Röhrenradio Loewe Opta Luna zu verschenken

#5502685
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Hallo Michael,
das Radio ist trotz seines Alters von ca. 60 Jahren noch in recht gutem 
Zustand.
Nachdem ich es heute morgen abgeholt hatte, habe ich kurz einen Blick 
ins Innere geworfen. Es scheint lediglich stark verstaubt zu sein. 
Inzwischen ist es gereinigt. Vor dem ersten Einschalten steht aber noch 
die Überprüfung kritischer Bauteile an.

Gruß Stoerpeak
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#5503061
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schade, ich hab erst viel Geld für das gleiche Radio ausgegeben und es 
technisch dann restauriert.... und ich bin aus Karlsruhe und bin auf der 
Suche nach einem zweiten und dritten Gerät weil das Twil meinen Söhnen 
gefällt.... Viel Spaß demjenigen, der das Teil jetzt hat...
#5503148
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Diodenes D. schrieb:
> Dürfte ein 2741 W sein. Wie schaut's denn innen aus? Also bildlich,
> meine ich.

Die Typenbezeichnung habe ich ja im ersten Bild schon erwähnt.
Und hier noch ein Bild vom Inneren.

Zu restaurieren sind bei dem Gerät der auf der oberseite beschädigte 
Gehäuselack, eine Skalenlampe fehlt und vorne an den Tasten fehlt der 
Indikator für die Tiefen oder er ist nur nach unten gerutscht.
Ist aber alles kein Problem.

Funktionieren tut das Gerät ansonsten einwandfrei.
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#5503316
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Kurze Zwischenfrage, da ich selber noch so ein Schätzchen geerbt habe: 
wie reinigte ich es am besten, bzw gibt es ein paar 
Empfehlungen\Webseiten über die Instandsetzung solcher alten 
Röhrenradios? Bei meinem ist zB die Frequenzeinstellung fest (entweder 
die Züge oder Kondensator), wie wieder gängig machen?

Mfg Michael
#5503368
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Webseiten zum Thema Restaurieren von alten Radiogeräten gibt es recht 
viele. Allerdings gehen die Meinungen auch weit auseinander. Viele 
reinigen die Chassis mit diversen Spulmitteln aus der Sprühflasche und 
wieder andere sagen dass man auf keinen Fall nassreinigen sollte...
Ebenso wird von Kontaktspray abgeraten. Ich benutze dennoch Kontakt60 
zum Reinigen der ganzen Tastenaggregate und anschließend Kontakt WL zum 
Abwaschen der Kontakt60 Reste.

Festsitzende Achsen sind bei solch alten Geräten auch keine Seltenheit. 
Das Fett zwischen Welle und Lagerung wird so zäh und fest wie Klebstoff. 
Bei meinem zweiten Grundig TG5 Generator war das auch so. Der 
Drehkondensator war nicht mehr zu bewegen. Da hilft nur zerlegen, 
reinigen neu schmieren und wieder zusammenbauen. Beim ersten TG5 hat der 
Kondensator gefehlt. Das war dann noch etwas mehr Aufwand.
siehe hier:
http://www.wellenkino.de/forum/thread.php?board=5&thread=171
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Gast #5504918
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Bei meinem TG5 habe ich damals auch den Drehko wiederinstandsetzen und 
ein neues Skalenseil anbringen müssen. Dafür habe ich die Welle erst ein 
bisschen mit dem Lötkolben erwärmt so das ich sie ausbauen konnte und 
dann den Drehko + Welle komplett von dem verharzten Fett befreit.
#5520358
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Fra N. schrieb:
> Wie hast du den Stoff gereinigt?

Den großen Lautsprecher von der ausgebauten Schallwand abmontiert und 
dann die Schallwand unter fließend Wasser mit Cremeseife und Zahnbürste 
gereinigt.
Dabei beeilt, damit sich die Spanplatte nicht vollsaugen kann. 
Anschließend das nasse Teil letzte Woche bei 36° Außentemperatur in die 
Sonne gestellt.

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