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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Poti als Spannungsregler


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Autor: Gerhard N. (gerhard-felix)
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Ich möchte ein 10kOhm Poti so an 24 Volt betreiben,das über das Poti 
eine Spannung von 3 - 10 Volt eingestellt werden kann. Bitte Info dazu.
Die 3-10 Volt werden zur Leistungregelung für  eine Lampe gebraucht.
Vielen Dank schon mal!

Autor: Der Andere (Gast)
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Das geb ich zurück:

Gerhard N. schrieb:
> Bitte Info dazu.

Welche Lampe, welcher Strom?
PWM oder linear?
Strom oder wirklich Spannungsgeregelt?

Ein Poti ist ein veränderlicher Widerstand, alleine kann der nicht 
regeln, weil er keinerlei Soll-Istwert Vergleich machen kann.

Beschreibe dein Problem präzise dann kann man dir bestimmt helfen.

Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
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Aus dem Bauch raus geschossen.

Mit mehr Angaben kann die Schaltung sicherlich noch verbessert werden. 
Je nach Leistung der Lampe kann für den BD643 ein entsprechender 
Kühlkörper eingesetzt werden. Bei höheren Leistungen ist eine 
PWM-Steuerung sowieso besser.

Autor: Joachim B. (jar)
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wenn der Strom über das Poti ca. 10x größer ist als die Lampe benötigt 
klappt das schon, wenn auch nicht sehr wirtschaftlich.

Die stabilisierende Wirkung eines Spannungsteilers :)
wer Iquer = 10 wählt.....

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1506141.htm

Autor: Wolfgang (Gast)
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Gerhard N. schrieb:
> Bitte Info dazu.

Du solltest zusätzlich zum Poti noch 2 Widerstände von 4.3k bzw. 20kΩ 
und evtl. einen Pufferverstärker vorsehen, um den Einstellbereich auf 
die gewünschten 3..10V einzuschränken.

Autor: Roland F. (rhf)
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Hallo,

> Ich möchte ein 10kOhm Poti so an 24 Volt betreiben,das über das Poti
> eine Spannung von 3 - 10 Volt eingestellt werden kann.

Reihenschaltung aus R1, Poti und R2. An R1 24V, an R2 GND. R=20K, 
R22=4k3.

rhf

Autor: Relais (Gast)
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wenn PWM Ok ist verwende ich für sowas einen ATtiny85.

Autor: Dirk B. (dirkb2)
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Roland F. schrieb:
> Reihenschaltung aus R1, Poti und R2. An R1 24V, an R2 GND. R=20K,
> R22=4k3.

R1=20K, R2=4k3.

Am Mittelabgriff vom Poti sind dann 3 bis 10 V.

Aber ohne Leistung.

Autor: Philipp G. (geiserp01)
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Dirk B. schrieb:
> Roland F. schrieb:
>> Reihenschaltung aus R1, Poti und R2. An R1 24V, an R2 GND. R=20K,
>> R22=4k3.
>
> R1=20K, R2=4k3.
>
> Am Mittelabgriff vom Poti sind dann 3 bis 10 V.
>
> Aber ohne Leistung.

Warum weist den TO niemand darauf hin, dass der Strom für die Berechnung 
von Relevanz sein dürfte?

Autor: Der Andere (Gast)
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Philipp G. schrieb:
> Warum weist den TO niemand darauf hin, dass der Strom für die Berechnung
> von Relevanz sein dürfte?

Du musst nur lesen, erster Beitrag:

Der Andere schrieb:
> Welche Lampe, welcher Strom?
> PWM oder linear?
> Strom oder wirklich Spannungsgeregelt?

Autor: Joachim B. (jar)
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Der Andere schrieb:
> Du musst nur lesen, erster Beitrag:

Der Titel ist schon falsch, ein Poti ist kein Regler, soviel zum 
Vorwissen vom TO, ich tippe mal er ist auch mit dem Rest überfordert, 
abgesehen davon das keine brauchbaren Infos über den Strom geliefert 
werden.

Autor: Relais (Gast)
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Und? Wenn er voll die Ahnung hätte, müsste er nicht in einem Forum 
fragen. Ich verstehe nicht warum man hier immer Leute kritisieren muss 
die keine Ahnung haben. Wem das nicht passt der muss ja nicht antworten.

Autor: Joachim B. (jar)
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Relais schrieb:
> Und? Wenn er voll die Ahnung hätte, müsste er nicht in einem Forum
> fragen. Ich verstehe nicht warum man hier immer Leute kritisieren muss
> die keine Ahnung haben. Wem das nicht passt der muss ja nicht antworten.

du verstehst das falsch, es geht nicht um passen, es geht darum das man 
eigentlich nur helfen kann wenn sich beide auf einem etwa gleichen Nivea 
befinden und es fängt mit Richtigstellung der Begrifflichkeiten an, 
Hilfe zur Selbsthilfe, meint

1. mal lernen Unterschied von Regeln zu Stellen
2. Spannungsteiler
3. Stabilisierung
4. andere Methoden vom Gewünschten evaluieren

nicht alles ist immer bösartig, aber klar jeder kann es auffassen wie er 
mag und das wäre ebenfalls schon bösartig anderen Böses zu unterstellen!

Autor: HildeK (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> Der Titel ist schon falsch, ein Poti ist kein Regler,

Das mag hochtechnisch falsch sein, aber das ist üblicher Sprachgebrauch:
Lautstärkeregler --> Poti
Helligkeitsregler im Dimmer --> Poti
Regler im Ventilator --> z.B. Poti
uvam.

Und auch in dem gewünschten Fall ist es eine Regelstrecke, zusammen mit 
dem Auge des TO.

Außerdem schrieb er:
Gerhard N. schrieb:
> das über das Poti
> eine Spannung von 3 - 10 Volt eingestellt werden kann

Also: eingestellt - nichts daran ist falsch!

Gerhard N. schrieb:
> Die 3-10 Volt werden zur Leistungregelung für  eine Lampe gebraucht.

Ist das so zu verstehen, dass du bereits ein Leistungsteil hast, das die 
genannte Steuerspannung benötigt?
Wenn ja, müsstest du noch klären, wie viel Strom dieser Steuereingang 
benötigt. Sind das nur µA, dann ist der Vorschlag von Wolfgang und Dirk

> R1=20K, R2=4k3.
>
> Am Mittelabgriff vom Poti sind dann 3 bis 10 V.

richtig, andernfalls muss man dir eine andere Dimensionierung 
einschließlich dem Wert des Potis nahelegen oder sogar einen anderen 
Ansatz.

Nimm einfach mal ein Poti, stell es auf 5V ein und schließe es dann an. 
Dann miss den Strom in den Steuereingang oder wenigstens die Spannung im 
angeschlossenen Zustand.

Autor: Relais (Gast)
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Also meinen Lehrlingen kann ich auch helfen obwohl sie bei weitem nicht 
auf dem selben Niveau sind. Klar kommen dann blöde Fragen, aber dann 
hake ich halt nach und kläre das auf. Wer keinen Bock dazu hat kann es 
ja einfach ignorieren und dem Rest den Part überlassen. Ja es kann 
Arbeit bedeuten, aber die ist hier ja freiwillig.

Autor: Der Andere (Gast)
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Jetzt lasst doch eure Grundsatzdiskussionen und wartet bis der TO seine 
Frage präzisiert. Die notwendigen Fragen wurden dazu schon lange 
gestellt.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Philipp G. schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> Roland F. schrieb:
>>> Reihenschaltung aus R1, Poti und R2. An R1 24V, an R2 GND. R=20K,
>>> R22=4k3.
>>
>> R1=20K, R2=4k3.
>>
>> Am Mittelabgriff vom Poti sind dann 3 bis 10 V.
>>
>> Aber ohne Leistung.
>
> Warum weist den TO niemand darauf hin, dass der Strom für die Berechnung
> von Relevanz sein dürfte?

Wenn er lediglich einen Sollwertgeber braucht, dann passt das schon.

Bei hinreichendem IQ ist klar, dass Iq recht klein bleibt ...
SCNR

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Autor: Philipp G. (geiserp01)
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Percy N. schrieb:
> Wenn er lediglich einen Sollwertgeber braucht, dann passt das schon.

tut er aber nicht:

>Die 3-10 Volt werden zur Leistungregelung für  eine Lampe gebraucht

Autor: Gerhard N. (gerhard-felix)
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Der Andere schrieb:
> Das geb ich zurück:
>
> Gerhard N. schrieb:
>> Bitte Info dazu.
>
> Welche Lampe, welcher Strom?
> PWM oder linear?
> Strom oder wirklich Spannungsgeregelt?
>
> Ein Poti ist ein veränderlicher Widerstand, alleine kann der nicht
> regeln, weil er keinerlei Soll-Istwert Vergleich machen kann.
>
> Beschreibe dein Problem präzise dann kann man dir bestimmt helfen.

Hallo,
danke erst mal.Also über das Poti soll eine Dimmung der Lampe erfolgen 
,ich brauche darüber eine Spannung von 3-10V (30...100%) (30V max.).Die 
eigentliche Regelung der Leistung erfolgt in der Steuerelektronik der 
Lampe.
Wichtig ist halt nur, das je nach Potieinstellung 3-10 V als 
Steuersignal anliegen

Autor: Wolfgang (Gast)
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Gerhard N. schrieb:
> Wichtig ist halt nur, das je nach Potieinstellung 3-10 V als
> Steuersignal anliegen

Wichtig ist auch, wieviel Strom in den Steuereingang der 
Steuerelektronik fließt.

Autor: Philipp G. (geiserp01)
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Poste mal die Steuerelektronik. Insbesondere die technischen Angaben.

Wie kommst Du auf die 30%? Woher glaubst Du, dass sich die Lichtausbeute 
proportional zur Spannung verhalten wird?

: Bearbeitet durch User
Autor: HildeK (Gast)
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Gerhard N. schrieb:
> Die
> eigentliche Regelung der Leistung erfolgt in der Steuerelektronik der
> Lampe.
> Wichtig ist halt nur, das je nach Potieinstellung 3-10 V als
> Steuersignal anliegen

Jetzt nehmen wir einfach mal an, dass die Steuerelektronik sehr wenig 
Strom vom Potischleifer aufnimmt (du solltest das ja mal messen).
Dann baue einfach mal auf, wie schon geschrieben wurde:
24V - R1=20k - Poti=10k - R2=4.3k - GND.
Und teste.

Autor: herbert (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Ein Poti ist ein veränderlicher Widerstand, alleine kann der nicht
> regeln, weil er keinerlei Soll-Istwert Vergleich machen kann.

Die Augen des Operator machen doch einen "Soll Ist-Wert vergleich". 
Damit ist alles erfüllt und man darf getrost "regeln" dazu sagen.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Philipp G. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Wenn er lediglich einen Sollwertgeber braucht, dann passt das schon.
>
> tut er aber nicht:
>
>>Die 3-10 Volt werden zur Leistungregelung für  eine Lampe gebraucht

Na, wenn Du das soo genau weißt ...

Autor: Jörg R. (solar77)
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Roland F. schrieb:
>> Ich möchte ein 10kOhm Poti so an 24 Volt betreiben,das über das Poti
>> eine Spannung von 3 - 10 Volt eingestellt werden kann.
>
> Reihenschaltung aus R1, Poti und R2. An R1 24V, an R2 GND. R=20K,
> R22=4k3.

Wenn etwas Leistung benötigt wird einfach um einen OPV als 
Impedanzwandler erweitern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Jörg R. schrieb:
> Wenn etwas Leistung benötigt wird einfach um einen OPV als
> Impedanzwandler erweitern.

Oder die Widerstände niederohmiger machen, dann braucht man keinen 
zusätzlichen OPV.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Dirk J. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Wenn etwas Leistung benötigt wird einfach um einen OPV als
>> Impedanzwandler erweitern.
>
> Oder die Widerstände niederohmiger machen, dann braucht man keinen
> zusätzlichen OPV.

Dann müsste aber auch der Wert des Potis geändert werden, ich verstehe 
die 10k aber als vorgegeben.

Die Frage wieviel Strom in die Steuerelektronik fließt ist ja nach wie 
vor unbeantwortet.

Autor: Gerhard Nöh (Gast)
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Die 3-10 Volt werden für reinen Steueranschluss einer UV-Lampe 
gebraucht. Der Anschluss an die Lampe erfolgt über einen 15pol.Sub-D 
Stecker. Darüber werden auch Fehlermeldungen der Lampe, wie z. B. 
Übertempetatur oder andere Fehler ausgegeben. Die Spannungsversorgung 
der Lampensteuerung erfolgt ebenfalls über den Sub-D Stecker, 
24Volt.Das,was vom Poti kommen soll, 3-10Volt,geht auf einen Eingang der 
in der Lampe verbauten Elektronik. In der Beschreibung des 
Steueranschluss steht nur, daß auf besagtem Pin 3-10Volt Anliegen 
sollen, je nach Potiszellung

Autor: Jens G. (jensig)
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@Philipp G. (geiserp01)

>Wie kommst Du auf die 30%? Woher glaubst Du, dass sich die Lichtausbeute
>proportional zur Spannung verhalten wird?

Woher glaubst Du, daß er das glaubt?

Autor: npn (Gast)
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Philipp G. schrieb:
> Warum weist den TO niemand darauf hin, dass der Strom für die Berechnung
> von Relevanz sein dürfte?

Dirk B. schrieb:
> Aber ohne Leistung.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Gerhard Nöh schrieb:
> Die 3-10 Volt werden für reinen Steueranschluss einer UV-Lampe
> gebraucht. Der Anschluss an die Lampe erfolgt über einen 15pol.Sub-D
> Stecker. Darüber werden auch Fehlermeldungen der Lampe, wie z. B.
> Übertempetatur oder andere Fehler ausgegeben. Die Spannungsversorgung
> der Lampensteuerung erfolgt ebenfalls über den Sub-D Stecker,
> 24Volt.Das,was vom Poti kommen soll, 3-10Volt,geht auf einen Eingang der
> in der Lampe verbauten Elektronik. In der Beschreibung des
> Steueranschluss steht nur, daß auf besagtem Pin 3-10Volt Anliegen
> sollen, je nach Potiszellung

Viel geschrieben, Frage nach dem benötigten Strom nicht beantwortet. 
Miss doch einfach mal, wenn sich der Wert nicht anhand von Unterlagen 
ermitteln lässt.

Autor: Manfred (Gast)
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Gerhard Nöh schrieb:
> Das,was vom Poti kommen soll, 3-10Volt,geht auf einen Eingang der
> in der Lampe verbauten Elektronik. In der Beschreibung des
> Steueranschluss steht nur, daß auf besagtem Pin 3-10Volt Anliegen
> sollen, je nach Potiszellung

Es gibt keine detaillierten Daten oder Beispielschaltungen?

Gehe es an wie von Hilde geschrieben, baue es so auf und messe am 
Ausgang des Drehpotis die Spannung. Ohne Steuergerät drauf wird sie 
recht genau zwischen 3 und 10V liegen, dann die Leuchte dran und nochmal 
messen. Ergebnis hier posten, falls' nicht passt!

Der von Hilde K. benannte Vorwiderstand 20k ist wichtig, um nicht an 
einem Anschlag des Potis die zulässige Eingangsspannung der Leuchte zu 
überschreiten.
HildeK schrieb:
> Dann baue einfach mal auf, wie schon geschrieben wurde:
> 24V - R1=20k - Poti=10k - R2=4.3k - GND.
> Und teste.

Autor: Gerhard Nöh (Gast)
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Also max. darf auf diesem Eingang 30 Volt Anliegen. Da aber nicht mehr 
als 24 Volt zur Verfügung stehen, ist das wohl kein Problem. Würde es 
reichen, das Poti an die 24Volt anzuschließen und am Schleifkontakt die 
Spannung für die Regelung abzugreifen?

Autor: Dieter (Gast)
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Gute Schaltungen bauen um das Poti Widerstaänder herum, so das im 
Fehlerfalle (Schleifer hebt ab oder Kratzt durch auf die oberste oder 
unterste Stellung) die maximale Spannung von 10V nicht überschritten 
wird.

Autor: HildeK (Gast)
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Gerhard Nöh schrieb:
> Also max. darf auf diesem Eingang 30 Volt Anliegen. Da aber nicht mehr
> als 24 Volt zur Verfügung stehen, ist das wohl kein Problem. Würde es
> reichen, das Poti an die 24Volt anzuschließen und am Schleifkontakt die
> Spannung für die Regelung abzugreifen?

Klar. Die vorgeschlagenen Widerstände um das Poti herum dienen nur zum 
Erreichen deiner Foderung von 3...10V.
Ansonsten kannst du eben 0-24V einstellen mit entsprechend anderem 
Ergebnis in der Helligkeit der Lampe.

Manfred schrieb:
> an wie von Hilde

Bleibe bei HildeK. Ich habe nichts mit einer Hilde zu tun!

Autor: Bei der Macht von Graubrot! (Gast)
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Manfred schrieb:
> wie von Hilde geschrieben

Manfred schrieb:
> der von Hilde K. benannte

HildeK != Hilde K.

Es handelt sich m. W. sogar um einen männlichen User... :)
Das ist zwar grundsätzlich auch egal, aber ein i-Tüpferl.
Hier schlägt der "man glaubt etwas zu erkennen"-Effekt zu...

Zu vergleichen damit, wenn z.B. ein deutscher "Herrmann"
in den USA immer wieder mal "He-Man" genannt würde. Und
aber doch andersrum... denn HildeK freut sich wohl weniger
darüber - manchem Herrmann könnte "He-Man" wohl gefallen! :)

Bitte schont doch HildeKs Nerven etwas...

Autor: Bei der Macht von Graubrot! (Gast)
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Blödes "wackeliges" WLAN. Zu spät.  :-(((

Autor: Jörg R. (solar77)
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Gerhard Nöh schrieb:
> Würde es reichen, das Poti an die 24Volt anzuschließen und am
> Schleifkontakt die Spannung für die Regelung abzugreifen?

Und weshalb dann erst die Vorgabe 3 bis 10Volt?🤔

Autor: HildeK (Gast)
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Bei der Macht von Graubrot! schrieb:
> Es handelt sich m. W. sogar um einen männlichen User... :)

> HildeK != Hilde K.

Korrekt, und erst recht: HildeK != Hilde.
Ich nutze hier den Unix-Usernamen, den mir ein Admin vor fast 30 Jahren 
mal zugeteilt hatte.

> Bitte schont doch HildeKs Nerven etwas...
Ich habe kein Problem mit den Nerven :-)

Jörg R. schrieb:
> Und weshalb dann erst die Vorgabe 3 bis 10Volt?🤔

Das habe ich mich auch gefragt.
Und ob selbst das funktioniert, hängt noch immer von der unbekannten 
Stromaufnahme des Steuereingangs ab ...

Autor: Jörg R. (solar77)
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HildeK schrieb:
> Das habe ich mich auch gefragt.
> Und ob selbst das funktioniert, hängt noch immer von der unbekannten
> Stromaufnahme des Steuereingangs ab ...

Ja, aber die bleibt streng geheim...

Autor: Joachim B. (jar)
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HildeK schrieb:
> Und ob selbst das funktioniert, hängt noch immer von der unbekannten
> Stromaufnahme des Steuereingangs ab ...

den kann man messen, notfalls über die Abweichung am Potischleifer wenn 
Stellung ohne Last != Stellung  mit Last ist ermittelt man die 
Abweichung und rechnet.

Auch wenn ich nicht gerade wüsste wie, ist zu lange her, sollte aber mit 
Knoten und Maschenregel zu erschlagen sein unter verschiedenen 
Potistellungen und delta U

Autor: HildeK (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> den kann man messen

Klar, aber der TO tut es nicht, obwohl schon x-mal angesprochen!

Autor: Gerhard Nöh (Gast)
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Also, meine Herren, lange Rede, kurzer Sinn, es funktioniert so, wie ich 
es beschrieben habe. Poti an 24 Volt, über den Schleifkontakt die 
Steuerspannung für die Lampe abgreifen. Vorgegeben ist eine Spannung für 
diesen Eingang von 3-10Volt,max.30 Volt. Ich wollte eigentlich nur 
wissen, wie man diese Spannung hinbekommt, wie gesagt, es funktioniert 
wie oben beschrieben

Autor: Bei der Macht von Graubrot! (Gast)
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Gerhard Nöh schrieb:
> es funktioniert so, wie ich es beschrieben habe.

Schön für Dich, daß das nun (doch eher zufällig) funktioniert.
Niemand hat behauptet, daß das unmöglich sei. Nur pflegen die
Ratgeber hier eine seltsame Verhaltensweise:

Sie möchten "sicher funktionierende" Ratschläge geben.

Vielleicht lernst Du dieses Konzept noch zu schätzen.

Autor: Manfred (Gast)
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HildeK schrieb:
> Bleibe bei HildeK. Ich habe nichts mit einer Hilde zu tun!

Man kann auch Probleme herbeizaubern, wo es keine gibt: In diesem Thread 
gibt es nur eine(n) Hilde, ob nun mit K dahinter oder nicht, tut 
Inhaltlich nichts zur Sache.

HildeK schrieb:
> Ich nutze hier den Unix-Usernamen, den mir ein Admin vor fast 30 Jahren mal 
zugeteilt hatte.

Sehr schön!

HildeK schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Und weshalb dann erst die Vorgabe 3 bis 10Volt?🤔
> Das habe ich mich auch gefragt.

Das scheint ein im Handel verbreiteter Bereich zur Steuerung von 
LED-Stromquellen zu sein.

> Und ob selbst das funktioniert, hängt noch immer von der unbekannten 
Stromaufnahme des Steuereingangs ab ...

Dank Internet und Smartphone ist eigenes Denken nicht mehr in Mode. Ich 
warte noch auf den Thread "Bin fertig, wer kann mir kurzfristig den Po 
abwischen".

Der Praktiker würde den Teiler einfach anklemmen und angucken, was 
passiert. Es wäre auch kein Hexenwerk, die Spannung am Eingang zu messen 
oder gar dessen Eingangsstrom zu ermitteln - das könnte sogar mein 
China-DMM für 2,85 € mit hinreichender Genauigkeit.

Autor: Joachim B. (jar)
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Bei der Macht von Graubrot! schrieb:
> Nur pflegen die
> Ratgeber hier eine seltsame Verhaltensweise:
>
> Sie möchten "sicher funktionierende" Ratschläge geben.
>
> Vielleicht lernst Du dieses Konzept noch zu schätzen.

es gab mal einen der segelte nach Westen um Indien zu finden, hätte auch 
fast geklappt nur er irrte und kam nie in Indien an, hätte aber auch 
klappen können wäre der Panamakanal schon gebaut gewesen und er hätte 
durchgehalten.

Das alle Wege nach Rom führen war auch mal ein Irrtum solange die 
AmphiCars seetauglich noch nicht erfunden sind.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Gerhard Nöh schrieb:
> Also, meine Herren, lange Rede, kurzer Sinn, es funktioniert so, wie ich
> es beschrieben habe. Poti an 24 Volt, über den Schleifkontakt die
> Steuerspannung für die Lampe abgreifen.

Na, eigentlich war das mehr eine Frage, weniger eine Besschreibung.

Gerhard Nöh schrieb:
> Würde es reichen, das Poti an die 24Volt anzuschließen und am
> Schleifkontakt die Spannung für die Regelung abzugreifen?


> Vorgegeben ist eine Spannung für
> diesen Eingang von 3-10Volt,max.30 Volt. Ich wollte eigentlich nur
> wissen, wie man diese Spannung hinbekommt, wie gesagt, es funktioniert
> wie oben beschrieben

Sorry, das grenzt ein wenig an verarsche.
Du „regelst“ jetzt zwischen 0 und 24 Volt. Für uns klang das am Anfang 
so als ob die 10 Volt nicht überschritten werden durften.

Zeitverschwendung für nix...


Manfred schrieb:
> Man kann auch Probleme herbeizaubern,

Was machtst du denn gerade?

: Bearbeitet durch User
Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
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Jörg R. schrieb:
> Was machst du denn gerade?

Ich? Ich gehe jetzt ins Bett. Kuck ma aufe Uhr!

Autor: Gerhard Nöh (Gast)
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Vielen lieben Dank für die Hilfe👍

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