Strommessung mit dem Shunt-widerstand und mit dem Stromsensor

OP #5451886
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Hallo zusammen,

ich will eine Strommessung für eine kapazitive Halbbrücke bauen und ich 
habe die Wahl zwischen der Strommessung mit dem Shunt-Widerstand und mit 
dem Stromsensor CDS4050 von der Firma Sensitec. Ich weiß aber nicht den 
genauen unterscheid. Kann mir jemand aus Erfahrung die Vorteile und die 
nachteile nennen.

Vielen Dank im Voraus
(Firma: matzetronics) #5452009
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Einer der sofort ins Auge fallenden Unterschiede ist natürlich die 
galvanische Trennung. Der CDS bietet diese ohne wenn und aber, so das 
Halbbrückenkreis und Messkreis völlig ungestört voneinander arbeiten 
können.

Das kann in störbehafteten Umgebungen der entscheidende Vorteil sein. 
Der Shunt ist viel billiger, muss aber genau sein, um mit dem CDS 
mithalten zu können.
Gast #5452970
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georg schrieb:
> Auch ein Shuntwiderstand mit 60 mV, ein industrieüblicher Wert, verbrät
> bei 50 A immerhin 3 W. Er ist also relativ gross und heiss.

Möglicherweise bist du mit einem Stromsensor/Stromwandler in 
Transformatorform besser bedient, wenn AC gemessen werden soll - guck 
mal hier:

http://www.manutecheurope.de/uploads/products/files/split-core-ac-current-sensor-s-42.pdf

(dann hast du auch eine galvanische Trennung - Tipp: nicht klappbare 
Ausführungen sind meistens billiger)



Es gibt auch DC-Stromsensoren, die arbeiten etwas anders als die 
AC-Sensoren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromsensor#Gleichstromsensoren

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