Galvan Klein schrieb:
> Richtig, @Baum.
>
> Eine galvanische Trennung ist mit Kondensatoren ebenso gegeben, wie mit
> einem Transformator. Definitionsgemäß muß Gleichstrom vermieden sein.
Danke, ich habe vor kurzem zwei fernspeiseweichen gebaut.
Dort wird im signalweg ein kondensator zum "Entkoppeln" der HF in den
signalweg geschaltet.
Oben im schaltplan sind die kondensatoren zum "V-Meter" auch im
signalweg wenn ich das richtig interpretiere.
Also ist "Entkoppeln" auch nichts anderes als "Galvanisch trennen".
Entsprechend kam mir das logisch vor.
Malzbier schrieb:
> Die Kondensatoren sorgen doch dafür, dass keine Gleichspannung zwischen
> A und B anliegt oder?
Genau.
Andreas S. schrieb:
> Daher bleiben womöglich nur die Kondensatoren mit Kunststofffolien,
> Papier, Glimmer, Öl, Luft/Gas/Vakuum und paramagnetischer Keramik als
> Dielektrikum übrig.
Ich verwende für solche (Gerade in der HF) anwendungen gerne
Keramikkondensatoren (Trimmbare, Scheiben, Doorknob, SMD) mit hoher
spannungsfestigkeit. Also so ab 1KV aufwärts, die überleben dann auch
fehlanpassung ganz gut. Oder Luft/Vakuum-Drehkondensatoren.
Ich würde mich im bereich der ersatzteile für Automatische antennentuner
umsehen.
Da finden sich garantiert passende Kondesatoren für den anwendungszweck.
Was auch geht ist Koaxkabel, RG213 zb. Mit bekannten daten kann man sich
eben schnell einen kondensator "Schneiden.