mikrocontroller.net

Forum: Haus & Smart Home Ideen Findung "Fenster Auf"-Detektion


Autor: IdeenSucher (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo, in unserer WG gibt es insgesamt 10 Fenster mit Oberlicht. Also 
eigentlich 20.

Bis jetzt ist es so, das immer irgendwelche Fenster auf sind, wenn es zB 
anfängt zu regnen oder zu Stürmen. Oder beides ... Nun kam uns die Idee, 
das wir da doch was basteln können. Hier im Netzwerk gibt es einen 
Proxmox-Server mit einen mqtt-Container. So kamen unsere Ideen Richtung: 
Irgendwas mit Reedkontakt sendet den Zustand zum mqtt und von da aus zu 
den Handys oÄ.

Nun stehen wir aber vor dem Problem, das wir uns nicht auf das "wie" 
einigen können. Vorschläge gehen von attiny85 mit irgendeinen 
433MHz-Sender/Empfänger (zB SI4432) über einen esp8266 hin zur "simplen" 
Verkabelung. Die Wohnung ist ca. 200m² groß. Wände sind alle normal, bis 
auf die eine Wand quer durch die Wohnung, die hat 65cm. Deswegen 
kündigte ich bedenken bei 433MHz an und, da hier mehrere WLAN-APs 
verteilt stehen, schlug eben die ESPs vor.


Daher mal meine Frage an euch: Wie würdet ihr das Regeln?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Protipp (Gast)
Datum:

Bewertung
-11 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Protipp:
Stelle fragen nicht mitten in der Nacht

Autor: Christian K. (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
https://www.elv.de/homematic-ir-tuer-fensterkontakt.html

Mit entsprechendem Zubehör. Funkt durch zwei Betondecken und eine Wand 
bei mir.

Autor: IdeenSucher (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Protipp schrieb:
> Ein Protipp:
> Stelle fragen nicht mitten in der Nacht
Aha. Und warum?


Christian K. schrieb:
> https://www.elv.de/homematic-ir-tuer-fensterkontakt.html
>
> Mit entsprechendem Zubehör. Funkt durch zwei Betondecken und eine Wand
> bei mir.

Wären bei 20 Sensoren mal eben 599€. Das sprengt ein wenig unser Budget 
und es ist halt "fertig" :-)

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ultraschallsender und -empfänger auf die Fenster / Ecke richten und eine 
quantitative Auswertung der Reflektionen im Raum. Die sollten deutlich 
herabgesetzt sein. Man kann damit auch Positionen von 20mm-Löchern in 
Metallstreifen erkennen, die in mehr als 10m Distanz liegen.

Autor: Mani W. (e-doc)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Protipp schrieb:
> Ein Protipp:
> Stelle fragen nicht mitten in der Nacht

Soll der TO sie lieber zum Frühstück oder zu Mittag stellen?

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Holt euch doch ein dressiertes Eichhörnchen oder einen Schimpansen.

MfG

Autor: Theor (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Meine Güte. Da guckt man, vor verlassen des Zimmers bzw. der Wohnung mal 
ais dem Fenster und aufs Barometer und, - je nach Anzeige -, die Fenster 
an, ob sie offen oder geschlossen sind.

Demnächst braucht man noch für die Information, ob eine Entleerung 
notwendig ist, Sensoren und eine App.

Autor: Mani W. (e-doc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Daher mal meine Frage an euch: Wie würdet ihr das Regeln?

Wenn es Euch nicht zuwider ist, dann würde ich auf die Sender
pfeifen (kostet ja Einiges) und einfache Telefonkabel nehmen
mit Nagelschellen, alle Fenster in Serie und wenn eines noch
offen ist, dann gibt es bei Sturm oder Regen (Sensor) Alarm,
dann kann die Kommune ja noch schnell schließen...

So lange es noch Alarm gibt wird ein Fensterkontakt noch nicht
betätigt sein, eine automatische Schließung ist ja sowieso nicht
vorgesehen bzw. würde den Rahmen sprengen...

Also, eine Schleife bauen in der alle Kontakte (Fenster zu) dann
einen geschlossenen Kreis bilden...

Der Rest mit Regensensor braucht auch nur einfache Elektronik...

Autor: georg (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mani W. schrieb:
> alle Fenster in Serie und wenn eines noch
> offen ist

Das ist zwar logisch, aber auch fehleranfällig. Jeder Defekt führt nicht 
nur zur Nicht-Funktion, sondern zu Daueralarm. Ich würde mehrere Kreise 
vorsehen, die man per Schalter deaktivieren kann.

Es ist ja zu erwarten, dass die Installation jahre- bis jahrzehntelang 
in Betrieb bleibt, und so ein Fensterkontakt fällt auch mal aus.

Georg

Autor: my2ct (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Nun stehen wir aber vor dem Problem, das wir uns nicht auf das "wie"
> einigen können. Vorschläge gehen von attiny85 mit irgendeinen
> 433MHz-Sender/Empfänger (zB SI4432) über einen esp8266 hin zur "simplen"
> Verkabelung.

An jedem Fenster ein ESP8266 incl. entsprechender Stromversorgung ist 
wohl etwas übertrieben. Da scheint die Simpelfunklösung als MQTT-SN 
Client am Fenster und einem ESP8266 (evlt. pro Zimmer?) als MQTT-SN 
Gateway wohl angemessener.

Autor: Budget (Gast)
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Ich würde an jedem Fenster einen Raspberry pi dran hängen.

Autor: Johannes S. (jojos)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
RFM69 + kleiner µC. Den µC nur wecken wenn das Fenster geöffnet oder 
geschlossen wird, dann hält eine Knopfzelle mehrere Jahre. Kosten bei 
Selbstbau ca. 10€ pro Sensor.
Die Sensoren funken zu einem oder mehrereren Gateways, die können aus 
einem RFM + ESP bestehen, dafür gibts auch fertige Projekte. Der ESP 
schiebt die Sensor Info dann in einen MQTT Broker.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
my2ct schrieb:
> An jedem Fenster ein ESP8266

auf jeden Fall besser und stromsparender als

Budget schrieb:
> Ich würde an jedem Fenster einen Raspberry pi

einen PI für diese Aufgabe halte ich für oversized, abgesehen vom SD 
Sterben und anderer "Problemchen" am PI

Autor: my2ct (Gast)
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> auf jeden Fall besser und stromsparender als
>
> Budget schrieb:
>> Ich würde an jedem Fenster einen Raspberry pi

Da hast du wohl die virtuelle Ironie-Tags übersehen

Autor: Boris O. (bohnsorg) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Noch niemand hat Laser vorgeschlagen, weswegen ich das mal mache: 
Reflektoren an die Fenster eines Raumes und einen Laserstrahl darauf 
ausrichten. Es wird so reflektiert, dass nur bei korrekter Stellung 
aller Fenster – geschlossen – der Strahl auf den einzigen Detektor 
fällt.

Die Druck-Variante finde ich bemerkenswert, zumal die wenigsten Fenster 
völlig dicht sind. Das ist wegen der Kondensatbildung/ des Raumklimas 
auch gar nicht gewünscht. Aber vielleicht könnte man eine aktive Lüftung 
mit einer KI koppeln, um herauszufinden, welche Druckwerte zu welchen 
Fensterstellungen passen – so die Türen geschlossen sind.

Wenn ich es elegant lösen müsste, klebte ich zwei Kontaktbleche auf den 
Rahmen und etwas Leitgummi/ Leitfolie/ leitfähigen Schaumstoff auf den 
Fensterflügel. Bei geschlossenem Fenster werden die Kontakte überbrückt. 
Bei geöffnetem Fenster ist der Kreis offen. Das würde je Fenster 
tatsächlich in Serienschaltung gehen und eine kleine Steuerung je Wand 
erfordern (1 Fenster=1 Kanal). Ein kleiner Mikrocontroller würde dann 
per 433MHz seinen Statuswechsel in den Äther geben, was sogar mit 
Wake-Up-Interrupt ginge. Dann ist ein µC jedem W-Lan-Chip haushoch 
überlegen. Bzgl. Protokollsicherheit genügt es sicher, die Nachricht 
3mal zu wiederholen. Jeder unbekannte Fensterstatus führt zum Hinweis an 
den letzten Überlebenden, nachschauen zu gehen und mit aufwändiger 
Chiffrierung händisch nachzutragen.

Autor: Georg A. (georga)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Wären bei 20 Sensoren mal eben 599€. Das sprengt ein wenig unser Budget
> und es ist halt "fertig" :-)

Glaubst du, dass es bei Selbstbau mit irgendwas Funkendem wirklich 
soviel billiger würde?

Ich könnte noch TFA Weatherhub Fenster/Türsensoren mit SDR-Stick und 
tfrec vorschlagen. Ist etwas billiger (ca. 18EUR/Sensor) und wäre 
unabhängig von der Hersteller-App.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
my2ct schrieb:
> Da hast du wohl die virtuelle Ironie-Tags übersehen

es gibt aber zu viele User die IMMER einen PI vorschlagen und da ich 
dich nicht kenne........

Autor: Adrian B. (cumulus)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Die Fensterkontakte könnten bei Fenster-zu Widerstände kurzschließen. Je 
mehr Fenster auf sind, desto größeren Widerstand kann gemessen werden. 
Ein Fehler wird wegen unendlichem Widerstand sofort erkannt.
Geschickte Wahl der Widerstände könnte es sogar erlauben, das Fenster zu 
identifizieren, aber bei so vielen Fenstern ist es natürlich schwierig, 
dass ein gemessener Gesamtwiderstand eindeutig einer Kombination offener 
und geschlossener Fenster zugeordnet werden kann.

Autor: Klaus R. (klaus2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
...ein modulierter laser, der von Fähnchen am offenen Fenter 
unterborchen wird? Am Ende des Zimmers ein Reflektor. Wird vom Aufbau 
her nicht einfach, vermeidet aber viel Kabel und ist irgendwie 
"geschickt" wie ich finde.

EDIT: Mist, Boris kam auch schon auf den Laser ;)

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
georg schrieb:
>> alle Fenster in Serie und wenn eines noch
>> offen ist
>
> Das ist zwar logisch, aber auch fehleranfällig.

Quatsch. Die Lösung ist simpel und robust und wird noch funktionieren 
wenn das Haus in 100 Jahren abgerissen wird.

Das angedachte extrem aufwendige over-engineerte hochkomplexe 
IoT-Spielzeug mit Funk und Hastenichtgesehen wird alle 4 Wochen irgend 
ein anderes Wehwehchen haben und einmal im Jahr wirds trotzdem 
reinregnen. Und die Blumen die es im Idle-Prozess nebenher noch gießen 
soll werden vertrocknen.

So siehts aus.

Und nicht anders.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Hallo, in unserer WG gibt es insgesamt 10 Fenster mit Oberlicht. Also
> eigentlich 20.

Was sind denn Fenster mit Oberlicht, und dann werden daraus plötzlich 
20?
Fenster-Kontakte gibt es doch wie Sand am Meer, und dann steht die Frage 
wie das ganze übertragen? Pro Fenster einen Sender oder mehrere 
zusammenfassen.
KabelZiehen wird wohl ausfallen wegen zu viel Aufwand?

Autor: Ein Anderer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Niemand schrieb:
> Was sind denn Fenster mit Oberlicht

Guckst du hier:
http://www.abc-fenster.de/images/product_images/in...

Autor: Christian K (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Wären bei 20 Sensoren mal eben 599€. Das sprengt ein wenig unser Budget
> und es ist halt "fertig" :-)

Die gibt es auch als Bausatz für 20€. Dann ist es nicht fertig :-)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Boris O. schrieb:
> Wenn ich es elegant lösen müsste, klebte ich zwei Kontaktbleche auf den
> Rahmen und etwas Leitgummi/ Leitfolie/ leitfähigen Schaumstoff auf den
> Fensterflügel.

offene Kontakte? Irgendwann musst Du debuggen.

Reeds, wie der TO sie bereits erwähnt hat, sind doch besser.
das ginge doch auch in Reihenschaltung.

Autor: Erich (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Die Wohnung ist ca. 200m² groß.

IdeenSucher schrieb:
> 599€. Das sprengt ein wenig unser Budget


Aha.
Für mich passen die beiden Sätze nicht zusammen.
Vielleicht wäre eine 40 qm Wohnung mit 2 Fenstern die Lösung.

Gruss

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> in unserer WG

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IdeenSucher schrieb:
> Bis jetzt ist es so, das immer irgendwelche Fenster auf sind, wenn es zB
> anfängt zu regnen oder zu Stürmen.

Was soll der Sinn dieser Installation sein?

Szenario 1
Es beginnt zu regnen, jemand ist in der WG und schließt die Fenster. 
Alles bleibt trocken.

Szenario 2
Es beginnt zu regnen, niemand ist in der WG. Alles wird nass, aber jeder 
bekommt eine SMS dass alles nass geworden ist.

Szenario 3
Jeder schaut beim Verlassen des Zimmers ob sein Fenster zu ist. Null 
Kosten, Null Apps, Alles bleibt trocken.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem hat mind. 3 Aspekte:

a) Erkennen des Zustandes: Reed-Kontakt & Magnet
b) Übermitteln des Zustandes: WLAN, z.B. mit ESP
c) Energieversorgung: CR-Knopfzelle oder Solarzelle+Goldcap

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe G. schrieb:
> IdeenSucher schrieb:
>> Bis jetzt ist es so, das immer irgendwelche Fenster auf sind, wenn es zB
>> anfängt zu regnen oder zu Stürmen.
>
> Was soll der Sinn dieser Installation sein?
>

Vor Verlassen der Wohnung sieht man auf einem Display (E-Ink?) direkt 
neben dem Ausgang, ob Alles in Ordnung ist. Könnte man im Laufe der Zeit 
um weitere Infos ergänzen (Heizung, Alarm-Zustand, vergessene E-Geräte 
...).

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frank E. schrieb:
> Vor Verlassen der Wohnung sieht man auf einem Display (E-Ink?) direkt
> neben dem Ausgang, ob Alles in Ordnung ist.

Na dafür hätte ich eine einfache elektronische Lösung (2.92 €)
Schraubt das Display [1] an die Wand und jeder macht sein Kreuzchen wenn 
sein Fenster zu ist ;-)

[1] 
https://www.gearbest.com/other-consumer-electronic...

Autor: mike (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frank E. schrieb:
> Vor Verlassen der Wohnung...
Da bin ich auch gerade dran - wenn auch nur mit ein paar LEDs. Unsere 
Alarmanlage lässt sich nicht scharfschalten, wenn noch ein Kontakt 
geöffnet ist. Am Keypad sieht man aber nicht wo und eh ich die App offen 
habe, ist die Bahn weg.

Aus der Zentrale kann ich mit einem ESP8266 per HTTP-Get periodisch ein 
JSON abfragen und den Status jedes einzelnen Fensters signalisieren. Um 
den Status schneller zu aktualisieren, sendet die Zentrale zusätzlich, 
wenn ein Kontakt geöffnet bzw. geschlossen wird.

Bei mir handelt es sich um eine Lupus XT2+. Die Reedkontakte der Sender 
habe ich herausgelegt, um das ganze etwas unsichtbarer zu verbauen. 
Mehrere Kontakte pro Sender sind also problemlos möglich. Aber auch mit 
nur zehn Sendern dürfte das für das Thema hier zu teuer sein.

Autor: IP66 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
mike schrieb:
> abfragen und den Status jedes einzelnen Fensters signalisieren

Der ganze Zauber funktioniert nur zuverlässig, WENNN diese Fenster immer 
mechanisch zuverlässig schließen!

Autor: Der Andere (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frank E. schrieb:
> Vor Verlassen der Wohnung sieht man auf einem Display (E-Ink?) direkt
> neben dem Ausgang, ob Alles in Ordnung ist.

Was bringt dir das?
Du weisst nicht ob deine Mitbewohner in ihrem Zimmer sind oder bei 
Wetter wie jetzt bewusst die Fenster gekippt oder offen haben, weil sie 
vieleicht in 15 min. wiederkommen und noch lüften wollen.
Also gehst du jetzt in alle Zimmer wo Fenster offen sind und 
kontrollierst ob jemand da ist?
Oder willst du im nächsten Schritt überwachen wer wann da ist?

Am besten Kameras in alle Zimmer?

Autor: Klaus R. (klaus2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
SEHR SCHÖNER Lochrasteraufbau - ESP, minimalistische LED Anzeige und die 
"geilen", alten Beschriftungsbänder. Schöne Kombination!

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
mike schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Vor Verlassen der Wohnung...
> Da bin ich auch gerade dran - wenn auch nur mit ein paar LEDs. Unsere
> Alarmanlage lässt sich nicht scharfschalten, wenn noch ein Kontakt
> geöffnet ist.

Hmm ... habe auch ne Lupus. Man muss in diesem Falle 2x schafschalten, 
gewissermaßen als Hinweis.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Andere schrieb:

> Am besten Kameras in alle Zimmer?

Präsenzmelder :-)

Autor: mike (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frank E. schrieb:
> Man muss in diesem Falle 2x schafschalten...
Das funktioniert (bei mir) nur für Sensoren, für die nicht "Muss vor dem 
Scharfschalten geschlossen sein" aktiviert ist. Ist die Option aktiviert 
und der Kontakt offen, kann man auch mit 2x Scharfschalten nicht 
scharfschalten.

Autor: Alexander B. (Firma: floodping.org) (alexbrickwedde)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe bei mir Licht/Temp./Feuchte Sensoren im Haus verteilt. Erste 
Versionen waren fliegend/Lochraster - mittlerweile eine Platine. Hab sie 
mit Prototyping Area designt, dann kann man mal unterschiedliche Sachen 
austesten.

Sitzt ein STM32F030 drauf und ein RFM69. Das Ding ist "nur" im 
Sleep-Modus, weckt sich selber 1 mal pro Minute auf und sendet die 
aktuellen Werte. Statt Chip-Antenne ginge auch ein Stück Draht. 
Prototyping-Area würdet Ihr ja nicht benötigen, stattdessen 
Reed-Kontakt. Dann könnte die Platine auf die Größe der 
Batteriehalterung schrumpfen.

Die 2 Mignon halten bei mir ca 1 Jahr. Im Icinga wird's rot, wenn mal 
länger als 2 Minuten keine Werte mehr kommen - dann wird's Zeit für 
einen Batteriewechsel.

433 MHz sollte durchaus reichen. Auch mit 868 MHz kann man weit kommen. 
LoRaWan mit RFM95 kann im Idealfall Kilometer überbrücken.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Selbstbau für Reedkontakte mit Funk wird nicht billiger werden wie die 
Fertiglösung vom Chinesen. 433Mhz Sender mit ziemlich sicher 
unverschlüsseltem leicht dekodierbarem Protokoll.


https://de.aliexpress.com/store/product/1-2-4-6-8-...


Solar wäre natürlich noch nett, damit man sich um die Batterien nicht 
kümmern muss.

Autor: Joachim S. (oyo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nur so ne Idee, die mir gerade kam:
Für jedes Zimmer eine der Obi-WLAN-Steckdosen mit ESP8266 kaufen, 
Stückpreis 10 Euro. Alle mit der beliebten Sonoff-Tasmota-Firmware 
flashen, zusätzlich an jede der Steckdosen einen von der 
Tasmota-Firmware unterstützten, günstigen Sensor anschliessen, dessen 
Messdaten geeignet wären, um eine "Fenster-Auf-Situation" erkennen zu 
können. (Ich habe leider keine Ahnung, welche Messgrösse da geeignet 
wäre - Luftfeuchtigkeit? Luftdruck? Temperatur?)

Alle WLAN-Steckdosen senden ihre Sensordaten an einen zentralen 
MQTT-Broker, der die Daten auswertet und Problem-Situationen erkennen 
kann.

Die Kosten würden dann so bei 12 Euro pro Zimmer liegen, regelmässiger 
Batterie-Wechsel würde entfallen, weil die Geräte direkt aus der 
Steckdose mit Strom versorgt werden, und neben der eigentlichen 
Fenster-Auf-Erkennungs-Funktionalität hätte jeder WG-Bewohner durch 
diese Massnahme in seinem Zimmer eine "smarte" Steckdose, die er 
theoretisch auch von unterwegs per Internet abfragen und steuern könnte.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.