Gast
#5400723
Mit welchen Kapazitäten muss ich bei Thyristoren für 10A bis 100A zwischen Gate und Kathode und zwischen Anode und Kathode rechnen? In Datenblättern finde ich dazu keine Angaben.
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Elektrische Daten von Thyristoren, speziell Kapazitäten
Gast
#5400723
Mit welchen Kapazitäten muss ich bei Thyristoren für 10A bis 100A zwischen Gate und Kathode und zwischen Anode und Kathode rechnen? In Datenblättern finde ich dazu keine Angaben. Da wirst du wohl selber messen müssen.
Gast
#5400745
Dürfte wie bei jeder Diodenstrecke spannungsabhängig sein. Karl schrieb: > Dürfte wie bei jeder Diodenstrecke spannungsabhängig sein. ...und spielt normalerweise bei der Schaltungsauslegung keine Rolle.
Gast
#5400924
Ja wenn ers doch aber wissen will. Karl schrieb: > Ja wenn ers doch aber wissen will. "Durch Messen, zum Wissen"
Gast
#5400941
Dirk schrieb: > keine Angaben Ein Lügner könnte jetzt genau 473,17 nF bei Vollmond behaupten. Wie weiter Dirk? Es gibt HF Transistoren mit GHz und 2N3055 mit 15 kHz...
Gast
#5400947
oszi40 schrieb: > Es gibt HF Transistoren mit GHz und 2N3055 mit 15 kHz... ... und es gibt Thyristoren.
Gast
#5401064
Karl schrieb: > ... und es gibt Thyristoren. Dann simuliere den Thyristor mit HF-Transitoren oder 2n3055 und erkenne den Unterschied? Solch ein einfaches Simulationsmodell gibt aber nicht ansatzweise die stark kapazitätsbestimmenden Flächenverhältnisse eines realen Thyristors wieder.
Gast
#5401518
oszi40 schrieb: > Dann simuliere den Thyristor mit HF-Transitoren oder 2n3055 und erkenne > den Unterschied? Ein Thyristor hat eine NPNP Abfolge mit fetten Schichten, um die Stromtragfähigkeit zu gewährleisten. Das ist nicht vergleichbar mit Deiner Ersatzschaltung. Es gibt zwar auch Kleinleistungsthyristoren, aber hier war ja nach 10-100A gefragt. Da die Kapazität in den meisten Fällen egal sein dürfte, weil eh ein dicker Snubber drüberliegt, und sie außerdem wie gesagt stark spannungsabhängig sein dürfte, glaub ich nicht dass es dazu Herstellerangaben gibt. Wird er wohl selbst messen müssen.
Gast
#5401564
Karl schrieb: > Wird er wohl selbst messen müssen. Zu dieser Erkenntnis ist er hoffentlich schon gekommen. Außerdem hätte er uns mal verraten können WOZU er diesen Wert braucht! Ainen gudden! Falk B. schrieb: > Da wirst du wohl selber messen müssen. Der ärmste muß regelrechte Versuchsreihen veranstalten. Ihm ist nämlich die Toleranzlage nicht bekannt. Und bei der nächsten Charge kann schon wieder einiges anders aussehen. oszi40 schrieb: > Außerdem hätte er uns mal verraten können WOZU er diesen Wert braucht! Möglicherweise hat er Probleme mit Fernsteuersignalen. Oder das verseuchte Netz schlägt in die Steuerung durch. Dwianea hirnschaden P.S.: Ja ok, zum Abschätzen der Größenordnungsverhältnisse reichen ein paar Stück.? Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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