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Forum: Platinen SMD-Bestückbare Abstandhalter für 6mm-Schrauben?


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Autor: MiWi (Gast)
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Hallo Allerseits

ich bin auf der bisher erfolglosen Suche nach SMD-Bestückbaren 
Abstandshaltern mit 6,2mm Loch, ähnlich wie zB. Keystone 
http://www.keyelco.com/product-pdf.cfm?p=14250 oder Würth 
katalog.we-online.com/em/datasheet/9775031960.pdf.

Die haben aber "nur" eine 4,4mm Bohrung oder ein Zoll-Gewinde, mit dem 
ich nix anfangen kann.

Benötigt wird das um eine Platine vor den mech. Kräften, die durch die 
M6-Schrauben entstehen werden zu schützen, diese Kräfte sollen durch 
diese Abstandshalter an der Platine vorbei geführt werden, dabei soll 
allerdings die elektrische Verbindung bestehen bleiben.

Daher die Frage in die Runde: Kennt jemand einen Hersteller, der solche 
Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?

MiWi

Autor: georg (Gast)
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MiWi schrieb:
> Kennt jemand einen Hersteller, der solche
> Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?

Die Dreherei deiner Wahl? Oder selber drehen aus Messing?

Georg

Autor: Jonas W. (mf-fahrer)
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Problem wird nach dem drehen sein das Gurten zur Bestückung.



Falls die Drehteile benötigt werden eben melden. Habe CNC Maschinen da.

Autor: MiWi (Gast)
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Jonas W. schrieb:
> Problem wird nach dem drehen sein das Gurten zur Bestückung.
>
>
>
> Falls die Drehteile benötigt werden eben melden. Habe CNC Maschinen da.


Danke für DeinAngebot, in Kleinststückzahlen ist das kein Problen,

Ich brauche 500 - 600Stk/Jahr über die nächsten 10 Jahre und die auch 
für eine Maschine gegurtet und so wie ich das verstehe sollten die dann 
auch soweit Oberflächenbehandelt sein, das sie die üblichen Lötprozesse 
überstehen.

MiWi

Autor: georg (Gast)
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MiWi schrieb:
> Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?

MiWi schrieb:
> auch
> für eine Maschine gegurtet

Sind die nicht sowieso für die Bestückungsmaschine zu gross und zu 
schwer?

Georg

Autor: MiWi (Gast)
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georg schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?
>
> MiWi schrieb:
>> auch
>> für eine Maschine gegurtet
>
> Sind die nicht sowieso für die Bestückungsmaschine zu gross und zu
> schwer?
>
> Georg

Keine Sorge, die Fertiger, die meine Platinen fertigen - die können das. 
Es gibt da viel größere und sperrigere Teile die automatisch bestückt 
werden, zB. Trafos oder Speicherstecker (die in THR) und die sind auch 
kein Problem.

Die Maschinen rattern am Anfang der Linie  mit einem irren Tempo das 
Hühnerfutter (irgend ein Hersteller hat seine Autmaten Chipshooter 
genannt...) drauf und die 5. oder 6 Maschine am Ende der Linie hat dann 
ein Greifer, der dann die eher unüblichen Dinge draufklatscht... und 
alles mit einer Positioniergenauigkeit die zb. solche Hülsen satt ins 
Loch fallen läßt...

MiWi

Autor: mmh (Gast)
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Broxing mal angefragt?

Autor: MiWi (Gast)
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mmh schrieb:
> Broxing mal angefragt?


...der Name kommt mir bekannt vor...

Ah ja

- das sind die, die seit 2009 ihre Website nicht aktualisiert haben und 
vor einiger Zeit auch auf mehrmalige Emailanfragen an die auf der 
Website angegebenen Mailadressen mit Schweigen reagiert haben... darum 
hat für die Pressfits Erni das Rennen gemacht, vielleicht wird`s ja 
dieses mal was.


jedenfalls Danke für den Vorschlag


MiWi

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> MiWi schrieb:
> Benötigt wird das um eine Platine vor den mech. Kräften, die durch die
> M6-Schrauben entstehen werden zu schützen,
Hast du empfindliches Platinenmaterial?
Normales FR4 wird von einer normalen M6-Schraube nicht einfach platt 
gedrückt, wenn man genügend Auflagefläche hat.

> Daher die Frage in die Runde: Kennt jemand einen Hersteller, der solche
> Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?

Wie soll das gehen?
M6-Schrauben in einer Hülse die in 6,2mm Bohrung passt?
Die Hülse sollte ja noch 0,2mm kleiner sein, als das Loch.
Also Hülse mit Inndurchmesser 6mm und außen auch 6mm, oder wie?
Gruß Öletronika

Autor: Wühlhase (Gast)
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Andere Idee: Wie wäre es mit einer Feder unter der Platine anstatt eines 
Abstandhalters? Das Ganze so anordnen daß die Feder die Platine die 
Platine nach oben drückt während die Schraube-von oben 
reingeschraubt-gegenhält.
Alternativ steckt der Haltebolzen bereits im Gehäuse, das würde den 
Zusammenbau deutlich vereinfachen.

Die Material- und Produktauswahl dürfte weitaus größer sein, und du mußt 
dich nicht auf einen einzigen Hersteller verlassen. (Außer du hast eine 
HiRell-Anwendung für die Teile mit einem abartig teuren und seltenen 
Zertifikat brauchst und es je Bauteil nur einen einzigen Hersteller 
weltweit gibt...)

Falls auf deine Platine Kräfte wirken, die die Platine gegen den 
Gehäuseboden drücken könnten, wäree etwas Isoliermaterial zwischen 
Platine und Gehäuseboden angebracht, je nach deiner Anwendung sollte die 
Auswahl auch hier groß genug sein.

Autor: ths (Gast)
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Autor: Cerberus (Gast)
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Bei Abstandhaltern fällt mir immer Ettinger ein, aber mit einem
6,2er Loch wird das wohl ein Problem. Evtl. haben die aber etwas
anderes passendes.

Autor: MiWi (Gast)
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U. M. schrieb:
> Hallo,
>> MiWi schrieb:
>> Benötigt wird das um eine Platine vor den mech. Kräften, die durch die
>> M6-Schrauben entstehen werden zu schützen,
> Hast du empfindliches Platinenmaterial?
> Normales FR4 wird von einer normalen M6-Schraube nicht einfach platt
> gedrückt, wenn man genügend Auflagefläche hat.

Ohne Papers und Messungen ist das eine Aussage, die ich so nicht 
annehme.
Die (gemessenen) Erfahrungen sind andere und wenn der Kontaktwiderstand 
von 0,02mOhm auf 0,08mOhm steigt ist das bei dem, was wir machen ein 
Problem.

>
>> Daher die Frage in die Runde: Kennt jemand einen Hersteller, der solche
>> Abstandshalter mit Bohrdurchmesser 6,2mm liefern kann?
>
> Wie soll das gehen?
> M6-Schrauben in einer Hülse die in 6,2mm Bohrung passt?

Habe ich von der Platinenbohrung geschrieben?

> Die Hülse sollte ja noch 0,2mm kleiner sein, als das Loch.
> Also Hülse mit Inndurchmesser 6mm und außen auch 6mm, oder wie?

Ich habe durchaus mit Absicht Datenblätter zu vergleichbaren Teilen 
verlinkt und meine Wünsche durchaus verständlich deklariert...


> Gruß Öletronika


Hi

Die Bohrung bezieht sich auf die der Hülse, nicht die auf der Platine.

Bei 70°-80°C normaler Platinentemperatur ist alles, was sich nur 
irgendwie bewegen kann ein potentielles (Langzeit)Problem. Das Harz wird 
weicher, das Glas fließt unter Druck etc. Ich kann, will und werde daher 
keine Experimente in diesem Bereich mit einer +200k€-Maschine, die 
irgendwo zB. im Urwald von Papa Neuguinea steht machen wenn es eventuell 
Bauteile  im Cent-bereich von der Stange gibt, die diese Probleme gar 
nicht erst aufkommen lassen.


MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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ths schrieb:
> Hier mal fragen:
>
> http://katalog.we-online.de/de/em

Hast Du den Link aus dem Eröffnungspost gesehen?

Aber egal. Haben sie nicht, unter 10k Jahr machen sie auch nix, das 
Portfolio erweitern wollen sie auch nicht und mein Würthler wünscht mir 
viel Glück dabei :-(

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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Wühlhase schrieb:
> Andere Idee: Wie wäre es mit einer Feder unter der Platine anstatt eines
> Abstandhalters? Das Ganze so anordnen daß die Feder die Platine die
> Platine nach oben drückt während die Schraube-von oben
> reingeschraubt-gegenhält.
> Alternativ steckt der Haltebolzen bereits im Gehäuse, das würde den
> Zusammenbau deutlich vereinfachen.
>
> Die Material- und Produktauswahl dürfte weitaus größer sein, und du mußt
> dich nicht auf einen einzigen Hersteller verlassen. (Außer du hast eine
> HiRell-Anwendung für die Teile mit einem abartig teuren und seltenen
> Zertifikat brauchst und es je Bauteil nur einen einzigen Hersteller
> weltweit gibt...)
>
> Falls auf deine Platine Kräfte wirken, die die Platine gegen den
> Gehäuseboden drücken könnten, wäree etwas Isoliermaterial zwischen
> Platine und Gehäuseboden angebracht, je nach deiner Anwendung sollte die
> Auswahl auch hier groß genug sein.


Danke für Deine Überlegungen.

Ich brauche keine neuen Ideen wie man das anders lösen kann sondern 
SMD-bestückbare Abstandshalter mit einem Bohrdurchmesser für eine 
durchsteckbare M6-Schraube mit M6, die die mechanischen Druckkräfte der 
M6-Verbindung von der Platine fernhält.

Wir haben genügend Fehler aus Feldrückläufern gesehen um zu wissen wie 
man es nicht macht. Federkontakte gehören ins NoGo-Portfolio, BTDT.


MiWi

Autor: ths (Gast)
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Jetzt ja

Autor: Cerberus (Gast)
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MiWi schrieb:
> dabei soll
> allerdings die elektrische Verbindung bestehen bleiben.

MiWi schrieb:
> Wir haben genügend Fehler aus Feldrückläufern gesehen um zu wissen wie
> man es nicht macht.

Hört sich ein wenig danach an, als wenn hier Lötzinn Kontakt
zur Befestigung hat. Das ist dann auch keine langzeitstabile
Befestigung. Wenn man eine elektrische Verbindung braucht, dann
sollte die Doku nur aus Kupfer bestehen. Zinn hat da dann nichts
verloren.

Autor: georg (Gast)
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Cerberus schrieb:
> dann
> sollte die Doku nur aus Kupfer bestehen

Also mir reicht da der Toner im Laserdrucker.

Georg

Autor: MiWi (Gast)
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Cerberus schrieb:
> MiWi schrieb:
>> dabei soll
>> allerdings die elektrische Verbindung bestehen bleiben.
>
> MiWi schrieb:
>> Wir haben genügend Fehler aus Feldrückläufern gesehen um zu wissen wie
>> man es nicht macht.
>
> Hört sich ein wenig danach an, als wenn hier Lötzinn Kontakt
> zur Befestigung hat.

Nein.

> Das ist dann auch keine langzeitstabile
> Befestigung. Wenn man eine elektrische Verbindung braucht, dann
> sollte die Doku nur aus Kupfer bestehen. Zinn hat da dann nichts
> verloren.

Ich weiß nicht was Du mit Doku meinst.

Wenn Du mit der interessanten Abkürzung eine Durchkontaktierung 
meinst... wie gesagt, auch die staucht es und bei 80°C 
Platinentemperatur ist es vollkommen egal ob da Zinn oder Cu als 
Oberfläche drauf ist: es wird im Laufe der Zeit "hochohmiger"... und das 
gilt es strikt (und ich meine das wirklich so, ich weiß was ich für 
diese Anwendung benötige) zu vermeiden.


MiWi

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Dann bleibt wohl nur die Wahl einen Dreher zu suchen, der dir 
Messinghülsen passend dreht. Es sollte doch möglich sein, die in ein 
Trace zu verpacken, welches die Maschine dann bestücken kann. Wenn die 
so eine Spezialmaschine mit Greifer haben wird die sicherlich auch 
Traces verarbeiten können. Gerade bei größeren, sperrigeren Teilen ist 
eine Gurtung imho wenig Sinnvoll.
Ob die Messinghülsen noch verzinnt sind oder nicht, sollte egal sein. 
Auf die Optik kommt es sicher nicht an, wenn die Funktion erfüllt ist.

Autor: Wühlhase (Gast)
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MiWi schrieb:
> Wir haben genügend Fehler aus Feldrückläufern gesehen um zu wissen wie
> man es nicht macht. Federkontakte gehören ins NoGo-Portfolio, BTDT.
Nur aus Neugier-was habt ihr denn mit Federkontakten für Erfahrungen 
gemacht? Ich selber habe so etwas auch noch nie genutzt, meines Wissens 
nach wird das aber recht gern eingesetzt um Kontakt zum Gehäuse 
herzustellen, z.B. im Automotive-Bereich (sofern man gewillt ist die 10 
Cent für eine Feder zu bezahlen, daran hängt es bei Automotive oft und 
man nimmt lieber das ein oder andere Problem dafür in Kauf).

Autor: podom (Gast)
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Autor: MiWi (Gast)
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Wühlhase schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Wir haben genügend Fehler aus Feldrückläufern gesehen um zu wissen wie
>> man es nicht macht. Federkontakte gehören ins NoGo-Portfolio, BTDT.

> Nur aus Neugier-was habt ihr denn mit Federkontakten für Erfahrungen
> gemacht? Ich selber habe so etwas auch noch nie genutzt, meines Wissens
> nach wird das aber recht gern eingesetzt um Kontakt zum Gehäuse
> herzustellen, z.B. im Automotive-Bereich (sofern man gewillt ist die 10
> Cent für eine Feder zu bezahlen, daran hängt es bei Automotive oft und
> man nimmt lieber das ein oder andere Problem dafür in Kauf).

Alles was Druck auf die Platine ausübt geht nicht, dazu gehören auch 
Federkontakte.

Die SMD-bestückbaren Distanzbolzen gehen durch die Platine durch 
(ragen also auf beiden Seiten über die Platinenebenen heraus, dh. die 
mech. Kräfte werden durch den Bolzen an der Platine vorbei geführt. 
Damit ist die Platine nicht Bestandteil des Kraftflußes und kann sich 
daher nicht verformen, Ziel zu minimalsten Kosten und mit 
Drehmomentschlüsseln montierbar langfristig erreicht. Die QS und der 
Kunde freut sich.

Die Feder würde auf die Platine drücken und das führt langfristig zu 
Problemen. Wir reden hier von max. 20µOhm Kontaktwiderstand über die 
gesamte Lebensdauer des Geräts, die ca. 10 - 15 Jahre beträgt.


> geht auch mit M6 Gewinde?
> http://www.fivetk.com/productDetail.php?xNo=240

Nein, der Bolzen geht nicht durch die Platine. Aber das sieht schon 
mal besser aus, Danke für den Link.

MiWi

Autor: Joggel E. (jetztnicht)
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Einer muss den Dummen spielen. M6 bedeutet immer, zumindest im 
Leiterplatten Kontext, Kraft uebertragen. Ich nehme an der Poster hat 
sich falsch ausgedrueckt.

Es sind einfach M6 im Gehaeuse, und die Leiterplatte muss dort befestigt 
werden.

Fuer definierten elektrischen Kontakt muss man mit Muttern anziehen. 
Also eine vernuenftige Oberflaeche haben. Nix mit Zinn oder aehnlich. 
Allenfalls waere eine Pressung machbar. Es gibt Pressanschluesse fuer 
Hochstrom, da werden auf 100 oder so mm^2 mit einem BGA, resp eine genau 
solche Struktur aus Kupfer, oder Silber, 100A uebertragen. Einmal 
anziehen.  Pressfit

https://www.google.com/search?q=high+current+pcb+terminal
https://www.digikey.com/en/product-highlight/w/wurth-electronics/power-elements-with-press-fit-technology
https://www.digikey.ch/products/en?keywords=redcube

: Bearbeitet durch User
Autor: Mikki M. (mmerten)
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Ist halt schon etwas speziell was der TO sucht, dazu noch 
maschinengängig.
Evtl. wird man ja hier fündig. Die haben einiges an Auswahl mit und ohne 
Innengewinde. Als Kundenteil dürfte es bei der geringen Stückzahl nicht 
ganz billig werden, daher wohl auch die Frage nach einem 
Standard-Produkt

https://catalog.pemnet.com/category/fasteners-for-mounting-into-printed-circuit-boards

Autor: Miwi (Gast)
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Zitronen F. schrieb:
> Einer muss den Dummen spielen.

Willkommen im Club.

> M6 bedeutet immer, zumindest im
> Leiterplatten Kontext, Kraft uebertragen. Ich nehme an der Poster hat
> sich falsch ausgedrueckt.

Ich wiederhole das, was ich bereits geschrieben habe: ich habe eine 
vollständig SMD-bestückte Platine, die mit M6-Schrauben mitverschraubt 
wird. Dazu sind 6,2mm Bohrungen der Abstandshalter nötig. Wie groß die 
Bohrungen auf der Platine dann sind ist dann egal. Damit die Platine 
keine Druckbelastung erleidet ragen diese SMD-bestückbaren Teile auf 
beiden Seiten der Platine über die Platinenebene hinaus.

Es gibt ähnliche gesuchten Teile vom Gurt mit 3,5 und 4,2mm 
Durchgangslöchern, wir verbauen die in nicht gerade geringen Stückzahlen 
und es gibt keine Probleme damit, die Fertigung freut sich, der 
Prüfadapterbau auch und die Kundschaft mit ihren speziellen Bedürfnissen 
ebenso. Ich suche sowas mit 6,2mm Durchgangslöchern.

Ich nehme daher an, Du hast nicht verstanden was ich suche.



>
> https://www.google.com/search?q=high+current+pcb+terminal
> 
https://www.digikey.com/en/product-highlight/w/wurth-electronics/power-elements-with-press-fit-technology
> https://www.digikey.ch/products/en?keywords=redcube

Danke, das kenne ich bereits alles und wir verbauen dieses Zeug in 
Stückzahlen. Ich hab die Salesdroiden und angedockte FAEs von denen 
regelmäßig im Haus, kenne die Technologie und stelle fest, das Du leider 
meine Frage nicht verstanden hast.

Dennoch - Danke für Deine Bemühungen und Deinen Beitritt zum Club.


MiWi

Autor: Gustl B. (-gb-)
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Wie soll das denn gehen etwas befestigten ohne Druck auszuüben?!

Aber gut, also es geht eine Schraube von A nach B und dabei geht sie 
durch die Platine. Die Platine soll aber möglichst locker auf der 
Gewindestange sitzen ohne gedrückt zu werden aber auch nicht so locker 
dass die sich bewegt.

Also so hobbybastelmäsig würde ich das so bauen:
Mutter, Beilagscheibe, Platine, Beilagscheibe, Mutter. Wobei bei der 
Platine, also zwischen beide Beilagscheiben ein Rohr aus Metall kommt. 
Kein langes Rohr, aber ein Rohr. Innendurchmesser so wie das Gewinde der 
Schraube, und dann etwas länger wie die Platine dick ist. Also nur ein 
sehr kurzes Rohr. Die Wandstärke so, dass es die Kraft aushält.
Rohre sollte es geben, da kann man dann etwas passend abschneiden.

Was ich nicht verstanden habe ist das mit dem Widerstand. Kann man da 
kein flexibles Band oder so als Verbindung auf die Platine schrauben?

: Bearbeitet durch User
Autor: Miwi (Gast)
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Gustl B. schrieb:
> Wie soll das denn gehen etwas befestigten ohne Druck auszuüben?!

Ich war der Meinung das ich ausführlich beschrieben habe wie ich mir das 
vorstelle und warum das dann auch so umgesetzt werden soll. Was hast Du 
daran konkret nicht verstanden?

>
> Aber gut, also es geht eine Schraube von A nach B und dabei geht sie
> durch die Platine. Die Platine soll aber möglichst locker auf der
> Gewindestange sitzen ohne gedrückt zu werden aber auch nicht so locker
> dass die sich bewegt.

Nein.

>
> Also so hobbybastelmäsig würde ich das so bauen:
> Mutter, Beilagscheibe, Platine, Beilagscheibe, Mutter. Wobei bei der
> Platine, also zwischen beide Beilagscheiben ein Rohr aus Metall kommt.
> Kein langes Rohr, aber ein Rohr. Innendurchmesser so wie das Gewinde der
> Schraube, und dann etwas länger wie die Platine dick ist. Also nur ein
> sehr kurzes Rohr. Die Wandstärke so, dass es die Kraft aushält.
> Rohre sollte es geben, da kann man dann etwas passend abschneiden.

Es geht ausdrücklich um die Frage ob jemand Lieferanten kennt, die das 
serienmäßig liefern. Von Hobbygebastel, egal wie professionell das dann 
auch ist war nie die Rede.

>
> Was ich nicht verstanden habe ist das mit dem Widerstand. Kann man da
> kein flexibles Band oder so als Verbindung auf die Platine schrauben?

Nein, das ist nicht möglich und schon gar nicht gewünscht.

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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Mikki M. schrieb:
> Ist halt schon etwas speziell was der TO sucht, dazu noch
> maschinengängig.
> Evtl. wird man ja hier fündig. Die haben einiges an Auswahl mit und ohne
> Innengewinde. Als Kundenteil dürfte es bei der geringen Stückzahl nicht
> ganz billig werden, daher wohl auch die Frage nach einem
> Standard-Produkt
>
> 
https://catalog.pemnet.com/category/fasteners-for-mounting-into-printed-circuit-boards

Danke, mal sehen was die zu meiner Anfrage sagen

MiWi

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> MiWi schrieb:
> Die Bohrung bezieht sich auf die der Hülse, nicht die auf der Platine.
Naja, das Problem ist, dass man durch den lokalen Sprachgebrauch sehr 
geprägt ist. Das Wort Bohrung habe ich automatisch mit dem Loch in der 
LPL verknüpft. Bei so einer Hülse würde das Wort Durchgangsloch wählen.
Aber gut, im Prinzip hast du es schon richtig geschrieben.

> Bei 70°-80°C normaler Platinentemperatur ist alles, was sich nur
> irgendwie bewegen kann ein potentielles (Langzeit)Problem. Das Harz wird
> weicher, das Glas fließt unter Druck etc. Ich kann, will und werde daher
> keine Experimente in diesem Bereich mit einer +200k€-Maschine, die
> irgendwo zB. im Urwald von Papa Neuguinea steht machen wenn es eventuell
> Bauteile  im Cent-bereich von der Stange gibt, die diese Probleme gar
> nicht erst aufkommen lassen.
Ok, ich habe zwar ähnliche Anwendnungen, aber im Detail dann doch auch 
wieder andere Parameter. Wenn du also diese Erafhrungen hast, will ich 
dir diese nicht abreden.

Zum Problem an sich:
Mir fallen zum Thema lötbare Hülsen einige Hersteller ein, aber so große 
Teile haben die dann doch alle nicht.
Auch wenn du keine alternativen Lösung suchst, dann doch noch den 
Hinweis auf solche Zierrick Lötverbinder.
http://www.zierick.com/pages/sm_boardstack_over.php
Die Befestigung mit M6 durch 2 LPL geht dann so natürlich nicht, aber 
wenn eine LPL festgeschraubt wird und die andere mit diesen Verbindern 
angelötet wird, ist zumindest das Thema Übergangswiderstände in dem 
Bereich geklärt.
Bei Zierrick ist aber evtl. auch die Beschaffung von nicht sehr großen 
Mengen ein Problem.

PEM wurde schon genannt, aber bei der Suche nach solchen Teilen ist mir 
noch diese Fa. aufgefallen:
https://sinhoo.en.made-in-china.com/product-group/foKJqSsUCpWl/3-SMT-NUT-0-80-2-56-4-40-6-32-832-catalog-1.html
Wie dort steht, machen die auch kundenspezifische Teile bis 30mm 
Durchmesser mit Wunschlänge und können in maschinenbestückbarer 
Verpackung liefern. Evtl. ist das ja eine Lösung.
https://sinhoo.en.made-in-china.com/product/EyUmISBbHrVu/China-Pem-Standard-Part-Solder-Nut-Hex-Nut-Nut-SMT-Nut-Smtso256-2et-Standoff-Standard-Stock-Smtso-Tin-Nut-SMD-SMT-Steel-Bulk.html

Gruß Öletronika

Autor: Florian (Gast)
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Mach mal ein Foto der Platine ohne und mit Verschraubung

Autor: Markus (Gast)
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Servus,

frage doch mal bei der Firma KerbKonus (http://www.kerbkonus.de) nach.

Wir beziehen von da auch solche SMD gegurteten Distanzbuchsen zum Löten 
in kundenspezifischen Größen (jedoch alle in kleinerer Variante) bei 
Stückzahlen ähnlich wie bei dir. Vielleicht lässt sich da auch in deinem 
Fall etwas machen.

Einmalkosten sind jedoch vermutlich nicht ganz ohne...


Viel Erfolg!

Gruß

Markus

Autor: MiWi (Gast)
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Kurzer Stand der Dinge: wir sind am Abklappern der hier genannten 
Hersteller   und nach ersten Gesprächen   sieht die Geschichte schon 
viel erfreulicher als am Anfang meiner Suche aus.

Danke an die Mitschreiber.

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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Florian schrieb:
> Mach mal ein Foto der Platine ohne und mit Verschraubung


Nein.

Wenn Du nicht verstanden hast was ich ausführlichst erklärt habe dann 
bringt Dir das Foto auch nix und mir macht es nur viel unnötige Arbeit.

MiWi

Autor: Florian (Gast)
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MiWi schrieb:
> Florian schrieb:
> Mach mal ein Foto der Platine ohne und mit Verschraubung
>
> Nein.
>
> Wenn Du nicht verstanden hast was ich ausführlichst erklärt habe dann
> bringt Dir das Foto auch nix und mir macht es nur viel unnötige Arbeit.
>
> MiWi

Und tschüss! Winke winke...

Autor: Karl (Gast)
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MiWi schrieb:
> Wenn Du nicht verstanden hast was ich ausführlichst erklärt habe dann
> bringt Dir das Foto auch nix und mir macht es nur viel unnötige Arbeit.

... so beim Querlesen des Threads finde ich es schon erstaunlich, dass 
Du überhaupt Antworten bekommst bei der Arroganz, die Du hier raushängen 
läßt. Impressive!

Autor: MiWi (Gast)
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Karl schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Wenn Du nicht verstanden hast was ich ausführlichst erklärt habe dann
>> bringt Dir das Foto auch nix und mir macht es nur viel unnötige Arbeit.
>
> ... so beim Querlesen des Threads finde ich es schon erstaunlich, dass
> Du überhaupt Antworten bekommst bei der Arroganz, die Du hier raushängen
> läßt. Impressive!


Ich bin seit mehr als 3 Dekaden in dem Geschäft tätig und weiß daher 
sehr genau was ich will, ich weiß nur nicht immer wo ich es finden kann.

Und bei allem Respekt für die manchmal großartige "ich habe eine andere 
Idee"-Kompetenz dieses Forums: wenn ich mit dem Kunden nach vielen und 
mäandernden Überlegungen - getragen von all der langjährigen Erfahrung, 
die wir in dem Bereich haben - eine Lösung auspalavert habe werde ich 
sicher nicht das alles über den Haufen werfen wenn hier eine "ich hätte 
da eine Bastellösung" vorgeschlagen wird.

Wenn also ein "Nein" als eine mögliche, legitime Antwort oder gar eine 
klare Vorstellung von dem, was ich suche und daher aus nicht näher zu 
erläuternden Gründen darauf  beharre, das es so und nicht anders gelöst 
werden soll... wenn also das Arroganz ist... dann ist das halt so.

ich werde hier nicht mehr schreiben, wenn die Lösung da ist und der 
Kunde sein ok (NDA und so) gibt werde ich unsere Lösung hier posten, es 
kann aber noch einige Zeit dauern bis es soweit ist.

MiWi

Autor: Marc Horby (Gast)
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Hallo,

bei uns in der Firma habe ich letztens auf einem Gurt 
maschinenbestückbare Hülsen gesehen. Die hatten nur ein Loch und kein 
Gewinde. Also die Schraube fällt da durch. Der Innendurchmesser war ca 
5-6mm (größer als eine LED).
Oben war eine abziehbare Folie, damit die Nozzel das Teil auch aufnehmen 
konnte. Suchst du sowas?

Autor: MiWi (Gast)
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Marc Horby schrieb:
> Hallo,
>
> bei uns in der Firma habe ich letztens auf einem Gurt
> maschinenbestückbare Hülsen gesehen. Die hatten nur ein Loch und kein
> Gewinde. Also die Schraube fällt da durch. Der Innendurchmesser war ca
> 5-6mm (größer als eine LED).
> Oben war eine abziehbare Folie, damit die Nozzel das Teil auch aufnehmen
> konnte. Suchst du sowas?

Ja.

Danke für die Info, wenn Du einen Lieferanten weißt und nennen darfst 
wäre das fein.

MiWi

Autor: Horst (Gast)
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MiWi schrieb:
> Marc Horby schrieb:
>> Hallo,
>>
>> bei uns in der Firma habe ich letztens auf einem Gurt
>> maschinenbestückbare Hülsen gesehen. Die hatten nur ein Loch und kein

> Danke für die Info, wenn Du einen Lieferanten weißt und nennen darfst
> wäre das fein.
>

Das wird er wohl erst machen wenn du ein Foto postest ;-)

Autor: MiWi (Gast)
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Horst schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Marc Horby schrieb:
>>> Hallo,
>>>
>>> bei uns in der Firma habe ich letztens auf einem Gurt
>>> maschinenbestückbare Hülsen gesehen. Die hatten nur ein Loch und kein
>
>> Danke für die Info, wenn Du einen Lieferanten weißt und nennen darfst
>> wäre das fein.
>>
>
> Das wird er wohl erst machen wenn du ein Foto postest ;-)

Kannst Du dir vorstellen das eine Entwicklung (und ich meine damit eine 
richtige, nicht so ein herumgebastel mit Vorwiderständen für LEDs oder 
so) über weite Strecken erstmal ohne Platine auskommt? Und damit dann 
keine Fotos gemacht werden können?

Kannst Du dir auch vorstellen, das ein Projekt einem NDA unterliegt und 
daher auch kein Foto publiziert werden darf? Und der Kunde hier (weil 
ich ihn drauf hingewiesen habe) mitliest und auch ganz genau weiß wann 
ich die Grenzen des NDAs überschreite?

Kannst Du verstehen, warum ich Interesse an dem lieferanten habe, vorher 
aber auch gefragt habe ob der den Lieferanten nennen darf?

Und kannst Du auch verstehen warum ich diese Dinge nicht schreiben muß 
weil sie im beruflichen Umfeld eine Selbstverständlichkeit sind?














Na also.










noch ein schönes WE

MiWi

Autor: Florian (Gast)
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Na, gibts was neues?

Autor: georg (Gast)
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MiWi schrieb:
> nicht so ein herumgebastel mit Vorwiderständen für LEDs oder
> so

Wer Vorwiderstände für LEDs verwendet, ist also deiner Meinung nach kein 
richtiger Entwickler?

Georg

Autor: Jack (Gast)
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georg schrieb:
> MiWi schrieb:
>> nicht so ein herumgebastel mit Vorwiderständen für LEDs oder
>> so
>
> Wer Vorwiderstände für LEDs verwendet, ist also deiner Meinung nach kein
> richtiger Entwickler?
>
> Georg

Ach lass mal. Er konnte ja nicht mal eine einfache Zeichnung die sein 
Problem darstellt machen. Statt dessen Textwüste und Beharren auf NDA.

Autor: Wühlhase (Gast)
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> Ach lass mal. Er konnte ja nicht mal eine einfache Zeichnung die sein
> Problem darstellt machen. Statt dessen Textwüste und Beharren auf NDA.
Wozu auch-er hat sein Problem deutlich genug beschrieben, andere haben 
es ja anscheinend verstanden. Das Verweigern einer Zeichnung als 
Kompetenzsieb find ich gar nicht so übel.

Wobei ich-zugegeben-seine Abneigung gegen Alternativen nicht verstehe, 
da waren einige (zumindest nach dem Informationsstand die er 
herrausgerückt hat, was er verschwiegen hat weiß ja keiner) taugliche 
Vorschläge dabei.

Und ich bin mir sicher daß auch MiWi Vorwiderstände für LEDs nimmt (es 
sei denn es sprechen gute Gründe dagegen), resp. das anders gemeint hat 
als von george aufgefasst.

Autor: Dominic M. (dommii)
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Was ist denn dadran so schwer zu verstehen? Wenn die Hülse auf beiden 
Seiten übersteht und mit der Platine verlötet ist, unterliegt die 
Platine exakt null Druckkräften und ist fixiert..

Danke für die ganzen Tipps, ich werde das bei Zeiten wohl auch mal 
brauchen.

Beste Grüße,

Dominic

Autor: Checker (Gast)
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ne verstehe ich nicht. Wenn die Platine dazwischen liegend 
mitverschraubt wird überträgt sich jeder Druck, egal woher, auf das 
gesamte verschraubte Leiterplattenpaket. Die eine wichtige Leiterplatte 
müsste schwimmend gelagert sein damit sie keinen mechanischen Druck 
bekommt. Davon ist jedoch keine Rede.

Autor: Florian (Gast)
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Ich denke der TO hat sich mit seiner Aussage oben ins Knie geschossen. 
Würde erklären weshalb keine Antworten mehr bisher kamen.

Autor: Karl (Gast)
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Ne. Er hat genügend Tipps erhalten. Die Dummschwätzer-fraktion die immer 
erst Fotos sehen will oder das Problem nach mehrmaliger Beschreibung 
nicht verstehen wollen tragen nichts nützliches bei. Der Rest hat gesagt 
was zu sagen war.

Autor: Wühlhase (Gast)
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Dominic M. schrieb:
> Was ist denn dadran so schwer zu verstehen? Wenn die Hülse auf
> beiden
> Seiten übersteht und mit der Platine verlötet ist, unterliegt die
> Platine exakt null Druckkräften und ist fixiert..
Das gilt nur dann, wenn die Platine an exakt drei Punkten befestigt 
wird. Drei, nicht vier oder mehr. Exakt drei Haltepunkte sind aber eher 
unüblich.

Andernfalls werden Toleranzen (Auflagepunkte liegen nicht exakt in einer 
Ebene, die besagten verlöteten Halter sind unterschiedlich lang-zu 
beiden Seiten) über Biegekräfte auf der Platine ausgeglichen. Ich 
persönlich würde so was lieber vermeiden.

Zusätzlich gilt was Checker schon schrieb: Jede mechanische Bewegung der 
Halterung (sowohl der Haltepunkte relativ zueinander -> Verformung des 
Halterrahmens als auch relativ zur Umgebung -> z.B. Vibration) muß die 
Platine mitmachen.

Ich will MiWis Kompetenz nicht in Zweifel ziehen, allzumal er nichts 
über seine Anwendung geschrieben hat. Ich hoffe aber, Zweifel an seinen 
Plänen bzw. Alternativvorschläge erscheinen in diesem Licht 
verständlicher.

Dominic M. schrieb:
> Beste Grüße,
>
> Dominic
Gruß zurück :)

Autor: MiWi (Gast)
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Florian schrieb:
> Na, gibts was neues?

Ich habe IIRC gesagt das ich mich melde wenn es eine Lösung gibt.



Jack (Gast):

>Ach lass mal. Er konnte ja nicht mal eine einfache Zeichnung die sein
>Problem darstellt machen. Statt dessen Textwüste und Beharren auf NDA.

Verständiges Lesen ist nicht Deine Stärke, oder?

Florian (Gast):

>Ich denke der TO hat sich mit seiner Aussage oben ins Knie geschossen.
>Würde erklären weshalb keine Antworten mehr bisher kamen.

der TO ist gerade 2 Wochen auf Radtour gewesen und hatte andere Dinge zu 
tun als hier Nachhilfe in Leseverständnis zu erteilen.

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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Wühlhase schrieb:
> Dominic M. schrieb:
>> Was ist denn dadran so schwer zu verstehen? Wenn die Hülse auf
>> beiden
>> Seiten übersteht und mit der Platine verlötet ist, unterliegt die
>> Platine exakt null Druckkräften und ist fixiert..
> Das gilt nur dann, wenn die Platine an exakt drei Punkten befestigt
> wird. Drei, nicht vier oder mehr. Exakt drei Haltepunkte sind aber eher
> unüblich.
>
> Andernfalls werden Toleranzen (Auflagepunkte liegen nicht exakt in einer
> Ebene, die besagten verlöteten Halter sind unterschiedlich lang-zu
> beiden Seiten) über Biegekräfte auf der Platine ausgeglichen. Ich
> persönlich würde so was lieber vermeiden.
>
> Zusätzlich gilt was Checker schon schrieb: Jede mechanische Bewegung der
> Halterung (sowohl der Haltepunkte relativ zueinander -> Verformung des
> Halterrahmens als auch relativ zur Umgebung -> z.B. Vibration) muß die
> Platine mitmachen.
>
> Ich will MiWis Kompetenz nicht in Zweifel ziehen, allzumal er nichts
> über seine Anwendung geschrieben hat. Ich hoffe aber, Zweifel an seinen
> Plänen bzw. Alternativvorschläge erscheinen in diesem Licht
> verständlicher.



Das ist alles bekannt und kein Problem.

Es geht darum den Anpressdruck der Schrauben an einer Platine 
vorbeizuleiten. Warum das so sein soll habe ich ausführlich erklärt, wie 
das gelöst werden soll auch.

Das eine Verspannung in der Platinenebene von einigen 1/10mm kein 
Problem ist - dafür sorgen ein paar Fräsungen, die diese mech. Toleranz 
abfangen und die SMD-Teile davor schützt zu brechen. Allerdings sind die 
eingesetzen SMD-Teile eh sehr robust (keine Kerkos oder Widerstände).



MiWi

Autor: Dominic M. (dommii)
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MiWi hat schon direkt zu Anfang ausgeführt, dass das Problem im Fließen 
des FR4 bei hoher Temperatur unter dem für den niedrigeren 
Übergangswiderstand nötigen Anpressdruck liegt. Lötet man eine Hülse ein 
die auf beiden Seiten über steht, kann man das Ding noch so anknallen 
ohne das der Anpressdruck auf die Platine drückt und es fließt nichts.

Eigentlich ganz einfach..

Beste Grüße

Dominic

: Bearbeitet durch User
Autor: MiWi (Gast)
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Wie versprochen das Update zu meiner Frage vor einem halben Jahr:

nachdem wir mehrere Lieferanten (unter anderem auch Broxing) im Haus 
hatten und das Problem mit denen durchgesprochen haben:

Für diesen Fall werden Standardteile von Broxing verwendet werden, die 
mit einer Folie für die SMD-Bestückung vereshen werden und im 
entsprechenden Gurt geliefert werden. Die Mehrkosten sind 
vernachlässigbar und erste Bestückungstests sind zufriedenstellend 
verlaufen.

Danke nochmals für die erhaltenen Infos

MiWi

Autor: Florian (Gast)
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MiWi schrieb:
> Wie versprochen das Update zu meiner Frage vor einem halben Jahr:

Interessiert keine Sau mehr... ausser du hast Fotos.

Autor: MiWi (Gast)
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Florian schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Wie versprochen das Update zu meiner Frage vor einem halben Jahr:
>
> Interessiert keine Sau mehr... ausser du hast Fotos.

Wenn Du dich als solche bezeichnest ist das Dein Problem, nicht meins.

Ich habe im Rahmen der Diskussionen klipp und klar gesagt das dieses 
Projekt einem NDAs unterliegt.

Ich werde diesen NDA nicht unterlaufen nur weil Deine Vorstellungskraft, 
die Fähigkeit Google zu nutzen und Datenblätter von Broxing zu lesen 
nicht ausreicht um zu verstehen was ich gesucht habe. Sorry.

Und das Du für alle, die das lesen sprichst ist eine Anmaßung 
Deinerseits die Dir zu meiner Frage hier nicht zusteht.

Den anderen, die auch an dem interessiert waren wie wir das gelöst haben 
und denen ich gesagt habe das ich es hier schreibe wenn wir die Lösung 
haben - denen galt mein Update.


Fotos gibts keine - Punkt, egal wie unhöflich und zickend Du Dich hier 
noch aufführst.

MiWi

Autor: Florian (Gast)
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Mich interessiert die Platine und nicht die scheiss Abstandshalter!

MiWi schrieb:
> Fotos gibts keine - Punkt,

Dann ist auch nichts mehr zu sagen...

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Florian schrieb:
> Mich interessiert die Platine und nicht die scheiss Abstandshalter!

Informier' Dich mal darüber, was ein NDA ist.

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> MiWi schrieb:
> Für diesen Fall werden Standardteile von Broxing verwendet werden, die
> mit einer Folie für die SMD-Bestückung vereshen werden und im
> entsprechenden Gurt geliefert werden.
auch wenn ich momentan so etwas nicht brauche, nehme ich das auch gern 
zur Kenntnis. Die Fa. Broxing war mir noch nicht untergekommen, aber 
manchmal suche ich oder auch ein Kollege massiven Teile für robuste und 
niederohmige Verbingungen.
Und dass jemand später nochmal berichtet, wie die große Suche 
ausgegangen ist, finde ich auch nett.
Gruß Öletronika

: Bearbeitet durch User
Autor: Wühlhase? (Gast)
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MiWi schrieb:
> Wie versprochen das Update zu meiner Frage vor einem halben Jahr:
Auch wenn ich sowas grad nicht brauche-schön daß du daran gedacht hast, 
trotz der langen Zeit. :)

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Aha, in Lugano gibt es (noch) ein World-Trade-Center. Eine Vertretung in 
Deutschland habe die anscheinend nicht.

Ja interessant, ich kannte nur die Einpressteile von Würth. Beim 
Einpressen hatte unser Bestücker erst mal Probleme, die 
Platinenbohrungen müssen sehr genau stimmen. er braucht ein 
Einpresswerkzeug (und vermutlich sollten dicht daneben besser keine 
empfindlichen Bauteile sitzen).

Autor: temp (Gast)
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Es ist erschreckend wie viele hier die klare Beschreibung des TO nicht 
verstehen. Er hat auch nicht nach Alternativen gefragt. Es ging um eine 
ganz konkrete Frage nach einem Hersteller und eine Zeichnung oder Foto 
sollte nicht nötig sein, da eine Zeichnung (nur mit anderen Maßen) schon 
im ersten Thread verlinkt wurde.
Des TOs Verärgerung über die vielen Antworten die am Thema vorbei gehen 
kann ich nachvollziehen. Das ist ja mittlerweile hier der Normalzustand. 
Mann kann doch auch einfach mal den Mund halten wenn man nicht 
beizutragen hat. Jeden Thread aber immer in eine andere Richtung zwingen 
zu wollen ist das einzige was hier in meinen Augen Arrogant ist.

Autor: MiWi (Gast)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> Aha, in Lugano gibt es (noch) ein World-Trade-Center. Eine
> Vertretung in
> Deutschland habe die anscheinend nicht.
>
> Ja interessant, ich kannte nur die Einpressteile von Würth. Beim
> Einpressen hatte unser Bestücker erst mal Probleme, die
> Platinenbohrungen müssen sehr genau stimmen. er braucht ein
> Einpresswerkzeug (und vermutlich sollten dicht daneben besser keine
> empfindlichen Bauteile sitzen).

Wenn Du Kontakt mit denen brauchst maile sie an....

Und wenn Du weitere Infos brauchst - dann sags, ich kann Dich anmailen.

MiWi

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Danke, ich habe derzeit keine Anwendung dafür.

Ein Detail der Lösung ist mir noch nicht klar: Wie ist die Hülse in der 
Platine befestigt?
1. Einpressen würde eine zusätzlichen Arbeitsschritt erfordern, ein 
SMD-Bestückungsautomat ist dazu vermutlich nicht in der Lage.
2. einfach nur einsetzen, bis zum Verschrauben muss die Platine 
entsprechend vorsichtig bewegt werden. Kann man machen.
3. Nach dem Durchstecken vernieten, also unten aufweiten -auch das 
braucht einen zusätzlichen Arbeitsschritt.
4. Verlöten - Kriechverhalten des Lots ist dann egal, wenn die Hülse die 
eigentlichen Kräfte abfängt. Aber wie löten? Ohne zusätzlichen 
THT-Lötvorgang müsste unter der Hülse oder auch im Loch Lötpaste 
aufgetragen werden, die im SMD-Lötprozess dann schmilzt. Ein 
zusätzliches Festkleben wie die SMD-Teile ist hier schwierig.

Weitere Frage: Wie wird verhindert, dass sich die Hülse beim 
Verschrauben mitdreht? Die Einpressmuttern haben zu dem Zweck eine 
gerändelte Außenseite.

Autor: Julian B. (julinho)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> Danke, ich habe derzeit keine Anwendung dafür.
>
> Weitere Frage: Wie wird verhindert, dass sich die Hülse beim
> Verschrauben mitdreht? Die Einpressmuttern haben zu dem Zweck eine
> gerändelte Außenseite.

Kannst Du nicht lesen, ist alles NDA.

Autor: HyperMario (Gast)
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Julian B. schrieb:
> Kannst Du nicht lesen, ist alles NDA.

Was ja an den Fragen nichts ändert.

MiWi schrieb:
> dabei soll  allerdings die elektrische Verbindung bestehen bleiben.

MiWi schrieb:
> Ich brauche 500 - 600Stk/Jahr über die nächsten 10 Jahre und die auch
> für eine Maschine gegurtet und so wie ich das verstehe sollten die dann
> auch soweit Oberflächenbehandelt sein, das sie die üblichen Lötprozesse
> überstehen.

500 St./a und dann so ein Aufriss.

Christoph db1uq K. schrieb:
> . Verlöten - Kriechverhalten des Lots ist dann egal, wenn die Hülse die
> eigentlichen Kräfte abfängt. Aber wie löten? Ohne zusätzlichen
> THT-Lötvorgang müsste unter der Hülse oder auch im Loch Lötpaste
> aufgetragen werden, die im SMD-Lötprozess dann schmilzt. Ein
> zusätzliches Festkleben wie die SMD-Teile ist hier schwierig.

Wie er das Teil überhaupt mit seinen mOhm Anforderungen prozesssicher 
und wiederholbar verbinden will ist gottseidank auch NDA. Vielleicht hat 
er ja einen Lötofen der die Gesetze der Physik aushebelt und selektiv 
500kW thermisch auf seine gereelten "Bundbuchsen" ballert, spannungsfrei 
in jeder Hinsicht. Dann noch ca. 40 Stück pro Monat bzw 1-2 Pro Tag ;-).

Das ganze noch in einem Hobbyforum für Mikrocontroller angefragt. Wenn 
ich eine Antwort hätte würde ich die schön für mich behalten. M6 und 
Leiterplatte, warum nicht gleich  MIG/MAG/WIG über 35um Copper?

Autor: Karl (Gast)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> 4. Verlöten

Davon würde ich ausgehen. Wenn die Hülse einen kleinen Bund hat der auf 
der Platine aufliegt sollte das gehen.

Evtl hat die Hülse noch einen Außensechskant o.ä. zum gegenhalten beim 
verschrauben.

Autor: Wühlhase (Gast)
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Hat sich eigentlich irgendeine Nase von euch mal die Zeichnung 
angesehen, die der TO gleich im ersten Beitrag oben verlinkt hat?

Oder habt ihr befürchtet damit den NDA des TO zu verletzen?

HyperMario schrieb:
> Das ganze noch in einem Hobbyforum für Mikrocontroller angefragt. Wenn
> ich eine Antwort hätte würde ich die schön für mich behalten.
Hier schreiben halt nicht nur Hobbymaker, sondern auch Leute die ihre 
Berufung zum Beruf gemacht haben.
Die Tatsache, daß du immer noch keine Antwort auf seine Frage hast, 
spricht für sich (aber nicht für dich).

Autor: Dominic M. (dommii)
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HyperMario schrieb:
> Wie er das Teil überhaupt mit seinen mOhm Anforderungen prozesssicher
> und wiederholbar verbinden will ist gottseidank auch NDA.

Die Frage hast du dir schon selbst beantwortet:

HyperMario schrieb:
> M6 und Leiterplatte

Einfach mal nach den ken soll helfen :)

Autor: HyperMario (Gast)
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Wühlhase schrieb:
> Die Tatsache, daß du immer noch keine Antwort auf seine Frage hast,
> spricht für sich (aber nicht für dich).

Von mir gibt es keine Antwort. Warum soll ich einen kommerziellen 
kostenlos konsulten? Dann noch einer mit einer unvollständigen 
Beschreibung (achgott ein NDA für M6 Verbinder auf Leiterplatten) einem 
unfreundlichen unhöflichen schnauzigen Ton und noch mit Herabsetzung der 
Vertriebler.

Dominic M. schrieb:
> HyperMario schrieb:
>> M6 und Leiterplatte
>
> Einfach mal nach den ken soll helfen :)

Wozu? Wenn der Typ von mir nen Drink haben will muss er mir den Finger 
in Hals stecken.

Autor: MiWi (Gast)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> Danke, ich habe derzeit keine Anwendung dafür.
>
> Ein Detail der Lösung ist mir noch nicht klar: Wie ist die Hülse in der
> Platine befestigt?
> 1. Einpressen würde eine zusätzlichen Arbeitsschritt erfordern, ein
> SMD-Bestückungsautomat ist dazu vermutlich nicht in der Lage.
> 2. einfach nur einsetzen, bis zum Verschrauben muss die Platine
> entsprechend vorsichtig bewegt werden. Kann man machen.
> 3. Nach dem Durchstecken vernieten, also unten aufweiten -auch das
> braucht einen zusätzlichen Arbeitsschritt.
> 4. Verlöten - Kriechverhalten des Lots ist dann egal, wenn die Hülse die
> eigentlichen Kräfte abfängt. Aber wie löten? Ohne zusätzlichen
> THT-Lötvorgang müsste unter der Hülse oder auch im Loch Lötpaste
> aufgetragen werden, die im SMD-Lötprozess dann schmilzt. Ein
> zusätzliches Festkleben wie die SMD-Teile ist hier schwierig.
>
> Weitere Frage: Wie wird verhindert, dass sich die Hülse beim
> Verschrauben mitdreht? Die Einpressmuttern haben zu dem Zweck eine
> gerändelte Außenseite.

Der SMD-Autmat nimmt die Hülse vom Gurt, setzt sie in das Loch (größer 
als die Hülse), am umlaufdenen Rand ist Lötpaste (vom Dispenser, nicht 
über die Schablone) ... und dann ab in den Reflow.

Deine Verständnisprobleme verstehe ich nicht.

Verdrehschutz? Brauch ich nicht.

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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HyperMario schrieb:

>
> MiWi schrieb:
>> dabei soll  allerdings die elektrische Verbindung bestehen bleiben.
>
> MiWi schrieb:
>> Ich brauche 500 - 600Stk/Jahr über die nächsten 10 Jahre und die auch
>> für eine Maschine gegurtet und so wie ich das verstehe sollten die dann
>> auch soweit Oberflächenbehandelt sein, das sie die üblichen Lötprozesse
>> überstehen.
>
> 500 St./a und dann so ein Aufriss.
>
> Christoph db1uq K. schrieb:
>> . Verlöten - Kriechverhalten des Lots ist dann egal, wenn die Hülse die
>> eigentlichen Kräfte abfängt. Aber wie löten? Ohne zusätzlichen
>> THT-Lötvorgang müsste unter der Hülse oder auch im Loch Lötpaste
>> aufgetragen werden, die im SMD-Lötprozess dann schmilzt. Ein
>> zusätzliches Festkleben wie die SMD-Teile ist hier schwierig.
>
> Wie er das Teil überhaupt mit seinen mOhm Anforderungen prozesssicher
> und wiederholbar verbinden will ist gottseidank auch NDA. Vielleicht hat
> er ja einen Lötofen der die Gesetze der Physik aushebelt und selektiv
> 500kW thermisch auf seine gereelten "Bundbuchsen" ballert, spannungsfrei
> in jeder Hinsicht. Dann noch ca. 40 Stück pro Monat bzw 1-2 Pro Tag ;-).
>
> Das ganze noch in einem Hobbyforum für Mikrocontroller angefragt. Wenn
> ich eine Antwort hätte würde ich die schön für mich behalten. M6 und
> Leiterplatte, warum nicht gleich  MIG/MAG/WIG über 35um Copper?

Was soll man zu so einem Oberkompetenzler noch sagen. Schade um jedes 
Wort.

MiWi

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
was soll den dieses sinnlose Bashing jetzt noch?
Das ist ein mieser Stil in einem Forum, zumal es hier gar nicht mehr um 
eine Lösung ging, sondern um eine Rückmeldung zu einem inzwischen 
gelösten Problem.
Müssen jetzt auch die Forenteilnehmer, welche nach Lösung ihres Problems 
noch mal eine Info darüber geben, auch gleich noch beschimpft und 
beleidigt werden?
Und übrigens, ohne die Kompetenz der professionellen Entwickler, die ihr 
Wissen auch gern mit Bastklern und Laien teilen, wäre das Forum sehr 
viel ärmer!
> HyperMario schrieb:
> Von mir gibt es keine Antwort. Warum soll ich einen kommerziellen
> kostenlos konsulten? Dann noch einer mit einer unvollständigen
> Beschreibung (achgott ein NDA für M6 Verbinder auf Leiterplatten) einem
> unfreundlichen unhöflichen schnauzigen Ton und noch mit Herabsetzung der
> Vertriebler.
> Wozu? Wenn der Typ von mir nen Drink haben will muss er mir den Finger
> in Hals stecken.

: Bearbeitet durch User
Autor: MiWi (Gast)
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U. M. schrieb:
> Hallo,
> was soll den dieses sinnlose Bashing jetzt noch?

Ach Gott, laß ihn doch. Ích hab meine erste und auch 2. Antwort 
eingestampft und dann nur noch lakonisch geantwortet weil so konnte ich 
das dann doch nicht stehen lassen.

Hier gibts den netten Satz "net amal ignorieren". Für solche Postings 
ist das passend, vor allem da sich Hperdingsa auch woanders im uc.net 
nicht gerade durch konstruktive Beiträge hervorgetan hat.

IaW: Jede weitere Reaktion an und auf den Hperdingsda ist verlorene Zeit 
und sinnlos verschenkte Aufmerksamkeit.

MiWi

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