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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Max Amprere 3,5mm Klinke


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Autor: Andre (Gast)
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Hallo,

was denkt ihr welchen Strom man maximal über ein 3,5mm Klinken Stecker 
schieben kann?

Also ein Ring als +, die Spitze als - und der mittlere Ring unbelegt.

Mir würden 1A reichen, glaubt ihr das ist möglich?

: Verschoben durch Admin
Autor: HildeK (Gast)
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Der Stecker kann das.
Probleme kann nur die Qualität der Buchse machen. Wie groß sind die 
Kontaktkräfte, die diese bereitstellt?

Autor: Jakob (Gast)
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Klinke war bei alten Ladegeräten mit einigen 10 mA Ladestrom
mal verbreitet. Der Kurzschluss beim Einstecken war auch kein
Problem: Das Ladenetzteil war hochohmig genug, um das für
kurze Zeit wegzustecken...

1 A klingt nicht so niederohmig.
Also eher eine schlechte Idee - übliche Hohlstecker/Buchsen
sind doch wirklich nicht schwer zu beschaffen.

Autor: VIA (Gast)
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Andre schrieb:
> Mir würden 1A reichen, glaubt ihr das ist möglich?

Datenblätter lesen ist wohl nicht mehr angesagt.


Ansonsten:

Jakob schrieb:
> übliche Hohlstecker/Buchsen
> sind doch wirklich nicht schwer zu beschaffen.

Warum muss es unbedingt Klinke sein?
Hohlstecker-Buchse + Steckernetzteil?

Autor: soso... (Gast)
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Datenblatt, Datenblatt Datenblatt ;-)

Beispiel:
http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/C160/DS_KLS10.pdf
Bemessungsstrom 1A

Passt also. Bei der Lumberg-Buchse zumindest.

Die Lösung ist suboptimal, wenn jemand einen Kopfhörer reinsteckt, 
steigt Rauch auf.

Besser (wurde ja oben schon vorgeschlagen):
https://www.reichelt.de/Hohlstecker/2/index.html?ACTION=2&LA=2&GROUPID=7488

Autor: Ulf L. (ulf_l)
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soso... schrieb:
> Datenblatt, Datenblatt Datenblatt ;-)
>
> Beispiel:
> http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/C160/DS_KLS10.pdf
> Bemessungsstrom 1A
>

Im verlinkten Dokument lese ich aber Bemessungsstrom 0,5A bei einem 
2,5mm Stecker ;-)

Autor: Olaf (Gast)
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> Passt also. Bei der Lumberg-Buchse zumindest.

Da liegt das Problem. Alle Angaben koennen nur fuer Buchse und Stecker 
von einem bestimmten Hersteller gelten und sie gelten schonmal garnicht 
wenn man einfach irgendeinen Stecker von einem anderen Hersteller in 
eine Buchse steckt. Und ganz besonders bloed ist das diese 
Steckverbindung fuer gewoehnlich nicht fuer soetwas genutzt wird, es 
gibt da also bei den Herstellern auch keinen Leidensdruck ihre Stecker 
auf eine gute Stromtragfaehigkeit zu optimieren.
Der Kurzschluss beim einstecken ist dann nur noch das Sahnehaeubchen auf 
der Kacke. Das Problem ist dabei nicht nur das die Stromquelle damit 
klarkommt, der Funke zerstoert natuerlich auch den Stecker.

Olaf

Autor: Bastler (Gast)
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Alte Apple Notebooks haben einen 2,5mm Klinkenstecker am Netzteil.
Es müsste also durchaus Versionen von 3,5mm mit 1A geben.

Autor: soso... (Gast)
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Ulf L. schrieb:
> Im verlinkten Dokument lese ich aber Bemessungsstrom 0,5A bei einem
> 2,5mm Stecker ;-)

Danke, gut aufgepasst.
Sorry für den Fehler, hatte zuviele Tabs auf.

Hier das korrekte Dokument:
http://www.farnell.com/datasheets/1697129.pdf

Autor: Harald W. (wilhelms)
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HildeK schrieb:

> Der Stecker kann das.

Viele Stecker haben den Innenleiter nur recht unsauber vernietet.
Diese Nietstelle habe ich meist zusätzlich verlötet. So oder so
halte ich 1A über solche Stecker für grenzwertig. Mehr sollte da
auf keinen Fall fliessen, auch nicht kurzzeitig z.B. zum Aufladen
von Elkos.

Autor: bing bing bong (Gast)
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Andre schrieb:
> was denkt ihr welchen Strom man maximal über ein 3,5mm Klinken Stecker
> schieben kann?

Mal Butter bei die Fische.
1) Warum Klinke?
2) Warum "1A"?

Wenn Klinke sein muss (warum auch immer), ließe sich das Problem durch 
eine höhere Spannung entschärfen, die hinterher wieder abgesenkt wird.

Geht es darum, dass die Verbindung drehbar sein soll? Dafür gibt es 
wesentlich professionellere Ansätze.

Autor: Superschlumpf (Gast)
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Mehr Strom bedeutet bei einer Klinkenverbindung hoechstens bessere 
Kontaktsicherheit!

Die angegebenen 1 A sind nur fuer Bedenkentraeger ein Grenze.

Einen Autoakku wuerde ich aber nicht darueber laden.

Das koennen selbst die beliebten 2.1 mm Hohlbuchsen und Stecker nicht.

Autor: bing bing bong (Gast)
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Superschlumpf schrieb:
> Einen Autoakku wuerde ich aber nicht darueber laden.

Sischer dat. Alles eine Frage der Zeit, die man mitbringt.

Autor: soso... (Gast)
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Superschlumpf schrieb:
> Mehr Strom bedeutet bei einer Klinkenverbindung hoechstens bessere
> Kontaktsicherheit!
>
> Die angegebenen 1 A sind nur fuer Bedenkentraeger ein Grenze.

Yupp, bei 50A schweißt sich das fest, dann ist der Kontakt gut.
Bei 100A geht der Schweißvorgang schneller, und mit höherer Temperatur, 
dann ist die Verbindung noch besser.

Bei 10000A verwandelt sich der Stecker in Plasma, was ebenfalls eine 
relativ gute Leitfähigkeit hat.

Das Märchen, dass nicht alles jeden Strom leiten kann, ist Blödsinn. Ein 
Haardünner Draht ist auch für 100A völlig ausreichend!

Die Hersteller, die das ins Datenblatt schreiben sind einfach nur dumm 
und feige!

Autor: Jobst Q. (joquis)
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Olaf schrieb:
> Der Kurzschluss beim einstecken ist dann nur noch das Sahnehaeubchen auf
> der Kacke. Das Problem ist dabei nicht nur das die Stromquelle damit
> klarkommt, der Funke zerstoert natuerlich auch den Stecker.

Die Kurzschlussgefahr besteht nur, wenn der Stecker die Spannung führt 
und zwar zwischen aufeinanderfolgenden Kontakten. Und solange die Spitze 
nur den Ring berührt, ist es auch noch kein Kurzschluss.

Trotzdem ist für Spannungsversorgung ein Hohlstecker immer vorzuziehen.

Eine Klinkenverbindung hat nur dann Vorteile, wenn 3 oder 4 Kontakte 
benötigt werden. Dabei ist dann aber genau darauf zu achten, was beim 
Rein- und Rausstecken geschehen kann.

Autor: Superschlumpf (Gast)
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> Sischer dat. Alles eine Frage der Zeit, die man mitbringt.

Die 7.5 A eines Thinclient-NT (16 V, 120 W) liessen jedenfalls
eine 2.1 mm Hohlbuchse weich werden.
Da war dann nichts mehr mit Kontakt.

> Yupp, bei 50A schweißt sich das fest

Ich wuerde meine Autobatterie nicht mit 50 A laden wollen.
Mit dem Lesen hast es wohl nicht so...

Autor: Bentschie (Gast)
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Es ist und bleibt aber Pfusch für sowas einen Klinkenstecker zu nehmen.

Ein Klinkenstecker ist in weit über 95% der Fälle für Audiosignale 
vorgesehen.
Den jetzt für was anderes zu verwenden ist großer Murks.

Wenns billig sein soll, nimm einen Hohlstecker.
Wenns ordentlich werden soll, was anderes von Lemo, Lumberg, Belden, 
Hirschmann, ... was noch keine typische und weit verbreitete Verwendung 
hat.

Autor: Olaf (Gast)
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> Die 7.5 A eines Thinclient-NT (16 V, 120 W) liessen jedenfalls
> eine 2.1 mm Hohlbuchse weich werden.

Gerade bei den Hohlsteckern gibt es aber auch unterschiedlichste 
Qualitaeten. Das Teil das Panasonic an meinem Laptop verbaut hat macht 
einen wesentlich wertigeren Eindruck als z.B das was Reichelt so 
verkauft.

Olaf

Autor: bing bing bong (Gast)
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Superschlumpf schrieb:
> Die 7.5 A eines Thinclient-NT (16 V, 120 W) liessen jedenfalls
> eine 2.1 mm Hohlbuchse weich werden.
> Da war dann nichts mehr mit Kontakt.

Eine Autobatterie kann man selbstverständlich nur mit genau 7,5 A laden.
Hömma: Ich lad dir eine Autobatterie auch mit ner 2,5 mm Klinke 
randvoll. Musst halt bissken Zeit mitbringen.

Autor: juergen (Gast)
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Warum nicht Chinch-Stecker/Buchsen dafür nehmen?
Die fliegen doch überall rum.

Autor: EGS (Gast)
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Hallo zusammen,

mal richtig Butter bei die Fische:
Klar würde ich auch nicht hohe Ströme über Klinkenstecker übertragen, 
aber hier mal ein Beispiel. Es handelt sich um einen Akku-Bartrasierer. 
Das Ladegerät schickt 1500mA (!) über eine 3,5 mm Monoklinke. Scheint 
also somit für solche Steckerkombinationen zu gehen.

Das ganze rumgeeiere ist echt lachhaft...

Zwischen wollen und können gibt es nicht ohne Grund einen Unterschied.

MFG EGS

Autor: Supergargamel (Gast)
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EGS schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> mal richtig Butter bei die Fische:
> Klar würde ich auch nicht hohe Ströme über Klinkenstecker übertragen,
> aber hier mal ein Beispiel. Es handelt sich um einen Akku-Bartrasierer.
> Das Ladegerät schickt 1500mA (!) über eine 3,5 mm Monoklinke. Scheint
> also somit für solche Steckerkombinationen zu gehen.
>
> Das ganze rumgeeiere ist echt lachhaft...
>
> Zwischen wollen und können gibt es nicht ohne Grund einen Unterschied.

Niemand zieht in Zweifel, dass es Klinkenstecker gibt, die 1,5A tragen 
können. Das heißt nicht, dass es automatisch alle können. Der oben 
genannte Lumberg-Hersteller ist laut Hersteller nicht dafür geeignet, 
was beweist, dass deine seltsame Verallgemeinerugstheorie Quatsch ist.

Darum explodiert er bei 1,5A nicht gleich, und Bastler können den auch 
für 1,5A verwenden, ohne dass Rauch aufsteigt.

Aber ein UL-Listing wirst du für solchen Pfusch nicht bekommen. Da dein 
Ladegerät vermutlich eines hat, kannst du davon ausgehen, dass im 
Gegensatz zu dir - sich der Hersteller sich Gedanken zu dem Thema 
gemacht hat :-)

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Supergargamel schrieb:

>> Das ganze rumgeeiere ist echt lachhaft...
>>
>> Zwischen wollen und können gibt es nicht ohne Grund einen Unterschied.
>
> Niemand zieht in Zweifel, dass es Klinkenstecker gibt, die 1,5A tragen
> können. Das heißt nicht, dass es automatisch alle können. Der oben
> genannte Lumberg-Hersteller ist laut Hersteller nicht dafür geeignet,
> was beweist, dass deine seltsame Verallgemeinerugstheorie Quatsch ist.

Sehe ich ähnlich; ein Klingenstecker kann den Strom ab für den er 
ausgewählt wurde und dieser Wert findet sich im Datenblatt. Alles drüber 
ist simples Hoffen auf Leistungsreserven.
Hat man kein Datenblatt zur Hand richtet man sich eben nach typischen 
Werten im ursprünglichen Einsatzzweck. Ist es also ein Klingenstecker 
für Ohrhörer etc ist davon auszugehen, das der für einige mA ausgewählt 
wurde, 1A kann da schon mal das 10-Fache und drüber von "geplanten" 
sein.

Wer sich noch an Kinderspielerein mit dem Modelbahntrafo o.ä. erinnert: 
Mit einem Ampere kann man auch bei 12V schon Funken regnen lassen und 
dünne Folie "schweissen". Youtube-Video "Alufolie schweissen mit Elko gepolten Kondensator und Batterie - eflose #51"

Autor: soul e. (souleye)
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EGS schrieb:

> Zwischen wollen und können gibt es nicht ohne Grund einen Unterschied.

Exakt. Der Bastler schaut ins Lumberg-Datenblatt, sieht 1,5 A, und 
bestellt dann die chinesische Variante bei Aliexpress. Und beschwert 
sich über die Wucherpreise der deutschen Distributoren...

Autor: Olaf (Gast)
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> Exakt. Der Bastler schaut ins Lumberg-Datenblatt, sieht 1,5 A, und
> bestellt dann die chinesische Variante bei Aliexpress.

Hihi.. Genau! Noch besser ist das bei HF-Steckverbindern. Zwischen 
Ali&Baba und Hubner&Suhner gibt es auch Unterschiede die in dB gemessen 
werden. :-D

Olaf

Autor: Werner H. (werner45)
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Der Klinkenstecker ansich kann mehr Strom vertragen, weil er aus 
Metallrohr ist.
Die Schwachstelle ist die kleine Kontaktfeder in der Buchse.
Bei Hohlstecker-Buchsen ist die Feder stärker und erzeugt einen höheren 
Kontaktdruck.

Gruß   -   Werner

Autor: knallkopf (Gast)
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soul e. schrieb:
> Exakt. Der Bastler schaut ins Lumberg-Datenblatt, sieht 1,5 A, und
> bestellt dann die chinesische Variante bei Aliexpress. Und beschwert
> sich über die Wucherpreise der deutschen Distributoren...

Der Lumberg-Chef ärgert sich derweil, weil die Kunden nicht noch mehr 
für den Lumberg-Aufkleber auf den Aliexpress-Stecker zahlen. So wird das 
mit dem Zweitferrari nie was.

Die Ware dürfte dieselbe sein, nur die laufenden Kosten sind bei Lumberg 
halt höher, weil man sich mit unzufriedenen Kunden rumschlagen muss.

Autor: foobar (Gast)
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> Warum nicht Chinch-Stecker/Buchsen dafür nehmen?

Hab ich bei mir hinten am PC - ne 12VDC-Cinch-Buchse für nen externen 
Verstärker. In Gold! ;-) Mechanisch sehr stabil (rutscht nicht mal eben 
so raus) und auch elektrisch sehr zuverlässig. Cinch traue ich mehr zu 
als den blöden Hohlsteckern.

Autor: Jobst Q. (joquis)
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juergen schrieb:
> Warum nicht Chinch-Stecker/Buchsen dafür nehmen?
> Die fliegen doch überall rum.

Buchse für die Spannungsquelle ok.

Als Spannungseingang ungeeignet, wegen Kurzschlussgefahr am Stecker. 
Dann müsste man einen Einbaustecker haben (gibt es sowas?) und eine 
Kupplung am spannungsführenden Kabel.

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