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Forum: PC Hard- und Software kostenpflichtiger Ubuntu-Desktop-Service/-Support


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Autor: Premium-User (Gast)
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Wo und zu welchen Konditionen kann man eigentlich für Ubuntu-Desktop 
Support kaufen?

Ich stelle mir das so vor:
° 24/7-Hotline- und E-Mail-Erreichbarkeit sowie priorisierte Bearbeitung 
von Tickets/Bugreports.
° Logs, Nutzungsdaten etc. werden automatisch an den Service geschickt 
und auf möglich Fehler untersucht.
° Ein Remote/SSH-Zugang erlaubt dem Service eine detailierte 
Problemanalyse
° Ein identisches synchronisiertes Computersystem beim Serviceanbieter 
erlaubt das Nachstellen einzelner Probleme bzw. Entwicklung und Test von 
gewünschen Anpassungen

Autor: Chinese (Gast)
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Beitrag #5439237 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #5439238 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: A. P. (314159265)
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Google - wofür brauchst du eigentlich kostenpflichtigen Support (gibt 
viele FAQ) ?
Wenn man keine Ahnung von Linux hat, sollte man es lassen.
Vielleicht kann dir hier geholfen werden.
LG

: Bearbeitet durch User
Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Premium-User schrieb:
> Wo und zu welchen Konditionen kann man eigentlich für Ubuntu-Desktop
> Support kaufen?

Warum fragst du hier und nicht bei Ubuntu?

A. P. schrieb:
> Google - wofür brauchst du eigentlich kostenpflichtigen Support (gibt
> viele FAQ) ?
> Wenn man keine Ahnung von Linux hat, sollte man es lassen.
> Vielleicht kann dir hier geholfen werden.
> LG

Nicht alle, die Linux benutzen, sind Hobby-Bastler, die die Zeit haben, 
sich selbst um das System zu kümmern. Eine Firma z.B. braucht Rechner 
meist nicht zum daran basteln, sondern zum arbeiten. Deshalb will man 
jemandem Geld geben, damit er garantiert, dass er sich um ggf. 
auftretende Probleme kümmert.
Es will ja auch nicht jeder sein Auto selber zuhause reparieren, wenn 
was kaputt ist. Manch einer bringt es einfach in die Werkstatt, damit 
die das für das entsprechende Geld richtet - zumindest mal die, die das 
Auto nicht haben, um daran zu basteln, sondern einfach als 
Gebrauchsgegenstand.

Autor: A. K. (prx)
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A. P. schrieb:
> Google - wofür brauchst du eigentlich kostenpflichtigen Support (gibt
> viele FAQ) ?

Wenn Linux-Systeme die Grundlage der Produktion eines Unternehmens sind, 
dann kann es sinnvoll sein, dafür entsprechenden Support einzukaufen. 
Downtime ist teurer.

Autor: A. K. (prx)
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Rolf M. schrieb:
> Es will ja auch nicht jeder sein Auto selber zuhause reparieren, wenn
> was kaputt ist. Manch einer bringt es einfach in die Werkstatt, damit
> die das für das entsprechende Geld richtet

Wobei Unternehmen es mitunter vorziehen, die vertragliche und 
finanzielle Abwicklung solcher Reparaturen vorher gegen jährliche Kosten 
zu vereinbaren. Es ist unpraktisch, im Fall eines Falles erst 
bürokratische Hürden überwinden zu müssen, bevor jemand einen Finger 
rührt. Und Finanzrechner haben regelmässige Kosten lieber als 
unvorhersehbare.

Autor: A. P. (314159265)
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@Rolf Magnus, A.K. : Das könnte natürlich sein - habe ich nicht bedacht.


@TO : GEht es um eine Firma ?

Als Firmen OS ist mMn Windows besser (Datei Kompatiblität)
Die meisten Angestellten werden Windows gewohnt sein.

Um zu deiner Frage zurückzukommen : Wie Chinese schon schrieb 
https://www.ubuntu.com/support/plans-and-pricing
LG

Autor: Base64 U. (6964fcd710b8d77)
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Rolf M. schrieb:
> Nicht alle, die Linux benutzen, sind Hobby-Bastler, die die Zeit haben,
> sich selbst um das System zu kümmern. Eine Firma z.B. braucht Rechner
> meist nicht zum daran basteln, sondern zum arbeiten. Deshalb will man
> jemandem Geld geben, damit er garantiert, dass er sich um ggf.
> auftretende Probleme kümmert.

So wie du das beschreibst wär eher ein managed service für dich 
passender, sprich eine Firma die die Server betreibt und sich komplett 
drum kümmert und dir gewisse services (website/email hosting) an bietet.

Autor: A. K. (prx)
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A. P. schrieb:
> Als Firmen OS ist mMn Windows besser (Datei Kompatiblität)
> Die meisten Angestellten werden Windows gewohnt sein.

Es gibt nicht das eine Firmen-OS, zumindest nicht jenseits von 
Kleinunternehmen. Die Situation ist bei Servern und Desktops völlig 
verschieden. Linux-Desktops sind relativ selten. Linux-Server hingegen 
häufig, auch bei kritischen Produktionssystemen.

: Bearbeitet durch User
Autor: georg (Gast)
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A. P. schrieb:
> Wenn man keine Ahnung von Linux hat, sollte man es lassen.
> Vielleicht kann dir hier geholfen werden.

Dr zweite Satz steht ja klar im Widerspruch zum ersten. Es hilft einem 
Linux-Anfänger bestimmt nicht weiter, wenn er als Antwort erhält du bist 
halt einfach zu blöd. Leider ist das fast schon die Standardantwort.

Ab und zu gibt es Leute die echt helfen wollen.

Georg

Autor: A. P. (314159265)
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finde ich nicht, der erste Satz spiegelt meine Meinung wieder (oder auch 
eine Empfehlung - wenn ers nicht versteht, wird er keine Freude dran 
haben).
Der zweite war eine Anregeung, dass er sein Problem hier reischreibt.
LG

: Bearbeitet durch User
Autor: Gustav K. (hauwech)
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A. P. schrieb:
> Wenn man keine Ahnung von Linux hat, sollte man es lassen.

Gute Vorlage: Wie kommt man an diese Ahnung?

Mit Windows ist man groß geworden, hat sich in vielen Jahren mit vielen 
Problemen herum geschlagen. Und man konnte stets jemanden fragen, weil 
sich andere auch mit Windows rumärgern. Wenn ich in meinem Umfeld was zu 
Linux oder Ubuntu frage, kommt nur Bahnhof. Wie dann weiter?

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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A. P. schrieb:
> finde ich nicht, der erste Satz spiegelt meine Meinung wieder (oder auch
> eine Empfehlung - wenn ers nicht versteht, wird er keine Freude dran
> haben).
> Der zweite war eine Anregeung, dass er sein Problem hier reischreibt.
> LG

Hat er doch: Sein Problem ist, dass er einen Support-Vertrag machen will 
und nicht weiß wie.

Autor: A. P. (314159265)
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Rolf M. schrieb:
> A. P. schrieb:
>> finde ich nicht, der erste Satz spiegelt meine Meinung wieder (oder auch
>> eine Empfehlung - wenn ers nicht versteht, wird er keine Freude dran
>> haben).
>> Der zweite war eine Anregeung, dass er sein Problem hier reischreibt.
>> LG
>
> Hat er doch: Sein Problem ist, dass er einen Support-Vertrag machen will
> und nicht weiß wie.

Ich habe zuerst nicht an eine FIrma gedacht - privat find ich sowas 
unsinnig.
LG

Autor: Elektrofan (Gast)
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> Wenn ich in meinem Umfeld was zu
> Linux oder Ubuntu frage, kommt nur Bahnhof.

Dann geh' doch zu brutto!    SCNR

Autor: Gustav K. (hauwech)
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Wer oder was ist nun brutto?

Autor: Elektrofan (Gast)
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> Wer oder was ist nun brutto?

Alles nur wg. Copyright.

Youtube-Video "DANN GEH DOCH ZU NETTO !!!"

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Gustav K. schrieb:
> A. P. schrieb:
>> Wenn man keine Ahnung von Linux hat, sollte man es lassen.
>
> Gute Vorlage: Wie kommt man an diese Ahnung?

Zum Beispiel ganz altmodisch durch so genannte Bücher, vielleicht hast 
Du schon einmal von sowas gehört. Für Einsteiger gibt es da ein 
hervorragendes Standardwerk namens "Linux - Das umfassende Handbuch" von 
Michael Kofler, welches mittlerweile im Verlag Rheinwerk Computing 
erscheint. Mit dem dort enthaltenen Wissen kommt man schon ziemlich weit 
und bekommt vor allem eine Idee davon, welche Komponenten so ein 
Linux-System hat, welche Philopophie dahinter steckt und wie die 
Einzelteile zusammenwirken.

Danach gibt es weitere, nicht weniger altmodische Möglichkeiten, um sein 
Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten und zu erweitern, nämlich die 
so genannten Fachzeitschriften. Hier stechen für Einsteiger insbesondere 
die Publikation "Linux User" sowie für Fortgeschrittene das 
Schwestermagazin "Linux Magazin" hervor, aber auch die "iX" und diverse 
Ableger davon aus dem Heise Verlag bieten immer wieder fachlich sehr 
gute Beiträge.

> Mit Windows ist man groß geworden, hat sich in vielen Jahren mit vielen
> Problemen herum geschlagen. Und man konnte stets jemanden fragen, weil
> sich andere auch mit Windows rumärgern. Wenn ich in meinem Umfeld was zu
> Linux oder Ubuntu frage, kommt nur Bahnhof. Wie dann weiter?

Wieder so altmodische Sachen: man benutzt das eigene Gehirn (es darf 
auch ruhig eine ältere Version sein) und / oder sucht sich 
Gesprächspartner, welche sich damit auskennen, zum Beispiel unter den 
Kollegen oder beim Linux-Stammtisch, den Du in der nächsten größeren 
Stadt findest. Und dann gibt es natürlich immer noch Newsgroups, Foren 
und Chats zu Linux und verwandten Themen, sowie die einzelnen konkreten 
Projekte, wo freundliche Fragen immer herzlich willkommen sind.

Dazu noch zwei kleine Hinweise: dies hier ist ein Elektronikforum, das 
sich ausweislich seines Namens "Mikrocontroller.net" primär mit 
Mikrocontrollern beschäftigt. Fragen zu Linux sind hier eigentlich 
deplatziert, solange es nicht um Linux-Fragen im ganz besonderen 
Zusammenhang mit Mikrocontrollern geht. Wer Linux in diesem speziellen 
Umfeld benutzen will, sollte sich zumindest erkennbar um ein solides 
Fundament an Linux-Kenntnissen bemüht (siehe oben) und gegebenenfalls 
auch bereits selbständig eine Internet-Suchmaschine sowie die hiesige 
Forensuche befragt haben.

Autor: oszi40 (Gast)
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Premium-User schrieb:
> Support kaufen?

Mal da fragen?: http://www.linux-user.de/
Übrigens telefoniert Ubuntu nach Hause.

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