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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Lötzinn wegmachen


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Autor: Heinrich (Gast)
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Hallo
Ich habe angefangen mit Elektronik und nach Steckbrett jetzt das erste 
mal Platinen machen lassen. Jetzt wollte ich einen Prozessor auflöten 
aber der Abstand war zu klein ich habe gezittert und jetzt sind drei PIN 
verbunden.
Mit dem Lötkolben alleine mit wischen bekomme ich es nicht weg.
mit der Pumpe auch nicht dafür ist es zu wenig.
Ich habe von meinem Vater Endlötdraht bekommen aber damit geht es auch 
nicht. Daran haftet auch kein lötzinn?
jetzt mal die frage an die Fachleute. Womit nehmt ihr Lötzinn auf?

Autor: Safari (Gast)
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Heiss machen und schnell mit der Kante auf den Tisch klopfen.
Oder mehr Zinn ran und Litze.

Autor: 1-2-3 (Gast)
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Mit einer Nadel oder einem Messer wegkratzen.

Autor: René F. (therfd)
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Viel Flussmittel und Entlötlitze sollten den Job erledigen. Wichtig ist 
auch das dein Lötkolben ausreichend Leistung hat, die Entlötlitze zieht 
relativ stark die Wärme weg.

Autor: Chris E. (chris_el)
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Immer noch am besten, eine Entlötsaugpumpe.

Autor: TM F. (p_richner)
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Mit einer Hohlkehllötspitze bringst du auch sehr viel weg.
Diese ist auch sehr geeignet für ICs zum löten.

Autor: oxi (Gast)
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Wegdiskutieren!


Entlötlitze ist meist das geeignete,
wenn sie nicht funktioniert andere besorgen.



----

Autor: Heinrich (Gast)
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was für Flussmittel würdet ihr mir emfehlen?
Ebay-Artikel Nr. 282419163688

so etwas?

Autor: nur zufällig hier (Gast)
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Zu umständlich in der Anwendung.

Eher so etwas 
Ebay-Artikel Nr. 273138653757

Autor: Einkäufer (Gast)
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Ebay-Artikel Nr. 112874055322

Autor: Theor (Gast)
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@ Heinrich

Du brauchst an sich nicht erst Flussmittel kaufen. Das hatten wir in der 
Elektroniker-Lehre auch nicht.

In der Praxis reicht es, - Safari hat das schon kurz angedeutet - wenn 
Du zuerst ein wenig Lot hinzufügst - also die Stelle heiß machst und 
Lot zuführst, als wenn Du die Lötstelle vervollständigen wolltest. 
Voraussetzung ist, dass Dein Lot schon Flussmittel enthält - was in der 
Regel der Fall ist. Das neue Flussmittel wird das vorhandene, aber nicht 
mehr fliessfähige Lot, wieder fliessfähig machen. Aber achte darauf, 
dass Du sehr schnell arbeitest. Das neue Flussmittel "verbraucht" sich 
ja wieder beim erhitzen.

Ausserdem kann dann die Entlötpumpe diese etwas grössere Menge überhaupt 
absaugen, weil die Öffnung durch das Lot abgedichtet wird und die 
Saugwirkung so erst eintritt.

Vermutlich wird, mit etwas neuem Lot resp. Flussmittel auch die 
Entlötlitze wieder funktionieren. Falls nicht, ist sie für Dein Lot 
vermutlich nicht geeignet, etwa weil Du bleifreies Lot mit Entlötlitze 
verwendest, die eher für bleihaltiges Lot gedacht ist.

Autor: Marc Horby (Gast)
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Schau mal wie die mit ner dicken Lötspitze einen Feinpich löten, und das 
in Sekunden:

Youtube-Video "Drag Solder QFP 128 ultra fine-pitch"

Autor: Marc Horby (Gast)
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Autor: F. F. (foldi)
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Ein Fehler ist auch, erst recht bei einem schwachen Lötkolben, die 
Entlötlitze von der Rolle weg benutzen. Da kann die Wärme weit über die 
Litze entweichen, Besser ein kurzes Stück abschneiden und das benutzen.

Autor: MaWin O. (Gast)
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Flüssiges Lot "will" immer den physikalischen Kräfteausgleich, wie jede 
andere Flüssigkeit oder jedes Gas auch. D.h. um Lot irgendwo raus zu 
bekommen, musst du außerhalb des Bereiches, wo es sich nun befindet, 
günstigere Bedingungen schaffen. Dann wird es dort hin fließen. Ein 
Kraftgefälle sozusagen.

Nach diesem Prinzip funktioniert auch Entlötlitze. Solange die Litze 
feindrähtiger ist, als der Abstand zwischen deinen Chip-Pins, kannst du 
damit das Zinn zwischen den Pins heraussaugen. Der Kapilareffekt an der 
Litze ist größer als der zwischen den Pins.

Aber : Wichtig ist viel viel Flussmittel zu verwenden. Denn wenn die 
Oberflächenspannung durch Oxyde hoch ist, dann ist der Platz für das 
Zinn zwischen den Chip-Pins physikalisch günstiger.
Und zu jedem Zeitpunkt muss gewährleistet sein, dass das Lot flüssig 
bleibt. D.h. die Entlötlitze muss deutlich über der 
Lot-Schmelztemperatur liegen. Mit einem billigen Lötkolben stößt man da 
gerne schon an die Grenzen.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Heinrich schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 282419163688

Finger weg von dem Zeug. Das ist ein Fake, enthält nur minimal 
Kolophonium.
Siehe den Farbunterschied zu:
Einkäufer schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 112874055322

Das könnte schon eher das Echte sein?
Nur etwas zu billig....

Autor: MaWin O. (Gast)
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Marc Horby schrieb:
> oder hier:
>
> Youtube-Video "Master Soldering:  Surface Mount Fine-Pitch - Highly Recommended"

Sehr schönes Video. Da sieht man sehr schön, wie mit der leeren 
Hohlkehle das Zinn zwischen den Pins herausgesaugt wird.
Und wie immer schön Flussmittel nachgelegt wird.

Wenn man keine Hohlkehle hat, geht das auch fast genau so gut mit 
Entlötlitze.

Autor: MaWin O. (Gast)
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Ein beliebter Fehler ist auch, die Entlötlitze nicht vollständig in 
Flussmittel zu tränken.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ma W. schrieb:
> Ein beliebter Fehler ist auch,

Erst die Lötspitze zu entfernen, dann die angelötete Endlötlitze 
abreisen, samt Pin und Pad. :)
Da können schon Sekundenbruchteile entscheidend sein. Also sparsam mit 
dem Muckis umgehen!

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Heinrich schrieb:
> was für Flussmittel würdet ihr mir emfehlen?

20 g Kolophonium (Pollin für 1,30 EUR) in 100 mL Isopropanol auflösen. 
Da kann man die (Entlöt-)Litze direkt eintauchen oder ansonsten mit 
einer 1mL Einwegspritze mit Kanüle sauber dosieren. Meinetwegen kann man 
das auch in einen leeren Stift (wie beim Edding) einfüllen. Soetwas gibt 
es glaube ich auch bei Reichelt oder für < 2 EUR im spezialisierten 
Handel für Lacke.

Wenn es ganz wenig Lot ist, reicht Flußmittel und sauber Lötspitze (mit 
Tuch abgewischt) und die Lötspitze nimmt das überschüssige auf.

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin O. (Gast)
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Teo D. schrieb:
> dann die angelötete Endlötlitze abreisen, samt Pin und Pad. :)

Motorik- und Hand-Augen-Koordinationslegastheniker sollte man natürlich 
nicht sein.

Autor: npn (Gast)
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Teo D. schrieb:
> dann die angelötete Endlötlitze abreisen

Das wird eine Reise ohne Ende :-)

Autor: Teo D. (teoderix)
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Klaus I. schrieb:
> 20 g Kolophonium (Pollin für 1,30 EUR)

Oder zB.
Ebay-Artikel Nr. 112884723802

Das Zeug für Musikinstrumente tuts auch. Die Farbe ist nicht so wichtig, 
das ganz dunkle Zeug sollte es aber nicht sein. Zu lange gekocht, da 
fehlt schon einiges Säureanteile.

Autor: Joachim B. (jar)
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Heinrich schrieb:
> was für Flussmittel würdet ihr mir emfehlen?

Kolofonium, im Musikhandel (für Geigenbögen) extrem teuer, in der 
Apotheke habe ich Ende der '70er 1 Pfund für 5 DM,- geordert, das reicht 
bis an (mein) Lebensende.

Kommt drauf an wie alt du bist, vermutlich brauchst du keine 500gr.

Ebay-Artikel Nr. 112742649472

Die Krümel können bei mäßiger Hitze auch zum Klotz geschmolzen werden, 
hatte ich auf einer Kochplatte in der Blechdose am Stelltrenntrafo 
gemacht.
Die Apothekerin vor 40 Jahren in der Apotheke aber dabei den Zorn vom 
Chef zugezogen weil es bei Überhitze ziemlich qualmt, am Stelltrenntrafo 
war alles OK, braucht nur Zeit und umrühren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Teo D. (teoderix)
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npn schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> dann die angelötete Endlötlitze abreisen
>
> Das wird eine Reise ohne Ende :-)

Ich mach das doch extra für dich.
Sollst ja auch mal was zum lachen haben. ;P

Autor: Joachim B. (jar)
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zur Anleitung, Entlötlitze mit dem Lötkolben durch das Kolophonium 
ziehen, dann damit das Zinn aufnehmen.
Das überschüssige Kolophonium auf der Platine mit Alk, Iso, Spiritus 
oder Leiterplattenreiniger abwaschen mit einem weichen Pinsel.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Joachim B. schrieb:
> Das überschüssige Kolophonium auf der Platine mit Alk, Iso, Spiritus
> oder Leiterplattenreiniger abwaschen mit einem weichen Pinsel.

Auch nicht wirklich nötig. Nur man sieht nicht, was man verbrochen hat. 
Wichtig ist die Lötzinn Tröpfchen zu entfernen, die durch das kochende 
Kolophonium herumspritzen.
Zahnbürste, den Hals erwärmen und um ~45° biegen. Darf auch die Harte 
Sorte sein. Kräftig Schrubben macht da auch nichts kaputt, entfernt aber 
die Lötzinstropfen. Ein weicher Pinsel schafft das nicht.

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Geht mit jeder feindrähtigen Litze auch. Also ich
brauch da keine Spezialentlötlitze. Vorher mit
Kolophonium tränken, dann saugt sie den Zinn auf
wie ein Schwamm.

Autor: Aha (Gast)
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Mit einer Zahnbürste reinige ich Mopeds, Uhren, Holz, Zähne aller Art, 
...

Autor: npn (Gast)
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Aha schrieb:
> Mit einer Zahnbürste reinige ich Mopeds, Uhren, Holz, Zähne aller
> Art,
> ...

...in dieser Reihenfolge? ;-)

Autor: Kolja L. (kolja82)
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Klar, die Moped Schmiere erst in der Uhr verteilen, damit das Holz nicht 
dreckig wird.

Autor: W.S. (Gast)
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Heinrich schrieb:
> und jetzt sind drei PIN
> verbunden.

Das ist normal.

Also:

Erstens besorge dir Kolophonium (z.B. von Pollin oder aus der 
Musikalienhandlung). Das ist erstmal das freundlichste Flußmittel für 
deinen Zweck. Dazu ne Flasche Spiritus und ne Küchenrolle und ne alte 
Zahnbürste zum Reinigen nach getaner Arbeit.

Zweitens besorge dir ne kleine Rolle LiFY 0.25 (oder 0.14) - das ist 
feindrähtige unverzinnte Kupferlitze mit 0.25 qmm (oder 0.14 qmm) 
Querschnitt, PVC-isoliert. Davon schneidest du dir vor dem Löten ein 
paar cm ab, holst auf die halbe Länge die Isolation herunter und benutzt 
DAS als Entlötlitze.

Wie: Kolbenspitze an Messingwolle trockenreiben, das Ende der LiFY auf 
dein Kolo halten, kurz mit der Lötspitze drauf bis es reintunkt, dann 
die LiFY dorthin halten, wo du das Zinn weghaben willst, dann mit der 
Lötspitze vorsichtig drauf bis es das Zinn weggesaugt hat.

Höre nicht auf die Ratschläge a la Entlötlitze oder gar Entlöt-Pumpe. 
Mit sowas Grobem machst du dir nur deine LP kaputt. Ich reite hier ganz 
bewußt auf der dünnen LiFY herum, weil so ein Stück frisch abisolierte 
Litze viel besser das Zinn aufsaugt als so ein Stück "Entlötlitze", was 
schon seit 100 Jahren offen herumgelegen hat und folglich bereits 
ziemlich oxidiert ist. Obendrein ist sowas fast immer ein viel zu dicker 
Tampen, für den man eher den Klempnerkolben brauchen würde.

Für spätere Zwecke, wenn du das Löten von feineren Schaltkreisen gelernt 
hast, halte Ausschau nach sogenanntem NoClean-Sprüh-Flux. Wir haben 
sowas auf Anraten von unserer Bestückerfirma von einem 
Hersteller/Händler aus Magdeburg. Namen weiß ich momentan nicht, das 
Zeug ist klar, leicht rötlich und dünnflüssig wie Wasser.

W.S.

Autor: herbert (Gast)
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Viel Flussmittel und wenn das drüber ziehen der Lötspitze und 
verflüssigen des Zinn es nicht bringt, dann Platine mit den flüssigen 
Lötstellen auf den Tisch klopfen. Ohne Flussmittel und das verdampft ja 
bei jeder Erhitzung ist das Zinn ein zäher Brei und ziemlich 
widerspenstig.

Autor: olaf (Gast)
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Es gibt zwei Moeglichkeiten solche Loetbruecken weg zu bekommen. Beide 
sind gleichwertig, aber das werden ihre Anhaenger niemals zugeben. :-)

1. Mit viel Flussmittel
Such mal bei Youtube nach Louis Rossmann. Der hat viele Video wo er 
Applelaptops repariert. Da kann man gut sehen wie das geht.

2. Mit entloetsauglitze.
Die Litze altert aber weil ihr Kupfer oxidiert. Wenn Papa da mit eine 
alten Rolle rueberkommt so wird das nichts. Ausserdem verbessert auch 
hier zusatzliches Flussmittel die Sache enorm.

Und vergiss den Schmarn mit Kolophonium selber aufloesen. Das sind 
Opamethoden aus dem Mittelalter. Einfach bei Ebay oder Amazon eine Tube 
in China bestellen.

Olaf

Autor: jz23 (Gast)
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olaf schrieb:
> Es gibt zwei Moeglichkeiten solche Loetbruecken weg zu bekommen. Beide
> sind gleichwertig, aber das werden ihre Anhaenger niemals zugeben. :-)

Und es gibt noch eine dritte: Beides kombinieren. Bzw. Entlötlitze mit 
integriertem Flussmittel nehmen.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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olaf schrieb:
> Und vergiss den Schmarn mit Kolophonium selber aufloesen. Das sind
> Opamethoden aus dem Mittelalter.

Das als Schmarrn zu bezeichnen ist Blödsinn ;o)
Oder kannst Du ein sinnvolles Argument bringen :oP

Autor: Teo D. (teoderix)
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olaf schrieb:
> Und vergiss den Schmarn mit Kolophonium selber aufloesen. Das sind
> Opamethoden aus dem Mittelalter. Einfach bei Ebay oder Amazon eine Tube
> in China bestellen.

Nichts andres ist diese Gelbliche Passte, nur eingedickt.

Autor: nur zufällig hier (Gast)
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Und daran denken das man für die gelbliche Paste nen Anschlussadapter, 
nen Steuergerät und nen Kompressor braucht ;-)

Oder man druckt/bastelt sich was.
Aber dran denken das sie sehr zäh ist wenns nicht gerade Hochsommer ist.

Autor: olaf (Gast)
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Wenn ihr ein Schnitzel wollt, geht ihr dann zum Metger und kauft euch 
eins oder kauft ihr euch eine Kuh und legt los? Oder neue Socken. Stri
kt ihr die alle selber?
Also ich finde es einfacher das Flussmittel fertig zu kaufen.
Und wer zu bloed ist es aus der Tube zu druecken kann es auch im Becher 
kaufen oder in einer Spruehdose. (heisst bei Reichelt SK10)

Oh und ich weiss auch das in der Sauglitze bereits Flussmittel drin ist. 
Aber das altert halt alles. Wenn man das nicht beruflich nutzt dann 
kommt man selbst mit der kleinsten Verpackungsgroesse Jahre aus. Da 
hilft es schon die vorher mal in Flussmittel zu tauchen.

Habt ihr auch schon die Videos von Louis Rossmann gekuckt. :-)
Der lebt davon Bauteile zu tauschen, macht es jeden Tag sehr oft und die 
Kunden zahlen nur fuer eine erfolgreiche Reperatur. Ich kenne einige 
Ingenieure die koennten bei ihm was lernen. .-)

Olaf

Autor: Joachim B. (jar)
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olaf schrieb:
> Also ich finde es einfacher das Flussmittel fertig zu kaufen.

deine Meinung halt.

Ich finde es einfacher Krümel billiger zu kaufen und einzuschmelzen als 
zuzusehen wie deine geliebte Paste eintrocknet.

Autor: Deswegen (Gast)
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Nicht um Läter gehen! Geh zum Superlöter.

Autor: Feldkurat K. (feldkurat)
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olaf schrieb:
> Oder neue Socken. Stri
> kt ihr die alle selber?

Das lehnen wir strikt ab.

: Bearbeitet durch User

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