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Forum: Compiler & IDEs AVR Studio 4 unter Windows 10


Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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1. driver-atmel-bundle-7.0.888.exe installieren
2. AVR Studio OHNE(!) Treiber installieren
3. Toolchain installieren
4. Glücklich sein

http://labs.nevion.com/support/tools/Atmel/

Autor: Oliver S. (oliverso)
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Schreib das doch ins Wiki. Da verschwindet es nicht so schnell in der 
Versenkung.

Oliver

Autor: Bernd N (Gast)
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Was ist an dieser alten Version so besonders ?

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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Bernd N schrieb:
> Was ist an dieser alten Version so besonders ?

Das frage ich mich ebenfalls.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ich habe hier z.B. ein paar alte Projekte an denen ich manchmal noch 
Kleinigkeiten ändere. Ich habe auch noch für meine Hobby-Projekte 
diverse ältere AVR rumliegen.
Warum sollte ich mich also umgewöhnen, warum sollte ich fast 99MB statt 
130MB installieren usw. usw.
Aber ich bin ja auch einer von denen, die die ArduinoIDE benutzen um 
ESP8266 und ESP32 zu programmieren...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Werner B. (gonzo_007)
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Thomas E. schrieb:
> 1. driver-atmel-bundle-7.0.888.exe installieren
> 2. AVR Studio OHNE(!) Treiber installieren
> 3. Toolchain installieren
> 4. Glücklich sein
> http://labs.nevion.com/support/tools/Atmel/

Aus meinen Notizen:

Version 4.18 SP3.
(Mit der Version 4.19 kamen Bugs hinzu die nie gefixed wurden)

www.kanda.com/blog/microcontrollers/avr-microcontrollers/avrstudio-explo 
red/
www.mikrocontroller.net/topic/316052

Zur Installation wird benötigt:

AVRStudio4.18Setup.exe (IDE)
AVRStudio4.18SP3.exe (IDE Buxfix)
avr-toolchain-installer-3.4.2.1573-win32.win32.x86.exe

Unter Win8/64bit wird der USB Treiber für den „AVRISP MKII programmer“ 
nicht mehr richtig installiert. (Stand 22.12.2014)
Man muss den USB Treiber im Gerätemanager auf den Jungo Treiber 
umbiegen.
http://www.avrfreaks.net/comment/991391#comment-991391


Der Debugger stützt unter Win8/64bit ab.
Es müssen 2 Punkte zum Projekt hinzugefügt werden
„Project“→„Configuration option“→„Custom options“
-gdwarf-2
-gstrict-dwarf

Autor: Karl (Gast)
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Bernd N schrieb:
> Was ist an dieser alten Version so besonders ?

Sie braucht nicht den Platz eines kompletten OS auf der Platte. Sie 
braucht nicht ewig zum Starten.

Autor: guest (Gast)
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Thomas E. schrieb:
> http://labs.nevion.com/support/tools/Atmel/

Warum aus so dubiosen Quellen?
Die gibt es doch auch direkt und Original von Atmel/Microchip.
Da findet man dann auch die 4.18 samt SP3.
Die Treiber hat Microchip allerdings ziemllich gut versteckt :(
Die finden sich hier:
http://www.microchip.com/developmenttools/productd...
als "USB Base Board Driver"
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/dr...

Autor: Tom (Gast)
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Bernd N schrieb:
> Was ist an dieser alten Version so besonders ?

Sie verbindet einen erträglichen Simulator mit einem Editor, der fast an 
notepad.exe heranreicht.

Autor: Hmmm (Gast)
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Werner B. schrieb:
> Version 4.18 SP3.
> (Mit der Version 4.19 kamen Bugs hinzu die nie gefixed wurden)
>
> www.kanda.com/blog/microcontrollers/avr-microcontrollers/avrstudio-explo red/
> www.mikrocontroller.net/topic/316052

Die zweite URL stellt klar, dass der unter der ersten genannte "Bug" 
keiner ist: 4.19 erkennt nicht mehr automatisch die uralte 
WinAVR-Toolchain, sondern nur noch die neuere Atmel-Toolchain.

Autor: Maxim B. (max182)
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Werner B. schrieb:
> (Mit der Version 4.19 kamen Bugs hinzu die nie gefixed wurden)

Ich habe andere Erfahrung. Wenn immer mehr File im Projekt, dann ab 
bestimmter Grenze wollte 4.18 nicht arbeiten. 4.19 hat damit kein 
Problem.

Autor: c-hater (Gast)
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Bernd N schrieb:

> Was ist an dieser alten Version so besonders ?

Sie ist so viel schneller als die aktuelle gestartet, dass man in der 
gewonnenen Zeit ein komplettes (natürlich nur sehr kleines) Projekt 
fertigstellen kann...

Aber auch (und gerade) bei größeren Projekten summiert sich die gesparte 
Zeit doch über die Entwicklungs-Tage ganz erheblich auf.

Und mal abgesehen von dem Einspar-Effekt an Zeit, der eher nur den Chef 
freut, ist auch der Nerv-Faktor für den Benutzer sehr viel kleiner. Wenn 
man ohnehin gestreßt ist, will man nicht warten, bis diese ultralangsame 
Scheiße sich zusammenrappelt...

Davon abgesehen: Für Devices, die auch diese alte Version bereits kennt, 
bringt die aktuelle Version exakt NULL Vorteile. Das Besondere ist also 
in diesem (ziemlich üblichen) Fall: ein deutlich merklicher Gewinn an 
Zeit, ein ebenso deutlich merkbare Senkung des Streß-Levels und das ohne 
irgendeinen Nachteil in Kauf zu nehmen müssen. Denn für andere Devices 
funktioniert das aktuelle Studio ja trotzdem, es handelt sich also nicht 
um eine entweder/oder-Entscheidung...

Beitrag #5415359 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Eckhard T. (etik)
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Vielen Dank für die Tipps. Leider klappt die Installation nicht auf 
einem Windows 10 (1709) x64: AVRStudio4.18Setup.exe hängt sich nach der 
Frage, ob der USB-Treiber installiert werden soll, auf. Ob der Treiber 
installiert wird oder nicht, Kompatibilitätseinstellungen für Vista oder 
Windows 7 oder die Ausführung als Administrator helfen nicht.

Im Ereignisprotokoll steht ein "application hang" Ereignis mit dem Text 
"Programm AVRStudio4.18Setup.exe, Version 15.0.0.498 kann nicht mehr 
unter Windows ausgeführt werden und wurde beendet. Überprüfen Sie den 
Problemverlauf in der Systemsteuerung "Sicherheit und Wartung", um nach 
weiteren Informationen zum Problem zu suchen."

Auf einem virtuellen 32-Bit Windows 7 klappt's ohne Probleme. Liegt es 
wirklich an 32/64-Bit?

Ich hatte vor der Installation alle Atmel-Altlasten deinstalliert. Es 
könnte aber auch diverse Überbleibsel von früheren Installation 
existieren.

Autor: c-hater (Gast)
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Eckhard T. schrieb:

> Auf einem virtuellen 32-Bit Windows 7 klappt's ohne Probleme. Liegt es
> wirklich an 32/64-Bit?

Nein, denn auf einem 64Bit-Windows7 läßt es sich auch ziemlich 
problemlos installieren.

Autor: Cheffe (Gast)
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Moin, habe auch mal aus Nostalgiegründen auf einem 
I7-Win10-64-Bit-System die Installation durchgeführt. Es war schon Atmel 
Studio 7 drauf. Installaion i.o. und bei Diamex-Adapter läuft.

Aaaaaaaaaber: Nach dem Start hängt das Editierfenster mehrere Minuten. 
Was passiert weiß ich nicht. Aber danach läuft alles ohne Probleme.

Wegen der Wartezeit nehme ich dann doch lieber Studio 7 ....



Cheffe

Autor: c-hater (Gast)
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Cheffe schrieb:

> Moin, habe auch mal aus Nostalgiegründen auf einem
> I7-Win10-64-Bit-System die Installation durchgeführt.
[...]
> Wegen der Wartezeit nehme ich dann doch lieber Studio 7 ....

Ich würde einfach Windows7 nehmen. Das vereinfacht auch viele andere 
Probleme oder läßt sie gar komplett verschwinden. Insbesondere alle 
Probleme, die sich letztlich auf den Zwang zu MS-signierten Treibern 
zurückführen lassen...

Der allerdings wiederum nicht erst mit Wixdos10 eingeführt wurde...

Autor: Cheffe (Gast)
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c-hater schrieb:
> Ich würde einfach Windows7 nehmen.

Ist für mich aber keine Option gewesen. Auf einem I7 von 12.2017 mit 16 
G ist Studio 7 ja auch in wenigen Sekunden einsatzbereit.

Wollte halt noch mal das alte Feeling haben ;-)


Cheffe

Autor: chris (Gast)
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Autor: E-Bike-Cracker (Gast)
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c-hater schrieb:
> Sie ist so viel schneller als die aktuelle gestartet, dass man in der
> gewonnenen Zeit ein komplettes (natürlich nur sehr kleines) Projekt
> fertigstellen kann...

Dadurch, dass Du das immer wieder wiederholst, wird es nicht wahrer :-)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Tom schrieb:
> Sie verbindet einen erträglichen Simulator mit einem Editor, der fast an
> notepad.exe heranreicht.

Nein, er ist schlimmer. Deswegen öffne ich parallel Notepad++ und 
editiere den Quelltext damit. Das AVR Studio bemerkt die Änderungen, 
sobald man reinklickt und fragt, ob sie übernommen werden sollen.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Icke ®. schrieb:
> Tom schrieb:
>> Sie verbindet einen erträglichen Simulator mit einem Editor, der fast an
>> notepad.exe heranreicht.
>
> Nein, er ist schlimmer. Deswegen öffne ich parallel Notepad++ und
> editiere den Quelltext damit. Das AVR Studio bemerkt die Änderungen,
> sobald man reinklickt und fragt, ob sie übernommen werden sollen.

Empfindet man wenigstens einen Lustgewinn während man sich diese 
Schmerzen zufügen läßt oder braucht man dazu eine ganz spezielle 
Veranlagung? Ich frag nur aus rein wissenschaftlichem Interesse.

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