert aber einen richtigen PC (nicht so ein witzloses 
ARM-Spielzeuglein auf Batteriebetrieb) und ein echtes Betriebssystem 
(kein Kinderspielzeug wie Android).
In deinem Äpp-Schtor wirds wohl kaum eine Software geben, die sowohl mit 
einem Grabber umgehen kann, als auch deine Funktionen umsetzen kann.

Tu dir einen Gefallen, und leg dir ein Linux oder Windows-System zu. Mit 
richtigem Prozessor. Da kannst du sowas tun. Es gibt genug ausreichend 
leistungsfähige Systeme für diesen Zweck.

PS:
Ein Rasbperry PI ist kein Microcontroller. Das nicht zu wissen, ist auch 
keine gute Grundvoraussetzung für ein solches Projekt.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
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achso.... schrieb:
>Das nicht selber
> recherchieren zu können ist keine gute Grundvoraussetzung für ein
> solches Projekt.

Wieso was tue ich denn hier gerade ;)

> Lösbar wäre das mit einem USB-Video-Grabber. Musst halt einen suchen,
> der unkomprimiert arbeiten kann.

> Der erfordert aber einen richtigen PC (nicht so ein witzloses
> ARM-Spielzeuglein auf Batteriebetrieb) und ein echtes Betriebssystem
> (kein Kinderspielzeug wie Android).

Wie gesagt die SOC's von Samsung sind im stande soetwas zu verabreiten. 
Die Boards von cubieboard sind auch schon sehr stark ich werd mir die 
mal anschauen.


> In deinem Äpp-Schtor wirds wohl kaum eine Software geben, die sowohl mit
> einem Grabber umgehen kann, als auch deine Funktionen umsetzen kann.

doch die gibt es aber ist halt nur fuers anzeigen gedacht und daher 
komprimiert

> Tu dir einen Gefallen, und leg dir ein Linux oder Windows-System zu. Mit
> richtigem Prozessor. Da kannst du sowas tun. Es gibt genug ausreichend
> leistungsfähige Systeme für diesen Zweck.
es waere ne ueberlegung wert gleich auf ein Mini Computer umzusteigen 
und einfach ein guenstiges pannel als display zu verweden....

> PS:
> Ein Rasbperry PI ist kein Microcontroller. Das nicht zu wissen, ist auch
> keine gute Grundvoraussetzung für ein solches Projekt.
gehopst wie gesprungen ^^ aber danke

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> Wieso was tue ich denn hier gerade ;)

Du stellst schlechte Fragen. Schlecht, weil schlecht formuliert, 
ungenau, und das, was Du erreichen willst, nur scheibchenweise verraten 
wird.

"Recherche" ist nicht Fragen stellen.

Autor: georg (Gast)
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Max M. schrieb:
> Haette nicht gedacht das es leute gibt die Heut zu Tage sowas noch sagen

Einfach nur totale Beratungresistenz.

Anscheined glaubst du, die Leute die sich auskennen posten hier nur um 
dich zu ärgern.

Georg

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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HDMI-Framegrabber auf USB3.0 existieren. Pferdefuß: Kein 
Android-Support.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Michael X. schrieb:
> HDMI-Framegrabber auf USB3.0 existieren.

Die komprimieren aber, und wurden außerdem schon erwähnt.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Max M. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Dem fehlt vor allem IO-Bandbreite, weil so ziemlich alles durch einen
>> einzelnen USB-Port muss. --> (verlustbehaftet!) komprimieren ist
>> angesagt.
>
> Ne nicht ganz, es ist moelgich ein Unkomprimiertes HDMI Signal ueber den
> CSI-2 Port einzuspeisen (durch adapter platiene HDMI to CSI-2), was der
> PI dann auch wieder ausgeben kann.

Aber er kann es trotzdem nicht unkomprimiert auf eine SSD schreiben, da 
der PI nur einen USB2-Port hat. Da schafft er 30 MB/s wenn's wirklich 
gut läuft. Für unkomprimiertes 4k-Video bei 30 fps braucht man eher so 
jenseits von 700 MB/s.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Max M. schrieb:
>> das HDMI signal haete etwa 1,8 Gbit/s
>
> "Full-HD" (1080p60) braucht für 24-Bit-RGB bereits etwa 9 GBit/sec.

Max M. schrieb:
> Also das Signal was ich habe hat 8 bit bei 4:2:0 in 4k|30FPS also weit
> aus weniger Daten

4:2:0 ist eine Farbunterabtastung. Das passt dann nicht zusammen damit:

Max M. schrieb:
> Ich meine das Video Signal darf nicht mittels eines Codecs wie H.265
> oder H.264 herrunter gerechnet werden da sonst die ganzen Sensordaten
> der Kamera verlohren gehen.

Meinst du mit "die ganzen Sensordaten", dass du RAW-Video aufzeichnen 
willst? Dann werden die Daten nochmal deutlich größer. Ich denke da 
sollte deine SSD (und dein "Handy") dann schon wenigstens 
kontinuierliche
1 GByte/s schaffen.

Max M. schrieb:
>>denn über USB ist die für HDMI-Signale nötige Bandbreite nicht zu
> transportieren.
>
> Also von der banbreite wuerde der USB 3.1 Port das schaffen das HDMI
> signal haete etwa 1,8 Gbit/s der Port schafft 10 Gbit/s

Nur wenn wir von USB 3.1 Gen 2 sprechen. Gibt es irgendein Handy, das 
das kann? Das Galax S9 hat wohl nur Gen 1, also 5 Gbit/s.

Max M. schrieb:
> Das konkrete Ziel soll dies hier sein
> https://www.atomos.com/shogun/

Cooles Gerät. Ich verstehe nur nicht, wie das funktionieren soll.
"Record direct from the camera sensor to your choice of Apple ProRes, 
DNxHD/DNxHR or RAW* in 10-bit 422 quality onto affordable media 
options."

Wie schließe ich das denn direkt an den Sensor meiner Kamera an?

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Rolf M. schrieb:
> Wie schließe ich das denn direkt an den Sensor meiner Kamera an?

Es gibt (Video-) Kameras, die auf ihrem HDMI-Ausgang mehr oder weniger 
unverbasteltete Rohdaten ausgeben.

"Rohdaten" heißt hier nicht das gleiche wie in der Photographie, sondern 
bezieht sich nur auf möglichst unkomprimiertes Material, d.h. auch ohne 
Farbunterabtastung.

Autor: Max M. (schwarzelanze)
Datum:

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Rolf M. schrieb:
> Max M. schrieb:
>> Εrnst B. schrieb:
>>> Dem fehlt vor allem IO-Bandbreite, weil so ziemlich alles durch einen
>>> einzelnen USB-Port muss. --> (verlustbehaftet!) komprimieren ist
>>> angesagt.
>>
>> Ne nicht ganz, es ist moelgich ein Unkomprimiertes HDMI Signal ueber den
>> CSI-2 Port einzuspeisen (durch adapter platiene HDMI to CSI-2), was der
>> PI dann auch wieder ausgeben kann.
>
> Aber er kann es trotzdem nicht unkomprimiert auf eine SSD schreiben, da
> der PI nur einen USB2-Port hat. Da schafft er 30 MB/s wenn's wirklich
> gut läuft. Für unkomprimiertes 4k-Video bei 30 fps braucht man eher so
> jenseits von 700 MB/s.

Ja das hab ich auch gestern gelesen daher sehe ich mir auch andere 
Boards an, die Idee ein klein rechner dafuer zu verweden klingt echt 
nicht schlecht. Oder ich finde ein board was fur solche Prozesse 
Optimiert ist, wie bsw ein "MEDIA BOARD COMPUTER"

> Rufus Τ. F. schrieb:
>> Max M. schrieb:
>>> das HDMI signal haete etwa 1,8 Gbit/s
>>
>> "Full-HD" (1080p60) braucht für 24-Bit-RGB bereits etwa 9 GBit/sec.
>
> Max M. schrieb:
>> Also das Signal was ich habe hat 8 bit bei 4:2:0 in 4k|30FPS also weit
>> aus weniger Daten
>
> 4:2:0 ist eine Farbunterabtastung. Das passt dann nicht zusammen damit:

Das ist so nicht ganz richtig Raw bedeutet ja eigentlich nur das die 
Rohdaten des Sensors ausgegeben werden, was bedeutet das es auf den 
Sensor ankommt mit welcher Farbtiefe er arbeitet, in meinem fall ist es 
4:2:2 8-bit im RAW vormat, und diese Daten sind auch ausschlaggebend, 
wie viel Speicher anfaellt

> Max M. schrieb:
>> Ich meine das Video Signal darf nicht mittels eines Codecs wie H.265
>> oder H.264 herrunter gerechnet werden da sonst die ganzen Sensordaten
>> der Kamera verlohren gehen.
>
> Meinst du mit "die ganzen Sensordaten", dass du RAW-Video aufzeichnen
> willst? Dann werden die Daten nochmal deutlich größer. Ich denke da
> sollte deine SSD (und dein "Handy") dann schon wenigstens
> kontinuierliche
> 1 GByte/s schaffen.

Also die Daten Mengen Variieren (und jetz hab ich mal die 
Leistungsstaerkste und die "schwaechste" Kamera von RED genommen), 
zwischen 80 und 150 MB/sec bei 4k 30FPS RED gibt auch an das maximal 275 
MB/s an Daten anfallen koennen. Oder um das anders zu veranschaulichen 
eine RAW Bilddatei verbraucht etwa 20 MB diese wird aber auch in 14Bit 
Farbtiefe aufgezeichnet. Angenommen wir wuerden in 14Bit 4:2:2 30FPS 
aufzeichnen kommen wir gerade mal auf etwa "nur" 600mb/s
Also von der Banbreite mache ich mir keine Sorgen. RED ist so das Ende 
der Consumer Fahnenstange
http://www.red.com/products/epic-w#techspecs

> Max M. schrieb:
>>>denn über USB ist die für HDMI-Signale nötige Bandbreite nicht zu
>> transportieren.
>>
>> Also von der banbreite wuerde der USB 3.1 Port das schaffen das HDMI
>> signal haete etwa 1,8 Gbit/s der Port schafft 10 Gbit/s
>
> Nur wenn wir von USB 3.1 Gen 2 sprechen. Gibt es irgendein Handy, das
> das kann? Das Galax S9 hat wohl nur Gen 1, also 5 Gbit/s.

Wuerde rein rechnereisch wie oben schon geschrieben reichen

> Max M. schrieb:
>> Das konkrete Ziel soll dies hier sein
>> https://www.atomos.com/shogun/
>
> Cooles Gerät. Ich verstehe nur nicht, wie das funktionieren soll.
> "Record direct from the camera sensor to your choice of Apple ProRes,
> DNxHD/DNxHR or RAW* in 10-bit 422 quality onto affordable media
> options."
>
> Wie schließe ich das denn direkt an den Sensor meiner Kamera an?

Wie schon gesagt wurde fast jede Kamera (bei Canon und Nikon eventuell 
auch nur die "Profi"sparte) hat nen HDMI Output in meinem Fall ist 
dieser auch unkomprimiert.

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