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Forum: HF, Funk und Felder O2 Probleme Mobilfunknetz


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Autor: Mr Tannnoy (Gast)
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Ich habe da mal eine Frage zum Mobilfunk, speziell O2:

An 2 Standorten , die O2 als "gut" einstuft, habe  ich mit 2 
verschiedenen Geräten eine extrem schwankende Netzqualität.
Das geht von LTE voller Antennenbalken bis zu E-Netz und kompletten 
Unterbrechungen.

Am wetter liegt es nicht, das war gut.

Das geht schon über Monate so.

Ich habe folgenden Verdacht:

Wenn O2 überlastet ist, wird die Sendeleistung der Basisstation 
reduziert, damit die Handys auf das langsamere Netz zurückschalten.

Das ist sehr nervig, weil dann auch die geniale Spracheingabe on Google 
nicht mehr brauchbar ist

Hat noch jemand derartige Beobachtungen gemacht?

Hat schon mal gemessen, wie stark die Basisstationen von O2 senden?

Kennt jemand eine App, mit der man die Signalstärke
protokollieren kann?

Autor: Mr. X (Gast)
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Mr Tannnoy schrieb:
> Kennt jemand eine App, mit der man die Signalstärke
> protokollieren kann?

Erstmal brauchst du eine frei stehene, stabil montierte Antenne. In 
einer Umgebung mit Funkhindernissen/-reflektoren kannst du kleinräumige 
Interferenzstrukturen des Feldes habe, die Messungen mit einer mobilen 
Antenne zu einem Lotteriespiel werden lassen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Mr Tannnoy schrieb:
> eine App

Probíer mal die App "Network Cell Info Lite" Sie zeigt Daten und den 
Ort.

Autor: A. K. (prx)
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Mr Tannnoy schrieb:
> Wenn O2 überlastet ist, wird die Sendeleistung der Basisstation
> reduziert, damit die Handys auf das langsamere Netz zurückschalten.

IIRC gibt es Funknetze, die bei hoher Last zurückfahren, um die 
Funkzelle zu verkleinern. Ich weiss aber nicht, auf welche Netztypen das 
zutrifft.

Autor: Alexander (Gast)
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Ich habe Zuhause und an anderen Orten die selbe Feststellung gemacht.

Normal habe ich zuhause 4G/LTE und kann super auch im Haus und Keller 
Mobil Sufen. Ich Wohne im Außenbereich ca. zwei gute Kilometer von der 
Zelle entfernt. Dann gibt es Situationen in denen aus welchen Gründen 
auch immer das Netz wie von dir beschrieben auf Eckard (Edge) 
zusammenbricht und erst nach dem Aktivieren des Flugmodus und folgendem 
Deaktivieren selbigen, wieder voll Verfübar ist.

Autor: Tobias F. (analrapist)
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Mr Tannnoy schrieb:
> Wenn O2 überlastet ist, wird die Sendeleistung der Basisstation
> reduziert, damit die Handys auf das langsamere Netz zurückschalten.

Glaub mir, in den 3GPP Standards haben die Netzbetreiber ganz andere 
Moeglichkeiten als nur dumm die Sendeleistung zu steuern. Wenn da 
irgendwas falsch konfiguriert ist, und sei es nur die Liste der 
Nachbarzellen (ja, sowas gibt es auch), kommt es ganz schnell zu ganz 
merkwuerdigen Effekten.

Autor: Roland E. (roland0815)
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Bei O2 liegt vieles im Argen. Die senden mit viel Feldstärke, aber die 
Technik dahinter ist extrem dünn ausgelegt. Sobald bei denen mehr als 
ein Handy pro Funkzelle wirklich aktiv ist, bricht die Bandbreite für 
den Einzelnen ein. Hab ich oft an Orten beobachtet, an denen mehrere 
Menschen warten (Bahnhöfe, Bushaltestelle...) Als ehemaliger 
Berufspendler kommt man irgendwann mit den Leidensgenossen ins Gespräch.
Auch werden eingebuchte Telefone geparkt, die dann erst ab dem zweiten 
oder dritten Versuch wieder angerufen werden können oder selber zwei bis 
dreimal wählen müssen bevor es eine Verbindung gibt.
O2 ist halt billig...

Das die Telefone sich irgendwann nicht mehr auf 4G schalten liegt mbMn 
am Telefon. Dort scheinen adaptive Dinge implementiert zu sein, welche 
das "stabilste" Netz ermitteln und erst bei längerem Wechsel der 
Funkzelle oder per Reset(Flugmodus) zurück gesetzt werden.

Autor: Peter (Gast)
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Tatsächlich ist es eine Eigenschaft von CDMA (im Vergleich zu TDMA bei 
GSM/2G) basierten Netzen, dass die Zellen "atmen".

Das bedeutet: Die Zellgröße bzw. Reichweite wird mit zunehmender 
Auslastung kleiner.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zellatmung_(Mobilfunk)

Auf UMTS/3G trifft das also auf jeden Fall zu. Ich hätte jetzt erst mal 
vermutet das auch LTE/4G auf einer Form von CDMA basiert.

Dazu kommen natürlich noch Lastregelungen des Netzes selber. Das Netz 
kann also Geräte nach 3G oder 2G verschieben. Ob das in der Realität 
gemacht wird ...?

Generell traue ich aber O2 vieles zu, wenn es um Sparmaßnahmen, 
schlechte Konfigurationen u.Ä. geht. Es ist wirklich traurig zu sehen 
was aus der früheren Viag Interkom in den letzten 5 Jahren geworden ist.

Autor: Peter (Gast)
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...ich sehe gerade: LTE scheint Zellatmung nicht zu kennen.

Autor: S. M. (lichtmensch)
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Ich habe ähnliche Probleme. Auch ich habe o2. Eigentlich sollte in 
unserem Dorf der Ausbau gut sein. Aber ob mein Handy Funktioniert ist 
eher Glückssache. Das Netz pendelt teilweise im Sekundentakt von Lte bis 
kein Netz. Bzw Es zeigt sogar noch Lte aber Daten werden keine mehr 
Übertragen.
Was mich schon länger wundert. Spät abends oder Früh am Morgen geht es 
eigentlich immer störungsfrei.

Autor: Kolja L. (kolja82)
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Roland E. schrieb:
> Bei O2 liegt vieles im Argen.

Scheint so.
Ich war 14 Jahre lang Kunde bei denen und wir haben immer eine Lösung 
für welches Anliegen auch immer gefunden.
Dann wurde der Empfang so schlecht, dass ich nicht mal in Städten 
telefonieren konnte.
Man sagte mi, das läge an der Zusammenlegung von O2 und Eplus udn würde 
leider einige Wochen dauern.
Als es nach einigen Monaten immer noch nicht besser wurde, habe ich 
gekündigt.
Die Frau an der Hotline war zielmlich resigniert und sagte, dass sie 
schon seit Tagen nichts anderes mehr macht, als Kündigungen entgegen zu 
nehmen.

Der obligatorische "wollen Sie es sich nicht doch noch mal überlegen" 
Anruf kam dann ein paar Tage später und der Herr fragte, ob ich auch 
wegen des schlechten Empfangs gekündigt hätte.

Jetzt bin ich bei Vodafone und kann mitten in der Stadt mein Handy 
nutzen, sensationell!

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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S. M. schrieb:
> Was mich schon länger wundert. Spät abends oder Früh am Morgen geht es
> eigentlich immer störungsfrei.

Such dir ein anderes Dorf. Die Zelle dort scheint chronisch überlastet.

Netzverfügbarkeit(leistung) scheint in De. inzwischen für den 
Grundstückswert eine nicht unwesentliche Kategorie zu sein?

Hier zum Glück ist alles easy.
Aber in der Schweiz ist es in letzter Zeit auch unlustig mit den Netzen.

Namaste

Autor: oszi40 (Gast)
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Kolja L. schrieb:
> Man sagte mi, das läge an der Zusammenlegung von O2 und Eplus udn würde
> leider einige Wochen dauern.

o2 hat früher Gerüchten nach auch bei D1 gemietet. Da war wohl noch 
alles ok, dann kam die Sparsamkeitswelle.

S. M. schrieb:
> Spät abends oder Früh am Morgen geht es eigentlich immer störungsfrei.

Ein dickes Funksignal garantiert noch keine tolle Anbindung einer 
Funkzelle am Ende der Welt.

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Winfried meinte:

> Such dir ein anderes Dorf. Die Zelle dort scheint chronisch überlastet.

Quatsch!
Such Dir nen anderen Anbieter.
Lasst den "Saftladen" O2 endlich sterben!

mfg

Autor: michael_ (Gast)
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oszi40 schrieb:
> o2 hat früher Gerüchten nach auch bei D1 gemietet. Da war wohl noch
> alles ok, dann kam die Sparsamkeitswelle.

In der letzten Woche hatte O2, E-PLUS, Aldi-Talk usw. regional 
Totalausfall.
Bei der Recherche dazu habe ich gemerkt, dass die Anbieter wie wild 
untereinander die Netze anmieten/vermieten.
Je nach örtlichen Gegebenheiten.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Zuhause in der Stadt habe ich überall sauberes LTE..

Auf der Arbeit nur E Bis garnicht, war aber mal besser mit überall E.. 
O2 hat da auch schon einfach mal für 8 Wochen den Mast auf unbestimmte 
Zeit abgeschaltet.

Da war im Umkreis von 5km garnix mehr möglich.

Autor: Georg A. (georga)
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Peter schrieb:
> ...ich sehe gerade: LTE scheint Zellatmung nicht zu kennen.

... weil man den Fehler da nicht mehr gemacht hat, dass Qualcomm zuviel 
am Standard bestimmen kann, nur weil sie viele CDMA-Patente haben ;) LTE 
ist OFDM, da gibts das Problem (Feature ist es ja nicht wirklich...) der 
Zellatmung nicht.

Autor: Petze (Gast)
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michael_ schrieb:
> die Anbieter wie wild
> untereinander die Netze anmieten/vermieten.
> Je nach örtlichen Gegebenheiten.

Naja, "wie wild" ist nicht ganz zutreffend. Die Signale benutzen bis zum 
Sendemast ja Kabel. Und das gehört jemandem. Kein Mobilfunkanbieter 
besitzt ein Kabelnetz, das ganz Deutschland abdecken würde. Also muß 
gemietet werden. Wenn nun das gemietete Datenvolumen nicht ausreicht, 
oder die Rechnungen nicht bezahlt werden und darum die Leitung 
gedrosselt (oder sogar gesperrt) werden, ist der Endverbraucher der 
Dumme. Da kann die Sendeleistung noch so hoch sein, wenn nichts ankommt, 
gibt's nichts zu senden.

Autor: oszi40 (Gast)
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Petze schrieb:
> Kein Mobilfunkanbieter
> besitzt ein Kabelnetz, das ganz Deutschland abdecken würde.

Mancher Ort erlaubt auch nicht unendlich viele Sendemasten.

Autor: Chris M. (yoblid) Benutzerseite
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Petze schrieb:
> Die Signale benutzen bis zum
> Sendemast ja Kabel. Und das gehört jemandem. Kein Mobilfunkanbieter
> besitzt ein Kabelnetz, das ganz Deutschland abdecken würde.

Mobilfunk-Basisstation werden auch via Richtfunk angebunden, wenn kein 
Kabel verfügbar ist.

Autor: Florian S. (sevenacids)
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Ich habe momentan mit O2 das Problem, dass das GSM-Netz (2G) hier 
gestört bzw. fehlerhaft zu sein scheint. Das ist insofern blöd weil ich 
ein Dual-SIM Telefon habe, das aber nur für eine SIM LTE/3G bietet. Ist 
LTE/3G für eine Karte aktiv, kann die andere nur noch mit 2G laufen. Für 
Telefonie und SMS ist das ja eigentlich auch völlig ausreichend, aber 
dumm nur, wenn man dann nicht mehr erreicht wird oder SMS nicht mehr 
durchkommen (Timeouts).

Ich habe jetzt als Workaround die zweite SIM (rein fürs Internet 
genutzt) deaktiviert und lasse nun die primäre (Telefonie/SMS) mit 
LTE/3G laufen - das funktioniert soweit ganz gut, aber wehe, es steht 
mal keine LTE- oder 3G-Verbindung zur Verfügung und es schaltet runter 
auf 2G. Dann geht es wieder nicht.

Das Problem tritt scheinbar auch vor allem innerhalb des Hauses auf. Im 
Freien funktioniert wohl sporadisch auch 2G. Naja, ich geh jetzt mal 
einkaufen und teste es mal an einem anderen Standort, aber ein 
Hardwarefehler kann ich fast ausschließen, weil der Workaround ja 
funktioniert. Nur O2 und 2G macht's plötzlich nicht mehr.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard S. (rezz)
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michael_ schrieb:
> In der letzten Woche hatte O2, E-PLUS, Aldi-Talk usw. regional
> Totalausfall.
> Bei der Recherche dazu habe ich gemerkt, dass die Anbieter wie wild
> untereinander die Netze anmieten/vermieten.
> Je nach örtlichen Gegebenheiten.

Maximal die Funkmasten an sich, die Technik selber ist jeweils eigen. 
Wobei VF und O2 auch ab und an auf Glasfasern von Telekom zurückgreifen, 
ich das umgedreht aber noch nicht gesehen hab.

Zum Thema:
Mein O2 ist soweit stabil und brauchbar. Ich pendel in der Regel 
zwischen LTE und E, je nach Lokalität. In der Anfangszeit nach der 
Fusion mit e+ konnte man das Netz vergessen, wenn man im e+-Netz mit 
HSDPA+ aktiv war, da ging (internetmäßig) gar nix. Ansonsten bekomme ich 
immer das, was ich von EDGE oder LTE erwarten kann. Telefonie kann ich 
mangels Nutzung wenig zu sagen.

Autor: Cheffe (Gast)
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Kolja L. schrieb:
> Jetzt bin ich bei Vodafone und kann mitten in der Stadt mein Handy
> nutzen, sensationell!

Und das im Jahr 2018!

Autor: Cheffe (Gast)
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War übrigens 2014 in St. Petersburg. Kein Vergleich zu unserer verarmten 
Infrastruktur z.B. in Hamburg.

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Cheffe meinte:

> War übrigens 2014 in St. Petersburg. Kein Vergleich zu unserer verarmten
> Infrastruktur z.B. in Hamburg.

Ist ja auch schön da.
Modern, warmes Klima und nicht zu vergessen
die Heimat der Wikipedia!!  ;--P

mfg

Autor: Elias M. (eliasm)
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Wir hatten auch Probleme mit O2. Früher wars okay, aber in den letzten 
Monaten wurde die Performance immer schlechter. Teilweise ging nur noch 
Telefon+SMS, aber kein Mobiles Internet.

Wir haben gekündigt und sind jetzt bei Vodafone. Da habe ich selbst im 
Haus besten 4G Empfang und teilweise schnellere Datenübertragung als 
über mein  WLAN.

Autor: A. K. (prx)
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Dummerweise kann man in dieser Frage nicht von dem allgemeinen Eindruck 
auf eine bestimmte Situation schliessen. So mies ein Provider oft sein 
mag - vor der eigenen Haustür kann es andersrum sein.

Autor: oszi40 (Gast)
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A. K. schrieb:
> vor der eigenen Haustür kann es andersrum sein.

Selbst wenn hier ein Empfangssignal super sein sollte, kann der Vertrag 
so einige Tücken haben. Die Stunde der Wahrheit kommt manchmal erst im 
Ausland wenn man sich woanders einbuchen muß oder möchte.

Autor: Jäger (Gast)
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~Mercedes~ schrieb:

> die Heimat der Wikipedia!!  ;--P


Weißt du mehr davon ?

Dann kläre uns Hinterwäldler mal auf !

Autor: A. K. (prx)
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oszi40 schrieb:
> Selbst wenn hier ein Empfangssignal super sein sollte, kann der Vertrag
> so einige Tücken haben. Die Stunde der Wahrheit kommt manchmal erst im
> Ausland wenn man sich woanders einbuchen muß oder möchte.

Wobei EU-Roaming recht einfach geworden ist, das ist ein gewaltiger 
Fortschritt. Sonst aber gibts es kaum Daumenregeln. Das muss man dann 
wirklich pro Vertrag aufdröseln, da es auch zwischen den Vertragformen 
und der diversen Reseller eines Netzbetreibers drastische Unterschiede 
geben kann.

Die Lage bei Roaming in der Schweiz ist höllisch kompliziert und man 
kann je nach SIM-Karte für die Telefonie 9ct/min (1) oder 149ct/min (2) 
und bis zu 182ct/min (3) zahlen, und für Daten zwischen 5ct/MB (4) und 
400ct/MB (3) [ohne Gewähr].

1: alte FONIC via LIDL, E-Plus Reseller
2: normale FONIC Karte, Congstar
3: Vodafone
4: Congstar mit normalem Datenpaket

Telefonica hat über die diversen Labels das ganze Spektrum dabei. Von 
9ct/min (1) über 54ct/min (O2) bis zu 149ct/min (2). Congstar wiederum 
verwirrt zusätzlich mit günstigen Daten aber schweineteurer Telefonie.

Einfach ist in der Schweiz nur Vodafone, und Reseller wie LIDL (heute). 
Nämlich derart teuer, dass sich das verbietet.

: Bearbeitet durch User
Autor: oszi40 (Gast)
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A. K. schrieb:
> und der diversen Reseller eines Netzbetreibers drastische Unterschiede
> geben kann.

Stimmt. Telekom z.B. in Mexiko problemlos, Congstar am gleichen Ort 
KEINE Verbindung (weil wahrscheinelich kleine Betreiber nicht mit jeder 
Firma einen Vertrag haben).

Autor: Petze (Gast)
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Reinhard S. schrieb:
> Wobei VF und O2 auch ab und an auf Glasfasern von Telekom zurückgreifen,

"ab und an", hm, hm.
Ich sag euch mal was. Die richtig fetten Rechnungen werden als ganz 
normale Briefpost verschickt. Ohne Empfängername- oder Abteilung. Wenn 
nun der Poststellenmitarbeiter wissen will, wem er den Brief bringen 
soll, muss er ihn öffnen. Und erfährt so (fast) ALLES über die Firma, in 
der er sitzt.
O2 zahlt schon ziemlich viel für "ab und an". Aber erst nach der 
(aller)letzten Mahnung.

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