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Forum: PC Hard- und Software Ist Chrome wirklich noch signifikant besser als Firefox


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Autor: Ivo -. (Gast)
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Hallo,
Chrome ist besser, schneller, speichereffizienter, ...
Stimmt das noch? Ich meine Firefox ist mit der neuesten Version und 
Quantum ja doch erheblich verbessert worden.
Meine Frage wäre jetzt, ob man wirklich noch so pauschal sagen kann, 
dass Chrome besser ist.

Ivo

Ps: Ich habe davon keine Ahnung, deshalb frage ich ja

Autor: Barrex (Gast)
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Ob das so ist, da enthalte ich mich mal besser. ;-)

Normalerweise benutze ich den Firefox. Was aber am Chrome für mich 
interessant ist, ist die Möglichkeit den Browserinhalt auf den Google 
Chrome Cast zu streamen. Denn nicht alle Streamanbieter haben eine 
Android App. die den Google Chrome Cast steuert.

Autor: Marc Horby (Gast)
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Chrome erlaubt nicht mehr das aufrufen von SSL-Seiten welche nicht 
nachgeprüft werden können. Somit fallen alle Geräte mit selbstsignierten 
Zertifikaten raus. Zumindest was beim Android angeht.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Ivo Z. schrieb:
> Chrome ist besser, schneller, speichereffizienter, ...

Chrome war noch nie speichereffizienter. Ich hab 8 Jahre lang ein T40 
mit 500MB RAM gehabt, anfangs mit KDE3, als das zuende war dann mit 
XFCE4. Immer mal wieder Chromium oder Chrome probiert, jedesmal wieder 
binnen 2 Tagen zu FF zurückgekommen weil das in all den Jahren immer der 
einzige Browser war mit dem man mit so wenig Speicher überhaupt noch 
irgendwie arbeiten konnte ohne Gesichtslähmung zu bekommen weil die 
ganze Maschine in einer einzigen Swap-Orgie zum Stillstand kam.

Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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ja!! und LEIDER!!!
Weder Firefox, Vivaldi noch Opera kommen dagegen an.
Es gibt zig Kleinigkeiten udn große Dinge die bei den anderen immer 
wieder Ärger machen..LEIDER!!!
Aber ständig neue Funktionen können sie einbauen...zum Heulen!

Kleinigkeiten sind z.B. bei laden vomn Youtube Video schaltet er bei mir 
ständig wieder auf klein, wenn ich Vollbild eingestellt habe, wenn ich 
direkt nach dem Aufruf maximieren..wenn ich einen Moment warte bis es 
geladen ist, macht er es nicht.
Bei Chrome ist das besser gelöst.
Bei der Google Suxche, auf bidleransicht...wenn Du da scrollt...wird bei 
Firefox die Seite kurz weiß und dann komplett neu aufgebaut.Bei google 
flackert etwas kaum merkbar und scrollt gleich weiter .
Bei diversen Seiten/Foren ist nicht mal eine Anmeldung möglich...er 
nimmt die Daten an..sobald man was anklickt ist man aber wieder 
abgemeldet....bei ALLEn außer Chrome!!!
Es ist wirklich zum Heulen..alle paar Jahre versuche ich es einige Tage 
lang..und gebe dann entnervt auf!

Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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Bei  Bitcoin Hype z.B...die Anwendungen laufen NUR auf Chrome etc. pp

Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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ach ja, was ich bei Vivaldi toll finde, ist die Ladeanzeige oben im 
Sichtbereich.
Warum wurde eigentlich bei Firefox die Yahoo Suchmaschine entfernt!?? 
Nicht mal in den Apps ist diese anwählbar.
Wobei Apps nutze ich so gut wie nicht.
Heutzutage ist Freeware und Apps die reinste Pest, wenn nicht von Seiten 
wie heise oder Chip geladen.
Ständig ist da irgend eine Scheiße oder Trojaner etc pp drin.
Wie schön war es damals, als man auch private Programme von privaten 
Seiten laden konnte..sehr selten war dort was auffälligen
Wer heute Apps benutzt oder von Webeisen privat was runterlädt ist schon 
geradezu dumm...leider :-(

Autor: anti Chrome (Gast)
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... hat uns freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht,
dass die Firma Google im Browser Chrome das Tool "Chrome Cleanup" [1]
für Windows-Betriebssysteme implementiert hat. Dieses soll laut Google
als Malware-Schutz dienen und untersucht dabei den gesamten Inhalt der
Festplatte nach Dateien, die Google als Verstoß gegen seine
"Unwanted-Software-Richtlinien" [2] ansieht.
Offensichtlich werden dabei auch Daten an Google übermittelt, welche
dies konkret sind, ist nicht bekannt (siehe Screenshot anbei).

Es ist daher dringend zu empfehlen, diese Funktionalität zu
deaktivieren. In verwalteten Umgebungen:
"Über die GPOs eine Software Restriction Path Policy im Nutzerteil
anlegen und den Zugriff auf das Software_Reporter_Tool verbieten:
%LOCALAPPDATA%\Google\Chrome\User
Data\SwReporter\*\software_reporter_tool.exe
- Policy: disallowed"

Grenzwertig ist insbesondere, dass die Firma Google die Nutzer nicht
angemessen im Browser über die Einführung der o.g. Funktionalität
informiert hat und keine Möglichkeit bietet, dass die Funktionalität
erst nach Zustimmung des Nutzers aktiviert wird. Darüber hinaus haben
die Anwender derzeit keine einfache Möglichkeit, die Funktionalität zu 
deaktivieren. Dies verhindert u.a.
eine datenschutzkonforme Ausgestaltung, zu der alle ab dem
25.05.18 im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) gemäß
Art. 25 Nr. 2 DS-GVO gesetzlich verpflichtet sind.

Autor: Markus (Gast)
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Mr.Mainfold schrieb:
> ach ja, was ich bei Vivaldi toll finde, ist die Ladeanzeige oben im
> Sichtbereich.

Was bei Vivaldi extrem stört ist die Ladezeit: Nach einigen Wochen mit 
entsprechend gewachsener History, Cookies, Downloads usw. dauert es bei 
mir ca. 30 s bis ich überhaupt eine Adresse eingeben kann.
Nach Löschen des kompletten Verlaufs dauert ein Neustart nur wenige 
Sekunden bis sich nach einigen Tagen wieder der 'Verlauf' gefüllt hat.

Autor: Ivo -. (Gast)
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Bin ich zu doof oder hast du den Screenshot lediglich vergessen?

Autor: Ivo -. (Gast)
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anti Chrome schrieb:
> Offensichtlich werden dabei auch Daten an Google übermittelt, welche
> dies konkret sind, ist nicht bekanntnshot

Das ist eben der Vorteil von Opensource, dort kann man so etwas nicht so 
einfach geheim halten. Auch wenn Opensource sicherlich seine Nachteile 
hat, das ist einfach ein riesengroßer Vorteil!

Ivo

Autor: michael_ (Gast)
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Ivo Z. schrieb:
> Hallo,
> Chrome ist besser, schneller, speichereffizienter, ...
> Stimmt das noch?

Nein!
Warum auch?
Die Datenkrake wird dich auffressen!

Autor: MaWin (Gast)
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Ivo Z. schrieb:
> Ich habe davon keine Ahnung

FireFox ist seit der Umstellung des API in Version 57 tot, mausetot.

Autor: Nop (Gast)
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Markus schrieb:

> Was bei Vivaldi extrem stört ist die Ladezeit: Nach einigen Wochen mit
> entsprechend gewachsener History, Cookies, Downloads usw. dauert es bei
> mir ca. 30 s bis ich überhaupt eine Adresse eingeben kann.

Versuch mal, nur die Downloads zu löschen. Cookies würde ich eh so 
einstellen, daß sie beim Beenden des Browsers gelöscht werden.

Beitrag #5410618 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Karl (Gast)
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MaWin schrieb:
> FireFox ist seit der Umstellung des API in Version 57 tot, mausetot.

Echt? Also bei mir ist eine 59 sehr lebendig.

Dann nimm halt Chrome und lass ihn Deine Festplatte durchsuchen. Bei mir 
isser in dem Augenblick runtergeflogen, als ich die Meldung bei Heise 
gelesen habe. Davor auch nur zum Testen genutzt.

Walter K. schrieb im Beitrag #5410618:
> Selber schuld - wer Windows nutzt!

Und wieso glaubst Du, dass Google dieses "Feature" nicht auch unter 
Linux einführen könnte?

Autor: Chaka (Gast)
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Ivo Z. schrieb:
> Chrome ist besser, schneller, speichereffizienter, ...

Chrome war noch nie speichereffizienter. Weil Chrome sich auf mehrere 
Prozesse verteilt hat ist es einfach nicht so aufgefallen.

Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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"Dann nimm halt Chrome und lass ihn Deine Festplatte durchsuchen."
schlau..und stattdessen?!?
Ähhhh...war klar....wenn es Alternativen gäbe, wäre das ja auch 
super..aber die anderen sind leider zu dumm was brauchbares auf die 
beine zu stellen

Autor: Walter K. (Gast)
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Karl schrieb:
> Walter K. schrieb:
>> Selber schuld - wer Windows nutzt!
>
> Und wieso glaubst Du, dass Google dieses "Feature" nicht auch unter
> Linux einführen könnte?

Unter Linux waren Viren, Würmer und Trojaner noch nie ein ernsthaftes 
Problem. Linux verfolgt ein deutlich besseres Sicherheits-/Rechtekonzept 
, das es Angreifern schlicht schwerer macht. Linux ist einfach kein 
erfolgsversprechendes Ziel für Kriminelle. Und obendrein muss man davon 
ausgehen, dass der duchschnittliche Linux-Nutzer etwas mehr Ahnung von 
IT hat.

Autor: Joerg W. (joergwolfram)
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Angehängte Dateien:

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iese ganze "Speicherfresserei" kommt ja hauptsächlich dadurch zustande, 
dass die Webseiten heute massiv via Javascript etc. Ressourcen an den 
Browser auslagern. Auf vielen Webseiten ist mit aktivem Scriptblocker 
nicht mal mehr eine rudimentäre Navigation möglich, obwohl das 
genausogut auch ohne Javascript ginge. Und damit man schnell zum Ziel 
kommt, werden natürlich Bibliotheken eingebunden, die ihrerseits wieder 
versuchen, irgendwas nachzuladen usw...

Aber da bildet das Internet ja keine Ausnahme. Die Entwicklung vom 
Informationsmedium über Unterhaltungsmedium bis zur 
Durchkommerzialisierung haben ja auch schon Radio und Fernsehen 
durchgemacht.

Nächster Schritt ist ja AMP, wo überhaupt keine direkte Interaktion mehr 
zwischen Webseite und Browser erfolgt. Stattdessen werden die Seiten bei 
Google gecachet und sicherlich auch noch etwas "verziert". Gut, das 
betrifft erst mal nur mobile Seiten, aber ich finde diese Entwicklung 
schon sehr bedenklich. Obwohl, für viele besteht das "Internet" 
praktisch eh nur noch aus Facebook und Youtube, da ist das dann mehr 
oder weniger egal.

Zm Thema Linux und Sicherheit möchte ich nur anmerken, wenn Stümper am 
Werk sind, ist das darunterliegende OS fast egal. Man kann vielleicht 
nicht so einfach das System kompromittieren, um die Daten im 
Home-Verzeichnis zu verschlüsseln, braucht es aber keine Root-Rechte...

Sicherheit gibt es (leider) meist nur mit Einbußen am Komfort. Bei mir 
läuft z.B. Firefox in einem Jail, außer "seinem" Verzeichnis hat er nur 
auf den Downloads-Ordner Zugriff. Das bedeutet aber auch, dass ich jede 
Upload-Datei erst mal in den Downloads-Ordner verschieben muss. Ich kann 
mit der Einschränkung gut leben, da ich weiß, welchen Nutzen das hat. 
Aber ein Nutzer ohne den notwendigen "Hintergrund" würde den Browser 
wahrscheinlich für "kaputt" erklären.


Jörg

Autor: Borislav B. (boris_b)
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Walter K. schrieb:
> Linux verfolgt ein deutlich besseres Sicherheits-/Rechtekonzept
> , das es Angreifern schlicht schwerer macht.

Lol.
Ich sage nur "Beep Sicheheitslücke" [1], Glibc-Lücke [2] usw.
Linux ist ein schweizer Käse was die Sicherheit angeht ;-)

1) 
https://www.golem.de/news/beep-sicherheitsluecke-im-piepstool-fuer-linux-1804-133677.html
2) 
https://www.zeit.de/digital/internet/2016-02/linux-sicherheitsluecke-glibc-open-source

Autor: Nop (Gast)
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Walter K. schrieb:
> Linux ist einfach kein
> erfolgsversprechendes Ziel für Kriminelle.

Desktoplinux: korrekt. Aber nicht, weil es sicherer ist, sondern weil es 
sowenig Nutzer hat, daß es sich nicht lohnt. Security by minority. Also 
aus demselben Grund, wieso es auch keine Top-Titel im Spielebereich 
gibt. Und im Anwendungsbereich

Frag Dich mal, woher denn die ganzen gekaperten Router usw. kommen, die 
laufen mit Linux. Bei Webservern findest Du haufenweise gehackte 
Webseiten, weil das OS nicht mehr so wichtig ist, sobald man 
PHP-basierende CMS einsetzt.

Autor: Le X. (lex_91)
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Walter K. schrieb:
> Linux verfolgt ein deutlich besseres Sicherheits-/Rechtekonzept
> , das es Angreifern schlicht schwerer macht.

Ja.
Durch schlechte Usability und seltsame Konzepte wird die Anzahl der 
Desktop-Nutzer bewusst gering gehalten um Angreifern kein lohnenswertes 
Ziel zu bieten.

(Und das sag ich als Linux-User ;-) )

Autor: Nop (Gast)
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Karl schrieb:

> Echt? Also bei mir ist eine 59 sehr lebendig.

Irrelevant, was bei Dir lebendig ist.

https://netmarketshare.com/

04/2017: FF bei 12.9%.
04/2018: FF bei 10.2%.

Der Trend geht abwärts, und das liegt daran, daß Mozilla den FF 
gründlich versaut hat. Mozilla hängt in dem Glauben, sie könnten ihren 
Usern alles reinwürgen und übersehen, daß kaum jemand auf FF wirklich 
angewiesen ist.

Die Addons waren DAS Alleinstellungsmerkmal von FF. Das hat Mozilla 
abgeholzt, und Extensions können und werden niemals denselben 
Funktionsumfang bieten - per Architektur.

Autor: Nop (Gast)
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Walter K. schrieb:
> Und obendrein muss man davon
> ausgehen, dass der duchschnittliche Linux-Nutzer etwas mehr Ahnung von
> IT hat.

Diese Nutzerklasse hat aber auch unter Windows keine Malware-Probleme.

Und umgedreht, wie es mit Linux aussieht, sobald man es 
endnutzertauglich aufbereitet, sieht man ja mit Android. Da ist es nicht 
mehr so weit her mit der Sicherheit.

Gut, das liegt natürlich auch daran, daß Android in der Praxis keine 
Sicherheitsupdates kennt. Aber das kommt erstens daher, daß Linux die 
Treiber im Kernel hat und kein sauberes Treiber-ABI kennt, und zweitens: 
wäre das System tatsächlich sicher, dann bräuchte es Updates nur wegen 
funktionaler Fehler, nicht aber aus Sicherheitsgründen.

Drittens wurde schon Unix nicht auf Sicherheit hin entworfen. Daß die 
Nutzer gegeneinander geschirmt sind, ist bei Desktoplinux so irrelevant 
wie bei Android, weil sowieso nur ein Nutzer das Gerät nutzt. Dessen 
Prozesse wiederum haben per System keinen Schutz gegeneinander. 
Sandboxing geht, aber das ginge auch unter Windows.

Viertens, wäre Unix auf Sicherheit hin entworfen worden, dann hätte man 
die eigens dafür entwickelte Sprache C nicht so gemacht, wie man es 
getan hat.

Autor: Walter K. (Gast)
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Nop schrieb:
> Frag Dich mal, woher denn die ganzen gekaperten Router usw. kommen, die
> laufen mit Linux.

Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven 
Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!

Autor: Troll (Gast)
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Walter K. schrieb:
> Nop schrieb:
>> Frag Dich mal, woher denn die ganzen gekaperten Router usw. kommen, die
>> laufen mit Linux.
>
> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!

Weil sie unter Windows sicherer wären ? :D SCNR

Nunja hauptsächlich liegt das ja an den verwendeten Chipsätzen und der 
Speichernutzung von Linux.

Was ich nur nicht verstehe warum in einem Thema von Browsern gleich 
wieder die *das Betriebssystem ist besser als...* Keule rausgeholt und 
wild drauflosgeschlagen wird ?

BTT:

Auch wenn Chrome teilweise deutlich performanter ist nutze ich noch 
Firefox bzw. Safari (Macbook). Auch wenn mir die Richtung von Mozilla 
auch nicht so gefällt.

Autor: Barrex (Gast)
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Bezeichned finde ich das Diagramm auf dieser Seite:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157944/umfrage/marktanteile-der-browser-bei-der-internetnutzung-weltweit-seit-2009/

Was ich oben vergesse hatte, während der Nutzung vom Firefox friert 
immer wieder mein Windows 10 komplett ein. Es hilft dann nur ein hartes 
ein- und ausschalten. Das passiert ausschiesslich bei der Nutzung dieses 
Browsers. Daher denke ich über einen Browsewechsel nach.

>>... hat uns freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht,
>>dass die Firma Google im Browser Chrome das Tool "Chrome Cleanup" [1]
>>für Windows-Betriebssysteme implementiert hat. Dieses soll laut Google
>>als Malware-Schutz dienen und untersucht dabei den gesamten Inhalt der
>>Festplatte nach Dateien, die Google als Verstoß gegen seine
>>"Unwanted-Software-Richtlinien" [2] ansieht.
>>Offensichtlich werden dabei auch Daten an Google übermittelt, welche
>>dies konkret sind, ist nicht bekannt (siehe Screenshot anbei).

Wenn ich allerdings diesen Hinweis von oben lese, bin ich etwas ratlos. 
Dann sehe ich nur noch den Microsoft Edge als ernsthafte Alternative. 
Was benutzt Ihr so für Browser unter Windows?

Autor: Nop (Gast)
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Walter K. schrieb:

> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!

Weil Linux billig ist (keine Royalties). Aus demselben Grund aber auch 
Updateprobleme, denn wenn "billig" das Ziel ist, werden Updates eben 
auch eingespart. Die wären aber aus Sicherheitsgründen eigentlich nötig 
- weil das System ebenso unsicher ist wie andere.

Autor: Nop (Gast)
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Barrex schrieb:

> Was benutzt Ihr so für Browser unter Windows?

Vivaldi.

Autor: mh (Gast)
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anti Chrome schrieb:
> ... dass die Firma Google im Browser Chrome das Tool "Chrome Cleanup" [1]
> für Windows-Betriebssysteme implementiert hat. ...

Barrex schrieb:
> Wenn ich allerdings diesen Hinweis von oben lese, bin ich etwas ratlos.
> Dann sehe ich nur noch den Microsoft Edge als ernsthafte Alternative.
> Was benutzt Ihr so für Browser unter Windows?

Es geht explizit um Chrome, nicht um z.B. Chromium oder andere Chromium 
basierte Browser. Von diesen Chromium basierten Browsern gibt es eine 
ganze Menge 
(https://en.wikipedia.org/wiki/Chromium_(web_browser)#Other_browsers_based_on_Chromium), 
z.B. der hier schon mehrfach erwähnte Vivaldi. Wie wahrscheinlich es 
ist, dass sich einer dieser Browser in CPU und Speichernutzung von 
Chrome unterscheiden, mag jeder für sich selbst entscheiden. Ich gehe 
von keinem relevanten Unterschied aus.

Autor: OS (Gast)
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Nop schrieb:
>> Was benutzt Ihr so für Browser unter Windows?

Ich nutze den Firefox, schon möglich das es Dinge gibt die Andere 
Browser besser gelöst haben. Wenn es auch nur um die Verwaltung der 
Lesezeichen geht oder die Druck Funktion.

Bei Chrome ist immer Google mit dabei, es kann keiner sagen was bei dem 
Browser alles an Google weitergeleitet wird. Deshalb meide ich alles was 
mit Google zu tun hat.

Autor: Karl (Gast)
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Barrex schrieb:
> Bezeichned finde ich das Diagramm auf dieser Seite:

Ähm, ja. Da sind Browser weltweit auf allen Systemen. Da auf sämtlichen 
Android-Handies Chrome der Standardbrowser ist und die Leute - ich 
erlebe es im eigenen Familienkreis - schlicht zu dämlich sind sich da 
was anderes zu installieren, wundert mich das nicht.

Nop schrieb:
> Die Addons waren DAS Alleinstellungsmerkmal von FF. Das hat Mozilla
> abgeholzt, und Extensions können und werden niemals denselben
> Funktionsumfang bieten - per Architektur.

Ähm, bei mir laufen: uBlock, Spiegel Minus, NoScript, GroupSpeedDial, 
Ghostery... unter FF59 problemlos.

Ich weiß ja nicht, was Du für ein Problem damit hast. Ich will ohne 
diese nicht mehr ins Internet.

Walter K. schrieb:
> Unter Linux waren Viren, Würmer und Trojaner noch nie ein ernsthaftes
> Problem. Linux verfolgt ein deutlich besseres Sicherheits-/Rechtekonzept

Ähm, selbst wenn es so wäre: Wieso sollte das Chrome daran hindern, das 
Home Deines Linux-Rechners zu durchsuchen und diese Daten an Google zu 
senden?

> Linux ist einfach kein
> erfolgsversprechendes Ziel für Kriminelle.

Ähm, die ganzen gekaperten IP-Kameras, Router... die die neuen Botnetze 
bilden: Unter welchem OS laufen die nochmal gleich?

Mr.Mainfold schrieb:
> Ähhhh...war klar....wenn es Alternativen gäbe, wäre das ja auch
> super

Ähm, was bitte kann der Chrome, was Firefox nicht kann? Bitte, was?

Im Gegenteil frage ich mich, wenn ich Webseiten unter Chrome sehe, wie 
die Leute mit der ganzen Zappelwerbung klarkommen. Auch auf dem Tablet 
eine Katastrophe: Wenn ich über Tethering per Handy mobil surfe, 
verbraucht der Chrome dank des ganzen Werbemülls mindestens doppelt so 
viel Datenvolumen wie der Firefox bei gleichem Surfprofil.

Autor: Ivo -. (Gast)
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Borislav B. schrieb:
> Walter K. schrieb:
>> Linux verfolgt ein deutlich besseres Sicherheits-/Rechtekonzept
>> , das es Angreifern schlicht schwerer macht.
>
> Lol.
> Ich sage nur "Beep Sicheheitslücke" [1], Glibc-Lücke [2] usw.
> Linux ist ein schweizer Käse was die Sicherheit angeht ;-)
>
> 1)
> 
https://www.golem.de/news/beep-sicherheitsluecke-im-piepstool-fuer-linux-1804-133677.html
> 2)
> 
https://www.zeit.de/digital/internet/2016-02/linux-sicherheitsluecke-glibc-open-source

Das mag zwar sein, aber dann vergleiche das mal mit Windows, da wird bei 
Windows nicht mehr viel vom Käse übrig bleiben, so viele große Löcher da 
drin sind.

Linux ist schon dadurch sicherer, dass es sich enorm vielfältig 
konfigurieren lässt, da kann man alle möglichen Rechte einstellen usw

Auch wenn ich jetzt selber wieder damit angefangen habe, bitte ich 
darum, wieder zu den Browsern zurückzukommen.

Ivo

Autor: Felix F. (wiesel8)
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Karl schrieb:
> schlicht zu dämlich sind sich da
> was anderes zu installieren, wundert mich das nicht.

Warum sollte man sich auch was anderes installieren??
Ich habe Chrome und Firefox auf meinem Handy getestet. Chrome startet in 
1s. FF braucht 5+s. Bei einer Google-Suche das gleiche. Chrome sucht 
sofort. FF macht erstmal ein paar Sekunden gar nichts. Als hätte hier 
jemand absichtlich einfach ein paar sleep() in den Code eingebaut...

Karl schrieb:
> Ähm, selbst wenn es so wäre: Wieso sollte das Chrome daran hindern, das
> Home Deines Linux-Rechners zu durchsuchen und diese Daten an Google zu
> senden?

Zum Glück ist diese Funktion in Windows 10 schon fest im System 
integriert, dann braucht man sich dieses Feature nicht mehr extra 
installieren.

Karl schrieb:
> Ähm, die ganzen gekaperten IP-Kameras, Router... die die neuen Botnetze
> bilden: Unter welchem OS laufen die nochmal gleich?

Wenn du deine Haustür offen stehen lässt und jemand einbricht, dann 
verklagst du doch sicher den Hersteller der Tür, weil seine Türen nicht 
gegen Einbruch sichern, stimmts?

Karl schrieb:
> Im Gegenteil frage ich mich, wenn ich Webseiten unter Chrome sehe, wie
> die Leute mit der ganzen Zappelwerbung klarkommen. Auch auf dem Tablet
> eine Katastrophe: Wenn ich über Tethering per Handy mobil surfe,
> verbraucht der Chrome dank des ganzen Werbemülls mindestens doppelt so
> viel Datenvolumen wie der Firefox bei gleichem Surfprofil.

Was hat jetzt Werbung mit einem Browser zu tun?? Zudem bietet Chrome 
seit neustem die Funktion, Daten zu sparen. Kann das FF auch?

mfg

Autor: Karl (Gast)
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Felix F. schrieb:
> Was hat jetzt Werbung mit einem Browser zu tun??

In FF kann ich die Werbung per uBlock und NoScript blockieren. In Chrome 
nicht. Zuzüglich der durch Werbung aus unbekannter Quelle 
eingeschleppten Sicherheitsprobleme, aktuelle scheint ja Bitcoin-Mining 
per JavaScript der Renner zu sein...

Da bringt mir der Chrome mit seinem neuerdings "aufdringliche Werbung 
wird blockiert" Gag nichts - wobei Google noch entscheidet, welche 
Werbung aufdringlich ist -, wenn ich im FF einstellen kann dass erstmal 
sämtliche Werbung blockiert wird und ich sie nur bei ausgewählten Seiten 
zulassen will.

Nochmal: Welchen Vorteil hat Chrome?

Felix F. schrieb:
> Chrome startet in
> 1s. FF braucht 5+s. Bei einer Google-Suche das gleiche.

Ja, natürlich, Chrome läuft ja schon im Hintergrund.

Autor: Nop (Gast)
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Autor: Karl (Gast)
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Nop schrieb:
> uBlock im Chromestore:
> ublock Origin im Chromestore:
> Scriptsafe im Chromestore:

Ich hab das für Chrome auf Tablet gesucht, da scheints das nicht zu 
geben.

Autor: Nop (Gast)
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Karl schrieb:

> Ich hab das für Chrome auf Tablet gesucht, da scheints das nicht zu
> geben.

Wo hast Du gesucht, im Play Store? Da sind die auch nicht, weil Google 
das nicht zuläßt. Die muß man ggf. also aus anderen Quellen 
installieren.

Autor: Nop (Gast)
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.. falls Chrome für Android überhaupt Extensions erlaubt.

Autor: MaWin (Gast)
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Walter K. schrieb:
> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!

Weil's keine Lizenzkosten kostet.

Autor: MaWin (Gast)
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Karl schrieb:
> Ich hab das für Chrome auf Tablet gesucht, da scheints das nicht zu
> geben

Das Chrome damit heisst dann Brave Browser.

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Karl schrieb:
> Ähm, selbst wenn es so wäre: Wieso sollte das Chrome daran hindern, das
> Home Deines Linux-Rechners zu durchsuchen und diese Daten an Google zu
> senden?

Also in meinem speziellen Fall kann ich das weitgehend ausschließen. Bei 
mir läuft der Chrome nur in einem Docker-Container, und nur die 
Downloads und die Settings werden persistiert. Das ansonsten leere 
Homeverzeichnis im Container darf Chrome gerne durchsuchen und an den 
Mutterkonzern schicken... das dürfte dann auch ziemlich schnell gehen. 
;-)

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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MaWin schrieb:
> Walter K. schrieb:
>> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
>> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!
>
> Weil's keine Lizenzkosten kostet.

Trotzdem wird dieses Gerät [1] mit installiertem Cumulus Linux 
ausgeliefert. Bei dem Preis hat hat das sicher nichts mit Lizenzkosten 
zu tun. ;-)

[1] https://www.deltacomputer.com/cumulus-express-10256-b.html

Autor: Wühlhase (Gast)
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Um mal auf das Thema zurückzukommen:
-Firefox
-Brave

Auf meinem Laptop läuft noch FF56, eben wegen einiger Addons die ich 
nutzen will und die nicht für FF57+ verfügbar sind/waren.
Brave nutze ich gelegentlich, wenn ich zu faul bin NoScript an die Leine 
zu nehmen.

Allerdings ist das einzige Addon, daß mich noch vom Wechsel abhält, 
meine geliebte Download Status Bar. FlagFox, NoScript, AdBlock usw. 
funktionieren mittlerweile.

Auf der Arbeit hab ich den aktuellen FF unter Windows 7, und da ist er 
wirklich sehr fix unterwegs. Ich kann allerdings nicht sagen inwieweit 
der Eindruck durch I7/8 Kerne+16GB RAM vs. A8/4 Kerne+12GB RAM verzerrt 
wird.

Autor: 2cent (Gast)
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Sheeva P. schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Walter K. schrieb:
>>> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
>>> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!
>>
>> Weil's keine Lizenzkosten kostet.
>
> Trotzdem wird dieses Gerät [1] mit installiertem Cumulus Linux
> ausgeliefert. Bei dem Preis hat hat das sicher nichts mit Lizenzkosten
> zu tun. ;-)
>
> [1] https://www.deltacomputer.com/cumulus-express-10256-b.html

Und ?

Dann springt halt mehr Gewinn beim Verkauf des Produktes raus...
Wie der Name Cumulus Linux schon sagt setzten die wohl auf ihr eigenes 
optimiertes OS auf.

Tut dem Thread Aber immer noch nichts zur Sache.
Nur weil der liebe Walter K. wieder gemeint hat direkt die Chance zu 
nutzen den Thread mit "Windows ist scheiße" "Selber Schuld" zu entern 
ändert das nichts an dem Thema:

Chrome noch signifikant besser als Firefox ?

Autor: Ivo -. (Gast)
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MaWin schrieb:
> Walter K. schrieb:
>> Frag Dich mal, warum die ganzen Router und alle anderen aktiven
>> Netzwerkkomponenten unter Linux laufen!
>
> Weil's keine Lizenzkosten kostet.

So wie bei den Desktopcomputern, wo ja auch überall Linux drauf ist um 
die Lizenzkosten zu sparen.

Ivo

PS: Wer Ironie findet, kann sie für sich behalten ;-)

Autor: Ivo -. (Gast)
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Sheeva P. schrieb:
> Karl schrieb:
>> Ähm, selbst wenn es so wäre: Wieso sollte das Chrome daran hindern, das
>> Home Deines Linux-Rechners zu durchsuchen und diese Daten an Google zu
>> senden?
>
> Also in meinem speziellen Fall kann ich das weitgehend ausschließen. Bei
> mir läuft der Chrome nur in einem Docker-Container, und nur die
> Downloads und die Settings werden persistiert. Das ansonsten leere
> Homeverzeichnis im Container darf Chrome gerne durchsuchen und an den
> Mutterkonzern schicken... das dürfte dann auch ziemlich schnell gehen.
> ;-)

Das ist nur leider nicht bei jedem so, außerdem geht es hier auch mehr 
ums Prinzip, ich finde jedenfalls, auch wenn ich keine hochgeheimen 
Dokumente habe, dass meine Urlaubsbilder Google nix angehen.

Ivo

Autor: Ivo -. (Gast)
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Hallo,
um also nochmal ein Fazit zu ziehen:
Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu Firefox, wem so etwas egal ist, 
der kann auch Chrome nutzen.
Richtig?

Ivo

Beitrag #5413251 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Stefan M. (derwisch)
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Ivo Z. schrieb:
> Hallo,
> um also nochmal ein Fazit zu ziehen:
> Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu Firefox, wem so etwas egal ist,
> der kann auch Chrome nutzen.
> Richtig?
>
> Ivo

Es gibt keinen Datenschutz.
Wer das will, sollte alle Rechner ausschalten und Bücher lesen.

Im Internet surfen und gleichzeitig nach Datenschutz rufen, ist wie auf 
der Autobahn fahren und sich darüber aufregen, dass andere mein 
Kennzeichen lesen können.

Ich nutze schon lange Firefox und habe keine nenneswerten Probleme 
damit.
Wenn durch Firefox Rechner einfrieren o.ä. liegt das sicher nicht direkt 
an Firefox. Sonst wär es ja ein flächendeckendes Problem.

Autor: Harald (Gast)
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Ivo Z. schrieb:
> Hallo,
> um also nochmal ein Fazit zu ziehen:
> Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu Firefox, wem so etwas egal ist,
> der kann auch Chrome nutzen.
> Richtig?
>
> Ivo

Sehe ich ähnlich.

Firefox plus "uBlock Origin" plus "uMatrix" und mindestens alle Seiten 
vom Schnüffeler Nr. 1 blockieren.

Autor: Tom (Gast)
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Stefan M. schrieb:
> Im Internet surfen und gleichzeitig nach Datenschutz rufen, ist wie auf
> der Autobahn fahren und sich darüber aufregen, dass andere mein
> Kennzeichen lesen können.
Kennzeichen geht ja noch (IP-Adresse), aber wenn es denn darum geht, was 
in  meinem Kofferraum ist (Browsercache?), wie mein Routenverlauf ist 
(Navi) oder gar was in meinem Keller liegt (Homeverzeichnis) das geht 
dann doch niemanden was an...

Autor: Nop (Gast)
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Ivo Z. schrieb:

> Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu Firefox, wem so etwas egal ist,
> der kann auch Chrome nutzen.

Wenn man Google nicht an Bord haben will, kann man auch Chromium nutzen, 
oder ein Derivat davon wie Vivaldi.

Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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lol..der durchschnittliche Linux User ist schlicht uninteressant für 
Hacker.
Das hat weniger mit der Sicherheit von Linux zu tun

Autor: René H. (mumpel)
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Hallo!

Ich habe mehrere Browser (IE, FF, Chrome...). Ich kann keinen 
Geschwindigkeitsunterschied feststellen. Und wegen ein paar 
Millisekunden kommt bei mir kein Streß auf.

Was die "Sicherheit" angeht. Apple-Fans haben auch immer behauptet 
Mac-OS und iOS seien sicher. Aber die jüngste Zeit hat gezeigt wie 
sicher Apples Systeme wirklich sind. Auch bei Linux dürfte es 
Angriffspunkte geben, nur interessieren sich die Hacker dafür nicht.

Gruß, René

: Bearbeitet durch User
Autor: Mr.Mainfold (Gast)
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eben, seit dem es immer mehr solvente Leute gibt, die Homebanking etc 
mit dem IOs machen, sind werden die auch immer interessanter..das 
gleiche beim IPhone.
Aber der Durchschnitts Dau mit viel Geld und Homebanking etc. nutzt nun 
mal kein Linux.
Nicht mal NAckte Bilder seiner Freundin mit der man ihn erpressen kann, 
wird man auch dem Großteil der Linuxrechner finden, da die meisten 
vermutlich Single sind oder Sex in deren Leben einfach keine große Rolle 
spielt :-)
Was ja nicht schlimm ist, nur zeigt es, das es absolut nichts mit dem 
tollen Sicherheitskonzept von Linux zu tun hat.

Autor: Karl (Gast)
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René H. schrieb:
> Auch bei Linux dürfte es
> Angriffspunkte geben, nur interessieren sich die Hacker dafür nicht.

Bei Desktop-Linux vielleicht nicht. Die Botnetze aus Linux-basierten 
Routern, IP-Kameras... sind größer als die aus gehackten Windowskisten 
je waren. Ist ja auch ideal: Hängen 24/7 am Netz, haben zwingend einen 
Netzzugang, und keiner  merkt, wenn da nebenbei noch was anderes läuft.

Autor: vn n. (wefwef_s)
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Karl schrieb:
> Ist ja auch ideal: Hängen 24/7 am Netz, haben zwingend einen
> Netzzugang, und keiner  merkt, wenn da nebenbei noch was anderes läuft.

Und nicht zu vergessen, die Hersteller scheren sich nicht mal 
ansatzweise darum, die Dinger sicher zu konfigurieren oder gar Updates 
bereitzustellen.

Mr.Mainfold schrieb:
> Was ja nicht schlimm ist, nur zeigt es, das es absolut nichts mit dem
> tollen Sicherheitskonzept von Linux zu tun hat.

In erster Linie zeugen deine Posts von einem sehr eingeschränkten 
Weltbild, ergänzt durch nicht zu viel Fachkompetenz...

Ivo Z. schrieb:
> Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu Firefox, wem so etwas egal ist,
> der kann auch Chrome nutzen.
> Richtig?

Richtig. Wem egal ist, dass sein Persönlichkeitsprofil zu 
Marketingzwecken fröhlich verkauft und Ausgetauscht wird, darf gerne 
Chrome nutzen. Darf sich aber dann auch nicht wundern, wenn die SchuFa, 
der potentielle Arbeitgeber (via Mitarbeiterscoring) oder sonst wer vom 
Privatleben erfahren.

: Bearbeitet durch User
Autor: wowmegaka (Gast)
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Das neue Design der Version 69 zum 10 jährigen findet ich misslungen.

Texte in Grautönen + Hintergründen mit nahe liegenden Grautönen = blasse 
u. milchige Texte.
Und dann noch eine weiße Grundoberfläche und schon hebt kaum was 
voneinander ab.

Finde zum ersten mal ein neues Design von Chrome anstrengend.

Wer mag denn so was? Ich meine entweder ist es einem egal oder man hasst 
es oder gibt es Leute die blasse Texte mögen die sich wenig vom 
Hintergrund abheben?

Ich kann praktisch mit jedem neuen Design leben, ich will mich nicht an 
alten Sachen festhalten, aber eine solche Farbauswahl ist einfach nicht 
gut.
Abgängig vom Geschmack ist es einfach scheiße für die visuelle 
Wahrnehmung.

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