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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik negative Stromqulle


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Autor: Chris K. (christian_k838)
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Hallo,
ich arbeite an meinem ersten Projekt überhaupt und kenn mich was Praxis 
angeht null aus. Momentan brauch ich eine Stromquelle welche mir einen 
Stom im Bereich -10mA bis 10mA. Allerdings hab ich bis jetzt keine 
Stromqulle gefuunden die mir einen negativen Strom gibt.Woanders habe 
ich  gelesen man bräucht eine negative Spannungsversorgung.(Wie ich, 
dass dann machen würde weiß ich noch nicht), geanauer wurde darauf nicht 
eingegangen.
Ich entschuldige mich für die eher unvollständige Fragestellung, aber 
ich versteh einfach selber sehr wenig von dem Ganzen.

Autor: hinz (Gast)
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Christian K. schrieb:
> Momentan brauch ich eine Stromquelle welche mir einen
> Stom im Bereich -10mA bis 10mA.

Wofür denn?

Autor: Lama (Gast)
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Christian K. schrieb:
> Momentan brauch ich eine Stromquelle welche mir einen
> Stom im Bereich -10mA bis 10mA.

Spezifiziere bitte genauer. Zuerst würde ich an deiner Stelle mit einer 
Projektbeschreibung anfangen...

Christian K. schrieb:
> Allerdings hab ich bis jetzt keine
> Stromqulle gefuunden die mir einen negativen Strom gibt.

ohne die Anwendung zu kennen sage ich jetzt mal einfach dass +/- 10mA 
von ziemlich vielen OpAmps mit der entsprechenden Beschaltung problemlos 
ausgegeben werden können.

Christian K. schrieb:
> Ich entschuldige mich für die eher unvollständige Fragestellung, aber
> ich versteh einfach selber sehr wenig von dem Ganzen.

Dann sollte dein erster Schritt sein dieses Wissen selber aufbauen. Du 
gehst ja auch nicht zu einem Atomphysiker mit dem Plan der CERN 
Konkurrenz zu machen ohne dass du etwas Ahnung von der Materie hast, 
oder?

Autor: John D. (drake)
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Der korrekte Suchbegriff wäre dann "bipolare Stromquelle".

Autor: Harald W. (wilhelms)
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John D. schrieb:

> Der korrekte Suchbegriff wäre dann "bipolare Stromquelle".

...und wenn die dann nicht funktioniert,
hat man dann eine bipolare Störung?

Autor: Chris K. (christian_k838)
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In dem Projekt geht es darum, ob es möglich ist das Biosignale wie z.B 
EKG mithilfe nur einer Elektrode abzuleiten.Als Referenz soll die 
Umgebung dienen welche ,kapazitive an Schaltungsmasse und 
Köperoberfläche quasi gekoppelt ist.Ein Problem dabei sind, die 
parasitären Effekt zwischen Körperoberfläche und Schaltungsmasse die 
das Signal stark abschwächen.Darum soll diese Kapazität durch eine 
Rückkopplung ausgeglichen werde. In erster Annahme, wird die Kapazität 
der Elektrode im Bild (C_e) erstmal konstant gesetzt und die Kapazität 
zwischen Körper und und Schaltungsmasse soll bestimmt werden die 
entsprechenden Verstärkung des OP einszustellen.Den Strom über diese 
Kapazität kann nicht bestimmen deshalb würde ich gerne die 
Spannungsänderung bei einem mir bekannten Strom messen um die Kapaziät 
ungefähr bestimmen zu können.

Autor: Dieter (Gast)
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Das wäre eine schöne Idee, wenn da nicht so viele Feldstörungen 
vorhanden wären. Vielleicht kennst Du das berühmt berüchtige 
Verstärkerbrummen, wenn man seinen Finger an die Basis des empfindlichen 
Eingangs legt. Das Biosignal ist im Verhältnis so klein, dass das die 
berühmte Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen wird.

Innerhalb einer gut geschirmten Kiste 1x1x2m könnte dies unter Umständen 
funktionieren. Aber da sind zwei Elektroden sicherlich die günstigere 
Variante.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Chris K. schrieb:
> In dem Projekt geht es darum ...

(schnipp)

Übder die Sinnhaftigkeit des Vorhabens möchte ich erstmal nichts sagen. 
Aber: was willst du da mit einer 10mA Stromquelle? Schon 10µA Teststrom 
sind da viel. Die Körperkapazität gegen Erde wird typisch mit 100pF 
abgeschätzt. Ein Strom von 1µA lädt diese 100pF innerhalb einer Sekunde 
auf 10V auf.

Überhaupt brauchst du da keine Stromquelle. Der Strom muß zum Messen der 
Kapazität doch nicht konstant sein. Einfach eine Spannungsquelle für 
z.B. +/-1V (oder wieviel du überhaupt an den Probanden anlegen darfst) 
und einen 1M Widerstand. Dann die Spannung vor und hinter dem Widerstand 
messen und aus dem zeitlichen Verlauf der Spannung die Kapazität 
ausrechnen.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Chris K. schrieb:
> Momentan brauch ich eine Stromquelle welche mir einen
> Stom im Bereich -10mA bis 10mA.

Ganz allgemein gibt es das nicht. Du musst schon angeben, wie hoch der 
maximale Widerstand der Last ist.

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