Lineares Labornetzeil 0 bis 20V.30V, 0 bis 2A..3A

Gast #5401924
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Hallo Gemeinde,


Die Überschrift sagt ja schon alles:
Lineares Labornetzeil (1x ... 2x ) 0 bis 20V...30V, 0 bis 2A..3A,
nicht zu laut,
analoge oder digitale Anzeige von Strom und Spannung, Trafo mit 
galvanischer Trennung ( aber das dürfte ja Standard sein )

obwohl das Thema in vielen Threads schon durch diskutiert wurde,
möchte ich es nochmal neu starten, denn vielleicht gibt es ja inzwischen
neue Geräte oder gar Erkenntnisse.

1. Nachbau: da wurde in der Vergangenheit meistens abgeraten,
obwohl es sehr viele Bausätze und Bauvorschläge gibt

2. Gebraucht Geräte: da sollte man dann nach HP Agilent, Rohde&Schwarz, 
HAMEG schauen?

3. Neue Geräte: in der Preisklasse bis 150Euro - fast nur China-Kracher?
#5401941
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Walter K. schrieb:
> Neue Geräte: in der Preisklasse bis 150Euro - fast nur China-Kracher?

Natürlich.

Walter K. schrieb:
> 2. Gebraucht Geräte: da sollte man dann nach HP Agilent, Rohde&Schwarz,
> HAMEG schauen?

Nicht unbedingt, lieber robuste von Statron, Thurly Thandar oder EA.

Walter K. schrieb:
> 1. Nachbau: da wurde in der Vergangenheit meistens abgeraten,
> obwohl es sehr viele Bausätze und Bauvorschläge gibt

Viele fehldimensionierte. Das Netzteil ist das wichtigste, geht das 
kaputt oder schwingt, geht ggf. auch die angeschlossene Schaltung 
kaputt. Man sollte also erfahrener Entwickler sein (wie bei 
Audio-Endstufen) und nicht Laie ohne Geld.

http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
Gast #5401947
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OS schrieb:
> Dürfen wir hier auch erfahren, was Du mit dem Netzteil machen möchtest.

Kleinere Basteleien auf Steckbrettebene, Spannungsversorgung für 
Mikroprozessor-Übungen etc.
Wofür ich letztlich alles eine Spannungsquelle brauche - weiss Ichjetzt 
auch nicht.

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