Forum: PC Hard- und Software Linux Server mieten


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von andYb (Gast)


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Hallo,
ich suche einen Linux Server Anbieter, der folgendes kann:

Down u. Upload = Flatrate
Geschwindigkeit der Internetverbindung = schnell
Betriebssystem = Debian

Auf diesem Server, möchte ich dann mehrere selst programmierte Programme 
starten.
Desweiteren wollte ich auch, dass ich einen Vollzugriff auf den Server 
habe.
Wegen Updates u. für die Installation von Debian Programmen und 
natürlich wegen der Konfiguration verschiedener Debian Programme.

Gibt es auch einen Anbieter, mit dem ich einen openvpn Server betreiben 
kann?
Ich Frage nach, da man ja für den openvpn Server auch eine eigene 
Netzwerkschnittstelle anlegen muß.

von xenT (Gast)


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andYb schrieb:

> Gibt es auch einen Anbieter, mit dem ich einen openvpn Server betreiben
> kann?

Alle die mit kvm/xen virtualisieren?

von Christian R. (supachris)


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Das haben doch so gut wie alle. Ich bin bei Contabo. Bisher 
ausschließlich gute Erfahrungen.

von andYb (Gast)


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Ok,
ich weiß halt nicht, wie die Server Anbieter ihre Dienste zur Verfügung 
stellen.
Ich gehe aber mal davon aus, dass sie verschiedene Linux Betriebssysteme 
virtuell starten.
Ich kenne unter Linux z.b qemu, dass andere Betriebssystem starten kann.
Wird ein Betriebssystem virtuell gestartet, so wird auch eine virtuelle 
Netzwerkschnittstelle angelegt.
Da ich dann in dem virtuell gestarteten Betriebssystem auch eine 
virtuelle Netzwerkkarte habe, so kann ich hier dann auch ein openvpn 
Netzerkschnittstelle anlegen.
Aber das geht natürlich auch nur mit einem root Zugriff.
Sonst kann ich ja auch keine Debian Programme installieren u. das System 
auch nicht konfigurieren.

Wiegesagt...ich benötige einen Server Anbieter, mit dem ich per ssh auf 
das Betriebssystem mich einloggen kann und eventuell dieser Anbieter 
auch nicht so teuer ist.

Ich benötige wiegesagt nicht viel Rechenleistung, Arbeitsspeicher u. 
einen großen Datenspeicher.
Bei mir geht es darum, dass die Internetgeschwindigkeit des Server 
Anbieter schnell ist.
Natürlich sollte der Anbieter auch nicht so teuer u. eventuell auch 
monatlich kündbar sein.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Azure? Passt zumindest zu deinen anforderungen

von JJ (Gast)


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Stolpern wirst du vermutlich bei der Traffic Flatrate. Die meisten 
Hoster deckeln die um sich von Torrents und Sharehostern freizuhalten.
Wenn dir 20 TB vom Server ins Internet reichen, wäre Hetzner eine 
saubillige Alternative

von Markus M. (adrock)


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hosteurope ?

von andYb (Gast)


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Hi ok,
hab mir eben die virtuelle Machine azure von Microsoft angeguckt.

Ok, gibt es in verschiedene Varianten.
Gibt es zwar nicht mit Debian, aber mit ubuntu.

Ich denke, dass bei mir die B-Serie ausreichen würde.
B1S
CPU:1
Arbeitsspeicher: 1,00 GiB
temporärer Speicher: 2 GiB
Preis : ~€4,618/Monat

Leider finde ich keine Angaben zum Traffic und Geschwindigkeit.

von andYb (Gast)


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Ok,
hat sich erledigt...was ich suche ist ein vserver.
Habe mehrere Anbieter bei 
https://www.hosttest.de/vergleich/vserver-debian.html gefunden, obwohl 
ich sehr wahrscheinlich azure von microsoft nehmen werde.

von Tim H. (Gast)


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Ich würde ebenfalls die Hetzner Cloud empfehlen:
https://www.hetzner.de/cloud

1 CPU, 2 GB RAM, 20 GB HDD, 20 TB Outbound Traffic für ~ 3€
Netzwerkinterface ist 1 GBit

von Martin (Gast)


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Netcup

von T.roll (Gast)


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Vergiss das mit Azure. Ernsthaft.

von What (Gast)


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Warum kostet Webhosting bei Hetzner relativ viel im Vergleich zum 
Cloudhosting? Kann ich da nicht einfach Apache auf dem Server 
installieren und selber hosten?

von devzero (Gast)


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Selber hosten ist halt auch nicht ohne. Bei vielen Fragen die manche so 
stellen, fragt man sich ob ein Server mit root login am Netz sooo gut 
ist.

von Gerd E. (robberknight)


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What schrieb:
> Warum kostet Webhosting bei Hetzner relativ viel im Vergleich zum
> Cloudhosting? Kann ich da nicht einfach Apache auf dem Server
> installieren und selber hosten?

Klar kann man das. Aber da nicht jeder das Knowhow hat oder die Zeit 
reinstecken will, sind das 2 verschiedene Märkte.

Der Markt des Webhostings ist mittlerweile eher gefestigt und Hetzner 
hat da seine Position über die Jahre etabliert, die Konkurrenz genauso.

Der Markt des Cloud-Hostings von kompletten VMs ist dagegen momentan 
heiß umkämpft. Amazon, Azure etc. haben da große Marktanteile und 
Hetzner will da jetzt wohl auch mitspielen. Da müssen sie halt mit 
entsprechenden Kampfpreisen auftreten.

von What (Gast)


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Na dann freu ich mich mal dass es viel Konkurrenz gibt

von Vn N. (wefwef_s)


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What schrieb:
> Kann ich da nicht einfach Apache auf dem Server
> installieren und selber hosten?

Natürlich kann man, allredings musst du dann auch den Server selbst 
absichern, und da ist die Frage ob du das willst, und auch ob der Rest 
der Welt das will. Ein unsicher konfigurierter Server an einer 
Highspeedleitung ist kein Spaß, sondern eine ziemliche Verantwortung.

von andYb (Gast)


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Hallo,
ich werde mir jetzt einen vserver mieten.

Hab mir überlegt auch einen Anbieter zu wählen, mit viel Speicherplatz.
Somit kann ich auch meine Imagedateien von verschiedenen 
Betriebssystemen dort zur Sicherung ablegen.
Die Betriebssysteme werden ja bei mir alle über iscsi geladen.

Wisst ihr wie es aussieht, wenn ich einen iscsi Server auf dem vserver 
erstelle?
So könnte ich ja sogar meine Systeme über den vserver Anbieter laden.


CU andYb

von andYb (Gast)


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Wegen den eigenen iscsi Image Betriebssystemen.
Da geht es nur um rescue Betriebssysteme.

von TestX (Gast)


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@andYb

Du solltest dir das nochmal genau überlegen...auf Basis der Fragen hier 
in dem Thread fehlt es dir massiv an Erfahrung um soetwas einigermaßen 
sicher zu betreiben.

Zu deinem letzten Punkt mit ISCSI...das würde nur funktionieren wenn du 
einen weiteren Server im selben Netzwerk hast der als Storage Server 
fungiert. Auf die Konfiguration des Hostsystem hast du jedoch keinen 
Zugriff. D.h. der VServer bootet nur von dem Volume welches vom Provider 
zugeorndet wurde.

Man könnte jetzt einen Minimal-Bootloader installieren der das 
eigentliche System über ein ISCSI Volume bootet...

von TestX (Gast)


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Ok  TestX, deswegen hatte ich ja hier im Forum gefragt.
Mir ist schon klar, dass die Betriebssysteme vom Anbieter zur Verfügung 
gestellt werden.

Hab nur ein wenig darüber gelesen, dass diese bereit gestellten 
Betriebssysteme oft mit einer virtuellen Machine gestartet werden.

In den virtuellen Machinen kann man ja etliche Sachen einstellen, wie 
viele CPU Kerne, Threads, Arbeitsspeicher und Netzwerkschnittstelle man 
für das Image nutzen möchte

Hier gibt es ja auch verschiedene virtuellen Machinen:
qemu, virtualbox, vmware usw.

Ich habe selbst schon Erfahrungen mit qemu, virtualbox gemacht, sonst 
hätte ich ja meine Betriebssysteme nicht so einfach für den iscsi Server 
erstellen können.

Es laufen ja mittlerweile nicht nur Debian, sondern auch Windows 
Betriebssysteme stabil bei mir.

Die angelegten Images von der virtuellen Machine liegen ja auch in 
verschiedenen Dateiformate vor.
z.b. feste Image Größe oder dynamische Image Größe.
Und diese unterschiedlichen Dateiformate kann man auch entsprechend in 
ein anderes Dateiformat umwandeln.

Also die Imagedatei ist wie ein normales Laufwerk konfiguriert.
Mit Bootloader, Partitionstabellen und den Partitionen selbst.

iscsi benötigt ja das raw Format.

Also ich komme jetzt erst einmal von dem Gedanke ab, einen iscsi Server 
beim vserver Anbieter zu betreiben, jedoch ging es darum, dass ich eigen 
geschriebene Programme laufen lassen möchte.

Ich habe wie gesagt die Frage, ob ich dann einfach Software installieren 
u. Updates vom System durchführen kann.
Ein ssh Zugang ist natürlich auch sehr wichtig.

Ob es auch vserver Anbieter gibt, bei dem man ein eigenes Image vom 
Betriebssystem nutzen kann, dass weiß ich natürlich nicht, da ich mir 
hierüber noch nie ein Gedanke gemacht habe.

Wenn ja, dann muss dieses Image in einem bestimmten Format vorliegen u. 
das System auch entsprechend konfiguriert sein.

von andYb (Gast)


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@Testx da hast du natürlich Recht.
Wegen der Sicherheit weiß ich selbst, dass ich hier noch viel drüber 
lernen muss.
Ich habe zwar bei mir zu Hause meinen eigenen Server, den ich mit 
iptables u. fail2ban absichere.
Natürlich nutze ich auch für ssh einen eigenen Port u. das Rootlogin ist 
selbstverständlich auch deaktiviert.

vserver ist bei mir ein komplett neues Thema.
Die Backups von meinen Betriebssystemen werde ich aber in einer clowd 
sichern.

Trotzdem danke für die Hilfe

von Philip S. (psiefke)


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von Roland P. (pram)


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Also was du machen kannst:

- Bei einem Hoster ein Blech/Rootserver mieten. Preise gehen hier bei 
ca. 40 Euro los (ggf gibt es hier noch geeignete Restposten: 
https://www.hetzner.de/sb)
Du musst dich bei diesem Server um alles kümmern, setup, backup, 
Virtualisierung usw. (Betriebssystem wird auf Wunsch vorinstalliert) - 
Images mit iSCSI ist da nicht drin.

- Zu einem Cloud Anbieter gehen. Habe ein wenig Erfahrung mit AWS und 
Azure. Das scheint eher in die Richtung zu gehen, dass du ein externes 
Block-Device hast, von dem du deine Snapshots machen kannst und dass in 
die VM eingebunden wird. Wenn du Webapplikationen hast, bekommst du 
meist noch einen SSL Proxy dazu. Bei beiden Instanzen konnte ich mich 
letztendlich per SSH einloggen. Cloud hosting ist bei vergleichbarer 
Hardware-Cobfig deutlich teurer als ein Root server.

Wenn du wenig Erfahrung hast, rechne damit, gehacked zu werden...

von TestX (Gast)


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@andYb

Grunsätzlich kannst du als "root" alles installieren etc was du willst.

Es gibt nur einen Unterschied zwischen vServer (auf Hostsystem 
bereitgestellt) und Bare-Metal-Root (eigene Hardware). Auf ersterem 
kannst du nicht alles machen (eigene Virtualisierungslösung 
installieren, eigenen Kernel, etc). Bei einem Bare-Metal-Root geht das 
alles.

Wahrscheinlich reicht für dich ein vServer aber locker aus zum 
rumspielen.

Eigene OS Images kannst du bei vernünftigen Anbietern auch installieren. 
Das geht dann über eine Recovery Konsole die ein minimales Linux System 
bootet.

von andYb (Gast)


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Danke für Eure Antworten.

@Roland P. da hast du Recht...mit der Gefahr gehackt zu werden.
Ich betreibe glaube ich schon fast 8 Jahre einen eigen aufgesetzten 
Server.
Da ich vorher nur ein reines Modem von meinem Provider hatte, gab es bei 
mir am Tag ungefähr 20 Loginversuche beim ssh Server.

Seitdem ich von meinem Provider ein neues Modem, mit Switch u. AP bekam, 
gibt es mittlerweile keine Hackangriffe auf ssh.
Das Geräte hat ja eine eigene interne Firewall.
Ich finde es auch gut an dem neuem Modem, dass ich komplette 
Portbereiche sperren u. auch freigeben kann, MAC Adressfilterung u. auch 
IP Adressen Weiterleitung.

JA...im Thema Sicherheit muss ich echt noch mehr dazu lernen.
Ich kenne mich zwar schon selbst mit iptables aus, aber manche laufende 
Programme haben ja auch öfter Sicherheitslücken und mit diesen 
Sicherheitslücken kenne ich mich natürlich nicht aus.

von andYb (Gast)


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@TestX
Danke für die Informationen.
ok...bei mir geht es auch in Richtung vserver.
Dann muss ich mich in den nächsten Tagen informieren, welche Anbieter 
für mich in Frage kommen.

von andYb (Gast)


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@Roland P. ich meinte damit, dass ich dann lieber dem vserver Anbieter 
die Sicherheit des OS wo ich von Ihm nutze überlasse.

von Blechbieger (Gast)


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andYb schrieb:
> @Roland P. ich meinte damit, dass ich dann lieber dem vserver Anbieter
> die Sicherheit des OS wo ich von Ihm nutze überlasse.

Das macht er nur bei Managed Host, was ziemlich teuer ist. Bei 
Rootserver und vServer musst du dich selber drum kümmern.

Ich habe auf meinem Autoupdate und, da ich keine hohe Verfügbarkeit 
brauche, Autoreboot angeschaltet.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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... Deshalb... Azure

von T.roll (Gast)


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Wolfgang H. schrieb:
> ... Deshalb... Azure

Nein. Dummer Beitrag.

von JJ (Gast)


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Azure ist dann gut, wenn man Services buchen möchte (z.B. 1 Stück SQL 
Datenbank oder 1 Stück Website)  und kein Interesse an 
Implementierungsdetails hat.
Solange man einen Server haben möchte, auf dem man dann $wasAuchImmer 
tun kann und dann am besten noch experimentieren will, ist man bei 
Hetzner und Co. besser aufgehoben. Für diese Anwendungsfälle ist Azure 
ein riesiger, unübersichtlichr Molloch und zudem i.d.R. noch deutlich 
teurer.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Klar... VM mit bissl was dabei für 11cent die Stunde... Sehr 
unübersichtlich

von JJ (Gast)


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Wolfgang H. schrieb:
> Klar... VM mit bissl was dabei für 11cent die Stunde... Sehr
> unübersichtlich

Nein Wolfgang, eine VM bei Azure besteht aus Tenant, Abo, Resourcegroup, 
Compute, Storage Account, Disk, NIC, Backup Service, Backup Storage, 
Backup Schedule, Outbound Traffik. Teile davon sind kostenloas, andere 
werden pauschal bezahlt und der Traffik pro GB. Alle müssen verwaltet 
werden.

Schaue ich mir Hetzner an, gibt ein Benutzerkonto, ein Projekt und eine 
Vm aus fünf möglichen Kategorien. Backup ist ein Häkchen, das 20% 
Mehrpreis verursacht. Das ganze ab 5 ct pro Stunde.

Natürlich ist das deutlich weniger flexibel und bietet deutlich weniger 
Features. Aber wenn es mein Ziel ist, eine VM zu haben und die 
angebotenen Pakete zu meinen Anforderungen passen nehme ich nicht das 
komplette virtuelle Rechenzentrum.

von Dirk D. (dicky_d)


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JJ schrieb:
> Das ganze ab 5 ct pro Stunde.
Du bist da um ne stelle verrutscht.
Die kleinste kistet 0.005€/h, also 1/2ct/h
Die Teuerste kostet 6ct / h
Die 11ct die azure die Stunde zu kosten schient machen dann im Montat 
tatsächlich knapp 80€?

von TestX (Gast)


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@Wolfgang

Da solltest du dir mal genau die Preise un Konfigurationen angucken... 
@JJ hat hier völlig recht.

@Dirk D.
Da ist allerdings kein Storage, keine öffentliche IP, kein Traffic, kein 
Backup dabei etc. Außerdem musst du die Resource auf 3 Jahre buchen. 
Pay-as-you-go ist hier wesentlich teurere.

Azure lohnt sich nicht um da einfache VMs drauf laufen zu lassen...viel 
zu teuer!

von Geplagter (Gast)


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Exakt:

  - Bei AWS, gcloud, Azure etc. kann man alles mögliche machen, es
    gibt tolle Sachen, aber die Komplexität ist immens.

  - Hetzner und Co: Simple Sache, ein Server mit vier Knöpfen für
    An/Aus, Reboot, Backup und neu installieren.

Anfänger verlieren sich bei den Amazon, Google und Microsofts.

von JJ (Gast)


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Dirk D. schrieb:
> Du bist da um ne stelle verrutscht.
> Die kleinste kistet 0.005€/h, also 1/2ct/h

Stimmt, da bin ich verrutscht. Der halbe Cent für das Paket stimmt.

von Dirk D. (dicky_d)


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Geplagter schrieb:
> - Hetzner und Co: Simple Sache, ein Server mit vier Knöpfen für
>     An/Aus, Reboot, Backup und neu installieren.

Ich glaub du stellst dir das bei Hetzner deutlich schlichter vor als 
es ist.

J klar, du kannst die bei Hetzner HArdware oder ne VM mieten und nur die 
4 Knöpfe nutzen.

Du kannst aber auch viel mehr.
Imo geht da nicht viel weniger als bei google oder amazon auch.

von Markus M. (adrock)


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Bei AWS MUSST Du Dich aber damit beschäftigen um die Sachen überhaupt 
ans Laufen zu bekommen. Und dann musst Du noch aufpassen, dass Du nicht 
in irgendeine Kostenfalle tappst.

Von solchen Sachen wie dem zwanghaften NAT (die Instanzen haben selbst 
keine öffentlichen IPs wimre), die wirklich fummeligen ACLs und Security 
Groups etc. mal zu schweigen. Wenn Du als Laie da irgendwo was 
verstellst und den Überblick verlierst kommst Du da nicht mehr klar.

Alleine schon um das Vokabular im AWS Umfeld zu verstehen und die 
entsprechenden Features richtig nutzen zu können bist Du schon ein wenig 
beschäftigt. AWS Lightsail wäre noch eine Idee, aber es ist auch 
volumenbasiert.

Da ist man mit der Flatrate bei einem Hoster besser bedient, gerade wenn 
die Gefahr einer Fehlkonfiguration (oder gehacktem Server) besteht.

von Geplagter (Gast)


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Dirk D. schrieb:
> J klar, du kannst die bei Hetzner HArdware oder ne VM mieten und nur die
> 4 Knöpfe nutzen.
>
> Du kannst aber auch viel mehr.
> Imo geht da nicht viel weniger als bei google oder amazon auch.

Hast Du jemals AWS, Azure oder Google-Cloud benutzt? Hast Du nur einen 
Hauch von Ahnung vom Umfang der da angeboten wird?

Ich denke, Du hast bei keinem dieser Dienste einen Account.

von Joe J. (j_955)


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Alles wesentliche wurde ja schon diskutiert..

von Dirk D. (dicky_d)


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Geplagter schrieb:
> Dirk D. schrieb:
>> J klar, du kannst die bei Hetzner HArdware oder ne VM mieten und nur die
>> 4 Knöpfe nutzen.
>>
>> Du kannst aber auch viel mehr.
>> Imo geht da nicht viel weniger als bei google oder amazon auch.
>
> Hast Du jemals AWS, Azure oder Google-Cloud benutzt? Hast Du nur einen
> Hauch von Ahnung vom Umfang der da angeboten wird?
>
> Ich denke, Du hast bei keinem dieser Dienste einen Account.

Hast Du jemals die Hetzner-Cloud benutzt? Hast Du nur einen
Hauch von Ahnung vom Umfang der da angeboten wird?

Ich denke, Du hast bei diesem Anbieter kein Account.

von andYb (Gast)


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Hallo,
habe mir jetzt bei netcup einen vserver bestellt.
So einen Service habe ich bisher noch nicht kennen gelernt.
Die Anmeldung und Buchung des Vserver auf der Hompage ist sehr 
übersichtlich und ging auch sehr schnell.
Anschließend bekam ich an meine hinterlegte Email Adresse etliche 
Emails.
Es hatte glaube ich keine 2 Minuten gedauert und ich bekam einen Anruf 
von netbcub zum Datenabgleich.
In einer Email war ein Anhang, mit der ich die Einzugsermächtigung 
bestätige.
Also ausgedruckt, eingescannt u. an die Email Adresse von netcub 
gesendet.
Keine 2 Minuten später war der vserver auch schon eingerichtet.

Ich war total buff.

Am Anfang war bereits ein Debian System installiert.
Nun hatte ich per ftp mein eigenes Debian System hochgeladen und 
installiert und es lief auch sofort.

Nun ja, was soll ich sagen...auch wenn ich nur das kleine Grundpaket VPS 
200 G8 habe, bin ich von der Geschwindigkeit beeindruckt.

Ich finde netcub sehr Übersichtlich zur Konfiguration und finde es auch 
gut, dass man sich auch snapshots vom aktuellen Image anlegen kann.
Das macht es natürlich auch einfach, wenn man neue Software auf dem 
vserver testet.

Einfach nur perfekt.

von (prx) A. K. (prx)


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Je nach Implementierung der VServer ist man nicht notwendigerweise in 
der Lage, vollständig auf eigene Betriebssysteme zu setzen. STRATO setzt 
für Linux VServer Virtuozzo ein. Das ist zentraler, speziell gebauter 
Linux-Kernel, der diverse virtuelle Instanzen versorgt. Die Kernel-Ebene 
kann man folglich nicht selbst definieren.

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