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Hallo liebes Forum, mein Hobbyprojekt, eine Art inverses Pendel, ist nahezu fertig. Die Regler (wobei nur einer für das eigentliche balancieren verantwortlich ist) habe ich durch langes probieren eingestellt. Das balancieren funktioniert auch mehr oder weniger zufriedenstellen (momentan erst eine Achse in Betrieb), allerdings ist das Störverhalten grottenschlecht.. Meine Überlegung war daher den Regler mit "professionelleren" Methoden auszulegen. Methode 1: Mathematisches Modell -> scheitert leider, da sich im System mir unbekannte Motorregler befinden und ich somit die Strecke zwischen Motorreglereingang bis Motorausgang nicht kenne. Methode 2: Sprungantwort und Ziegler-Nichols. Das Ergebnis sollte somit zumindest etwas besser werden. Mein Problem hierbei ist, dass ich keine Ahnung habe wie bei einem inversen Pendel die Sprungantwort aufgenommen werden muss. "Nach unten hängen lassen und 100% auf den Motor" funktioniert leider nicht, da es eine Art balancierender Stab ist. Das Bild ist alt aber verdeutlicht mein Vorhaben :-) Für gute Vorschläge wäre ich sehr dankbar. :-) Grüsse, MiMa


