Moin Leute,
Ich würde mein E-Bike gerne wie folgt modifizieren:
Bisher unterstützt es, wenn ich viel trette, mehr als wenn ich wenig
trete. Dazu wird ein Sensor genommen und eine Scheibe mit
Eisenplättchen.
Ich würde die Unterstützung gern so modifizieren, dass ich diese manuell
einschalten kann, also das sie nicht an der Drehzahl des Rades gekoppelt
ist.
Wie könnte ich das machen?
Gruß, Charsten
Charsten Lewerenz schrieb:> also das sie nicht an der Drehzahl des Rades gekoppelt> ist.>> Wie könnte ich das machen?
Das ist dann aber kein Fahrrad mehr, mit allen Konsequenzen.
dfhsa
Charsten Lewerenz schrieb:> Ich würde mein E-Bike gerne wie folgt modifizieren:>> Bisher unterstützt es, wenn ich viel trette, mehr als wenn ich wenig> trete. Dazu wird ein Sensor genommen und eine Scheibe mit> Eisenplättchen.
Das ist aber kein E-Bike sondern ein Pedelec. Als solches braucht es
kein Versicherungskennzeichen.
Nach dem Umbau wäre es dann ein S-Pedelec oder ein E-Bike, je nach der
erreichten Geschwindigkeit. Damit braucht es dann eine ABE, ist
versicherungspflichtig und darf nur mit Führerschein Klasse M oder höher
gefahren werden. Willst du das alles auf dich nehmen?
Charsten Lewerenz schrieb:> Bisher unterstützt es, wenn ich viel trette, mehr als wenn ich wenig> trete.
Einfach die Anzahl der Magnete erhöhen (das sind keine Eisenplättchen
sondern Neodym-Magnete)
Das es nur läuft wenn du trittst das muss so sein... es ist aber nicht
wichtig wie schnell. Das ist nur eine blöde Eigenart deines Pedelecs.
Fred F. schrieb:> Was du suchst gibt es käuflich und nennt sich Daumengas. Wie schon oben> geschrieben ist es damit kein Pedelec mehr.
Das stimmt nicht. Man darf hier auch mit Daumengas fahren. Lediglich
muss der Motor abschalten wenn man nicht tritt, was auch aus
Handlinggründen empfehlenswert ist.
Der TO mit seinen Eisenplättchen kommt aber mit diesen Feinheiten nicht
weiter.
http://www.pedelecforum.de
Jesus!
Daß auch bei "Mikrocontroller" die Gartenzwergsammler und die "...hier
dürfen sie nicht parken..." -Blockwarte auflaufen, hab ich echt nicht
vermutet.
Hallo
mein ernst gemeinter Tipp:
Versuch heraus zu finden wie die Bezeichnung deines E-Bike oder besser
Pedelec lautet.
Hoffentlich ist es kein deutsches (oder westeuropäisches) Produkt und es
hat eine Steuerung verbaut welches auch bei anderen Typen verbaut ist,
dann bestehen zumindest reelle Chancen das so etwas schon mal gemacht
wurde und du dir Informationen aus dem Netz holen kannst.
Englische Sprachkenntnisse wären dann Wahrscheinlichkeit von Vorteil.
Oder, was ich leider aber bezweifele, du hast schon tiefere E-Technik
Kenntnisse und auch schon Praktisch einiges Elektrisch und Mechanisch
gebastelt- dann ist gezieltes demontieren und analysieren angebracht.
Eventuell reicht es sogar wenn du mittels eines Multivibrator das treten
simulierst - je einfacher die originale Steuerung den Tritt erkennt und
(hoffentlich eben nicht) überprüft umso besser für dich.
Daher auch meine Hoffnung das es kein deutsches (westeuropäisches)
Produkt mit bekannten Markennamen ist:
Dort wird leider oft auch noch das Drehmoment auf ziemlich fieser Weise
ausgewertet, eventuell wenn es ganz schlimm kommt sogar das typische
Trittbild beim Fahrradfahren erkannt - sehr schlecht wenn es nicht auf
einen steuerungstechnischen (und somit auffälligen und sehr aufwendigen)
Totalumbau hinauslaufen soll.
Ja der Betrieb ist dann im öffentlich Straßenverkehr nicht mehr legal,
aber... ;-)
Der Aussage von Jens (Gast) ist nichts mehr hinzu zu fügen, außer das er
natürlich nicht hoffen kann das die Angesprochenen die Ironie und die
enthaltende, ins Schwarze treffende, Wahrheit erkennen können.
Da die Aussage aber so gut und passen war erlaube ich mir diese nochmals
vollständig zu zitieren:
"Jesus!
Daß auch bei "Mikrocontroller" die Gartenzwergsammler und die "...hier
dürfen sie nicht parken..." -Blockwarte auflaufen, hab ich echt nicht
vermutet."
Die von Jens so treffend erwähnten Sammler und Blockwarte werden jetzt
die "Stell dir vor deine Kinder würden durch solch ein illegales
Fahrzeug bei einen Unfall verletzt" Keule herausholen - und somit einen
schönen Beweis der "Jenshypotehse" liefern.
Zuzel
Machen wir es so: wer nichts Sachdienliches zur Technik sagen kann
oder will, der lässt es einfach. Es muss nicht jeder Gedanke und jede
Sorge die einem grad so ins Hirn kommt gleich drauf ins Internet
gestellt werden...
@TO: schreib mal, was du für einen Antrieb hast und poste am besten noch
ein paar Fotos von diesen Plättchen und dem Aufbau.
Der Andere schrieb:> Das ist keine Ordungswidrigkeit, das ist strafbar.
Ich habe diese Bedenken in doppelter Ausführung stehen lassen, das hast
du gesehen?
Kein Umbau von irgendwas nach irgendwas ist strafbar. Erst die
Inbetriebnahme ist strafbar.
> Sorry Lothar, aber das du das noch aktiv unterstützt ist absolut NICHT> in Ordnung!
Jetzt lass die Katze aber mal auf dem Dach: das Fahrrad ist vorher nur
25km/h gefahren und tut es hinterher auch noch. Und für diese 25km/h ist
das Fahrrad technisch ausgelegt.
Und der Unfall, der dann bei 25km/h passiert, der wäre mit großer
Wahrscheinlichkeit auch beim Mittreten passiert. Wenn dann aber so ein
Umbau festgestellt wird, dann ist er jeglichen Versicherungsschutz los.
Auch das wurde gleich am Anfang des Threads klargestellt.
Aber treten wir doch einfach mal einen Schritt zurück und fragen den TO,
der schrieb:> Wie könnte ich das machen?
Wieviel Ahnung von Elektronik hast du? Welche Messgeräte hast du?
Es steht doch weder, daß er schneller als bei 25km/h noch Unterstützung
will, noch daß er gar nicht mehr treten will. Er hat einfach ein System,
daß die Unterstützung an der Trittfrequenz oder Raddrehzahl fest macht.
Evtl. könnte man das auch auf eine Momentbasierte Unterstützung umbauen,
dann könnte man z.B. beim anfahren schon besser anschieben. Aber dazu
müßte man wirklich mal wissen, um welches Bike es geht.
Gruß Ulf
PS mir gehen diese Berufshysteriker auch auf die Nerven ...
Lothar M. schrieb:> Und für diese 25km/h ist das Fahrrad technisch ausgelegt.
Das Fahrrad als solches ist vermutlich auch für mehr ausgelegt, nur die
elektrische Antriebsunterstützung endet vorschriftskonform bei dieser
Geschwindigkeit.
Mit meinem Trekking-Bike (das einzig elektrische daran ist die
Beleuchtungsanlage samt Nabendynamo) erreiche in in der Ebene locker
Geschwindigkeiten um die 30 km/h. Auch das "muß ein handelsübliches
Fahrrad abkönnen". Mit Gefälle sind ja noch höhere Geschwindigkeiten
problemlos drin, wäre fatal, wenn das Fahrrad da plötzlich sich in seine
Explosionszeichnung verwandeln würde.
Was der TO mit dem so modifizierten Fahrrad vor hat, wissen wir ja auch
nicht. Es ist ja nicht nur der Umbau legal, sondern auch die
Inbetriebnahme und Nutzung, *sofern sie außerhalb des Einflußbereichs
der StV(Z)O stattfindet*. Auf seinem Grund und Boden kann er
(theoretisch) auch mit einem auf 250 km/h aufgebohrten Pedelec
rumjuckeln. Außer dem Team der Notaufnahme, in das seine blutigen Reste
bei spontaner Desintegration des Velos eingeliefert wird, juckt das
keinen.
Charsten Lewerenz schrieb:> Ich würde die Unterstützung gern so modifizieren, dass ich diese manuell> einschalten kann, also das sie nicht an der Drehzahl des Rades gekoppelt> ist.>> Wie könnte ich das machen?
Könntest Du von der Steuerung ein Bild machen?
Wir sind hier nicht in "Offtopic"!
Machen wirs doch einfach so: wenn sich der TO bis heute Abend nicht
meldet, dann schmeiße ich den Thread nach /dev/null und dann könnt ihr
dort die Haudegengeschichten mit den getunten Mopeds herausholen.
Wenn es weiter Regel konform ein Fahrrad bleiben soll und der Controller
nur Steuerung per Impuls vorsieht hilft nur ein spezielles kleines
Steuergerätchen zu bauen.
Darin ein Impulsgenerator mit einstellbarer Frequenz. Dafür reicht schon
ein 555, mit einem µC hat man es aber leichter die Peripherie
anzupassen. Der muss über den Trittsensor eine Startfreigabe vom
Trittsensor erhalten damit nur gefahren werden kann wenn getreten wird.
Die Kraft stellt man dann über Poti oder Steuerspannung von einen der
gängigen Hallsensor-Drehgriffe (gehen von 0,8-4,2V) ein. Ja, das ist
zulässig.
Da bis 6kmh auch ohne zu Teten gefahren werden kann könnte mann eine
Geschwindigkeitsabhängige Freigabe bauen wenn man ein
Geschwindigkeitssignal zum Auswerten hat.
Steffen W. schrieb:> Dafür reicht schon> ein 555,
Wäre aber auch eine gute Methode zum testen, weil günstig. Denn
vielleicht hat der TO schnell seine "Lieblingsfrequenz" gefunden und das
kann man dann fest einstellen.
Ob das dann erlaubt ist?
Ist erlaubt, habe mal was für einen Kunden gebaut wo das Rad mit einem
Knopf gestartet wurde und dann auf einer vorgegebenen Kraft lief.
Da die so ausgerüsteten Räder verkauft werden sollten und entsprechende
Tests gemacht wurden und die Variante das OK bekam ist es wohl auch
zulässig.
Wichtig ist jedenfalls das ab 6kmh der Motor nur in Verbindung mit dem
Treten läuft und bei 25kmh abregelt.
Er darf auch kurzzeitig, wie beim Anfahren, mehr als 250W leisten.
Als mein Lastrad mit 500W Motor mal überprüft wurde hatten die TÜV Leute
die höhere Leistung nicht einmal bemerkt und so auch nicht bemängelt.
Der Andere schrieb:> Das ist keine Ordungswidrigkeit, das ist strafbar. Sorry Lothar, aber> das du das noch aktiv unterstützt ist absolut NICHT in Ordnung!
Das hier ist ein Technikforum uns kein Rechtsberatungsforum! Somit hat
Lothar richtig gehandelt! Das ich selbst davon überrascht wurde finde
ich zudem erstaunlich!
@TO:
Bitte nenne doch mal den Hersteller des "Fahrrades". Falls möglich mach
noch ein paar Fotos von:
- der Scheibe mit den "Eisenplättchen"
- dem Motor den du überlisten möchtest
- die Batterie die du verwendest.
der Rest an Fragen kommt dann von selber ;-)
biker schrieb:> ... was aber nicht belegt, dass es deshalb ok wäre!
Schon klar, sollte nur zeigen das offenbar die Leistung nicht so
beachtet wird. Ob man das Risiko eingeht ist jedem selbst überlassen.
Aber das mit der kurzzeitig höheren (Anfahr)Leistung ist OK.
Lothar M. schrieb:> Der Andere schrieb:>> Das ist keine Ordungswidrigkeit, das ist strafbar.> Ich habe diese Bedenken in doppelter Ausführung stehen lassen, das hast> du gesehen?> Kein Umbau von irgendwas nach irgendwas ist strafbar. Erst die> Inbetriebnahme ist strafbar.>>> Sorry Lothar, aber das du das noch aktiv unterstützt ist absolut NICHT>> in Ordnung!> Jetzt lass die Katze aber mal auf dem Dach: das Fahrrad ist vorher nur> 25km/h gefahren und tut es hinterher auch noch. Und für diese 25km/h ist> das Fahrrad technisch ausgelegt.> Und der Unfall, der dann bei 25km/h passiert, der wäre mit großer> Wahrscheinlichkeit auch beim Mittreten passiert. Wenn dann aber so ein> Umbau festgestellt wird, dann ist er jeglichen Versicherungsschutz los.>
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Nicht ohne Grund besteht in
Deutschland Versicherungspflicht.
"Nein, Waffen töten nicht. Menschen töten mit Waffen. Also lasst uns
Waffen bauen!"
Percy N. schrieb:> "Nein, Waffen töten nicht. Menschen töten mit Waffen. Also lasst uns> Waffen bauen!"
Das Gleichstellen eines Fortbewegungsmittels mit einem Mordwerkzeug ist
jetzt aber sehr, sehr überaus überspitzt und extrem plakativ. Das ist
dir hoffentlich so glasklar wie mir.
Aber ich glaube sowieso, dass das hier nix mehr wird...
Percy N. schrieb:> "Nein, Waffen töten nicht. Menschen töten mit Waffen. Also lasst uns> Waffen bauen!"
Manche haben auch nur schwer Einen an der Waffel. Drum laßt uns
Fahrzeuge, die schneller als ein Rollator bewegt werden können mit
dreieckigen Rädern ausrüsten!
Lothar M. schrieb:> Percy N. schrieb:>> "Nein, Waffen töten nicht. Menschen töten mit Waffen. Also lasst uns>> Waffen bauen!">> Das Gleichstellen eines Fortbewegungsmittels mit einem Mordwerkzeug ist> jetzt aber sehr, sehr überaus überspitzt und extrem plakativ. Das ist> dir hoffentlich so glasklar wie mir.>
Wie viele Opfer von Verkehrsunfällen kennst Du?
Übrigens ist ein Fortbewegungsmittel potentiell ein Mordwerkzeug. Die
gute Barbara Salesch pflegte vor Jahrzehnten gerne zu betonen, dass in
Deutschland jedes Jahr so viele Menschen im Straßenverkehr ums Leben
kommen, dass man "überhaupt nicht dagegen an morden" könne. Sicherlich
sehr pointiert, aber von den Verletzten mit dauerhaften Folgen war da
noch gar nicht die Rede.
Technokraten legen freilich gern die Verantwortung in die Hände des
Endverbrauchers.
Deine Argumentation, es sei keinesfalls sicher, dass hier überhaupt eine
Straftat geplant sei, ist nicht tragfähig. Du bewegst Dich im
Grenzbereich der Beihilfe.
"Nein, Herr Vorsitzender, ich habe mich zwar gewundert, dass der
Angeklagte zu der Pistole und zweihundert Schuss Munition auch noch
einen Schalldämpfer haben wollte, aber ich konnte doch nicht ahnen, dass
er auf Leute schießen wollte, die damit vielleicht überhaupt nicht
einverstanden waren!"
Also weder ein Datenblatt noch eine Beschreibung ist vorganden, auch
nicht in Englisch.
Ein Sensor liefert Auskunft über die Trittgeschwindigkeit und regelt so
die Unterstützung. Meine Idee ist einfach auf den Sensor zu verzichten.
Die Spannung die der Sensor maximal ausgeben kann ist folglich die
Spannung, die eine maximale Unterstützung beinhaltet. Sagen wir U_s. U_s
lege ich auf den Eingang eines Drehpotis und könnte dann am Ausgang
ungefähr eine Spannung 0... U_s abgreifen, je nach Stellung des Poti's.
So hätte ich eine Unterstützung, die ich völlig manuell einstellen kann.
Die Frage ist nur, wie ich das am Fahrrad umsetzen könnte...?
Charsten Lewerenz schrieb:> Die Spannung die der Sensor maximal ausgeben kann ist folglich die> Spannung, die eine maximale Unterstützung beinhaltet. Sagen wir U_s.
Hast Du das gemessen am Trittsensor? Analoge Spannung geben nur wenige
ab. Meist ist es eine Impulsfolge.
Läuft das über Spannung ist es ja recht einfach. Nimm einen Drehgriff
oder wenn ein fester Wert reicht ein Poti und bau eine einfache
Schaltung die auf das Signal vom Trittsensor reagiert und die
Steuerspannung durchschaltet wenn getreten wird.
Nur Poti, ohne Trittsensorabfrage macht aus dem Rad ein Moped und dann
brauchst Du halt ein Versicherungskennzeichen und Fahrerlaubnis. Wenn
man mit so einem Rad ohne Trittsensor erwischt wird kann es schnell
recht teuer werden.
Charsten Lewerenz schrieb:> Meine Idee ist einfach auf den Sensor zu verzichten.
Damit fährst Du dann aber kein Pedelec mehr, sondern ein E-Bike,
welches dann Versicherungs- und Führerscheinpflichtig ist.
>Übrigens ist ein Fortbewegungsmittel potentiell ein Mordwerkzeug. Die
gute Barbara Salesch pflegte vor Jahrzehnten gerne zu betonen, dass...
Da hat die gute Barbara Blocksberg auch Recht. Mit dem Besen fliegen ist
immernoch am sichersten! Trotzdem sollte auch ein Kartoffelbrei
regelmäßig auf Sicherheitsmängel untersucht werden, denn selbst in
einfachen Fluggeräten ist manchmal der (Holz)Wurm drinn!
>Technokraten legen freilich gern die Verantwortung in die Hände des
Endverbrauchers.
Das autonome Auto hatte den Radfahrer erkannt und entschieden das eine
Notbremsung nötig ist.
Notbremsen war aber auf OFF gestellt - LOL
https://www.youtube.com/watch?v=DbT2aBlC0no>Nein, Herr Vorsitzender, ich habe mich zwar gewundert, dass der
Angeklagte zu der Pistole und zweihundert Schuss Munition... konnte doch
nicht ahnen, dass ...
Naja, wenn schon Firmen nicht ahnen können das es einen tödlichen Unfall
geben könnte wenn man die Notfallsysteme am KillerAuto abschaltet...
Außerdem können frsierte e-bikes Leben retten. Bei uns ist ja wieder der
Wolf heimisch und wenn der doch mal angreift ist es schon praktisch wenn
man dem schnell davon fahren kann um nicht als Wolfsfutter zu enden!
Denn vor dem Wolf hilft nichtmal der Babysitter-Luchs!
https://www.youtube.com/watch?v=Q6RT600wN_k
Lothar M. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Übrigens ist ein Fortbewegungsmittel potentiell ein Mordwerkzeug.> Eine Diskussion auf diesem Niveau bringt nichts.
Es ist weniger eine Frage des Niveaus als vielmehr der Breite.
Wenn Du also tatsächlich die Angelegenheit weiterhin ausschließlich
durch ein winziges peephole betrachten möchtest, nur zu Aber erwarte
nicht, dass irgend jemand außerhalb Deiner Meinungsblase Dich als
diskursfähig ansieht.
Viel Spaß noch beim Ausblenden der Realität!
Mein Gott, wie ich diese Moralaposteln und Bedenkenträger hasse.
Da will einer an seinem gottverdammten Fahrrad rumschrauben. Lass ihn
doch! Was geht das überhaupt irgendwen was an?
Wenns zufällig kein Gesetz dagegen gäbe wie es zum Beispiel bei den
irrsinnig schnellen (30km/h) und daher brandgefährlichen aber vollkommen
erlaubten Fahrrädern mit Tretkurbelantrieb der Fall ist, dann würde kein
Mensch irgendwas von Gefahr und Mordwerkzeug daher blubbern, dann wärs
plötzlich sebstverständlich ok. Wie ich diese selektive
Pseudo-Moralkeule hasse die hier einige bei jeder noch so trivialen
Gelegenheit rausholen, ich kanns gar nicht in Worte fassen, habt ihr
sonst nichts besseres mehr zu tun im Leben?
Bernd K. schrieb:> Mein Gott, wie ich diese Moralaposteln und Bedenkenträger hasse.> Da will einer an seinem gottverdammten Fahrrad rumschrauben. Lass ihn> doch! Was geht das überhaupt irgendwen was an?
Ich bin mir sicher nach der Modifikation wird Nord Korea die Technologie
haben wollen.
Mord, Totschlag, Munition - bei nem ollen Fahrrad?
Hallo, will keinen neuen Strang erstellen, deshalb kapere ich diesen.
Will ein Fahrrad, das bei Dieben nicht sehr beliebt ist. Auch sollte
kein Vandalismus stattfinden in dem Maße, dass das Rad nicht mehr
gefahren werden könnte
Ich würde es auch nicht anschließen in Gegenden, wo Leute schnell ein
Rad brauchen, zB am Bahnhof.
Was für ein Rad soll ich erwerben? ZB ein Rad aus den Siebzigern wird
für Lau angeboten. Wie hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hercules_(Fahrzeughersteller)#/media/File:Herkules_fahrrad.jpg
Sowas wäre dann sicher? Ich könnte auch vorsätzlich Flugroststellen
erzeugen. Erfahrungswerte?
Herkules schrieb:
> Will ein Fahrrad, das bei Dieben nicht sehr beliebt ist. Auch sollte> kein Vandalismus stattfinden in dem Maße, dass das Rad nicht mehr> gefahren werden könnte>
Schon mal ein brauchbarer Ansatz.
> Ich würde es auch nicht anschließen in Gegenden, wo Leute schnell ein> Rad brauchen, zB am Bahnhof.>
Ganz schlechte Idee; gerade dort ist eine hinreichende Sicherung
besonders wichtig! ;)
> Was für ein Rad soll ich erwerben?
Das ist das sekundäre Problem. Es sollte weniger attraktiv für den Dieb
sein als das Rad, das direkt daneben geparkt ist.
Primär solltest Du darauf achten, dass Dein Drahtesel deutlich besser
gesichert ist als das Edelbike daneben. Und: Falls Du den Sattel immer
mitnimmst, nimmt das den meisten Gelegenheitsdieben die Lust, mal eben
mit Deinem Rad zur Kneipe aufzubrechen.
Herkules schrieb:> Hallo, will keinen neuen Strang erstellen, deshalb kapere ich> diesen.
Mein Fehler, hatte in die Suchmaske erstmalig dev/null eingegeben, habe
ich bei der zweiten Suchanfrage wohl nicht wiederholt. Wollte einen dev
null Strang kapern, keinen "normalen"
Percy N. schrieb:> Herkules schrieb:>>> Will ein Fahrrad, das bei Dieben nicht sehr beliebt ist. Auch sollte>> kein Vandalismus stattfinden in dem Maße, dass das Rad nicht mehr>> gefahren werden könnte>>> Schon mal ein brauchbarer Ansatz.>>> Ich würde es auch nicht anschließen in Gegenden, wo Leute schnell ein>> Rad brauchen, zB am Bahnhof.>>> Ganz schlechte Idee; gerade dort ist eine hinreichende Sicherung> besonders wichtig! ;)
Hatte ich schlecht ausgedrückt, ich meinte, ich würde dort mein Rad
nicht abstellen (und anschließen) wollen.
Neuere E-bike Controller sind mittlerweile gar nicht mehr "so" einfach
auszutricksen. Allerdings gibt es meistens Tuning-Kids vom Hersteller,
da reverse-engeneering betreiben hilft.
Gerade die neuen Bikes sind super einfach auszutricksen. Gibt doch für
für fast jedes Motorkonzept ein Tuningtool, sogar mit Anbindung per
Blutooth ans Handy.