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Forum: Markt [V] Hewlett Packard 34401A


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Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Ich verkaufe ein gebrauchtes Hewlett Packard 34401A Multimeter.

Das Gerät funktioniert einwandfrei und ist in tadellosen Zustand.

Geliefert wird das Multimeter ohne weiteres Zubehör, mit Handbuch und 
Service Manual.

VB 450€

Bezahlung bar bei Abholung in Düsseldorf , Überweisung oder Paypal.

Versand zuzüglich nach Absprache.

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Autor: M. M. (mrmcchicken)
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Habe dir eine PM geschickt.

Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Da schon mehrere danach gefragt haben:

Das Display ist sehr hell und gleichmäßig ausgeleuchtet, zeigt keine 
Alterungserscheinungen.


Alle Selbsttests werden ohne Fehler bestanden.

Alle Tasten und Schnittstellen funktionieren problemlos.

Das Gerät kann nach Absprache in Düsseldorf besichtigt und geprüft 
werden.

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Autor: Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)
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Hallo Gerd,

habe dir eine PN geshickt.

73
Wilhelm

Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Ein Foto mit Spannungsmessung wurde gewünscht. Hier Messung einer 9V 
Batterie.

Und als Ergänzung der Displaytest.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerd J. (gerd_j)
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@Wilhelm,
hab auch geantwortet :-)

Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Das Gerät ist so gut wie verkauft. Ich warte auf Geldeingang.

Sollte der Käufer abspringen, so werde ich die Interessenten in der 
Reihenfolge der Anfragen kontaktieren.

Danke vielmals und schönen 1. Mai wünsche ich.

Autor: Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)
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Hallo Gerd,

Mail angekommen.

73
Wilhelm

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Da kann man den Käufer nur beglückwünschen.

Aktuell habe ich ein wenig mit dem 34401A und meinem Kalibrator gespielt 
um zu zeigen, dass man das Gerät mit nur einer bekannten DC Quelle (zB 
eine genau bekannte Referenzspannung einer LTZ1000 oder ähnlichem) 
komplett DC mässig wieder in die 24h Spezifikation bringen kann.

Details habe ich hier gepostet:
http://www.eevblog.com/forum/metrology/34401a-dcv-'acal'-to-bring-it-back-to-24h-spec/

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Der Link tut nicht!

Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Autor: Jörg R. (solar77)
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Gerd J. schrieb:
> http://www.eevblog.com/forum/metrology/34401a-dcv-...
>
> geht bei mir problemlos

Bei mir auch.

Autor: Gerd J. (gerd_j)
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Der Verkauf ist abgeschlossen, das Gerät verschickt.

Danke für das rege Interesse.

Autor: Ludwig K. (hellas)
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Bei meinem Gerät war selbst nach über 20 Jahren keine Kalibrierung 
nötig. Das zeigt einmal mehr, das diese Geräte auch heute noch Ihr Geld 
wert sind.
Man kann im Service-Menue nachschauen, wann das Gerät das letzte Mal 
kalibriert wurde wie viele Kalibrierungen insgesamt. Wenn man zudem noch 
die gedruckten Handbücher in Ringbuch-Form hat, dann kann man sich zu 
diesem tollen Gerät nur beglückwünschen.

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Ludwig K. schrieb:
> Bei meinem Gerät war selbst nach über 20 Jahren keine Kalibrierung
> nötig.

Es kommt halt immer drauf an wie nah man an "die Wahrheit" ran möchte. 
Die ein-Jahres Spezifikation ist auf jeden Fall sehr konservativ. In der 
Firma haben wir auch viele 34401A und (zumindest bei DC V) sind auch die 
Geräte, die jahrelang nicht kalibriert (und vor allem justiert) wurden 
noch in der ein Jahres Spezifikation.

Aber wer will denn auch ein 6,5 stelliges DMM haben, dass bei 10V 40ppm 
daneben sein könnte? ;) Und der 10V Range ist noch der Beste. Bei 100mV 
sind 85ppm erlaubt bevor es aus der Spec ist.
Bei allem was nicht DC V ist sieht es noch weiter aus mit der 
Spezifikation.

Autor: D. T. (tuxiuser)
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Das Messgerät ist nach langer Reise gut bei mir angekommen.
Es wurde gut verpackt... TIP - TOP

Die Messungen liegen Dicht bei meinen Referenzspannungen, sowie Strom.

Ich  bin sehr zufrieden mit dem Messgerät.
Das Messgerät sieht fast wie neu aus.

Der Kontakt zum Verkäufer war sehr freundlich.

LG

: Bearbeitet durch User
Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Kannst Du etwas zu Deinen Referenzen und zur vorgefunden Abweichung des 
34401A sagen?

Viele Grüße
Philipp

Autor: D. T. (tuxiuser)
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Philipp C. schrieb:
> Kannst Du etwas zu Deinen Referenzen und zur vorgefunden Abweichung des
> 34401A sagen?

Ich baute mir ein Referentmodul mit dem AD584LH und habe es zum Messen 
an ein Kalibrierungsservice geschickt.
Es wurden folgende Werte gemessen:

2.5V -> 2.49922V
5.5V -> 5.00221V
7.5V -> 7.49980V
10.0V -> 10.00230V

Folgende Werte habe ich mit dem hier gekauftem Messgerät gemessen:

2.5V -> 2.49938V
5.5V -> 5.00259V
7.5V -> 7.50042V
10.0V -> 10.00320V

Alles wurde bei 23°C und nach einer 20 minütigen Aufwärmphase gemessen.

Ich kann mit den Werten Leben. Was meinst Du zu diesem Ergebnis?

LG

Autor: Mirko B. (horace)
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Kenne das Gerät nicht,

aber 5,5V -> 5.00259V - ein halbes Volt ??

Tippfehler?

Autor: D. T. (tuxiuser)
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Mirko B. schrieb:
> Tippfehler?

Ja leider...

Danke für den Hinweis.

LG

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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D. T. schrieb:
> Ich kann mit den Werten Leben. Was meinst Du zu diesem Ergebnis?

Die einzelnen Spannungen sind leider nicht besonders wertvoll, weil sie 
alle in den 10V Bereich des 34401A fallen.

10.00230V zu 10.00320V sind 90ppm. Das wäre verdammt viel für das 
34401A. Entweder hat das mal jemand falsch justiert oder Deine Referenz 
taugt nichts.

Viele Grüße
Philipp

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Wenn man sich die anderen Spannungen ansieht, dann fällt auf, dass diese 
nicht alle die gleiche Abweichung gegen das 34401A haben. Da das 34401A 
aber extrem linear ist gehe ich mal stark davon aus, dass deine Referenz 
einfach gedriftet ist. Und zwar auch die Spannungen gegeneinander.

Wenn man einfach mal eine Gerade durch die Punkte legt müsste das 34401A 
einen Offsetfehler von rund 100µV im 10V Bereich haben. Miss doch mal 
einen Kurzschluss im 10V Bereich. Da kommen sicher keine 100µV raus.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Tuxiuser,

bei der großen Abweichung wäre es interessant zu wissen, wie lang die 
Kalibration der AD584LH zurücklag, als Du mit dem 34401A die AD584LH 
gemessen hast.

Die Referenz ist laut Datenblatt mit 25ppm/1000h spezifiziert.
Man beachte: Kein Wurzelterm im Nenner!

: Bearbeitet durch User
Autor: Holger D. (hodoe)
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D. T. schrieb:
> Ich baute mir ein Referentmodul mit dem AD584LH und habe es zum Messen
> an ein Kalibrierungsservice geschickt.
> Es wurden folgende Werte gemessen:
>
> 2.5V -> 2.49922V
> 5.5V -> 5.00221V
> 7.5V -> 7.49980V
> 10.0V -> 10.00230V

Hier wäre vor allem interessant, mit welcher Messunsicherheit (k=2) das 
Kalibrierlabor die Kalibrierung durchgeführt hat. Erst dann kann man 
weiter spekulieren.


Holger

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Holger D. schrieb:
> Hier wäre vor allem interessant, mit welcher Messunsicherheit (k=2) das
> Kalibrierlabor die Kalibrierung durchgeführt hat. Erst dann kann man
> weiter spekulieren.

Ich würde vermuten, dass es völlig egal ist. Die Messwerte sind so weit 
ab vom gekauften 34401A, dass die Hauptquelle der Unsicherheit wohl 
diese Referenz selbst sein wird und nicht das Kalibrierlabor.
Selbst wenn das Labor ein Gerät mit großer Unsicherheit verwendet hätte, 
dann müssten die Spannungen zueinander konsistent sein, dass sind sie 
aber nicht.

Autor: Holger D. (hodoe)
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Philipp C. schrieb:
> Hauptquelle der Unsicherheit wohl
> diese Referenz selbst sein wird und nicht das Kalibrierlabor

Hallo, in der Regel wird immer eine Messunsicherheit inklusive 
Kalibriergegenstand bestimmt. Von daher sehr wichtig. Und dann schaut 
man sich die kleinste angebbare Messunsicherheit des Labores an und kann 
dann ziemlich gut einschätzen, wie es um den Kalibriergegenstand 
bestellt ist.

Also D. T.: Wie sind die Unsicherheitsangaben im Kalibrierschein?


Holger

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Holger D. schrieb:
> Hallo, in der Regel wird immer eine Messunsicherheit inklusive
> Kalibriergegenstand bestimmt. Von daher sehr wichtig. Und dann schaut
> man sich die kleinste angebbare Messunsicherheit des Labores an und kann
> dann ziemlich gut einschätzen, wie es um den Kalibriergegenstand
> bestellt ist.

Wie soll das Labor denn die Langzeitdrift von irgendeiner China Referenz 
bestimmen? Das einzige was die machen können wäre eine Messung über ein 
paar Stunden und hierbei das Konfidenzintervall über diese Messung 
anzugeben. Was einen Monat später mit der Referenz wird, liegt nicht 
mehr in der Hand des Labors.

Das hier die einzelnen Spannungen nicht zueinander passen spricht imho 
eine sehr deutliche Sprache.

Autor: Holger D. (hodoe)
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Philipp C. schrieb:
> Wie soll das Labor denn die Langzeitdrift von irgendeiner China Referenz
> bestimmen?

Gar nicht. Die Kalibrierung findet ja nur in einem begrenzten zeitlichen 
Umfang statt.

Philipp C. schrieb:
> Was einen Monat später mit der Referenz wird, liegt nicht
> mehr in der Hand des Labors.

Das hat ja auch niemand behauptet.


Aber nun lass uns doch mal die Werte abwarten...

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Holger D. schrieb:
> Gar nicht. Die Kalibrierung findet ja nur in einem begrenzten zeitlichen
> Umfang statt.

Dann weiß ich nicht wie Du die Messunsicherheit inklusive Messgegenstand 
bestimmen willst?

Aber ganz egal was es war. Die Spannungsverhältnisse sind viel zu weit 
auseinander. Die absoluten Werte sind da gar nicht mehr von belang.

Autor: Peter M. (r2d3)
Datum:

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Hallo Philipp,

Philipp C. schrieb:
> Wie soll das Labor denn die Langzeitdrift von irgendeiner China Referenz
> bestimmen? Das einzige was die machen können wäre eine Messung über ein
> paar Stunden und hierbei das Konfidenzintervall über diese Messung
> anzugeben. Was einen Monat später mit der Referenz wird, liegt nicht
> mehr in der Hand des Labors

Langzeitdrift wird nicht gemessen, die Streuung einer Messreihe schon.

Philipp C. schrieb:
> Dann weiß ich nicht wie Du die Messunsicherheit inklusive Messgegenstand
> bestimmen willst?

Geometrische Addition der Unsicherheit des Messgeräts und der 
Unsicherheit der Messung, denn die sollen ja unkorreliert sein - oder 
mache ich einen Denkfehler?

: Bearbeitet durch User
Autor: Holger D. (hodoe)
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Philipp C. schrieb:
> Dann weiß ich nicht wie Du die Messunsicherheit inklusive Messgegenstand
> bestimmen willst?

Tja, wir machen dass in unserem akkreditierten Kalibrierlabor nach GUM 
(https://www.bipm.org/en/publications/guides/gum.html). Und da gibt es 
ein bisschen mehr als die Streuung von Messwerten zu beachten.

Hier mal ein paar PDFs in unserer Sprache. Da ist auch ein Beispiel 
einer Multimeterkalibrierung bei 100 V beschrieben.

https://www.google.com/search?client=ubuntu&channel=fs&q=dakks+dkd+3&ie=utf-8&oe=utf-8

Autor: Jörg R. (solar77)
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Holger D. schrieb:
> Aber nun lass uns doch mal die Werte abwarten...

Dann eröffnet ihr dafür aber besser einen neuen Thread im richtigen 
Unterforum😀 Das Gerät ist verkauft, der Thread ist damit erledigt. Durch 
eure Diskussion werden andere, noch offene Verkaufsthreads, unnötiger 
Weise nach unten verschoben.
Unbenommen davon dass die Diskussion interessant ist😀

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Der GUM ist mir durchaus bekannt. Dennoch sehe ich hier keinen 
Informationsgewinn durch eine Reihenmessung. Und Typ B scheidet bei dem 
China Teil wohl auch aus.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Holger,

Holger D. schrieb:
> Tja, wir machen dass in unserem akkreditierten Kalibrierlabor nach GUM
> (https://www.bipm.org/en/publications/guides/gum.html). Und da gibt es
> ein bisschen mehr als die Streuung von Messwerten zu beachten.

danke für den schönen Link. Und ich hab' viel Zeit auf die Erfassung 
dieser deutschen Publikation aus dem Ausbeuter-Verlag verschwendet! :(

Könntest Du den Namen Deines Labors nennen, oder bleibst Du lieber 
anonym?

Gruß
Peter

Autor: D. T. (tuxiuser)
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Holger D. schrieb:
> Also D. T.: Wie sind die Unsicherheitsangaben im Kalibrierschein?

Dazu kann ich Dir nichts sagen.
Ich habe nachden Werten gefragt und die wurden mir mitgeliefert auf ein 
stück Papier. Das liegt jetzt auch ein paar Monate zurück.
Das hat mich 30EU gekostet und nach mehr habe ich nicht gefragt.

Jetzt erst verstehe ich auch den Unterschied zwwischen kalibrieren und 
justieren. Das war mir bis vor kurzem auch nicht klar. Vergibt mir, da 
ich nicht aus der Messtechnik komme.

LG

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Jörg,

Jörg R. schrieb:
> Dann eröffnet ihr dafür aber besser einen neuen Thread im richtigen
> Unterforum😀 Das Gerät ist verkauft, der Thread ist damit erledigt.
> Durch
> eure Diskussion werden andere, noch offene Verkaufsthreads, unnötiger
> Weise nach unten verschoben.
> Unbenommen davon dass die Diskussion interessant ist😀

dann moch doch mal einen Faden auf.
Bist Du das, der gerade den Stab über Philipp und mich bricht? :)

Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Ich denke wir sollten Jörgs Vorschlag annehmen und diese Diskussion aus 
dem Markt Bereich verlagern.

Mit einigen besteht ja schon Mailkontakt. Geht es einfach da weiter oder 
besteht ein Interesse über die aktuellen Diskussionsteilnehmer hinaus?

Autor: Jörg R. (solar77)
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Peter M. schrieb:
> dann moch doch mal einen Faden auf.

Nein, ich machen keinen neuen Thread auf, weil ich mich nicht an der 
Diskussion beteiligen werde. Ich lese nur mit.


Philipp C. schrieb:
> Ich denke wir sollten Jörgs Vorschlag annehmen und diese
> Diskussion aus  dem Markt Bereich verlagern.
>
> Mit einigen besteht ja schon Mailkontakt. Geht es einfach da weiter oder
> besteht ein Interesse über die aktuellen Diskussionsteilnehmer hinaus?

Ihr könnt den neuen Thread ja hier noch verlinken, für die die es auch 
weiter interessiert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holger D. (hodoe)
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Philipp C schrieb
> Der GUM ist mir durchaus bekannt.

Aha. Beispiele für Typ B.
- Einflüsse Temperatur
- Auflösung Multimeter
- Multimeterdrift
- der Labormensch
... da bekommt man wohl schon was zusammen



Peter M. schrieb
> Könntest Du den Namen Deines Labors nennen
https://www.dakks.de/as/ast/d/D-K-11170-01-00.pdf



D. T. schrieb
>Ich habe nachden Werten gefragt und die wurden mir mitgeliefert auf ein
>stück Papier. Das liegt jetzt auch ein paar Monate zurück.
>Das hat mich 30EU gekostet und nach mehr habe ich nicht gefragt.
>
>Jetzt erst verstehe ich auch den Unterschied zwwischen kalibrieren und
>justieren. Das war mir bis vor kurzem auch nicht klar. Vergibt mir, da
>ich nicht aus der Messtechnik komme.

Schade. Denn das war dann zum Fenster heraus geworfenes Geld.

Kalibrieren: Unter festgelegten Bedingungen die Werte des Normals und 
des Kalibriergegenstandes mit der beigeordneten Messunsicherheit 
darstellen. Häufig wird die Differenz zum Normal angegeben. Im 
einfachsten Fall ist es wohl eine Tabelle.

Justieren: Den Kalibriergegenstand so einstellen (Trimmer, Software 
...), dass sich die Anzeigewerte verändern. Üblicherweise sollten bei 
nachfolgender Kalibrierung die Differenzen zum Normal geringer sein.


Für mehr Infos neuen Thread oder gerne PM.



Holger

: Bearbeitet durch User
Autor: Philipp C. (e61_phil) Benutzerseite
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Holger D. schrieb:
> oder gerne PM

Hatte ich versucht. Ggf. im Spam?

Und Danke für die Reihe an Typ B Beispielen. Ich war da ganz bei der 
Referenz, aber Du hast natürlich recht.

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