empfehlung hex editor unter windows

Gast #5512930
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Es gibt übrigens eine ziemlich frische neue Version - gerade mal drei
> Wochen ist die alt.

Cool !
Gut zu wissen, dass der Mael Hoerz noch unter uns ist....

Ich hab gesehen,dass neben der Download-Option auch eine Hashsumme 
angegeben ist.Fuer die die es interessiert:
Es gibt da ein nettes kleines Programm von "FeBooti" welches nach der 
Installation im Contextmenue/Eigenschaften des Explorers einen 
"Hashsummengenerator" einnistet:
Will man z.B. die Hashsumme der eben downgeloadeten HxD-Datei mit der 
auf der Webseite angegebenen vergleichen,kopiert man zuerst die 
Hashsumme in die Windowszwischenablage(muss man nicht,ist aber 
wesentlich einfacher).Danach im Explorer rechte Maustaste auf die 
Datei.Im Kontextmenu Eigenschaften anklicken und finally den "Tab" 
Hash/CRC auswaehlen.Stimmt die automatisch generierte Hashsumme der 
Datei mit der in der Zwischenablage ueberein,wird sie blau unterlegt.
Kurzum: viel blabla meinerseits aber total einfach in der Handhabung.
Wer eine bessere Loesung hat - bin immer offen fuer neue Loesungen.

https://mh-nexus.de/en/downloads.php?product=HxD20
Angehängte Dateien:
#5513299
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@H. R.
>was ist der meist verwendete hex editor in windows?

Die Frage an sich ist unsinnig!
Oder glaubst Du, das ein "normaler" Mensch hierzu eine Statistik führt?

Die meisten werden, wie ich, den einen oder anderen Editor 
heruntergeladen haben, um ihn dann in die Tonne zu hauen, und um dann 
einen anderen zu testen.

Den letzten oder auch nur den besten haben dann viele auf ihrem Rechner. 
Manchmal ist es nur der, mit dem sie am besten zurecht gekommen sind. 
Die 99€-Frage bleibt aber: Ist der hängen geblieben, weil es würglich 
der Beste war, oder nur, der mit dem sich die aktuelle Aufgabe, am 
besten lösen lies?

Langer Rede, kurzer Sinn.
Die meisten werden Dir nur sagen können: "Mein Lieblingseditor ist..."
Und Du kannst Sicher sein, dass gleich darauf jemand postet: "Der ist 
aber Mist, weil ..."
Gast #5513591
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Auf Windows 32/16 Bit-Systemen konnte man, wenn Debug installiert war 
(und das war meistens so) die Windows-Taste drücken und debug eingeben.
Wenn debug schon drin steht, dann reichte Windows-Taste und Return.

Zum Bearbeiten der Dateien mit Debug gab es mehrere Möglichkeiten.

Auf 64 Bit Windows und starker Benutzerkontenbevormundung nutze ich 
vermehrt hexdump und seine Geschwister in einer Linux-Konsole (cygwin, 
Emus).

Hexworkshop ist sein Geld wert und man kann sich eine 30-Tage 
Testversion von der Internetseite herunterladen:
http://www.hexworkshop.com/overview.html

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