Forum: PC Hard- und Software PC-Tastatur reinigen? In die Spülmaschine damit?


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von Antivirus (Gast)


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Hallo,
wie reinigt ihr eine PC-Tastatur? Ich hatte früher mal eine, die konnte 
man leicht komplett zerlegen und die Tasten in die Waschmaschine geben.

Jetzt habe ich seit einigen Jahren genau dieses Modell von 
Fujitsu-Siemens
https://www.derwesten.de/wirtschaft/verbraucher/wie-sich-eine-computertastatur-in-der-spuelmaschine-reinigen-laesst-id6170077.html
Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht 
ernst gemeint? Bin sonst sehr zufrieden mit dieser Tastatur und würde 
sie ungern für diesen Versuch zerstören.

: Gesperrt durch Moderator
von Waschberater (Gast)


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Tastatur in die Spülmaschine - Katze in den Mikrowellenherd.

Weiß doch jedes Kind.

von Jim M. (turboj)


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Antivirus schrieb:
> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
> ernst gemeint?

Natürlich nicht. Die Elektronik und die Folien/Switches nimmt man vorher 
raus.

Grade bei Folientastaturen kann sich Wasser zwischen die Lagen 
schmuggeln, das trocknet ewig nicht raus und kann bei Stromfluss die 
Leiterbahnen schnell wegätzen. Letzteres kann Dir auch auf 'ner Tastatur 
mit Schaltern passieren -  ohne Öffnen sieht man ja nicht ob noch 
irgendwo Wasser drin ist.

Das das mit der Spülmaschine auch einmal gutgehen kann ist kein Beweis.
Ich kann bei mir in Berlin blind (ohne zu schauen) auf die Straße gehen 
- nur ist das offensichtlich keine gute Idee...

von Horst (Gast)


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Kappen abnehmen und mit Wasser und Spülmittel in einen großen 
Ziplock-Beutel, einige Minuten bewegen und gut spülen.
Das Gehäuse mit Lappen und Spülmittel putzen.

Geht insgesammt schneller und ist deutlich schonender für die alten, 
brüchigen Tastaturfolien.

von georg (Gast)


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Horst schrieb:
> Kappen abnehmen

Vorher ein Foto machen, dann muss man später nicht rätseln welche Kappe 
wohin gehört.

Bei über 100 Tasten ist das schon echte Arbeit.

Georg

von Antivirus (Gast)


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Kann man wirklich bei allen Tastaturen die Kappen zerstörungsfrei ab 
machen?

von Ich_eben (Gast)


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Ich hab Mal zwei in die Spülmaschine gesteckt, eine funktioniert noch 
heute wunderbar

von Tasten-Schredder (Gast)


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Antivirus schrieb:
> Kann man wirklich bei allen Tastaturen die Kappen zerstörungsfrei ab
> machen?

Definitiv nicht. Gerade bei flachen Tastaturen kann es sein, dass man 
sie nicht mehr gut zusammenbauen kann oder man sie beim Ausbauen 
beschädigt -> BTDT. Bei vielen geht es aber. Tipp: Suche nach 
Anleitungen im WWW. Cherry veröffentlicht sogar Anleitungen -> 
http://blog.cherry.de/wissensartikel/cleaning-keyboard-properly/

von Roland F. (rhf)


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Hallo,

Antivirus schrieb:
> Hallo,
> wie reinigt ihr eine PC-Tastatur? Ich hatte früher mal eine, die konnte
> man leicht komplett zerlegen und die Tasten in die Waschmaschine geben.

Ich habe eine Tastatur von Cherry (G80-3000), die ich alle halbe Jahre 
reinige. Dazu entferne ich vorher alle Tasten, baue dann das Gehäuse 
auseinander und entnehme die Tastaturplatine. Die Platine reinige ich 
mit einem Pinsel und (eventuell angefeuchtetem) Wattestab. Die Tasten 
und das Gehäuse werden in Spülwasser mit einer weichen Bürste gereinigt. 
Nach den Trocknen baue ich alles wieder zusammen. Das funktioniert seit 
25 Jahren tadellos.

> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
> ernst gemeint?

Doch, geht. Ich habe das mal vor einigen Jahren mit einer billigen 
Folientastatur ausprobiert, sie funktioniert heute noch einwandfrei.

rhf

von Alex G. (dragongamer)


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Grade bei den Tastaturen mit richtigen Schaltern wie den MX geht das in 
der Tat und wird im Hardwareforum öfters ernst gemeint geraten.
Man sollte sie nur durchgängig trocknen bevor man sie an Strom 
anschließt!

: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (phetty)


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Für richtig teure Tastaturen gibt es so Reinigungsknete ähnlich Slime 
(wer kennts noch?!?). Normale Tastaturen wirft man weg und holt für 10€ 
eine neue.

von MaWin (Gast)


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Antivirus schrieb:
> wie reinigt ihr eine PC-Tastatur

Cherry mit Klick: Alle Kappen abziehen und einzeln mit Isopropanollappen 
putzen, Gehäuse ausblasen, wiederzusammenbauen. Seit 30 Jahren jedes 
Jahr.

Antivirus schrieb:
> Spülmaschine zu geben

Natürlich ist niemals ein Spülprogramm mit Enthärter (Kochsalz), 
Geschirreiniger (Natronlauge) und Klarspüler (Zitronensäure) gemeint 
sondern immer nur in speziellen Geschirrspülmaschinen mit destilliertem 
Wasser und elektronikverträglichem Tensid.

von Alex G. (dragongamer)


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Wie soll man als Privatperson eine Spülmaschine mit destilliertem Wasser 
versorgen?
Das ist nicht automatisch schon gemeint.

Auf Waschmittel und Zusätzen verzichten ist aber wohl sinnvoll.

von Antivirus (Gast)


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Alex G. schrieb:
> Auf Waschmittel und Zusätzen verzichten ist aber wohl sinnvoll.

Eventuell normales Spülmittel nehmen. Nur mit Wasser wird das nicht 
sauber.

von Thomas L. (Gast)


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> Ich habe eine Tastatur von Cherry (G80-3000), die ich alle halbe Jahre
> reinige. Dazu entferne ich vorher alle Tasten, baue dann das Gehäuse
> auseinander und entnehme die Tastaturplatine.

Ich besitze ebenfalls eine CHERRY-Tastatur (G 83-....). Das Oberteil
mit den (unverlierbaren) Tasten lässt sich zur gründlichen Reinigung
problemlos vom Unterteil entfernen.

Allerdings muss ich die einzelnen Tasten nicht herausnehmen, da
die Tastatur niemals so stark versifft ist. Ich weiche sie für etwa
eine Stunde in einer lauwarmen Waschlauge mit Buntwaschmittel
ein. Das ist ja durch seine Inhaltsstoffe (u.a. Tenside, Enzyme)
bestens geeignet, um die typischen Hautabsonderungen zu lösen.

Die Verschmutzungen lassen sich dann mit einem weichen Pinsel
kinderleicht entfernen. Abschliessend spüle ich nach mit heissem
Wasser aus der Handbrause.

von Florian (Gast)


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Antivirus schrieb:
> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
> ernst gemeint?

Ich habe so etwas schon drei mal gemacht!

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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MaWin schrieb:

> Natürlich ist niemals ein Spülprogramm mit Enthärter (Kochsalz),
> Geschirreiniger (Natronlauge) und Klarspüler (Zitronensäure) gemeint
> sondern immer nur in speziellen Geschirrspülmaschinen mit destilliertem
> Wasser und elektronikverträglichem Tensid.

Hewlett-Packard empfahl seinerzeit im "hp Journal" zur Gehäuse- und 
Leiterplattenreinigung neben einigen speziellen Industriereinigern 
Calgonite von Reckitt Benckiser. Das ist ein Haushaltsreiniger.

: Bearbeitet durch User
von soso... (Gast)


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Was ich schon mehrfach getan habe ist:
Unter den Wasserhahn mit warmen Wasser, großzügig Spüli (oder das 
vorhandene Ersatzprodukt) drauf und mit einer Spülbürste sauberbürsten. 
Gut Ausspülen. Dabei gehen auch die ganzen Brösel und Haare mit raus.

Geschirrspülmittel zum Handspülen eigenet sich hervorragend, um den 
ganzen Grind wegzubekommen, und ist auch nicht zu giftig oder agressiv.

Danach muss man sorgfältig das Wasser herausschütteln, die Tastatur mit 
einem Handtuch trocknen und verkehrt herum 1 Tag auf die Heizung legen. 
Wichtig ist, dass sie wirklich trocken ist, bevor man sie verwendet.

Das wird wirklich schön sauber. Schaut danach aus wie neu.

Meine hat das schon mehrfach überstanden (eine alte Logitech für 10€). 
Ich kann dir aber keine Garantie geben, dass deine das auch aushält.

Man traut sich oder nicht, der potentielle Schaden bei einer Tastatur 
hält sich meist in Grenzen.

von MaWin (Gast)


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Antivirus schrieb:
> Eventuell normales Spülmittel nehmen.

Geile Idee.

ICH kenne das Ergebnis wenn Hausfrau in Ermanglung von Spülmaschinentabs 
eben Spüli ins Fach tut.

DIR fehlt offrnkundig diese Lebenserfahrung, aber ein guter 
Schaumschläger bist du schon.

Beitrag #5457996 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Manfred (Gast)


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Roland F. schrieb:
> Cherry (G80-3000)

Die Tastenkappen kommen in einen Wäschesack, zur Sicherheit dieser in 
einen zweiten und drehen eine Runde Buntwäsche in der Trommel mit.

von Kleiner Schelm (Gast)


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Florian schrieb:
> Antivirus schrieb:
>> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
>> ernst gemeint?
>
> Ich habe so etwas schon drei mal gemacht!

Ich schon 12 mal! Immer mit den Tastaturen anderer Leute.  Die waren 
alle so leichtgläubig. Hinterher ging keine mehr.

von Florian (Gast)


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Kleiner Schelm schrieb:
> Florian schrieb:
> Antivirus schrieb:
> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
> ernst gemeint?
>
> Ich habe so etwas schon drei mal gemacht!
>
> Ich schon 12 mal! Immer mit den Tastaturen anderer Leute.  Die waren
> alle so leichtgläubig. Hinterher ging keine mehr.

Und ich bei meinen eigenen Tastaturen! Ich war aber besoffen, sonst 
hätte ich das nicht gemacht :)

von Bernd K. (prof7bit)


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* Neuwert: 10€
* Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach wie neu: 100€
* Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach defekt: 110€
* Komplett in die Spülmaschine, danach wie neu: 1€
* Komplett in die Spülmaschine, danach defekt: 11€

Rechnets euch aus.

von Matthias L. (limbachnet)


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Bernd K. schrieb:
> Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach wie neu: 100€
> * Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach defekt: 110€

Nur, wenn du dir selbst 'ne Rechnung schreibst...

Wenn die Tasten nicht abzunehmen sind, geht ja nur "ganz oder gar 
nivht". Wenn die Tasten aber abnehmbar sind, kann man die ja auch 
abnehmen, in einen Wäschebeutel füllen und in die Waschmaschine oder 
Spülmaschine geben (beides schon probiert). Das Tataturgehäuse ist ja 
meist nicht sooo verwinkelt, das bekommt man mit einem Putzlappen und 
Spüliwasser auch sauber. Die Tasten einzeln manuell zu putzen, ach nee, 
das wäre mir auch zu zäh.

von Joachim B. (jar)


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Antivirus schrieb:
> Aber diese komplett in die Spülmaschine zu geben ist doch wohl nicht
> ernst gemeint?

Jim M. schrieb:
> Natürlich nicht. Die Elektronik und die Folien/Switches nimmt man vorher
> raus.

hatte bei meiner Logilink
https://www.billiger.de/products/344947622-logilink-funk-tastatur-mit-touchpad-de-id0106

aber keine Chance nichts zum Öffnen gefunden, keine Schrauben, keine 
Klammern, also so unter fliessend Wasser mit einem Tropfen Spüli 
gewaschen und dann Wochenlang auf der Heizung und über den Winter ohne 
Batterie liegen gelassen.

läuft wieder nur Volume+ zickt gelegentlich noch etwas, alles andere 
klappt.

von Johannes S. (jojos)


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Bernd K. schrieb:
> * Neuwert: 10€

meine Logitech MX5500 hat mal so 150€ gekostet, es gibt nicht nur 
billige.

in der FAQ von logitech steht:
"
Zur Reinigung Ihrer Tastatur:

    Verwenden Sie Druckluft zum Entfernen von Schmutz und Staub zwischen 
den Tasten. Befeuchten Sie ein weiches, faserfreies Tuch leicht mit 
Wasser und wischen Sie die Tasten vorsichtig damit ab.
"

Ich hatte letze Woche mal eine Mikroskopkamera auf die Tastatur 
gehalten, da kam mir auch der Gedanke die mal reinigen zu müssen...

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Antivirus schrieb:
> Hallo,
> wie reinigt ihr eine PC-Tastatur?

Billige Folientastaturen: Ab und zu ausklopfen - sonst nix. Dreck 
zwischen den Folien ist so gut wie nicht zu beseitigen, da die Folien 
oft verklebt werden. Ältere die Schraubklemmen hatten, konnte man 
zerlegen und den Modder zwischen den Folien entfernen.

Schmetterlingsmechanikken. Je nach Kappenmontage.

Mechanische Tastaturen: Kappen ab, in die Waschmaschine damit 
(Wäschebeutel)
Den Rest Ausklopfen
Zusammenbauen.

Laptop Tastaturen. je nach Mechanismus.

von Michael B. (laberkopp)


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Bernd K. schrieb:
> * Neuwert: 10€
> * Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach wie neu: 100€
> * Zerlegen, reinigen, zusammenbauen, danach defekt: 110€

Wahscheinlichtkeit 1%

> * Komplett in die Spülmaschine, danach wie neu: 1€
> * Komplett in die Spülmaschine, danach defekt: 11€

Wahrscheinlichkeit 99%

> Rechnets euch aus.

Hab ich, tzerlegt reinigen deutlich preiswerter, ich frage mich, wie du 
in deiner privaten Freizeit 200 EUR pro Stunde verdienst, und warum du 
dann überhaupt noch arbeitest.

von Ivo -. (Gast)


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Ich geb auch och meinen Senf dazu:
Ich habe gestern mal meine 10€ Folientastatur gereinigt. Paar Schrauben 
abgeschraubt, die Tasten lassen sich nicht einzeln rausnehmen, nur das 
große Frontpanel mit den Tasten mit etwas Spüli und warmen Wasser 
gespült, trocknet gerade noch, sieht aber aus wie neu.

Nochmal zu deiner "Rechnung":
Ich weiß zwar nicht, welchen Stundenlohn du so zur Reinugung einer 
Tastatur nimmst, aber sicherlich keine 200€/h. So lange dauert es ja 
auch nicht, eine Tastatur sauber zu machen, das Trocknen dauert nur 
lange.
Von daher halte ich 100€ für maßlos übertrieben, außerdem stellst du dir 
ja auch selber keine Rechnung.

Ivo

von Joachim B. (jar)


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Michael B. schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> Rechnets euch aus.
>
> Hab ich, tzerlegt reinigen deutlich preiswerter

schliesslich ist es Freizeit und da verdient man kein Geld, nur spart 
man Ausgaben, z.B. eine neue Tastatur.
Muss jeder selber wissen ob an Stelle der gesparten Zeit das Geld dafür 
reinkommt.

von soso... (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Bernd K. schrieb:
>>> Rechnets euch aus.
>>
>> Hab ich, tzerlegt reinigen deutlich preiswerter
>
> schliesslich ist es Freizeit und da verdient man kein Geld, nur spart
> man Ausgaben, z.B. eine neue Tastatur.
> Muss jeder selber wissen ob an Stelle der gesparten Zeit das Geld dafür
> reinkommt.

Sicher, wer gerne dinge putzt, wird voll auf seine Kosten kommen...

von Joachim B. (jar)


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soso... schrieb:
> Sicher, wer gerne dinge putzt, wird voll auf seine Kosten kommen...

wer gerne Nebenjobs annimmt um für Neukauf Geld zu verdienen genauso!

von soso... (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> soso... schrieb:
>> Sicher, wer gerne dinge putzt, wird voll auf seine Kosten kommen...
>
> wer gerne Nebenjobs annimmt um für Neukauf Geld zu verdienen genauso!

Wer so wenig verdient, dass er sich keine Tastatur leisten kann, hat 
auch keinen Computer...

von Johannes S. (jojos)


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ich habe meine Tastatur auch gerade zerlegt und gewaschen. Bei der 
logitech sind 20 Schrauben zu lösen, dann kann man den Tastendeckel 
abnehmen, die Tasten bleiben dabei an ihren Positionen. Das kann man 
einfach durchspülen. Mit trocken fönen hat das etwas 30 min. gedauert.
Tastaturen jährlich wegzuwerfen halte ich schon für sehr dekadent. 
Putzen ist zwar nicht mein Hobby, aber solche Berichte gibt es auch 
reichlich:
https://www.srf.ch/sendungen/puls/alltag-umwelt/pc-tastaturen-dreckiger-als-wc-brillen

von Ivo -. (Gast)


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Mensch Leute....
Heutzutage haben auch die meisten ärmeren einen Computer.

Ich denke, die meisten Leute hier können sich sehr gut jedes halbes Jahr 
eine Tastatur kaufen, es geht aber mehr ums Prinzip, zweimal im Jahr 
eine neue Tastatur, soviel zum Thema Umweltschutz und so...

Ivo

von Ivo -. (Gast)


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Ach ja, jedes halbe Jahr mal ein halbes Stündchen investieren, 
vergleicht das mal damit wieviele Stunden ihr jede Woche mit Putzen 
verbringt.

Ivo

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Als die c't noch eine eigene TV-Sendung hatte, durfte auch ein einziges 
Mal die Frau Ingenieurin was betragen. Natürlich zum Thema PC-Tastatur 
reinigen...
Foto machen kam soweit ich weiß auch als Tip, danach alle Tasten in ein 
verschließbares Leinensäckchen (oder so ähnlich) und in der 
Waschmaschine mitwaschen.

von soso... (Gast)


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Ivo Z. schrieb:
> Mensch Leute....
> Heutzutage haben auch die meisten ärmeren einen Computer.
>
> Ich denke, die meisten Leute hier können sich sehr gut jedes halbes Jahr
> eine Tastatur kaufen, es geht aber mehr ums Prinzip, zweimal im Jahr
> eine neue Tastatur, soviel zum Thema Umweltschutz und so...
>
> Ivo

Es redet kein Mensch davon, jedes Jahr eine neue Tastatur zu kaufen. 
Aber die rabiateren Reinigungsmethoden kann man durchaus mal ins Auge 
fassen.
Wer bei einer 10€-Tastatur hergeht und das Teil mühevoll zerlegt und die 
Teile einzeln reinigt, sollte sich frage, ob das wirklich zielführend 
ist.

Wenn man das Teil einfach unter dem Wasserhahn reinigt, dann 
funktioniert das in 90% der Fälle problemlos und selbst wenn es in 10% 
der Fälle schief geht, überwiegt der Nutzen (eingesparte Zeit) den 
Schaden bei weitem.

von Cyblord -. (Gast)


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Ivo Z. schrieb:
> Ach ja, jedes halbe Jahr mal ein halbes Stündchen investieren,
> vergleicht das mal damit wieviele Stunden ihr jede Woche mit Putzen
> verbringt.
>
> Ivo

0, wozu ist man denn verheiratet :P

von Bernd K. (prof7bit)


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Ivo Z. schrieb:
> Ich weiß zwar nicht, welchen Stundenlohn du so zur Reinugung einer
> Tastatur nimmst, aber sicherlich keine 200€/h.

Zerlegen und Reinigen von Tastaturen machen keinen Spaß, daher runde ich 
hier großzügig nach oben auf um diesem Umstand die nötige Geltung zu 
verschaffen. Und außerdem: Übertreibungen erhöhen die Anschaulichkeit.

: Bearbeitet durch User
von Roland F. (rhf)


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Hallo,

Bernd K. schrieb:
> * Neuwert: 10€

Meine Tastatur hat deutlich mehr gekostet als 10,-€, da lohnt sich eine 
ordentliche Reinigung schon.

rhf

von Alex G. (dragongamer)


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Wudnert mich dass hier scheinabr so viele mit Billigtastaturen unterwegs 
sind.
Normalerweise bestehen Softwareentwickler auf mechanische Tastaturen und 
die fangen bei etwa 50€ an.

von Michael B. (laberkopp)


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Alex G. schrieb:
> Wudnert mich dass hier scheinabr so viele mit Billigtastaturen unterwegs
> sind.

Rentner, H4, Kleinkinder, das übliche Klientel.

Wer noch nie eine bessere Tastatur in den Fingern hatte,
weiss halt nicht, was er versäumt.

von Ivo -. (Gast)


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Was ist denn soviel besser an mechanischen Tastaturen? Das soll jetzt 
keine provokante Frage sein, sondern eine durchaus ernst gemeinte, ich 
überlege nämlich, ob ich mir eine mechanische hole. Ich programmiere 
hauptsächlich, deshalb stellt sich für mich meiner Meinung nach die 
Frage, ob mal 50 Mäuse investiere oder ob mir Folientastaturen reichen.

Ivo

von Joachim B. (jar)


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Michael B. schrieb:
> Wer noch nie eine bessere Tastatur in den Fingern hatte,
> weiss halt nicht, was er versäumt.

nur wer im stillen Kämmerlein alleine lebt, meine bessere Hälfte hatte 
solange gemeutert bis ich mir eine "no click" holte, die Cherry mit 
echten Tasten war gut aber nervig.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ich hab auch keine Billigtastaturen aber die Frage war ja wie (oder ob 
überhaupt!) man solche reinigt wenn man denn zufällig doch welche hat.

Ich würde auch keine Model M in die Spülmaschine werfen. (Naja, werfen 
sowieso nicht, der Aufprall würde wohl den Korb aus den Schienen reißen)

von René F. (therfd)


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Übers Notebook floss mal Cola, nachdem das Laptop nach 2 Tagen Heizung 
wieder ging musste ich nur noch die verklebte Tastatur reinigen, hab se 
ausgebaut und in der Badewanne mit Bürste gesäubert und mehrfach alle 
Tasten gedrückt, nachdem wieder alle Tasten gängig waren noch mal 
abgespült mit sauberen Wasser und trocknen lassen, Tastatur verhielt 
sich wie neu...

Ich denke Elektronik ist robuster als viele denken, habe vor ca. 5 
Jahren mal eine vermeintlich defekte Platine von einem Opazimeter 
stundenlang im Ultraschallbad gebadet, nachdem der ganze Ruß unten war 
lief sie wieder, zwar hat es an einigen Stellen den Lötstopplack 
abgesprengt aber die Platine habe ich dann mit Plastik 70 versiegelt und 
sie tut bis heute ihren Dienst.

von Alex G. (dragongamer)


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Joachim B. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Wer noch nie eine bessere Tastatur in den Fingern hatte,
>> weiss halt nicht, was er versäumt.
>
> nur wer im stillen Kämmerlein alleine lebt, meine bessere Hälfte hatte
> solange gemeutert bis ich mir eine "no click" holte, die Cherry mit
> echten Tasten war gut aber nervig.
Ja da ist was dran. Browns mit nachgerüsteten Gummi-Ringen ist aber auch 
meist akzeptabel und mancheine Notebooktastatur ist lauter...

Ivo Z. schrieb:
> Was ist denn soviel besser an mechanischen Tastaturen? Das soll jetzt
> keine provokante Frage sein, sondern eine durchaus ernst gemeinte, ich
> überlege nämlich, ob ich mir eine mechanische hole. Ich programmiere
> hauptsächlich, deshalb stellt sich für mich meiner Meinung nach die
> Frage, ob mal 50 Mäuse investiere oder ob mir Folientastaturen reichen.
>
> Ivo

Nun, ich bin kein extremer verfechter davon. Viele Leute übertreiben es 
gern. Ich bin bis zu meinem 20sten lebensjahr auch gut mit den 
"Rubberdomes" klar gekommen. Physikalsich ist der Unterschied bei 
Mechanischen dass der gegendruck fast konstant ist, bis auf einen kurzen 
"buckel" beim Auslösen und danach geht es nochmals etwas weiter.
Der gegendruck bei Rubberdomes ist in etwa wie ein Hügel und einem Tal 
wobei der Auslösepunkt irgendwo im Tal liegt.

Im Endefekt ist das Tippgefühl bei Rubberdomes darum "schwammig".

Geh einfach in einen Mediamarkt/Saturn oder Conrad (oder ähnlich großen 
Laden mit Multimediaabteilung). Die haben dort oft ein paar Mechas 
ausgestellt!

von IchGlaubsNicht (Gast)


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Also mal ehrlich, was macht ihr bitte mit euren Tastaturen?

Ich bin 8-12 Stunden täglich am PC mit einer ordinären Cherry Tastatur. 
Alle paar Jahre mal ausklopfen/aussaugen/ausblasen reicht. Und ja, ich 
esse gelegentlich am PC und programmiere auch.

Die Tastatur geht seit über 10 Jahren problemlos. Keinerlei Aussetzer. 
Gewechselt wurde damals weil die USB Tastatur einem Server beilag und 
dann meine bisherige PS2 ersetzt hat.

Wenn ich hier nun lese was Leute für Aufwand treiben oder sogar alle 
halbe Jahre eine neue kaufen und einfach nur zwanghaft Müll produzieren, 
dann muß mir schon an den Kopf fassen. Kann man denn wirklich so ein 
Schwein (oder Bakteriophobiker) sein?

von Thomas L. (Gast)


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Ivo Z. schrieb:
> Was ist denn soviel besser an mechanischen Tastaturen? Das soll jetzt
> keine provokante Frage sein, sondern eine durchaus ernst gemeinte, ich
> überlege nämlich, ob ich mir eine mechanische hole. Ich programmiere
> hauptsächlich, deshalb stellt sich für mich meiner Meinung nach die
> Frage, ob mal 50 Mäuse investiere oder ob mir Folientastaturen reichen.

Alex G. schrieb:
> Nun, ich bin kein extremer verfechter davon. Viele Leute übertreiben es
> gern. Ich bin bis zu meinem 20sten lebensjahr auch gut mit den
> "Rubberdomes" klar gekommen. Physikalsich ist der Unterschied bei
> Mechanischen dass der gegendruck fast konstant ist, bis auf einen kurzen
> "buckel" beim Auslösen und danach geht es nochmals etwas weiter.

Für mechanische Tastaturen existieren unterschiedliche Betäti-
gungsmodelle. So bietet etwa CHERRY die bekannte MX-Serie an
in den Varianten "linear", "Druckpunkt" und "Klick-Druckpunkt".

Generell sollte übrigens jeder für sich individuell entscheiden,
welche Tastatur haptisch am besten zu ihm passt. Dies können
beispielsweise Kappen mit flacher - vergleichsweise grosser -
Oberfläche sein. Oder aber - nach oben hin konisch zulaufend -
mit konkaver Oberseite, was die "Bedienungssicherheit" bei
vielen signifikant verbessert.

Tastaturen im oberen Preissegment führen keineswegs zwingend
zur erhöhtem Komfort und Zufriedenheit des Users.

von Michael B. (laberkopp)


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Ivo Z. schrieb:
> Was ist denn soviel besser an mechanischen Tastaturen?

Man schreibt doppelt so schnell.

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Tastatur-Haptik ist vor allem für diejenigen interessant, die noch blind 
im Zehnfinger-System tippen können. Das ist so ein Relikt aus der Zeit, 
als Sekretärin noch ein Beruf war und kein frauenfeindliches 
Schimpfwort. Solche Leute können Texte (nicht C code) schneller tippen 
als Du morsen kannst.

von Ivo -. (Gast)


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soul e. schrieb:
> Tastatur-Haptik ist vor allem für diejenigen interessant, die noch blind
> im Zehnfinger-System tippen können. Das ist so ein Relikt aus der Zeit

Ich beherrsche dieses "Relikt" immer noch, es ist zwar durch die 
Smartphone-Tastaturen schon stark zurückgedrängt worden, aber ich denke, 
dass es weiterhin ein wichtiger Bestandteil jedes Menschen der im Büro 
arbeitet bleiben wird. Es gibt meiner Meinung nach kein besseres System 
um schnell und einfach zu tippen.

Ivo

von Alex G. (dragongamer)


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Ja es gibt definitiv Beruf wo das signifikant ist.
Informatik-Berufe zählen aber tendenziell wneiger dazu weil ja nur 1/10 
der Zeit wirklich Tippen ist. Der Rest ist Nachdenken...

Hatte aber mal jemanden getroffen der allein über die Tastatur mittels 
Kürzel (nicht Kommandozeile!), die gesamte Toolchain im Griff hatte. 
Brauchte kaum noch die Maus.
Das würde ich auch gern können...

von Cyblord -. (Gast)


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IchGlaubsNicht schrieb:
> Also mal ehrlich, was macht ihr bitte mit euren Tastaturen?

Die Frage habe ich mir beim Lesen des Threads auch gestellt. 
Offensichtlich lausen sich die Leute regelmäßig und essen ihre 
Leberkäsweggla besonders krümelnd über der Tastatur, wahrscheinlich wird 
im Hobbyraum dann noch geraucht wie ein Schlot und der Tabak ebenfalls 
am Schreibtisch in die Filter befüllt. Mal etwas ausklopfen und mit nem 
feuchten Tuch (meinetwegen auch gerne Sagrotan-unterstützt) über die 
Tasten und gut.

Im Leben sah noch keine Tastatur von mir so aus wie die Fujitsu von 
weiter oben.

Michael B. schrieb:
> Man schreibt doppelt so schnell.

Was bist du? Briefeschreiber? Hobbyautor?

Nen normaler Entwickler verbringt das Gros seiner Zeit nicht mit aktivem 
Tippen. Ob dann die 10 Zeilen Code in 45 oder 20 Sekunden entstehen ist 
vollkommen irrelevant.

von Matthias L. (limbachnet)


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Ist ja schön, wenn's Leute mit von Natur aus trockenen und talgfreien 
Fingern gibt, das hilft denen, deren Tastaturen nun aber Schmutzränder 
haben, auch nicht weiter...

Ich nehme zwar gelegentlich ein belegtes Brot mit vor den Rechner, bin 
aber ansonsten wirklich kein Ferkel, wasche mir öfter am Tag mal die 
Hände - und trotzdem bekommen die Tasten über die Jahre Schmutzränder. 
Nicht so, dass alle 6 Monate eine neue Tastatur fällig wäre (meine 
aktuelle ist ca. 15 Jahre alt...), aber so etwa alle 3 Jahre ist schon 
mal eine gründliche Reinigung fällig. Auch ganz ohne kleckern, krümeln 
oder sonstwie beferkeln.

Da putze ich wie oben geschrieben das Tastaturgehäuse mit Spüliwasser 
und packe die abgezogenen Tasten im Wäschebeutel in die Spülmaschine - 
ist kein nennenswerter Aufwand.

von Michael B. (laberkopp)


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Alex G. schrieb:
> Der Rest ist Nachdenken...

So nennst du das, wenn du auf den Compilerrun wartest....

von Bernd K. (prof7bit)


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Alex G. schrieb:
> Hatte aber mal jemanden getroffen der allein über die Tastatur mittels
> Kürzel (nicht Kommandozeile!), die gesamte Toolchain im Griff hatte.
> Brauchte kaum noch die Maus.
> Das würde ich auch gern können...

Das ist ganz einfach:

Jedesmal wenn Du mit der Maus ein Menü aufmachst oder auf einen Button 
klicken wollen würdest hältst Du kurz inne und schaust Dir an was für 
ein Tastenkürzel daneben steht. Und dann KLICKST DU NICHT sondern 
benutzt das Tastenkürzel! Konsequent!

Trick Nummer 2 (beim Editieren):

Vergiss Ctrl-c, Ctrl-x, Ctrl-V,
benutze stattdessen NUR NOCH:

shift + Del  (cut)
shift + Ins  (paste)

shift + Del, shift + Ins (copy)

Markieren:
shift + up
shift + down
shift + left
shift + right
shift + pos1
shift + end
shift + pgup
shift + pgdown

Alles zweihändige Kombinationen und sehr bequem und sehr schnell blind 
zu erreichen. Die haben sich schon was gedacht bei der Anordnung dieser 
Tasten und dieser Tastenkürzel.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Bernd K. schrieb:
> shift + Del, shift + Ins (copy)

Einfacher:

ctrl + Ins

von Moritz (Gast)


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Hallo,

ich habe die gleiche bzw. eine sehr ähnliche Tastatur hier. Man kann sie 
einfach zerlegen und dann mit Spüli reinigen. Einfach in die Maschine 
geht nicht. Wenn die Tastatur so versifft ist, wie in dem 
Zeitungsbericht, dann wird man die Tasten vermutlich einzeln schrubben 
müssen.

Beste Grüße
Mo

von Chris J. (Gast)


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Totaler Unsinn mit dem Waschen.

Habe ich auch mal versucht, Tastatur waschen, Tasten an, Folien raus 
usw. Die Tasten klemmen nachher in den nKanälen ujnd kommen nicht mehr 
hoch oder verkanten beim Reindrücken.

Wegwerfen und neu kaufen.....

von Matthias L. (limbachnet)


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Ist bei der Vielzahl an möglichen Kunststoffen natürlich nicht 
auszuschließen, aber solange man nicht gerade das Programm für 
Kochwäsche verwendet, sollten sich die üblicherweise verwendeten 
Tastatur-Materialien nicht verformen. Meine Tasten haben die 55° im 
Geschirrspüler jedenfalls klaglos weggesteckt.

von Thomas L. (Gast)


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Chris J. schrieb:
> Habe ich auch mal versucht, Tastatur waschen, Tasten an, Folien raus
> usw. Die Tasten klemmen nachher in den nKanälen ujnd kommen nicht mehr
> hoch oder verkanten beim Reindrücken.

Ich vermute eher, dass hier nach der Trocknung Kalkablagerungen
des Leitungswassers die Führungen der einzelnen Tasten schwer-
gängig machen. Da würde ich mal experimentieren mit der Wahl bzw.
Dosierung des Spülmittels / Waschpulvers (Enthärter).

von Pascal (Gast)


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> Joachim B. schrieb:
> Wer so wenig verdient, dass er sich keine Tastatur leisten kann, hat
> auch keinen Computer...

manche Tastaturen kosten mehr als ein Raspberry Pi ... und es könnte ja 
sein das der gewisse jemand lange auf einen PC gespart hat und ihm dann 
das Geld für eine Tastatur fehlt ?

von Pascal (Gast)


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am besten die Tastatur komplett auseinandernehmen und jedes Einzelteil 
mit leichter Seifenlösung säubern.

von Joachim B. (jar)


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Pascal schrieb:
> manche Tastaturen

lerne doch mal zitieren!

Pascal schrieb:
>> Joachim B. schrieb:
>> Wer so wenig verdient, dass er sich keine Tastatur leisten kann, hat
>> auch keinen Computer...

das war falsch

soso... schrieb:
> Wer so wenig verdient, dass er sich keine Tastatur leisten kann, hat
> auch keinen Computer...

von Peter D. (peda)


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Ich habe bisher 3 Tastaturen mit Wasser kaputt gekriegt.
Ich reinige sie jetzt so, daß ich einen Schwamm mit Spülmittellösung 
benetze und dann die Tastatur nach unten halte, damit nichts reinfließt. 
Damit hatte ich keine Probleme mehr.
Sowas ekliges, wie in dem Link, ist mir aber auch noch nicht 
untergekommen.

von S. R. (svenska)


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soul e. schrieb:
> Solche Leute können Texte (nicht C code) schneller tippen
> als Du morsen kannst.

Vor allem kann man manche Leute unglaublich irritieren, wenn man sie 
einfach anschaut, während man tippt. ;-) Inzwischen glaubt einem ja 
keiner mehr, dass das fehlerfrei möglich ist...

von georg (Gast)


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S. R. schrieb:
> Inzwischen glaubt einem ja
> keiner mehr, dass das fehlerfrei möglich ist...

So geht halt Wissen verloren - gut dass du nicht gesagt hast, ich kann 
zehn Finger blind, da würde man dich heute als behindert bemitleiden.

Georg

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