Gast
#5457003
Wird eine Starthilfe mit Superkondensator geladen, bezieht das Gerät seine Ladespannung aus einem "schwachen" Autoakku mit geringer Spannung, z.B 7V. Diese 7V Akkuspannung wird über einen Step-Up Wandler in etwa 12 bis 14 V gewandelt und sollen nun an den Klemmen der parallel zum Akku geschalteten Starthilfe anstehen. Laut Video und Beschreibung liegt der Kondensatorstarter immer an den Polklemmen des schwachen Akkus. Nun sollte man entsprechend Beschreibung das Fahrzeug starten können. Meine Frage: Die 12 bis 14 V am geladenen Kondensator liegen ja nach wie vor auch an den Polklemmen des schwachen Akkus. Warum fließt die Kondensatorenergie nicht sofort wieder in den Akku, sondern steht als Startspannung zur Verfügung? Der schwache Akku und die Sarthilfe sind ja nach wie vor parallel geschaltet. Würde man nach der Ladung des Kondensatorstarters den Akku abklemmen und startet nur mit dem Kondensatorgerät, dann verstehe ich das, bei parallelgeschaltetem Akku suche ich nach einer Erklärung.