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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Thermisches Rauschen


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Autor: cadence (Gast)
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Die spektrale Rauschdichte im Bild ist nicht komplett flach. Der 
fallende Anteil bei niederen Frequenzen kommt vom Funkelrauschen. Doch 
woher kommt die Bandbegrenzung bei höheren Frequenzen?

Autor: ZF (Gast)
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Der Knick bei 100 GHz Grenzfrequenz? Jedes reale System ist 
bandbegrenzt. Wessen "Response" (siehe oben links) soll das Bild denn 
darstellen?

Autor: cadence (Gast)
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Gegeben ist ein 1kOhm Widerstand durch den ein 1mA Gleichstrom fließt. 
Als Ausgangsspannung habe ich den positiven und negativen Knoten des 
Widerstands gewählt.
Welches Element ist denn für die Bandbegrenzung verantwortlich?

Autor: cadence (Gast)
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Kann mir jemand sagen was für die Bandbegrenzung bei hohen Freuquenzen 
verantwortlich ist?

Autor: Werner H. (werner45)
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Die Kapazität der beiden Anschlüsse des Widerstands.

Gruß   -   Werner

Autor: Helmut S. (helmuts)
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> Der fallende Anteil bei niederen Frequenzen kommt vom Funkelrauschen.

Ich dachte den fallenden Anteil gibt es bei Widerständen gar nicht.

Aus welcher Quelle stammt das Bild?

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Autor: Peter R. (pnu)
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cadence schrieb:
> Die spektrale Rauschdichte im Bild ist nicht komplett flach. Der
> fallende Anteil bei niederen Frequenzen kommt vom Funkelrauschen. Doch
> woher kommt die Bandbegrenzung bei höheren Frequenzen?

Dazu müsste man schon wissen, aus welcher Quelle das Rauschen stammt, 
und wie daraus dieser Frequenzverlauf entstanden ist und klären, obs an 
der Signalquelle liegt, am Messverfahren oder am Rechenverfahren.

Die Darstellung kommt ja schon in den Bereich des Infraroten.

Wellenlänge von 10exp 11 ist 3mm (bitte nachrechnen). Da gibts schon 
lange  keine V mehr und auch keine Widerstände von 1kOhm bzw. Ströme von 
1mA.

: Bearbeitet durch User
Autor: John D. (drake)
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Aus dem gewählten Namen des TE könnte man schließen, dass es sich um 
einen integrierten Polysilizium-Widerstand handelt. Ja, die haben ein 
1/f-Rauschen. Die 100GHz-Grenzfrequenz könnte aus den angenommenen 
Parasitics im Widerstandsmodell resultieren.
Näheres müsste der TE beisteuern.

Autor: Harlekin (Gast)
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Die Wärmeenergie eines Körpers reicht nicht aus, um beliebig hohe 
Frequenzen mit derselben Wahrscheinlichkeit anzuregen. Beim planckschen 
Strahlungsspektrum kann man dies ebenfalls beobachten.

Autor: Jens G. (jensig)
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@ Helmut S. (helmuts)

>> Der fallende Anteil bei niederen Frequenzen kommt vom Funkelrauschen.

>Ich dachte den fallenden Anteil gibt es bei Widerständen gar nicht.

In der realen Widerstandswelt gibt's den Bereich schon bei 
Stromdurchgang, je nach Technology unterschiedlich stark verteten. Bei 
Metalfilm-R's bzw. reinen Drahtwiderstanden ist dieser Bereich eher 
schwach vorhanden, bei Carbon dagegen ziemlich extrem.
Allerdings bilde ich mir ein, daß dieser Bereich eher im Bereich von 1 
bis höchstens 10kHz im rein thermischen Rauschen untergeht, nicht erst 
bei über 100kHz. Aber gut, das hängt nun mal vom Strom/Spannung ab ...

: Bearbeitet durch User

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