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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Zeitschaltung ändern eines Futterautomaten fuer Forellen


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Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Hallo,
bin neu hier und wuerde mich freuen, wenn mir jemand zu der beigefuegten 
Schaltung einen Tipp geben koennte.
Auf dem Bild 403 sieht man unten die Schaltung einer Zeitschaltuhr von 
einem Futterautomaten, der bei mir fuer Forellen eingesetzt wird. Die 
Funktion ist eigentlich super. Man kann bis zu 4 Fuetterungen pro Tag 
einstellen und ueber den Potentiometer oben auf dem Foto, verstellt man 
die Laenge der Fuetterung. Bei einer Fuetterung wird ein Motor 
angetrieben, der mit einer runden Bürste Futterkügelchen in den 
Forellenteich streut.
Das Problem ist allerdings, dass das geringste einstellbare Intervall 
ca. 5 Sekunden lang fuettert. Durch die Verstellung des Potentiometers 
erhöht sich der Widerstand zwischen den beiden roten Kabeln.
Hat jemand vielleicht eine Idee, was an der Schaltung geändert werden 
müsste, damit das kleinste Intervall nur 1 oder 2 Sekunden statt 5 
fuettert?
Stromquelle sind 2 18650 Li-Akkus in Reihe,also ca 8 V.
Bild 422: Die 3 Schalter oben sind fuer die Einstellung der Uhrzeit und 
Fuetterungszeiten, die beiden unteren Schalter haben die gleiche 
Funktion und starten eine Fuetterung.
Ich habe bisher versucht, den Elko mit 10 uf durch einen mit ca 5 uf zu 
Ersetzen, hat aber nichts am Intervall geaendert.
Waere echt super, wenn jemand helfen koennte.
Besten Dank.
Peter

Autor: hinz (Gast)
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R7 verkleinern.

Autor: Dirk D. (onemintyulep)
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Peter F. schrieb:
> Das Problem ist allerdings, dass das geringste einstellbare Intervall
> ca. 5 Sekunden lang fuettert
Ich nehme an das Bürstchen wird durch einen Gleichstrommotor bewegt. 
Schalte doch einfach einen (Leistungs-)Widerstand in Serie, so dass er 
langsamer fegt.
Dann wird in den 5 Sek. weniger gefüttert.

: Bearbeitet durch User
Autor: HildeK (Gast)
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hinz schrieb:
> R7 verkleinern.

Oder vergrößern. Man kann aus dem Bild nicht herauslesen, ob da einfach 
RC die Zeit macht oder z.B. eine Teilerspannung ausgewertet wird.
Welchen Wert hat denn das Poti? Wo ist es angeschlossen, parallel zu R8?
Und bei welchem Wert des Potis ist die Zeit jetzt am kleinsten?

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Vielen Dank fuer die schnelle Hilfe. Ich habe R7 von 5,1 KΩ auf 1,27 kΩ 
und auch auf 0 Ω reduziert. Das kleinste Intervall ist in beiden Faellen 
immernoch bei ca 5 Sekunden und der Poti (0Ω-3kΩ) fuer laengere 
Intervalle hat kaum mehr Einfluss. Stufen 1-6 haben jetzt alles ca 5 
Sekunden.
Noch eine andere Idee?

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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HildeK schrieb:
> hinz schrieb:
>> R7 verkleinern.
>
> Oder vergrößern. Man kann aus dem Bild nicht herauslesen, ob da einfach
> RC die Zeit macht oder z.B. eine Teilerspannung ausgewertet wird.
> Welchen Wert hat denn das Poti? Wo ist es angeschlossen, parallel zu R8?
> Und bei welchem Wert des Potis ist die Zeit jetzt am kleinsten?

5 sek wenn Widerstand am Poti =0 @paralell zu R8
45 sek. Wenn Widerstand am Poti 3 kΩ

Danke.

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Dirk D. schrieb:
> Peter F. schrieb:
>> Das Problem ist allerdings, dass das geringste einstellbare Intervall
>> ca. 5 Sekunden lang fuettert
> Ich nehme an das Bürstchen wird durch einen Gleichstrommotor bewegt.
> Schalte doch einfach einen (Leistungs-)Widerstand in Serie, so dass er
> langsamer fegt.
> Dann wird in den 5 Sek. weniger gefüttert.

Ja, so ist es...Danke fuer den Tipp, aber der Motor sollte schon mit 
etwas Speed drehen, sonst kann sich das Futter bein Anlauf verhaken.

Autor: hinz (Gast)
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Peter F. schrieb:
> Noch eine andere Idee?

Dann sind die 5s in der Programmierung des uC verewigt. Du wirst ein 
externes Monoflop verwenden müssen.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Man könnte an C5 mal messen, ob da irgendein Puls drauf liegt und ob der 
etwa Teil eines Monoflops ist.

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Matthias S. schrieb:
> Man könnte an C5 mal messen, ob da irgendein Puls drauf liegt und ob der
> etwa Teil eines Monoflops ist.

O weia...mein Physik LK ist schon über 20 Jahre her. C war Kondensator? 
C5 gibts 2 mal auf der Platine, meinst du mit Puls, dass da mal kurz ne 
Spannung anliegt?
Ich glaube nicht, dass ich ein externes Monoflop hinbekomme. Keine 
Ahnung wo ich das reinloeten muesste.

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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hinz schrieb:
> Peter F. schrieb:
>> Noch eine andere Idee?
>
> Dann sind die 5s in der Programmierung des uC verewigt. Du wirst ein
> externes Monoflop verwenden müssen.

Ich glaube nicht, dass ich ein externes Monoflop hinbekomme. Keine 
Ahnung wo ich das reinloeten muesste. Hab grad erstmal googeln muessen 
was das ist...

Autor: HildeK (Gast)
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Peter F. schrieb:
> C war Kondensator?
Ja.
> C5 gibts 2 mal auf der Platine,
Ich sah nur einen, rechts neben dem R8. Ich glaube aber, dass der nur 
Störungen ausfiltern soll.
> meinst du mit Puls, dass da mal kurz ne
> Spannung anliegt?
Ja, das war gemeint, und zwar die Spannung, die die Treiber 
(Transistoren) zur Aktivierung des Motors ansteuert. Also gerade das 
5s-Signal.
Das müsste man unterbrechen und mit dem Monoflop verkürzen. Aber ohne 
die Platine vor mir zu haben oder wenigstens geeignete Messmittel bei 
dir, wage ich nicht zu sagen, wo du eingreifen könntest.

Als Monoflop könnte z.B ein 555 verwendet werden. Das Poti zur 
Einstellung anderer Zeiten müsste dann an den angeschlosen werden.

Autor: hinz (Gast)
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HildeK schrieb:
> Als Monoflop könnte z.B ein 555 verwendet werden.

Für diesen Batteriebetrieb ehr was aus der 4000er Reihe.

Autor: Rookie (Gast)
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Zwischenfrage eines Anfängers (bitte nicht schlagen):

Wäre nicht auch eine Lösung möglich, welche über einen fast reinen 
"Zubau", und trotz Erhalt eines Großteils der bisherigen Funktion (und 
Schaltung, das Poti bliebe, wo es ist), das 5s-Minimum weiter 
verringerte?

(Und das Minimum ein wenig nach unten verschöbe - natürlich auch die 
max. Zeit um den gleichen Wert verkürzte, was aber hier egal wäre.)

Ich dachte da an eine Unterbrechung + einen Abgriff des bisherigen 
Signales, und eine kleine Schaltung, welches jenes Signal erst mal über 
ein RC-Glied (also Widerstand und kleiner Elko) und einen 
Schmitt-Trigger o. ä. führte - dessen Ausgang man wieder zur 
vorherigen Unterbrechung führte.

Um dabei ausschließlich den Einschaltvorgang (vermutlich ansteigende 
Flanke) um einen festen Wert, von mir aus 3 Sekunden, zu verzögern - das 
Ausschaltsignal (fallende Flanke) aber nicht (sonst würde sich ja nur 
eine allgemeine Verzögerung ergeben, sowohl von ein- als auch 
aus-Signal), könnte man letzteres ja über eine Diode ungehindert low 
gehen lassen.

Das hab ich mir grade nur "zusammenphantasiert". Denke aber schon, es 
sei machbar. Geht meine Phantasie mit mir durch? Oder was haltet Ihr 
davon?

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Rookie schrieb:
> Geht meine Phantasie mit mir durch? Oder was haltet Ihr
> davon?

Eine Einschaltverzögerung  von 3 Sekunden für den Motor - bestehend aus 
einem Widerstand, einem Elko, einem Transistor und einem Relais - wäre 
am einfachsten für den TO.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
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Wobei es sowas auch fertig gibt: 
Ebay-Artikel Nr. 272319064102

Beitrag #5413730 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Vielen Dank an euch alle fuer die Tipps. Das mit der 
Einschaltverzögerung werde ich mal ausprobieren...ich glaube das könnte 
ich hinbekommen.  Muss leider ein paar Wochen warten,  bis das fertige 
Bauteil Ebay-Artikel Nr. 272319064102
https://www.mikrocontroller.net/link/ebay/272319064102
aus China geliefert wird.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Gäbe es etwas teurer auch aus England oder Spanien: 
Ebay-Artikel Nr. 152047679140

Autor: hinz (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Gäbe es etwas teurer auch aus England oder Spanien:

Mit dem gleichen stromfressenden NE555...

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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hinz schrieb:
> Mit dem gleichen stromfressenden NE555...

Naja, man könnte ja auf die Idee kommen, das Dings direkt von der 
Motorleitung zu speisen und es damit solange stromlos zu halten, wie der 
Motor nicht angetrieben wird. Schlägt nun der Timer zu, wird die 
Verzögerung bestromt und schaltet nach 3s den Motor per Relais dazu - 
bis der Timer die Stromzufuhr wieder kappt.
Der 555 hält die Differenz von 5V zu den o.a. 8V sicher aus, nur das 
Relais wird etwas übersteuert. Das sollte aber bei den kurzen 
Einschaltzeiten kein Problem sein.
Warum heisst jeder Mist heute eigentlich 'Shield''?

: Bearbeitet durch User
Autor: Stephan (Gast)
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hinz schrieb:
> Mit dem gleichen stromfressenden NE555...

den gibts auch in CMOS.

Autor: georg (Gast)
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Man stelle sich vor, die Entwickler könnten sich dabei sogar was gedacht 
haben: mit so kurzen Motorlaufzeiten wie z.B. 2 Sekunden ist die dabei 
geförderte Futtermenge kaum noch kontrollierbar, daher die Beschränkung 
auf mehr als 5 Sekunden.

Wenn man die Viecher unbedingt hungern lassen will, sollte man über 
einen Mechanismus nachdenken, der die Futterkügelchen einzeln 
einschiesst.

Georg

Autor: Alex G. (dragongamer)
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georg schrieb:
> Man stelle sich vor, die Entwickler könnten sich dabei sogar was gedacht
> haben: mit so kurzen Motorlaufzeiten wie z.B. 2 Sekunden ist die dabei
> geförderte Futtermenge kaum noch kontrollierbar, daher die Beschränkung
> auf mehr als 5 Sekunden.
>
> Wenn man die Viecher unbedingt hungern lassen will, sollte man über
> einen Mechanismus nachdenken, der die Futterkügelchen einzeln
> einschiesst.
>
> Georg

Es gibt Kammern-Futtermaschinen. Nachteil ist halt dass man alle paar 
Wochen das Ding manuell befüllen muss.

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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georg schrieb:
> Man stelle sich vor, die Entwickler könnten sich dabei sogar was gedacht
> haben: mit so kurzen Motorlaufzeiten wie z.B. 2 Sekunden ist die dabei
> geförderte Futtermenge kaum noch kontrollierbar, daher die Beschränkung
> auf mehr als 5 Sekunden.
>
> Wenn man die Viecher unbedingt hungern lassen will, sollte man über
> einen Mechanismus nachdenken, der die Futterkügelchen einzeln
> einschiesst.
>
> Georg

Hallo Georg,
sehr witzige Idee.
Scheinbar weiss aber Entwickler nicht dass ich auch 5000 Forellen vom Ei 
ab selber gezuechtet habe, die erst 2 Gramm wiegen und 4 mal  täglich 2 
Essloeffel Futter mit 0,7mm Koernung bekommen. Fuettert man deutlich 
mehr, überfressen sie sich und sterben. Natuerlich muss die Futtermenge 
alle 2 Wochen  erhoeht werden und ab einer bestimmten Groesse passt auch 
das 4 Sekundenintervall(vielleicht in 3 Monaten) Aber jetzt wirft der 
Automat viel zu viel Futter raus. Im Moment sind noch 2 
Aquariumautomaten im Einsatz, die aber langsam von der taeglichen 
Futtermenge und auch von der Kapazitaet her an ihre Grenze kommen.
Gruss, Peter

Autor: georg (Gast)
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Peter F. schrieb:
> dass ich auch 5000 Forellen vom Ei
> ab selber gezuechtet habe, die erst 2 Gramm wiegen und 4 mal  täglich 2
> Essloeffel Futter mit 0,7mm Koernung bekommen

Also nach meiner Schätzung sind 2 Esslöffel weniger als 2000 Körner, 
kann mich auch verrechnet haben. Falls das stimmt, wie verteilen sich 
2000 Körner auf 5000 Forellchen? Lässt jede eine andere abbeissen?

Georg

Autor: Alex G. (dragongamer)
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georg schrieb:
> Peter F. schrieb:
>> dass ich auch 5000 Forellen vom Ei
>> ab selber gezuechtet habe, die erst 2 Gramm wiegen und 4 mal  täglich 2
>> Essloeffel Futter mit 0,7mm Koernung bekommen
>
> Also nach meiner Schätzung sind 2 Esslöffel weniger als 2000 Körner,
> kann mich auch verrechnet haben. Falls das stimmt, wie verteilen sich
> 2000 Körner auf 5000 Forellchen? Lässt jede eine andere abbeissen?
>
> Georg
Denke mal er hat bislang in seinem Leben 5000 Forellen gezüchtet. Nicht 
dass er jetzt grade so viele da hat.

Autor: Peter F. (Firma: Herr) (peter2222)
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Alex G. schrieb:
> georg schrieb:
>> Peter F. schrieb:
>>> dass ich auch 5000 Forellen vom Ei
>>> ab selber gezuechtet habe, die erst 2 Gramm wiegen und 4 mal  täglich 2
>>> Essloeffel Futter mit 0,7mm Koernung bekommen
>>
>> Also nach meiner Schätzung sind 2 Esslöffel weniger als 2000 Körner,
>> kann mich auch verrechnet haben. Falls das stimmt, wie verteilen sich
>> 2000 Körner auf 5000 Forellchen? Lässt jede eine andere abbeissen?
>>
>> Georg
> Denke mal er hat bislang in seinem Leben 5000 Forellen gezüchtet. Nicht
> dass er jetzt grade so viele da hat.

Hallo Georg,
mir ging es in diesem Forum um die Schaltung.
Dich scheint die Forellenzucht aber mehr zu interessieren als die 
Elektronik. Ich helfe dir deshalb gerne weiter:
1 Essloeffel sind ca 15ml und das sind 15.000 mm3
Ein Koernchen hat d=0,7mm
V=4/3×3,14×r^3
4÷3×3,14×0,35×0,35×0,35=0,18 mm3

15.000/0.18=83.000 Koernchen pro Essloeffel
Zieh noch einiges was ab wegen den Luftzwischenräumen.

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