Forum: Markt [V] Weller DIL IC Entlötspitzen


von Kalle S. (kallebmw)


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Verkaufe wegen Lötstation Wechsel:

2x DIL IC Entlötspitzen für Weller WECP etc. Lötstationen,
nicht für Magnastat!


Natürlich mit Gebrauchsspuren, aber voll funktionstüchtig.

Nur beide zusammen für 40 EUR incl. Versand.

Kontakt bitte über PN. Danke
von Kalle S. (kallebmw)


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von Kalle S. (kallebmw)


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von Kalle S. (kallebmw)


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von Kalle S. (kallebmw)


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letztes Update: 17 EUR incl. Versand
von Teo D. (teoderix)


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Hau wech den Scheiß.
Erstens weil sowas keiner braucht, zweitens weil sowas keiner 
braucht....
von Bart V. (bartv)


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Gebrabbel,

Ich benutze meine nicht oft, aber bin froh das ich noch eins habe.

Bart
von Winniger (winnigerknoll)


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Wie kann ich die Spitzen kaufen??
von A. M. (annell)


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Die werden wohl auf der Halde liegen....wie das Atari Spiel mit ET...🤣🤣
von T. M. (tomtomtom)


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Ich hätte da noch was.
Siehe Fotos.
Bei Bedarf: PN
von Peter X. (dcf)


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T. M. schrieb:
> Ich hätte da noch was.
> Siehe Fotos.
> Bei Bedarf: PN

Dann mach doch einen eigenen Thread auf, anstatt einen 4 Jahre alten zu 
kapern. Und gib Preise an.
von Gerd (agrarstudent)


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Kalle S. schrieb:
> Verkaufe wegen Lötstation Wechsel:
>
> 2x DIL IC Entlötspitzen für Weller WECP etc. Lötstationen,
> nicht für Magnastat!
>
>
> Natürlich mit Gebrauchsspuren, aber voll funktionstüchtig.
>
> Nur beide zusammen für 40 EUR incl. Versand.
>
> Kontakt bitte über PN. Danke

Hallo,

sind die Entlötspitzen noch zu haben oder hat jemand noch solche liegen? 
Ich suche sowas für eine Weller und dann einmal für DIL 16 IC und einmal 
für DIL 18 IC.

VG Gerd
von Mark S. (voltwide)


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Nach Jahrzehnten der Lagerung hatte ich aus gegebenem Anlaß mein DIL-16 
Auslötwerkzeug auf den Magnastat gesetzt und angeworfen. Und siehe da, 
inzwischen ist das Teil derartig heftig korrodiert dass es allergisch 
auf Lötzinn reagiert. Ab in die Tonne...
In den wenigen Fällen wo solch ein Austausch ansteht, knipse ich alle 
Beine des defekten chips durch und entlöte anschließend die pins 
einzeln.
: Bearbeitet durch User
von Johannes F. (jofe)


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Gerd schrieb:
> sind die Entlötspitzen noch zu haben oder hat jemand noch solche liegen?
> Ich suche sowas für eine Weller und dann einmal für DIL 16 IC und einmal
> für DIL 18 IC.

Sinnvoller wäre wohl gewesen, du hättest einen neuen Thread à la "[S] 
Weller DIL Entlötspitzen" erstellt, und evtl. den TO sowie User 
tomtomtom per PN gefragt, ob deren Angebote vielleicht noch verfügbar 
sind.
: Bearbeitet durch User
von Uwe B. (uwebre)


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Gerd schrieb:
> sind die Entlötspitzen noch zu haben oder hat jemand noch solche liegen?

Ich habe noch so ein DIL 16 Wellerteil für dich. Gegen einen frankierten 
Päckchenaufkleber als pdf.
Schick mir deine Emailadresse per pm.

Aber, sei gewarnt, wie schon geschrieben wurde. Funktioniert nicht 
wirklich gut.

Es gibt zwei einfache(re) Methoden Dil-Chips auszubauen:

Wenn kaputt, Beinchen von oben abbeißen. Ich habe mir dafür einen 
Seitenschneider mit ohne Außenfase am Schleifbock etwas modifiziert, 
gibt von z.B. Knipex auch passende. Beinchen mit Lötkolben herausziehen. 
(Bleiben an der Lötspitze "kleben") Für die Leiterplatte die schonendste 
Methode.

Wenn der Käfer heil bleiben soll, Schraubstock, Heißluftföhn, 
Flachzange. Die Leiterplatte leidet gewöhnlich, je nach verfügbarer 
Feinmotorik.

Uwe
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Uwe B. schrieb:
> Ich habe mir dafür einen Seitenschneider mit ohne Außenfase

Wie ich auf µC-net lernen durfte, lautet der Fachbegriff "Wate"

Uwe B. schrieb:
> Wenn der Käfer heil bleiben soll, Schraubstock, Heißluftföhn,
> Flachzange. Die Leiterplatte leidet gewöhnlich, je nach verfügbarer
> Feinmotorik.

Als wir noch bedrahtet gefertigt haben, lange her, hat der Kollege die 
Platine in den Lötrahmen gespannt, über dem Bad kurz den Transport 
gestoppt und die Teile rausgezogen.

Platine im Schraubstock mit Heißluftgebläse habe ich mal gemacht, um 
wertige Teile von unbenutzten Platinen abzusammeln - stinkt furchtbar 
und die Leiterplatte ist danach Schrott.
von Johannes F. (jofe)


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Ein Kleinlötbad a.k.a. Schmelztiegel dürfte dafür praktisch sein. Hatte 
mir vor vielen Jahren mal eins für schmalen Taler aus China gekauft:
https://www.ebay.de/itm/397794967818

Problem ist, daß man ständig Flußmittel zuführen muß, damit das heiße 
Lot nicht oxydiert. Und mit der Zeit verbrannte das Kolophonium aber und 
rauchte und stank fürchterlich. Vielleicht hatte ich auch irgendwas 
falsch gemacht. Seitdem steht das Ding bei mir rum, habe es nie wieder 
benutzt.
von Uwe B. (uwebre)


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Johannes F. schrieb:
> Ein Kleinlötbad a.k.a. Schmelztiegel dürfte dafür praktisch sein.
> https://www.ebay.de/itm/397794967818

Mir will spontan nicht einfallen wozu und wie man im Reich der 
Elektronik so ein Ding sinnvoll nutzen kann.

> Problem ist, daß man ständig Flußmittel zuführen muß, damit das heiße
> Lot nicht oxydiert. Und mit der Zeit verbrannte das Kolophonium aber und
> rauchte und stank fürchterlich.

Um Oxidation auf der Oberfläche des Lötzinnbades zu verhindern gibt es 
Abdecköl bzw. Abdeckwachs.
Es hilft ggf. auch die entstehende Krätze abzuschöpfen.

Kolophonium in das Bad zu geben ist eine reichlich abwegige Idee.
Für einen (Ent-) Lötversuch in einem solchen Tiegel müsste man die 
Leiterplattenunterseite mit Flußmittel einpinseln und das Flußmittel 
durch kurzzeitiges erwärmen der Leiterplatte auf ca. 100°C aktivieren.
Zum Entlöten sollte Flußmittel nicht erforderlich sein, bin mir aber 
nicht sicher.


Uwe
von Johannes F. (jofe)


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Uwe B. schrieb:
> Mir will spontan nicht einfallen wozu und wie man im Reich der
> Elektronik so ein Ding sinnvoll nutzen kann.

Zum Verzinnen von Litzenenden z.B. wird sowas verwendet, es gibt auch 
solche Teile von Weller, nur eben für den zehnfachen Preis oder mehr.

Uwe B. schrieb:
> Um Oxidation auf der Oberfläche des Lötzinnbades zu verhindern gibt es
> Abdecköl bzw. Abdeckwachs.

Aha, muß man halt wissen. Danke für den Tipp.
von Uwe B. (uwebre)


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Johannes F. schrieb:
> Zum Verzinnen von Litzenenden z.B. wird sowas verwendet,

Kommt in der Elektronikfertigung eigentlich selten vor außer hin und 
wieder zum Anlöten von Steckverbindern. (Sollte es zumindest...) Und 
wenn dann möchte man nicht gleich ein paar Kilo teures Lötzinn aufheizen 
und vor sich hinoxidieren lassen..
Zum Verzinnen von Kupferlackdrähten z.B. im Trafo oder Motorenbau macht 
das Lötbad Sinn. Dabei werden auch Temperaturen > 500°C genutzt um den 
Lack wegzubrennen.

> es gibt auch
> solche Teile von Weller, nur eben für den zehnfachen Preis oder mehr.

Ja, mit sinnvollen Badgrößen.

Hier fliegt noch irgendwo so ein Weller Kleinlötbad herum. War zu 
umständlich zu nutzen. Lange nicht mehr gesehen.

Uwe
: Bearbeitet durch User
von Stefan W. (stefan_w234)


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Johannes F. schrieb:
> Und mit der Zeit verbrannte das Kolophonium aber und
> rauchte und stank fürchterlich. Vielleicht hatte ich auch irgendwas
> falsch gemacht.

Vermutlich. Eigentlich gibt man mit Pinsel oder alter Zahnbürste das 
Flussmittel auf die Platine, nicht ins Lötbad. Die Oxidschicht auf dem 
Zinnbad selber stört nicht, die zieht man unmittelbar vor dem Löten mit 
dem kleinen mitgelieferten Spatel (oder einem alten Küchenmesser oder 
so) ab.

Uwe B. schrieb:
> Mir will spontan nicht einfallen wozu und wie man im Reich der
> Elektronik so ein Ding sinnvoll nutzen kann.

Wenn man damit umgehen kann ist es ein sehr gut geeignetes Werkzeug, um 
mehrpolig bedrahtete Bauteile aus- und einzulöten, bei moderatem 
thermischem und mechanischem Stress für die Bauteile und die Platine.

Auch Kabel verzinnen vor dem An- oder Einlöten kommt in der 
Serienproduktion häufiger vor als man denkt.
von Johannes F. (jofe)


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Stefan W. schrieb:
> Eigentlich gibt man mit Pinsel oder alter Zahnbürste das
> Flussmittel auf die Platine, nicht ins Lötbad. Die Oxidschicht auf dem
> Zinnbad selber stört nicht, die zieht man unmittelbar vor dem Löten mit
> dem kleinen mitgelieferten Spatel (oder einem alten Küchenmesser oder
> so) ab.

OK, danke auch dir für den Hinweis. Werde ich bei nächster Gelegenheit 
mal probieren, und auch mal nach diesem Abdecköl oder -wachs suchen.

Sind halt so Dinge, die man als "Amateur" eher mittels "trial and error" 
lernt, zumindest mir ging das in der Vergangenheit mit solchen 
praktischen Sachen oft so, mangels einschlägiger Ausbildung oder 
Berufserfahrung in der Elektronikproduktion. Klar, ich hätte auch erst 
eine umfangreiche Web-Recherche anstellen können, vielleicht findet man 
auch irgendwo was dazu ...
von Uwe B. (uwebre)


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Johannes F. schrieb:
> und auch mal nach diesem Abdecköl oder -wachs suchen.

Vergiss das mit dem Abdecköl. Wegschieben der "Haut" und gelegentliches 
Entfernen der gebildeten Krätze (oder Schlacke) reicht.
Abdecköl nutzt man z.B. bei Wellenlötanlagen. (wenn nicht unter 
Stickstoff)
Evtl. ist die Temperatur auch zu hoch eingestellt?

Aber was genau möchtest du eigentlich mit dem Bad machen?

Flußmittel hat die Aufgabe die Oxidschicht auf der zu verlötenden 
Oberfläche zu entfernen um eine Benetzung möglich zu machen. Auch wenn 
du nur Litzenenden verzinnen möchtest mußt du die Litze erst in 
Flußmittel tauchen.

Uwe
von Johannes F. (jofe)


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Uwe B. schrieb:
> Vergiss das mit dem Abdecköl. Wegschieben der "Haut" und gelegentliches
> Entfernen der gebildeten Krätze (oder Schlacke) reicht.

OK.

Uwe B. schrieb:
> Evtl. ist die Temperatur auch zu hoch eingestellt?

Das ist möglich. Der beschriebene Versuch liegt schon viele Jahre 
zurück; dieses China-Ding hat auch nur einen Phasenanschnitt-Steller, 
keine richtige Temperaturregelung.

Uwe B. schrieb:
> Aber was genau möchtest du eigentlich mit dem Bad machen?

Momentan eigentlich nichts, ich hatte mich nur daran erinnert, als das 
Thema mit dem Entlöten von ICs und sonstigen Vielbeinern hier aufkam.

Damals hatte ich es mir tatsächlich angeschafft, um die aus fünf dicken 
Kupferdrähten bestehenden Wicklungsenden eines 800-VA-Ringkerntrafos 
ordentlich tauch-zu-verzinnen. (Später kam ich dann auf die Idee, daß es 
einfacher und wohl auch überhaupt besser wäre, die Drähte einzeln in 
Schraubklemmen auf einer extra Leiterplatte zu klemmen.)

Uwe B. schrieb:
> Ja, mit sinnvollen Badgrößen.

Ich hatte auch die kleinste Variante davon gekauft, 36 mm Durchmesser. 
Kleinere gab's damals nicht, oder ich hatte zumindest keine kleineren 
gefunden.
von Gerd (agrarstudent)


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Hallo,

wir müssen immer noch 25 Jahre alte Platinen reparieren, dabei sind die 
zu entlötenden IC´s meistens gar nicht kaputt und da sie nartürlich auch 
nicht mehr zu bekommen sind, müssen die heile raus, damit wir aus 2 
Platinen wieder eine machen können.

VG Gerd
von Manfred P. (pruckelfred)


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Gerd schrieb:
> wir müssen immer noch 25 Jahre alte Platinen reparieren, dabei sind die
> zu entlötenden IC´s meistens gar nicht kaputt und da sie nartürlich auch
> nicht mehr zu bekommen sind, müssen die heile raus, damit wir aus 2
> Platinen wieder eine machen können.

Die Spenderplatine kann danach in den Müll? Ich denke, dass da der 
Ansatz über Heißluft führen wird.

Hast Du jemanden, der feine Blecharbeiten kann? Da käme mir in den Sinn, 
für das Heißluftgebläse passende DIL-Düsen zu bauen. Für einige PLCC-ICs 
gibt es sowas fertig, für DIL sicherlich nicht.
von Roland E. (roland0815)


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Manfred P. schrieb:
> G...
>
> Die Spenderplatine kann danach in den Müll? Ich denke, dass da der
> Ansatz über Heißluft führen wird.
> ..

Ich weiß ja nicht, was für ein Grobmotoriger du sonst so bist. Aber wenn 
ich mit dem Bosch-Fön ein DIL aus einer Platine hole, ist hinterher 
weder die Platine noch das DIL Schrott...
von Uwe B. (uwebre)


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Uwe B. schrieb:
> Ich habe noch so ein DIL 16 Wellerteil für dich. Gegen einen frankierten
> Päckchenaufkleber als pdf.

Ist unterwegs.

Damals, in der "guten alten Zeit" hat man die Bohrungen für 
Durchsteckbauteile oft etwas größer gewählt. Mit etwas Geschick kann man 
dann Bauteile auch mit der Federlutsche auslöten. Wenn das Lötzinn 
abgesaugt ist etwas am Pin wackeln.

Hier wäre noch ein interessanter Tip, der Beitrag von Egon:
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=19838

Um was für Teile geht es welche nicht mehr beschaffbar sind?

Uwe
von Gerd (agrarstudent)


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Uwe B. schrieb:
> Uwe B. schrieb:
>> Ich habe noch so ein DIL 16 Wellerteil für dich. Gegen einen frankierten
>> Päckchenaufkleber als pdf.
>
> Ist unterwegs.
>
> Damals, in der "guten alten Zeit" hat man die Bohrungen für
> Durchsteckbauteile oft etwas größer gewählt. Mit etwas Geschick kann man
> dann Bauteile auch mit der Federlutsche auslöten. Wenn das Lötzinn
> abgesaugt ist etwas am Pin wackeln.
>
> Hier wäre noch ein interessanter Tip, der Beitrag von Egon:
> https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=19838
>
> Um was für Teile geht es welche nicht mehr beschaffbar sind?
>
> Uwe

Danke ist angekommen, werde nächste Tage mal testen.
VG Gerd
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