Gast
#5515152
Wie kann ein Relais mit so kleinen Anschlussbeinchen 30 Ampere verarbeiten? Oder wo stehe ich auf der Leitung? https://www.reichelt.de/hochstromrelais-trs-l-12v-1-wechsler-30a-trs-l-12v-p101957.html
|
Anzeige
|
Relais: Dünne Anschlussbeinchen, viel Ampere.Wie geht das?
Gast
#5515152
Wie kann ein Relais mit so kleinen Anschlussbeinchen 30 Ampere verarbeiten? Oder wo stehe ich auf der Leitung? https://www.reichelt.de/hochstromrelais-trs-l-12v-1-wechsler-30a-trs-l-12v-p101957.html ~1,4 mm² Drahtquerschnitte. Das reicht auf der kurzen Strecke von der Platine bis zum schaltenden Kontakt. Soviel Spannung fällt da nicht ab. Anka B. schrieb: > Wie kann ein Relais mit so kleinen Anschlussbeinchen 30 Ampere > verarbeiten? Oder wo stehe ich auf der Leitung? Das Datenblatt schlägt einen Bohrdurchmesser von 1,8mm für die Kontakte vor. Wenn die Stifte dann vielleicht 1,5mm haben sollte das ausreichen.
Gast
#5515166
Kurze Beinchen, wenig Spannungsabfall. Auf den ca 0,01 m bei 3 mm² ganze 0.000068 Ohm. Ein paar Größenordnungen unter dem, was MOSFETs so bieten. @Anka B. (Gast) >Wie kann ein Relais mit so kleinen Anschlussbeinchen 30 Ampere >verarbeiten? Leiten. Er wird halt ein einig wärmer als eine übliche 30A Leitung. Die Wärme wird teilweise durch die Leiterplatte abgeführt. 30cm 1,5mm² ist bei 174A durchgebrannt, da die Relaisbeinchen keine 30cm haben werden 30A für sie ein Witz sein sie nicht mal nennenswert erwärmen, I² x R eben
Gast
#5515197
Anka B. schrieb: > Wie kann ein Relais mit so kleinen Anschlussbeinchen 30 Ampere > verarbeiten? Oder wo stehe ich auf der Leitung? > > https://www.reichelt.de/hochstromrelais-trs-l-12v-... Du solltest erst mal die Bonddrähte im BUV20 sehen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|