super schrieb:
> Dort gibt es Lötwasser, Flussmittelstifte, Lötpaste, Lötfett und
> "Spritzen".
Lötwasser und Lötfett ist nichts für Elektronik-Löten, dass braucht man
für die Dachrinne.
Lötpaste sind Lötzinn-Kügelchen in Flussmittel fürs SMD-Löten ohne
Lötkolben.
Flussmittelstifte sind ok.
Man kann auch einfach 20 - 30 g Kolophonium (z. B. von Pollin 1,30 EUR)
in 100 mL Ethanol oder Isopropanol auflösen und mit einer 1-mL-Spritze
mit Kanüle fein dosieren oder die Litze eintunken. Meist reicht da aber
das Flußmittel im Lötzinn.
Gerd E. schrieb:
> Ich würde kein flüssiges Flussmittel nehmen, sondern Gel. Flussmittelgel
> hat den Vorteil daß man es für normale Handlötaufgaben viel besser
> verwenden kann als flüssiges Flussmittel weil es nicht sofort verdampft,
> sondern länger an der Lötstelle verbleibt.
Das stört doch nicht - Hauptsache das Kolophonium ist noch da. Das
Lösemittel hat keine Funktion und stört eher.