Forum: /dev/null Tattoos im Büro?


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von Walt N. (belayason)


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Guten Tag,

nachdem ich mir eigentlich nie Gedanken drüber gemacht habe mir ein 
Tattoo stechen zu lassen bin ich in letzter Zeit doch auf den geschmack 
gekommen und schon einige wirklich gute Motive gesehen. Ich bin am ende 
meinem Bachelorstudiums in Elektrotechnik und anschließend wird noch der 
Master angehängt. Nun wollte ich mal fragen ob jemand von euch schon 
Erfahrungen im Büro gemacht hat was Tattos angeht. Stellen wie Unterarm 
oder Wade kommen ja ( AG abhängig ) immer wieder mal zum vorschein. Wird 
es inzwischen akzeptiert, kommt es auf das Motiv an, oder wird man schon 
beim Bewerbungsgespräch merkwürdig angeschaut? Ein paar Erfahrungen 
wären sehr interessant!

: Verschoben durch Moderator
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Ich habe kein Tattoo, bin nie merkwürdig angeschaut worden...

;-)

von Walt N. (belayason)


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Diese Erfahrung habe ich auch gemacht :)

von Dirk B. (dirkb2)


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Walt N. schrieb:
> Guten Tag,
>
> nachdem ich mir eigentlich nie Gedanken drüber gemacht habe mir ein
> Tattoo stechen zu lassen bin ich in letzter Zeit doch auf den geschmack
> gekommen und schon einige wirklich gute Motive gesehen. Ich bin am ende
> meinem Bachelorstudiums in Elektrotechnik und anschließend wird noch der
> Master angehängt. Nun wollte ich mal fragen ob jemand von euch schon
> Erfahrungen im Büro gemacht hat was Tattos angeht. Stellen wie Unterarm
> oder Wade kommen ja ( AG abhängig ) immer wieder mal zum vorschein. Wird
> es inzwischen akzeptiert, kommt es auf das Motiv an, oder wird man schon
> beim Bewerbungsgespräch merkwürdig angeschaut? Ein paar Erfahrungen
> wären sehr interessant!

Wenn du solche Bedenken hast, dann lass nur die T-Shirt/Sporthose-Zone 
betinten.

von Anja Zoe C. (zoe)


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Kommt halt drauf an was Du machen willst und in welchem Kundenkreis (ja, 
auch ein Arbeitgeber ist für Dich Dein Kunde) Du Dich bewegen willst.
Da ist die Akzeptanzschwelle für Gärtner sicher anders als für 
Vertriebsmitarbeiter.

Ich denk mir bei vielen Tätowierungen immer, wie das wohl mal im Alter 
ausschauen mag....

von Walt N. (belayason)


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Anja zoe C. schrieb:
> Ich denk mir bei vielen Tätowierungen immer, wie das wohl mal im Alter
> ausschauen mag....

Naja im alter sieht man so oder so nicht mehr so frisch wie früher, ob 
da jetzt noch ein Tattoo drauf ist oder nicht macht für mich keinen 
unterschied. Habe schon Berufserfahrung gesammelt, bin mir zwar immer 
noch nicht sicher in welche Richtung ich mich orientieren will aber es 
geht wahrscheinlich ins Software Development. Kundenkontakt steht da 
nicht an der Tagesordnung. Mich würde halt die akzeptanz interessieren. 
Von der kleinen Klitsche bis hin zum Großunternehmen.

von Michael K. (Gast)


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Mach doch mal was richtig außergewöhnliches:
Mal nicht wie eine Kinderzimmer-Tapete aussehen und die Haut einfach so 
lassen.

Oder sei auch der finster, tätowierte Outlaw und schei.. was drauf was 
die anderen sagen.
Kenne einige die sich wegen ihrer damals so schwer angesagt Arschgeweihe 
vor Wut und Scham in selbiges beissen könnten.

von Walt N. (belayason)


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Michael K. schrieb:
> Kenne einige die sich wegen ihrer damals so schwer angesagt Arschgeweihe
> vor Wut und Scham in selbiges beissen könnten.

Das würde ich gern sehen.

> Oder sei auch der finster, tätowierte Outlaw und schei.. was drauf was
> die anderen sagen.

Tattoo = Kriminell.....
Ja der Eindruck hat sich in den Köpfen festgebrannt. Schonmal deine 
eigene Meinung dazu gebildet? Oder kannst du nur reflektieren was dir zu 
Ohren kommt.

von Route_66 H. (route_66)


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Kann mir mal einer erklären worin der Reitz liegt, in der Öffentlichkeit 
rumzulaufen als ob man bereits 10 Jahre Knast hinter sich hat?

von Dirk K. (merciless)


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Ich habe schon einen IT-Abteilungsleiter gesehen,
bei dem man nur im Gesicht die originale Hautfarbe
erkennen konnte, zudem lief der nur in Tarnklamotten
mit viel Geschmeide rum.

Wenn du nicht gerade in einer Bank oder Versicherung
anheuern willst, sehe ich da 0 Probleme. Naja, einen
Reichsadler solltest du dir vielleicht nicht gerade
auf die Stirn pinseln lassen ;)

merciless

von Walt N. (belayason)


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Route 6. schrieb:
> Kann mir mal einer erklären worin der Reitz liegt, in der Öffentlichkeit
> rumzulaufen als ob man bereits 10 Jahre Knast hinter sich hat?

Ok, das ganze geht nicht in die richtige Richtung. Falsches Klientel. 
Dann werde ich heute wohl noch in der JVA vorbeischauen und mich da 
erkundigen.
( Um mich eurem reinen Niveau anzupassen )

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Walt N. schrieb:
> Ok, das ganze geht nicht in die richtige Richtung.

Kommt darauf an, wer "richtig" definiert...

Aber mal im Ernst: wir haben hier auch CAD-ler und Softwerker mit 
Tattoos, ist bei uns kein Problem, wenn sie an wenig sichtbaren Stellen 
sind - aber pauschal kann Dir niemand sagen, ob genau das Tattoo der 
Grund sein wird, nicht genommen worden zu sein.

Wenn Du Deine Einstellungschanchen erhöhen willst, dann lass die Tattoos 
weg, es sei denn, du willst in einem Tattoostudio arbeiten oder in eher 
zwielichtigen Gewerben.

Aber eigentlich weiss man das ja vorher.

von Watson (Gast)


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Walt N. schrieb:
> Tattoo = Kriminell

zu viel pr0gramm? :)

von Walt N. (belayason)


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Watson schrieb:
> Walt N. schrieb:
>> Tattoo = Kriminell
>
> zu viel pr0gramm? :)

Ja hatte überlegt das Logo auf die Stirn zu hakken. Lebenslänglich 
Pr0mium !

von Karl K. (karl2go)


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Gibt doch so Klebetattoos... oder Tattooärmel.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Karl K. schrieb:
> Gibt doch so Klebetattoos... oder Tattooärmel.

da kann man schon mal üben, ob die Tätowierung oder den Kollegen 
akzeptiert wird.

von . . (Gast)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ich habe kein Tattoo, bin nie merkwürdig angeschaut worden...
>
> ;-)

Das kann ich so nicht bestätigen.
Ich habe zB. kein Tattoo am Hintern :(

von Frank D. (frank-de)


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So ein Schickes Layout tattoo :-)

von W.T. (Gast)


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> Kenne einige die sich wegen ihrer damals so schwer angesagt Arschgeweihe
> vor Wut und Scham in selbiges beissen könnten.

Wenns denn nur ein Arschgeweih wäre, welches lediglich etwa am
Strand oder im Schwimmbad sichtbar wird. Oft sieht man aber
grossflächige Tatoos beispielsweise an beiden Armen. Das wirkt
meist einfach geschmacklos, eklig und prollig. Viele Loser fallen
auf durch solche Tätowierungen.

Auch die Promi-Loserin Amy Winehouse verunstaltete ihren Körper
durch eine Vielzahl von wüsten Tatoos. Die überaus talentierte
Sängerin hat sich bekanntlich in jungen Jahren totgesoffen.
Abgang mit 27 und einer BAK von 4,2(!) Promille.

Beitrag #5530262 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael K. (Gast)


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Walt N. schrieb:
> Schonmal deine
> eigene Meinung dazu gebildet?

Ja.
Ich finds affig.
Von mir aus kann sich aber jeder bis in die Arschritze tätowieren 
lassen, das ist mir total egal.

Das Problem mit so einer Modeerscheinung ist einfach das ich in 10 
Jahren vielleicht ganz anders darüber denke.
Der stolze Adler hat Plusterbacken und nen fetten Arsch und was damals 
der totale Burner war ist dann vielleicht nur noch peinlicher Mainstream 
von Anno domini.

Aber von mir aus.
Immer rein mit der Tinte.

von ulfi (Gast)


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wahre größe ist eben nicht immer alles nachzuäffen

rückblickend kann ich mich ruhigen gewissen zurücklehnen und behaupten
es war gut nicht immer alles so zu machen wie die anderen

vor 18 Jahren hatte einige meine damaligen Kumpels irhe ersten Tattoo 
Erfahrung, die Tattoos sehen heute alle durchweg sch**ße aus

Ebenso die Piercing Fraktion, vernarbte Augenbrauen oder Wangen oder 
Lippen oder Bauchnabel, Die Fleshtunnel Typen- alle hängende Lappen

Die ständig ins Solarium und immer braun Fraktion tja, da war ein nettes 
Mädel die hatte mittlerweile schon das zweite mal Hautkrebs

denk dran dein Körper ist dein Tempel, ihn nicht vollzuschmieren zeugt 
von mehr Disziplin und wird dir auch irgendwann die enstprechende und 
nachhaltige Anerkennung bringen

sicher ist das Gefühl bestimmt auch für einige nett wenn man auf die 
Bedeutung des Motivs angesprochen wird, einige Brauchen das eben

maik, Justin und chantalle inkl. Geburtsdatum nebeneinander mit 
'Babygesicht auf den Unterarm sind aber schon lange out (da musst du dir 
schon was geileres Einfallen lassen)

von Richard H. (richard_h27)


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Walt N. schrieb:
> Tattoo = Kriminell.....
Tätowierung = Tätermarkierung

von Marc (Gast)


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wenn schon Tattoo dann bitte nicht im Laden um die Ecke.
ein Kumpel hat zweimal (!) Tattoos in einem 0815 Laden machen lassen 
weil ihm die guten zu teuer waren. jetzt zieht er nur noch lange Hemden 
an....

von Ach Du grüne Neune (Gast)


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Unser Chef hat sich den ganzen Oberkörper, Schulter und Oberarme 
tätowieren lassen. Im Sommer sieht man aus den kurzen T-Shirt Ärmeln und 
am Hals blaue Spitzen raus gucken, die sehen dann von weitem aus wie 
Dreckkrümel.

von Mani W. (e-doc)


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Anja zoe C. schrieb:
> Ich denk mir bei vielen Tätowierungen immer, wie das wohl mal im Alter
> ausschauen mag....

Die schöne Lady auf den Oberarmen hat dann Runzeln und Hängebrüste...

Der TO sollte mal mit Abziehbildern experimentieren...

von Lothar M. (zwickel)


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Leute die Tattoos attraktiv finden, haben schon per se einen an der 
Waffel.
Im Prinzip sind Tattoos nichts weiter, als erhöhter 
Aufmerksamkeitsanspruch.
Solche Leute können unter Umständen Probleme bereiten.

Auch mit einer Haltung, "es ist mir egal was du über mich denkst", engt 
man sich die Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten unnötig ein.
Mit solchen Verstümmelungen sind bestimmte Berufe schonmal garnicht 
erreichbar.

Ich würde niemanden mit Tattoos einstellen.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Lothar M. schrieb:
> Ich würde niemanden mit Tattoos einstellen.

Und keine Rothaarigen, Ausländer, Mütter mit Kindern, Behinderten, 
Schwule?

Geht's noch? Hoffentlich ist noch niemand auf die dumme Idee gekommen, 
Dir Personalverantwortung zuzuschanzen... Selten ein so dummes 
Pauschalisierungsgeschwätz gehört.

Ich würde Leute einstellen, die für den Job fachlich und persönlich 
geeignet sind. Ein Tattoo macht die Eignung im Allgemeinen weder besser 
noch schlechter - es sei denn, es geht um Werbemodels für Hautcremes 
oder Wäsche... aber auch da kann ja ein Tattoo gut aussehen.

Was den Tattoträger bewogen hat, sich bedrucken zu lassen, interessiert 
mich bei einem Bewerber absolut nicht. Das ist seine persönliche Sache, 
ebenso, wie es auch sein Problem sein wird, wie das mit 80 aussehen 
wird.

Was allerdings absolut nicht geht, sind politische Statements in 
tattooform, rechts, wie links.

von Michael K. (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Ich würde niemanden mit Tattoos einstellen.

Ich würde auch eine tätowierte, rothaarige, lesbische, alleinerziehende, 
behinderte Mutter mit Migrationshintergrund einstellen wenn die den Job 
erledigt und ausreichend sozialisiert ist.

Ich persönlich finde das nur klüger sich nichts unter die Haut zu malen 
was einen den Rest seine Lebens begleitet.
Ansichten ändern sich und was man heute schön findet ist vielleicht 
morgen schon ein peinliches Zeugnis eines schwierigen Lebensabschnitts.

Jeder wie er mag, nur mir ist in dem ganzen Tattoo Wahn zu viel 
Moderescheinung drin.

von Lothar M. (zwickel)


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Wolfgang R. schrieb:
> Und keine Rothaarigen, Ausländer, Mütter mit Kindern, Behinderten,
> Schwule?
>
> Geht's noch? Hoffentlich ist noch niemand auf die dumme Idee gekommen,
> Dir Personalverantwortung zuzuschanzen... Selten ein so dummes
> Pauschalisierungsgeschwätz gehört.

Ja, genau, auch keine Knoblauchesser und keine Veganer...und dich 
auchnicht.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Michael K. schrieb:
> Jeder wie er mag, nur mir ist in dem ganzen Tattoo Wahn zu viel
> Moderescheinung drin.
Man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass der prominente Fußballer 
oder andere im Rampenlicht stehende Mensch, den man sich da als 
"Vorbild" ausgesucht hat, 1. ein anderes Arbeitsumfeld hat und er 2. 
nicht unbedingt der Schlaueste sein muss.

Wolfgang R. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Ich würde niemanden mit Tattoos einstellen.
> Und keine Rothaarigen, Ausländer, Mütter mit Kindern, Behinderten,
> Schwule?
Das sind zwei völlig unterschiedliche Sachen. Der eine hat eben rote 
Haare oder kommt aus dem Ausland, aber der andere lässt sich ein Bild 
ins Gesicht stechen...

> Ich würde Leute einstellen, die für den Job fachlich und persönlich
> geeignet sind.
> Was den Tattoträger bewogen hat, sich bedrucken zu lassen, interessiert
> mich bei einem Bewerber absolut nicht.
"absolut nicht..."
Ich höre die Worte, allein mir fehlt der Glaube. Denn so ein offen 
sichtbares Bild ist genauso eine Aussage wie die Körperhaltung, die 
Sprache, die Interaktion. Und all das interessiert dich unter dem hier 
etwas beschönigenden Sammelbegriff "Persönlichkeit" bei einem 
Bewerbungsgespräch.
Denn auch Michael K. wird eine Arbeitskraft einstellen, die sich ein 
"Arschgeweih" hat tätowieren lassen. Das bekommt er ja üblicherweise 
nicht zu Gesicht...

von Lothar M. (zwickel)


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Lothar M. schrieb:
......

Du hast mir voll aus der Seele gesprochen!

Auf solch puren Populismus:
Wolfgang R. schrieb:
> Und keine Rothaarigen, Ausländer, Mütter mit Kindern, Behinderten,
> Schwule?

kann man nur mit Ironie antworten... wenn überhaupt.

Es zeugt schon von erheblichen Defiziten im sozialen Bereich, wenn man 
zwischen dem Topic und den oben gen. Gruppen eine Verbindung herstellen 
möchte.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Lothar M. schrieb:
> Leute die Tattoos attraktiv finden, haben schon per se einen an der
> Waffel.

Lothar M. schrieb:
> Ich würde niemanden mit Tattoos einstellen.

Lothar M. schrieb:
> Es zeugt schon von erheblichen Defiziten im sozialen Bereich, wenn man
> zwischen dem Topic und den oben gen. Gruppen eine Verbindung herstellen
> möchte.

Ich halte es eher für ein Defizit im sozialen Bereich, eine 
gesellschaftliche Gruppe - in diesem Fall Tattoo-Träger - pauschal 
auszugrenzen. In diesem Zusammenhang war auch mein Beitrag provokant und 
populistisch gemeint.

Einige meiner fähigsten Kollegen haben Tattoos, die finden es hübsch und 
mir ist es egal, wäre schade gewesen, wenn wir sie nicht eingestellt 
hätten.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (zwickel)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ich halte es eher für ein Defizit im sozialen Bereich, eine
> gesellschaftliche Gruppe - in diesem Fall Tattoo-Träger - pauschal
> auszugrenzen.
Jede Versicherung, ausser gesetzl. KV, berechnet Beiträge nach 
Risikoeinschätzung.
Wenn bei einer Personengruppe ein "vermutlich" höheres Risiko für 
irgendetwas zu erkennen ist, dann wird diese Personengruppe pauschal 
einem besonderen Tarif zugeordnet.
Sozialer Defizit bei den Versicherern?

Lothar M. schrieb:
> Im Prinzip sind Tattoos nichts weiter, als erhöhter
> Aufmerksamkeitsanspruch.
> Solche Leute können unter Umständen Probleme bereiten.

Sozialer Defizit, wenn ich diese Personengruppe als problematisch 
einstufe?

Wolfgang R. schrieb:
> In diesem Zusammenhang war auch mein Beitrag provokant und
> populistisch gemeint.

Jo, zu mehr hats ja auch nicht gereicht.

von lolotroll (Gast)


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Walt N. schrieb:
> nachdem ich mir eigentlich nie Gedanken drüber gemacht habe mir ein
> Tattoo stechen zu lassen bin ich in letzter Zeit doch auf den geschmack
> gekommen [..]
> [...] Wird
> es inzwischen akzeptiert, kommt es auf das Motiv an, oder wird man schon
> beim Bewerbungsgespräch merkwürdig angeschaut?

Wenn du schon so fragen musst und du erst "in letzter Zeit" auf den 
"Geschmack" gekommen bist, dir ein Tattoo stechen zu lassen sieht das 
für mich stark danach aus, dass du dir eigentlich nicht wirklich sicher 
dabei bist.
Darum lass es einfach bleiben.

von Falk B. (falk)


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von Bernd K. (prof7bit)


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Wolfgang R. schrieb:
> Und keine Rothaarigen

Rothaarige sind ok ;-)

von Crazy H. (crazy_h)


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Wenn du ein Tattoo willst, dann steh dazu und mach. Mein erstes ist 
jetzt >20 Jahre alt, mein letztes ca. 5 Jahre. In meinem Betrieb (2500 
MA) habe ich, wenn eine Reaktion überhaupt erfolgte, nur positives 
erfahren. Klar kommt auf das Motiv an und Arschgeweih, Totenköpfe, 
Monster, ..... kommen für mich nicht in Frage.

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