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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf MATLAB Modellierung für die Bachelorarbeit. Anspruchsvoll?


Autor: CivilENG (Gast)
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Hallo zusammen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit, soll ich mit MATLAB ein 
Fahrzeugfolgemodell modellieren und mit der Realität vergleichen. Da ich 
jedoch noch nie in meinem Studium damit gearbeitet habe, wollte ich 
fragen wie schwer sowas umzusetzen ist und wie lernbar MATLAB ist, falls 
es relativ "einfach" umzusetzen ist.

Zu meiner Person, ich studiere Bauingenieurswesen mit der Vertiefung auf 
den Verkehrsbereich. Gearbeitet hab ich mit dem Programm Eclipse, sprich 
JAVA und CAD, jedoch nur die Basics.

Vielen Dank im voraus, durch euere Antworten werden ich mich 
wahrscheinlich Entscheiden ob ich das Thema doch nicht wechseln werde.

Autor: Coder (Gast)
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Sollte locker werden...

Guck dir mal Tutorials an, meist ist da schon ein Musterbeispiel für 
deine Aufgabenstellung zu finden. Kannst einfach dann runterschreiben...

Ich würde den Code trotzdem etwas ändern, dann fällt es keinem auf...

Autor: Friggleroni (Gast)
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CivilENG schrieb:
> Da ich jedoch noch nie in meinem Studium damit gearbeitet habe, wollte
> ich fragen wie schwer sowas umzusetzen ist und wie lernbar MATLAB ist,
> falls es relativ "einfach" umzusetzen ist.

Nur MATLAB/Simulink oder weitere Toolboxen? In Simulink kannst 
Differentialgleichungen numerisch lösen, musst diese aber zunächst 
herleiten, was Simulink nicht kann. Es gibt aber auch Toolboxen, wo 
viele Komponenten bereits vorhanden sind und nicht weitergeleitet werden 
müssen.

Autor: Knackadu (Gast)
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CivilENG schrieb:
> Zu meiner Person, ich studiere Bauingenieurswesen mit der Vertiefung auf
> den Verkehrsbereich. Gearbeitet hab ich mit dem Programm Eclipse, sprich
> JAVA und CAD, jedoch nur die Basics.

Lass es lieber.

Autor: Milo (Gast)
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FH oder Uni?

Autor: CivilENG (Gast)
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Wow. Vielen Dank für die schnellen Antworten.






Coder schrieb:
> Sollte locker werden...
>
> Guck dir mal Tutorials an, meist ist da schon ein Musterbeispiel für
> deine Aufgabenstellung zu finden. Kannst einfach dann runterschreiben...
>
> Ich würde den Code trotzdem etwas ändern, dann fällt es keinem auf...

Kannst du mir vielleicht ein Tutorial empfehlen oder reichen die 
Tutorial die ich über Youtube finde.



Friggleroni schrieb:

> Nur MATLAB/Simulink oder weitere Toolboxen? In Simulink kannst
> Differentialgleichungen numerisch lösen, musst diese aber zunächst
> herleiten, was Simulink nicht kann. Es gibt aber auch Toolboxen, wo
> viele Komponenten bereits vorhanden sind und nicht weitergeleitet werden
> müssen.

Ich denke mal ich hab einen großen Freiraum aber müsste mich erst darein 
arbeiten.
Was ist der Unterschied zwischen Mathlab und Simulink?

Knackadu schrieb:
> CivilENG schrieb:
>> Zu meiner Person, ich studiere Bauingenieurswesen mit der Vertiefung auf
>> den Verkehrsbereich. Gearbeitet hab ich mit dem Programm Eclipse, sprich
>> JAVA und CAD, jedoch nur die Basics.
>
> Lass es lieber.

Hast du eine Begründung ? :/

Milo schrieb:
> FH oder Uni?

Uni

Autor: Mitarbeiter (Gast)
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Friggleroni schrieb:
> In Simulink kannst Differentialgleichungen numerisch lösen, musst diese
> aber zunächst herleiten, was Simulink nicht kann.

Das kann Matlab auch ohne simulink.
Beim Herleiten hilft Wolfram Alpha.

Autor: Milo (Gast)
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Leute es kann ja wohl nicht sein, dass man sich ein paar popelige dgl 
mit Wolfram herleiten muss. Das sollte man als angehender ing können 
oder es im raen seiner Abschlussarbeit erlernen.

Autor: Dergute W. (derguteweka)
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Moin,

CivilENG schrieb:
> Da ich
> jedoch noch nie in meinem Studium damit gearbeitet habe, wollte ich
> fragen wie schwer sowas umzusetzen ist und wie lernbar MATLAB ist, falls
> es relativ "einfach" umzusetzen ist.

Wieso muss man sich fuer die Baetschler-schisis unbedingt was 
raussuchen, was man in den X Semestern vorher noch nie gemacht hat?
Das ist doch ungefaehr so clever, wie vor einer Mathe-Pruefung einfach 
mal 2 Wochen Kuchen backen und mit Tieren Gassi gehen. Dann kann man 
auch sicher sein, dass in der Mathe-Pruefung irgendwas drankommen wird, 
was man in den 2 Wochen vorher noch nie gemacht hat...


Gruss
WK

Autor: Dr. Lego (Gast)
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Milo schrieb:
> Leute es kann ja wohl nicht sein, dass man sich ein paar popelige dgl
> mit Wolfram herleiten muss. Das sollte man als angehender ing können
> oder es im raen seiner Abschlussarbeit erlernen.

Er ist ja kein angehender Ingenieur.
Er ist ein Bauhansel.

Autor: Milo (Gast)
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Wer Ingenieur in seiner Berufsbezeichnung hat sollte mit dgls umgehen 
können. Auch bauhansel.

Autor: Dr. Lego (Gast)
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Leider sah die Realität bei mir anders aus.
Als ich noch Student war:
ETIT 4 Semester Mathe
Informatik 4 Semester Mathe
Maschinenbau 3 Semester Mathe
Bauhansel 1 Semester Mathe (light)

Autor: Milo (Gast)
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Und man kann nur Dinge die man in Vorlesungen lernt? Das Studium ist ein 
vorwiegend autodidaktisches Konzept. Was in Vorlesungen gelehrt wird 
soll die Grundlage für weiteres bieten, das man selbstständig lernt. 
Wenn man alle von der uni schmeißt die das nicht verstehen hätten wir 
keine überfüllten unis mehr.

Autor: Plörello (Gast)
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Simulation sollte man sowie kennen und koennen. Also nicht Fackeln und 
Hinterfragen. Machen. Du musst die Mathe koennen, und die Tools solltest 
du auch koennen.

Autor: Joey4711 (Gast)
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MATLAB ist aufwändig zu lernen, allerdings im späteren Berufsleben für 
einen Entwickler äußerst nützlich.

Sieh es als Chance, MATLAB zu lernen, auch wenn es manchmal etwas 
frustrierend ist.

MATLAB ist übrigens die Abkürzung für MATrix LABoratory.

Autor: Qwertz (Gast)
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Joey4711 schrieb:
> MATLAB ist aufwändig zu lernen

Wie bitte?

Autor: Jack (Gast)
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Joey4711 schrieb:
> MATLAB ist aufwändig zu lernen,

Was? Die Sprache ist doch Kinderkram.

Man muss natürlich die Mathe für das jeweilige Problem können um mit 
MATLAB etwas anfangen zu können, aber dafür kann MATLAB nichts.

Autor: Peter (Gast)
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Die Bauhansel, die kennenlernen durfte können gerade so statik 
berechnen.
Wie du eine Bachelorarbeit im Bereich Fahrzeugmodellierung bekommen hast 
versteh ich nicht..

Naja. Wenn du TM2/3 sehr gut kannst wird es an Matlab nicht scheitern.
Wenn du aber weder modellieren noch Matlab kannst, seh ich schwarz. :)

Autor: Peter (Gast)
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Btw was zur Hölle ist ein FahrzeugFOLGEmodell??

Autor: M.A. S. (mse2)
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Qwertz schrieb:
> Joey4711 schrieb:
>> MATLAB ist aufwändig zu lernen
>
> Wie bitte?

Naja. Matlab ist, wie ich finde, schon etwas gewöhnungsbedürftig (wenn 
auch schön).

Bachelorarbeit:
- ein neues Thema, das man sich erwarbeiten muss.
- wieviel Zeit hat man dafür eigentlich heute?
- Dann auch noch dazu ein nicht triviales Programmierwerkzeug komplett 
neu erlernen? Ich fand es an der Uni immer so richtig Sch...ön, wenn wir 
in einem Labor mal eben schnell eine Programmieraufgabe lösen sollten 
und die dafür zu verwendende Sprache noch nicht beherrschten. Naja...

Ich denke, es hängt sehr davon ab, wieviel Zeit zur Verfügung steht und 
wie gerne der TO neue Programmiersprachen/-tools erlernt.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Peter schrieb:
> Btw was zur Hölle ist ein FahrzeugFOLGEmodell??

:)
Das weiß ich zwar auch nicht, sei aber (um mit meinem Lieblingsautor zu 
sprechen) vollständig in einem 'Problem-Anderer-Leute-Feld' verborgen! 
;)

(...des TOs nämlich...tut ja auch nichts zur Sache, wie schwer Matlab 
ist...)


Frohe Pfingsten Euch allen!

: Bearbeitet durch User
Autor: CivilENG (Gast)
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Irgendwie ist das ganze gerade etwas abgeschweift.
Dank dennoch für euere Anregungen.

Der Bauhansel :D



Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> CivilENG schrieb:
>> Da ich
>> jedoch noch nie in meinem Studium damit gearbeitet habe, wollte ich
>> fragen wie schwer sowas umzusetzen ist und wie lernbar MATLAB ist, falls
>> es relativ "einfach" umzusetzen ist.
>
> Wieso muss man sich fuer die Baetschler-schisis unbedingt was
> raussuchen, was man in den X Semestern vorher noch nie gemacht hat?
> Das ist doch ungefaehr so clever, wie vor einer Mathe-Pruefung einfach
> mal 2 Wochen Kuchen backen und mit Tieren Gassi gehen. Dann kann man
> auch sicher sein, dass in der Mathe-Pruefung irgendwas drankommen wird,
> was man in den 2 Wochen vorher noch nie gemacht hat...
>
> Gruss
> WK

Berichtigte Frage...das Thema ist oder klang eigentlich relativ 
Interresant und ich dachte mir "ja komm das ist ja eine 
wissenschaftliche Arbeit irgendwas muss man ja neu dazu lernen"

Dr. Lego schrieb:
> Leider sah die Realität bei mir anders aus.
> Als ich noch Student war:
> ETIT 4 Semester Mathe
> Informatik 4 Semester Mathe
> Maschinenbau 3 Semester Mathe
> Bauhansel 1 Semester Mathe (light)


Naja will jetzt keine Schwanzvergleich beginnen, jedoch hatte ich schon 
Mathe 1 und 2 sowie Angewandte Statistik.
Jedoch bin ich "Bauhansel" und dementsprechend bin ich in Mechanik mehr 
gelehrt wurden.


Peter schrieb:
> Btw was zur Hölle ist ein FahrzeugFOLGEmodell??

Kurz erklärt. Dein Fahrverhalten hängt von dem fordern ab...sprich ob du 
bremst, beschleunigst oder die Spurwechselt.
Dafür gibt es einige Modelle mit paar Formeln und die muss ich in MATLab 
einbauen aber ich habe noch keine Ahnung wie ^^

M.A. S. schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Joey4711 schrieb:
>>> MATLAB ist aufwändig zu lernen
>>
>> Wie bitte?
>
> Naja. Matlab ist, wie ich finde, schon etwas gewöhnungsbedürftig (wenn
> auch schön).
>
> Bachelorarbeit:
> - ein neues Thema, das man sich erwarbeiten muss.
> - wieviel Zeit hat man dafür eigentlich heute?
> - Dann auch noch dazu ein nicht triviales Programmierwerkzeug komplett
> neu erlernen? Ich fand es an der Uni immer so richtig Sch...ön, wenn wir
> in einem Labor mal eben schnell eine Programmieraufgabe lösen sollten
> und die dafür zu verwendende Sprache noch nicht beherrschten. Naja...
>
> Ich denke, es hängt sehr davon ab, wieviel Zeit zur Verfügung steht und
> wie gerne der TO neue Programmiersprachen/-tools erlernt.


Zeitlich hätte ich 4 Monate Zeit, kleines Problem also(hoffe ich).

Autor: Peter (Gast)
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Du trollst oder? Welche mechanischen auswirkungen soll das Fahrzeug vor 
dir auf deines haben?
Es geht also um Bildverarbeitung? Oder bekommst du seine signale? Und 
selbst dann. Was willst du machen ohne zu wissen was er macht.

Bub das ist vor allem in 4 monaten nicht realistisch..

Autor: Andreas H. (ahz)
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CivilENG schrieb:
> Zeitlich hätte ich 4 Monate Zeit, kleines Problem also(hoffe ich).

Probiers halt mal aus. Als Student ist das relativ preiswert:

https://de.mathworks.com/store/link/products/stude...

/regards

Autor: Dergute W. (derguteweka)
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Moin,

CivilENG schrieb:
> Berichtigte Frage...das Thema ist oder klang eigentlich relativ
> Interresant und ich dachte mir "ja komm das ist ja eine
> wissenschaftliche Arbeit irgendwas muss man ja neu dazu lernen"

Tja, kann man natuerlich so sehen. Aber ich sag' gerne: "work smart, not 
hard". Das ist halt eine wissenschaftliche Arbeit, die in ein paar 
Jahren, wenn alles gut geht, keinen mehr wirklich juckt.
Wenn aber bei dieser Arbeit was schief laeuft, du z.B. Riesenstress 
kriegst, weil die Kombination aus neuer Programmiersprache lernen und 
damit Probleme loesen, noch mehr Probleme schafft als du gedacht 
hattest, dann aeussert sich das in einer Kacknote fuer die Arbeit.
Die hast du dann im Zeugnis stehen und nur wenn du trotzdem die Chance 
eines Bewerbungsgespraechs kriegst, kannst du vielleicht erklaeren, was 
da schieflief und warum du glaubst, an diesem Desaster moeglichst 
unschuldig zu sein...
Daher bin ich immer sehr abratend, was ganz neues in einer 
Abschlussarbeit zu "wagen". Sei's eine neue Programmiersprache oder 
ploetzlich ausgebrochene HW-Entwicklungswut.

Gruss
WK

Autor: Dr. Lego (Gast)
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CivilENG schrieb:
> Kurz erklärt. Dein Fahrverhalten hängt von dem fordern ab...sprich ob du
> bremst, beschleunigst oder die Spurwechselt.
> Dafür gibt es einige Modelle mit paar Formeln und die muss ich in MATLab
> einbauen aber ich habe noch keine Ahnung wie ^^

Thema hört sich nach Nachrichten- und Regelungstechnik an.
Was willst du damit, wenn du was ganz anderes studiert hast?
Oder sollst du die dazu passenden Kreuzungen, Straßen etc. entwerfen?
Wenn du aber natürlich nur gegebene Formlen in Matlab umsetzen sollst, 
könnte es klappen. Der Sinn hinter so einer Arbeit erschließt sich mir 
aber nicht.

Autor: Plörero (Gast)
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>> Kurz erklärt. Dein Fahrverhalten hängt von dem fordern ab...sprich ob du
> bremst, beschleunigst oder die Spurwechselt.
> Dafür gibt es einige Modelle mit paar Formeln und die muss ich in MATLab
> einbauen aber ich habe noch keine Ahnung wie ^^

Aha. Aeh ja. Wie man's sieht. Ich kann's mir etwa vorstellen. Das waeren 
dann gekoppelte verteilte Massen plus rotierende Massen, mit eigenen 
Massentraegheitsmomenten, in einem eigenen Koordinatensystem. Zum Glueck 
duerfen wir die Aerodynamik weglassen. Ja. Die Gleichungen sind das 
Kleinste. Es sind die Daten. Du benoetigst einen graphischen Editor um 
das Ganze zu zeichnen und parametrisieren. Dann wird das Ganze 
durchgestampft, und nachher visualisiert.

Ein ambitioeses Projekt. Aber sicher sehr lehrreich. Mach mal.

Autor: CivilENG (Gast)
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Andreas H. schrieb:

> Probiers halt mal aus. Als Student ist das relativ preiswert:
>
> https://de.mathworks.com/store/link/products/stude...
>
> /regards


Als Student kriegt man es umsonst :)


Dr. Lego schrieb:

>
> Thema hört sich nach Nachrichten- und Regelungstechnik an.
> Was willst du damit, wenn du was ganz anderes studiert hast?
> Oder sollst du die dazu passenden Kreuzungen, Straßen etc. entwerfen?
> Wenn du aber natürlich nur gegebene Formlen in Matlab umsetzen sollst,
> könnte es klappen. Der Sinn hinter so einer Arbeit erschließt sich mir
> aber nicht.


Genau richtig, einen kurzen Autobahnabschnitt oder Landstraßenabschnitt.
Und das ganz halt in Matlab, jedoch habe noch keine Vorstellung wie 
sowas aussieht in Matlab mit dem Model.

Der Sinn ist, das mit der Realität zu Vergleich und was man verbessern 
könnte.

Autor: Peter (Gast)
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Werde doch bitte endlich mal konkret. Was ist deine aufgabe???

Straßenabschnitt? Was soll das sein??? Dafür kann man kein modell 
aufstellen.

Also was musst du tun?????

Autor: CivilENG (Gast)
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Peter, ich glaube, ich bekomme es hin.

Eine Frage noch: Wenn ich den Bachelor bestanden habe, mit welchem 
Einstiegsgehalt kann ich rechnen?

Autor: Peter (Gast)
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Es interessiert mich unabhängig davon ob du es schaffst.

45.000 in bw

Autor: CivilENG (Gast)
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Peter schrieb:
> Es interessiert mich unabhängig davon ob du es schaffst.
>
> 45.000 in bw

Sorry, der nach dem Gehalt gefragt hat war ein Troll.

Ich steh gerade am Anfang meiner Arbeit, daher hab ich selbst noch keine 
Ahnung wie das ganz aussieht.
Grobe gesagt denke ich mal so wie es Plörero gesagt hat.

"
Plörero schrieb:
>
> Aha. Aeh ja. Wie man's sieht. Ich kann's mir etwa vorstellen. Das waeren
> dann gekoppelte verteilte Massen plus rotierende Massen, mit eigenen
> Massentraegheitsmomenten, in einem eigenen Koordinatensystem. Zum Glueck
> duerfen wir die Aerodynamik weglassen. Ja. Die Gleichungen sind das
> Kleinste. Es sind die Daten. Du benoetigst einen graphischen Editor um
> das Ganze zu zeichnen und parametrisieren. Dann wird das Ganze
> durchgestampft, und nachher visualisiert.
>
> Ein ambitioeses Projekt. Aber sicher sehr lehrreich. Mach mal. "

Autor: CivilENG (Gast)
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Peter schrieb:
> Werde doch bitte endlich mal konkret. Was ist deine aufgabe???
>
> Straßenabschnitt? Was soll das sein??? Dafür kann man kein modell
> aufstellen.
>
> Also was musst du tun?????



So nochmal etwas Informiert.

Es sollen mit Matlab, modellhafte Fahrzeugtrajektorien erzeugt werden 
und mit realen verglichen werden.

Autor: Mark S. (Gast)
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Hab schon bisserl was in Matlab modliert:
LTE Netz mit OFDM vom Sender bis Empfänger
Multicore/Manycore Systeme

Die Aufgabe klingt gut machbar. Je nachdem wie man sie angeht.
1. Stochastisches Modell der Fahrzeuge basierend auf realen Daten - easy 
peasy
2. Analytische Modell (DGLs etc.) - fucking hard core für ne BA wenn der 
Betreuer Dir nicht bereits ordentlich die Mathe dahinter liefern kann

Frag Deinen potentiellen Betreuer, wie er es umsetzen würde. Wenn er 
keinen Plan hat, lass es sein. Der Doktorand sollte für ne BA wissen wie 
er es selber machen würde, lässt es aber lieber nen Studenten machen. 
Sonst fehlt einfach vorne und hinten die Zeit um mehrere Lösungswege 
durchzuprobieren (dafür ist die MA und Diss da).

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