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Forum: Platinen Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?


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Autor: Mimin I. (kahlenberg)
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Hall an alle,

Eine Firma hat 40 PCB entwickelt und sucht jemand zum Löten mit 
RoHS-Richtlinien. SMD und TL gemischt. Für mich "nur" ein oder zwei Tage 
Arbeit.
Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?
Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt 
Bachelordiplom als Zertifikate?

Danke.

Autor: Andrew T. (marsufant)
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Mimin I. schrieb:

> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?

Fordert die Firma Löten nach  IPC-A-610 ?
Kannst du nachweisen das Du nach  IPC-A-610 lötest?

> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?

Nein.


> Danke.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Du brauchst die Lizenz zum Löten. Alle Doppel-Null-Elektroniker haben 
die.

Autor: Anja Zoe C. (zoe)
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Kommt drauf an, was Du wo löten willst.

Für Raumfahrtanwendungen ist ein gültiges Zertifikat nach ECSS 
Q-ST-70-08C erforderlich, das wimre alle zwei Jahre erneuert werden muß. 
Die erste Zertifizierung erfordert ein mehrtägiges Seminar, die 
Neuqualifizierung geht in ein, maximal zwei Tagen.

Zoe

Autor: Wühlhase (Gast)
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Ich mein ja immer noch, daß man mit einem Hochschulabschluß (und hey, 
immerhin von der super TU) in der Lage sein sollte, selbständig solche 
Anforderungen definieren zu können. Und anschließend daraus 
entsprechende Maßnahmen (kann ich selber löten oder muß ich löten 
lassen) abzuleiten und umzusetzen.

Vor allem aber sollte man wissen, wozu einen der eigene Abschluß 
befähigt und berechtigt.

Autor: Martinfelder (Gast)
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Damit du auch eine Antwort erhältst.

NEIN ebnötigst du nicht.

VG

Autor: Old P. (old-papa)
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Wühlhase schrieb:
> Ich mein ja immer noch, daß man mit einem Hochschulabschluß (und hey,
> immerhin von der super TU) in der Lage sein sollte, selbständig solche
> Anforderungen definieren zu können. Und anschließend daraus
> entsprechende Maßnahmen (kann ich selber löten oder muß ich löten
> lassen) abzuleiten und umzusetzen.
>
> Vor allem aber sollte man wissen, wozu einen der eigene Abschluß
> befähigt und berechtigt.

Tja, Du erwartes von Generation Google-Bachelor schon eine ganze Menge!
Ich befürchte, soweit reicht es noch nicht.
<Ironie-Off>

Old-Papa

Autor: georg (Gast)
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Mimin I. schrieb:
> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?

Sowas haben nur ganz wenige Löter, z.B. wenn man für die NASA arbeitet. 
Du brauchst nur dann ein Zertifikat, wenn die Firma das verlangt. Aber 
mit ziemlicher Sicherheit kenn die garkein solches Zertifikat.

Mimin I. schrieb:
> Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?

Grossen Eindruck wird das nicht machen, wenn die Leute Ahnung haben. 
Gesucht ist da eher was handwerkliches wie Mechatroniker.

Georg

Autor: meckerziege (Gast)
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Mimin I. schrieb:
> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?

1. Bachlor =/= Diplom
2. Kannst du genauso deinen Führerschein vorzeigen: Sagt beides NICHTS 
darüber aus, ob du löten kannst. Das ist kein zwingender Studieninhalt. 
Leider.
3. Frag bei deinem potentiellen Auftraggeber nach was ER verlangt bzw. 
nach welchen Vorschriften du dich dann richten musst.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Mimin I. schrieb:

> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?
> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien.

Und an der TU lernt man das Löten?
Das einzige, was Dir Deine Ausbildung bringt, ist m.W. die
Bezeichnung "Elektrofachkraft". Ob zu Recht oder zu Unrecht
lasse ich hier mal offen.

Autor: René F. (therfd)
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Ist halt die Frage an wen sich der Auftrag eigentlich richten soll. In 
der Ausschreibung dürften aber alle Vorraussetzungen definiert sein. Ist 
die Ausschreibung an Firmen gerichtet kann es sein das z.B. ISO9001 oder 
ISO14001 gefordert wird.


Ein Zertifikat zum löten ist aber nur im Bereich Raumfahrt oder Militär 
wirklich interessant.


Mehr als 99% aller Elektroniker werden ein solches aber nicht besitzen.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Harald W. schrieb:
> Das einzige, was Dir Deine Ausbildung bringt, ist m.W. die
> Bezeichnung "Elektrofachkraft". Ob zu Recht oder zu Unrecht
> lasse ich hier mal offen.

Soooooo einfach ist das nicht. Die Gummidefinition lautet:

"Elektrofachkraft ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung, 
Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen 
die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen 
kann."

Fachliche Ausbildung? Was wenn er sich im Studium auf Digitaltechnik 
spezialisiert hat? Dann wird das nichts mit Elektrofachkraft im Bereich 
Nieder- oder Hochspannung.

Erfahrung als frischer Bachelor? Eher nicht.

Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen als frischer Bachelor? Eher 
nicht.

Fazit: Ein frischer Bachelor oder Master ist nur sehr selten eine 
Elektrofachkraft, egal wofür. Nicht mal jeder erfahrene E-Technik 
Ingenieur.

Mein Arbeitgeber stuft erst einmal alle "Schwachstrom" Ingenieure als 
elektrotechnische Laien ein. Mit entsprechenden Unterweisungen wird man 
für ein Jahr zur EUP, aber nur für die Labore, für die man eine 
Unterweisung bekommen hat. Eine Zeit lang hat man über EFKffT 
nachgedacht, aber traut sich nicht wegen der geforderten 
Gleichartigkeit.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Hannes J. schrieb:

>> Das einzige, was Dir Deine Ausbildung bringt, ist m.W. die
>> Bezeichnung "Elektrofachkraft". Ob zu Recht oder zu Unrecht
>> lasse ich hier mal offen.
>
> Soooooo einfach ist das nicht. Die Gummidefinition lautet:
>
> "Elektrofachkraft ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung,
> Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen
> die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen
> kann."

Genau, diese "fachlichen Ausbildung" habe ich etwa ab dem Alter
von zwölf Jahren von meinem Vater bekommen. :-)

Autor: der mit dem Lötkolben schläft (Gast)
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Mimin I. schrieb:
> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?

das ergibt sich mit dem Salärangebot:
<https://i.imgur.com/kjyJblw.png>;

Autor: Markus (Gast)
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Heutzutage sind leider oft auch frische Schulabgänger, die Leute welche 
auch Entscheidungen treffen (sollten).

In den höheren Schulen wird hauptsächlich Basis vermittelt, und dann 
noch in Mathe Großartig berechnet was das zeug hält. Dabei vergessen 
viele, dass bei diesen beispielhaften Berechnungen oft sehr viele 
Variablen vernachlässigt wurden. (so entstehen dann die merkwürdigsten 
Entscheidungen, z.B. Produkte nur halb fertig zu entwickeln..., obwohl 
es im Endeffekt immer teurer kommt, etwas nochmal nachzubessern oder 
wenn Fehler erst beim Kunde auftreten)

Dabei sollten Führungspersonen zuerst langjährige Praktische Erfahrung 
in allen zu Grunde liegenden Bereichen gesammelt haben.  (Damit meine 
ich von Mechanischer Fertigung, Aufbau bis verpacken, 
Reparaturwesen,...)

JA, auch Löten können leider sehr wenige wirklich gut. (Schonend für 
Material, bei nur so hoher Temperatur wie nötig, mit exzellent sauberer 
Lötspitze...)

Dann würden Sie auch selber sehen, was es für ein riesen Aufwand ist, 
wenn zu reparierende Geräte immer wieder zurückkommen.

Leider stelle ich bisher immer wider fest, dass Entwickler nicht mal 
wissen dass es z.B. Norm-Senkungen gibt, so einfachste dinge.... 
(Schraubenkopf schön eingelassen in die Frontplatte)

Autor: Markus (Gast)
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Um nochmal auf die Frage einzugehen:

Eigentlich sollten unternehmen (zumindest welche nach ISO-9001 
arbeiten), sich auch an gewisse Normen halten.
Ein Löt-Führerschein Wäre meiner Meinung nach, zumindest eine 
theoretische Grundlage fürs Löten.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Mimin I. schrieb:
> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?

Ob das Gilt oder Nicht ist völlig Wumpe.
Ist eh nicht einklagbar.
Wenn eine Firma sich zu einer Wunschqualifikation
nicht zielgerichtet äußert, ist jede Bewerbung
überflüssig, denn die kann jeden überqualifizierten
Bewerber raus kicken und braucht auch keine Verantwortung
übernehmen

Autor: Lötmeister (Gast)
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Es gibt die Goldene Lötnadel erster Klasse mit Eichenlaub und 
Schwertern, die braucht man mindestens.

Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

"Ein Löt-Führerschein Wäre meiner Meinung nach, zumindest eine
theoretische Grundlage fürs Löten."

Zum Glück nur deine Meinung.
Wir brauchen ganz bestimmt nicht noch ein Befähigungsnachweis, noch eine 
Zertifizierung, noch einen "Führerschein" -ohne ihn zu fahren ist 
illegal- mehr.
Es reicht doch schon wenn man schon als einfacher handwerklicher 
Facharbeiter im E-Technik Umfeld ohne irgendeiner Führungsfunktion 
teilweise mehr als 1/3 der eigentlichen Arbeitszeit für irgendwelchen 
Schriftkram, Unterschriften (obwohl man eigentlich gar nichts zu 
entscheiden hat), Ware aus den Lager aus fassen, in Katalogen suchen 
(was aber noch lange nicht bedeutet das diese dann bestellt ist...) 
verbringen muss.
Wenn ich dann sehe was ein Meister, zumindest in der Industrie, noch in 
seinen erlernten Beruf macht (so gut wie nichts) und für was für ein 
"Mist" ein Technikerabschluss notwendig ist (aber so gut wie nichts von 
den  angewendet wird was da mühsam erlernt wurde) dann frage ich mich 
sowieso wo wir schon angelangt sind.

Nein bitte nicht noch ein "Führerschein".
Bald ist es dann wieder so weit das der Witz der mal bei Serie "Bobs 
Burgers" gebracht wurde - nämlich das "Handwasch Zertifikat" Realität 
wird.

Jemand

Autor: Dr.Who (Gast)
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Lötmeister schrieb:
> Schwertern,

"LÖtkolben"

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Lötmeister schrieb:

> Es gibt die Goldene Lötnadel erster Klasse mit Eichenlaub und
> Schwertern, die braucht man mindestens.

Da man als Privatmann nicht eichen darf, würde ich eher
Kalibrierlaub vorschlagen.

Autor: my2ct (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> "Elektrofachkraft ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung,
> Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen
> die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen
> kann."

Das kann doch wohl nicht sein, dass ein Chemiker sich "Elektrofachkraft" 
nennen darf, wenn ihm Aufgaben aus dem Bereich der Chemie übertragen 
werden.

Wer hat denn den Schwachsinn formuliert.

Autor: Wühlhase (Gast)
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Beachte die UND-Formulierung.

Denn umgekehrt gilt:
Elektrofachkraft ist nicht, wer zwar eine Ausbildung, aber nicht über 
Kenntnisse und Erfahrung oder Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen 
verfügt oder die ihm übertragenen Arbeiten nicht beurteilen oder 
mögliche Gefahren nicht erkennen kann.

Man setze diese Ansprüche in Relation zu dem, was sich in der Praxis 
dann Fachkraft nennt. Das geht schon los daß sich die Leute sonstwas auf 
ihre Schaltberechtigung einbilden und glauben, sie dürften jetzt ohne 
Weiteres an irgendwelchen Installationen rumpfuschen.

Autor: Gebhard R. (geb)
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Jemand schrieb:
> Wir brauchen ganz bestimmt nicht noch ein Befähigungsnachweis, noch eine
> Zertifizierung, noch einen "Führerschein" -ohne ihn zu fahren ist
> illegal- mehr.

Richtig!
Noch zu ergänzen:
Wir brauchen Leute die ihre Tassen einigermaßen im Schrank haben und ein 
wenig selbständig denken können. Ein wenig handwerkliches Geschick und 
Feinmotorik wäre dann schon Meisterverdächtig.

Autor: Georg (Gast)
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Mimin I. schrieb:
> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?

Das gibt es, wenn man fürs Militär oder die Weltraumtechnik arbeiten 
will oder muss. Ich würde aber behaupten dass 99% aller Löter kein 
solches Zertifikat besitzen, und zum Untergang der Zivilisation hat das 
offensichtlich nicht geführt, vielmehr ist die durchschnittliche 
Lötqualität bei seriösen Firmen völlig ausreichend.

Und nein, ein Bachelor von wo auch immer sagt darüber absolut nichts 
aus.

Georg

Autor: Roland E. (roland0815)
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Mimin I. schrieb:
>
> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?
Ausbildung nein, ordentliche Einweisung ja.
Zertifikat: Nö.
> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?
>
Nö.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Mimin I. schrieb:

> Braucht man Zertifikate oder Ausbildung fürs Löten?
> Ich habe Bachelorabschluss Elektrotechnik an der TU Wien. Gilt
> Bachelordiplom als Zertifikate?

Wird an der TU denn das Löten gelehrt?

Autor: Jonas L. (Firma: JL-Elektronik) (jonas1984) Benutzerseite
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CIS / CIT IPC A 610
Aber auch bei der IPC A 610 handelt es sich "nur" um eine Norm mit 
Abnahmekriterien für elektronische Baugruppen was bedeutet hier wird 
festgelegt wie das Ergebnis aussehen soll nicht der Weg dort hin. Löten 
hat meiner Meinung sehr viel mit Übung und handwerklichem können zu tun 
und ist nicht innerhalb von ein paar Minuten erlernt. Auch ist es 
förderlich die physikalischen und chemischen Vorgänge zu kennen welche 
sich bei diesem Prozess abspielen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Jonas L. schrieb:

> Löten hat meiner Meinung sehr viel mit Übung und handwerklichem
> können zu tun und ist nicht innerhalb von ein paar Minuten erlernt.

...und schon garnicht durch das Lesen von ein paar Antworten im Forum.

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