Dann gibt es natürlich Compilerfehler, da " . " (mit zusätzlichen
Leerzeichen vorne- und hintendran) natürlich Schwachsinn ist.
Was mache ich denn falsch?
Danke & Grüße
Jochen
Warum postest Du nicht ein compilierbares Beispiel?
Sollen wir jetzt jeder erstmal alle nötigen Definitionen dazu basteln.
Jochen schrieb:> Dann gibt es natürlich Compilerfehler
Dann copy&paste gefälligst die exakte Fehlermeldung.
Jochen schrieb:> da " . " (mit zusätzlichen Leerzeichen vorne- und hintendran
Welcher Compiler macht denn sowas?!? Der GCC jedenfalls nicht. Es sollte
zwar meistens keinen unterschied machen, aber trotzdem, WTF?
hi,
die struct ist kein problem und gcc compiliert das makro problemlos,
wenn richtig definiert!
#define CHECK_NULL_SET(check, set, valTrue, valFalse) set = !check?
valTrue : valFalse
mt
p.s.
vielleicht doch mal nachlesen über die grundlagen von c ...
schon mal gesehen?
#define ... do{...}while(0)
Bei Makros immer jeden einzelnen Parameter sowie den gesamten Ausdruck
in Klammern setzen!
Der Sinn des Makros erschließt sich mir allerdings nicht. Den Code kann
man ohne Makro sogar kürzer schreiben:
Peter schrieb:> Bei Makros immer jeden einzelnen Parameter sowie den gesamten Ausdruck> in Klammern setzen!
ja ja, wird immer gerne geschrieben und nicht verstanden ...
die parameter in klammern ...
ist nur notwendig, wenn diese auch als ausdrücke auftretten können und
wer nicht weiss, was morgen kommt setzt diese halt immer in klammern.
der gesamte ausdruck in klammern ...
wenn's eine vollständige anweisung wie hier ist, dann
in gcc
({...}) == do{...}while(0)
oder was immer geht do{...}while(0)
wenn man das nicht macht kann dieses makro z.b. nicht in for/if blöcke
gesetz werden sondern nur als einzelanweisung
wenn das makro auch wieder nur als variable/parameter gesetzt wird, dann
in runde klammern!
mt
Apollo M. schrieb:> wenn's eine vollständige anweisung wie hier ist, dann> in gcc>> ({...}) == do{...}while(0)>> oder was immer geht do{...}while(0)
Den Do-While-Trick braucht man nur, wenn das Makro mehrere (durch
Semikolon getrennte) Anweisungen enthält und sein Aufruf wie ein
Funktionsaufruf aussehen soll. Auf jeden Fall sollte man aber das
abschließende Semikolon in der Makrodefinition weglassen, da sonst im
folgenden Beispiel eine Fehlermeldung auslöst wird:
1
#define MACRO(x) ...; // <- dieses Semikolon stört
Jochen schrieb:> Dann gibt es natürlich Compilerfehler, da " . " (mit zusätzlichen> Leerzeichen vorne- und hintendran) natürlich Schwachsinn ist.
Ist es das? Ich sehe da keinen Grund dafür. Vor und nach Operatoren
sollten eigentlich beliebig viele Whitespaces problemlos möglich sein.
Folgendes läuft bei mir dementsprechend fehlerfrei durch den Compiler:
Jochen schrieb:> #define CHECK_NULL_SET(check, set, valTrue, valFalse) (!check) ? set => valTrue : set = valFalse;
gibt doch immer TRUE denn die Zuweisung klappt ja.
set = !check ? TRUE : FALSE
sollte klappen, ein Makrobraucht es da nicht.