Hallo,
Wird bei der Netzeinspeisung die Leistung gleichmässig auf alle drei
Phasen verteilt, oder jeweils da wo die Spannung am kleinsten ist?
Und: Wie sieht es mit EMV aus? Gibt es zwischen den verschiedenen
Modellen grosse Unterschiede? Bzw. sind die Wechselrichter ab Werk gut
entstört oder muss man da selber Hand anlegen (Relevantes Spektrum ist
135 kHz bis ca. 15 MHz).
Wechselrichter müssen entsprechende DIN VDE und EN Normen erfüllen, man
kann also davon ausgehen, das diese die Vorgaben in Punkto EMV erfüllen.
Auch sind Mittlerweile Drehstromwechselrichter üblich.
Bänz schrieb:> Wird bei der Netzeinspeisung die Leistung gleichmässig auf alle drei> Phasen verteilt, oder jeweils da wo die Spannung am kleinsten ist?
Leider gleichmässig... Darum ist bei meinem Zähler öfter Bezug und
Überschuss gleichzeitig - wegen "schiefer" Belastung durch 1-Phasen
Geräte.
Also wenn du einen 1P-Verbraucher mit 1000W hast muss die PV mindestens
3000W bringen - auf jeder Phase 1000W.
Liefert die PV jetzt nur 1000W sind das "nur" 333W pro Phase und somit
hat man diese Auslastung:
667W Bezug
667W Lieferung
1000W Gesamtverbrauch
Habe auch schon öfters daran gedacht wie man das besser machen könnte:
Die Verbraucher auf 3-Phasen anschließen (->3-Phasen Gleichrichter -> DC
-> Wechselrichter 1 Phase).
Oder die Verbraucher gut auf die Phasen aufteilen mit der Gleichzeitig
Berücksichtigt.
Anbei ein Aktueller Screenshot meiner Anlage Zuhause...
Hugo P. schrieb:> Leider gleichmässig... Darum ist bei meinem Zähler öfter Bezug und> Überschuss gleichzeitig - wegen "schiefer" Belastung durch 1-Phasen> Geräte.
Ein Zähler zählt entweder in die eine oder andere Richtung. Dachte ich
bis gerade eben...
Aber es scheint hier wohl tatsächlich zwei unterschiedliche Zählertypen
zu geben:
https://www.photovoltaik.eu/article-445706-30021/gute-zaehler-schlechte-zaehler-.html
Ich hab einen "guten" bekommen.
VG Roland
/edit:ich würde an deiner Stelle mal beim Netzbetreiber nachfragen, ob
du einen saldierenden Zähler bekommen kannst
Ein Zähler macht ein Summenspiel.
Wenn man sich einen drehenden Zähler vorstellt, dann hemmt die
Einspeisung die Drehung in Verbrauchsrichtung entsprechend der
eingespeisten Leistung
Hugo P. schrieb:> und somit> hat man diese Auslastung:>> 667W Bezug> 667W Lieferung> 1000W Gesamtverbrauch>> Habe auch schon öfters daran gedacht wie man das besser machen könnte:
Einen gescheiten Zähler einbauen lassen der richtig zählt.
Bernd K. schrieb:> Hugo P. schrieb:>> und somit>> hat man diese Auslastung:>>>> 667W Bezug>> 667W Lieferung>> 1000W Gesamtverbrauch>>>> Habe auch schon öfters daran gedacht wie man das besser machen könnte:>> Einen gescheiten Zähler einbauen lassen der richtig zählt.
Grad die gescheiten Zähler merken auf jeder Phase getrennt, was
passiert. Nur die ollen Scheibenzähler summieren über alle Phasen, womit
667-667=0 als Ergebnis rauskommt. Die merken nicht, daß der Strom über
den Umweg über einen Generator um 120Grad verschoben wieder zurück
kommt.
Die Situation ist, dass ich mir eine PV-Anlage anschaffen will. Grob
geschätzt sollten es 4-5 kWp werden. Und genau bei 5 kW ist die Grenze,
ab welcher hier eine dreiphasige Einspeisung Pflicht ist.
Ich werde mir mal ein paar Angebote einholen und bin gespannt was mir
offeriert wird.
Bänz schrieb:> Und genau bei 5 kW ist die Grenze,> ab welcher hier eine dreiphasige Einspeisung Pflicht ist
Und wo ist denn hier?
Lt. Norm ist eine maximale Schieflast von 4,6kVA zulässig.
Ich verstehe immer noch nicht wo das Problem ist, wenn der WR seine
erzeugte Energie symetrisch in's (Haus-)Netz einspeist.
Wie ich schon schrieb, registiert der Zähler die Arbeit als Summe über
alle Leiter. Wenn ich nun auf L1, L2 und L3 3kW erzeugte Energie
bereitstelle und auf L1 2,5kW aus dem Netz entnehme, dann speise ich
einen Überschuss von 0,5 kW in das Netz ein (im Moment der Betrachtung).
Über die Zeit betrachtete Leistung ergit Arbeit.
Bernd K. schrieb:> Einen gescheiten Zähler einbauen lassen der richtig zählt.
Taja, wenn der Netzbetreiber nur mehr den "neuen" Zähler zulässt wird's
schwierig:
https://www.netzooe.at/Themen/Information/smart-meter
Einziger Vorteil:
Ich kann über die IR-Schnittstelle alle Daten im Sekundentakt
auslesen...
Sven L. schrieb:> Ich verstehe immer noch nicht wo das Problem ist, wenn der WR seine> erzeugte Energie symetrisch in's (Haus-)Netz einspeist.
In den Kosten.
Das Haus braucht selten den Strom, also geht er ins öffentliche
Stromnetz.
Selbst wenn das Haus in der Summe den Strom braucht, kann die
Phasenaufteilung dafür sorgen, daß der Strom zu 2/3 ins Stromnetz geht
und nur 1/3 Eigenverbrauch gezählt wird und 2/3 Strombezug.
Das macht die Sache natürlich teuer.
Privat PVB lohnt nur bei alten Ferraris-Zählern ohne Rücklaufsperre.
Moderne mit Rücklaufsperre zählen immer im Interesse des
Energieversorgers, der bekommt den Strom und du die Kosten.
Daher lohnen sich private PV nicht (ausser bei Ferraris ohne
Rücklaufspüerre), man müsste zusätzlich eine belastungabhängige
Phasenaufteilung und einen Akku besitzen, was die Sache einfach zu teuer
macht um irgendwann mal lukrativ zu werden.
Also ich weiß ja nicht wie das in .at ist, aber in .de bekommt man immer
einen Zähler der bilanziert wie es Sven beschreibt. Ich hatte auch die
gleichen Bedenken mit dem 3-Phasen-WR. Aber das ist kein Problem. Wenn
er 3 kW einspeist, also auf jeder Phase 1 kW und du auf einer Phase 2 kW
im Haus verbrauchst, kommt auf der Phase 1 kW aus dem Netz rein, auf den
anderen Phasen gehen je 1 kW raus und der Zähler zählt 1 kW Einspeisung.
Sven L. schrieb:> Bänz schrieb:>> Und genau bei 5 kW ist die Grenze,>> ab welcher hier eine dreiphasige Einspeisung Pflicht ist>> Und wo ist denn hier?>> Lt. Norm ist eine maximale Schieflast von 4,6kVA zulässig.>> Ich verstehe immer noch nicht wo das Problem ist, wenn der WR seine> erzeugte Energie symetrisch in's (Haus-)Netz einspeist.>> Wie ich schon schrieb, registiert der Zähler die Arbeit als Summe über> alle Leiter. Wenn ich nun auf L1, L2 und L3 3kW erzeugte Energie> bereitstelle und auf L1 2,5kW aus dem Netz entnehme, dann speise ich> einen Überschuss von 0,5 kW in das Netz ein (im Moment der Betrachtung).> Über die Zeit betrachtete Leistung ergit Arbeit.
Und genau da liegt der Denkfehler, lies dir mal den von mir geposteten
Link durch.
In deinem Beispiel liegen an L1, L2, L3 jeweils 1kW vom WR an.
Durch deinen 2,5kW Verbrauch ergibt sich folgendes:
- du speist 2kW ein (L2, L3)
- du hast 1kW Eigenverbrauch (L1)
- du musst 1,5kW beziehen (L1)
Mit den mir bekannten Preisen wären das dann
2x 0,28€ = 0,56€ für die Einspeisung
1x 0,12€ für den Eigenverbrauch
1,5x 0,26€ = 0,39€
Es bleiben dir hier 29ct.
Wenn der Zähler saldierend ist, ergibt sich folgendes.
2,5kW Eigenverbrauch: 2,5x0,12=0,3
0,5kW Überschuss: 0,5x0,28=0,14
Es bleiben dir hier 44ct.
Gruß Roland
-0,28€ Einspeisen
+0.26€ Abnehmen
-0.12€ Eigenverbrauch (WTF???)
Das liegt doch alles nur an den schrägen Tarifen. Warum bekommt man für
Eigenverbrauch einen anderen Betrag als genau die Differenz aus
Einspeisepreis und Abnahmepreis (hier also 0.02€ und keinen Cent mehr).
Entweder hat derjenige der das festgelegt hat hat das falsche Kraut
geraucht oder es soll absichtlich als Anreiz dienen seine Verbraucher
gleichmäßiger auf die 3 Phasen zu klemmen.
Bernd K. schrieb:> -0,28€ Einspeisen> +0.26€ Abnehmen> -0.12€ Eigenverbrauch (WTF???)
Muss dazu sagen, ich hab hier Brutto und Netto vermischt.
Hier nochmal die exakten Zahlen meiner Anlage (2010 errichtet)
Einspeisevergütung: 28,74ct Netto
Eigenverbrauchsvergütung: 12,36ct Netto
(macht einen kWh Preis von 16,38ct Netto bzw. 19,5ct Brutto)
Für jede kWh das ich abnehme zahle ich 27ct Brutto. Somit "spare" ich
7,5ct mit jeder eigenverbrauchten kWh.
Bernd K. schrieb:> Entweder hat derjenige der das festgelegt hat hat das falsche Kraut> geraucht
Du darfst von Absicht ausgehen, man will den Stromkauf lukrativ machen
und die Eigenerzeugung unlukrativ.
Da sitzen ganze Beraterfirmen jahrelang an ausgeklügelten
Preisgestaltungen und Gesetzesformulierungen.
Hm also die EHz die ich so kenne haben im Zählwerk ein A+ oder A- stehen
je nach dem in Welche richtung mehr Energie fließt.
Das auf L1 und L2 meinet wegen Bezug und auf L3 die Lieferung gemessen
wird, halte ich ehrlich gesagt für Quatsch.
Es wird immer die Summe der Leistung aller Außenleiter betrachtet und je
nach dem Auf welcher Seite des Zählers weniger Abnahme ist, ergibt sich
die Energierichtung.
Der eHZ hat halt zwei Zählwerke eins für Bezug und eins Für Lieferung.
A+ ist Bezug
A- Lieferung
Der Unterschied zum saldierenden Zähler ist halt, das dieser nur ein
Zählwerk hat, was entweder hoch oder runter zählt.
Zweirichtungszähler mit zwei getrennten Zählwerken sind Standard.
MaWin schrieb:> Bernd K. schrieb:> Entweder hat derjenige der das festgelegt hat hat das falsche Kraut> geraucht>> Du darfst von Absicht ausgehen, man will den Stromkauf lukrativ machen> und die Eigenerzeugung unlukrativ.
In diesem Beispiel ist Eigenverbrauch aber lukrativer (12ct) als
Einspeisen und zurückkaufen (2ct), also das Gegenteil von dem was Du
postuliert, scheinbar ist es denen eine Menge Geld wert dass das Netz
die Leistung gar nicht erst zu sehen bekommt.
Sven L. schrieb:> Das auf L1 und L2 meinet wegen Bezug und auf L3 die Lieferung gemessen> wird, halte ich ehrlich gesagt für Quatsch.
Hielt ich auch, bis ich gegoogled hatte. Lies dir mal den Link durch:
https://www.photovoltaik.eu/article-445706-30021/gute-zaehler-schlechte-zaehler-.html
Abschnitt: Saldierend versus phasenbezogen
Bernd K. schrieb:> In diesem Beispiel ist Eigenverbrauch aber lukrativer (12ct) als> Einspeisen und zurückkaufen (2ct), also das Gegenteil von dem was Du> postuliert, scheinbar ist es denen eine Menge Geld wert dass das Netz> die Leistung gar nicht erst zu sehen bekommt.
Dem Netz ist es ziemlich egal, ob ich eine Anlage mit oder ohne
Eigenverbrauch habe, da dies nur eine "Abrechnungssache" ist.
Hier die Vergütungssätze: http://www.sfv.de/lokal/mails/sj/verguetu.htm
Bei Anlagen vor <=2008 gabs ja noch deutlich mehr, teilweise >50ct,
dafür noch keine Eigenverbrauchsregelung. Hier hat man sowieso keine
Wahl, ausser einspeisen und zurückkaufen. Und man würde sich ja selber
schaden.
Ich denke auch, dass man 20 Jahre einspeisen MUSS, d.h. wenn ich für
eine im Jahr 2008 errichtete Anlage 46,75ct/kWh bekomme (55,63ct brutto)
und die Strompreise bis 2028 dieses Preisniveau erreichen (möglich, aber
unwahrscheinlich), dann muss ich billig verkaufen und teuer einkaufen,
ausser ich zapfe das vor dem WR ab. Dann wäre es möglicherweise
Stromdiebstahl (wenn auch mein eigener, für welchen ich aber 20 Jahre
zugesichert habe)
Ich denke mal, eininige haben den "Braten gerochen" und da die Vergütung
immer weiter sinkt...
MaWin schrieb:> Da sitzen ganze Beraterfirmen jahrelang an ausgeklügelten> Preisgestaltungen und Gesetzesformulierungen.
... haben die sich für 2009-2012 die Eigenverbrauchsregelung ausgedacht,
welche am 1.4.2012 offensichtlich wieder abgeschafft wurde.
Hier darfst du den Strom vor dem Zähler abgreifen. Das Netz "sieht" den
Strom dann nicht. Allerdings hält immer noch das Finanzamt die Hand auf,
weil es will die Umsatzsteuer sehen:
http://www.sfv.de/artikel/ist_nicht_vergueteter_eigenverbrauch_von_solarstrom_umsatzsteuerpflichtig.htm
Um aber wieder etwas zurück zum Topic zu kommen:
Bänz schrieb:> Wird bei der Netzeinspeisung die Leistung gleichmässig auf alle drei> Phasen verteilt, oder jeweils da wo die Spannung am kleinsten ist?
Kommt drauf an... Max. erlaubte Schieflast ist 4,6kW
Ich habe 3 separate WR + 3 Modulstränge, diese speisen (fast) die
gleiche Leistung auf allen Phasen ein.
> Und: Wie sieht es mit EMV aus? Gibt es zwischen den verschiedenen> Modellen grosse Unterschiede? Bzw. sind die Wechselrichter ab Werk gut> entstört oder muss man da selber Hand anlegen (Relevantes Spektrum ist> 135 kHz bis ca. 15 MHz).
Die Schaltfrequenz meiner WR (Kaco) kann ich umstellen zwischen 9kHz
(höherer Wirkungsgrad) oder 18kHz (leiser)
Durch die PV hast du natürlich eine Spannungserhöhung von ein paar V und
steigt bei mir teilweise bis auf 245V am WR
Wie du diesem Threads entnehmen kannst, sind aber Probleme nicht immer
ausgeschlossen:
https://www.photovoltaikforum.com/off-topic-f18/stoerung-von-elektrogeraeten-durch-pv-anlage--t56190-s10.htmlhttps://www.photovoltaikforum.com/stoerungen-auffaelligkeiten-im-betrieb-von-pv-anla-f99/dolce-gusto-und-induktionskochfeld-t46709.html
VG
Roland
Ich lese den Begriff "saldierend" so, das es nur ein Zählwerk gibt,
welches in beide Richtungen zählen kann.
Ich habe das mal erlebt, da wurden eHz Steckzähler geliefert, die als
Verbrauchszähler verwendet werden sollten. Programmiert waren diese als
Lieferzähler, die Zähler hatten keine Rücklaufsperre programmiert und
sind rückwärts gelaufen.
Bei einem Zweitichtungszähler gibt es zwei Zählwerke, eins für die eine
Richtung und eins für die andere.
Ich konnte jetzt bei div. Zählerdatenblättern keine Aussage darüber
erkennen, das die Zähler phasenbezogen erfassen sollen.
Ein Hersteller erklärt was saldierend bedeutet
https://www.mvv-netze.de/netze/web/media/medien/dokumente/netzanschluss_1/zaehler_bedienungsanleitungen/Kurzbedienungsanleitung_EMH_ED300S.pdf:
Registrierung der Energie und Anzahl der Tarife (1, 2, 6, 8)
1
sind
werksseitig parametriert:
• Einrichtungszähler +A mit Rücklaufsperre,
Mehrtariflösung (entweder 1.8.0 oder 1.8.1, ..., 1.8.x)
• Einrichtungszähler -A mit Rücklaufsperre,
Mehrtariflösung (entweder 2.8.0 oder 2.8.1, ..., 2.8.x)
• Zweirichtungszähler +A und -A,
Mehrtariflösung (entweder x.8.0 oder x.8.1, ..., x.8.x)
• Saldierender Zähler -A (2.8.0 = |-A| - |+A|)
=>saldierend 1 Messwerk keine Rücklaufsperren
Ich habe einen "inteligenten" Stromzähler (ABB AS440). Der Zähler
rechnet bei mir saldierend ab. Da spielt es keine Rolle, ob eine Phase
"Bezug" hat, solange in Summe die anderen beiden Phasen in Summe auf
"Lieferung" stehen kostet es nix.
Ja nach Richtung wird bei Bezug ins Register 1.8.0 und bei Lieferung in
Register 2.8.0 akkumuliert. 1.8.0 findet sich in der Stromrechnung
wieder...
Sven L. schrieb:> =>saldierend 1 Messwerk keine Rücklaufsperren
gibt es auch, hier ist aber mit saldierend (=Registrierung wie Mode 2)
ein Zähler gemeint, der zuerst die Summe der Leistung über L1, L2 und L3
bildet und dann je nach Vorzeichen/Drehrichtung diese mit dem Zählwerk
1.8.0 bzw. 2.8.0 zählt. Bei diesem Zählertyp kann jeweils nur ein
Zählwerk zählen. Wenn du an L1 die gleiche Leistung abnimmst, wie du an
L2 einspeist, bleibt der Zähler stehen.
Bei nicht saldierenden wird je Phase entschieden, mit welchem Zählwerk
gezählt wird. Hier können beide Zählwerke zählen und würden eben auch
die Leistung erfassen, die das Netz von L2 nach L1 "konvertieren" muss.
(zum Nachteil des Kunden)
Roland P. schrieb:> je nach Vorzeichen/Drehrichtung diese mit dem Zählwerk> 1.8.0 bzw. 2.8.0 zählt. Bei diesem Zählertyp kann jeweils nur ein> Zählwerk zählen. Wenn du an L1 die gleiche Leistung abnimmst, wie du an> L2 einspeist, bleibt der Zähler stehen
Ja aber diese meinte ich als als ich von Zweirichtungszähler sprach.
Ich glaube im Sprachgebrauch werden die Bezeichnungen gerne vermischt
und keiner weiß mehr was los ist =)