Wenn es sowas überhaupt dafür gibt...
Versuchs mal im Motorrad Fachgeschäft. Motorradakkus haben ähnliche
Anschlüsse und dafür gibt es silikonartige Polabdeckungen ( die vorher
auf das Anschlusskabel gefädelt werden ).
Diese Abdeckungen sind aber vermutlich nicht vom Akkuhersteller, sondern
vom Motorradhersteller passend angefertigt
Das wäre eine Idee, danke...
Im Internet gibts noch sowas wie im Anhang. Scheint mir aber auch nicht
das Richtige zu sein.
Kennt niemand einen Onlineshop, der sowas anbietet? Solche Batterien
muss man doch auch irgendwie an den Polen abdecken können, oder etwa
nicht?
BVAkku schrieb:> Kennt niemand einen Onlineshop, der sowas anbietet? Solche Batterien> muss man doch auch irgendwie an den Polen abdecken können, oder etwa> nicht?
Kommt ja wohla uf den Einsatzzweck an. Wird das Teil irgendwo verbaut wo
Fremdstoffe für Kürzschlüsse sorgen können?
Wenn das ganze in einem weiteren gehäsue verbaut ist, und es kein
Produkt ist das ständigd em Wetter ausgesetzt ist, wofür sollte man denn
abdecken?
Hallo
wie Alex es schon angedeutet hat:
Was ist der Einsatzzweck, bzw. was sollen die Abdeckungen bewirken?
Oxidationsschutz, "Festgammelschutz" der Kontakte und Schrauben,
Kurzschlussschutz, einfacher "Schutz" vor Stromklau (-; , rein optisches
tuning...
Und auch wichtig: Wie leicht zu entfernen müssen die Kappen sein?
Dementsprechend ist viel möglich bzw. notwendig oder eventuell sind auch
ganz andere Ansätze besser geeignet als irgendwelche Kappen.
Jemand
Es geht um Kurzschlussschutz für den Einbau in ein Metallgehäuse. Es ist
zwar noch etwas Platz zum Metall, aber bei Verformung o.ä. könnte das
Material eben die Pole berühren.
Jemand schrieb:> Wie leicht zu entfernen müssen die Kappen sein?
Es muss evtl. mal ein Batteriewechsel stattfinden können. Das wird
sicherlich eher die Ausnahme sein, kann aber vorkommen. Daher sollten
die Kappen schon die Möglichkeit bieten, sie ohne riesigen Aufwand
wieder zu entfernen.
Sowas wie oben angehängt wäre grundsätzlich schon geeignet, passt aber
von den Abmessungen nicht. Und die Öffnung für das Kabel liegt auch an
der falschen Stelle - das könnte man aber vielleicht irgendwie noch
vernünftig hinbekommen...
BVAkku schrieb:> Es geht um Kurzschlussschutz für den Einbau in ein Metallgehäuse.
Also eine entsprechende Kunststoffplatte innen an das Gehäuse
verschrauben/kleben/klemmen oder sonstwie befestigen.
Alternativ sich am Computer ein Modell für eine passende Hülle/Überzug
bauen und drucken (lassen)
Der Andere schrieb:> Alternativ sich am Computer ein Modell für eine passende Hülle/Überzug> bauen und drucken (lassen)
Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ist nur Aufwand, den ich gerne
vermeiden würde.
Aber wieso gibt es sowas nicht? Sowas kann doch nicht nur ich brauchen!?
BVAkku schrieb:> Aber wieso gibt es sowas nicht?
Wie viele Versionen soll denn der Hersteller vorhalten, abhängig davon
wo das Anschlusskabel herkommt.
Was spricht gegen die einfache Lösung eine Kunststoffplatte innen an den
gefährdeten Bereich des Metallgehäuses zu schrauben?
Der Andere schrieb:> Was spricht gegen die einfache Lösung eine Kunststoffplatte innen an den> gefährdeten Bereich des Metallgehäuses zu schrauben?
Das Gehäuse verläuft oberhalb der Batterie nicht waagerecht, sondern
schräg. Da passt eine Kunststoffplatte nicht so ohne weiteres hin bzw.
müsste der gesamte Deckel damit ausgekleidet werden.
Dann muss es wohl doch ein 3D-Druck werden..
Vielen Dank euch.
Wenn jemand durch Zufall auf das Gesuchte stoßen sollte, bin ich
natürlich immer noch dafür offen ;)
BVAkku schrieb:> Der Andere schrieb:> Alternativ sich am Computer ein Modell für eine passende Hülle/Überzug> bauen und drucken (lassen)>> Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ist nur Aufwand, den ich gerne> vermeiden würde.
Naja, großartiger Aufwand ist das bei so einem Ding nicht.
BVAkku schrieb:> Der Andere schrieb:>> Was spricht gegen die einfache Lösung eine Kunststoffplatte innen an den>> gefährdeten Bereich des Metallgehäuses zu schrauben?>> Das Gehäuse verläuft oberhalb der Batterie nicht waagerecht, sondern> schräg. Da passt eine Kunststoffplatte nicht so ohne weiteres hin bzw.> müsste der gesamte Deckel damit ausgekleidet werden.> Dann muss es wohl doch ein 3D-Druck werden..
Warum? Reicht es nicht den Gehäusedeckel mit 2 Lagen Kaptontape oder
ähnlichem Material zu bekleben? Das geht schnell, ist billig und
isoliert ordentlich.
Gerd E. schrieb:> Warum? Reicht es nicht den Gehäusedeckel mit 2 Lagen Kaptontape oder> ähnlichem Material zu bekleben? Das geht schnell, ist billig und> isoliert ordentlich.
denke ich auch, ich verstehe seine Probleme auch nicht, ist da wenig
Platz so kann eine Abdeckverklebung im Deckel auch nicht abfallen und
verrutschen.
auch könnte man mit einem Kabelbinder fixiert an +POL Leitung auch eine
kleine Haube aus (einer) PET (Flasche) geformt werden ähnlich:
Beitrag "Re: Polabdeckung Blei-Vlies-Akku"