Ich wundere mich ja schon manchmal über die Rechtschreibung in diesem
Forum. Aber das hier bei Amazon schlägt wirklich alles. Man muss
wirklich mehrmals lesen um zu verstehen was gemeint sein könnte.
Zitat einer Bewertung einer abwaschbaren Tastatur:
Bizzle laud aber sonsd gut
Brauchdeh für Steuerunck meiner Aquariumms einer dichde Tasdatuhr.
Alde war imer schnell kabutt weil Wasser in der rein kahm.
Ich kannen jetzd entlich die gansen Efekte wie Beleuchtunck, Pumpen,
Explosionen, Musick und Futterautomad direkd bei des Aquariumm steuern.
Ist wirklich gans dicht ! Eine stern Abzuck wegen des laudes Geräusch
bei anklickung.
Seit einigen Jahren schreiben die Kinder in den ersten zwei Schuljahren
so, wie sie sprechen. Erst danach wird Rechtschreibung ein wenig geübt.
In Hannover sind die Ergebnisse noch halbwegs lesbar, in Gegenden mit
starkem Dialekt ist es grauslig.
Georg G. schrieb:> Seit einigen Jahren schreiben die Kinder in den ersten zwei Schuljahren> so, wie sie sprechen.
Die Methode "Lesen durch Schreiben" ist bei Pädakogen und auch
Eltern nicht unumstritten. Für viele junge Legasthenigger bietet
sie jedoch erfreuliche Vorteile: Sie werden von ihren Mitschülern
nicht gehänselt, weil ihre Behinderung hier nicht weiter auffällt.
Georg G. schrieb:> Seit einigen Jahren schreiben die Kinder in den ersten zwei> Schuljahren so, wie sie sprechen. Erst danach wird Rechtschreibung ein> wenig geübt. In Hannover sind die Ergebnisse noch halbwegs lesbar, in> Gegenden mit starkem Dialekt ist es grauslig.
Was ist das denn für ein Schwachsinn? Da prägen sich die Kinder gleich
ihre falsche Schreibweise ein. Das kann man später doch ganz schwer
wieder umlernen.
Als Beispiel sieht man ja dieses "Pädakogen" von Kevin.
Ichbin schrieb:> Als Beispiel sieht man ja dieses "Pädakogen" von Kevin.
Und auch noch
> LegastheniggerKevin T. schrieb:> Sie werden von ihren Mitschülern> nicht gehänselt, weil ihre Behinderung hier nicht weiter auffällt.
Also Niveau so weit runter, bis alle gleich schlecht sind und es nicht
mehr auffällt. Toll!
Achim schrieb:> Ich wundere mich ja schon manchmal über die Rechtschreibung in diesem> Forum. Aber das hier bei Amazon schlägt wirklich alles. Man muss> wirklich mehrmals lesen um zu verstehen was gemeint sein könnte.
Und warum hat er/sie eine neue Tastatur gekauft?
man dachte sich, dass damit die Fehler verschwinden
:]
Dirk J. schrieb:> Also Niveau so weit runter, bis alle gleich schlecht sind und es nicht> mehr auffällt. Toll!
Ja das ist die Absicht. Gilt auch für weiterführende Schulen.
Schließlich soll soll möglichst jeder das Abitur mit guten Noten
bestehen.
Wozu das Ganze führt, sieht man z.B. bei der Polizei in Berlin, und
nicht nur dort.
https://www.morgenpost.de/berlin/article214658979/Deutsch-Kenntnisse-der-Polizeischueler-schlechter-als-gedacht.html
Fragt sich, wieso die Polizei überhaupt solche Leute einstellt. Da gibt
es doch einen Einstellungstest.
Oh Weh schrieb:> Fragt sich, wieso die Polizei überhaupt solche Leute einstellt.
Zitat aus dem Artikel
> Deutliche Defizite gibt es vor allem bei den Deutsch-Kennnissen der
Auszubildenden.
Tja man kann nicht alles können. Das Bild rundet sich ab die einen
können lesen, die andern schreiben.
Offenbar bist du bei den Zweiten.
Namaste
Dirk J. schrieb:> Also Niveau so weit runter, bis alle gleich schlecht sind und es nicht> mehr auffällt. Toll!
Das wird bis incl. Abitur de facto beibehalten. Selbst wenn Klausuren in
im OP zitierten Schreibstil abgegeben werden, dürfen max. zwei Punkte
deswegen abgezogen werden. So bekommt dann auch noch der letzte Depp
sein Abi. Gruselig!
Achim schrieb:> Ich kannen jetzd entlich die gansen Efekte wie Beleuchtunck, Pumpen,> Explosionen, Musick und Futterautomad direkd bei des Aquariumm steuern.> Ist wirklich gans dicht !
Mahl gans abgesen vonn da Krammatik, wehr praucht eikentlik
Eksplossionnen beimm Akwariumm?
Georg G. schrieb:> Seit einigen Jahren schreiben die Kinder in den ersten zwei Schuljahren> so, wie sie sprechen. Erst danach wird Rechtschreibung ein wenig geübt.> In Hannover sind die Ergebnisse noch halbwegs lesbar, in Gegenden mit> starkem Dialekt ist es grauslig.
Ganz so einfach wie hier dargestellt ist diese Grundidee auch wieder
nicht. Da muss man schon unterscheiden zwischen Freischreiben und
Rechtschreiben. Zwischen diktierten Texten, Rechtschreib Texten und
Aufsätzen. Die richtige Mischung zu finden ist dann Aufgabe der
Lehrperson.
Und das mit der Legasthenie ist auch nicht simpel wie es die
Allgemeinheit oft darstellt.
Walta
Aus oben genannten Gründen sollte man sich selbst um seine wichtigste
Wertanlage kümmern. Überhaupt kein Problem, dass ein 2-jähriges Kind
(neben Spielplatz und Sport) in mehreren Sprachen bis 1000 zählen kann,
addieren/multiplizieren, ABC vor/rückwärts, Kennlinien von Motoren und
Bauteilen kennt, weiß was eine Schwungmasse und Integration ist usw.,
mit 14 Jahren mehrere Programmiersprachen, partielle DGLs von der TUM
aus Langeweile lösen kann und das alles aus eigenem Interesse. Dafür
muss man jedoch (viel viel eigene) Zeit investieren, noch mehr Geduld
haben und Interesse wecken können.
Deshalb, was bringt einem ein Tier 1 Job für 150k bei 60h Arbeitszeit,
wenn das wichtigste im Leben auf der Strecke bleibt?
Aber sich über Schulen usf beschweren ist ja so einfach, nicht wahr?
Fragt sich wer an dieser Stelle im Kopf etwas hängt.
Interessant wird es erst richtig wenn man Englisch gesprochenes 1:1
schreibt.
Gutes beispiel ist der Film "Fack ju Göhte"
Was im Korrekten Englisch "Fuck you Goethe" wäre.
Aber man schreibt den Filmtitel absichtlich falsch.
Michael M. schrieb:> Aber man schreibt den Filmtitel absichtlich falsch.
man übersetzt Filtitel fürs Deutsche auch gerne völlig anders.
Beispiel:
"Der Weisse Hai" heisst im Englischen einfach nur "Jaws"
oder (um bei der Elektrik zu bleiben...)
der Fluxkompensator ist eigentlich ein -kondensator.
Walta S. schrieb:> Und das mit der Legasthenie ist auch nicht simpel...
Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder
rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.
Echte Legasteniker weisen beim ersten Beitrag höflich auf ihr Problem
hin und keiner wird daran Anstoß nehmen. Die anderen haben jede Menge
Ausreden (Handy, Tastatur, Dialekt, Oberlehrer usw.) und werden auch
noch pampig.
>> Seit einigen Jahren schreiben die Kinder in den ersten zwei Schuljahren>> so, wie sie sprechen.> Die Methode "Lesen durch Schreiben" ist bei Pädakogen und auch> Eltern nicht unumstritten. Für viele junge Legasthenigger bietet> sie jedoch erfreuliche Vorteile: Sie werden von ihren Mitschülern> nicht gehänselt, weil ihre Behinderung hier nicht weiter auffällt.
Forumsbesucher, die mit ausreichendem Sprachgefühl und sozialer
Intelligenz ausgestattet sind, werden sicherlich den ironischen
Unterton meines Beitrags bemerkt haben.
Man sollte eigentlich unschwer erkennen können, dass beiden
grotesken Rechtschreibfehler vorsätzlich eingefügt wurden. Denn
sie weichen ganz erheblich ab vom Stil des gesamten Postings.
> Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder> rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.
Ohje! Was muss ich hier für einen Schwachsinn lesen! Als gängige
Ausrede für Beiträge, die durch schlampige Orthographie auffallen,
kommt meist der Hinweis auf die Nutzung eines Smartphones.
PS Haben wir gestern mal wieder zu heftig den lokalen Genuss-
mitteln TANDUAY oder Red Horse zugesprochen? ;-)
> man übersetzt Filtitel fürs Deutsche auch gerne völlig anders.> Beispiel:> "Der Weisse Hai" heisst im Englischen einfach nur "Jaws"
Besonders in den 70er- und 80er-Jahren wurden englische Filmtitel
vielfach auf üble Weise eingedeutscht. Dummdeutsch hoch drei!
Eine kleine, aber typische Auswahl aus dem Genre Teenie-Horror-
und Slasherfilm:
Sleepaway Camp » Blutiger Sommer – Das Camp des Grauens «
Carrie » Carrie – Des Satans jüngste Tochter «
The Texas Chain Saw Massacre » Blutgericht in Texas «
The Hills Have Eyes » Hügel der blutigen Augen «
Mark of the Devil » Hexen bis aufs Blut gequält «
Dirk J. schrieb:> Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder
rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.
Diese Ansicht liegt auch mir nahe. Da das mit dem Rechnen auch zunehmend
schlechter klappt, hat man die Dyskalkulie erfunden.
Aber, warum ist jemand "zu blöd zum Schreiben"? Eine Lehrerin,
Fachgebiet Sprachen, sagte mir neulich, dass keine Diktate mehr
geschrieben werden. Ja, dann bleiben also Lernunwillen und Faulheit im
Deutschunterricht ohne Folgen, das Ergebnis sieht man.
Andererseits sehe ich diverse Forenbeiträge, wo ich denke, der Schreiber
war einfach zu faul, seinen Dünschiss Korrektur zu lesen.
Werden alltägliche Dinge wirklich nicht mehr gelehrt:
Es währe
Der Höhrer
Wider mal ein falscher Wiederstand
Auf die gleiche Weiße
Komisch, das dass immer wider schief geht, seid Jahren
Kevin T. schrieb:> Man sollte eigentlich unschwer erkennen können, dass beiden grotesken
Rechtschreibfehler vorsätzlich eingefügt wurden.
Die Zwei in diesem Satz auch?
Stefan S. schrieb:> Mani W. schrieb:>> Eksplossionnen beimm Akwariumm?>> Das ist dann ein "Akwariwumm" SCNR ;)
Ja, stimmt!
Da habe ich mich wohl verschreibt...
Wie konnte das nur passieren?
PS: Habe zwar den Gockel befrackt, aber Explosionen beim Aquarium?
Vulkan eingebaut?
YMMD ;)
Paul schrieb:> Dirk J. schrieb:>> Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder>> rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.>
+1
Diese Marotte "Schreiben lernen, wie man mag" in der ersten Klasse, ist
meiner Frau und mir auch sauer aufgestoßen. Weder im Elternhaus, noch in
der Schule durch die Lehrerin durfte korrigiert werden, nicht mal ein
Hinweis darauf, daß ein Wort falsch geschrieben war, war gestattet. Hat
uns aber nicht interessiert. Wir haben ab dem ersten Tag - so wie es uns
auch gelehrt wurde - verbessert. Die Lehrerin, Gott sei Dank, eine der
alten Schule, hat dünn mit Bleistift, korrigiert. Für die Beamtin war
das grenzwertig, das Lehrerkollegium hat sich aber vorab gesammelt
darauf geeinigt, die Vorgaben von oben nicht allumfassend umzusetzen
(pöhse!). Ich bin froh, daß auch gern mal Diktate geschrieben wurden,
bzw. vieles von der Tafel abzuschreiben war und nicht nur Kopien
ausgeteilt wurden.
Soweit, so erträglich.
Die Älteren hier werden sich noch gut erinnern, daß in ihren Klassen
neben Strebern auch 5er- Schüler und Klassenclowns vorhanden waren, war
schon immer so. Neuerdings sind das halt Kinder mit ADHS, Dyskalkulie
und Leghastenie. Ich will nicht behaupten, daß es diese "Krankheiten"
nicht gibt. Aber: Es hat für mich den Anschein, als würden manche Eltern
die Diagnose als willkommenes Geschenk annehmen, nur weil sie zu faul
sind, sich mit den Kindern zu beschäftigen, gemeinsam Hausaufgaben zu
machen, sie zum Lesen eines (analogen) Buchs zu motivieren. Ist doch
praktisch, wenn Herr Finanzbeamter seiner Society erklären kann, daß der
Filius eigentlich nichts dafür kann, daß er dumm wie ein Eimer Sand
ist...
Stefan T. schrieb:> Paul schrieb:>> Dirk J. schrieb:>>> Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder>>> rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.>>>> +1>> Diese Marotte "Schreiben lernen, wie man mag" in der ersten Klasse, ist> meiner Frau und mir auch sauer aufgestoßen. Weder im Elternhaus, noch in> der Schule durch die Lehrerin durfte korrigiert werden, nicht mal ein> Hinweis darauf, daß ein Wort falsch geschrieben war, war gestattet. Hat> uns aber nicht interessiert. Wir haben ab dem ersten Tag - so wie es uns> auch gelehrt wurde - verbessert. Die Lehrerin, Gott sei Dank, eine der> alten Schule, hat dünn mit Bleistift, korrigiert. Für die Beamtin war> das grenzwertig, das Lehrerkollegium hat sich aber vorab gesammelt> darauf geeinigt, die Vorgaben von oben nicht allumfassend umzusetzen> (pöhse!). Ich bin froh, daß auch gern mal Diktate geschrieben wurden,> bzw. vieles von der Tafel abzuschreiben war und nicht nur Kopien> ausgeteilt wurden.> Soweit, so erträglich.
soweit so gut
> Die Älteren hier werden sich noch gut erinnern, daß in ihren Klassen> neben Strebern auch 5er- Schüler und Klassenclowns vorhanden waren, war> schon immer so. Neuerdings sind das halt Kinder mit ADHS, Dyskalkulie> und Leghastenie. Ich will nicht behaupten, daß es diese "Krankheiten"> nicht gibt.
Ja mei, ich kann mich weder auf Dyskalkulie, noch Leghastenie heraus
reden, mir fehlt es schlicht schwer mich auf Rechtschreibung hinreichend
zu konzentrieren und ich finde meine eigen Fehler nur mühsam obgleich
ich es besser weiß, also eher Pausenclown mit ADHS-Tendenz.
> Aber: Es hat für mich den Anschein, als würden manche Eltern> die Diagnose als willkommenes Geschenk annehmen, nur weil sie zu faul> sind, sich mit den Kindern zu beschäftigen, gemeinsam Hausaufgaben zu> machen, sie zum Lesen eines (analogen) Buchs zu motivieren.
Nein das trifft den Kern von Dyskalkulie und Leghastenie nicht. Während
mein pedantischer Bruder ein typischer Leghasteniker ist, das viel
schon beim Spracherwerb auf.(Karete statt Rakete).Er verstand den
Unterschied nicht.
Ist eine Tochter meiner Frau nicht in der Lage Mengenverhältnisse aus
den Zahlen abzuleiten. Rechnen kann sie aber korrekt. Rechnungswesen
Vornote 5 schriftliche Prüfung 2
meine Mutter hat bis zum Exzess mit uns geübt, aber auch bei der Tochter
meiner Frau waren der Auffassungsgabe grenzen gesetzt.
> Ist doch> praktisch, wenn Herr Finanzbeamter seiner Society erklären kann, daß der> Filius eigentlich nichts dafür kann, daß er dumm wie ein Eimer Sand> ist...
Das ist arroganter Blödsinn, aber nicht unerwartbar wenn man die
Probleme nicht kennt.
Ein Lehrer über die Töchter meiner Frau: Die Große Schwester und er
selbst können es doch auch. Sie darauf zu ihm:"Das währe ja noch schöner
wenn sie es als Lehrer nicht könnten, jedes Jahr das Gleiche, und
teilweise das Selbe. ...."
Namaste
Paul schrieb im Beitrag #5465282:
> @Winfried J.> Scheint ja ein generelles Problem in deiner Familie zu sein, so wie du> das hier beschreibst und dein Text hier ist ja auch mit> Rechtschreibfehlern gespickt. Ich würde dies als mangelnde Intelligenz> in deiner Familie deuten.
Ich kann damit umgehen, Humor hilft.
> Natürlich will das keiner hören und ich will> mit dieser Aussage auch nicht unhöflich klingen.
Ziel Knapp verfehlt ;)
> Aber manchmal sollte man die Dinge so benennen wie sie sind.
Ja, auf jedenfall, doch dann sollte man genauer hinschauen.
Es mag schon sein, dass bei mir eine gewisse Inselbegabung vorliegt, die
nicht in der Rechtschreibung liegt. Nur sehe ich es eher so, dass die
Schwerpunkte der Intelligenzausbildung (Kompetenzen) bei den Menschen
sehr differenziert ist.
Der IQ meiner Tochter wurde ihr im sozialpädagogischen Dienst mit 14
nicht mitgeteilt, mit der Begründung das könne ihre Arroganz steigern,
meiner wird mit 140 bewertet. Ich will damit nicht angeben. Ich kenne
meine Schwächen, Oberflächlichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten
sehr gut. Dafür habe ich ein ziemlich hohes Abstraktions- und
technisches Vorstellungsvermögen und vermag gut Äquivalenzen und
Synergien zu erkennen.
Was ich sagen will man solle lieber auf die Potentiale von Menschen
schauen als auf deren Defizite.
Von einer Tante aber auch meiner (2.)Frau konnte ich schon viel von
deren sozialen Kompetenzen annehmen, was mir bei meiner Mutter mangels
Vorlebens nicht gelang. Sie war und ist MINT intelligent, aber
psychosozial ein Totalausfall, somit auch erzieherisch. Sie war auch zu
Hause stets Paukerin nie Lehrerin und noch weniger Mutter.
Gerade deshalb halte ich psychologische Bildung für ein sehr
vernachlässigtes Thema unserer Schulbildung.
Namaste
Sag einem Menschen, er sei zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu
unsportlich, oder was auch immer, dann ist das alles akzeptabel. Aber
wehe du erwähnst seine Dummheit, dann fühlt er sich gleich beleidigt.
Denn jeder glaubt, die Intelligenz wäre die einzige Eigenschaft wovon er
genug hätte.
P.S. was bedeutet dieses Namaste?
Analüst schrieb:> Aber> wehe du erwähnst seine Dummheit, dann fühlt er sich gleich beleidigt.
Dann gehöre ich wohl nicht länger zu der Gattung ;)
> Denn jeder glaubt, die Intelligenz wäre die einzige Eigenschaft wovon er> genug hätte.
So ist dem für gewöhnlich. mir genügt die meine, mehr davon erhalte ich
in diesem leben eh nicht mehr, deshalb nehm ich's mit einem lächeln,
denn drüber zu Heulen währe wohl wirklich dumm.
Zitat Forrest Gump: "Dumm ist wer Dummes tut."
Namaste
> Das mit der Legasthenie ist eine Modekrankheit, mit der sich hier jeder> rausredet, der zu blöd zum Schreiben ist.
Winfried,
das mit dem arroganten Blödsinn nehm ich gerne an, ich versuche mich zu
bessern.
Worauf ich eigentlich hinauswollte:
Diese Krankheiten wie oben geschrieben (und auch neuerdings der
"Burnout") werden von der Ärzteschaft mittlerweile fast inflationär
häufig diagnostiziert. Und viele Eltern tun sich schwer, Dinge zu
akzeptieren, wie sie sind. Wo ist das Problem, wenn der Sohn "nur"
Fachlagerist ist oder Küchenhilfe? Es findet sich für jeden ein Platz in
der Gesellschaft. Wo, ist zum Großteil Sache des Elternhauses und des
Motivation des Einzelnen.
> Was ich sagen will man solle lieber auf die Potentiale von Menschen> schauen als auf deren Defizite.
Da bin ich ganz bei dir. In meiner Kollegenschaft tun sich auch ein paar
mit Schreiben und Rechnen schwer. Aber: Es ist in Ordnung, wie es ist,
weil das Gesamtpaket passt. Ich arbeite lieber mit jemandem zusammen,
der fleißig, freundlich und motiviert ist als mit einem vergeistigten
Nerd, den man besser in seinem Büro wegsperrt, weil nicht
gesellschaftstauglich.
Stefan T. schrieb:> Da bin ich ganz bei dir.
Winfried schrieb:
> jetzt bin ich ganz bei dir.
Och, ist das schön: Alle sind bei sich
Eine Liebe unter den Menschen...
Es wird nun Zeit, an den Brautstrauß zu denken und vorher noch eine
Münze zu werfen: Wer wird die Braut, werder Bräutigam?
:)