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Forum: PC-Programmierung Webseiten programmierung Spracharten


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Autor: Venezuela (Gast)
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Hallo, mal angenommen man selbst hat etwas Zeit und möchte mal wieder 
etwas forderndes machen.
Ich habe mir als kommendes "Projekt" vorgenommen eine Website 
programmieren zu können. Später möchte ich mal im Auftrag von anderen 
eine Seite programmieren.
Z. B. für einen online Shop, oder eine kleinere Firma oder was auch 
immer.

Ja das zielt etwas auf digitaler Nomade ab aber es soll hier lediglich 
um eine Art Hobby mit Verdienst gehen.

Welche Sprachen sollte man hierzu können und womit fängt man am besten 
das lernen an?
Wo/für welches Thema würdet ihr im Nachhinein einen Kurs besuchen und wo 
sagt ihr das lernt man auch allein mit einem Buch etc.?
Welche Sprachen werden eurer Meinung nach in Zukunft interessant sein?


Soweit ich weiß sollte man dazu mit HTML und CSS anfangen.
Danach dann php, pearl oder python oder...?
Was ist MySQL für Datenbanken und Java?


Die Wege scheinen unendlich.

Autor: A. K. (prx)
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Pearl wird dir kaum weiterhelfen. Und Perl ist dafür zurecht aus der 
Mode gekommen.

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Venezuela schrieb:
> Ich habe mir als kommendes "Projekt" vorgenommen eine Website
> programmieren zu können.

Fang mit HTML an. Das hier https://selfhtml.org/ war zumindest vor 
einigen Jahren eine beliebte Anlaufstelle. Stoße erstmal an Grenzen, 
bevor du sie überschreitest.

> Später möchte ich mal im Auftrag von anderen
> eine Seite programmieren.
> Z. B. für einen online Shop, oder eine kleinere Firma oder was auch
> immer.

Davon bist du noch Jahre entfernt.

Autor: Venezuela (Gast)
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Md M. schrieb:
> Fang mit HTML an. Das hier https://selfhtml.org/ war zumindest vor
> einigen Jahren eine beliebte Anlaufstelle. Stoße erstmal an Grenzen,
> bevor du sie überschreitest.

Ich habe das jetzt mal überflogen und das scheint mir ein guter 
Anlaufspunkt zu sein um Fuss zu fassen.
Danke schon mal :)

Md M. schrieb:
> Davon bist du noch Jahre entfernt.

Das stört mich nicht. Ich wollte mir bei der Vielzahl an Möglichkeiten 
die man als Anfänger nicht so richtig überblicken kann eine solide Basis 
aneignen und dann weiter gehen. Wahrscheinlich teste ich hier und da ein 
bisschen an.

Wenn aber eine Sprache ohnehin uninteressant ist dann brauch ich da auch 
keine weitere Rücksicht drauf nehmen.

Autor: Zeno (Gast)
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Fang erst mal mit HTML und CSS an. Wenn Du mit diesen Werkzeugen 
ordentlich strukturierte und funktionale Seiten hinbekommst, wäre der 
nächste Schritt Javascript.
Das sind alles noch Dinge die man inline in einer HTML-Seite machen 
kann, bedeutet man braucht noch keinen Server.
Jetzt kommt als nächster Schritt erst mal das Aufsetzen eines 
Webservers. Der muß nicht ins www, lokales Netzwerk reicht zum Testen 
erst mal völlig aus.
Wenn der Server läuft ist PHP der nächste Schritt.
Mit diesen Sachen kann man schon recht anspruchsvolle Sachen machen.

Geht man jetzt noch einen Schritt weiter, zum Beispiel Steurungen über 
die Webseite - Stichwort Homeautomatisierung -, kommt man um weitere 
Programmiersprachen, wie da wären Python, Perl, C etc., oftmals nicht 
herum. Welche Sprache man benutzt hängt davon ab was man machen will. 
Also erst mal jede Menge Arbeit.

Von einem Webshop bist Du noch Lichtjahre entfernt. Und mal ganz ehrlich 
von einem Hobbyprogrammierer würde ich mir keinen Webshop programmieren 
lasse. Da hängt einfach zu viel dran - Datensicherheit, Zahlungsverkehr 
etc. Als Hobbyist wird das sehr schwierig werden das zu beherrschen und 
dann möchte ich nicht in Deiner Haut stecken wenn was schief geht und 
Haftungsansprüche gegen Dich geltend gemacht werden.

Autor: Venezuela (Gast)
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Lassen wir den Web Shop mal beiseite :)
Es geht mir einfach darum mal wieder etwas fundiertes zu lernen.
Wenn ich damit ein paar Euro verdienen kann ist das natürlich super. Auf 
die dicke Kohle und entsprechend fordernde Projekte bin ich nicht 
angewiesen.
Ist ja auch egal wenn ein paar Monate gar nichts geht.

Dann werde ich wohl mal HTML und CSS studieren.
Welche Sprache seht ihr als relevant an die innerhalb von Firmen 
Anwendung finden?
Ich beobachte hier nach wie vor viel Arbeit und Auswertung mit Excel 
oder Maschinendaten.
Was ist da interessant zu können, SQL?
Was für eine Kommunikation von Maschinendaten mit gängigen ERP Systemen?

Autor: Tim (Gast)
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Ich will ja nicht Deinen Ergeiz bremsen, aber das intensive Lernen von 
html, css, javascript, sql, php, ... bring nicht so viel, denn dafür 
gibt es Content-Management-Systeme (CMS), die Dir den größten Teil der 
Arbeit abnehmen.
Damit lassen sich auch sehr leicht webshops aufbauen.

Ich würde Dir empfehlen, dass Du Dich intensiver mit CMS beschäftigen 
solltest und nebenbei mit html und css.


Als CMS gibt es z.B. Drupal, Joomla, Typo3, wordpress. Diese kann man 
zum testen offline installieren aber auch teilweise gibt es online 
Testseiten mit fertiger Installation oder halt selber aufsetzten.
Ich hatte die alle mal intensiv getestet, wordpress hat mir dabei am 
meisten zugesagt. Willst Du eine Herausforderung, dann nimm Typo3 ;)

Auch, wenn man öfters bei CMS liest, dass man keine 
Programmierkenntnisse braucht, so helfen diese ungemein, ohne diese 
Kenntnisse sieht die Seite dementsprechend aus oder läuft nicht richtig 
;)

Ich habe schon einige Webseiten mit wordpress aufgebaut und auch per 
Hand programmiert. Das Ganze ist aber sehr zeitintensiv und bringt wenig 
Geld, auf der anderen Seite macht es sehr viel Spaß, wenn man eine 
Herausforderung braucht :)

Autor: René H. (mumpel)
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Hallo!

Wichtig sind PHP, CSS und Javascript. AngularJS, JQuery und wie die 
JS-Frameworks alle heissen. Um das alles zu erlernen muss man m.E. schon 
mindestens 4 Jahre intensiv büffeln.

> denn dafür gibt es Content-Management-Systeme (CMS), die Dir den größten Teil 
der Arbeit abnehmen.

Die haben aber den Nachteil dass sie Standard sind. Jeder Hacker kennt 
sie und somit ihre Schwachstellen. Ziel kann es sein Seiten zu erstellen 
die ohne die Standards auskommen und trotzdem leicht bedienbar sind.

Gruß, René

Autor: Tim (Gast)
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René H. schrieb:
> Die haben aber den Nachteil dass sie Standard sind. Jeder Hacker kennt
> sie und somit ihre Schwachstellen. Ziel kann es sein Seiten zu erstellen
> die ohne die Standards auskommen und trotzdem leicht bedienbar sind.

Standard ist auch ein Vorteil. Es gibt viele, die daran arbeiten und 
u.a. Sicherheitsfutures entwickeln. Ansonsten müsste man das alles 
selber machen, was wäre das für ein zeitlicher Aufwand?

Autor: René H. (mumpel)
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Ich mag Joomla & Co nicht. Die rauben mir meine Individualität. Da 
müsste man schon eigene Designs nutzen können damit es für mich 
interessant werden kann. Bei Mailern z.B. ist es anders, da nutze ich 
PHPMailer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tim (Gast)
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Das mit der Individualität ist wohl war. Ich nutze z.B. anpassbare 
Themes, da hat man viel mehr Freiheiten.
Ansonsten kann man auch die Themes komplett selbst programmieren.

Autor: georg (Gast)
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Venezuela schrieb:
> Wenn ich damit ein paar Euro verdienen kann ist das natürlich super

Googel mal "Web Design" - da findest du 325000 Konkurrenten. 
Wahrscheinlich arbeiten die meisten davon ganz billig oder umsonst. Und 
so gut wie alle können weit mehr als du, jedenfalls auf absehbare Zeit.

So als Hobby ist das ja ganz nett.

Georg

Autor: A. K. (prx)
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René H. schrieb:
> Die haben aber den Nachteil dass sie Standard sind. Jeder Hacker kennt
> sie und somit ihre Schwachstellen.

Und haben genau deshalb den Vorteil, dass verfügbare Tools zur 
Sicherheitsanalyse von Webseiten diese bekannten Schwachstellen 
analysieren und anzeigen.

Autor: Zeno (Gast)
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Tim schrieb:
> Ich würde Dir empfehlen, dass Du Dich intensiver mit CMS beschäftigen
> solltest und nebenbei mit html und css.

Damit er CMS versteht braucht er HTML, CSS, JS und PHP als Basis. Ohne 
diese Basics braucht er gar nicht damit anzufangen. CMS mach von den 
genannten Dingen sehr viel Gebrauch, denn ohne diese Sachen könnte der 
Inhalt nicht dargestellt werden. Im Gegentum zu CMS braucht es noch viel 
mehr. Dort sind auch noch fundierte Datenbankkenntnisse gefragt, denn 
das ist das eigentlich entscheidente an einem CMS System.
Aber ohne die Basics nutzt Dir die Datenbank schlichtweg gar nix, weil 
Du ohne diese halt den Inhalt nicht darstellen kannst.

Die gängigen CMS-Systeme gaukeln Dir halt vor das es einfach sei, weil 
Du vorgefertigte Templates benutzen kannst, die nur noch mit Inhalt 
füllen mußt. Aber lernen tut man so nix.

Autor: Zeno (Gast)
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Nachtrag:

Wenn Du wirklich CSS lernen willst, dann besuche mal diese Seite. Da wir 
an Hand von vielen Beispielen gezeigt wie man so etwas macht.

Auch das oben schon angesprochene SelfHTML ist sehr hilfreich.

Autor: Tim (Gast)
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Um Auto zu fahren brauchst Du nicht zu wissen wie ein Verbrennungsmotor 
funktioniert.

Beim CMS kommt es auf das Vorhaben drauf an. Man braucht keine 
fundierten Datenbankkenntnisse um z.B. ein Webshop aufzubauen.

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Tim schrieb:
> Um Auto zu fahren brauchst Du nicht zu wissen wie ein Verbrennungsmotor
> funktioniert.
>
> Beim CMS kommt es auf das Vorhaben drauf an. Man braucht keine
> fundierten Datenbankkenntnisse um z.B. ein Webshop aufzubauen.

ich frage mich schon ein wenig, ob Du schon an der Wirklichkeit 
teilgenommen hast, oder ob Du vielleicht nach Schüler oder Student ohne 
Berufserfahrung bist?

Der TO möchte mit IT Kenntnissen Geld nebenher verdienen und nicht als 
8,50 €/h Copywriter.

Die bloße Bedienung des CMS macht der Kunde selbst, das ist einer der 
Gründe für ein CMS. Aufträge für Selbstständige gibt es da ziemlich 
genau 0 und die wenigen, die es da gibt werden ncht an kleine Fische 
vergeben.

Die reine Installation und Wartung eines CMS kauft man entweder SaaS, da 
hat der TO dann auch nichts mit zu tun oder das macht die eigene IT.

Die oben bereits mehrfach ausgelobten Kenntnisse + intime Kenntnisse des 
CMS / Shopsystems sind da der Weg. Gerade, weil die intimen Kenntnisse 
des CMS / Shopsystems durchaus schwierig zu erwerben sind, da gibt es 
sehr viel Spezialwissen bei extrem magerer Dokumentation. Dafür winkt 
dann auch Kohle.

Wobei der Normalfall ist, dass der Deutsche Experte die Aufträge 
aqkuiriert und an Typen in Indien oder Osteuropa durchreicht und die 
Arbeit nur Koordiniert. Spätestens da kommt dann zu den bereits 
gennanten Sprachen noch Englisch hinzu.

Gerade in dem Bereich grö0erer CMS Projekte wird es dann aber schnell 
auch sehr komplex, so dass es als Hobby eigentlich auch wieder nicht 
geht. Stichworte Cloud Deployment, Orchestrierung etc.

Was bisher noch nicht genannt wurde sind Google Kenntnisse, denn 
SEO-Aspekte, Analytics, Adwords müssen schon bei der Entwicklung der 
Templates / Struktur der Site berücksichtigt werden und wenn DU dem 
Kunden und seiner SEO Agentur erklären musst, dass da was nicht geht, 
weil Du das technisch verbrezelt hast und noch mal 10 grand für 
Nacharbeiten willst (weil Du ja Deinen indischen Subunternehmer bezahlen 
musst, der kann ja als Befehlsempfänger nichts dafür, dass Dz Scheiß 
gebaut hast), holt der Kunde aber die beiden Russen aus der 
Inkassoabteilung um dir seinen Standpunkt klar zu machen.

GIT fehlt meiner Meinung nach auch noch, ist zwar weniger Arbeit als 
CSS, aber professionell zum Geld verdienen eingesetzt braucht es auch 
ein paar Kenntnisse.

vlg

Timm

Autor: Tim (Gast)
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Timm R. schrieb:
> ich frage mich schon ein wenig, ob Du schon an der Wirklichkeit
> teilgenommen hast, oder ob Du vielleicht nach Schüler oder Student ohne
> Berufserfahrung bist?
Das mit den falschen Vorwürfen lassen wir mal schön bleiben!

Der TO ist Anfänger und sollte sich auf jedem Fall mit CMS auskennen.

Autor: Ivo -. (Gast)
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Leute, ommmmmmmmmm..........
Entspannt euch mal, die zentrale Frage ist momentan doch, ob er damit 
Geld verdienen will oder nicht, für mich klang das mehr nach Hobby.

Falls du das als Hobby machen willst: (so habe ich angefangen)
HTML & CSS von Kopf bis Fuß
HTML5 von Kopf bis Fuß
Aber Achtung: Man muss diesen Stil mögen, vorher auf jeden Fall eine 
Leseprobe runterladen!
Danach kommt eine serverseitige Skriptsprache, mit PHP machst du 
zumindest nix falsch.

Ivo

Autor: Ivo -. (Gast)
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Ach ja, falls dir der Stil nicht so zusagt: Irgendein anderes Buch über 
CSS & HTML

Autor: Plörino, der Plörensauger (Gast)
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Ein CMS sollte man erst mal vergessen. Ja, es gibt 10'000 Templates. Da 
gibt man dem Kunden ein paar Vorschlaege, die passen leider nicht. Dann 
laesst man den Kunden selbst suchen. Am Schluss kommt dann ein recht 
spezifisches : "Wie die da, aber ..." . Und dann muss man aus einem Set 
von Vorschlaegen etwas eigenes Zusammenschrauben. Leider sind die 
verwendeten CSS nicht mal ansatzweise gleich aufgebaut, also ist nichts 
mit copy paste zwischen verschiedenen CSS.
Am Schluss ist man dann auch wieder bei HTML, CSS, Javascript, AJAX, und 
den Libraries obendrauf.
Ich will damit nicht gegen CMS wettern, man sollte aber unten anfangen, 
das CMS kommt zuletzt. Daran darf der Kunde dann auch noch selbst dran 
rumschrauben.

Autor: A. S. (achs)
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Die Idee, eine Sprache zu lernen, um damit später was zu programmieren 
zu können, ist absurd.

Bringe irgendwas zum laufen (z.b.eine lokale Hompage) und pimpe das mit 
dem, was da ist. Wenn da ein paar Stunden Erfahrung hast, kannst Du Dir 
die Webseiten anschauen, die Dir gefallen, und sehen, wie sie es machen 
und dann konkrete Ziele/Wege verfolgen.

Autor: Ivo -. (Gast)
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Natürlich, man arbeitet sich nicht durch 1000 Seiten und programmiert 
dann die Amazon Seite neu, sondern liest vielleicht 50 Seiten und macht 
mal ein ganz kleines HTML-Dokument, dann liest man nochmal 50 Seiten und 
stiegert sich ein bisschen, so arbeitet man sich langsam durchs Buch. 
Klar sollte natürlich sein, dass ein Buch nicht alle Aspekte abdecken 
kann, man muss sich dann schon anderweitig weiterbilden.

Ivo

Autor: rbx (Gast)
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zuerst eine Runde YT:
Youtube-Video "Real-world Haskell: Good, Bad, & Ugly by Saurabh Nanda at Functional Conf 2017"

https://www.w3.org/MarkUp/Guide/
Getting started with HTML (Dave Raggett)

NVU:
https://www.heise.de/download/product/nvu-17052

+ gutes, möglichst aktuelles Javascriptbuch besorgen, welches in erster 
Linie dem Überblick und der Vorausschau dient.

+ Internetseiten einfach anschauen (war früher einfacher). Z.B. kleines 
Programm schreiben, welches den Skript-Mist aus dem Seitencode 
rauswirft.

Autor: Nop (Gast)
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Es lohnt sich vor allem, sich mal modernes CSS genau anzusehen - damit 
kann man nämlich viel machen, wofür man früher mal Javascript brauchte. 
CSS ist aber performanter und zuverlässiger. Man kann sich positiv 
abheben vom Durchschnitt der Leute, wenn man möglichst wenig Javascript 
einsetzt.

Ziemlich wichtig ist auch das "drumherum", also zu wissen, WAS man 
überhaupt machen sollte und was nicht. Usability und Barrierefreiheit 
sind hierbei wichtig. Webdesign als rein modegetriebene Aktivität bringt 
in jedem Jahrzehnt Webseiten hervor, die auf zeittypische Weise 
unbrauchbar sind.

Autor: Zeno (Gast)
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Zeno schrieb:
> Nachtrag:
>
> Wenn Du wirklich CSS lernen willst, dann besuche mal diese Seite. Da wir
> an Hand von vielen Beispielen gezeigt wie man so etwas macht.
>
> Auch das oben schon angesprochene SelfHTML ist sehr hilfreich.

Hier habe ich doch glattweg den Link vergessen. Hier ist er 
http://www.cssplay.co.uk/

Autor: Weingut P. (weinbauer)
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Ich tüftle seit ~15 Jahren am meiner Unternehmenswebsite ...

Ich würde wenn ichs heute nochmal anzufangen hätte mit nem kleinen 
Projekt anfangen. Statische Site z.B. für den Sportverein und mit Papier 
und Bleistift.
Erst die Struktur der Inhalte ... z.B. Hauptseite (grober Überblick), 
Abteilungen (Fußball, Tischtennis, Handball etc.) ...
Dann das gewünschte Design, die Navigation, Header / Footer
Davon 3 Versionen, Desktop, Responsive Landscape, Responsive Portrait

Daraus ergibt sich dann die HTML-Struktur (DIVs)
Dann erst das HTML schreiben,
1. Hauptseite
2. Unterseite Content

Daran dann das CSS um das ganze ins gewünschte Design zu formatieren,
alle 3 Versionen.

Wenn das dann läuft ans PHP um den Content aus einer Datenbank, kann 
auch n CSV sein, in die Unterseiten zu laden.

Wenn man dann noch Elan hat Javascript für Ajax ...

Das Problem ist bei den ganzen Geschichten auf dem Laufenden zu bleiben 
... hab schon x Migrationen von meinem PHP-Code durch, bin im 
Google-Ranking schon vorwärts und rückwärts gelaufen ... HTML hab ich 
glaub ich mit Version 3 angefangen und bei Javascript wirds bei 
verschiedenen Browsern, Betriebssystemen, einfach gruselig.
SEO ist n großes Thema für kommerzielle Webseiten und vor allem Shops. 
Wenn dann noch API von Drittanbietern wie Google Shopping oder Amazon, 
in meiner Branche noch Euvino, ins Spiel kommen kanns ganz spannend 
werden.
Microcode, Breadcrumbs, Structured Data ... ein weites Feld.
Die Bezahlsysteme, z.B. Paypal, sind meist recht einfach zu 
implementieren.

CMS von der Stange haben halt den Charme mit Templates recht schnell was 
optisch ansprechendes hin zu bekommen, der generierte Code ist aber 
schon manchmal gruselig und wenn man spezifische Lösungen will muss man 
sich u.U. erstmal durch zig Module bohren um an einer Stelle seine 
Änderung vorzunehmen.

Autor: Venezuela (Gast)
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@  Weingut Pfalz. Das ist ein super Beitrag, zur Orientierung für mich 
um ein erstes großes Ziel zu haben direkt ersichtlich was zu tun ist.

Auf der Seite von  Md Ma habe ich mal erste Schritte gemacht. Ging mir 
mehr darum zu sehen wie der Inhalt vermittelt wird. Bisher komme ich da 
gut zurecht, zumindest was diesen Punkt angeht.

Bin mal gespannt was in nem halben Jahr machbar ist :)

Autor: Jürgen H. (calor)
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Autor: Venezuela (Gast)
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Sind hier Freelancer unterwegs?
Wie darf man sich das eigentlich vorstellen, wie wirbt man um Kunden.
Einerseits kann man über einen Zwischen"mann" Aufträge bekommen, muss 
diesen aber natürlich bezahlen, andererseits völlig frei in Eigenarbeit.

Kommt man trotzdem nicht an dem Punkt vorbei an dem man fragen muss 
woher derjenige der da was programmieren will das Wissen hat und ob 
dieses auch tatsächlich da ist.
Hatte mir da nur mal Gedanken gemacht, lerne ich da und am Ende glaubts 
mir keiner :)

Autor: georg (Gast)
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Venezuela schrieb:
> das Wissen hat und ob
> dieses auch tatsächlich da ist.

In der Werbung ein Referenzdesign angeben. Entweder eine ausgeführter 
Auftrag, natürlich mit Genehmigung des Kunden, oder was frei erfundenes. 
Es sollte aber schon was Anständiges sein, am besten sich von den 
Millionen Webseiten im Netz abheben :-)

Webseiten erstellen ist keineswegs nur ein technisches Problem, sondern 
erfordert auch oder vor allem Kreativität. Da ist es wie bei allen 
Kreativen, man sollte einen Namen haben, um Kunden zu bekommen, und man 
sollte Kunden haben, um einen Namen zu bekommen.

Bitte erwarte keinen Ratschlag von mir, wie man Kreativität lernt.

Georg

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Venezuela schrieb:
> es soll hier lediglich
> um eine Art Hobby mit Verdienst gehen.

Lass es bleiben, es gibt schon genug ahnungslose Quereinsteiger in 
dieser Branche die zwar von Tuten und Blasen keine Ahnung haben aber 
dennoch von Ahnungslosen Kunden Geld verlangen für Arbeiten die schon 
allein aus Sicherheitsgründen eigentlich ein erfahrener Fachmann hätte 
ausführen müssen. In keiner einzigen anderen Branche sind mehr Pfuscher 
und Scharlatane unterwegs als in der Webentwicklung.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Tim schrieb:
> Um Auto zu fahren brauchst Du nicht zu wissen wie ein Verbrennungsmotor
> funktioniert.

Er will aber nicht einfach nur Auto fahren, er will für andere ein Auto 
aus Einzelteilen zusammenbauen und dann verkaufen damit andere damit 
fahren sollen. Das würde vermutlich schon im Ansatz scheitern wenn es 
sowas wie einen TÜV gäbe.

Autor: Venezuela (Gast)
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Ich dachte eigentlich das rüber kommt das ich gerade keiner dieser 
Pfuscher sein will...

Welche Schulungen/Kurse oder Lehrgänge sind sinnvoll zu besuchen?
Gibt es in dieser Branche abseits von Studium und Ausbildung noch etwas 
was anerkannt ist?
Gibt es eine Art konzentriertes Studium, etwas das sich rein nur auf den 
Kern konzentriert?

Autor: Ivo -. (Gast)
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Okay, willst du dir damit hauptberuflich dein täglich Brot verdienen 
oder willst du das lediglich als Hobby machen, evt noch mit 10-20€ im 
Monat?

Ivo

Autor: Venezuela (Gast)
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Hauptberuflich passt nicht in meine Vorstellung, eine Art nebenberuflich 
aber schon.

Wenn ich mit der Webentwicklung im Jahr ein paar Euros für das 
Spaßgeldkonto dazu verdienen kann wäre das sicher erst mal genug.

Wies dann weiter geht muss man sehen.

Der Hauptgrund ist aber nach wie vor das mich das einfach interessiert

Autor: georg (Gast)
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Bernd K. schrieb:
> In keiner einzigen anderen Branche sind mehr Pfuscher
> und Scharlatane unterwegs als in der Webentwicklung.

Das darf ja nicht verwundern: als im Ruhrgebiet die Zechen starben, 
hatten die Politiker die grandiose Idee, die Kumpel, die nicht mehr 
unter Tage fahren durften, alle zu Webdesignern umzuschulen.

Ob sie nun jemals was designt haben oder nicht, die meisten werden 
inzwischen in Rente sein. Aber was kann man bei solchen Vorstellungen 
der Verantwortlichen schon erwarten.

Georg

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Ich fürchte ehrlichgesagt, dass du dich da in eine fixe Idee verrennst. 
Webentwicklung ist nichts, was man mal ein wenig lernt und dann kann. 
Das ganze ist starken Trendschwankungen unterworfen und da heißt es am 
Ball bleiben, wenn du nicht mehr als eine kleine Seite für dich selbst 
machen willst. Gestern hieß es noch Pearl, Flash, JavaScript, heute 
heißt es PHP, HTML5, Node.js. Und das sind nur die Werkzeuge. Wer eine 
Säge benutzen kann, kann noch lange kein Haus bauen. Du sagst du hast 
Zeit und bist motiviert. Wie viel Zeit hast du denn wirklich und wie 
motiviert bist du denn wirklich? Wenn du bereit bist, Geld in die Hand 
zu nehmen und das möglicherweise auch zu versenken, dann guck dich um, 
was jenseits von Studium und Berufsausbildung so geht 
https://www.google.de/search?q=webdesign+seminare

Edit:
Bevor du zu so einem Seminar gehst, solltest du die Vokabeln aber 
wahrscheinlich schon kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da mit 
HTML basics angefangen wird.

: Bearbeitet durch User
Autor: Datenablecker (Gast)
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Du laberst zu viel. Wer das machen will macht es einfach. Das wird nix 
bei dir, solche Typen wie dich rieche ich 100m gegen den Wind.

Autor: Venezuela (Gast)
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Md M. schrieb:
> Wie viel Zeit hast du denn wirklich und wie
> motiviert bist du denn wirklich? Wenn du bereit bist, Geld in die Hand
> zu nehmen und das möglicherweise auch zu versenken, dann guck dich um,
> was jenseits von Studium und Berufsausbildung so geht

Die Zeit würde ich sagen habe ich, eine gewisse Finanzierung wäre auch 
drin.
Kann schon sein das ich das Geld versenke, das wäre bitter aber kein 
Weltuntergang.
Bei Fernunis & Co gibt es Kurse. Die sich nach erster Sichtung wohl 
nicht gravierend unterscheiden.
Inhalt Website HTML, CSS.  Web-apps mit Javascript & JQuery. Web design, 
php und SQL.

Der Kurs kostet wohl 1500 - 3000€ (weiß net genau), dauert 12 Monate. 
Bei ~7Stunden die Woche. Die Zeit könnte ich bestimmt frei halten.

Was ist das am Ende für mich Wert?
Wahrscheinlich ist das einzig wichtige das anwendbarer Inhalt vermittelt 
wird.
Auf das Zertifikat brauch ich sicher nicht viel geben und letztlich 
stellt sich dann die Frage ob man nicht ein sehr ähnliches Ergebnis im 
Eigenstudium erlangen kann.
Trotzdem scheint mir der Kurs bietet alles in allem eine gute Basis.
Wenn ich bei Kursen der Art nicht immer so skeptisch wäre...

Autor: Joachim S. (oyo)
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Um auch nochmal meinen Senf dazuzugeben:

Ohne HTML und CSS geht bei Webseitenentwicklung natürlich gar nichts.
HTML und CSS lernt/versteht man allerdings auch einigermassen schnell, 
zumindest das Nötigste.

Beides sind aber auch keine "echten" Programmiersprachen. DIE 
Programmiersprache des Webs ist JavaScript, und ohne JavaScript geht 
heutzutage fast nix mehr. Wenn Du Dich also irgendwie im Bereich 
Webseiten-Entwicklung betätigen willst, kommst Du so oder so nicht daran 
vorbei, Javascript programmieren zu lernen.

Kenntnisse in HTML, CSS & JavaScript brauchst Du daher in jedem Fall. 
Und wenn man diese drei beherrscht, kann man bereits sehr viel machen. 
Neben klassischen Webseiten kann man damit z.B. auch (Responsive) Web 
Apps, im Browser laufende Spiele etc. programmieren.

Im Vergleich zu HTML & CSS ist JavaScript allerdings eine weitaus 
grössere Herausforderung. Da verändert sich laufend dermassen viel, das 
ist geradezu unheimlich. Weniger die Sprache an sich, als die schier 
unzähligen Frameworks, Standards etc. Hier hat Jemand mal einen 
hervorragenden humorvollen Artikel geschrieben, wie es sich heutzutage 
anfühlt, JavaScript zu lernen: "How it feels to learn JavaScript in 
2016"
https://hackernoon.com/how-it-feels-to-learn-javascript-in-2016-d3a717dd577f

Bis hierhin ist alles rein client-seitig. Sobald es server-seitig wird, 
hast Du die Qual der Wahl, welche Programmiersprache (PHP, Python, 
Node.js), welches Web-Framework etc. Du benutzen willst.

Da Du JavaScript wie gesagt eigentlich eh können/lernen musst, ist es 
evtl. sinnvoll, serverseitig ebenfalls JavaScript als Programmiersprache 
zu benutzen - sprich: serverseitig auf "node.js" zu setzen.

Ansonsten musst Du für die Serverseite zwingend noch eine andere 
Programmiersprache lernen. PHP ist da ein naheliegender Kandidat, weil 
es sehr weit verbreitet ist; ausserdem hat PHP den Vorteil, dass man es 
eigentlich immer nutzen kann, selbst beim billigsten Webspace-Angebot 
für wenige Cent pro Monat.

Letztlich muss allerdings auch ich warnen, dass Du Dir das Alles 
vermutlich leichter vorstellst, als es tatsächlich ist. Das Alles lernt 
man nicht mal eben so; schon gar nicht, wenn man gut genug sein möchte, 
dass irgendwer dafür Geld bezahlt und mit dem Ergebnis zufrieden ist.
Wenn Du Dich damit beschäftigen wolltest, weil Dich das Thema 
grundsätzlich begeistert, selbst wenn Du damit nichts verdienen wirst, 
würde ich Dich dazu klar ermutigen.
Wenn Dein Motiv/Interesse allerdings rein oder primär kommerziell ist, 
würde auch ich Dir eher abraten: Der nötige Aufwand, um auf einen 
Kenntnisstand zu gelangen, mit dem Du tatsächlich Geld verdienen und 
Deine Kunden glücklich machen kannst, ist immens. Wenn Du keine echte 
Begeisterung dafür hast, wirst Du vermutlich eher früher als später 
frustriert das Handtuch werfen.

Autor: Joggel E. (jetztnicht)
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Webentwicklung ist eine sich schnell entwickelnden Domaene. Dh auch nur 
um up-to-date zu sein, geht ohne Vollzeit nichts. Und trotzdem wirst du 
abgehaengt werden. Musst also Prioritaeten setzen. Und viele Leute 
kennen, die das koennen, was du grad nicht abdeckst. Ich gehe monatlich 
an Fachvortraege zu webtechnologien. Da kommen ueblicherweise 
Mitarbeiter von firmen und stellen ihre Projekte vor. An Ende kommt 
jeweils noch - we're hiring. Ich staune jedes Mal, was es alles Neues 
gibt.

Bedeutet, man kann sich hobbymaessig etwas anschauen, wird aber immer 
veraltet sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Zeno (Gast)
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Venezuela schrieb:
> Der Kurs kostet wohl 1500 - 3000€ (weiß net genau), dauert 12 Monate.
> Bei ~7Stunden die Woche. Die Zeit könnte ich bestimmt frei halten.

Das muß man erst mal übrig haben, um es einfach so zu verballern.
Fang erst mal klein an und mache als Anfangsprojekt erst mal ne kleine 
Homepage für Dich, um überhaupt erst mal in die Grundlagen der 
Webentwicklung einzusteigen. Wenn Du mit dem Resultat zu frieden bist 
dann stelle es erst Freunden, Bekannten etc. vor, um deren Meinung zum 
Produkt zu erfahren, denn das was Du gut findest müssen andere noch 
lange nicht für gut befinden. Gerade bei der Webentwicklung geht es 
nicht darum das Du es gut findest, sondern die Besucher Deiner Webseite.
Zum Einarbeiten ist Self-HTML ein gutes Tutorial mit dem man sich die 
Basics erarbeiten kann. Einen Link wo man lernen kann wie anspruchsvolle 
Seiten mit CSS gestaltet werden hatte ich ja schon genannt.
Wenn's dann immer noch Spaß macht kann man darüber nachdenken ob es 
sinnvoll ist einen Batzen Geld in die Hand zu nehmen um einen Kurs zu 
finanzieren.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Zitronen F. schrieb:
> Webentwicklung ist eine sich schnell entwickelnden Domaene. Dh auch nur
> um up-to-date zu sein, geht ohne Vollzeit nichts. Und trotzdem wirst du
> abgehaengt werden.

Unsinn. Wer die Grundlagen beherrscht, dürfte in dem Rahmen die meisten 
Probleme gelöst bekommen.
Wenn man mal verstanden hat, wie eine MVC oder SPA Anwendung angegangen 
werden muss, hat man schon viel gewonnen.
Man muss nicht jedes Ranzframework mitnehmen.

Autor: Tim S. (freak_ts) Benutzerseite
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Ich durfte früher Schule schwänzen, um PHP zu lernen. Ich wollte eine 
Plattform (CMS) zum Bilder-Tauschen erstellen, aber Facebook und Co war 
dann doch schneller, und wurden leider mehr "gehiped" als mein 
privat-Kasten...

Irgendwem oder irgendwo Geld dafür zahlen, um zu lernen, würde ich sein 
lassen!!! Wenn dann sollte man bezahlt werden, um sich den abgelaufenen 
Käse rein zu ziehen. Z.B. über ne Umschulung oder so...

[OT]
Und nachdem "Flash" Client-Seitig durch die Flash-Player-Fakes (und 
angebliche Sicherheitslücken) fast ausgestorben ist, macht´s für mich 
kein Spaß mehr, da dran zu bleiben. Eben aus den genannten Gründen: weil 
es eh obsolet ist. Es hatte wirklich Spaß gemacht, SPA / RIAs damit zu 
bauen.
[/OT]

Autor: Joggel E. (jetztnicht)
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> Unsinn. Wer die Grundlagen beherrscht, dürfte in dem Rahmen die meisten
Probleme gelöst bekommen.

Es geht in diesem Business aber nicht darum, in dem Rahmen die meisten
Probleme gelöst zu bekommen. Sondern eher darum, diese Probleme jetzt, 
oder Morgen spaetestens geloest zu haben.
Denn wenn du dann in deinem Rahmen allenfalls dort bist, sind diese 
Jungs und Maedels schon zwei Projekte weiter...

Autor: Eric B. (beric)
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Md M. schrieb:

> Gestern hieß es noch Pearl, Flash, JavaScript,

Es hiess nie Pearl sondern Perl!

> heute heißt es PHP, HTML5, Node.js.

Heute heisst es "responsive", "mobile-first" und Bootstrap.

Autor: Thomas S. (doschi_)
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Eric B. schrieb:
> Es hiess nie Pearl sondern Perl!

doch: https://de.wikipedia.org/wiki/PEARL  ;-)

Perl gibt es natürlich auch...

: Bearbeitet durch User
Autor: Eric B. (beric)
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Thomas S. schrieb:
> Eric B. schrieb:
>> Es hiess nie Pearl sondern Perl!
>
> doch: https://de.wikipedia.org/wiki/PEARL  ;-)

o_O omg...

Ich möchte dann mal eine Web-appliktion sehen in PEARL geschrieben :-D

Autor: Nop (Gast)
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georg schrieb:
> als im Ruhrgebiet die Zechen starben,
> hatten die Politiker die grandiose Idee, die Kumpel, die nicht mehr
> unter Tage fahren durften, alle zu Webdesignern umzuschulen.

Daher also die ganzen unterirdischen Webseiten.

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Eric B. schrieb:
> Md M. schrieb:
>
>> Gestern hieß es noch Pearl, Flash, JavaScript,
>
> Es hiess nie Pearl sondern Perl!

Upps. Vertippt. Es hieß aber auch nie hiess :)

>> heute heißt es PHP, HTML5, Node.js.
>
> Heute heisst es "responsive", "mobile-first" und Bootstrap.

Ich sag ja: Das sind nur die Werkzeuge...

Autor: Eric B. (beric)
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Md M. schrieb:
> Es hieß aber auch nie hiess :)

Ich bin ausslaender, ich darf dass :-P

Autor: georg (Gast)
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Eric B. schrieb:
> Ich bin ausslaender, ich darf dass :-P

Nein, DASS darfst du nicht.

Aussländer? Aussi? Down Under?

Georg

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Eric B. schrieb:
> Ich bin ausslaender, ich darf dass :-P

Larry Wall ist Amerikaner. Da bin ich auch Ausländer, was mir dann ja 
einigen Spielraum dabei einräumen dürfte, wie ich  Pörl schreibe :D

Autor: Walter B. (walter1950)
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Hallo,

ich habe vor Kurzem mit Html und CSS angefangen. Aus Langweile ;-)

Eine grosse Hilfe war mir: <https://www.html-seminar.de/>;. Wenn Du das 
Alles in einem halben Jahr durch hast, dann bist Du besser als ich :-)

Ciao
Walter
PS: Ist kostenlos!

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Walter B. schrieb:
> Wenn Du das
> Alles in einem halben Jahr durch hast

Wenn Datenablecker Recht hat, macht Venezuela mittlerweile 
wahrscheinlich schon was ganz anderes. Vielleicht Tischgestecke oder 
sowas.

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