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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Naive Fragen


Autor: Moritz ". (zathoros)
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Hallo,
ich studiere Elektrotechnik im 2ten Semester an einer Fachhochschule. 
Und da hier sehr viele Ingenieure unterwegs sind. Hätte ich einige 
fragen an euch.

Meine erste frage wäre, wie wichtig ist das Regelzeitstudium ? Ich habe 
das 1ste Semester erfolgreich abgeschlossen und ich komme jetzt ins 2te 
Semester. Aber was ist wenn man anstatt regulär 7 Semester z.B 10 
Semester braucht. Hat man dann schlechtere Karten einen "Guten Job" zu 
finden ?

Was haltet ihr vom Beruf, Berufsschul Lehrer an einer Berufsschullehre 
als Elektrotechniker ? Ich habe vor wenn sich meine Meinung sich später 
nicht ändert, Berufsschullehrer zu werden. Da ich manchmal hier oder wo 
anders lese das man als Ingenieur nicht so viel verdient oder schnell 
Arbeitslos werden kann etc. Denke ich das Berufsschullehrer am besten 
ist oder ? Ich habe mein Abitur an einer Berufsschule gemacht, richtung 
Elektrotechnik. Wenn ich sehe was die Lehrer denn ganzen Tag gemacht 
haben, stelle ich es mir als einen Traumjob vor. An meiner Berufsschule 
hatte soweit ich weiß, jeder Lehrer unter der Woche Frei. das heißt nur 
4 mal die Woche arbeiten. Man hat oft Pausen, man ist Beamter ergo einen 
Sicheren Job, man kriegt ein Solides gehalt, man kann während des 
Unterrichts am PC Surfen oder was man machen will, was die Lehrer oft 
bei uns gemacht haben usw. Ich denke als Ingenieur in einem Betrieb hat 
man mehr Stress. Also meine frage ist, würdet ihr wenn ihr die Zeit 
zurück drehen könntet, wechseln Vom Ingenieur zum Lehrer ?

Die frage ist weit hergeholt. Aber falls ich doch nicht Lehrer werden 
will/kann. Würde ich gerne im Bereich IT arbeiten, da mir schon in der 
Schule das "Informatik Zeug" am meisten Spaß gemacht hat. Ich kann 
Informatik nicht studieren, da meine Fachhochschule kein Informatik 
anbietet. Und da Elektrotechnik viele Schnittpunkte mit Informatik hat, 
habe ich Elektrotechnik studiert. Ich lebe bei meinem Eltern und kriege 
keinen Bafög und meine Eltern können mich nicht genug Finanziell 
unterstützen deswegen kann ich es mir nicht leisten ausziehen bzw an 
einer Fachhochschule/Uni zu studieren, wo Informatik angeboten wird.
An meiner Fachhochschule muss ich mich im 4ten Semester entscheiden, in 
welcher Richtung ich mich Spezialieren muss. Ich habe vor mich für 
Kommunikationstechnik/Nachrichtentechnik zu entscheiden, weil es soweit 
ich weiß am meisten mit Informatik zu tun hat. Liege ich da richtig ?
Ich habe vor nach dem Bachelor meinem Master im Informatik zu machen. 
Was haltet ihr von meinem Vorhaben ?

Was haltet ihr eigentlich von dem Studiengängen Computer science, Data 
Science ? Ich habe oft gelesen das ist die Zukunft. Wenn ich es mir 
leisten könnte, würde ich eigentlich Computer Science studieren. Ist 
Computer Science oder Data Science die Zukunft ? Oder ist das nur 
Informatik/Mathe nur mit einem anderen Namen ? :D Ich habe vor nachdem 
Bachelor meinem Master im bereich Computer Science zu machen. Aber ich 
denke das kann ich vergessen. Da ich 1stens nur an einer 
"Fachhochschule" studiere und Computer Science nur an einer UNI 
angeboten wird. Und 2tens da es an einer UNI ist und es ja eigentlich 
ein Mathe studium ist. Denke ich nicht, das was anerkannt wird. Aber 
wenn ich soweit bin, werde ich es trotzdem versuchen :D

Ich arbeite seit ein paar Jahren auf 450 Euro Basis an der Kasse. Ich 
würde gerne Fachbezogen arbeiten, aber da ich erst jetzt in das 2te 
Semester komme nach denn Semesterferien. Hat man ja dementsprechend 
nocht nich soviel ahnung von der Materie. Ab welchem Semester würdet ihr 
mir empfehlen als Werkstudent zu arbeiten ?

Da ich noch Jung und Naiv bin. Wollte ich euch noch fragen, was ihr mir 
empfehlen könnt. Also was würdet ihr mir empfehlen bzw was würdet ihr 
anders machen, wenn ihr es könntet ? Also würdet ihr Elektrotechnik 
nochmal Studieren oder z.B Bereut ihr es das ihr zu Schnell Studiert 
habt und deswegen das "Studentenleben" verpasst hat usw.

Ich wünsche euch noch einen Schönen Abend ^^

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Immerhin mal ein neuer Ansatz ...

Autor: Jürgen von der Müllkippe (Gast)
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Moritz ". schrieb:
> ich studiere Elektrotechnik im 2ten Semester an einer Fachhochschule.

Als ich diese Zeile las, dachte ich erst, da ist wieder dieser FH-Typ.

Autor: Sachbearbeiter (Gast)
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Moritz ". schrieb:
> Meine erste frage wäre, wie wichtig ist das Regelzeitstudium ? Ich habe
> das 1ste Semester erfolgreich abgeschlossen und ich komme jetzt ins 2te
> Semester. Aber was ist wenn man anstatt regulär 7 Semester z.B 10
> Semester braucht. Hat man dann schlechtere Karten einen "Guten Job" zu
> finden ?

Wenn du akzeptable Gründe aufführen kannst warum du länger gebraucht 
hast ist das eher kein Problem Optimal ist natürlich immer in Regelzeit 
fertig zu werden.

Moritz ". schrieb:
> Was haltet ihr vom Beruf, Berufsschul ... Ingenieur zum Lehrer ?

Als ich den Text gelesen habe habe ich schon fast Troll gedacht...
Sicherlich ist der Lehrerberuf stressfreier, aber man kann auch versetzt 
werden und muss wo anders leben. Muss man für sich selber entscheiden 
was man machen möchte. Einmal Lehrer immer Lehrer

Moritz ". schrieb:
> Die frage ist ... von meinem Vorhaben ?
Pauschal halte ich das für nicht die schlechteste Idee. Ob das in der 
Industrie tatsächlich sinnvoll ist kann ich aber nicht beurteilen!

Moritz ". schrieb:
> Ich arbeite seit ein paar Ja ... zu arbeiten ?
Jetzt bzw. gleich von Anfang an. Außer absage kann nichts passieren

Moritz ". schrieb:
> Da ich noch Jung ... verpasst hat usw.
Ich habe in Regelstudienzeit studiert und eine Zeitlang dachte ich mir 
ich hätte das Studentenleben etwas mehr und länger ausleben können. 
Mittlerweile bin ich der Meinung dass das leben auch außerhalb des 
Studentenlebens lebenswert ist.
Vielleicht hat damals nur der "Schock" vom lockeren Studentenleben ins 
straffe Arbeitsleben für die Gedanken gesorgt.
Absichtlich trödeln nur um etwas mehr Studentenleben zu haben würde ich 
daher nicht

Autor: Hartzer Roller (Gast)
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Geh nochmal zurück zur Grundschule und lerne erstmal Orthographie und 
Grammatik.

Furchtbar mit welchen gruseligen Rechtschreibkenntnissen man heutezutage 
eine Studium beginnen kann.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Oh, da sind tatsächlich viele große Kleinscheibfehler und kleine 
Grossschreibfehler drin. Ob das Absicht war oder nur die Taste klemmt?

Und manches Komma fehlt auch.

hier spendiere ich ein paar davon:
,,,, ,, ,,,,,, ,,

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: Jürgen von der Müllkippe (Gast)
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Christian S. schrieb:
> ,,,, ,, ,,,,,, ,

Die Kommas habe ich mir sicherheitshalber mal runtergeladen, die kann 
man immer wieder gut gebrauchen. Eines davon habe ich gleich hier in 
diesen Text eingebaut.  :-)

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Moritz.

Herzlichen Glückwunsch für den gelungenen Freitagsbeitrag. ;O)

Moritz ". schrieb:

> ich studiere Elektrotechnik im 2ten Semester an einer Fachhochschule.
> Und da hier sehr viele Ingenieure unterwegs sind. Hätte ich einige
> fragen an euch.

Nicht jeder, der ein Bachelor/Diplom/Master in Ingenieurwissenschaften 
hat, ist Ingenieur, und nicht jeder, der Ingenieur ist, hat ein 
Bachelor/Diplom/Master in Ingenieurwissenschaften.

>
> Meine erste frage wäre, wie wichtig ist das Regelzeitstudium ? Ich habe
> das 1ste Semester erfolgreich abgeschlossen und ich komme jetzt ins 2te
> Semester. Aber was ist wenn man anstatt regulär 7 Semester z.B 10
> Semester braucht. Hat man dann schlechtere Karten einen "Guten Job" zu
> finden ?

Definitiv hat man schlechtere Karten. Wenn man keine guten Ausreden für 
die Überschreitung der Regelstudienzeit hat. Das Problem ist, das ich 
noch nie von einer Ausrede gehört habe, die aktzeptiert wurde.
Es sei, Du hast Beziehungen, dann fragt Dich keiner danach. Ansonsten 
wird es Dir bis zum Lebensende vorgehalten.
Egal ob sinnvoll oder nicht: Es ist immer ein Grund, Dir weniger Gehalt 
zu zahlen als anderen.

Frage am Rande: Wo kann man denn im Winter mit dem ersten Semester 
anfangen?

>
> Was haltet ihr vom Beruf, Berufsschul Lehrer an einer Berufsschullehre
> als Elektrotechniker ? Ich habe vor wenn sich meine Meinung sich später
> nicht ändert, Berufsschullehrer zu werden. Da ich manchmal hier oder wo
> anders lese das man als Ingenieur nicht so viel verdient oder schnell
> Arbeitslos werden kann etc. Denke ich das Berufsschullehrer am besten
> ist oder ?

Die meisten, die ich kenne, die Berufsschullehrer sind, sind auch nur 
befristet Beschäftigt. Das ist also bei näherer Betrachtung auch nicht 
besser.

> Wenn ich sehe was die Lehrer denn ganzen Tag gemacht
> haben, stelle ich es mir als einen Traumjob vor. An meiner Berufsschule
> hatte soweit ich weiß, jeder Lehrer unter der Woche Frei. das heißt nur
> 4 mal die Woche arbeiten.

Prust Als Berufsschullehrer hast Du genauso einen Job wie andere auch.
Insbesondere die Wochenstundenzahl unterscheidet sich nicht von anderen 
Jobs, die Unterrichtsvorbereitung dauert teilweise recht lange und je 
nachdem wo Deine Berufsschule steht hast Du auch samstags Unterricht. 
D.h. 5-6 Tages Woche mit ca. 40h wie andere auch.
Allerdings musst Du dich dabei noch mit pubertierenden Jugentlichen 
herumplagen. Ich finde so einen Job eher nicht als erste Wahl. Aber ich 
hab e auch schon schlechtere gemacht, nur um nicht Harzen zu müssen.

> Man hat oft Pausen, man ist Beamter ergo einen
> Sicheren Job, man kriegt ein Solides gehalt,

Falls man Verbeamtet wird, was längst nicht jedem gelingt.

> man kann während des
> Unterrichts am PC Surfen oder was man machen will, was die Lehrer oft
> bei uns gemacht haben usw.

Vergiss es. ;O)

> Ich denke als Ingenieur in einem Betrieb hat
> man mehr Stress. Also meine frage ist, würdet ihr wenn ihr die Zeit
> zurück drehen könntet, wechseln Vom Ingenieur zum Lehrer ?

Nein. Lehrer gehört bei mir nicht zu den erstrebenswerten Berufen.

Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich das mit dem Studium 
komplett sein lassen und es bei Facharbeiter bewenden lassen.
War halt ne dumme Idee.

> Ich habe vor mich für
> Kommunikationstechnik/Nachrichtentechnik zu entscheiden, weil es soweit
> ich weiß am meisten mit Informatik zu tun hat. Liege ich da richtig ?

Ich bezweifle, das irgendeiner überhaupt an den Grundlagen der 
Informatik vorbeikommt. ;O)

Immerhin kannst Du mit Nachrichtentechnik mehr privat herumbasteln. Ich 
habe Energietechnik studiert. Wenn ich ein Kraftwerk in den Keller 
stelle und im Garten eine Hochspannungsleitung ziehe, würden die 
Nachbarn rebellisch. ;O)


> Ich habe vor nach dem Bachelor meinem Master im Informatik zu machen.
> Was haltet ihr von meinem Vorhaben ?

Viel Spass. Keine Ahnung, wie alt Du bist, aber sieh zu, dass Du schnell 
fertig wirst. Abgesehen von dem ganzen Formalkram mit Regelstudienzeit 
und den daraus resultierenden Problemen schlägt auch noch das 
biologische Alter zu. Ab irgendwo 25-30 fängt das Lernen an, deutlich 
schwerer zu werden, und
es wird immer schwerer, das Studium kurz zu halten.

> Oder ist das nur
> Informatik/Mathe nur mit einem anderen Namen ? :D

Im Prinzip ja. Bachelor und Master sind ja breite Grundausbildungen, auf 
die dann später spezialisiert aufgesetzt wird. Und die Grundlagen sind 
eben sehr ähnlich. D.h. die Einteilung wird eigentlich erst für die 
Masterarbeit oder bei der Dissertation sinnvoll.

> Ich habe vor nachdem
> Bachelor meinem Master im bereich Computer Science zu machen. Aber ich
> denke das kann ich vergessen. Da ich 1stens nur an einer
> "Fachhochschule" studiere und Computer Science nur an einer UNI
> angeboten wird. Und 2tens da es an einer UNI ist und es ja eigentlich
> ein Mathe studium ist. Denke ich nicht, das was anerkannt wird. Aber
> wenn ich soweit bin, werde ich es trotzdem versuchen :D

Konzentrier Dich auf Deinen Bachelor. Erst wenn Du den in der Tasche 
hast, solltest Du Dir über mehr Gedanken machen. Vieleicht hast Du dann 
auch schon die Nase voll....
Hör mit dem Träumen und den zu hohen Zielen auf.

> Ich arbeite seit ein paar Jahren auf 450 Euro Basis an der Kasse.

Immerhin bist Du stressresitent. ;O)

Ich habe nach meinem Studium auch eine Zeitlang im Einzelhandel 
gearbeitet.

> Ab welchem Semester würdet ihr
> mir empfehlen als Werkstudent zu arbeiten ?

Ab dem Semester, an dem Dir jemand eine Stelle als Werkstudent gibt.
Solche Stellen sind nicht einfach zu bekommen. Darum musst Du zugreifen, 
sobald sich eine Gelegenheit ergibt.

> Da ich noch Jung und Naiv bin. Wollte ich euch noch fragen, was ihr mir
> empfehlen könnt. Also was würdet ihr mir empfehlen bzw was würdet ihr
> anders machen, wenn ihr es könntet ? Also würdet ihr Elektrotechnik
> nochmal Studieren oder z.B Bereut ihr es das ihr zu Schnell Studiert
> habt und deswegen das "Studentenleben" verpasst hat usw.

Wie oben schon geschildert. Ich bereue mein Studium, weil es eine 
furchtbare Schlacht war, die mir letztlich nichts gebracht hat. Vom 
Studentenleben habe ich fast nichts gehabt, wegen diesem Kampf.

Wenn Du kämpfen muss, lass es. Dann bist Du nicht geeignet.
Wer kämpfen muss, hat schon verloren.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Bernd W. schrieb:
> Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
> http://www.l02.de

Schade, das auch Du auf die Trollerei hereingefallen bist.

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Dieter.

Dieter F. schrieb:

> Bernd W. schrieb:
>> Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
>> http://www.l02.de
>
> Schade, das auch Du auf die Trollerei hereingefallen bist.

Hey, ich bin selber Troll von Geburt an.
Ich gehöre zu den wenigen, die es sogar geschafft haben, aus dem 
Kindergarten zu fliegen. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

Autor: Volker S. (vloki)
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Bernd W. schrieb:
> Ich gehöre zu den wenigen, die es sogar geschafft haben, aus dem
> Kindergarten zu fliegen. ;O)

Ich war noch nicht mal im Kindergarten. Vermutlich ist das der Grund, 
warum ich jetzt hier bin ;-)

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Bernd W. schrieb:
> aus dem
> Kindergarten zu fliegen. ;O)

Jungspund - in meiner Altersklasse gab es noch keinen Kindergarten :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Florian (Gast)
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Hartzer Roller schrieb:
> Furchtbar mit welchen gruseligen Rechtschreibkenntnissen man heutezutage
> eine Studium beginnen kann.

Ganz früher musste man von einer Adelsfamilie abstammen, später männlich 
sein (siehe Einsteins Frau). Dann kam die Zeit der Arier. Heute schert 
sich keiner mehr um Grammatik, solange man nicht im uc.net als 
Antworttroll schreibt...

Autor: Jürgen von der Müllkippe (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Schade, das auch Du auf die Trollerei hereingefallen bist.

Also ist er doch ein Troll, ich dachte das ist ein echter Beitrag, weil 
der TO schließlich auch richtig angemeldet ist!? Wenn das so ist, dann 
bin ich auch drauf reingefallen.   :/

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Florian schrieb:
> Heute schert
> sich keiner mehr um Grammatik, solange man nicht im uc.net als
> Antworttroll schreibt...

Sofern Du keinen verantwortungvollen Beruf ergreifen willst stimme ich 
Dir zu! Ein Hofkehrer braucht sich nicht um Grammatik kümmern.

Autor: Franz Perschau (Gast)
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Ich wurde noch nie gefragt warum ich 3 Semester länger gebraucht hab. 
Anscheinend hatte ich einfach Glück!

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Franz Perschau schrieb:
> Ich wurde noch nie gefragt warum ich 3 Semester länger gebraucht hab.
> Anscheinend hatte ich einfach Glück!

Fragt irgend jemand bei H4 nach Deinen Semestern?

Autor: Hartzer Roller (Gast)
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Florian schrieb:
> Heute schert
> sich keiner mehr um Grammatik, solange man nicht im uc.net als
> Antworttroll schreibt...

Ja nee, is klar, mittlerweile schreibt ma ja wie ma schwätzt... und 
rechnet soweit ma kommt, mit zwei Händen.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Hartzer Roller schrieb:
> Ja nee, is klar, mittlerweile schreibt ma ja wie ma schwätzt... und
> rechnet soweit ma kommt, mit zwei Händen.

Noch ein Hofkehrer ... :-)

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Jürgen.

Jürgen von der Müllkippe schrieb:

> Also ist er doch ein Troll, ich dachte das ist ein echter Beitrag, weil
> der TO schließlich auch richtig angemeldet ist!? Wenn das so ist, dann
> bin ich auch drauf reingefallen.   :/

Ich bin ein "echter" Troll. ;O)

Der Beitrag ist ja auch echt, weil er von echten Erfahrungen handelt, 
die ich als echte Person gemacht habe.

Trozdem wird er, wie die meisten Trollbeiträge, einigen nicht gefallen. 
;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

Autor: Marx W. (Gast)
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Sachbearbeiter schrieb:
> Wenn du akzeptable Gründe aufführen kannst warum du länger gebraucht
> hast ist das eher kein Problem Optimal ist natürlich immer in Regelzeit
> fertig zu werden.

Woran erkennt jemand xyz von außen am Abschlußzeungnis wieviel Semester 
einer verbraten hat?
Und wie will man die Regelstudienzeiten den vergleichen?
Schickt man das Profil des Bewerbers zum Profiler der dann ein Ranking 
der Bewerber erstellt?

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Bernd W. schrieb:
> Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich das mit dem Studium
> komplett sein lassen und es bei Facharbeiter bewenden lassen.
> War halt ne dumme Idee.

Bernd W. schrieb:
> Wie oben schon geschildert. Ich bereue mein Studium, weil es eine
> furchtbare Schlacht war, die mir letztlich nichts gebracht hat. Vom
> Studentenleben habe ich fast nichts gehabt, wegen diesem Kampf.

Also ich weiss nicht... Was genau lässt dich denn glauben, dass die 
Ausbildung zum "Facharbeiter" weniger Kampf gewesen wäre?

Würde eher noch eine praxisorientierte Hochschule in Betracht ziehen.


Marx W. schrieb:
> Woran erkennt jemand xyz von außen am Abschlußzeungnis wieviel Semester
> einer verbraten hat?
Das kann man aus dem Lebenslauf rauslesen...
Aber ja, um ein Semester kann man sich noch rummogeln indem man die 
Monate weglässt und nur Jahre schreibt ;)

In aller Regel ist bei Studiengängen mit 7semestrigem Bachelor, der 
Master dafür mit 3 Semestern.

Die Idee der Reform war dass möglichst alles insgesamt 5 Jahre dauert.

Marx W. schrieb:
> Schickt man das Profil des Bewerbers zum Profiler der dann ein Ranking
> der Bewerber erstellt?
Es wird gemunkelt dass "Assessment Center" sowas in der Art machen, aber 
klar am Ende ist auch sehr viel Zufall drin und der "perfekte Bewerber" 
kann man sowieso nicht sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Alex.

Alex G. schrieb:

>> Wie oben schon geschildert. Ich bereue mein Studium, weil es eine
>> furchtbare Schlacht war, die mir letztlich nichts gebracht hat. Vom
>> Studentenleben habe ich fast nichts gehabt, wegen diesem Kampf.
>
> Also ich weiss nicht... Was genau lässt dich denn glauben, dass die
> Ausbildung zum "Facharbeiter" weniger Kampf gewesen wäre?

Ich weiss es aus eigener Erfahrung, weil ich nach Abi (mit Physik 
Leistungskurs) und vor dem Studium eine Stufenausbildung zum 
Energieanlagenelktroniker durchlaufen habe.

>
> Würde eher noch eine praxisorientierte Hochschule in Betracht ziehen.

China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Bernd W. schrieb:
> China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.
Und wegen dieser irrelevanten Behauptung brauchen wir mehr 
Facharbeiter?...

Meiner Meinung nach sollte man die beste Ausbildung und Abschluss machen 
die man bekommen (also schaffen) kann.
Klar, u.U. ist eine Fachausbildung mit 1.5. karierefördernder als ein 
Bachelor mit 3.5.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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schrieb im Beitrag #5516589:

> China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.

Nicht auf den Qadratmeter gerechnet. Und der volkswirtschaftliche Nutzen 
eines Hochbegabten ist nicht höher als der der anderen Mao-Blau 
gekleideten Arbeitsameisen an Iphone-Fliessband in Rotchina. Von seiner 
Hochbegabung hat der Chinese nur Kopfschmerzen Marvin-mäßigen Ausmaßes:
Youtube-Video "Best of Marvin"

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Alex.

Alex G. schrieb:

>> China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.
> Und wegen dieser irrelevanten Behauptung brauchen wir mehr
> Facharbeiter?...

Es besagt, dass Wir hier auf mittelfristig nicht dagegen halten können.

Weder bei Akademikern, noch bei Facharbeitern.

Du kannst eh immer nur das beste Drittel gebrauchen.

Und "bestes Drittel" meint hier nicht technisch-mathematisch hochbegabt, 
sondern einen Mix aus technischer und sozialer Kompetenz.
Und letzteres ist größtenteils nicht gezielt ausbildbar, sondern 
"Begabung".

> Meiner Meinung nach sollte man die beste Ausbildung und Abschluss machen
> die man bekommen (also schaffen) kann.

Dazu müsste das besser einschätzbar sein. Woher will ich vorher Wissen, 
ob ich etwas schaffen kann? Und mittendrin: Wenn ich zu viel investiert 
habe (auch psychisch), hasbe ich u.u. ein Problem damit, die Brocken 
rechtzeitig hinzuschmeissen. Falls ich mir überhaupt leisten kann, über 
irgendwas anderes als über den nächsten Prüfungstoff nachzudenken.

> Klar, u.U. ist eine Fachausbildung mit 1.5. karierefördernder als ein
> Bachelor mit 3.5.

Karrierefördernd ist vor allem soziale Kompetenz. Viele sagen zwar, das 
es dabei vor allem auf Beziehungen ankommt, aber gerade Beziehungen 
können ja Leute mit sozialer Kompetenz viel besser aufbauen.
Leute mit geringer sozialer Kompetenz haben schon Schwierigkeiten, 
einzuschätzen, was soziale Kompetenz überhaupt ist.

Man kann sich eine Menge über soziale Kompetenz anlesen, aber ohne 
Begabung ist das nicht sinnvoll umzusetzten.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Berufsrevolutionär.

Berufsrevolutionär schrieb:

>> China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.
>
> Nicht auf den Qadratmeter gerechnet.

Nun ja, die Wüsten und Hochgebirge "kürzen" sich halt raus. Da wohnt eh 
kaum einer.

> Und der volkswirtschaftliche Nutzen
> eines Hochbegabten ist nicht höher als der der anderen Mao-Blau
> gekleideten Arbeitsameisen an Iphone-Fliessband in Rotchina.

Das war mal, tief in den 80ern. Heutzutage ist China doch das, was sich 
Neoliberale als Paradies vorstellen. ;O)

> Von seiner
> Hochbegabung hat der Chinese nur Kopfschmerzen Marvin-mäßigen Ausmaßes:
> Youtube-Video "Best of Marvin"

Ach, das wurde auch verfilmt? Ich habs irgendwann Anfang der 90er 
gelesen. ;O)
Irgendwie habe ich bei dem "manisch-depressiven" Roboter immer die 
manischen Phasen vermisst.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
hattp://www.l02.de

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Dieter F. schrieb:

> Fragt irgend jemand bei H4 nach Deinen Semestern?

Zumindest nicht der Verkäufer von Autoscheinwerferlampen.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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>>> China hat mehr Hochbegabte als wir hier überhaupt Studenten.
>>
>> Nicht auf den Qadratmeter gerechnet.
>
> Nun ja, die Wüsten und Hochgebirge "kürzen" sich halt raus. Da wohnt eh
> kaum einer.

Das war mal, chinesische Highways haben sich längst in die Berge 
gefressen:
Youtube-Video "China's most complicated interchange"
Bei dem Bevölkerungswachstum auch bitter nötig. In der virtuelle Welt 
will Maos Staat seine Arbeitermasse auch nicht entschwinden sehen:
Youtube-Video "Internetjunkies: Spielsüchtige auf Entzug - Doku"

Autor: F. F. (foldi)
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Hartzer Roller schrieb:
> Geh nochmal zurück zur Grundschule und lerne erstmal Orthographie und
> Grammatik.

Da das eine Aufforderung ist, hättest du ein Ausrufezeichen als 
Satzzeichen benutzen müssen.
Nur mal so am Rande.

Autor: Hartzer Roller (Gast)
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F. F. schrieb:
> Da das eine Aufforderung ist....

Nö, ist nur ein guter Rat.
Eine Aufforderungen wäre eine Anmaßung.

Autor: Nils P. (torus)
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Was das längere Studium angeht kannst Du immer behaupten, Du hättest 
neben dem Studium Jobben müssen um die Wohung und den Lebensunterhalt zu 
sichern. Das wird jeder verstehen.

Nach ein paar Jahren praxis schaut zudem eh niemand mehr auf solche 
Kleinigkeiten. Da zählt nur noch, was Du im Betrieb geleistet hast.

Autor: F. F. (foldi)
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Hartzer Roller schrieb:
> Nö, ist nur ein guter Rat. Eine Aufforderungen wäre eine Anmaßung.

Und wieder falsch geschrieben.
Wir können uns gerne über Rechtschreibung und Grammatik in einem 
Elektronik Forum unterhalten.
Auch wenn es als Rat gemeint war, ist es dennoch falsch geschrieben.
Die meisten Fehler kommen doch durch die eigenwillige 
Rechtschreibkorrektur der Mobiltelefone zustande.
Also, wenn du selbst nicht perfekt bist, lass es doch einfach sein!

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: F. F. (foldi)
> Datum: 11.08.2018 13:19

> Und wieder falsch geschrieben.
> Wir können uns gerne über Rechtschreibung und Grammatik in einem
> Elektronik Forum unterhalten.

Wen interessiert ob es richtig geschrieben ist du Quatschkopp ?

( Ist Quatschkopp richtig geschrieben ? )

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
> Datum: 10.08.2018 23:13

Ich bin seit 35 Jahren mindestens einmal im Jahr in China.
Einsätze zwischen einer Woche und sex Monaten.

Du hast vom tuten und Blasen keine Ahnung !

Autor: Brieffreund (Gast)
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Moritz ". schrieb:
> Meine erste frage wäre, wie wichtig ist das Regelzeitstudium ? Ich habe
> das 1ste Semester erfolgreich abgeschlossen und ich komme jetzt ins 2te
> Semester. Aber was ist wenn man anstatt regulär 7 Semester z.B 10
> Semester braucht. Hat man dann schlechtere Karten einen "Guten Job" zu
> finden ?

10 Semester sind ok . Prinzipiell träumen alle Absolventen schnell 
einzustellen aber 10 sind ok..

Moritz ". schrieb:
> Also meine frage ist, würdet ihr wenn ihr die Zeit
> zurück drehen könntet, wechseln Vom Ingenieur zum Lehrer ?

Kurz und knapp: Nach deinem Bachelor brauchst du ein Zweitstudium 
'Master of Education'.  Es gibt Programme Unterrichten und parallel 
Studieren allerdings nicht ewig. Am besten den MAster dranhängen wenns 
finanziell klappt und dann Lehrer werden.

Soweit mir bekannt gibt es derzeit dazu mit FH abschluss keine besseren 
Alternativen.

Aber es stimmt schon einmal Lehrer immer Lehrer. Wenn es dir echt 
gefällt gute Sache.

Autor: F. F. (foldi)
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Zocker_54 schrieb:
>> Autor: F. F. (foldi)
>> Datum: 11.08.2018 13:19
>
>> Und wieder falsch geschrieben.
>> Wir können uns gerne über Rechtschreibung und Grammatik in einem
>> Elektronik Forum unterhalten.
>
> Wen interessiert ob es richtig geschrieben ist du Quatschkopp ?
>
> ( Ist Quatschkopp richtig geschrieben ? )

Eben! Wenn du den Ausgangspunkt gelesen hättest (ich kann nämlich diese 
Rechtschreibrechthaber nicht leiden, die andere kritisieren und selber 
nicht schreiben können), so wüsstest du, wieso ich das geschrieben habe.

Autor: michael_ (Gast)
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Hartzer Roller schrieb:
> Furchtbar mit welchen gruseligen Rechtschreibkenntnissen man heutezutage
> eine Studium beginnen kann.

In alter Zeit war dieser Satz ironisch gemeint:

"Gestern wußte ich noch nicht, wie Ingenieur geschrieben wird, heute bin 
ich einer!"

Die Zeiten ändern sich halt.
Und auch noch mit Abi.

Autor: F. F. (foldi)
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michael_ schrieb:
> Die Zeiten ändern sich halt.
> Und auch noch mit Abi.

In der Sache hatte er ja wohl recht, aber es ist ein Elektronik Forum 
und kein Forum für Rechtschreibung.

Die Universitäten bemängelten schon vor ein paar Jahren, dass die 
Studenten immer schlechter schreiben und ein schlechtes Textverständnis 
haben.

Autor: Franz Perschau (Gast)
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F. F. schrieb:
> michael_ schrieb:
> Die Zeiten ändern sich halt.
> Und auch noch mit Abi.
>
> In der Sache hatte er ja wohl recht, aber es ist ein Elektronik Forum
> und kein Forum für Rechtschreibung.
>
> Die Universitäten bemängelten schon vor ein paar Jahren, dass die
> Studenten immer schlechter schreiben und ein schlechtes Textverständnis
> haben.

Tja, die breite Masse der Menschheit wird immer dümmer. Dank der 
Automatisierung spielt dies aber zukünftig eh keine Rolle mehr!

Autor: michael_ (Gast)
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Ich hatte mal eine zeitlang Einblick an einer Hochschule in 
Bewerbungsschreiben usw.

Da gab es noch viel schlimmere Sachen als die vom TO.
Auch Zwischen- und Abschlußarbeiten von Bachelor waren manchmal 
haarsträubend.

Autor: Cerberus (Gast)
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Wenn es man überhaupt soweit kommt, dass man sich rechtfertigen kann.

Meist landet die Bewerbung einfach in der Ablage P und da ist
kommunikativ tote Hose.

Um als Elektrotechniker eine Ausbildung zu machen, sind Zugangs-
Voraussetzungen zu erfüllen, die ein Student für gewöhnlich nicht
hat, aber in dem Fall kann ich mich auch irren.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Cerberus schrieb:
> Um als Elektrotechniker eine Ausbildung zu machen, sind Zugangs-
> Voraussetzungen zu erfüllen, die ein Student für gewöhnlich nicht
> hat, aber in dem Fall kann ich mich auch irren.
Macht man so eine Ausbildung nicht direkt nach dem Abi oder gar 
Realschulabschluss?

Autor: Hartzer Roller (Gast)
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F. F. schrieb:
> Eben! Wenn du den Ausgangspunkt gelesen hättest (ich kann nämlich diese
> Rechtschreibrechthaber nicht leiden, die andere kritisieren und selber
> nicht schreiben können), so wüsstest du, wieso ich das geschrieben habe.

Klar, dass du die nicht leiden kannst, denn du gehörst selbst zu diesen 
Rechtschreibschwächlingen. Im Chor heult es sich besser.

Autor: Cerberus (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Macht man so eine Ausbildung nicht direkt nach dem Abi oder gar
> Realschulabschluss?

Das ist eine Lehre.

Für den Elektrotechniker ist für gewöhnlich eine fünfjährige
Berufspraxis (inkl.Lehre) nachzuweisen. Hat die ein Student?

Autor: thorsten (Gast)
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hehe

das sind wirklich naive Fragen

Die Realität da draussen ist eine andere. Es gibt in jedem Studiengang 
eine Schwemme an Absolventen

Auslandsstudium, 1,0-1,5, zig Praktika, regelstudienzeit, Referenzen und 
co. aber die Firmen können sich die besten aussuchen

lass dich nicht von ausgeschriebenen Stellenangeboten verarschen. Diese 
müssen nicht unbedingt wirklich existieren

Autor: wurstulli (Gast)
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Bernd W. schrieb:
>>
>> Meine erste frage wäre, wie wichtig ist das Regelzeitstudium ? Ich habe
>> das 1ste Semester erfolgreich abgeschlossen und ich komme jetzt ins 2te
>> Semester. Aber was ist wenn man anstatt regulär 7 Semester z.B 10
>> Semester braucht. Hat man dann schlechtere Karten einen "Guten Job" zu
>> finden ?
>
> Definitiv hat man schlechtere Karten. Wenn man keine guten Ausreden für
> die Überschreitung der Regelstudienzeit hat. Das Problem ist, das ich
> noch nie von einer Ausrede gehört habe, die aktzeptiert wurde.
> Es sei, Du hast Beziehungen, dann fragt Dich keiner danach. Ansonsten
> wird es Dir bis zum Lebensende vorgehalten.
> Egal ob sinnvoll oder nicht: Es ist immer ein Grund, Dir weniger Gehalt
> zu zahlen als anderen.
>
> Frage am Rande: Wo kann man denn im Winter mit dem ersten Semester
> anfangen?

quatsch mit soße. habe selbst 10 semester bei 7 semestern 
regelstudienzeit gebraucht. bei meinen arbeitgebern gab es im 
bewerbungsprozess nie probleme und für einen job als konzernbeamten hat 
es auch gereicht. mein kollege, der ein paar tische weiter sitzt, hat im 
selben studiengang wie ich ihn hatte sogar 12 semester mit härteantrag 
verbraucht. so what?

das durchpressen des studium in der regelstudienzeit hinterlässt 
(vergleichbar zur dualen hochschule) eher den charakter des 
bulemielernens.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Das war aber vor dem Bologna-Prozess, oder?
Im Zuge dessen wurde schließlich auch dafür gesorgt dass man als guter 
Student angemessene Chancen hat es in Regelstudienzeit zu schaffen denn 
früher gab es in der Tat viee Unis die es unmöglich machten.

Autor: A. (Gast)
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wurstulli schrieb:
> quatsch mit soße. habe selbst 10 semester bei 7 semestern
> regelstudienzeit gebraucht. bei meinen arbeitgebern gab es im
> bewerbungsprozess nie probleme und für einen job als konzernbeamten hat
> es auch gereicht. mein kollege, der ein paar tische weiter sitzt, hat im
> selben studiengang wie ich ihn hatte sogar 12 semester mit härteantrag
> verbraucht. so what?

Kann das nur bestätigen. Habe ebenfalls 10 Semester für den FH Bachelor 
gebraucht. Kriege jetzt 60k als Absolvent. Nie war die Studiendauer ein 
Thema oder warum man an der FH war und nicht an der TU.

Autor: wurstulli (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Das war aber vor dem Bologna-Prozess, oder?

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