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Forum: Haus & Smart Home Wechselrichter für Gitarren amp


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Autor: Teal'c F. (tealc_f)
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Hallo!

Ist mein erster Beitrag hier im Forum, ich hoffe ich bin hier auch 
richtig!

Ich habe mir einen 300w Wechselrichter (20 euro klasse) gekauft, um 
diesen mit einer Steckdosenleiste, und diese mit 3 kleinen 15W 
übungsverstärkern zu verbinden, 2 von den verstärkern haben Schuko 
Stecker mit erdungskontakt, einer wird über ein 15v Netzteil betrieben, 
und ein paar Gitarren Pedale sollten auch noch angeschlossen werden 
(über 9v Netzteil)

Die Stromversorgung des Wechselrichters ist ein 3s 12.6v LiPo, der 
Wechselrichter geht von 9.6-15,6v input spannung hat unterspannungs 
schutz, überspannungsschutz und reverse polarity protection.

http://www.spannungswandler.biz/snan-300w-wechselrichter-auto-power-inverter-mit-4-8a-dual-usb-port-batterieclip-dc-12v-auf-ac-220v-inverter-mit-universal-ac-buchse/


jetzt die frage, da er ja diese modifizierte sinuskurve hat,kann der den 
geräten schaden dadurch? und was noch wichtiger ist, kann ich mich damit 
auch töten wenn man das Ding an Verstärkern, oder Pedalen mit Netzteil 
ohne Erdungskontakt benutzt?

leider hab ich fast 0 plan was elektrik angeht und mache mir ein wenig 
sorgen.
der Wechselrichter verursacht auch ein hochfrequentes brummen/rauschen, 
das aber leiser wird wenn das Gehäuse des WR kontakt mit einer Schraube 
des Verstärker gehäuses bekommt. dachte mir das ich den WR noch mit 
einem kabel am alu-gehäuse versehe und mit der schraube des Verstärker 
gehäuses verbinde, dann dürfte das weg sein. achso und wenn man dem akku 
mit der hand näher kommt verstärkt sich das hochfrequente rauschen sehr 
stark..

würde mich freuen wenn mir jemand ein paar tips geben könnte, und ich 
hoffe das ich das in der richtigen Rubrik gepostet habe!
Ich hab hier nur durch lesen  auf jeden fall schon einiges gelernt!

Autor: Amateur (Gast)
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Ob und was dabei herauskommt kann man nicht vorhersagen!

1. Beim Einschalten der Kombination kann der Kurzschlussschutz des
   Wechselrichters bereits ansprechen.
2. Ein 15W Verstärker braucht ein Vielfaches seiner Ausgangsleistung.
3. Ein "grober" Sinus wird oft vom Eingangstrafo geglättet. Aber nicht
   immer. Hier kommt aber auch die Qualität des Verstärkers zum Tragen.
   Billig oder Billig?
4. Das Gefahrenpotential einer mäßigen Netzspannung ist genauso groß,
   wie die einer Luxusquelle.

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Teal'c F. schrieb:
> kann ich mich damit
> auch töten wenn man das Ding an Verstärkern, oder Pedalen mit Netzteil
> ohne Erdungskontakt benutzt?

Das kaum. Dazu müsste ein Stromkreis zustandekommen, der durch Deinen 
Körper geht. Akku und Wechselrichter sind nicht geerdet, also kann sowas 
eigentlich nicht passieren.

Das Gehäuse des Wechselrichters mit dem Verstärkergehäuses elektrisch zu 
verbinden, ist schon mal gut. Dicke Klappferrite auf die Kabel montiert, 
sollten das Problem weiter mildern. Ein Netzfilter (im Metallgehäuse) am 
Ausgang des Wechselrichters wäre auch gut.
Hände weg vom Akku. (Oder den Akku in ein Metallgehäuse packen, und 
dieses mit den anderen Gehäusen verbinden).

Davon abgesehen, gibt es Verstärker ohne Schutzkontakt? Mir wäre eine 
nicht geerdete E-Gitarre suspekt.

Autor: ichbin (Gast)
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Erdung ist nicht alles!
Was mir eher Sorgen macht ist, dass es kein definiertes Bezugspotential 
gibt gegen das man einen Potentialausgleich bewerkstelligen könnte.

Was spricht denn dagegenden Brüllwürfel mittels 12V versorgbar zu machen 
und die kleinen Geräte mit einem weiteren kleinen Wandler isoliert aus 
den 12V zu versorgen?
Möglicherweise kannst Du auch alle 3 Verstärker mit 15V versorgen. Dann 
reich ein kleiner Aufwärtswandler 12V -> 15V wie sie bei ibäh zuhauf 
angeboten werden. Und für die Effektgeräte ein zusätzlicher Wandler 12V 
-> 9V

ichbin

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