Cyblord -. schrieb:> Man hat auch schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, Wasser wurde zu> Wein und ein Mensch ging über Wasser. Alles schon dagewesen. Trotzdem> gibts Brücken.
Warum schreibst du eigentlich nur 100% gequirlten Unsinn? Hält man ja
kaum aus.
Silikon Pilot schrieb:> Die Gründe warum die einschlägige Industrie so verbissen an der> Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeug Technik arbeitet sind> hauptsächlich alle in der Bank zu finden. Einfach weil das Potenzial> neuer Geschäftsmöglichkeiten für mächtige Firmen so hoch ist.
Nach Tagen endlich mal jemand, der noch seine sieben Sinne beieinander
hat und neben den Problemen auch die drohenden Gefahren erkennt. In
welch ungutes Fahrwasser manövriert sich eine Gesellschaft, die das
Bargeld weg haben will, weil so lästig? Dass künftig die Herkunft eines
jeden Euros sichtbar ist, und ebenso, wo er hin geht, interessiert
keinen. Man hat ja nichts zu verbergen.
Silikon Pilot schrieb:> Die meisten fähigen Menschen lieben das manuelle Fahren...
Viele der meist fähigen Menschen werden sich sofort unterwerfen, wenn
die Versicherer der selbstfahrende Fahrzeuge mit einem anständigen
Rabatt winken. Dann schaltet Geiz ist Geil das Hirn ab. PayBack ist der
klassische Beweis: Für ein paar Nickel verkauft heute nahezu jeder sein
komplettes Einkaufs- und Konsumverhalten.
Silikon Pilot schrieb:> Wenn endlich alle Fahrzeuge so am unsichtbaren digitalen> Gängelband gehalten werden ist auch eine geographische> Nutzungsbegrenzung vorhersehbar um solche Fahrzeuge von bestimmten> Örtlichkeiten auszusperren.
Absolut richtig erkannt. Will man zu Omi, sagt der Automat: momentan
nicht möglich, versuchen sie es später noch einmal. Oder: Ziel
verweigert. Oder: keine Zugangsberechtigung. Aber welch technikverliebte
Traumtänzer denkt schon von 12 bis Mittag. Wenn man den Faden hier so
liest, rollen sich einem vor Dummheit und Ignoranz die Fußnägel auf.
Silikon Pilot schrieb:> Die Wahl ist bei uns ob wir unabhängige Fahrzeuge wie wir sie bis vor> kurzer Zeit gehabt haben wählen oder von autonom am Gängelband vom> System gesteuerte und überwachte selbstfahrende Fahrzeugtechnik abhängig> sein wollen.
Wir wollen selbstverständlich letzteres.
UNBEDINGT !!
Silikon Pilot schrieb:> Sieht den niemand das Kontroll- und Mißbrauchspotenzial der> kommenden vernetzten, immer kommunizierenden Fahrzeuge?
Nö, die Mehrheit sieht hier keine Probleme. Der Automat mit seiner KI
wird es schon richten, denn der weiß, was gut für uns ist.
Sorry, bis diese "Schönwetter-Autopiloten" den ersten Kreisverkehr bei
Schnee erkennen und umfahren, wird wohl noch einige Zeit zur Reifung der
Technik brauchen.
Roth schrieb:> Betreutes Denken ist> schon lange Usus und wer sich gegen die Meinung der Hofberichterstattung> aus Berlin, Brüssel oder Washington stellt, ist ein ganz schnell> gesellschaftlich geächtet und privat und oft auch beruflich vernichtet.
Nein, er wird höchstens entlarvt wenn er "alternative Wahrheiten" unter
die Leute streut.
Silikon Pilot schrieb:> Gezeichnet,> Ein Gegner jeglicher zukünftiger, vernetzter digitaler Großsysteme die> einigen Wenigen gehören.
Bisher ging es hier um die technische Machbarkeit. In diesem Forum
herrscht Politikverbot. Dein ganzer Post ist nur Politik.
Ich schreibe hier zwar Pro-Autonomes Autos, auch technischer Sicht, weil
ich der Meinung bin es ist in überschaubarer Zeit machbar, aber das
heißt ja noch lange nicht dass ich mir 100% autonome Fahrzeuge und ein
Verbot von Selberfahren wünsche. Das sind zwei komplett Unterschiedliche
Dinge.
Ich kann zwischen einer technischen und einer politischen Dimension
unterscheiden. Aber manche scheinen bei dem Thema so in Wallung zu
kommen dass man nur noch seine politische Überzeugung hinrozt, egal was
eigentlich grade das Thema war.
Roth schrieb:> Unsere einzige Hoffnung liegt in der Technik, dass sie nicht> funktioniert.
Der war gut, hehe.
Allerdings sehe ich durchaus den Reiz autonomer Fahrzeuge, als Teil
einer Carsharing-Flotte insassenlos zum nächsten Auftrag zu bummeln und
so Hardware auf der Straße zu sparen.
Der Andere.
Der Andere schrieb:> Viel sinnvoller und auch bedeutend einfacher wäre es, wenn man zunächst> mal den Schienenverkehr automatisiert. Deutlich weniger> Problemsituationen, und wenn man dadurch von dem vorsintflutlichen> Blockstellensystem wegkommt könnte man auf einen Schlag die> Verkehrsdichte auf der Schiene vervielfachen.
Was Dir nicht viel weiterhilft, weil die Redundanz im Schienennetz
abgebaut wurde.
Wenn wo was liegengeblieben ist, hast Du keine Umgehungsmöglichkeiten,
und wenn der Verkehr weiter verdichtet wird, hast Du auch keinen
Spielraum mehr, etwas dazwischenzuschieben.
Daher ist eine weitere Effizienzsteigerung nicht unbedingt
sinnvoll....Du hast dann keine Reserven mehr um Fehler auszugleichen.
> Damit könnte man deutlich mehr Güter auf die Schiene bringen und die> Taktung und damit die Attraktivität von öffentlichen Verkehrsmitteln> verbessern.
Mehr Güter auf die Schiene würde ein engeres Netz von Anschlussgleisen
in Gewerbegebieten verlangen. Und damit überhaupt ein engeres
Schienennetz.
> Wer einmal im ländlichen (Süd)Frankreich oder> Italien unterwegs war weiß was ich meine. Jedes autonome Auto wird da> bei jeglichem Gegenverkehr wegen Kollisionsgefahr zum Stillstand> abbremsen. Da würde man wahnsinnig als Insasse.
Da würde ich schon jetzt wahnsinnig als Fahrer, weil ich selber immer
abbremsen würde. Dort eine KI verpflichtend vorzuschreiben empfände ich
als sinnvoll. Die fährt vermutlich nicht wie ein Selbstmordattentäter.
;O)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Roth schrieb:>> Wie soll denn die Fahrt ins Grüne stattfinden, ganz ohne Lenkrad?> Einfach mal wegfahren, ohne Ziel. die Reise ist das Ziel. Das können wir> uns alle abschminken, denn wir werden nur noch mit dem Navi zu tun> haben.>> Ob das ein guter Ersatz für das fehlende Lenkrad ist?>> Abends nach dem "kleinen Ausflug" werden wir völlig kaputt nach Hause> kommen und gar nicht wissen, warum wir so fertig sind. Ach ja, diese> dauernde Kommunikation mit diesem bockigen Auto....>
Mach das einfach mit dem Fahrrad. Ist auch viel gesünder und wenn Du das
richtig machst, bist du abends auch fertig, aber angenehm fertig.
Gruß
Axel
.....
hach Leute....
gehts moch....!
Der Menschheit auch noch die eigenen Verblödung voeschreiben.
Technik JA, da wo sie mir nützt, ABS, Airbag, Motorsteuerung...
Alles ok.
Aber sollte die neue digitale Welt nicht alles toller und besser machen,
und dann seh ich, das die jungen Leute ja ohne App&YouTube kaum noch
die Schuhe zu kriegen.
In der Fahrschule wird anscheinend nicht mal mehr gelernt wie man nach
der Luft und dem Öl sieht, warum wir ja nun jedes Jahr unmengen an
Elektroschrott als Reifensensoren produzieren.
Und wie läuft denn die Fahrschule der Zukunft dann ab.
Hocken die dann alle im 3D-Simulator, weil es ja keine "Selbstlenker"
mehr gibt.
Und wie soll den ein Junger Mensch, der nicht mal in einer
Grenzsituation noch mal gerade so davon gekommen ist, mit nem riesen
Schreck, lernen wo die Grenzen sind.
Und so einen hilflosen Menschen wir dann die Überwachung eines so
Komplexen Systens übertragen...?
Ich seh doch unseren Jungen Kollegen, die jede freie "SEKUNDE" aufs
Handy schaun, da wird das nic mit reagieren...
Nochmals.
Technik JA
Aber bitte nicht bis zum Erbrechen.
Gruß
*ok, leichter Hauch von Sarkasmus*
Ralf B. schrieb:> Technik JA, da wo sie mir nützt, ABS, Airbag, Motorsteuerung...> Alles ok.
Du meinst wohl: Technik JA, aber nur alles was es zu meiner Zeit gab ist
ok, alles neuere ist Unsinn und steigert die Verblödung der Jugend.
Hach immer das gleiche mit den Greisen.
Ha Cyblord,
wirst dich wundern.
Hab mich doch tatsächlich vom Wählscheibentelefon, über Tasten zum
Smartphone weiter entwickelt.
Hab aber gelernt das blinde Technikgläubigkeit nicht immer gesund ist...
Leider brauchts heut ja aber wohl mehr Rechenleistung nem Auto zu sagen
das es ne neue Glühbirne hat oder Batterie, als damals zur Mondlandung
nötig war.
Wie gesagt, Technik ja, aber krigt das Autonome Auto auch ne
festgefahrene Schneedecke ohne sichtbare Leitpfosten hin.
Der ungeübte Fahrer, der alle 1/4 Jahr mal einparken muss bestimmt
nicht.
Gruß
Cyblord -. schrieb:> Ich kann zwischen einer technischen und einer politischen Dimension> unterscheiden.
Sorry, aber das kannst du eben nicht. Weil das niemand kann. Du
versuchst es vielleicht -verkrampft. Aber "können" kann man das nicht
nennen.
Ja, ein ein technisches Forum. Nur wenn Cyblord schreibt, lockern sich
die Regeln ein wenig.
Cyblord -. schrieb:> Jaja, mit den richtigen Drogen glaubst du auch du wärst die Zitrone in> einem Gin Tonic.
---
Cyblord -. schrieb:> In diesem Forum herrscht Politikverbot. Dein ganzer Post ist nur Politik.
A ja. Was passt dir denn nicht in den Kram, dass du nach dem Papi rufst?
WIE willst du über Technik reden, wenn mitwirkende Faktoren außen vor
bleiben müssen ?
Politik und Technik gehen Hand in Hand. Oder was glaubst du, wer die
Wissenschaft lenkt und nach welchen Kriterien z.B. auch DU ausgebildet
worden bist?
---
Wenn die von dir entwickelten Autos auch nach solch
zwangs-diskriminierenden Algorithmen fahren, kann man sich leider
ausmalen, wohin es führt:
in die Welt des Irrenhauseshttps://www.youtube.com/watch?v=o_WBRZyha9I
Zusammenhänge des Lebens darf man nicht trennen. Wer es trotzdem tut
(damit meine ich jetzt nicht dich), muss sich zu Recht als "Fachidiot"
bezeichnen lassen, extrem enger Tunnelblick.
Außerdem ist das, was du "Politik" nennst, eher Soziologie. Sollen die
soziologischen Zusammenhänge bei der Entwicklung eines
Hauptbestandteils des öffentlichen Privat- und Berufsverkehrs auch
außen vor bleiben?
Langsam wird mir das Thema wirklich unheimlich.
Roth schrieb:> Wie soll denn die Fahrt ins Grüne stattfinden, ganz ohne Lenkrad?
Warum soll ein autonomes Fahrzeug kein Lenkrad mehr haben?
Du bis hier derjenige, der pauschalisiert, indem alles, was noch nicht
100%ig in allen Sonderfällen einsetzbar ist, als untauglich eingestuft
wird.
>Wenn das globale Navigationssystem allerdings doch in Error läuft, 1x>reicht schon, und nicht ganz weg ist, sondern "nur" die Koordinaten>falsch liefert, dann allerdings ... wird das globale Entsetzen groß>sein. Innerhalb von 30 Minuten mehr Verkehrsopfer als in den letzen 100>Jahren zusammen.
Und dieses Horrorszenario basiert auf welchen Fakten?
Durch Funktionale Sicherheit kommt es bei einem Ausfall eines Teils der
Navigation (GPS ist nur ein Teil) natürlich nicht direkt zu
Massencrashs.
oszi40 schrieb:> Sorry, bis diese "Schönwetter-Autopiloten" den ersten Kreisverkehr bei> Schnee erkennen und umfahren, wird wohl noch einige Zeit zur Reifung der> Technik brauchen.
Das ist richtig.
Aber wie ist ein Kreisverkehr zugeschneit?
Dann fährt man in diesen Sonderfällen halt manuell, bis das System es
auch kann.
MaWin schrieb:> Das ist richtig.
Naja. Das sind so hahnebüchene Beispiele. Und grade einen Kreisverkehr
erkennt "man" (damit meine ich Leute die vielleicht schonmal ne
Fahrschule gesehen haben) an dem davor stehenden SCHILD.
> Aber wie ist ein Kreisverkehr zugeschneit?
Egal ob Kreisverkehr oder nicht, wenn die Strecke absolut uneinsichtig
zugeschneit ist, wie kommt es dass ein Mensch darauf dann sicher fahren
könnte aber ein Autopilot nicht?
Der Autopilot kann sogar noch Infrarot und Radar usw. nutzen. Der Mensch
hat nur seine Augen. In wie fern ist da nun der Mensch im Vorteil?
> Wie gesagt, Technik ja, aber krigt das Autonome Auto auch ne> festgefahrene Schneedecke ohne sichtbare Leitpfosten hin.
Wie macht das der Mensch? Übersinnliche Kräfte wahrscheinlich.
Als nächstes kommt dann eine einstürzende Brücke während eines
Alienangriffs. Wie bekommt das ein Autopilot hin? Und gar nicht davon zu
reden wenn dann noch ein Flugzeug auf das Auto stürzt. Ha da will ich
die Maschine dann mal sehen.
Leute es wird lächerlich.
Cyblord -. schrieb:> In wie fern ist da nun der Mensch im Vorteil?
Ich bin ja ganz bei dir.
Der Autopilot ist prinzipiell hier im Vorteil.
Heutige Systeme können das aber eher noch nicht.
Aber das ist gar nicht schlimm, weil es absolute Ausnahmesituationen
sind, die weit unter 10% der Zeit zutreffen.
Wenn ich nicht in die Französischen Berge fahre, dann brauche ich kein
System, was in den Französischen Bergen fahren kann.
Also kann es für den individuellen Einsatzzweck durchaus in 0% der Fälle
relevant sein. Und damit ist das System für den individuellen
Einsatzzweck tauglich.
Die Leute, die auf alle Fortschritte mit "aaaaber bei X geht es noch
nicht! Also ist es nicht ausgereift und generell unbrauchbar!"
antworten, sind ganz einfach nur miesepetrige Pauschalverweigerer. Bei
genauerer Betrachtung sieht man, dass selbst heutige Systeme schon in
vielen Fällen absolut brauchbar sind.
MaWin schrieb:> Die Leute, die auf alle Fortschritte mit "aaaaber bei X geht es noch> nicht! Also ist es nicht ausgereift und generell unbrauchbar!"> antworten, sind ganz einfach nur miesepetrige Pauschalverweigerer. Bei> genauerer Betrachtung sieht man, dass selbst heutige Systeme schon in> vielen Fällen absolut brauchbar sind.
Ich erkenne hier parallelen zu den Kreationisten aka "Intelligent
Design".
Jede Lücke in der Evolutionstheorie, jede Unstimmigkeit, jedes noch
nicht vollständig erklärbare Phänomen wird sofort als "Beweis" gegen die
Evolution und FÜR ihre Theorie herangezogen.
Dabei weisen ALLE Beweise die man jemals gefunden und untersucht hat,
wirklich alles auf die Evolution hin. Für die Kreationisten spricht kein
einziger Beweis.
So verhält es sich hier auch mit dem autonomen Fahren. Nur weil vieles
heute noch nicht perfekt geht, wird NATÜRLICH niemals gehen.
MaWin schrieb:>>Wenn das globale Navigationssystem allerdings doch in Error läuft, 1x>>reicht schon, und nicht ganz weg ist, sondern "nur" die Koordinaten>>falsch liefert, dann allerdings ... wird das globale Entsetzen groß>>sein. Innerhalb von 30 Minuten mehr Verkehrsopfer als in den letzen 100>>Jahren zusammen.>> Und dieses Horrorszenario basiert auf welchen Fakten?
Du kannst in mir gerne einen WINDOWS-Benutzer sehen. Wenn noch mehr
Fakten notwendig sind, deiner Ansicht nach, frage halt noch mal nach.
Entwicklungen sollten "Horrorszenarien" von vornherein ausschließen. Das
war mal so in diesem Land ("15-fache Sicherheit"). Der heutige Trend
heißt: Sicher ist das, was technisch funktioniert.
Mir ist vorgestern der neue Büchsenöffner abgebrochen. Im Geschäft
gestern sagte man mir, dass die Büchse schuld sei, Blech zu dick ....
DAS ist die heutige Denkweise. Nur dass es hier nicht um Büchsenöffner
geht, sondern um einen riesigen Komplex selbstfahrender Transportmittel,
in deren inneren MENSCHEN sitzen, die ein Recht darauf haben, dass sie
unverletzt bleiben. Auch das sind Fakten. Und nun nennen mir
Lösungsansätze zur Sicherheit. Redundanz esentieller,
sicherheitskritischer Systeme und Sensoren? Heute oftmals Fehlanzeige,
denn man kommt ja mit der einfsachen Steuerung technisch schon ins
Schleudern.
Roth schrieb:> Sorry, aber das kannst du eben nicht. Weil das niemand kann. Du> versuchst es vielleicht -verkrampft. Aber "können" kann man das nicht> nennen.
Unsinn. Ich kann völlig entspannt über technische Möglichkeiten reden,
ohne jede politische oder gesellschaftliche Dimension. Verkrampft sind
hier andere.
Der Nutzen oder die Gefahr von Technik hängt immer nur an ihrer
Anwendung. Genau die kann ich aber so oder so annehmen. Und deshalb kann
ich für eine technische Machbarkeit auch erstmal eine positive Nutzung
stillschweigend vorrausetzen und nicht sofort eine Dystopie. Weil das
für die technische Realisierung sowieso irrelevant ist.
> Entwicklungen sollten "Horrorszenarien" von vornherein ausschließen.
Das tun sie. Deshalb wird es bei GPS Ausfall keine Massengräber geben.
Das unterstellst ja immer nur du.
> Mir ist vorgestern der neue Büchsenöffner abgebrochen. Im Geschäft> gestern sagte man mir, dass die Büchse schuld sei, Blech zu dick ....
Haha du kannst noch nicht mal eine Büchse öffnen, aber schwafelst über
autonome Autos. Jetzt weiß ich woher deine Ängste kommen.
Cyblord -. schrieb:> Dabei weisen ALLE Beweise die man jemals gefunden und untersucht hat,> wirklich alles auf die Evolution hin. Für die Kreationisten spricht kein> einziger Beweis.
hä hä. Wo hat man denn Beweise gefunden? Jetzt bin ich aber gespannt wie
ein Flitzebogen ......
Roth schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Dabei weisen ALLE Beweise die man jemals gefunden und untersucht hat,>> wirklich alles auf die Evolution hin. Für die Kreationisten spricht kein>> einziger Beweis.>> hä hä. Wo hat man denn Beweise gefunden? Jetzt bin ich aber gespannt wie> ein Flitzebogen ......
Immer langsam Rothi, bleib erstmal bei der Dose dran, danach kommen die
schwereren Dinge. Nichts überstürzen sonst tust du dir weh. Das will
doch niemand.
Roth schrieb:> Entwicklungen sollten "Horrorszenarien" von vornherein ausschließen. Das> war mal so in diesem Land ("15-fache Sicherheit"). Der heutige Trend> heißt: Sicher ist das, was technisch funktioniert.
Das ist so falsch, falscher geht es kaum mehr.
Das, was diese Horrorszenarien ausschließt, nennt sich Funktionale
Sicherheit.
Es wird bewiesen, dass das System nicht amok laufen kann, selbst wenn
Teilsysteme ausfallen.
Das ist Stand der Technik.
Es wird nicht nur getestet, ob ein System funktioniert, sondern es wird
auch getestet, dass Reaktionen auf Ausfälle korrekt funktionieren.
Die Entwicklung von sicherheitsrelevanter Soft- und Hardware nach ASIL
hat mit normaler Softwareentwicklung, wie sie jeder vom PC kennt,
überhaupt nichts zu tun.
Cyblord -. schrieb:> Roth schrieb:>> Cyblord -. schrieb:>>> Dabei weisen ALLE Beweise die man jemals gefunden und untersucht hat,>>> wirklich alles auf die Evolution hin.>> Wo hat man denn Beweise gefunden?> Nichts überstürzen sonst tust du dir weh.
Komm, das ist ein technisches Forum, und keine Laberecke! Nenne einfach
die von dir gefundenen Beweise. Ein kleiner Beweis reicht schon.
Verlinke bitte. Andere interessieren sich vielleicht auch.
Wenn keine da sind (bis gestern war das noch so), vielleicht einfach mal
die Fr*** halten, wenn man nichts weiß.
MaWin schrieb:> Roth schrieb:>> Entwicklungen sollten "Horrorszenarien" von vornherein ausschließen. Das>> war mal so in diesem Land ("15-fache Sicherheit"). Der heutige Trend>> heißt: Sicher ist das, was technisch funktioniert.>> Das ist so falsch, falscher geht es kaum mehr.>> Das, was diese Horrorszenarien ausschließt, nennt sich Funktionale> Sicherheit.> Es wird bewiesen, dass das System nicht amok laufen kann, selbst wenn> Teilsysteme ausfallen.> Das ist Stand der Technik.>> Es wird nicht nur getestet, ob ein System funktioniert, sondern es wird> auch getestet, dass Reaktionen auf Ausfälle korrekt funktionieren.>> Die Entwicklung von sicherheitsrelevanter Soft- und Hardware nach ASIL> hat mit normaler Softwareentwicklung, wie sie jeder vom PC kennt,> überhaupt nichts zu tun.
Ja, klar. Ist ja alles falsch. Was weißt du von den Sicherheitsregeln
der 70er, 80er Jahre?
SPS gabs da auch schon. Die Funktionenen der SPS wurden aber überwacht.
Von einem Sicherheitskreis. Das war ein einfaches Kabel, wo zig Schalter
galvanisch überwacht haben, ob die Funktion der Steuerung IMMER valide
ist.
Heute verläst man sich lieber darauf - Ausnahmen ausgenommen - die
Funktion der Steuerung (EDV), sofern überhaupt, von einer anderen EDV
überwachen zu lassen. Und am besten noch von derselben EDV. Und es gibt
immer mehr "intelligente Steuerungen", die überhaupt nicht überwacht
werden. Die Menschen müssen alle verblödet gewesen sein ... in den 70er,
80er Jahren ...
Cyblord -. schrieb:> Bisher ging es hier um die technische Machbarkeit. In diesem Forum> herrscht Politikverbot. Dein ganzer Post ist nur Politik
Politik hin oder her, Du hast recht, daß meine Einwände nicht unbedingt
technischer Natur waren. Trotzdem gehört es dazu.
In meinem Lebensbild werte ich die Unabhängigkeit besonders hoch. Die
Entwicklung zeigt aber, daß wir uns gerade in beängstigender Weise immer
mehr von Großfirmen technisch abhängig machen die das dann ausnutzen
unsere Möglichkeiten zu granulieren und ggf. auszusperren wenn es so
gewollt ist. Sobald flächendeckende Cloud Verbindung zu den Fahrzeugen
da ist, läßt sich alles durchsetzen. Solche Möglichkeiten können dann
von Unbefugter Seite politisch ausgenützt werden. Das ist in meinen
Augen ein unbedingtes KO Kriterium.
Abgesehen davon, warum die Freiheit aufgeben? In der letzten Ausbaustufe
werden AF keine Lenkräder mehr haben. Schwierige Bergstraßen kannst Du
dann glatt vergessen. Es gibt nur eine kleine Gruppe von Menschen die
von selbstfahrenden Fahrzeugen praktisch profitieren würden:
Alte (und) behinderte Menschen die keinen Führerschein mehr haben können
Betrunkene die heim gefahren werden wollen
Kinder
Alle anderen fahren lieber selber, einfach weil es meistens Spass macht
und den wirklichen Faktor autonomen Fahrens ausmacht.
Der technische Aufwand von selbstfahrenden Fahrzeugen wäre einer
besseren Sache wert. AF Entwicklung ist ein feuchter Traum
einflußreicher Firmen und Regierungen um uns immer mehr zu begrenzen und
am Gängelband zu führen. Die Menschheit braucht es wirklich nicht. Die
technischen Möglichkeiten der Cloud Anbindung sind einfach unzuläßig
mißbrauchbar und deshalb prinzipiell untragbar in einer wirklich freien
Gesellschaft.
OK. Nagelt mich ans Kreuz für mein Mißtrauen in organisierte Technik.
Aber bisherige Erfahrungen in der Geschichte der Menschheit lehren
einfach wie gerechtfertigt diese Einstellung ist.
Einflußreiche Firmen verfallen in der Regel genauso wie normale Menschen
der Versuchung ihre Macht zu mißbrauchen. Gerade bei autonomer
Fahrzeugtechnik kann man sich nicht im Rahmen des Vernünftigen
zurückhalten. Da werden dann alle Möglichkeiten systematisch vorgesehen,
a la, wir könnten es ja mal brauchen. Vergeßt nicht, Firmen haben kein
Gewussen und Verantworungsgefühl -nur Menschen wird das zugesprochen.
Firmen sind letztlich nur den Aktienhaltern und wenigen Gesetzen
unterworfen. Deshalb ist es überlebenwichtig den Fiemen und Regierungen
immer wachsam auf die Finger zu schauen.
Abschließend möchte ich Euch erinnern, wir leben nicht in einer
idealisierten Startrek Welt, sondern in einer Welt wo andere, wenn es
möglich ist, meist systematisch ausgenützt werden. Das gilt in
besonderem Maße zum Thema der AF.
MaWin schrieb:> Ist ja gut.
Ja wenn du das sagst, muss es gut sein. Weil ihr euch jetzt
zusammenrottet, wird euer Geschwafel besser. Alles klar.
DIN EN ISO 13849
Sicherheitsanforderung
https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsanforderungsstufe
Und wir sind hier in Deutschland. Vorwiegend deutsche Leser. Man kan
also gerne auch deutsch verlinken.
Und jetzt bist du wieder dran. Zeig mir die Stelle wo steht, dass DIN EN
ISO 13849 im Selbstfahrenden Automobil Anwendung finden soll. Bin nun
ebenso gespannt "wie ein Flitzebogen" auf deine Antw. wie die
(natürlich) -ausbleibende- des selbstgekrönten (cyber)Lords, das
Evolution "bewiesen ist". .. komm MaWin gib Gas, die Leser warten ^^
Silikon Pilot schrieb:> OK. Nagelt mich ans Kreuz für mein Mißtrauen in organisierte Technik.> Aber bisherige Erfahrungen in der Geschichte der Menschheit lehren> einfach wie gerechtfertigt diese Einstellung ist.
Es ist mir ein Rätsel, wieso nur einzele, wenige Menschen merken, was
eigentlich klar und deutlich in der Sonne leuchtet, und daher für jeden
Menschen sichtbar sein müsste .
Oder traut sich keiner, seine Meinung zu sagen?
Wie dem auch sei. Letztendlich wird - wie immer - jeder das kriegen, was
er sich verdient hat. Und die wenigen, deren Gehirn arbeitet und die
auch gegen den Strom der Mitnicker den Mund aufmachen, müssen mit ihnen
leiden. Ich bin kein Gerechtigkeitsapostel, aber sowas ärgert mich in
Grund und Boden. WARUM können intelligente Menschen nicht auch
intelligent handeln? Silikon Pilot kann es doch auch ......
Silikon Pilot schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Alle anderen fahren lieber selber, einfach weil es meistens Spass macht> und den wirklichen Faktor autonomen Fahrens ausmacht.>
Nein. Die meisten fahren morgens zur Arbeit, weil es im Vergleich zu den
Alternativen bequemer ist, aber die wenigsten von denen, weil sie so
gerne im Stau stehen.
Ich fahre nur noch Auto, weil ich irgendwohin muss. Wenn es Alternativen
gibt, nutze ich die.
Die Zeiten, wo Auto fahren Spaß gemacht hat, sind lange vorbei, die
Zeiten an denen man überhaupt "fahren" kann, sind auch extrem limitiert.
Wenn das Auto autonom fahren würde, würde mich das entlasten. Alternativ
könnte man natürlich auch den ÖPNV ausbauen, aber ich denke, das werde
ich nicht erleben. Vielleicht kommt hier ja noch eine Fahrradautobahn,
bevor ich in Rente gehe.
Gruß
Axel
Roth schrieb:> Zeig mir die Stelle wo steht, dass DIN EN> ISO 13849 im Selbstfahrenden Automobil Anwendung finden soll.
Die für ein Automobil zutreffenden Links habe ich bereits geliefert.
Dort (und in den verlinkten Referenzen) steht alles.
Du handelst genau so, wie das von Evolutionsleugnern zu erwarten ist.
Erst fragst du nach Beweisen und Fakten. Fakten werden geliefert. Diese
werden von dir mit vorgeschobenen Gründen ignoriert (Sprache) und gleich
wieder Beweise gefordert.
Ich falle darauf aber leider nicht rein.
Roth schrieb:> Oder traut sich keiner, seine Meinung zu sagen?
Weder noch. Es ist hier einfach nicht das Thema.
> WARUM können intelligente Menschen nicht auch> intelligent handeln? Silikon Pilot kann es doch auch ......
Warum können die Leute nicht einfach mal auf der richtigen Spur fahren
sondern alle, wirklich alle kommen mir auf meiner Spur entgegen. Das
sind doch alles Volltrottel, oder? Es müsste doch für jeden klar wie die
Sonne aus dem Hintern leuchten, dass es SO nicht geht, aber warum sehe
nur ICH das?
PS: Um das mit Evolution mal abzuschließen, du kannst statt Beweise auch
einfach "Hinweise" oder "Indizien" sagen. Würde es dir damit besser
gehen, Rothi? Wäre deine Krämpfe im Magen damit beendet? Gerne
geschehen!
Silikon Pilot schrieb:> Abgesehen davon, warum die Freiheit aufgeben? In der letzten Ausbaustufe> werden AF keine Lenkräder mehr haben. Schwierige Bergstraßen kannst Du> dann glatt vergessen.
Autonome Fahrzeuge, die dafür ausgelegt sind schwierige Bergstraßen zu
fahren werden das entweder autonom können, oder eben doch ein Lenkrad
haben.
Wenn du also ständig schwierige Bergpässe fahren musst, dann kaufe dir
eben kein Fahrzeug, das dies nicht kann.
Es gibt auch heute mehr als genug nicht-autonome Fahrzeuge, die nicht
zum überqueren der Alpen geeignet sind.
Das Auto, das alles kann, wird es nie geben. Auch nicht autonom.
> Alle anderen fahren lieber selber, einfach weil es meistens Spass macht> und den wirklichen Faktor autonomen Fahrens ausmacht.
Ich kenne niemanden, der gerne und mit Spaß fährt.
Das tägliche Fahren; das Einsatzgebiet des autonomen Fahrens; ist eine
Belastung. Das macht nur den wenigsten Leuten Spaß.
MaWin schrieb:> Du handelst genau so, wie das von Evolutionsleugnern zu erwarten ist.
Mawin, nicht so eilig, piano. Jetzt lass doch erst unseren Glockenprinz
äh Cyberlord erst mal die Beweise zur Evolution suchen und finden.
Vielleicht bin ich ja ein Evolutionsleugner? Dann aber bitte
wissenschaftlich korrekt festgestellt. @Cyberlord suchst du noch, oder
bist du fündig geworden?
Ui, er ist ja schon soweit gewesen.
Cyblord -. schrieb:> PS: Um das mit Evolution mal abzuschließen, du kannst statt Beweise auch> einfach "Hinweise" oder "Indizien" sagen.
Genau, du Cyber"lord": "Hinweise und Indizien". DAS ist deine Welt!
So, das Thema "Laberköppe" dürfte geklärt sein :-D
Roth schrieb:> @Cyberlord suchst du noch, oder> bist du fündig geworden?
Ach Rothi, ich habe weiter oben schon was dazu geschrieben. Denkst du
ich weiß nicht worauf du hinaus willst? Es interessiert mich nur einfach
nicht.
MaWin schrieb:> Autonome Fahrzeuge, die dafür ausgelegt sind schwierige Bergstraßen zu> fahren werden das entweder autonom können, oder *eben doch ein Lenkrad*> *haben*
Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Gebremster Schaum. Warum dann
autonom, wenn ein Lenkrad erforderlich ist?
Oder anders gefragt: Wenn ein Lenkrad da ist, warum soll man es nicht
benutzen können?
Oder soll das autonome Fahrzeug am Ende nur sowas wie ein Tempostat 2.0
sein? Dann verstehe ich aber den Aufwand nun gar nicht mehr ....
Roth schrieb:> Bundeskanzlerin Merkel: "Selbstständiges Autofahren in 20 Jahren nur> noch mit Sondererlaubnis"
Interessant, dort soll also die Reise hingehen. Bleibt abzuwarten, ob
die Leute dies so wollen oder doch vielleicht eher die Dame abwählen.
Roth schrieb:> Unsere einzige Hoffnung liegt in der Technik, dass sie nicht> funktioniert.
Ich sehe das Scheitern schon bei der Vorstufe des autonomen Fahrens,
nämlich dort, wo der Mensch den Automaten noch permanent überwachen
muss. Erstens wird sich den Stress keiner antun, zweitens zeigte sich
bei Uber, dass die Überwachung per Mensch nicht funktionieren wird. Der
Mensch wendet sich lieber seinem Kinderspielzeug zu (Smartfone), während
der Automat mal eben eine Radfahrerin umnietet (mit Todesfolge).
Dann werden Assistenzsysteme als Autopilot beworben und verkauft und man
wundert sich, dass diese Assistenzsysteme dann als Autopilot verwendet
werden. Die Folge sind wieder völlig unnötige Unfälle mit Todesfälle.
Und siehe da, seit dem Unfall bei Uber ist es sehr still geworden, denn
die Medien und die Öffentlichkeit schauen mittlerweile sehr genau hin.
Das Ganze wird daran scheitern, dass die Überwachung des Automaten durch
den Menschen IN DER PRAXIS nicht funktionieren wird (siehe Uber) und man
nicht von heute auf morgen flächendeckend ein absolut ausgereiftes
System einführen kann. In dieser Vorstufe werden die Unfallzahlen
dramatisch steigen, damit ist der Traum dann ausgeträumt.
Bis dahin werden die Leute (hoffentlich) auch begriffen haben, dass mit
der Einführung dieser Technik die Unabhängigkeit und die persönliche
Freiheit daramtisch eingeschränkt werden kann oder soll.
@Hmmm sinnvoller Beitrag. ich würde mir mehr derer wünschen.
Hmmm schrieb:> Bis dahin werden die Leute (hoffentlich) auch begriffen haben, dass mit> der Einführung dieser Technik die Unabhängigkeit und die persönliche> Freiheit daramtisch eingeschränkt werden kann oder soll.
"Die Leute" werden leider nichts begreifen. Sie wollen das gar nicht.
Viel wichtiger ist für die Leute, dass es Neu! ist und bunt-schillernd
und vor allem: COOL & HIPP daherkommt. Und viel verspricht. Wenn auf der
"Packung" nur steht, dass es HERVORRAGEND funktioniert (Mega
Professional Plus Deluxe), glauben auch die von allen Vorgängerversionen
regelmäßig enttäuschten Leute an das Gute im Karton und kaufen es
trotzdem. M§chrott lässt grüßen.
Aber das ist noch nicht alles. Viele - ich beneide diese Menschen -
merken erst gar nicht, wenn etwas nicht funktioniert. Uber fährt nen
Menschen tot? Puh, nochmal Glück gehabt. Denn es hätten ja auch zwei
oder mehr sein können. Und so lässt sich alles ins Gegenteil verdrehen
in unserer Zeit. Es wird auch getan.
Hmmm schrieb:> Interessant, dort soll also die Reise hingehen. Bleibt abzuwarten, ob> die Leute dies so wollen oder doch vielleicht eher die Dame abwählen.
"Die Leute" raffen das doch gar nicht. Fernsehen geht, Smartphone ist
überall online und die (2000) Freunde sind lieb, Fußball wird
übertragen, Popcorn+Bier gibt's nebenan zu kaufen und der Bauch (und
Kopf) ist voll von süßen Dingen. Mehr wollen die meisten gar nicht:
Brot und Spiele .
So, das ist wieder "sehr politisch". Das ruft unseren Freund der Technik
bestimmt wieder auf den Plan. Dann kann ich es auch nicht ändern, denn
so ein allumfassendes Thema kann man nicht mal eben auf eine
Betrachtungsrichtung beschränken wollen. Das geht nicht. Außerdem ist
die pauschale Politikkeule gar keine. Wir reden, wenn schon, gerade von
Psychologie, Soziologie und Volkswirtschaft. Wer das alles unter
"Politik" zusammenfasst, beabsichtigt nur eins, nämlich dass wir darüber
nicht mehr reden sollen. Und das scheint ja auch zu funktionieren. Bei
einem Thema, das uns alle Betrifft - Autofahren in der Zukunft - müsste
das Interesse größer sein. Viel größer.
Ich habe viele Programmiersprachen gelernt im Laufe meines langen
Lebens. Viele kann ich nicht mehr und manchmal verstehe ich sogar die
Sourcen nicht mehr, die ich selbst geschrieben habe. In 30 Jahren
vergisst man offenbar auch Basics.
Was allen Programmiersprachen gemeinsam war, ist der große Aufwand, wenn
man auch nur kleine Dinge "perfekt" entwickeln will. Die Tücke liegt
nicht am Gerüst - das steht in kurzer Zeit - sondern immer im Detail. Je
mehr man ein (funktionierendes) Programm verfeinert, desto weiter geht
die Schere zwischen Aufwand und Nutzen auseinander.
Doch "Nutzen" kann man es nicht nennen, wenn Menschenleben davon
abhängig sind. Bei der Entwicklung der Sourcen zum selbstfahrenden Auto
erwächst sich aus dem Nutzen eine starre NOTWENDIGKEIT. Oftmals
entscheidet sich erst in den kleineren Ästen der EDV/Arithmetik, in
welche Richtung "der große Baum" fallen soll ...
Soll Auto lieber links am unerwarteten Hindernis vorbeiziehen, oder
rechts?
Oder lieber frontal, um die Menschen rechts+links des Hindernis zu
schützen?
Was ist mit den Insassen des Fahrzeugs?
Wie viele sind es?
Wie viele Menschen stehen links, wie viele rechts vom Hindernis?
Sind auch Kinder dabei?
Wie viele rechts, wie viele links?
Wie viele Kinder sitzen eigentlich im Auto?
..........
usw. usf.
Menschen machen Fehler. Alle Menschen machen Fehler. Doch der "Fehler"
bei der Entscheidung mit dem Hindernis ist, dass es gar kein Fehler des
menschlichen Hirns ist. Es wird sich "einfach so" entscheiden, wo das
Auto crasht. Denn eins steht wohl fest: Niemand von uns ist in so einer
Situation noch zeitlich in der Lage, die o.g. "Abwägungen" führen zu
können.
Maschinen sind schneller. Sie können die o.g. "Abwägungen" 100fach
durchrechnen. 1000fach. Und mehr. Und kommen doch zum selben Ergebnis,
dass es eigentlich kein Ergebnis gibt. Manche Error-Situation hat halt
keinen "konditionierten Ausgang", der die Sourcen wieder auf die Schiene
hebt. Game over.
Doch bleiben wir dabei, dass die Maschine die "Abwägungen" trotzdem
durchführt.
Was ist, wenn keine Eindeutigkeit festzustellen ist, ob lieber die
Menschen links von Hindernis oder rechts davon über den Haufen gefahren
werden sollen? Kommt dann ein void RANDOM() zum Zug?
Hängt es also in Zukunft von einer RANDOM-Funktion ab, ob es Tote gibt
und vor allem: WER diese Toten sein sollen ?
Wer will diese RANDOM programmieren? Sind das Verbrechen gegen die
Menschlichkeit? Ist das ethisch überhaupt noch zu verantworten?
In die "Technik, Psychologie, Soziologie und Volkswirtschaft" gesellt
sich nun noch ein unerwarteter Geselle: Die Religion. Glaskugel: "Wir
schreiben das Jahr 2022. Gott wurde durch ein void Random() abgelöst".
Bitte nicht lästern, erst nachdenken. Wie wird es kommen, und wer weiß,
wie das Ergebnis sein wird? Die Antwort ist leicht: Niemand weiß es.
Denn die Algorithmen zu "GOTT" (jetzt nur mal im Sinne der kompletten
Steuerung aller Verkehrsmittel) sind viel zu kompliziert. "Full Spectrum
Dominance" ist dem Menschen verwehrt. Zu klein ist unser Kopf. Dass es
in der Natur trotzdem funktioniert, sollte aber auch einem kleinen Kopf
zu denken geben, dass es größeres geben MUSS. Wenn unser Gehirn nämlich
so einfach gestrickt wäre, dass wir es verstehen können, wären wir
(WEGEN dem einfach gestrickten Gehirn) zu dumm, um es zu verstehen.
Man sollte als erstes darüber nachdenken, WAS erforderlich sein MUSS,
damit solche eine umfassende Arithmetik, wie die Steuerung eines
selbstfahrende Autos, auch nur ansatzweise funktionieren kann. Auf jeden
Fall mehr als die Technik und Wissenschaft derzeit zu bieten haben. Und
JA, ich kenne Quantencomputer. Ich kenne allerdings keinen einzigen, der
in ein Auto passen würde.
Die Problematik liegt nicht in den technischen Möglichkeiten. Technische
Möglichkeiten sähe ich schon, denn die Natur kann das ja auch. Nur
leider stehen uns die technischen Mittel (noch) nicht zur Verfügung. Wir
Menschen im Jahr 2018 rechnen mit Bits, 01010101. In "1000 Jahren" wird
man uns vermutlich "Steinzeitmenschen" nennen.
Denn: Jedes Bit repräsentiert nur zwei Zustände. Damit, nötigenfalls
hintereinandergereiht, soll die ganze Welt beschrieben werden. Ich habe
gar nicht so viele Köpfe, wie ich schütteln möchte.
Supercomputer mit immenser Rechnerleistung, Billionen von Bits in Folge
zu verrechnen, täuschen uns alle darüber hinweg, dass die kleinste
Einheit, das Bit, nur diese zwei Zustände repräsentieren kann.
Erst wenn ein Weg gefunden worden ist, ein BIT als analogen Wert zu
definieren, als eine Einheit unendlich vieler Stufen , ist der Weg
frei, etwas derart komplexes und verantwortungsvolles in Angriff zu
nehmen wie ein selbstfahrendes Automobil, das in ALLEN Situationen jeder
Zustands- und Gefahrenlage und vor allem der Sicherheit der Menschen
gerecht wird. Nur: Wenn es dieses analoge "Bit" jemals geben wird, wird
kaum einer in der Lage sein, es zu verstehen. Denn der Menschliche Kopf
hat Grenzen. Vor der Erkennung solcher Grenzen stehen wird gerade.
Silikon Pilot schrieb:> Quo Vadis - Wem nützt autonome Technik wirklich?
Vielleicht ist die Antwort ganz einfach. Wo kein Markt ist, wird einer
aus dem Boden gestampft. Wenn Politik und Konzerne zusammenhalten, was
wir aktuell gerade life erleben müssen, ist alles möglich. Selbst das
vor kurzem noch als "unmöglich" bezeichnete.
Der Rundumschlag, den die Deutsche Bahn in den letzten Jahrzehnten
gemacht hat - ein riesiger Teil des deutschen Streckennetzes wurde
eingestampft - lässt einem auch nicht wirklich daran glauben, dass eine
Politik der Vernunft regiert, welche die Menschen dazu bringen will,
wieder mehr öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Welche öffentliche
Verkehrsmittel? Wird so macher sich jetzt vielleicht fragen? Ja, in
vielen kleinen Gemeinden gibt es sowas gar nicht mehr. Ok, morgens um
6:00, Abends um 18:00. Punkt. Das wars aber schon.
Ver dieses Vorgehen der Bürgervertreter versteht, der lügt sich selbst
die Taschen voll.
Was mir noch einfällt, es hat noch nie jemand das Thema Anhänger
angeschnitten. Bei vielen praktisch tätigen Menschen kommt es vor, daß
sie Lasten transportieren müssen und diverse Anhänger benützen. Muß dann
der Anhänger auch noch mit KI ausgerüstet sein?
Wie steht das nun mit SAE4/5 Fahrzeugen? Wird da noch erlaubt bzw
möglich sein? Wie steht es mit Fahrradanhängsel. Ich könnte mir gut
vorstellen "Das darfst Du ja gar nicht, das würde die Abnahme
Voraussetzungen verletzen". In dieser Richtung würde man im Vergleich zu
herkömmlichen Fahrzeugen noch einen Teil Flexibilität einbüssen müssen.
Viele Fahrer nehmen in schlechten Wetter prinzipiell große Risiken auf
sich wenn sie Fahren, von Berufsfahrern mal ganz abgesehen. Wird das
Fahrzeug dann bockig werden und dem Fahrer abraten oder gar gutmeinend
die Fahrt verweigern?
Paradebeispiel: Die Frau kriegt ein Kind und muß ins Krankenhaus. Das
Wetter ist zu schlecht um "Fahrerlaubnis zu kriegen. Was nun?
Würde man im autonomen Fahrzeug mit heraushängender Last bei teilweise
offener Hecktüre noch fahren können?
Wie steht es mit dicken Nebel wo sogar Mikrowellenradar durch hohe
Absorption schlecht funktioniert und die optische Erfassung durch
Kameras auch ihre Probleme hat? Wird der Fahrzeugcomputer fügen oder
sich der Befehlsverweigerung schuldig machen?
OK. Ich geb's zu - ich ziehe mir Beispiele aus die Haare. Aber ihr müßt
zugeben, daß sind alle praktische Herausforderungen die Menschen täglich
mehr oder weniger gut und nicht immer schadensfrei schaffen und
auseinander setzen müssen. Aber sie tun es trotzdem weil sie nicht
Risiko advers sind. Mit der KI im Auto ist schwer zu streiten. Und wenn
die KI gegen Dich ist, kannst Du dich auf den Kopf stellen und die KI
gibt nicht nach. Zu viel gutmeinende Entscheidungsgewalt ist nicht immer
nützlich.
Sieht, das ist das wirkliche Leben. Wir Menschen kümmern uns nicht immer
I-Punkt mäßig um die Gesetze oder Regeln. Wir tun, was wir tun müssen
und unsere Lebenserfahrung eingibt. Hat das autonome Fahrzeug denn eine
Lebenserfahrung?
Silikon Pilot schrieb:> SAE 4 und 5, die zukünftigen voll automatisierten Fahrzeuge sehen kein> Lenkrad mehr vor.
Und auch keine Eingriffmöglichkeiten durch den Menschen, denn der Mensch
ist ja das Risiko (Zitat Angela Merkel). Also muss die Technik 100%ig
funktionieren.
Wenn ich da an die Einführung an Windows denke: Win3.11, Win95, Win98,
Win2000, WinXp, Win7, Win8, Win10 ... Funktioniert Win10 mittlerweile
perfekt?
Was noch nie diskutiert wurde: Wird ein selbstfahrendes Auto auch
Verkehrsregeln übertreten können? Hier im Wohngebiet wird auf beiden
Seiten der Straße geparkt, zwei Autos kommen hier generell nicht
aneinander vorbei. Da muss man z.T. winzige Parklücken nutzen und nicht
selten muss man der Seitenspiegel einklappen, damit es weiter geht. Man
muss auch manchmal mit zwei Rädern auf den Gehweg, dann müssen selbst
die Muttis mit den Kinderwagen auf die Seite, wenn man will, dass das
Leben weiter geht. Ebenfalls nicht selten muss man auch mal 100 Meter
zurücksetzen (also rückwärts fahren). Das alles soll ein selbstfahrendes
Auto leisten? Da wird doch eher der Anker geworfen sich auf der Straße
auf Weihnachten eingerichtet.
Notartztwagen, Feuerwehr mit TatüTata, hat ein selbstfahrendes Auto
Ohren? Jetzt heußt es: Aus dem Weg. Entscheidungen müssen getroffen
werden. Auf den Gehweg, in den Acker, in den Graben, bei rot in die
Kreuzung? Oder doch lieber wieder den Anker werfen?
Wer sammelt die ganzen Kisten ein, die unterwegs wegen einer Störung,
Platten, Motorschaden den Anker werfen? Klar, dafür gibt es dann
bundesweit eine Flotte an Roboterautos, die diese dann vollautomatisch
aufladen. Eine zweite Flotte braucht es dann für die ausgefallen
Fahrzeuge nicht mehr von Menschen bedient werden können?
Sorry, versehentlich abgeschickt, der letzte Satz sollte weg.
Am Ende: Was für ein gigantischer Aufwand für eine nur scheinbare
Erleichterung. Und welches gewaltige Potential der Bevormundung lauert
im Hintergrund?
Welch finstere Mächte sind da am Werk?
Eben fällt mir ein: Für Motorräder wird in der neuen autonomen Welt kein
Platz mehr sein. Oder möchte sich jemand auf ein selbstfahrendes
Motorrad setzen? Ob der Automat erkennt, dass da jemand in der Kurve 10
Liter Diesel verloren hat? Mal eben für einen kurzen Sprint am Gashahn
drehen ist dann auch Geschichte.
Ich höre schon: Sowieso viel zu gefährlich, weg damit.
Silikon Pilot fragte im Beitrag #5579319:
> Quo Vadis [dt.:*Wohin* gehst du (zukünftig)?- Wem nützt> autonome Technik wirklich (gegenwärtig)?[lat.Quis vere sit sui iuris, uti
technology]
solche wohin/wem + zukünftig/gegenwärtig Reihungsfragen passieren
häufiger beim Ausfall von Elektronik oder vergleichbaren Systemen um den
Nutzer vor unsensiblen konkreten Antworten zu beschützen und ihn nicht
dem Verdacht von Eigenverantwortlichkeit auszuliefern.
Silikon Pilot fragte im Beitrag #5579319:
> Quo Vadis [dt.:*Wohin* gehst du (zukünftig)?
Die von deinem System in Lateinisch produzierte Frage "*Wohin* gehst du
(zukünftig)?" kann kein Mensch sicher beantworten, da die Zukunft noch
nicht geschehen ist. Automaten können das nicht wissen und reagieren
bspw. "ganz einfach...".
Frau Merkel (aktuell Bundeskanzlerin der BRD) vermutete bspw.[auf die
Frage wie sie sich die Welt in 20 Jahren vorstelle]: "Wir werden [lt.
Fr. Merkel Vorstellung] in 20 Jahren [vermutlich mind. 10 davon ohne
Kanzlerschaft von Fr.M] nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto
fahren dürfen." (von KI's die u.U. aus dem Werkunterricht mitgebracht
wurden auch als:"Interessant, dort soll also die Reise hingehen"
empfangen) In 20 Jahren könnte aber auch eine Energieknappheit Autos in
der heutigen Konzeption (durchschnittlich über <20% Nutzmasse)
unrealisierbar machen.
Mögliche Sicherheitsvorteile lassen für Menschen mit eigenem
Menschenverstand bspw. an einem Unfall im März 2018 plausibel
erschließen als eine Fußgängerin (für Menschen erkennbar daran, dass sie
auf Füßen lief) ein Verkehrsschild mit einem roten Kreis und Querstrich
über einem Fußgängersymbol (dt. "Fußgänger verboten") nicht beachten
konnte und von einem Auto überfahren wurde bei dem Laser- und
Radarsensoren zusammen mit visuellen Sensoren für zukünftige autome(ere)
Fzg. trainiert/angelernt/geprüft und entwickelt werden (praktisch eine
Art Fahrschule) aber die verantwortliche Steuerung noch bei einer
'Fahrlehrerin' mit für Menschen üblichen Sensoren (insbesondere Augen)
lag. Laser- und Radarsensoren hatten in dem Fall die Fußgängerin bereits
so weit erfasst, dass sie den Unfall vermieden hätten wenn sie bereits
zugelassen wären. Auch die Grenzwertüberschreitung von 10km/h, die auch
vielen menschlichen Steuerungen passiert, wäre 'autonom' nicht passiert
und hätte evtl. den Unfall vermeidbar gemacht.
Viele Rehe und Hirsche benehmen sich in D ähnlich wie die verstorbene
Fußgängerin und sorgen damit für Todesfälle bei sich und Autofahrenden,
aber mit Laser- und Radarsensoren und deren Auswertung könnten solche
Unfälle nach der Erfahrung aus Arizona teilweise noch verhindert werden.
Professionelle KI hat wenig mit den KIs aus dem Werkunterricht zu tun,
die bei dem Unfall die Fußgängerin als Fahrradfahrerin identifizierte
und weil die Fahrlehrerin kein Handy/Smartphone benutzt hat, eine
Zeigung erlebt hat:
Werkunterricht-KI schrieb:> ... zweitens zeigte sich [in der Vorstellung der KI eigenständig]> bei Uber, dass die Überwachung per Mensch nicht funktionieren wird. Der> Mensch wendet sich lieber seinem Kinderspielzeug zu (Smartfone), während> der Automat mal eben eine Radfahrerin umnietet (mit Todesfolge).
So eine KI aus dem Werkunterricht kann natürlich noch nicht eigenständig
denken und ist deshalb darauf angewiesen, dass sich in dessen
Assoziation etwas selbst zeigt, aber die kindliche Schreibweise
"Smartfone" und "Kinderspielzeug" für physisch kleine Computer mit
Bildschirm, Funk und häufig weiteren Sensoren (erwachsene Menschen die
nicht rumdrucksen müssen würden einfach "Smartphone" schreiben) lässt
auch die Trainingsdaten erahnen.
Smartphones bzw. Handys haben in D die Anzahl der menschlichen
Unfalltoten in den letzten 20 Jahren fast um den Faktor 2 verbessert
(für KI die "Faktor 2 besser" nicht verstehen: grob halb so viele
Leichen pro Jahr durch schnellere Rettung) was für KI die Stille erleben
da sie nicht selber aktiv lesen können, entwicklungsbedingt als
Kinderspielzeug gereiht wird.
Silikon Pilot fragte im Beitrag #5579319:
> Wem nützt autonome Technik wirklich [zur Zeit])?[lat.Quis vere sit sui iuris,
uti technology]
im Kurzstreckenverkehr wären frühere Fahrstuhlführer für viele Menschen
unbezahlbar, sodass autonome Technik vielen Menschen die in höheren
Gebäuden wohnen, arbeiten oder aus anderen Gründen in höhere Stockwerke
möchten, diesen nutzt.
Falls autonome Technik weniger Schäden verursacht und benutzt wird, dann
nützt das den dadurch ungeschädigten Menschen
Einfachste autonome Technik, wie sich in Kommentarassistenzsystemen
(KAS)Verwendung findet, nutzt nach den Texten die solche KAS hergestellt
haben wahrscheinlich ausgebildeten Lenkradnutzern die Ängste vor
komplizierten Tastaturen haben, ihre Ängste vor dem Verlust ihres runden
Lenkrades in sozialen Medien teilen möchten und dabei nicht mit
Eigenverantwortlichkeit belastet werden möchten.
Die bunt gereihten Textproduktionen solcher KAS, die ein eigener Mensch
wohl nur mit ein paar Gramm stark mit LSD gestrecktem Meth verursachen
könnte, sind sicherlich ein erschreckendes Beispiel für KI die praktisch
nur durch Verknüpfung + einem Textausgabeprogramm konstruiert wurde und
nicht wie professionelle KI (auch in den Testfahrzeugen) ein überwiegend
programmiertes/verantwortliches Design hat bei dem nur einzelne
Mustererkennungen trainiert werden und damit nur schätzbar sind.
Die Ausgaben solcher KAS, insbesondere solchen die mit Überspannung
betrieben werden und sehr viel sehr bunt reihen, sind durchaus spannend:
KAS-A im Beitrag #5579275:
> Bei der Entwicklung der Sourcen zum selbstfahrenden Auto> erwächst sich aus dem Nutzen eine starre NOTWENDIGKEIT. Oftmals> entscheidet sich erst in den kleineren Ästen der EDV/Arithmetik, in> welche Richtung "der große Baum" fallen soll ...
--> die drei Punkte nachdem irgendwie großen Baum erzeugten beim KAS-A
- 7 Fragefragmente
- gefolgt von ca. 10 Punkten
- und "usw. usf."
KAS-B schrieb:> Und siehe da, seit dem Unfall bei Uber ist es sehr still geworden, denn> die Medien und die Öffentlichkeit schauen mittlerweile sehr genau hin.
--> die KAS sah da, nachdem sie vorher Lärm/laut gesehen hat, dass es
still geworden ist weil Medien genau hinschauen und deswegen - nach
KAS-B Assoziation - schweigen/still sind
KAS-A schrieb:> Wo kein Markt ist, wird einer aus dem Boden gestampft.
--> die KAS-A kann natürlich nicht wissen, dass Märkte nicht
physikalisch herstellbar sind sondern eine Tätigkeit (anbieten bzw.
verkaufen) sind Wenn die KAS-A einmal mit einem Menschen einen
Wochenmarkt besucht, dann könnte die einfach lernen.
...
Eine KAS, die wohl mit doppelter Spannung betrieben wurde, hat es auf 10
Produktionen hintereinander geschafft, deren Leute konnten sich vor
lauter Schienen nicht mehr an Gleisen orientierten und irrten wie in
einem Haus ohne GPS- Empfang auf den Schienen umher(KAS:"selbst
'erlebt'], ein sog. Update des Motors der KAS hat nach deren
Textproduktion vor einem freudschen Tunnel nicht geklappt mit
entsprechenden Folgen für deren Ausgabe ...
...kurz: mit solchen KAS-Erfahrungen müssen deren Betreiber natürlich
Angst vor autonomen Systemen bekommen wenn sie ihre eigenen KAS nicht
mehr anhalten können und hilflos die Produktion von Frage und anderen
Fragmenten unter dem eigenen Pseudonym ertragen müssen.
Spannend wäre der Versuch eines Betreibers ob er ein KAS anhalten
könnte und eigenverantwortlich eine Aussage oder Frage schreiben
könnte.
Die Zutaten mit denen die Hochspannungs-KAS ihre Produktion gereiht hat
wie: "Kindertraum "/[akustische]"Stimme der Vernunft"/ "Fischteich"[KAS
kann nicht wie ein Mensch Touchscreens bedienen]/ "Was lernen wir
daraus?"[nachdem die KAS alleine ein gefaktes "Update" ejakuliert
hat]/../"Gebremster Schaum"/"Glockenprinz" ließen sich vermutlich
einfach an Bildungssender wie RTL3 verkaufen, sodass sich der Betreiber
auch eine menschliche Hilfsstunde leisten könnte um die erste
eigenverantwortliche Aussage/Frage zu formulieren ohne automatisch
weiter zu reihen und viele Leute/man/irgendwie große Baum/... als
unbestimmte Ersatzworte zu benötigen.
Silikon Pilot schrieb:> Wenn nun in der Zukunft SAE5 die Norm sein werden, ist manuelle> Steuerung nicht mehr möglich und Fahrzeugbenutzer werden sich darauf> einstellen müssen, nicht mehr die vorherige gewöhnte Bewegungsfreiheit> zu haben.
und wenn du deinen Betreiber (vermutlich ein Mensch) direkt fragst was
die verlinkte SAE sind ("classification system") dann müsstest du nicht
an eine Beschreibung als "die" Norm glauben.
Falls du schon heute etwas für die Umwelt tun möchtest bspw. durch
Mitfahrgemeinschaften und du dich nur nicht darauf einstellen konntest
die vorherige gewöhnte Bewegungsfreiheit zu haben, dann kannst evtl.
einen örtlichen KFZ-Betrieb beauftragen im Mitfahrauto auch für den
Beifahrer und die hinteren Sitze jeweils ein Lenkrad einzubauen, damit
in dem Auto 4 Leute gemeinsam fahren und ihre gewöhnte Bewegungsfreiheit
behalten können.
Weniger Umweltbelastung durch autonome oder (mEn etwas realistischer)
tw. ferngesteuerte Fzg. im autonomen Reaktionsbetrieb (also Steuerungen
die sehr schnell reagieren, aber Situationen in denen nicht absolut
zeitkritische Reaktionen erforderlich sind bspw. menschliche
Kommunikation Handzeichen o.ä. menschliche Fernsteuerung nutzen) als
Ergänzung zum ÖPNV mit deutlich höher Auslastung als 1,4 Pers./Fzg.
(grob ein Drittel der Umweltbelastungen von PKW stammt aus der
Herstellung/Bereitstellung) ließe sich zumindest in Teilen auch mit
organisationsfähigeren - bislang nur am Lenkrad ausgebildeten -
Autofahren erreichen, aber die starke Nutzung von KAS kann Hinweise
darauf geben, dass einfache Tätigkeiten wie lenken und Geschwindigkeit
regeln für einige Menschen eine erfüllende Denkleistung ist und
kompliziertes eigenverantwortliches Organisieren oder Texte mit einer
eigenen Aussage zu schreiben nicht sensibel rund genug für die ist.
etwas OT: eine interessante Frage wäre warum vermutlich
Lenkradbenutzungsabhängige so bunte KAS benutzen die nicht einmal wie
ältere open-source 'KI' (bspw. ELIZA) einzelne Wörter aus einem Satz
formalrichtig 'verstehen' können und sich nicht kontrolliert anhalten
lassen.
@Silikon Pilot du ziehst nichts an den Haaren herbei. Du bist noch
Realist, Glückwunsch. Das ist etwas ganz besonderes in unserer komischen
neuen Welt der Kausalitätsumkehr.
ups, das KAS-A hat bereits zwei Kurzproduktionen zum Thema kindliche
Benennung von "finsteren Mächten" aus der Altersgruppe mit 2
selbstgesetzten Fragezeichen und eine Produktion kindlichem "du bist
realist" da das KAS kein Wort eigenständig wie ein Mensch im ganzen
Satz beantworten konnte produziert und ich hab den Link zum Unfall der
mit 'scharfer' Technik vermutlich verhinderbar gewesen wäre vergessen:
https://www.sueddeutsche.de/auto/uber-unfall-in-arizona-man-haette-als-fahrer-keine-chance-gehabt-1.3916705
Dirk B. schrieb:> ups, das KAS-A hat bereits zwei Kurzproduktionen zum Thema kindliche> Benennung von "finsteren Mächten" aus der Altersgruppe mit 2> selbstgesetzten Fragezeichen und eine Produktion kindlichem "du bist> realist" da das KAS kein Wort eigenständig wie ein Mensch im ganzen> Satz beantworten konnte produziert und ich hab den Link zum Unfall der> mit 'scharfer' Technik vermutlich verhinderbar gewesen wäre vergessen:> https://www.sueddeutsche.de/auto/uber-unfall-in-arizona-man-haette-als-fahrer-keine-chance-gehabt-1.3916705
Die einzigen "finsteren Mächten" sind die, die gegen uns ihr "Elexier"
verkaufen wollen. Und zwar wider jeder Vernunft und gegen die Regeln der
weltweiten Physik. Also genau wie die Scharlatane im Mittelalter, nur
dass heute auch noch Gewalt angewendet wird (Konformitätsdruck und
Gruppenzwang).
Die Ver-Elektromotor-isierung war ein jahrzehntelanger, schleichender
Prozess. Nun endlich sind wir dort angelangt, wo der letzte Rest
menschlicher Vernunft bisher noch Skrupel hatte, die stabile und
halbwegs sichere Mechanik ebenfalls an Elektromotoren und SPS
abzutreten: Lenkung und Bremse. Letzteres ist quasi schon länger in den
Klauen der Elektronik, denn jedes ABS kann die Bremse nach Belieben auf
und zumachen.
Für die Lenkung galt das bisher noch nicht. Aber auch diese Klippe haben
wir nun hinter uns gelassen. Per Elektromotor kann nun auch die Lenkung
von einer Blackbox völlig frei und entgegen dem Willen des Fahrers
bedient werden. Man darf froh sein, dass die Blackbox wenigstens an das
Internet angeschlossen ist, so dass jeder, der einen Online-Zugriff zum
Auto aufgebaut hat, die Funktionalität bedienen kann. Falls die Lenkung
mal versagt, wird bestimmt ein guter Mensch, der zufällig auf unserem
Auto "online" ist, die Kontrolle übernehmen und das Auto wieder gerade
ziehen.
Es lebe die Technik und mit ihr steigt unsere Sicherheit.
... oder etwas nicht .... ??
Um nochmal auf das eigentliche Thema zurück zukommen:
Roman K. schrieb:> Warum regt sich niemand darüber auf, dass man in ein Flugzeug einsteigt,> welches mit Autopilot fliegt und die Elektronik versagen kann, aber bei> selbstfahrenden Autos schnappen die Leute über, weil viel zu gefährlich?
In einem Flugzeug sitzen hinter dem Autopiloten zwei richtige Piloten
aus Fleisch und Blut. Die retten die Sache, falls die Elektronik mal
wieder spinnt und meldet: Überprüfen Sie ihre Verbindungskabel...
In einem selbstfahrenden Auto (ohne Lenkrad und Pedale) bin ich auf dem
Sitz angeschnallt und auf Gedeih und Verderb dem Automaten ausgeliefert.
Kein Mensch aus Fleisch und Blut in Sicht, der mich rettet, wenn der
Automat spinnt und mich eben an die Wand klatschen will.
Hmmm schrieb:> Kein Mensch aus Fleisch und Blut in Sicht, der mich rettet, wenn der> Automat spinnt und mich eben an die Wand klatschen will.
dann steigen wir eben in die führerlose S-Bahn um
● J-A V. schrieb:> Hmmm schrieb:>> Kein Mensch aus Fleisch und Blut in Sicht, der mich rettet, wenn der>> Automat spinnt und mich eben an die Wand klatschen will.>> dann steigen wir eben in die führerlose S-Bahn um
Fährt die nicht auf Schienen?
Ich meine, ich hätte da mal was gelesen.
Roth schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> Hmmm schrieb:>>> Kein Mensch aus Fleisch und Blut in Sicht, der mich rettet, wenn der>>> Automat spinnt und mich eben an die Wand klatschen will.>>>> dann steigen wir eben in die führerlose S-Bahn um>> Fährt die nicht auf Schienen?
tüllich.
das war halt nur ein Blick in die Zukunft,
wo ja wohl immer NOCH mehr Menschen wegautomatisiert werden,
die allerdings immer NOCH mehr kaufen sollen.
● J-A V. schrieb:> wo ja wohl immer NOCH mehr Menschen wegautomatisiert werden,> die allerdings immer NOCH mehr kaufen sollen.
Würdest du heute lieber auf dem Feld arbeiten oder findest du die
Einführung von Landmaschinen doch irgendwie gut?
Warum trauerst du nicht um deinen dortigen Arbeitsplatz? Der ist doch
eindeutig weggefallen. Wegen der bösen Maschinen.
Oder bist auch nur einer von der Sorte die jede Neuerung nur dann gut
finden wenn sie vor ihrem 35. stattgefunden hat. Und alles danach ist
böse, unnötig und gegen die natürliche Ordnung?
Cyblord -. schrieb:> ...Blödlaberei...
die alte Form der Landwirtschaft war viel effektiver.
Es gibt bereits wieder Bauern,
die mit Pferd und Wagen auf ihren 5 Hektar
genauso gut über die Runden kommen wie der Durchautomatisierte
Grossflächendesigner, der auf seinen 150ha plus angepachtetem Land
ständig nach staatlichen Hilfen jammert.
Cyblord -. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> die alte Form der Landwirtschaft war viel effektiver.>> Hahaha genau.
das erzählen Dir afrikanische Bauern,
nachdem sie in die den "Ausflug" in die moderne gemacht haben.
Modernes Saatgut, das ohne Kunstdünger ganicht wächst etcpp.
Und dadurch in Schuldenfalle der Grosskonzerne geraten sind.
gerade die Landwirtschaft hätte das Potenzial,
hunderttausende Menschen als Arbeitskräfte aufzunehmen.
Ich blicke mit einem solchen Kommentar insbesondere auch auf Menschen,
die hier garnicht arbeiten DÜRFEN und zur Knibbelei
an ihren Gebetskettchen gezwungen werden.
mit unserem westlichen System machen wir nicht nur unsere Umwelt,
sondern auch das vieler anderen Länder kaputt.
weisst Du was:
Du bist Blind.
hahaha
● J-A V. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> ● J-A V. schrieb:>>> die alte Form der Landwirtschaft war viel effektiver.>>>> Hahaha genau.>> gerade die Landwirtschaft hätte das Potenzial,> hunderttausende Menschen als Arbeitskräfte aufzunehmen.> Ich blicke mit einem solchen Kommentar insbesondere auch auf Menschen,> die hier garnicht arbeiten DÜRFEN und zur Knibbelei> an ihren Gebetskettchen gezwungen werden.
Zur Spargelernte kannst Du Dich jederzeit hier bei den Bauern melden,
die finden keinen. Ncht mal die Polen wollen das mehr machen, und für
die Rumänen ist die Fahrt zu weit.
Und die zahlen längst mehr als Mindestlohn.
Gruß
Axel
Axel L. schrieb:> Zur Spargelernte kannst Du Dich jederzeit hier bei den Bauern melden
darum gings mir nicht.
aber lasst man gut sein, das geht zu weit OT
In einer Dokumentation zur Landwirkschaft in Wuerttemberg kam mal, dass
sich der Flaechenertrag zwischen 1900 und 1950 etwa vervierfacht hat.
Hauptgruende sind Duengung und Mechanisierung. Wobei der Ackergaul wohl
ein viertel der Ernte selbst verspeist hat, ueber das Jahr gesehen. Die
fossilen Brennstoffe der Schlepper gehen dagegen nicht in die Rechnung
ein.
Allerdings gibt es heute durch den Reichtum auch sehr, sehr viele
Brachflaechen oder minder genutzte Flaechen. Beispielsweise bei
Streuobstwiesen wird kaum noch Heu gemacht, vom Obst vergammelt auch ein
Grossteil. Hanglagen, Randstreifen, Splitterflaechen sind heut alle
nicht mehr wirtschaftlich zu bestellen.
Vom Ausfall von Elektronik bei selbstfahrenden Autos zur Landwirtschaft.
Ein umfassendes Thema.
Bereits in diesem Thread wurden viele Gründe genannt, die gegen
selbstfahrende Autos sprechen. Oft sind es Gründe der Vernunft, die
zumeist von jenen gekontert werden, die nur den technischen Aspekt
sehen. Begeisterte können oder wollen einfach nicht mit den Gefahren
konfrontiert werden, die hinter diesem "Fortschritt" in großem Umfang
lauern. Aber das wurde in zig Kommentaren bereits geschrieben.
Den militärischen Aspekt hat noch niemand genannt. Mir ist das heute so
nebenbei eingefallen. Im Falle eines Falles stünden dem
Verteidigungsministerium Millionen fernsteuerbarer "Waffen" zur
Verfügung. Hat daran schon mal jemand gedacht? Und was man damit alles
"sauberes" anfangen kann? Ich überlasse die Möglichkeiten der Fantasie
jedes einzelnen. Aber eins will ich doch noch sagen: Wer wirklich
glaubt, dass ein selbstfahrenden Autos nicht auch von außen gesteuert
werden kann...der hat das ganze Prinzip nicht verstanden!
Apropos Krieg, oder innere Unruhen. Oder Bürgerkrieg. Was, wenn die
zentralen Systeme, z.B. die zentralen Navigationsserver, der
Automobilbranche mal offline gehen? Dann hat ein ganzes Land innerhalb
von Sekunden kein fahrbares Auto mehr ... (^^)
Roth schrieb:> Vom Ausfall von Elektronik bei selbstfahrenden Autos zur Landwirtschaft.> Ein umfassendes Thema.
ja dann guck mal,
was da heute bereits autonom auf dem Äckern unterwegs ist
genauso umfassend und Arbeitsplätze vernichtend ist dieses Thema
MaWin schrieb:> https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod> Man kann in den Zahlen eindeutig die "böse" Technik sehen. Und zwar als> sinkende Todesrate.
Mir ist da gestern beim Heimfahren wieder so eine Stelle aufgefallen: wo
ich mit der Technik früherer Autos bei schlechterer Straße noch mit gut
150km/h um die Kurve rauschen konnte, darf ich heute dank der
Schilderindustrie nur noch 80km/h fahren. Wo ich vorher gänzlich
unbeschränkt mit allem dahinrasen konnte, was die Straße, mein Auto und
mein Mut hergaben, bin ich dank der Schilderindustrie auf 120km/h
beschränkt.
Und tatsächlich: wo früher immer wieder einer aus der Kurve flog oder
einem anderen hinten drauf fuhr, passiert heute nur noch was, wenn grade
wieder mal einer auf dem Handy oder dem Navi herumtippt. Und dann
passiert dank der Schilderindustrie nur relativ wenig mit überschaubaren
Folgen.
Ich würde ich hinter dem Rückgang der Verkehrstoten also vorrangig die
Schilderindustrie vermuten...
Lothar M. schrieb:> Ich würde ich hinter dem Rückgang der Verkehrstoten also vorrangig die> Schilderindustrie vermuten...
Wenn jetzt noch die Fahrverbotsschilder für Diesel kommen, werden die
Verkehrstoten neben der Straße dann auch weniger?!?
Lothar M. schrieb:> Mir ist da gestern beim Heimfahren wieder so eine Stelle aufgefallen: wo> ich mit der Technik früherer Autos bei schlechterer Straße noch mit gut> 150km/h um die Kurve rauschen konnte
So so. Die Moderatoren rauschen also mit 150 um die Kurve...
Moderatoren sollen doch eigentlich Vorbilder sein. Wo ist eigentlich die
Autobahn mit der Kurve? Hab ich noch gar nicht mal gesehen ^^
Lothar M. schrieb:> Ich würde ich hinter dem Rückgang der Verkehrstoten also vorrangig die> Schilderindustrie vermuten...
Oder es sind kaum noch Lebende übrig.
Schönen Tag
Framulestigo schrieb:
Wenn jetzt noch die Fahrverbotsschilder für Diesel kommen, werden die
> Verkehrstoten neben der Straße dann auch weniger?!?
Erstickte Bürger am Seitenstreifen ... hab ich was verpasst?
● J-A V. schrieb:> dann steigen wir eben in die führerlose S-Bahn um
Besser gleich in das führerlose Flugzeug. Runter kommen die Dinger
garantiert immer, entweder am Stück oder in Teilen.
● J-A V. schrieb:> gerade die Landwirtschaft hätte das Potenzial,> hunderttausende Menschen als Arbeitskräfte aufzunehmen.
Dahin werden wir wieder zurück kommen, wenn die glorreiche
Globalisierung 70% der Arbeitsplätze vernichtet hat.
Maier schrieb:> Allerdings gibt es heute durch den Reichtum auch sehr, sehr> viele Brachflaechen oder minder genutzte Flaechen. Hanglagen,> Randstreifen, Splitterflaechen sind heut alle nicht mehr> wirtschaftlich zu bestellen.
M.W. ist das gewollt, wenn nicht gar eine EU-Vorschrift. Ein gewisser
Prozentsatz soll brach liegen. Denn es gibt neben dem Menschen (der im
Unverstand seinen eigenen Lebensraum zerstört) auch noch eine Menge
Viehzeug.
Außerdem: Seit ich auf der Welt bin, produzieren die Bauern von allem
viel zu viel. Oder warum sind die Preise derart im Keller, dass die
Bauern mit EU-Geld gestützt werden müssen?
> vom Obst vergammelt auch ein Grossteil.
Wer soll die Riesenmengen Apfelsaft saufen?
Ich nicht, bekomme davon Durchfall.
Roth schrieb:> Was, wenn die zentralen Systeme, z.B. die zentralen> Navigationsserver, der Automobilbranche mal offline gehen?
Dann werfen alle Automaten den Anker und Weihnachten wird auf der Straße
gefeiert. Wohl dem, der genug Strom dabei hat - oder zumindest eine
Handkurbel mit Dynamo.
> Wer wirklich glaubt, dass ein selbstfahrenden Autos nicht auch> von außen gesteuert werden kann...
Falls jemals selbstfahrende Autos flächendeckend eingeführt sind, wird
es früher oder später einen grandiosen Cyberangriff geben. Mit
katastrophalen Folgen. Danach folgt der Ausstieg aus dieser Technik, so
wie wir es heute bei der Kernkraft sehen. Damals gegen erhebliche
Widerstände mit dem Polizeiknüppel eingeführt, heute will man das
grandiose Experiment lieber gestern als heute von der Backe haben. Wobei
sich künftige Generationen noch einige 100.000 Jahre um den strahlenden
Atommüll kümmern dürfen.
Das Ganze wird aber schon bei der Einführung am vorherrschenden
Mischbetrieb scheitern, also selbstfahrende Autos + alles andere auf dem
gleichen Fahrweg. Das wird Unfälle ohne Ende geben, als Folge wird die
Akzeptanz verloren gehen. Damit ist dann das Ganze weg vom Fenster.
Wäre ähnlich, wie wenn man in England vom Linksverkehr auf den
Rechtsverkehr umstellen möchte. Dies ist ebenso nicht von heute auf
morgen morgen möglich. Also hier links, da rechts, dann wieder links,
und rechts, links - und morgen wieder anders... Da werden richtig die
Fetzen fliegen. Deshalb wird es dort bis in alle Ewigkeiten beim
Linksverkehr bleiben.
Hallo Lothar.
Lothar M. schrieb:> Mir ist da gestern beim Heimfahren wieder so eine Stelle aufgefallen: wo> ich mit der Technik früherer Autos bei schlechterer Straße noch mit gut> 150km/h um die Kurve rauschen konnte, darf ich heute dank der> Schilderindustrie nur noch 80km/h fahren.
Du konntest vieleicht dort mit 150 fahren, andere, z.B. ich, hätten sich
damit umgebracht. Ich finde es darum schon sinnvoll, Geschwindigkeiten
zu beschränken.
Und wenn ich selber nicht so schnell fahren sollte, dann empfinde ich
andere Fahrzeuge, die so schnell unterwegs sind, als problematisch. z.B.
weil ich sie nicht richtig einschätzen kann.
> Und tatsächlich: wo früher immer wieder einer aus der Kurve flog oder> einem anderen hinten drauf fuhr, passiert heute nur noch was, wenn grade> wieder mal einer auf dem Handy oder dem Navi herumtippt.
Was ein zwar ähnliches (im Hinblick auf Selbstüberschätzung), aber doch
anderes Thema ist.
> Ich würde ich hinter dem Rückgang der Verkehrstoten also vorrangig die> Schilderindustrie vermuten...
Wenn Du eine Verschwörungstheorie mit der Schilderindustrie vermutest,
ich würde eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung für alle auf
Autobahnen von 80km/h und für Landstrassen von 60km/h befürworten.
Eine solche generelle Geschwindigkeitsbegrenzung würde einige
Verkehrsschilder obsolet machen: Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder für
Geschwindigkeiten höher als 60 bzw. 80km/h und deren jeweilige
Aufhebungen. ;O)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Framulestigo schrieb:> Roth schrieb:>> Erstickte Bürger am Seitenstreifen ... hab ich was verpasst?> Ja sicher. Demnächst werden alle VW-Manager noch mal wegen Mord> verknackt.
Ich bin noch nicht erstickt. Aber ich sitz ja auch drin, in meinem alten
diesel :-D
Mal kurz OT. Aber lohnt sich...eigentlich ist das ja kein OT. Vor zwei
Tagen war das Ökomobil des Regierungspräsidiums Stuttgart in in der
Nähe einer Grundschule stationiert und sollte den Kindern die Natur nahe
bringen. Nun muss der badenwürttembergische Grünen-Landeschef
Kretschmann das Ökomobil wohl umbauen lassen: Wegen der neuer Grenzwerte
darf es bald nicht mehr nach Stuttgart reinfahren. HOHOHO, was für ein
billiges Kino!
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt5/Ref56/Oekomobil/Seiten/default.aspx
Um beim Thema zu bleiben:
Die USA wollen wol den Schritt weiter gehen und vollautonomes Fahren
ohne Aufpasser daneben probieren:
https://www.reuters.com/article/us-autos-selfdriving/self-driving-cars-may-hit-u-s-roads-in-pilot-program-nhtsa-idUSKCN1MJ2J6
d.H. das aktuelle System scheint wohl ähnlich "gut" zu funktionieren wie
ein menschlicher Fahrer.
Der Punkt ist alo weniger, ob KI funktioniert oder nicht (Sie scheint zu
funktionieren), sondern
Ansatzpunkte für Kritik wären eher, wie man solche Systeme vor
Missbrauch durch wirtschaftliche und politische Kräfte schützt. Und zu
den potentiellen Missbrauchern gehört auch z.b. ein "starker" Staat.
Und es besteht das Problem, das KI letztlich uns gleichwertig oder gar
überlegen ist (anderes anzunehmen wäre "vermessen" oder auch "hybris"),
und soviel Autonomie und Selbstbewustsein entwickeln könnte, dass sie
uns Menschen zu verdrängt.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Bernd W. schrieb:> Und es besteht das Problem, das KI letztlich uns gleichwertig oder gar> überlegen ist
Vorher wird die alte Kuh auf der Wiese wieder jung.
Bernd W. schrieb:> d.H. das aktuelle System scheint wohl ähnlich "gut" zu funktionieren wie> ein menschlicher Fahrer.
Nö. Das heißt erstmal nur, dass die USA es probieren wollen.
Bernd W. schrieb:> Und wenn ich selber nicht so schnell fahren sollte, dann empfinde ich> andere Fahrzeuge, die so schnell unterwegs sind, als problematisch. z.B.> weil ich sie nicht richtig einschätzen kann.
Da kannst Du getrost den öffentlichen Nahverkehr nutzen - das ist sicher
entspannend für beide Fraktionen :-)
Bernd W. schrieb:> ich würde eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung für alle auf> Autobahnen von 80km/h und für Landstrassen von 60km/h befürworten.
Ja - fahr bitte Bus und Bahn :-) (aber keinen IC oder ICE - bei RE kenne
ich die Höchstgeschwindigkeit nicht ...)
Bernd W. schrieb:> Und es besteht das Problem, das KI letztlich uns gleichwertig oder gar> überlegen ist (anderes anzunehmen wäre "vermessen" oder auch "hybris"),> und soviel Autonomie und Selbstbewustsein entwickeln könnte, dass sie> uns Menschen zu verdrängt.
Ich möchte mich bei "uns" aktuell nicht einbeziehen und distanziere mich
davon :-)
Hmmm schrieb:> M.W. ist das gewollt, wenn nicht gar eine EU-Vorschrift. Ein gewisser> Prozentsatz soll brach liegen.
Das schon, vorallem auch wegen der intensiven Bewirtschaftung von
tatsaechlich bewirtschafteten Flaechen. Mir ging es darum, dass die
Modernisierung der Landwirtschaft auch zum Teil Effizienz verloren hat.
Ausserdem, noch wichtiger, dass eine Rueckkehr in einen Agrarstaat
(angesprochene 70%) nur unter bitterer Armut geschehen kann.
> Wer soll die Riesenmengen Apfelsaft saufen?
MWn wird eine grosse Menge Apfelsaft von China und Osteuropa importiert.
Maier schrieb:> Das schon, vorallem auch wegen der intensiven Bewirtschaftung von> tatsaechlich bewirtschafteten Flaechen. Mir ging es darum, dass die> Modernisierung der Landwirtschaft auch zum Teil Effizienz verloren hat.> Ausserdem, noch wichtiger, dass eine Rueckkehr in einen Agrarstaat> (angesprochene 70%) nur unter bitterer Armut geschehen kann.>>> Wer soll die Riesenmengen Apfelsaft saufen?> MWn wird eine grosse Menge Apfelsaft von China und Osteuropa importiert.
Was genau hat das mit dem Thema des Threads zu tun?
Framulestigo schrieb:> Roth schrieb:>> Erstickte Bürger am Seitenstreifen ... hab ich was verpasst?> Ja sicher. Demnächst werden alle VW-Manager noch mal wegen Mord> verknackt.
Nee... die "sitzen" doch ALLE schon wegen bandenmäßiegen
Betrugs/Wirtschatskriminalität, im Knast,oder nicht.
HARHAR...
Wie schön war doch die Zeit in der Kieskuhle, mit alten Autos vom
Schrottplatz,
geht dann aber nicht mehr, und wenn ich in ferner Zukunft die Straße
verlass,
odern n Junger Bengel mit seiner Freundin (-: ,blinkt irgendwo ein
rotes Lämpchen, in irgend einer Behörde...???
Bin Jetzt schon erschrocken was neue Autos, ohne EINWILLIEGUBG des
Besitzers an den Hersteller senden können/bald sollen.
Technik JA
aber nicht bis zum erbrechen...
Gruß
P.S.
G.O. 1984
Technik Fortschritt ist halt wie Lavafluss - nichts kann ihn aufhalten.
Die Menschheit muß halt ihren selbst vorgeschriebenen und
vorgezeichneten Weg gehen ob sie will oder nicht. Die Mächte die am Werk
sind wissen genau was sie wollen. Und wir, sind ihre Versuchskaninchen.
Opfer unsrerseits müssen für solch hohe Ziele eben gemacht werden.
Genießen Sie das Glück die fortgeschrittenen Produkte dieser
fortschrittlichen Beglückungsindustrie an sich selber ausprobieren zu
dürfen.
Widerstand ist zwecklos, Sie werden eingegliedert und gleichgeschaltet
werden!
Silikon Pilot schrieb:>> Widerstand ist zwecklos, Sie werden eingegliedert und gleichgeschaltet> werden!
Sind Die Borg....?
Natürlich wäre die Menscheit schon weiter ohne sone doofen Wiederstädler
wie WIR, aber um welchen Preis.
Natürlich nutze ich (gerade) auch das Internet.
Aber wieviel der Daten ist Müll oder sogar hoch gefährlich, da muss
wenigstens drüber nachgedacht und geredet werden...!
Und gekapert worden ist ein Selbtfahrer ja auch schon.
Gruß
Ach Quatsch, am Ende ist immer Geiz geil und wenn die Leute mal gemerkt
haben, daß sie den gehypten Scheiß eigentlich weder wollen noch
brauchen, werden die Ladenhüter, die ohnehin kaum über den
Attrappenstatus hinauskommen, irgendwann wieder für was anderes Platz
machen.
Roth schrieb:> Bernd W. schrieb:>> d.H. das aktuelle System scheint wohl ähnlich "gut" zu funktionieren wie>> ein menschlicher Fahrer.>> Nö. Das heißt erstmal nur, dass die USA es probieren wollen.
So ist es. Über die von dem Uber-Versuchsfahrzeug getötete Radfahrerin
ist Gras gewachsen, also startet man einen neuen Versuch. Wir leben eh
in einer Zeit der gewaltigen Experimente. Man sehen, wer diesmal ins
Gras beißt und unter welchen Umständen.
Hmmm schrieb:> Falls jemals selbstfahrende Autos flächendeckend eingeführt sind, wird> es früher oder später einen grandiosen Cyberangriff geben.
Bereits einen Tag später warnt das BSI vor einer neuen Qualität und
Häufung von Hackerangriffen auf unsere Infrastruktur:
"Neue Angriffsziele entstehen mit der zunehmenden Vernetzung von
Alltagsgegenständen wie Stromzählern, Heizungen oder auch
Medizinprodukten. So sei es unter Laborbedingungen etwa gelungen,
Herzschrittmacher oder Beatmungsgeräte zu hacken und
umzuprogrammieren..."
https://www.zeit.de/digital/internet/2018-10/hackerangriffe-gefaehrdungslage-bundesamt-sicherheit-informationstechnik"
Angesichts dieser bestehenden und stetig zunehmenden Gefahrenlage
selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln und ca. 50 Mio. Stück davon an
dieses Netz anschließen zu wollen ist mehr als aberwitzig.
Nachtrag: 27 Mio. Schadprogramme allein für Android-Betriebssysteme ist
doch auch ganz nett. Da kommt es auf Milliarden erbeuteter Identitäten
auch nicht mehr an, die auf dem IT-Schwarzmarkt gehandelt werden.
Mensch Leute, was faselt Ihr immer von "selbstfahrenden Autos" natürlich
fahren die selber, dafür wurden sie erfunden außer beim Tretauto.
Ihr meint selbststeuernde oder eben autonom fahrende Autos.
Old-Papa
Old P. schrieb:> Mensch Leute, was faselt Ihr immer von "selbstfahrenden Autos" natürlich> fahren die selber, dafür wurden sie erfunden außer beim Tretauto.> Ihr meint selbststeuernde oder eben autonom fahrende Autos.
automobil heisst selbstbeweglich
nicht selbst fahrend.
Allerdings:
Ich kann bei jedem Auto einen Stein aufs Gaspedal legen
und rausspringen, dann fährt das auch selbst.