Mangels Dachlatte und Person konnte ich das nicht ausführen. Das Projekt: Ein elektrisches Schiebetor.(Bild) Anruf des Hausmeisters: Tor geht nicht. Also mal hinfahren und nachschauen. Antrieb dreht nach rechts wie links, aber nur 30 cm weit. Schlussfolgerung. Eventuell Getriebeschaden. Also Ersatzmotor besorgt. Einen Urlaubstag geopfert und komplette Antriebseinheit gewechselt. Tor geht wieder, aber nach Anschluss der Sicherheitseinrichtungen (Lichtschranken und Kontaktleisten), das gleiche Problem. Multimeter auspacken und suchen. (45 Grad in der Sonne und schlechte Laune). Fehler gefunden: Der Volldepp von Schlosser hat mir die Kontakt- leiste zerstört ( der hat ohne mich zu fragen, einen größeren Auflaufschuh montiert). Der Fehler ist recht einfach, wenn man ihn findet. Diese Kontaktleisten sind fast unkapputbar, deswegen auch an letzter Stelle der Suche. Der Abschlusswiderstand wurde abrasiert. Das ist so nicht erkennbar. Die Elektronik des Antriebs ist so langsam, dass dieser Fehler erst nach 30 cm Torbewegung erkannt wird. Etwas genervt Bernd
Bernd F. schrieb: > Mangels Dachlatte und Person konnte ich das nicht ausführen. Warum? Um sich selber zu hauen braucht man keine zweite Person und auch keine Dachlatte ;)
Kennt ihr vergleichbare Situationen? Fremde fummeln während der Garantiezeit an euren Produkten rum, und ihr müsst dann den Fehler finden? Der Fehler ist erst durch die Fummelei entstanden, jetzt soll ich den auf meine Kosten reparieren? Das sorgt bei mir für schlechte Laune. Grüße Bernd
Bernd F. schrieb: > Fremde fummeln während der Garantiezeit an euren Produkten rum, > und ihr müsst dann den Fehler finden? Ja, so jemand nennen wir bei und dann auch mal "Kunde". Aber mal eine andere Frage: das Tor kommt mir gerade verdammt bekannt vor! Die Steine, das Tor selber, die Gräser und die Bodenplatte sind mir höchst bekannt! Ist das dein Kunde oder bist du das selber?
MaWin schrieb: > Bernd F. schrieb: >> Fremde fummeln während der Garantiezeit an euren Produkten rum, >> und ihr müsst dann den Fehler finden? > > Ja, so jemand nennen wir bei und dann auch mal "Kunde". > Aber mal eine andere Frage: das Tor kommt mir gerade verdammt bekannt > vor! Die Steine, das Tor selber, die Gräser und die Bodenplatte sind mir > höchst bekannt! Ist das dein Kunde oder bist du das selber? Hallo MaWin, schau mal auf dem Bild, wenn das passt, ist es das Tor. ( Ich kann mir meine eigenen Arbeiten nicht leisten!) Grüße Bernd
Bernd F. schrieb: > Kennt ihr vergleichbare Situationen? > Fremde fummeln während der Garantiezeit an euren Produkten rum, > und ihr müsst dann den Fehler finden? Ja, von beiden Seiten... > Der Fehler ist erst durch die Fummelei entstanden, jetzt soll > ich den auf meine Kosten reparieren? ...und auch in der Version: Lieferant kommt, "Fehler nicht nachvollziehbar", Lieferant fährt vom Hof, Fehler wieder da. Und auch in der Version "Kein Wunder, dass das kaputt geht, wenn ihr so schnell fahrt - wie, die Anlage soll wirklich so schnell fahren, wie im Lastenheft steht???" MfG, Arno
Bernd F. schrieb: > Das sorgt bei mir für schlechte Laune. Bernd das kann ich absolut nachvollziehen. Du baust ein ordentliches Gesamtpaket "Tor" und irgend jemand fummelt ohne Überblick an Einzelteilen rum. Ich verstehe auch
Du stellst eine Audio- und Lichtanlage irgendwo auf, irgendwann in der
Nacht ruft einer deiner Kollegen an, Musik spinnt.
Also hin. Musik war zu leise, die Penner haben angefangen kurz vor der
Veranstaltung zusätzliche Lautsprecher aufzustellen und Verstärker
auszuwechseln.
Wir verliehen ausschliesslich nur komplett-Systeme mit entsprechenden
Schutzeinrichtungen, aber wenn da ein Teil nicht dazugehört, ist das
alles hinfällig.
Zwei Monitore durch und sämtliche unserer Speakcon-Kabel weg.
Das ist dann mit, wahrscheinlich unter Drogen stehenden, Veranstaltern
total eskaliert.
Der Versuch, jemanden bis zum vorläufigen Klären der Situation am Gehen
zu hindern kann strafbar sein, auch wenn man auf die Polizei wartet.
Da das mit dem Vermieten dieser Anlage(n) nur als Lückenfüller gedacht
war ("steht ja sonst eh nur herum"), aber trotzdem einen ganz schön
beachtlichen Aufwand erfordert, haben wir das nach dieser Aktion
komplett eingestellt.
Keine Veranstaltungen mehr mit elektronischer Musik, nichts was sich
"Tanz-irgendwas" schimpft und vorallem nichts mehr, was man alleine
nicht 100%ig beaufsichtigen kann.
Eigentlich dachte ich, ich hätte das so geschluckt... Als ich dann aber
ein paar Tage danach aus Resten Speakcon-Kabel zusammengelötet habe, hat
das mit meinen ungeschickten Händen nicht so ganz geklappt und ich wurde
so wütend, ich habe das Kabel ca. einen Meter vor dem schon montierten
Stecker genommen und den Stecker auf der Werkbank zertrümmert...
Das Ganze ist ca. 4 Jahre her, die Leute machen immernoch Geld mit ihren
"Veranstaltungen". Es dreht sich um 1200€ Schaden (Monitore rep. +
Kabel). Wo offiziell nichts zu holen ist, bekommt man auch nichts...
Sämtliches Gerede, dass die eben doch Asche machen führt ins Leere.
Fahrzeugkontrollen an allen Ecken und Enden in Deutschland, aber keiner
vom Zoll, der da mal die "Tageseinnahmen" checkt...
Warum fummelt da eigentlich ein fremder Schlosser herum? Montierst Du deine Anlagen nicht selbst? Wenn nicht, kannst Du dem fremden Schlosser nicht vorwerfen, er konnte es nicht besser, weil keine Ahnung hatte und von Dir die Informationen fehlten. Das ist schon sehr ärgerlich, da stimme ich Dir zu. Ich habe mir jedenfalls angewöhnt, meine Installation 100% selbst zu machen. Nach der Abnahme durch den Kunden wird alles penibel dokumentiert ( auch mit Fotos) und dem Kunden übergeben. Diese Doku muss er auch abzeichnen. Das ist zwar ein erheblicher Mehraufwand, rechnet sich aber, falls ein Dritter daran herumfummelt. Seit dem habe nur sehr wenig Zeit und Aufwand in die Gewährleistung investieren müssen.
Achja, wofür das Equipment eigentlich eingesetzt wird: Eine Veranstaltungshalle in der so gut wie alles stattfindet, was keine "Party" beinhaltet. Betriebsversammlungen, Kurzfilmabende, Parteien, Oma's 80ster, ...
Also, ich guck mal, ob ich Dir nicht ne Dachlatte leihen kann, Bernd. Hinterher bitte abwischen. :-) Ich kenne das auch, wenn auch eine Variante davon. Kunde verändert an der installierten und im Test-Betrieb befindlichen, aber noch nicht übergebenen Anlage herum und ruft spät Abends an, dass sie nicht geht. Zuerst hat er GARNICHTS gemacht und als ich das nicht glauben will, räumt er nach einigem Hin- und Her ein, das er nur ein paar Kabel ausgewechselt hat, weil die anderen ihm zu lang waren. Ja, nur das die Länge gerade DIESER Kabel eine Rolle gespielt hat. Grrrrrrrrrr!
Codix schrieb: > Nach der Abnahme durch den Kunden wird alles penibel > dokumentiert ( auch mit Fotos) und dem Kunden übergeben. Diese Doku muss > er auch abzeichnen. Muß er? Das ist erstaunlich, ich würde nichts unterschreiben.
kunde schrieb: > Das ist erstaunlich, ich würde nichts unterschreiben. Dich will ja auch keiner als Kunden. Natürlich unterschreibt der Kunde die Abnahme. Zumindest meine Kunden immer sehr freiwillig, weil sie sich freuen, dass Alles in Ordnung ist und ihr Maschinchen noch ein paar Jahre weiterläuft.
Bernd F. schrieb: > Fehler gefunden: Der Volldepp von Schlosser hat mir die Kontakt- > leiste zerstört Wie denn, dass die nur 30 cm Lauf ermöglicht? Ich hatte jahrelang mit Torsicherheitssystemen zu tun damals (Tm), da gab es Luftdruckdosen mit Membrane (einstellbar), auch Fühlleisten mit Druckdosen, später dann Fühlleisten mit Kontaktstreifen... Lichtschranken sowieso und Radar... Aber was ist bei Deiner Kontaktleiste so, dass der Antrieb nach 30 cm erst stoppt? Vibrationen könnte ich mal annehmen, denn meine Steuerungen haben auf Kontakt immer SOFORT reagiert, gestoppt und/oder umgekehrt - Tor auf... Also nix mit Verzögerung, welches noch 30 cm Lauf zulassen würde...
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Beitrag #5478668 wurde von einem Moderator gelöscht.
Also wenn ich ein Gerät baue, dann immer mit der Möglichkeit einer Debug-Option, meist ist es nur ein Jumper der gesetzt werden muss damit über UART die Zustandsdaten übertragen werden. Also in dem Fall des Schiebetores ob es bei einem Sensor eine Zustandsänderung gegeben hat und auch die Entscheidungen der Software weshalb etwas gemacht wurde. Gibt es keine kleine, einfache Debug-Schnittstelle bei der Steuerungs-Elektronik? Ich finde das immer recht praktisch und ist auch nicht viel zusätzlicher Aufwand.
Unsere Steuerungen benötigten noch keine Software, das waren einfache logische Verknüfungen mit Zeit, Funkmodul ... Die Sicherheitseinrichtungen sind Zubehör oder auch Standardausrüstung... Bin doch schon länger weg von dieser Materie, vielleicht gibt es ja heute einfache Steuerungen mit Schnittstellen...
Bernd F. schrieb: > Fremde fummeln während der Garantiezeit an euren Produkten rum Und wo ist jetzt das Problem? Schreib dem Fummler eine Rechnung und gut isses. Oder suchst du eine elktronische Schaltung, die dir die Mundwinkel hoch zieht?
Wir hatten in der Firma mal den Fall das wir eine neue Maschinenanlage Anfertigen lassen haben und alles auch ins Pflichtenheft Angegeben wurde. Als die Anlage Montiert wurde ist aufgefallen das der Motor die falsche Spannung hatte die wir für die Anlage nicht Angegeben hatten wodurch auch die Komplette Steuerung (Frequenzumrichter ect) Falsch war. Der Monteur meinte damals nur das die immer die Spannung für Motoren verwenden wenn keine Vorgabe gemacht wird..... Für die Firma war dies ein zusätzlicher Kostenfaktor da wir die Anlage so auch nicht Übernommen haben.... Da wir noch ein Trafo hatten für die Spannung konnte für den Übergang die Anlage in Betrieb genommen werden jedoch sind uns da auch noch einige Fehler aufgefallen was der Firma nicht gefallen hat es 8 Monate gedauert hat bis alles Behoben wurde.
Kai A. schrieb: > Wir hatten in der Firma mal den Fall das wir eine neue Maschinenanlage > Anfertigen lassen haben und alles auch ins Pflichtenheft Angegeben > wurde. > Als die Anlage Montiert wurde ist aufgefallen das der Motor die falsche > Spannung hatte die wir für die Anlage nicht Angegeben hatten wodurch > auch die Komplette Steuerung (Frequenzumrichter ect) Falsch war. > Der Monteur meinte damals nur das die immer die Spannung für Motoren > verwenden wenn keine Vorgabe gemacht wird..... > Für die Firma war dies ein zusätzlicher Kostenfaktor da wir die Anlage > so auch nicht Übernommen haben.... > Da wir noch ein Trafo hatten für die Spannung konnte für den Übergang > die Anlage in Betrieb genommen werden jedoch sind uns da auch noch > einige Fehler aufgefallen was der Firma nicht gefallen hat es 8 Monate > gedauert hat bis alles Behoben wurde. So kann man nicht arbeiten und daran sind beide Parteien schuld. Klingt stark nach dem was man in der reinen Software-Entwicklung als "Wasserfallmodell" bezeichnet. Das ist nicht umsonst veraltet. Die 8 Monate Behebungszeit hätten besser beide Seiten in einen regelmäßigen Austausch zum Stand der Dinge während der Durchführungsphase investiert. Dann fallen Fehler und auch Änderungswünsche (natürlich im Rahmen und eventuell bezahlt) viel schneller auf.
Also Kai, darf ich mal ehrlich sein? Vermutlich ist eine Zusammenarbeit mit jemandem, der es schafft, in 12 Zeilen Text 50 Rechtschreibfehler unterzubringen, nicht so einfach. Zuerst mal an sich selbst arbeiten...
Mani W. schrieb: > Aber was ist bei Deiner Kontaktleiste so, dass der Antrieb nach > 30 cm erst stoppt? Ich hoffe mal nicht das dieses Tor wirklich erst nach 30cm stoppt wenn was mit der Kontaktleiste ist. Wenn was mit der Leiste ist dürfte sich das Tor in Richtung schließen keinen cm mehr bewegen (max. die Stärke der Kontaktleiste) ...
Bernd F. schrieb: > Die Elektronik des Antriebs ist so langsam, dass dieser Fehler erst > nach 30 cm Torbewegung erkannt wird. Mal ehrlich, wer baut denn sowas? Hoffentlich nicht du?! Das ist ja im wahrsten Sinne des Wortes Lebensgefährlich. Ein Murphy und das war's dann...
Beitrag #5478748 wurde von einem Moderator gelöscht.
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@Safari: Ein früherer Arbeitgeber schuldet mir das gesamte Gehalt (9000 Euro). Seine Firma war schon zahlungsunfähig bevor er mich einstellte. Vorher hatte er aber jeglichen Besitz (Haus, Benz, Geld) seiner Frau überschrieben. Sie durfte alles behalten, er fuhr weiterhin mit dem Taxi zum Nobelfriseur und lachte mir dabei auch noch ins Gesicht, dass ich eben kein fähiger Geschäftsmann sei. Seit dem (inzwischen fast 20 Jahre) lebt er am Existenzminimum, es gibt also weiterhin nichts zu holen. Existenzminimum heißt bei ihm: Immer noch im Haus, neuer Benz, und immer noch mit dem Taxi zum Nobelfriseur. Die Frau ist weg, für die Kinder zahlt er Unterhalt. In dem großen Haus ist nun Platz für das Bett einer schicken Sekretärin, mit der zusammen er eine neue erfolgreiche Firma betriebt. Wo das ganze Geld hin fließt, dass weiß niemand. Jedenfalls nicht auf die Konten seiner Gläubiger. Das ist schon übel, wenn man amtlich Recht bekommen hat, trotzdem kein Geld, und dann wird man auch noch vom Täter verhöhnt. Ich kann Dir nur eins raten: Wenn dich solche Erlebnisse frustrieren, dann hat du nicht das dicke Fell eines Geschäftsmanns. Dann lass es besser bleiben. Außerdem habe ich unterschwellig das Gefühl, dass man in diesem Land nur dann erfolgreich Geschäfte führen kann, wenn man bereit ist, Gesetze zu hintergehen, zu Betrügen und dabei keinen roten Kopf bekommt. (Wobei ich da im Irrtum liegen könnte, mag sein).
Stefanus F. schrieb: > Ich kann Dir nur eins raten: Wenn dich solche Erlebnisse frustrieren, > dann hat du nicht das dicke Fell eines Geschäftsmanns. Dann lass es > besser bleiben. Ich habe kein Problem damit nächtelang zu arbeiten, tagsüber doch nicht schlafen... Aber so ein Scheiss nagt echt an mir. Damit hab ich zum Glück nicht mehr viel zu tun...
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Fleißig sein reicht eben nicht. Man muss auch mit so unangenehmen Kunden umgehen können, ohne sich aufzuregen. Bevor ich mich von Sorgen und Wut zerfressen lasse, diene ich lieber einem andere Geschäftsmann und nehme dabei in kauf, dass ich weniger Geld erhalte. Mein Abteilungsleiter und der Geschäftsführer wissen, dass ich die Technik im Griff habe und stets zuverlässig bin. Im Gegenzug kann ich mich darauf verlassen, dass der Geschäftsführer für genug Arbeit und regelmäßiges Gehalt sorgt. Und das klappt ganz gut so. Ich will gar nicht ins Management aufsteigen.
Beitrag #5478879 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bernd F. schrieb: > Der Fehler ist erst durch die Fummelei entstanden, jetzt soll > ich den auf meine Kosten reparieren? als RFS Techniker schrieb ich immer Fremdeingriff und reparierte nur gegen Bezahlung! Bernd F. schrieb: > Das Projekt: Ein elektrisches Schiebetor. du hast das Tor gebaut? Bernd F. schrieb: > Fehler gefunden: Der Volldepp von Schlosser hat mir die Kontakt- > leiste zerstört ( der hat ohne mich zu fragen, einen größeren > Auflaufschuh > montiert). wieso montiert irgendein Schlosser den oder irgendeinen Auflaufschuh? War das nicht im Auftrag? Wieso hast du nicht auf den kompletten Auftrag bestanden um genau diese Unwägbarkeiten zu umgehen? Wenn schon Fremdmontage, war der Auflaufschuh nicht spezifiziert? Bei falschen Teilen kann doch deine Gewährleistung nicht greifen!
Mani W. schrieb: > Bernd F. schrieb: >> Fehler gefunden: Der Volldepp von Schlosser hat mir die Kontakt- >> leiste zerstört > > Wie denn, dass die nur 30 cm Lauf ermöglicht? > > Ich hatte jahrelang mit Torsicherheitssystemen zu tun damals (Tm), > da gab es Luftdruckdosen mit Membrane (einstellbar), auch Fühlleisten > mit Druckdosen, später dann Fühlleisten mit Kontaktstreifen... > > Lichtschranken sowieso und Radar... > > > Aber was ist bei Deiner Kontaktleiste so, dass der Antrieb nach > 30 cm erst stoppt? > > > Vibrationen könnte ich mal annehmen, denn meine Steuerungen haben auf > Kontakt immer SOFORT reagiert, gestoppt und/oder umgekehrt - Tor auf... > > Also nix mit Verzögerung, welches noch 30 cm Lauf zulassen würde. Also, ich habe selbst grübel müssen, was da los ist. Das Funk-Übertragungssystem der Kontaktleiste ist in einem Schlafmodus. Erst beim Torstart wird es aktiviert und macht dann einen Selbstcheck, wobei der fehlende Abschlußwiderstand auffällt. Dann stoppt das Tor. Normalerweise startet das Tor im Sanftanlauf, dann ist dieser Check in etwa 20 mm Lauf erledigt, das ist deutlich innehalb des Verform- weges der Leiste. Bei der Prüfung war das Tor in der Mitte des möglichen Weges. Hier sagt der Encoder, Vollgas. Das ist ein extrem schnelles Tor, Start bis Stopp reicht dann wohl für diesen kurzen Weg. Im normalen Lauf bei maximaler Geschwindigkeit, werden bei Auslösung der Kontaktleiste 7 cm Bremsweg benötigt. In der verlangsamten Endphase etwa 2 cm. Dieser Auflaufschuh wurde vom Kunden ausgetauscht, ohne mich zu informieren. Grüße Bernd
Bernd F. schrieb: > Dieser Auflaufschuh wurde vom Kunden ausgetauscht, ohne mich zu > informieren. dann gilt Joachim B. schrieb: > als RFS Techniker schrieb ich immer Fremdeingriff und reparierte nur > gegen Bezahlung! und würde eine Rechnung schreiben, wo ist das Problem? Bernd F. schrieb: > Also Ersatzmotor besorgt. Einen Urlaubstag geopfert und > komplette Antriebseinheit gewechselt. > Multimeter auspacken und suchen. > (45 Grad in der Sonne und schlechte Laune). und auch Sondertarife berechnen!
Bernd F. schrieb: > Also, ich habe selbst grübel müssen, was da los ist. Danke für Deine Erklärung zu diesem Problem, habe wieder mal gelernt... Alles Klar...
Warum war es für den Schlosser denn notwendig, an diesem Premium-Produkt für Gated-Communities eine Nachrüstung vorzunehmen?
Thomas W. schrieb: > an diesem Premium-Produkt > für Gated-Communities eine Nachrüstung vorzunehmen? Na, er wird das Tor montiert haben, irgend etwas hat seiner Meinung nach nicht gepasst und er hat dann ohne Absprache etwas an der Konstruktion verändert damit es irgend wie "besser" passt. Den genauen Grund kann er ja erfragen. Vielleicht schreibt er das nächste mal auf seine Konstruktion: "Wer hieran etwas verändert, dann nur mit Absprache über Tel.Nr. 01xxxxx".
Mike J. schrieb: > Na, er wird das Tor montiert haben, irgend etwas hat seiner Meinung nach > nicht gepasst und er hat dann ohne Absprache etwas an der Konstruktion > verändert damit es irgend wie "besser" passt. Der Schlosser steht aber wohl nicht den ganzen Tag an den Tor herum und wartet darauf, dass etwas an einem von ihm nicht her-/aufgestelltem Produkt nicht funktioniert. D.h. er muss von jemandem zur Behebung eines wie auch immer gearteten Produkt-/Funktionsmangels auch beauftragt worden sein. Vermutlich ist dem Betreiber der Anlage bekannt wie der Hersteller reagiert (genervt, Dachlatte, draufhauen) und es wurde ein weniger "proaktiver" Handwerker bestellt. Wurde der Schlosser denn auch schon informiert, dass ihm jemand öffentlich im Internet mit der Dachlatte über seine Arbeit bedroht ohne ihn vorher persönlich zu kontaktieren? Würde mich nicht wundern, wenn dieser auch nicht sonderlich "amused" ist.
Der wird gedacht haben, „ist das Kunst oder kann das weg“ falls überhaupt. Namaste
Thomas W. schrieb: [..] > > Wurde der Schlosser denn auch schon informiert, dass ihm jemand > öffentlich im Internet mit der Dachlatte über seine Arbeit bedroht ohne > ihn vorher persönlich zu kontaktieren? Würde mich nicht wundern, wenn > dieser auch nicht sonderlich "amused" ist. Leute wie Du sind die Wichtigsten überhaupt. Du führst uns erfolgreich vor Augen wie wenig lohnend es ist mit Arbeit Geld verdienen zu wollen, das funktioniert doch viel besser wenn man Jemanden denunzieren oder verklagen kann, man hat dann auch keine schmutzigen Hände am Abend.. Gruß, Holm
Stefanus F. schrieb: > Das ist schon übel, wenn man amtlich Recht bekommen hat, trotzdem kein > Geld, und dann wird man auch noch vom Täter verhöhnt. Ganz klar ein Fall für https://www.russen-inkasso.com/
Safari schrieb: > Keine Veranstaltungen mehr mit elektronischer Musik, nichts was sich > "Tanz-irgendwas" schimpft ...und dann gibts noch Veranstaltungen, wo mit "schwerem Metall", bzw dessen englischer Übersetzung gearbeitet wird. :-)
Bernd K. schrieb: > Ganz klar ein Fall für https://www.russen-inkasso.com/ Was sollen die Russen denn macher? Geld oder eins aufs Maul ... wegen 9000€, davon einen Teil an den Auftraggeber abgeben? Geld fordern + Gewalt androhen ist strafrechtlich räuberische Erpressung, Mindestsstrafe ein Jahr. Das machen auch die Russen in d nicht für 9000€. Nach der Drohung ist bei "Moskau-Inkasso" Schluss. Ein Anwalt kann auch kaum weiterhelfen. Möglich wären Anfechtung + Pfändung verdeckten Arbeitseinkommens. Kostet aber alles Geld und ist risikobehaftet. Abschreiben unter Lehrgeld.
Karl K. schrieb: > Was sollen die Russen denn macher? Geld oder eins aufs Maul Nein, die zeigen einfach ein bisschen Präsenz, ganz dezent und ganz legal und beim Schuldner entsteht plötzlich ganz automatisch ein unbändiger Rückzahlungswille. Psychologie.
Ich hatte auch schon 3 mal solche AG Den Fehler machte Stephan selbst,wie ich auch schon 2mal. Beim 1. mal verlor ich ca. 2000 DM beim 2. mal 1000 DM, beim Dritten mal keinen Cent, nur 1 Jahr Verzug für 2 Monatslöhne +Zins , weil ich alles richtig machte. Nach dem, 1. Zahlungsverzug Mahnung nach, 2. Monaten Leistungseinstellung, Klage und Arbeitssuchendmeldung mit Insolvenzausfallgeldantrag und Abtretung der Ansprüche an damals noch Arbeitsamt. Nach einem Jahr bei Eintritt der offiziellen Insolvenz (Auslöser KK) alle Unterlagen ans Gericht gesendet erhielt ich 14 tage darauf den vollen ausstehenden Betrag als Insolvenzausfalgeld zzgl. Zinsen. Namaste
Bernd K. schrieb: > Nein, die zeigen einfach ein bisschen Präsenz, ganz dezent und ganz > legal und beim Schuldner entsteht plötzlich ganz automatisch ein > unbändiger Rückzahlungswille. Psychologie. Soweit die Theorie. Das lohnt aber erst ab 100k€ aufwärts und bei Leuten die auf ihren einwandfreien Ruf angewiesen sind. Bei anderen wirkt es nicht bis kontraproduktiv, wenn nämlich der Ruf eher gewünscht ist, sich um das staatliche Recht nicht kümmern zu müssen, oder zu wollen. Namaste
> Den Fehler machte Stephan selbst
Ja, ich habe nicht erkannt, dass die Firma längst pleite war.
Natürlich habe ich das alles mit Anwalt und Gericht geklärt. Ich habe
doch geschrieben, dass ich einen Titel gegen ihn hatte. Aber der nützt
nichts, weil er ja offiziell gar nichts mehr besaß.
Diese Russen-Inkasso Seite ist doch Satire, oder?
> Ja, ich habe nicht erkannt, dass die Firma längst pleite war.
Eben, das müsste man vor Vertragsabschluss prüfen, macht aber keiner,
der diese Erfahrung (Lehrgeld) noch nicht machte.
Beim 1. mal war ich zu doof,
Beim 2. mal zu unerfahren(fruchtloser Titel wie bei Dir nur nicht so
hoch).
Beim 3. mal wusste ich Bescheid.
Es gibt 3 Wege zur Erlangung von Klugheit:
- durch im Voraus nachdenken, der Edelste.
- durch Nachahmung, der Einfachste.
- durch sammeln von eigener Erfahrung, der Mühsamste.
Namaste
Stefanus F. schrieb: > > Ja, ich habe nicht erkannt, dass die Firma längst pleite war. > Natürlich habe ich das alles mit Anwalt und Gericht geklärt. Ich habe > doch geschrieben, dass ich einen Titel gegen ihn hatte. Aber der nützt > nichts, weil er ja offiziell gar nichts mehr besaß. Was heisst denn "Titel hatte"? Gelten die nicht 30 Jahre? Schon versucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Taschenpfändung Kommt gut im öffentlichen Bereich. Arno
Arno H. schrieb: > Stefanus F. schrieb: >> >> Ja, ich habe nicht erkannt, dass die Firma längst pleite war. >> Natürlich habe ich das alles mit Anwalt und Gericht geklärt. Ich habe >> doch geschrieben, dass ich einen Titel gegen ihn hatte. Aber der nützt >> nichts, weil er ja offiziell gar nichts mehr besaß. > > Was heisst denn "Titel hatte"? Gelten die nicht 30 Jahre? > Schon versucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Taschenpfändung > Kommt gut im öffentlichen Bereich. > > Arno Na wenn sich der Titel gegen eine abgewickelte GmbH richtet, dann sich 30 Jahre nicht lang genug. Ich habe auch noch einen 25 Jahre alten Titel gegen eine AG. Deren Besitzer haben es sich von ihren Vorstandsgehältern gut gehen lassen bis nix mehr da war. War aber zum Glück nur Geld, das ich für "freigestellt wegen 'bei uns kündigt keiner!'" bekommen sollte, also nicht für Arbeit.
Winfried J. schrieb: > - durch sammeln von eigener Erfahrung, der Mühsamste. ... und oft der schmerzhafteste! Kenne ich aus eigener Erfahrung: Kleine Firma (EDV/CAD) erhält größeren Auftrag, alles in Vorleistung, dann Zahlungsausfall und unsere Hausbank war auch die des Auftraggebers. Da der "Kunde" offensichtlich einen größeren Kreditrahmen hatte, gab es von der Bank eindeutige Signale, keinen Insolvenzantrag gegen der "Kunden" zu stellen. Bin aber mit meinem langjährigen Wissen als Konstrukteur und den bis dahin erlangten Kenntnissen im CAD gut anderweitig weitergekommen. Gruß Johannes
Arno H. schrieb: > Schon versucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Taschenpfändung Hier kannst du nachlesen, was das kostet: https://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-7719/gerichtsvollzieher_aid_136317.html
Arno H. schrieb: > Stefanus F. schrieb: >> >> Ja, ich habe nicht erkannt, dass die Firma längst pleite war. >> Natürlich habe ich das alles mit Anwalt und Gericht geklärt. Ich habe >> doch geschrieben, dass ich einen Titel gegen ihn hatte. Aber der nützt >> nichts, weil er ja offiziell gar nichts mehr besaß. > > Was heisst denn "Titel hatte"? Gelten die nicht 30 Jahre? > Schon versucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Taschenpfändung > Kommt gut im öffentlichen Bereich. > > Arno Musst du 1. selbst zahlen, nutzt 2. nichts, wenn er nur mit Plastik der Firma "seiner neuen Sekretärin" umherläuft und auch sonst nur Blender spazieren trägt oder fährt und Dinge welche offiziell Dritten gehören. "Du glaubst nicht was alles möglich ist", sagte zu mir der Dritte, auf sein Verhalten angesprochen. Worauf ich mich schlau machte, und auf Hella und Kreuzer mit Geduld holte was mir zustand. Der Link ist imho kein Fake. Ich weis davon seit den 90ern. Es gab sogar mal eine ziemlich seriöse Reportage zu der Firma. Der Trick ist mit legalen Mitteln das Geschäft der Betrüger durch dezente öffentliche Infragestellung des Rufes derselben ohne Überschreitung rechtlicher Grenzen zu unterminieren. Namaste
> Was heisst denn "Titel hatte"? Gelten die nicht 30 Jahre?
Kann sein, nützt mir aber nichts solange ich nicht auf meine Kosten
nachweise, dass es bei ihm wieder was zu holen gibt. Ich weiß nur, dass
er inzwischen schon wieder eine Firma in den Konkurs geführt hat.
Natürlich offiziell nicht seine eigene. Offiziell ist er nur
Angestellter mit Mindestlohn.
Bei solchen Gelichten kann man nur zusehen, keine Außenstände zu haben, bzw. sich mit ihnen nicht sehen zu lassen. Namaste
Winfried J. schrieb: > Der Link ist imho kein Fake. Ich weis davon seit den 90ern. > Es gab sogar mal eine ziemlich seriöse Reportage zu der Firma. Der > Trick ist mit legalen Mitteln das Geschäft der Betrüger durch dezente > öffentliche Infragestellung des Rufes derselben ohne Überschreitung > rechtlicher Grenzen zu unterminieren. > > Namaste Nur leider agieren diese Leute garantiert nicht nur in Fällen wie hier wo es (zumindest den Erzählungen der Betroffenen nach) halbwegs moralisch vertretbar wäre so an sein Recht zu kommen...
Alex G. schrieb: > Winfried J. schrieb: >> Der Link ist imho kein Fake. Ich weis davon seit den 90ern. >> Es gab sogar mal eine ziemlich seriöse Reportage zu der Firma. Der >> Trick ist mit legalen Mitteln das Geschäft der Betrüger durch dezente >> öffentliche Infragestellung des Rufes derselben ohne Überschreitung >> rechtlicher Grenzen zu unterminieren. >> >> Namaste > Nur leider agieren diese Leute garantiert nicht nur in Fällen wie hier > wo es (zumindest den Erzählungen der Betroffenen nach) halbwegs > moralisch vertretbar wäre so an sein Recht zu kommen... Hast du schon mit ihnen zu tun gehabt? Namaste
Zum Glück nicht aber ich erinnere mich vage an so eine Doku. Und es ist auch nur logisch... Es gibt immer zwei Seiten. Nicht umsonst ist in nur sehr wenigen Staaten Selbstjustiz erlaubt.
Bernd K. schrieb: > und beim Schuldner entsteht plötzlich ganz automatisch ein > unbändiger Rückzahlungswille. Psychologie. Naiver Glaube an "Überzeugbarkeit" hartnäckiger Schuldner. Die kennen ihre Rechte und die fehlenden Möglichkeiten des Gläubigers. Statt Geld gibt es für den Gläubiger dann eine Strafanzeige wegen Nötigung. Und wenn auch sonst nichts klappt, der Strafanzeige geht der Staatsanwalt dann nach.
Mani W. (e-doc) schrieb: >Bernd F. schrieb: >> Fehler gefunden: Der Volldepp von Schlosser hat mir die Kontakt- >> leiste zerstört >Wie denn, dass die nur 30 cm Lauf ermöglicht? >Ich hatte jahrelang mit Torsicherheitssystemen zu tun damals (Tm), >da gab es Luftdruckdosen mit Membrane (einstellbar), auch Fühlleisten >mit Druckdosen, später dann Fühlleisten mit Kontaktstreifen... >Lichtschranken sowieso und Radar... >Aber was ist bei Deiner Kontaktleiste so, dass der Antrieb nach >30 cm erst stoppt? Dieses Verhalten kenne ich vom Tor meines Nachbarn, wenn die (induktiven) Sensoren nicht mehr das erwartete Signal liefern, also kaputt oder Kontaktschwäche haben. Das Tor läßt sich dann immer nur 20 oder 30cm bewegen, und schaltet, wenn es dabei keine Änderung an den Sensoren sieht, wieder ab. Im konkreten Fall hatten die Sensoren in Endstellung des Tores H angezeigt, ansonsten L (oder war's umgekehrt - weis nicht mehr genau). Das mit dem L hat bei einem kaputten Sensor nicht mehr funktioniert, so daß die Steuerung die Abfahrt des Tores nicht mitbekam, und damit kurz darauf sicherheitshalber wieder abschaltete.
Beitrag #5480505 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ich hätte hier was das voll On topic ist, aber mit dem Thema nichts zu tun hat: Einer meiner Freunde hatte früher eine eigene Elektro-Firma .. Installationen und so weiter. Ich habe da mal im Empfangsbereich auf ihn gewartet und mir Zeitschriften ( Eletro-Praktiker ..oder so) gegriffen und drin herum geschmökert um die Zeit tot zu schlagen. In einer der Schwarten ging es um Elektro Unfälle. Auf einer Bautelle bemerkte ein sonstiger Arbeiter (Maurer oder so) das ein junger Elektriker vor einer Verteilung an der er arbeitete "komisch zuckte" und auf Anruf nicht reagierte. Der Arbeiter hat sich deshalb eine gerade greifbare Holzlatte gegriffen und dem Elektriker von Weitem damit auf die Arme gehauen um ihn vom vermeintlichen Stromkreis zu trennen. Er hat damit dem Elektriker beide Arme gebrochen... aber die Ursache für die Zuckungen war kein Stromschlag sondern der Walkman den der Bursche trug und mit dem er "volle Tonne" Musik hörte... Fand ich irgendwie Klasse... was es nicht Alles gibt... Gruß, Holm
Holm T. schrieb: > ....aber die > Ursache für die Zuckungen war kein Stromschlag sondern der Walkman den > der Bursche trug und mit dem er "volle Tonne" Musik hörte... Electric Light Orchestra? :) MfG Paul
Vielleicht war dieser Sensor an dem Tor schon weg, bevor jemand die Gummipuffer ausgetauscht hat. Der Mensch mit den Gummipuffern wusste womöglich gar nicht, dass seine Teile zu klein sind.
Holm T. schrieb: > Der Arbeiter hat sich deshalb > eine gerade greifbare Holzlatte gegriffen und dem Elektriker von Weitem > damit auf die Arme gehauen um ihn vom vermeintlichen Stromkreis zu > trennen. Alles richtig gemacht, nur dumm gelaufen. Umgekehrt wärs eventuell auf Unterlassn hinausgelaufen. Tja man steckt nicht drinn. eine Baustelle ist keine Disko sag ich immer wieder. Namaste
Holm T. schrieb: > Er hat damit dem Elektriker beide Arme gebrochen... aber die > Ursache für die Zuckungen war kein Stromschlag sondern der Walkman den > der Bursche trug und mit dem er "volle Tonne" Musik hörte... Der dürfte von dieser Krankheit geheilt sein...
Stefanus F. schrieb: > Sensor an dem Tor schon weg, Eher nicht. Es ist nur der Abschlusswiderstand unter der Kappe. Der Auflaufschuh ist einfach zu hoch montiert worden und der Typ ("Schlosser"? eher: mach ich selber Heimwerker) ist davon gesprungen, falls er es überhaupt bemerkte. Das Loch ist von unten in der Abschlusskappe der Kontaktleiste. Der fehlende Widerstand diente der Unterbrechungserkennung. R=1,8kOhm alles in Ordnung R>2,5kOhm Fehler R<1kOhm Kontaktleiste ausgelöst Namaste
> Dachlatte und draufhauen
Für Leute, die den kategorischen Imperativ nicht begreifen wollen, hat
sein "Entdecker" das nach ihm benannte Kantholz erfunden.
Winfried J. schrieb: > Stefanus F. schrieb: >> Sensor an dem Tor schon weg, > > Eher nicht. Es ist nur der Abschlusswiderstand unter der Kappe. Der > Auflaufschuh ist einfach zu hoch montiert worden und der Typ > ("Schlosser"? eher: mach ich selber Heimwerker) ist davon gesprungen, > falls er es überhaupt bemerkte. Das Loch ist von unten in der > Abschlusskappe der Kontaktleiste. Der fehlende Widerstand diente der > Unterbrechungserkennung. > > R=1,8kOhm alles in Ordnung > R>2,5kOhm Fehler > R<1kOhm Kontaktleiste ausgelöst > > Namaste Winfried, du sagst es. Mein Problem war die Fehlersuche. Da ist erst mal nichts zu erkennen. Dann zuckt der Motor so komisch rum, das lässt diverse Verdachtsmomente keimen. Dass da ein fast unkapputbares Bauteil durch Fremdeinwirkung zerstört wurde, da kam ich erst mal nicht drauf. Die Fa. Aso liefert mir für relativ kleines Geld einen neuen Abschlusswiderstand mit Endkappe. Den werde ich einbauen und gut ist. (Wegen den Kosten sehe ich noch ein wenig Streiterei kommen) Übrigens sollte der Abschlusswiderstand 8,2 K Ohm haben. Grüße Bernd
Holm T. schrieb: > Du führst uns erfolgreich vor Augen wie wenig lohnend es ist mit Arbeit > Geld verdienen zu wollen, das funktioniert doch viel besser wenn man > Jemanden denunzieren oder verklagen kann, man hat dann auch keine > schmutzigen Hände am Abend.. Aber ein dreckiges Gehirn vielleicht...
Bernd F. schrieb: > Übrigens sollte der Abschlusswiderstand 8,2 K Ohm haben. Sorry, ist schon 13 oder 14 Jahre her das ich mal 2 Monate Sommervertretung im Torbau gemacht habe, da fällt schon mal eine Zahl runter oder wird substituiert. Die die 1,8k könnten auch von Thermoschutzschaltungen stammen. Hauptsächlich waren es"BERNER" aber auch "Marantec" und noch ein paar Andere, auch sowas wie deiner dort. Mittwoch mach ich mal ein Foto von einer Schweizer Konstruktion die echt lustig ist. Dann bin ich wieder dort. Mani W. schrieb: > Aber ein dreckiges Gehirn vielleicht... ---- was man nur nicht so leicht sieht. Zum Glück reichen meist drei Floskeln. -Fast geschenkt, -Meine Jungs machen das und -Kein Problem. Übersetzt: Schau nicht auf den Preis, ich hab davon keine Ahnung und Sollen andere die Suppe auslöffeln, die ich ihnen jetzt einbrocke, mein Problem ist es nicht mehr, wenn sie hier jetzt unterschreiben. Namaste
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