33 Seiten Lebenslauf

Gast #5434793
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Die Frau ist Professorin auf einer Uni, die wird wohl kaum auf Jobsuche 
gehen. Das ganze ist ein Lebenslauf ihrer gesamten(!) akademischen 
Karriere, der für Referenzzwecke auf der Website ist.

Wo ist das Problem? Neid?
Gast #5434807
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fa schrieb:
> Wo ist das Problem? Neid?
Oh das Deppenargument wieder.

Massenhafte Papers wo sie als Letztgenannte draufstegt = hat an dem 
Paper nicht mitgearbeitet, vermutlich nicht mal betreut. Das ist so 
üblich aber wenn halt nur solche Papers im Lebenslauf und Schaffen 
auftauchen ist das eher peinlich. Und einmonatige Ausflüge angeben wo 
man nicht weiss was sie dort überhaupt
nur damit die Liste länger wird, LOL.

=> Aufgeblasen bis zum Bersten. Läst man die Luft raus und beschränkt 
sich auf das Wesentliche sind das nur ein paar Seiten wie es der 
Normalfall ist. Ich sag ja nicht dass die Frau nix kann, aber dieser 
Aufblasen mit Nichtigkeiten ist einfach lächerlich, hat die Komplexe 
oder warum macht die das?
Beitrag #5434834 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5434856
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Hardy F. schrieb:
> http://www.danisch.de/
Och bitte. Jemand, der seine Promotion versiebt hat (passiert halt, ist 
nichts für jeden) und jetzt mangels Selbsterkenntnis der 
Wissenschaftsmafia und den Frauen die Schuld gibt, wird ernsthaft 
gelesen? Warum tut man das? Findet man sich in dem Weltbild wieder? 
Lieber Axel Stoll zitieren, der hat immerhin promoviert.
Angehängte Dateien:
Beitrag #5434916 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Arge f. t. abgeh. Technologie) #5434926
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Michael B. schrieb:

> Abgebrochene Schulausbildung, seit dem H4.

Das ist unlogisch. Logisch wäre umgekehrt: H4 seit der abgebrochenen 
Schulausbildung.

Oder, wie geschulausbildete Leute auch sagen könnten: Schulabbruch, 
seitdem H4.


Ceterum censeo dass der Artikel von Hadmut Danisch reichlich sexistisch 
argumentiert, inhaltlich aber nur eine Meinung kundtut, ohne diese 
ernsthaft zu begründen. Mit der Ausnahme der Reihung in der 
Autorenschaft, das ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Was mir in den Publikationen beim Drüberschauen aufgefallen ist, waren 
ein paar mir bekannte Namen als Mitautoren (= gutes Zeichen), aber 
einige offensichtliche Schlampigkeiten
 * "*Negotions* with the Federal Ministry for Science"
 * "*Blekkinge* Institute of Technology" statt Blekinge
 * Link auf die eigene Homepage stimmt nicht 
(http://www.tk.jku.at/people/anderst-kotsis)

Andererseits: Institutsvorstand wird man an der JKU nicht so leicht, 
erst recht nicht Vizerektorin für 8 Jahre.

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