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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Guter Audioverstärker


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Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hallo alles zusammen,



wollte mal einen tragbaren Verstärker zusammen basteln.

Habe einen 3000mAh LiPo Akku und wollte wissen,
ob ich die Bauteile Problemlos miteinander kombinieren kann?




Ebay-Artikel Nr. 263367992604

Ebay-Artikel Nr. 262880498036


Mit freundlichen Grüßen

: Verschoben durch Moderator
Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

a) ich halte die 2A des verstärkers für zu wenig zumindest bei 
Vollaussteuerung wird es mehr.

12V/2A = 24W.
24W/3,7V = 6,9A
Die müßte Dein Akku bei Vollast und 100% Wirkungsfrad des StepUp liefern 
können.
Kann der das und wie lange willst damit wie laut Musik hören?

Außerdem kann der StepUp aus Deinem Link die 2A am Ausgang nur als 
Spitzenwert, nicht als Dauerlast.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: 60/40 (Gast)
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Für aktuelle Musikproduktionen warscheinlich ausreichender Schrott.

Autor: DAVID B. (bastler-david)
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Du verwendest einen DIGITALEN Verstärker und einen step up Converter ?
Dir wird es schön den Sound verzerren.
digitale Verstärker sind SEHR wählerisch was sauber Spannung an geht.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

DAVID -. schrieb:
> Du verwendest einen DIGITALEN Verstärker und einen step up Converter ?
> Dir wird es schön den Sound verzerren.

wo siehst Du in seinem Link einen digitalen Verstärker?

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>wo siehst Du in seinem Link einen digitalen Verstärker?

Steht zumindest drin:

AC  DC 12V  2A TDA7297 2x15W Digital Audio Verstaerker DIY Kit 
Dual-Chann K5S3

Allerdings ist der TDA7297 ein Brücken- und kein digitaler Verstärker.

MfG Spess

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

spess53 schrieb:
>>wo siehst Du in seinem Link einen digitalen Verstärker?
>
> Steht zumindest drin:

stimmt... Da sieht man, wie "betriebsblind" man wird. Nur bis zum IC-Typ 
gelesen und da ich den kannte...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: DAVID B. (bastler-david)
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UPS mein Fehler hatte falschen link (peinlich).
Da ist das natürlich möglich.
Wie aber bereits angemerkt wurde wäre gleich ein großer Akku ( mehr 
Spannung) die bessere Möglichkeit.

wirklich belasten kannste das kleine teil zwar nicht schon anleine wegen 
den sehr kleinen Kühlkörper aber du musst/solltes für bissel Leistung 
schon einen größern step up und einen großen elko zum puffern nehmen 
wenn überhaupt nicht anderes zu machen ist.

Was haste genau vor ?
Welche Lautsprecher willste verwenden ?
Welchen zuspieler ?

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Wie können die Platinen nur so billig sein, inklusive Versand?

Der Stepup ist jedenfalls zu schwach und wird Störungen bringen.

Nimm doch so viele Akkus, damit der Amp direkt damit funktioniert.

Gut ist das Billigteil jedenfalls nicht, nur zum Sammeln von Erfahrung 
tauglich.

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: hinz (Gast)
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DAVID -. schrieb:
> Du verwendest einen DIGITALEN Verstärker und einen step up
> Converter ?
> Dir wird es schön den Sound verzerren.
> digitale Verstärker sind SEHR wählerisch was sauber Spannung an geht.

Du weißt besimmt nicht was SVRR bedeutet.

Autor: hinz (Gast)
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Christian S. schrieb:
> Wie können die Platinen nur so billig sein, inklusive Versand?

Sammelversand und Weltpostvetrag machens möglich.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Damian M. schrieb:

> wollte mal einen tragbaren Verstärker zusammen basteln.
>
> Habe einen 3000mAh LiPo Akku und wollte wissen,
> ob ich die Bauteile Problemlos miteinander kombinieren kann?

Du solltest besser einen drei oder vierzelligen Akku zur
Versorgung Deines Verstärkers nehmen. Verstärker funktionieren
nicht besonders gut an StepUpWandlern.

Autor: hinz (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Verstärker funktionieren
> nicht besonders gut an StepUpWandlern.

Milliarden von Verstärkern werden an Schaltnetzteilen betrieben, auch im 
professionellen Bereich.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Milliarden von Verstärkern werden an Schaltnetzteilen betrieben, auch im
>professionellen Bereich.

Weil es eh uninteressant ist, was da heraus heraus kommt.

MfG Spess

Autor: Harald W. (wilhelms)
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hinz schrieb:

>> Verstärker funktionieren
>> nicht besonders gut an StepUpWandlern.
>
> Milliarden von Verstärkern werden an Schaltnetzteilen betrieben, auch im
> professionellen Bereich.

Milliarden von Fliegen können nicht irren:
Scheisse schmeckt köstlich.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Damian M. schrieb:
> ob ich die Bauteile Problemlos miteinander kombinieren kann?

Wolltest du jetzt einen GUTEN Verstärker oder das Billigste vom Billigen 
?

Damian M. schrieb:
> Habe einen 3000mAh LiPo Akku

3.6V ?

DAVID -. schrieb:
> Du verwendest einen DIGITALEN Verstärker und einen step up Converter ?
> Dir wird es schön den Sound verzerren.

Ja, bei Schaltreglern als Verstärkerversorgung darf man nicht den 
MITTELWERT vom Strom nehmen, sondern muss den SPITZENWERT vom Strom 
nehmen.

Der TDA7297 benötigt 8 Ohm Lautsprecher in Brückenschaltung was 12V/8R 
ca. 1.5A pro Kanal bedeutet.
Da er laut Datenblatt aus 12V sogar eher nur 6W liefert, reicht 1A pro 
Kanal, damit passt der 2A step up dann tatsächlich.

Ja, du kannst den TDA7297 an den 2A step up hängen, aber es bringt dir 
nciht 2 x 15W guter Qualität sondern leidliche 2 x 6W. Immer noch genug 
für Zimmerlautstärke, sogar mit den musiktypischen Spitzen.

Trotzdem sind dringendst 3 oder 4 Zellen in Reihe zu empfehlen, dann 
geht es sogar ohne Schaltwandler. Denn der Schaltwandler produziert 
Störungen und ob er seine beworbenen 2A wirklich bringt, müsste man 
nachmessen. Allerdings zieht der TDA7294 auch ohne Audiosignal viel 
Strom und leert die Batterie schnell. Er ist also sicher nicht ideal als 
batterieversorgter Amp.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich hatte mal eien (Mono) Box mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung an 
einem 2-Wege Lautsprecher mit 4 Ohm Impdedanz gebaut. Als 
Stromversorgung diente ein 12V Blei-gel Akku, heute würde ich jedoch 
auch drei Lithioum Zellen verwenden.

Da war die Ausgangsleistung geschätzt 15 Watt. Die Leistung war für 
Wohnräume mehr als ausreichend, für draußen auf der Partywiese jedoch 
etwas knapp.

Also wenn du die Box draußen verwenden möchtest, dann würde ich an 
deiner Stelle auch lieber auf mindestens 12V an 4 Ohm wechseln. Sicher 
spielt der Wirkungsgrad des Lautsprechers selbst auch noch eine 
erhebliche Rolle.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Da man ja auch Lautsprecher(boxen) braucht, die eine gewisse Grösse 
haben müssen, kann man auch gleich einen "richtigen" Verstärker aus dem 
Car-HiFi Bereich nehmen.
Aber wenn es möglichst garnichts kosten darf... naja...

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Stefanus F. schrieb:
> Ich hatte mal eien (Mono) Box mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung an
> einem 2-Wege Lautsprecher mit 4 Ohm Impdedanz gebaut. Als
> Stromversorgung diente ein 12V Blei-gel Akku, heute würde ich jedoch
> auch drei Lithioum Zellen verwenden.
>
> Da war die Ausgangsleistung geschätzt 15 Watt.

Ähm, nein, warum lügen sich Leute ständig selbst in die Tasche ?
Es gibt ja nicht ohne Grund Datenblätter und besser als im Datenblatt 
wird deine Schaltung auch nicht sein, und dort wird für 12V gar nicht 
mehr angegeben wie wenig Leistung an den Lautsprecher geht, es sind 
extrapoliert 1.4 Watt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

an 12V und 4 Ohm in Brückenschaltung sind es theoretisch 12V*12V/2*4 Ohm 
= 18W, praktisch dürften 12- 15W recht gut passen, wo hast Du Deine 1,4W 
aufgesammelt???

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Es gibt ja nicht ohne Grund Datenblätter und besser als im Datenblatt
> wird deine Schaltung auch nicht sein, und dort wird für 12V gar nicht
> mehr angegeben wie wenig Leistung an den Lautsprecher geht, es sind
> extrapoliert 1.4 Watt.

Ich zitiere mal aus dem Datenblatt von ST:

Typically it provides 14 W output power (d = 0.5%) at 14 V/4 Ω. At ±14 V 
or 28 V, the guaranteed output power is 12 W on a 4 Ω load and 8 W on an 
8 Ω (DIN45500).

Etwas verwirrend finde ich die Spannungsangabe. Bei einfachen 14V kann 
die Ausgangsleistung niemals 12W sein, steht da aber so!?

Weiter unten gibt es Diagramme zur Ausgangsleistung, die fangen aber 
leider erst bei 16 bzw. 18V an. Dort schätze ich (wenn ich die Linie 
unten nach 12V fortsetze) etwa 3,5W. Das halte ich auch für realistisch.

Die Angaben im Datenblatt gelten für einen einfachen TDA2030 ohne 
Brückenschaltung. In Brückenschaltung kann es nur mehr werden.

Egal ob schön gerechnet, sicher sind es real mehr als 1,4 Watt sowohl 
mit als auch ohne Brückenschaltung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
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Der (TD)A2030 läuft doch bei 12Volt noch garnicht richtig. Schon die 
Konstantstromquellen in den Eingagsstufen brauchen, um ordentlich 
arbeiten zu können, ja schon soviel zu reglen. Die 
Ausgangsschutzschaltung greift bei 12Volt (±6V!) auch noch nicht 
richtig. da sind minimum 14V, besser 16Volt(±8V) von nöten. Klar läuft 
das Teil, aber wie'n Sack schrauben. der Ausgangsruhestrom kann sich 
auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren.
Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.

Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
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Ebay-Artikel Nr. 271966711643

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Stefanus F. schrieb:

> Etwas verwirrend finde ich die Spannungsangabe. Bei einfachen 14V kann
> die Ausgangsleistung niemals 12W sein, steht da aber so!?

Eigentlich benutzt man da das ohmsche Gesetz.
Bei 14V und 4 Ohm bekommt man theoretische
24,75W in Brückenschaltung. Geht man von rea-
listischen 1V Spannungsverlust pro Transistor
aus, sinds immer noch 18W. Natürlich kann man
mit eher ungeeigneten oder veralteten ICs
diesen Wert beliebig unterbieten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
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ich habe mit dem TPA3113D2 schon das eine oder andere Design realisiert. 
Nicht "mörderlaut", aber völlig ausreichend.
der im link erwähnte TPA3116D2 läuft auch an 12-14V ganz gut (4x18650er 
in Reihe, bitte ohne Step-up) und ist an 4 Ohm wirklich laut genug.

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Habe einen 3000mAh LiPo Akku und wollte wissen,
> ob ich die Bauteile Problemlos miteinander kombinieren kann?

Hallo Damian,
Das im Step-up Schaltregler verwendete IC hat laut Datenblatt einen max. 
Schaltstrom von 4 Ampere. Da der Spulenstrom nicht konstant ist, wird 
der mittlere Strom bei ca. 3,5 Ampere liegen. Das ist der maximale 
Strom, der dem Akku entnommen wird. 3,5 x 3,6 = 12,6(Watt). Der 
Wirkungsgrad muss noch berücksichtigt werden: 12,6 x 0,9 = 11,34(Watt). 
Das ist die maximale Leistung, die dieses Winzteil bei 3,6V -> 12V 
liefern kann.
Also lautet die Antwort: Spannungswandler zu schwach.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Also erstmal danke an allen für euer Feedback.


Ja also ich weiß schon das der Boostconverter Einfluss auf die 
Soundqualität haben kann.

Die Frage ist ja nur, wie starken Einfluss hat er denn ?


Und nein ich kann leider keine 2 Akkus nehmen.

Will das Problem mit einem 3,7V Lipo lösen.

Darum geht mir ja der Spaß an der Sache...

Will halt eine Box nehmen kleine Bluetooth 4.1 Empfänger.

Und mit meinem 3D Drucker kleines Gehäuse dafür drucken :) .

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Also lautet die Antwort: Spannungswandler zu schwach.
OK Danke dir Sven. Bin ich schon mal eine ganzes Stück weiter.

Wie sieht's mit einem anderen Spannungswandler aus ?
Kennst du oder jemand anderen einen der mir weiterhelfen würde ?

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Habe mich bisschen weiter beraten lassen,

und die Kombination aus den beiden,

(Booster Converter) :
https://www.monolithicpower.com/pub/media/document/MP3428_r1.0.pdf

Verstärker :
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpa3116d2.pdf

Müsste klappen.

Was sagen die Experten dazu ?

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Sieht schon besser aus.
Mit 8-Ohm Lautsprechern.
Willst Du das Alles selber zusammenlöten?
Dann aber nicht wieder mit Steckbrett oder Lochrasterplatine...

Autor: Mark S. (voltwide)
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Hast Du Dir mal das Gehäuse, d.h.die Anschlüsse des MPS-Wandlers 
angeschaut?
Für DIY eher ungeeignet...

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