Mögen Vögel 16,6periode Hz nicht?

OP #5394745
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Guten Morgen,

mir ist als aufmerksamer Vogelfreund und steter Bahnhofsbesucher 
aufgefallen, dass auf den Eisenbahnoberleitungen keine Vögel zu sitzen 
pflegen.
Dagegen ergaben die Ergebnisse meiner Beobachtungen, dass auf 
handelsüblichen Oberleitungen im Hinterland Vögel sitzen.

Weshalb da und nicht auf den Eisenbahnoberleitungen?

Abgesehen von der Frequenz fällt mir kein Unterschied ein. Habe ich 
einen neuen, unbekannten Effekt entdeckt?

Kai
#5394843
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Michael B. schrieb:
> Kai G. schrieb:
> mir ist als aufmerksamer Vogelfreund und steter Bahnhofsbesucher
> aufgefallen, dass auf den Eisenbahnoberleitungen keine Vögel zu sitzen
> pflegen.
>
> Na ja, du musst halt ein bischen aufmerksamer sein.
>
> http://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items...
>
> http://www.yfoto.de/de/foto/871

Habe ich mal live erlebt, so eine Taube kann ganz schön laut werden wenn 
sie platzt...
Gast #5394847
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Kai G. schrieb:
>Abgesehen von der Frequenz fällt mir kein Unterschied ein. Habe ich
>einen neuen, unbekannten Effekt entdeckt?

Wenn der Zug kommt rasiert der Stromabnehmer ihnen die Zehen ab,
danach können sie sich am Draht nicht mehr festhalten.
#5394862
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Aus meiner Erfahrung:

Ich habe fast 40 Jahre neben der ÖBB gelebt, ich kenne die
blauen Funken, die im Nebel entstehen und auch das Brummen...


Ich kann mich nicht erinnern, dass Vögel auf den Hochspannungs-
leitungen der Bahn saßen, außer auf damals 380V, 5KV oder
20KV...

Und auch 220 KV (50 Hz)...


Auf den HSP-Leitungen der ÖBB saßen niemals Vögel!


Interessantes Thema!
Persönliche Seite #5394876
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Ben B. schrieb:
>> Habe ich mal live erlebt, so eine Taube kann
>> ganz schön laut werden wenn sie platzt...
> Die platzt nicht, das ist der Überschnallknall wenn sie mit 20 Megawatt
> auf 500g losfliegt. Geht ab wie Raumschiff Enterprise...

nee, das ist der Knall wenn sich das Hyperraumfenster wieder schliesst, 
indem sie grad mit Warp 3 verschwunden sind :-D
Gast #5394925
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Kai G. schrieb:
> Guten Morgen,
>
> mir ist als aufmerksamer Vogelfreund und steter Bahnhofsbesucher
> aufgefallen, dass auf den Eisenbahnoberleitungen keine Vögel zu sitzen
> pflegen.
> Dagegen ergaben die Ergebnisse meiner Beobachtungen, dass auf
> handelsüblichen Oberleitungen im Hinterland Vögel sitzen.
>
> Weshalb da und nicht auf den Eisenbahnoberleitungen?
>
> Abgesehen von der Frequenz fällt mir kein Unterschied ein. Habe ich
> einen neuen, unbekannten Effekt entdeckt?
>
> Kai

Die Beobachtung kann ich nicht bestätigen. Wir haben am lokalen Bahnhof 
eine Amsel, die hockt immer auf der Oberleitung und singt. Und zwar da, 
wo Spannung drauf ist.

Mein Bruder ist Lockführer, und ein häufiger Grund für Stromausfälle 
sind Krähen auf den Isolatoren. Das ist so häufig, dass jetzt 
Krähenabweiser installiert werden. Das wäre kaum nötig, wenn die 
Spannung die Vögel abschrecken würde.

Er meinte auch, dass besonders Krähen gerne auf dem Fahrdraht sitzen, 
sich das aber nicht auf Krähen beschränkt.
Beitrag #5394926 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5394964
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Kai G. schrieb:
> aufgefallen, dass auf den Eisenbahnoberleitungen keine Vögel zu sitzen
> pflegen.
> Dagegen ergaben die Ergebnisse meiner Beobachtungen, dass auf
> handelsüblichen Oberleitungen im Hinterland Vögel sitzen.

Handelsüblische Oberleitungen sind isoliert ;-)
Gast #5394980
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Micky schrieb:
> Hmm schrieb:
>> Lockführer
>
> Ja wenn der auch die Vögel anlockt :)

Jaja, Frühmorgens, wenn der Kaffee noch nicht wirkt, sollte man keine 
Beiträge tippen...

Solche Schreibfehler sind meine Spezialität. Ich habe mal gewagt, 
Wiederstand zu schreiben, in einer Klausur.
Der halbstündige Vortrag vom Prof war da sehr einprägsa,. Das ist mir 
nie wieder passiert.
Gast #5394990
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Sascha schrieb:
> Kai G. schrieb:
>> aufgefallen, dass auf den Eisenbahnoberleitungen keine Vögel zu sitzen
>> pflegen.
>> Dagegen ergaben die Ergebnisse meiner Beobachtungen, dass auf
>> handelsüblichen Oberleitungen im Hinterland Vögel sitzen.
>
> Handelsüblische Oberleitungen sind isoliert ;-)

Ja, gegeneinander durch den Luftspalt. Die Leitungen an sich sind 
blankes Alu. Schon mal eine in der Hand gehabt?
Gast #5395093
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Mani W. schrieb:

> Niemals saßen Vögel (Raben) auf diesen Leitungen...
>
> Nur auf dem (Blitzschutzdraht) oberhalb der HSP, das waren
> Betonmasten, mit Erdung...

Wobei Vögel das Erdseil nur wegen der Lage bevorzugen. Das Potential auf 
der Leitung interessiert die geflügelten Scheisser nicht, denn das wäre 
nur relevant wenn sie mit dem Schnabel an den Boden oder einen 
Nachbardraht kämen. Und den Spannungsabfall in Drahtrichtung 
(Schrittspannung) kann man bei üblichen Vogelgrößen vernachlässigen.
Gast #5395107
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Hallo

ganz egal ist es vielen Vögeln wohl doch nicht

https://www.tagesspiegel.de/wissen/aha-warum-trifft-voegel-auf-stromleitungen-kein-schlag/1481416.html

Da die verlinkte Seite trotz Adblock Plus und uBlock  bzw. uns verführen 
will Geld für irgendwelchen Kram aus zu geben hier die Kernaussage als 
Zitat

"„Trotzdem sitzen Vögel nicht gern auf Hochspannungsleitungen“, 
berichtet Jiri Silny, Leiter des Forschungszentrums für 
Elektromagnetische Umweltverträglichkeit der RWTH Aachen. Raben und 
Stare halten sich von Leitungen mit mehr als 60 000 Volt eher fern. Denn 
in der Umgebung der Leitungen seien die elektrischen Feldstärken so 
hoch, dass Vögel sie über ihr Federkleid wahrnähmen. „Die Feldstärken 
verursachen Vibrationen in den Federn, die auf Sinnesrezeptoren 
übertragen werden.“ Statt auf Hochspannungskabeln halten sich Vögel eher 
auf dem darüber laufenden, geerdeten Seil auf, dem Blitzableiter. Des 
Öfteren sieht man sie auch auf Niederspannungskabeln."

Obwohl an der Oberleitung "nur" 15kV Nennspannung anliegen, zumindest in 
den deutschsprachigen und Skandinavischen Ländern, werden die 
gefiederten Krawallmacher die auch noch irgendwie wahrnehmen und 
eventuell die 16,7Hz als unangenehmer als 50Hz bei deutlich höherer 
Feldstärke empfinden.

Snot
#5395212
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Wir bauen uns ein einfaches Modell:

Der Vogel auf einer Leitung kann näherungsweise als Kugelkondensator 
(gegen das weit entfernte Erdpotential) angesehen werden. Seine 
Kapazität beträgt ca. 1 pF pro cm Radius, also etwa 5 pF bei einer 
Amsel. Bei 50 Hz hat sie also eine Impedanz von ca. 500 MOhm (das 
Dreifache bei 16,7 Hz Bahnstrom). Auf einer 380-kV-Leitung führt das zu 
einem Strom vom ca. 500 µA durch die Füße, das vermutlich spürbar ist. 
Da durch die benachbarten Leitungen das Feld verzerrt (gebündelt) wird, 
ist dies nur eine grobe Näherung und man müsste einen Vogel fragen. ;)

Kugelkondensator:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelkondensator
speziell:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelkondensator#Sehr_gro%C3%9Fer_Abstand

P.S.: Bahnstrom wird auch per Überlandleitung als 110-kV-Einphasenstrom 
transportiert, man erkennt diese Masten daran, dass die Anzahl der 
Drähte (abzüglich des Erdseils auf der Mastspitze) kein Vielfaches von 
Drei ist.
#5395223
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Noch was zum Tsp.:
1. Werbung,was ist das? (uBlock auf Chrome)
2. Zitat:
"Hocken sie still auf dem Kabel, fließt der Strom nämlich an ihnen 
vorbei. Ihr Körper und die Luftstrecken zu anderen Leitungen stellen für 
wandernde Elektronen einen wesentlich höheren Widerstand dar als der 
Metalldraht. Für die Ladungsträger ist es also unsinnig, einen Umweg zu 
machen."

Hach, die Umwegtheorie für Strom
1
  .-'---`-.
2
,'          `.
3
|             \
4
|              \
5
\           _  \
6
,\  _    ,'-,/-)\
7
( * \ \,' ,' ,'-)
8
 `._,)     -',-')
9
   \/         ''/
10
    )        / /
11
   /       ,'-'

Das Potential des Drahtes schwankt und ein paar (Millionen) Elektronen 
fließen trotzdem über die Füßchen in den Vogel und zurück.
#5395232
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Martin H. schrieb:
> Der Vogel auf einer Leitung kann näherungsweise als Kugelkondensator
> (gegen das weit entfernte Erdpotential) angesehen werden. Seine
> Kapazität beträgt ca. 1 pF pro cm Radius, also etwa 5 pF bei einer
> Amsel.

Die Amsel stellt also einen spannungsgesteuerten Oszillator dar, dessen 
Piepfrequenz vom Abstand ihrer Beine auf dem Draht, der anliegenden 
Spannung und der eigenen Kapazität abhängt. Das verstehe ich doch 
richtig?!
:)
#5395250
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Ben B. schrieb:
>> Habe ich mal live erlebt, so eine Taube kann
>> ganz schön laut werden wenn sie platzt...
> Die platzt nicht, das ist der Überschnallknall wenn sie mit 20 Megawatt
> auf 500g losfliegt. Geht ab wie Raumschiff Enterprise...

Könnte auch sein, dass die Vögel damit den Fluxkompensator speisen, 
welcher immerhin 1.21GW benötigt, damit die Vögel in die Vergangenheit 
reisen können wo noch alles besser war.
#5395259
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Dass Vögel nie auf Fahrdrähten sitzen, kann ich nicht bestätigen. Aber 
häufig sehe ich sie dort auch nicht gerade.

Möglicherweise liegt das daran, dass der Fahrdraht mal zu heiß war, als 
sich der Piepmatz drauf setzte und er dabei gelernt hat, dass man die 
besser meidet, wenn man nicht so sehr auf unangenehme Überraschungen 
steht.
#5395329
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Ich vermute, der Fahrdraht wird durch die Schleifer scharfkantiger 
verschliffen als die runden Abspanndrähte darüber. Für einen Vogel 
könnte es auch daher angenehmer sein, oben drüber zu sitzen, nicht auf 
dem eigentlichen Leiter.
https://c1.staticflickr.com/5/4045/4580812339_59fe17fbd3_z.jpg
kennt vermutlich jeder
"When top level guys look down they see only ..."
#5395485
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Harald W. schrieb:
> Ich denke mal, bei Drosseln kann man das nicht so einfach berechnen,
> weil deren Induktivität zu hoch ist?

stimmt genau, ++

Und da heute kleiner Freitag ist, vielleicht noch der Versuch einer 
Erklärung, dass Vögel als Bewohner der Natur und wenig rational 
veranlagt lieber auf natürlichen (50 Hz) statt auf rationalen (16,7 Hz) 
Frequenzen sitzen.

SCNR
(Firma: Funkenflug Industries) #5395679
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Also hier hinter dem Haus habe ich eine 110kV Leitung (50Hz), da sitzen 
regelmäßig Vögel auf den stromführenden Leiterseilen.

Ab einer bestimmten Spannung werden die Leiterseile gemieden weil's dann 
doch ein wenig kribbelt und die Leiterseile von Höchstspannungsanlagen 
sind oft auch ziemlich heiß. Normale Aluminiumseile können dabei bis 
80°C heiß werden, spezielle Hochtemperatur-Leiterseile bis zu 180°C.
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #5395733
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Bernd K. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Martin H. schrieb:
>>
>>> also etwa 5 pF bei einer Amsel.
>>
>> Ich denke mal, bei Drosseln kann man das nicht so einfach berechnen,
>> weil deren Induktivität zu hoch ist?
>
> Nein, das wird schwierig werden.
>
> Was man sagen kann: Wenn es eine Speicherdrossel ist, wird sie bei 50 Hz
> schneller in die Sättigung gehen als bei 16,7 Hz.

nicht umgehrt?

Namaste
#5396103
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soul e. schrieb:
> Wobei Vögel das Erdseil nur wegen der Lage bevorzugen. Das Potential auf
> der Leitung interessiert die geflügelten Scheisser nicht, denn das wäre
> nur relevant wenn sie mit dem Schnabel an den Boden oder einen
> Nachbardraht kämen.

Wie in dem oben verlinkten Artikel beschrieben, sind die Feldstärken bei 
Hochspannungsleitungen ganz erheblich. Und zwar so erheblich, daß die 
Annäherung aufgund der induzierten Ströme mindestens unangenehm ist. Die 
Monteure tragen aus diesem Grund bei Arbeiten unter Spannung spezielle 
Schutzanzüge, die wie ein Faradayscher Käfig wirken. In den 80ern beim 
Energiebau hatte ich mal so eine Jacke in der Hand, da war ein 
Drahtgeflecht eingewoben. Ziemlich schwer und nicht gerade komfortabel 
zu tragen. Inzwischen gibt es bessere Lösungen:

http://www.patent-de.com/19990401/DE19743389A1.html
#5396477
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Neulich im Bahnhof hab ich eine Taube mit verkrüppeltem Fuß gesehen - 
die ist wohl nicht schnell genug vom Fahrdraht weggeflogen als der Zug 
kam.

Man merkt deutlich, dass das Bewohner von Felsenhöhlen sind. Sogar im 
Untergeschoss des Bahnhofgebäudes sind sie zu finden. Das reichliche 
Nahrungsangebot lockt. Auf dem glatten Boden landen sie immer noch 
eleganter als der Albatros aus "Bernard und Bianca" ("eine meiner besten 
Landungen", nur dreimal überschlagen).
Beitrag #5397148 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5397162
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soul e. schrieb:
> Wobei Vögel das Erdseil nur wegen der Lage bevorzugen. Das Potential auf
> der Leitung interessiert die geflügelten Scheisser nicht,

Und wozu macht man bei Arbeiten mit Hubschrauber an HSP wohl einen
Potentialausgleich?

Vögel erscheinen klein gegenüber dem Hubschrauber, sind aber dennoch
kapazitive Elemente, folglich fließt ein Strom und den mag mancher
Vogel gar nicht...

Warum sollten sie nicht die bequemere Variante wählen, nämlich
den Blitzschutz- bzw. Erdungsdraht?

Ich habe hier im Zimmer so eine Zauberkugel (Plasmakugel), aber ich
spüre durch das Glas die Energie in den Fingern...


Ein Vogel ist doch weit empfindlicher als ich selbst...
#5397169
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Joachim B. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Welche W?
>
> nach Wachteln und da die weiblichen Vögel und wenn keine weiblichen
> Vögel auf dem 16,7 Herz Draht sitzen warum sollen dann männliche Vögel
> da sitzen, ist doch öde ohne die holde Weiblichkeit.
>

Verstehe!

Wir haben hier immer Wuchteln...

Die sind weit über das Land verteilt, praktisch grenzüberschreitend...

;-)

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