Forum: Haus & Smart Home Garagentor öffnet ständig von selbst.


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von N. N. (drnicolas)


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Wir haben für eine Mehrparteien-Wohnanlage vor etwa 1,5 Jahren einen 
neuen Torantrieb mit Steuerung bekommen.

Seit Monaten schon öffnet das Gitter-Rolltor ohne erkennbaren Befehl von 
selber sicherlich 20x/Tag.

Der Erbauer der Steuerung ist ausgesprochen sperrig und faselte etwas 
von "Schraubenziehertest" und "2. Code". Passiert ist natürlich nix und 
ich habe keine Ahnung was er damit meint.

Hier der AUfbau:
Oben an dem Rolltor sind außen und innen je eine Lichtschranke verbaut, 
die auch schalten (erkennbar an LEDs). AUßerdem ist auf der Innenseite 
des Rolltores so ein Lichtvorhang verbaut, der auch schaltet, selbst 
wenn man nur auf FIngerbreite den Vorhang unterbricht.

wenn ich den Vorhang bei herunterfahrendem Tor unterbreche, dann stoppt 
das Tor und fährt wiedr komplett hoch. Ich würde sagen, dieses Verhalten 
ist korrekt.
Meint der Typ etwa, der Vorhang könnte das hochfahren des bereits 
geschlossenen Tores, z.B. durch eine Fliege die durchfliegt auslösen? 
Kaum vorstellbar.

Oder übersehe ich da was?

Außerdem sind  3! Empfänger vorhanden: für 40MHz (wegen der vorhandenen 
alten Sender mit Mäuseklavier), für 433MHZ und für 868MHZ. Es sind also 
unterschiedlichste Sender im UMlauf.

Zu allem Überfluss lässt sich mit den 40MHz unserer ANlage auch gleich 
das Tor 2 Häuser weiter öffnen - der Code ist offenbar derselbe!

Codeänderung käme infrage, wäre aber aufwändig.

Nun habe ich irgendwo aufgeschnappt, die 40MHz-Frequenzen würden 
mittlerweile für irgendwas anderes genutzt.
Stimmt das ?

Ich würde also erstmal den 40er Empfänger deaktivieren und schauen ob es 
dann besser wird. UNd dann die anderen. Die sollteb aber doch eigentlich 
störsicher(er) sein, oder ?
Was ist mit dem "Schraubenziehertest" gemeint?

von hinz (Gast)


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N. N. schrieb:
> Nun habe ich irgendwo aufgeschnappt, die 40MHz-Frequenzen würden
> mittlerweile für irgendwas anderes genutzt.
> Stimmt das ?

Auch früher schon, wie auch 433MHz.


Aber wenn ihr in der Nachbarschaft ein Tor mit dem gleichen Code habt, 
dann muss der halt geändert werden. Dafür sind doch die Mäuseklaviere in 
Empfänger und Sendern.

von Mani W. (e-doc)


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N. N. schrieb:
> Nun habe ich irgendwo aufgeschnappt, die 40MHz-Frequenzen würden
> mittlerweile für irgendwas anderes genutzt.
> Stimmt das ?

Vor gut 35 Jahren gab es 27 MHz und dann 40 Mhz, erst ohne, später
dann mitMäuseklavier und ich habe damals (Tm) 3 Jahre mit diesen
Sendern und Empfängern gearbeitet...

27 MHz und 40 MHz waren für viele Funksteuerungen (Modellbau)
normal, und des öfteren kam es vor, dass Garagentore auf- und
zugingen...

Der Grund war IMMER, dass entweder die Nachbarn oder Modellflieger
auf der selben Frequenz arbeiteten, also wurde "umgequartzt"...

Dann war wieder Ruhe am Tor...

von Mani W. (e-doc)


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N. N. schrieb:
> Zu allem Überfluss lässt sich mit den 40MHz unserer ANlage auch gleich
> das Tor 2 Häuser weiter öffnen - der Code ist offenbar derselbe!
>
> Codeänderung käme infrage, wäre aber aufwändig.

Aus Erfahrung von damals kann ich nur sagen, dass viele Torbenutzer
die Codes 10101010, 01010101, 00110011, 11001100 und ähnliche einfache
Muster gewählt hatten, ebenso 11110000 oder umgekehrt...

von Klaus R. (klaus2)


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Kam auch 11100111 vor?

Den 40mhz Receiver abschalten und einen Tag warten, dann weißt du es. 
Oder einfach 1 Bit im Mäuseklavier des Empfängers ändern mit Fotodoku am 
Tor für die Altsenderbezitzer...

Klaus.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Klaus R. schrieb:
> Kam auch 11100111 vor?

Na sicher doch!


Bei 433 MHz oder 868 MHz wird es wohl genau so ablaufen, ob jetzt
8, 10 oder mehr Mäusetasten...

Die meisten Menschen wählen einfache Strukturen...

: Bearbeitet durch User
von Matthias L. (limbachnet)


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Dafür (bzw. dagegen) sind doch die Funkfernbedienungen mit rolling code 
erfunden worden?! Die Gragentorantriebe beispielsweise von Schellenberg 
nutzen das; ich habe so einen und mein Tor ist noch nie ungewollt 
aufgegangen.

Aber wie immer gibt's keinen Vorteil ohne Nachteil: Mal eben einen der 
billigen lernfähigen 08/15-Handsender vom chinesischen ebay-Händler 
anzulernen, dass kann man getrost vergessen. Und die Reichweite der 
Schellenberg-Funkfernbedienung ist auch eher so, naja, mittelprächtig. 
Aber sicher scheint's zu sein...

von Mani W. (e-doc)


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N. N. schrieb:
> Was ist mit dem "Schraubenziehertest" gemeint?

Keine Ahnung, was das bedeuten soll, die Lichtschranke ist
jedenfalls eine Sicherheitseinrichtung, die das Stoppen und
Umkehren des Tores nach oben bewirkt...

Bei bereits geschlossenem Tor ist die Lichtschranke inaktiv...

: Bearbeitet durch User
von Matthias L. (limbachnet)


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Matthias L. schrieb:
> Funkfernbedienungen mit rolling code

Nachtrag: Beispielsweise von Schartec gibt's auch 
Sender/Empfänger-Kombis mit rolling code zum Nachrüsten bei bestehenden 
Anlagen.

von N. N. (drnicolas)


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Wie gesagt gibt es neben dem 40MHZ-Empänger auch noch einen "RX-Multi", 
der eigentlich alles können sollte.

Ich werde tatsächlich mal versuchen den alten Empfänger abzuklemmen.

Beitrag #5451952 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Marc Horby (Gast)


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N. N. schrieb:
> wenn ich den Vorhang bei herunterfahrendem Tor unterbreche, dann stoppt
> das Tor und fährt wiedr komplett hoch. Ich würde sagen, dieses Verhalten
> ist korrekt.


> Meint der Typ etwa, der Vorhang könnte das hochfahren des bereits
> geschlossenen Tores, z.B. durch eine Fliege die durchfliegt auslösen?
> Kaum vorstellbar.

Warum testest du es nicht einfach! Zufahren und Hand rein...


> Zu allem Überfluss lässt sich mit den 40MHz unserer ANlage auch gleich
> das Tor 2 Häuser weiter öffnen - der Code ist offenbar derselbe!

Ach? Und du denkst es könnte sein das, wenn dein Nachbar sein Garagentor 
öffnet, auch dein Tor öffnet?

N. N. schrieb:
> Ich würde also erstmal den 40er Empfänger deaktivieren und schauen ob es
> dann besser wird. UNd dann die anderen. Die sollteb aber doch eigentlich
> störsicher(er) sein, oder ?

Kaum vorstellbar! Selbst ein Computer der ohne Internetverbindung, 
abgeschaltet mit ausgebauter Festplatte wird doch von der anderen Seite 
der Welt gehackt.

N. N. schrieb:
> Was ist mit dem "Schraubenziehertest" gemeint?

Warum fragst nicht denjenigen der das zu dir gesagt hat? oder war es ein 
Traum?

von ichbin (Gast)


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Ich habe so einen Billigst 4 Kanal Empfänger mit 4 Handsendern um 13€ in 
China geordert. Durch den hat immer wieder mal das Garagentor geöffnet. 
Mal warens 2 x täglich, dann wieder 14 Tage nichts. Das selbe Modell 
nochmal verbaut seitdem ist Ruhe.

von N. N. (drnicolas)


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Es könnte sein, daß es noch simpler ist: Empfänger aus dem Schaltkasten 
rausbaumeln lassen.
Könnte sein, daß das schon reicht.

von Mani W. (e-doc)


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Weiter oben wurde alles schon ausreichend erläutert...

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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N. N. schrieb:
> Wir haben für eine Mehrparteien-Wohnanlage vor etwa 1,5 Jahren einen
> neuen Torantrieb mit Steuerung bekommen.
>
> Seit Monaten schon öffnet das Gitter-Rolltor ohne erkennbaren Befehl von
> selber sicherlich 20x/Tag.
Also bekommt das Ding von irgendwoher einen Trigger

> Der Erbauer der Steuerung ist ausgesprochen sperrig
Wer? Hörmann? Tousek? ....

> Hier der AUfbau:
> ... Ich würde sagen, dieses Verhalten ist korrekt.

Ja du brauchst 2 Lichtschranken und eine Klemmsicherung (Vorhang oder 
Kontaktschlauch) - es ist ja ein Rolltor und keine Guillotine.

> Meint der Typ etwa, der Vorhang könnte das hochfahren des bereits
> geschlossenen Tores, z.B. durch eine Fliege die durchfliegt auslösen?
> Kaum vorstellbar.
Hat die Steuerung eine Statusanzeige? Gibt es Nachlaufzeiten? Selbst 
wenn das Tor vollständig herunter ist, kann z.B. innerhalb von ca. 10 
sek. eine Lichtschranke einen Rücklauf auslösen.

> Oder übersehe ich da was?
Das Typenschild.
Hersteller?
Modell?
Statusanzeige?


> Außerdem sind  3! Empfänger vorhanden:
Das ist zuviel. Mehr ist nicht "Mehr Besser". Keep it simple & stupid! 
Aufräumen!
Macht aber kein "Servicetechniker". Der verkauft dir lieber noch ein 
Ding.

> Zu allem Überfluss lässt sich mit den 40MHz unserer ANlage auch gleich
> das Tor 2 Häuser weiter öffnen - der Code ist offenbar derselbe!
Na klar ist der auf "factory default" - das ist doch das einfachste für 
den "Servicetechniker".
Würde mich auch nicht wundern wenn deine Lichtschranken in die gleiche 
Richtung laufen und auf derselben Wellenlänge sind.

> Codeänderung käme infrage, wäre aber aufwändig.
Unter Androhung von "Umstellung auf Schlüsseltaster" wirst du viele dazu 
überreden können bei einem aufwendigen Umbau mitzumachen.
Umstellung an einem vorher annonciertem Stichtag. Wer seinen Sender 
nicht getauscht hat, steht vor verschlossenem Tor (oder muss zum 
Schlüsselschalter laufen). Das motiviert.

> Nun habe ich irgendwo aufgeschnappt, die 40MHz-Frequenzen würden
> mittlerweile für irgendwas anderes genutzt.
> Stimmt das ?

Auf all den verwendeten Frequenzen tummelt sich alles mögliche.
Sendecodes können zudem sehr einfach mitgelesen werden. Dein Tor ist so 
gesehen nicht sicherer als eine Storgardine.

Sicherer als Funk ist ein Mifare transponder mit einem Schlüsselschalter 
als fall-back - ist aber halt auch unkomfortabler.
https://www.geba.gmbh/produkte/


> Was ist mit dem "Schraubenziehertest" gemeint?
Das die Steuerung erkennt, das da nix geklemmt wird - vgl. Guillotine.
Auch bekannt als "Gurkentest" - Den Klemmschutz kann man z.B. mit 
Kraftbegrenzer oder Kantenerkennung (Kontaktschlauch, Lichtschranke) 
machen.
 https://youtu.be/q1_U4zxLzx8.
vgl. Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie)

von N. N. (drnicolas)


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Vielen Dank!
Das sind ja jede Menge Hinweise.

Der Kontakt zum Tor-Erbauer läuft über die Hausverwaltung im 
Stille-Post-verfahren.

ich glaube, es ist tatsächlich noch ein solcher klemmschlauch vorhanden.

Den Versuch mit dem Schraubenzieher als Klemmobjekt werde ich heut abend 
mal machen.

von Mani W. (e-doc)


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Wenn es eine Fühlleiste (Klemmschlauch) gibt, dann gibt es auch
eine Druckdose, die den Druck erkennt, zumindest bei älteren
Modellen...

Ist diese dann schlecht eingestellt, dann geht das Tor wieder auf,
aber nur während der ZU-Bewegung, z.B. wegen Vibrationen des Tores...

Ist das System undicht, dann funktioniert die Umkehrung nicht,
ähnlich wie bei einer Waschmaschine, die dann überläuft...

Es gibt auch Fühlleisten, die Kontaktstreifen im Inneren besitzen,
dann gibt es keine Druckdose...

Ist das Tor einmal in der korrekten Endposition gelandet (unten),
dann darf eine nachträgliche Betätigung der Lichtschranke auch nach
nur wenigen Sekunden keine Aufwärtsbewegung mehr durchführen...

Sebastian L. schrieb:
> Na klar ist der auf "factory default" - das ist doch das einfachste für
> den "Servicetechniker".

Das könnte auch möglich sein, weil viele Benutzer von neuen Anlagen das
so lassen, wie es ist, also keinerlei Codeänderung...

von RosiB. (Gast)


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Hallo,
ich bin so ahnungslos, vielleicht kann mir jemand helfen?
Garagentor Normstahl ultra, bereits 18 Jahre alt, öffnet seit 4 Monaten 
immer wieder von selbst. Habe zwei Sektionaltore, nur 1 Tor geht 
regelmäßig ungewollt auf.
Ein Mitarbeiter, der seinerzeit die Tore eingebaut hatte, hat 
zwischenzeitlich folgendes ausprobiert :
Schlüsselkasten und Innentaster abgehängt. Am nächsten Tag stand das Tor 
wieder offen. Beim nächsten Mal, die Fernbedienungen für das eine Tor 
neu eingelernt. Dann hatte ich ca. 3 Wochen Ruhe. Seit zwei Tagen geht 
das Tor mehrfach tagsüber und nachts auf.
Was wäre nun der nächste Schritt, endlich Abhilfe zu schaffen? 
Befürchte, dass evtl der Nachbar, der seit einigen Monaten zwei 
Außen-Videokameras an seinem Haus anbringen ließ, mit dem Öffnen unseres 
Garagentor etwas zu tun haben könnte?
Ich wäre für Ratschläge dankbar...

von Garagen-Voyeur (Gast)


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RosiB. schrieb:

> Befürchte, dass evtl der Nachbar, der seit einigen Monaten zwei
> Außen-Videokameras an seinem Haus anbringen ließ, mit dem Öffnen unseres
> Garagentor etwas zu tun haben könnte?

Das Garagentor gehört zur Fraktion: "Ich habe nichts zu verbergen!"
Um das zu unterstreichen öffnet es sich, um den Kameras einen 
ungenierten Blick in die Intimspäre der Garage zu gewähren.

von RosiB. (Gast)


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Na, super. Toller Beitrag....

von Wolfgang (Gast)


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RosiB. schrieb:
> Was wäre nun der nächste Schritt, endlich Abhilfe zu schaffen?

Fernbedienungsempfänger abklemmen und gucken ob der Spuk dann vorbei 
ist.
So schwer ist das doch nicht.

von drnicolas (Gast)


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Ist es ein alter 40MHz-Empfänger?
Bei mir hat sich letztlich herausgestellt, daß es am Empfänger lag. Mit 
einem 868er passiert nichts mehr

Beitrag #6170114 wurde von einem Moderator gelöscht.
von hinz (Gast)


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drnicolas schrieb:
> Ist es ein alter 40MHz-Empfänger?

Das müsste schon ein 433MHz Sender mit Rolling Code sein. Da liegt 
sicherlich ein Fehler in der Steuerung vor. Klassiker sind auch hier 
ausgetrocknete Elkos.

von Armin X. (werweiswas)


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Das Problem mit dem selbst öffneden Tor kenne ich aus eigener Erfahrung.
Habe einen Bosch Antrieb ca 30 Jahre alt.
Zunächst hatte die 27 oder 40Mhz Fernbedienung den Geist aufgegeben. 
Daraufhin habe ich eine billige Funklösung aus China dran getüdelt. Nach 
ca einem Jahr begann das Tor sporadisch zu öffnen. Das Abklemmen der 
externen Funklösung zeigte auf, dass diese unschuldig war.
Des Rätsels Lösung war der zusätzliche Starttaster auf der Platine!
Hab leider grad keine Bilder davon griffbereit versuche das aber mal zu 
beschreiben:Der Taster hat außen einen Kunststoffknopf dieser betätigt 
im Inneren ein Silikonelement welches dann auch den Kontakt trägt und 
bei Betätigung zwei Metallelemente kontaktiert.
Dazwischen hatte sich ein Krümelchen gebildet(ist mir nach dem Öffnen, 
als ich drankam, auf den Tisch gepurzelt und im Nimmerwiedersehenland 
verschwunden) dessen Übergangswiderstand von Zeit zu Zeit ausreichte um 
einen Betätigungsimpuls auszulösen!
Seitdem der weg ist ist Ruhe. Beim zweiten, baugleichen Antrieb der 
zwischenzeitlich auch das Problem hatte, half des Reinigen des Tasters 
ebenso.

: Bearbeitet durch User
von hinz (Gast)


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Armin X. schrieb:
> Der Taster hat außen einen Kunststoffknopf dieser betätigt
> im Inneren ein Silikonelement welches dann auch den Kontakt trägt und
> bei Betätigung zwei Metallelemente kontaktiert.
> Dazwischen hatte sich ein Krümelchen gebildet(ist mir nach dem Öffnen,
> als ich drankam, auf den Tisch gepurzelt und im Nimmerwiedersehenland
> verschwunden) dessen Übergangswiderstand von Zeit zu Zeit ausreichte um
> einen Betätigungsimpuls auszulösen!

Plausibel!

von RosiB. (Gast)


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es ein alter 40MHz-Empfänger?
Bei mir hat sich letztlich herausgestellt, daß es am Empfänger lag. Mit 
einem 868er passiert nichts mehr


Das bedeutet, man kann lediglich den Empfänger tauschen?
Ist das aufwendig?

von RosiB. (Gast)


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Fernbedienungsempfänger abklemmen und gucken ob der Spuk dann vorbei 
ist. So schwer ist das doch nicht.
Abklemmen, wie. Gibt's da Videos auf Youtube ?

von Sesam öffne Dich (Gast)


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Gibt's in dem System vielleicht einen Schlüsselschalter, wandmontiert 
oder in einer Standsäule vor dem Tor, als "Noteingang" wenn die 
Handsenderbatterien leer sind? Wenn ja, mal abklemmen und abwarten, ob 
der Spuk vorbei ist. Diese Teile sind gerne mal abgesoffen, oder ihr 
Gehäuse wird als Insektenhotel mitgenutzt. Gleiches gilt für Taster oder 
Schnurzugschalter innen in der Garage.

von hinz (Gast)


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RosiB. schrieb:
> Fernbedienungsempfänger abklemmen und gucken ob der Spuk dann
> vorbei
> ist. So schwer ist das doch nicht.
> Abklemmen, wie.

Man kann nur die Antenne abklemmen, das Empfangsmodul ist eingelötet.

von RosiB. (Gast)


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Man kann nur die Antenne abklemmen, das Empfangsmodul ist eingelötet.

Vielen Dank....

von RosiB. (Gast)


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Gibt's in dem System vielleicht einen Schlüsselschalter, wandmontiert 
oder in einer Standsäule vor dem Tor, als "Noteingang" wenn die 
Handsenderbatterien leer sind? Wenn ja, mal abklemmen und abwarten, ob 
der Spuk vorbei ist. Diese Teile sind gerne mal abgesoffen, oder ihr 
Gehäuse wird als Insektenhotel mitgenutzt. Gleiches gilt für Taster oder 
Schnurzugschalter innen in der Garage.

Der Taster in der Garage sowie der Schlüsselschalter außerhalb, war 
abgehängt und das Tor stand am nächsten Tag wieder offen. Daran dürfte 
es dann wohl nicht liegen ?‍♂️

von RosiB. (Gast)


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Warum geht nur ein Garagentor auf, wenn die Frequenz bei den 
Garagentorantrieben festgelegt ist??
Theoretisch müssten doch dann beide aufgehen, wenn da jemand auf unserer 
Frequenz funkt oder nicht? ?‍♂️?

von hinz (Gast)


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RosiB. schrieb:
> Warum geht nur ein Garagentor auf, wenn die Frequenz bei den
> Garagentorantrieben festgelegt ist??
> Theoretisch müssten doch dann beide aufgehen, wenn da jemand auf unserer
> Frequenz funkt oder nicht? ?‍♂️?

Da wird ein Code gefunkt, und der wechselt sogar ständig. Ein böser 
Nachbar kann den also nicht einfach aufzeichnen und dich damit ärgern.

von RosiB. (Gast)


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Da wird ein Code gefunkt, und der wechselt sogar ständig. Ein böser 
Nachbar kann den also nicht einfach aufzeichnen und dich damit ärgern.
Wenn der Code angeblich ständig wechselt, dann dürfte doch nicht einfach 
das Tor wie von Geister Hand aufgehen.
Dachte, da müsste man ein rolling code haben, glaube, so modern ist 
unser Funkantrieb nicht ?

von Armin X. (werweiswas)


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RosiB. schrieb:
> Fernbedienungsempfänger abklemmen und gucken ob der Spuk dann vorbei
> ist.

Das wäre bei meiner alten Antriebssteuerung nicht möglich gewesen! Da 
sitzt alles auf einer Platine.
OK, den Pfad des Funkteiles trennen sollte natürlich möglich sein.
Jetzt "betätigt" eben ein externer Funkempfänger den vorhandenen 
Toröffnertaster(ist parallel geschaltet).

von oszi40 (Gast)


Angehängte Dateien:

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Armin X. schrieb:
> Das wäre bei meiner alten Antriebssteuerung nicht möglich gewesen!

Man kann ein Gehäuse auch ziemlich HF-dicht mit Alu-Folie mehrfach 
einwickeln um Fremdeinflüsse zu testen. Anbei Foto eines 
40MHz-Garagentorfernbedienungs-Senders zur Erinnerung an alte Zeiten.
Lt. BNA Frequenzplan S.171 sind auch noch andere Anwendungen dort.

von PowerLine (Gast)


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RosiB. schrieb:
> Man kann nur die Antenne abklemmen, das Empfangsmodul ist eingelötet.

40 MHz liegt voll im Powerline/"d-Lan" Bereich, und in einer 
Mehrparteien-Wohnanlage hat sicher irgendeiner Sowas am Laufen.

Wenn das Antenne-Abklemmen alleine also nicht reicht, Klappferrit auf 
die Stromzuführung zum Steuergerät.

von Armin X. (werweiswas)


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oszi40 schrieb:
> Man kann ein Gehäuse auch ziemlich HF-dicht mit Alu-Folie mehrfach
> einwickeln um Fremdeinflüsse zu testen.

In der Theorie schon.
Aber nicht wenn die Platine in ein Gehäuse eingesteckt wird welches 
seinerseits, bei meinem Antrieb zumindest, an die Decke geschraubt ist.
Da wäre es einfacher ein paar Dioden einseitig auszulöten.

von Klipp Klapp (Gast)


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He Themenstarter, bist Du der Eigentümer des Garagentores?

Wahrscheinlich nicht, vermute ich mal.

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