Forum: PC Hard- und Software Tintenspritzer mit Patronen zum Nachfüllen verfügbar?


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von Tintenspritzer (Gast)


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Hallo allerseits,

eben in einer Verbrauchersendung (Markt) gesehen, dass Hersteller von 
Tintenspritzern immer noch (oder schon wieder) rumtürken, damit ein voll 
intakter Tintenspritzer auf den Müll kommt. Man gibt eine Fehlermeldung 
aus (Tintenkissen voll) und nimmt dann nahezu den Neupreis, um dieses 
Tintenkissen zu tauschen. Dabei werden real nur die gedruckten Seiten 
gezählt. Auch soll 1 Liter Tinte umgerechnet mal eben 1100 Euro kosten - 
voll krass !

Da hier demnächst der Kauf eines Tintenspritzers ansteht, wollte ich mal 
nachfragen, ob es einen Tintenspritzer mit originalen Patronen 
(sw+farbe) zum selber nachfüllen gibt. Also alles vom selben Hersteller, 
ohne irgendwelche Nachbaupatronen oder nachgemachte Tinte.

Grüße vom Tintenspritzer (alias Otto P.)

von Klaus R. (klaus2)


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Ja, business Serien. Aber heul uns bitte nicht mit den entsprechend 
gesalzenen Preisen zu ;)

Klaus.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Klaus R. schrieb:
> Ja, business Serien. Aber heul uns bitte nicht mit den entsprechend
> gesalzenen Preisen zu ;)
>
Zum selbst nachfüllen?  Das wäre erstaunlich.
Teure Geräte mit hoher Druckleistung sowie moderat bepreistem 
Verbrauchsmaterial könnte ich mir eher vorstellen.

von Tintenspritzer (Gast)


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Klaus R. schrieb:
> Ja, business Serien. Aber heul uns bitte nicht mit den
> entsprechend gesalzenen Preisen zu ;)

Keine Panik! Heutzutage muss man zahlen, wenn man nicht verarscht 
und/oder betrogen werden will. Lass mal paar Links zu diesen business 
Serien rüber.

von Jan H. (j_hansen)


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Epson EcoTank.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Tintenspritzer schrieb:
> Auch soll 1 Liter Tinte umgerechnet mal eben 1100 Euro kosten
> voll krass !

Trinkst Du Kaffee?
Schau mal den Preis für einen Pfund Kaffe an,
wenn man den aus Pads zusammen nimmt.

Tintenspritzer schrieb:
> dass Hersteller von
> Tintenspritzern immer noch (oder schon wieder) rumtürken

haben Hersteller jemals mit solchen Praktiken aufgehört?
Von sich aus werden die es niemals tun

von grundschüler (Gast)


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Ich habe früher Tinte selbst nachgefüllt. Der Liter kostet ca 15,00€. Am 
besten ging das mit einem Canon MP730 - ganz ohne Chips.

Dann bin ich auf einen Canon pixma mx925 umgestiegen. Die Patronen 
kosten mit Chip unter 2,00€ - da lohnt das Nachfüllen nicht.

Inzwischen hat canon aufgerüstet. Für die neue tr-Serie gibt es keine 
billigen Nachfüllpatronen mehr.

=> Also mx oder mp gebraucht kaufen.

von Walta S. (walta)


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Solche Drucker gibt es auch bei Canon. Sind halt bim Kauf sehr teuer, 
werben aber ausdrücklich mit niedrigen Tintenkosten, schnellem Druck und 
schöneren Farben als ein Laser.

Es gibt übrigens auch externe Nachfüllsysteme für Billigdrucker. Hab ich 
aber noch nicht ausprobiert.

Walta

von Klaus R. (klaus2)


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...ich fülle seit Jahren auch Canon MP140 nach, weil mir den mal jmd 
geschenkt hat mit Fehler B200. Geht super easy.

Epson EcoTank war gemeint, korrekt.

Klaus.

von Markus (Gast)


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Schau dir mal die Multifunktionsgeräte der MFC-Serie von Brother an.
Gerät kostet weniger als 150€, kompatible ungechipte Patronen für 2€ pro 
Stück.

Habe so ein Gerät (MFC-465CN) seit 9 Jahren bei mir am laufen. Wird 
täglich genutzt und funktioniert wie am ersten Tag.

3 Bekannte haben den MFC-J480DW (105€ + 3 Jahre Garantie) und sind 
ebenfalls zufrieden.

von Der Andere (Gast)


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Tintenspritzer schrieb:
> Heutzutage muss man zahlen, wenn man nicht verarscht
> und/oder betrogen werden will.

Früher hat man 600-800 DM für einen 9 Nadel Drucker und bis zu 1800DM 
für einen 24 Nadler bezahlt.
Heute zahlt man weniger für einen Drucker, als für ein Abendessen. Da 
kann kein Hersteller was verdienen, also wird an den 
Verbrauchsmaterialen verdient.
Das hat weder mit Betrug noch mit Verarsche zu tun, sondern mit dem 
gesunden Menschenverstand.
Nenn den Druckerpreis halt Leasinggebühr und die Patronenpreise dann 
monatliche Leasingkosten, wenn dir das besser passt. Tintenkissen voll 
ist halt Ende des Leasingzeitraums.

Es wollen ja alle "Geiz ist geil", das kommt dabei raus!

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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dann möchte ich von einem solchen Hersteller NICHT
das Wort Nachhaltigkeit lesen oder hören.

auch nicht für irgendein Parallelprodukt.

von oszi40 (Gast)


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Tintenspritzer schrieb:
> Dabei werden real nur die gedruckten Seiten gezählt.

Wenn Du oft genug druckst, könnte das stimmen. Sonst geht noch Tinte für 
die regelmäßigen Spülvorgänge verloren oder der fest eingebaute 
Druckkopf verklebt bei längerer NICHTbenutzung.

Patronen zum Nachfüllen ergeben nicht in jedem Fall die besten 
Bildqualität. Das Gelb meiner Nachfüllfarbe war z.B. nie so gut wie das 
Original der teuren HP-Patrone.

von Torsten S. (torstensc)


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Wer sich schon mal die Arbeit gemacht hat so ein Resttintenkissen zu 
wechseln weis das es in der Regel auch wirklich voll ist wenn die 
Anzeige kommt. Ich habe leichtsinnigerweise schon diverse Canon-Drucker 
einfach nur zurückgesetzt. Irgendwann lief die Soße dann wirklich unten 
raus. Um die Dinger zu wechseln bastelt man schon je nach Drucker 30min 
bis eine Stunde. Das das bei einem 60 Euro Drucker nicht wirtschaftlich 
ist braucht man nicht zu diskutieren. Die meisten Endanwender sind 
allerdings nicht bereit Geld für einen Drucker auszugeben. Wenn der mehr 
als 100 Euro kostet wird schon gemeckert. Dazu kommt, dass viele die 
Dinger um Strom zu sparen immer noch an schaltbaren Steckdosenleisten 
benutzen. Das er jedes mal nach dem Anschalten einen großen 
Reinigungszyklus macht begreifen die nicht. Anbei mal ein Preis von 
1993.

von Arno (Gast)


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Alternativ - wenn du viel druckst - ein sogenanntes CIS oder CISS: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Continuous_ink_system

Bei 21€ für einen kompletten Patronensatz (kompatibel) lohnt sich das 
für mich allerdings nicht, bei mir druckt der Drucker vielleicht 50-100 
Seiten im Jahr. Wenn es hier einen 24/7 Copy-Shop gäbe, wäre das eine 
echte Alternative.

21€ für ca. 160ml sind aber auch keine 1100€/l :D

MfG, Arno

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Torsten S. schrieb:
> Ich habe leichtsinnigerweise schon diverse Canon-Drucker
> einfach nur zurückgesetzt. Irgendwann lief die Soße dann wirklich unten
> raus.

alle möglichen Drucker, die ich mal so
für Netzteile und Führungsstangen geschlachtet hatte
(werden ja reihenweise verschenkt),
hatten im/am Tintenkissen keinen Sensor oder ähnliches.

wie bekommt der Drucker mit,
dass das Teil vollgesifft ist und nix mehr aufnehmen kann?

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Epson Ecotank. Wurde hier schon mal erwähnt, und ist im Vergleich zu 
jedem anderen Tintenstrahldrucker extrem günstig im Verbrauch.

Tinte wird aus Flaschen nachgefüllt, der OVP von Epson selbst(!) für 
diese Tinte ist vom Druckermodell abhängig (warum auch immer) und liegt 
zwischen 10 EUR für 65 ml (alle vier Farben gleich teuer, "104" z.B. für 
ET-4710) unf 9 EUR für 70 ml bzw. 15 EUR für 127 ml (schwarz in größerer 
Flasche, "102" z.B. für ET-4750).

Bedenkt man, daß das Volumen typischer Tintenpatrone sonst eher 
einstellige ml-Beträge hat, so ist das spottbillig.

von Torsten S. (torstensc)


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> wie bekommt der Drucker mit,
> dass das Teil vollgesifft ist und nix mehr aufnehmen kann?

Er zählt einfach die Reinigungszyklen mit. Dabei ist klar, wieviele µl 
er dabei maximal in das Kissen pumpt. Wenn er extrem verstopft ist, ist 
das möglicherweise nicht die Maximalmenge. Wenn er allerdings bis auf 
ein oder zwei Düsen frei ist und man deshalb eine Reinigung startet, 
reinigt er natürlich alle Düsen. Die freien Düsen hauen dabei ordentlich 
Tinte durch.

von Percy N. (vox_bovi)


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Der Andere schrieb:
> Früher hat man 600-800 DM für einen 9 Nadel Drucker und bis zu 1800DM
> für einen 24 Nadler bezahlt.

Das ist ja fast geschenkt!

Ein 9-Nadler von Facit kostete Mitte der 80er locker 2.500 DM, und für 
den NEC P7+ color waren weit über 3.000 DM auf den Tisch des Hauses zu 
blättern! Dafür konnten diese Geräte auch noch gewartet und repariert 
werden, und Ersatzteile gab es auch. Farbbänder für NEC gibt es auch 
heute noch für Hartgeld.

von Johannes S. (jojos)


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Torsten S. schrieb:
> Um die Dinger zu wechseln bastelt man schon je nach Drucker 30min
> bis eine Stunde.

Das ist aber nur so weil der Hersteller das so will, genauso gut könnte 
es Ersatzschwämme in einer Kassete zum einfachen Wechsel geben. Den 
Laserdrucker muss man auch nicht wegwerfen wenn der Behälter mit 
überschüssigem Toner voll ist.

von Arno (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Epson Ecotank. Wurde hier schon mal erwähnt, und ist im Vergleich
> zu
> jedem anderen Tintenstrahldrucker extrem günstig im Verbrauch.

Ja, klingt auch sehr spannend. Damit kommt man dann mit Originaltinte 
auf Preise, die andere Drucker nur mit kompatibler Tinte erreichen. Wenn 
es die Teile mit LAN auf dem Gebrauchtmarkt gegeben hätte, als ich 
gesucht habe...

> Tinte wird aus Flaschen nachgefüllt, der OVP von Epson selbst(!) für
> diese Tinte ist vom Druckermodell abhängig (warum auch immer) und liegt

Vermutlich verwenden manche Drucker Pigmenttinte, andere Dye-Tinte.

> zwischen 10 EUR für 65 ml (alle vier Farben gleich teuer, "104" z.B. für
> ET-4710) unf 9 EUR für 70 ml bzw. 15 EUR für 127 ml (schwarz in größerer
> Flasche, "102" z.B. für ET-4750).
>
> Bedenkt man, daß das Volumen typischer Tintenpatrone sonst eher
> einstellige ml-Beträge hat, so ist das spottbillig.

Naja, wenn man vernünftige Drucker kauft, kriegt man auch Patronen mit 
zumindest deutlich zweistelligem (in ml) Volumen. Dann kostet das Gerät 
gebraucht so viel wie ein billiger Drucker neu, hat aber auch 
LAN-Anschluss, ADF (bei Multifunktionsgeräten), Duplexer etc.

Mein oben zitierter - ein HP - hat 78ml schwarz und 27ml pro Farbe, 
original ca. 100€/160ml, kompatibel wie gesagt ~21€/160ml.

MfG, Arno

von c.m. (Gast)


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warum muss es denn ein tintenspritzer sein und kein tonerpuderer?
ich weiss das zu fragen ist doof weil tintenspritzer eindeutig nach 
tintenspritzern gefragt hat, mir fällt aber kein wirklicher grund ein 
einen tonerpuderer kategorisch auszuschließen.
eher im gegenteil - tinten sind sauteuer, düsen verstopfen, hersteller 
bescheissen - gut, vielleicht auch beim toner.
dafür gibts kein tonerbecken in das regelmäßig reingepudert, und das mit 
der zeit voll wird.

von Sebastian (Gast)


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Hab gerade mal ein altes Werbeprospekt rausgekramt von 1997. Da darf man 
über heutige Preise nicht meckern.
PS: Ich kaufe für meinen Epson XP-225 immer Patronen in der Bucht für <1 
Euro/Stück. Nach über 3000 Seiten macht er noch keine Probleme. Für den 
Dauerdrucker sollte man aber doch etwas Geld in die Hand nehmen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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c.m. schrieb:
> mir fällt aber kein wirklicher grund ein
> einen tonerpuderer kategorisch auszuschließen.

Feinstaub?

von meierkurt (Gast)


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c.m. schrieb:
> mir fällt aber kein wirklicher grund ein
> einen tonerpuderer kategorisch auszuschließen.

vielleicht Fotos drucken? Da ist der Laser (wenn man sich nen billigen 
Farblaser überhaupt antuen will) immernoch unterlegen.

Zum Einstieg wg. Tintenkosten und so...:

https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-22-Guenstige-Druckkosten-mit-Originaltinte-3854318.html

Tanksysteme sind nur bei großen Druckmengen sinnvoll.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Arno schrieb:
> Mein oben zitierter - ein HP - hat 78ml schwarz und 27ml pro Farbe

Das klingt nach Großformat-Fotodrucker, nicht nach einem A4-Drucker.

Ich habe mir einen A3+-Photodrucker von Epson hingestellt, der hat nur 
knapp 12ml pro Farbe. Effektiv drucke ich mit dem Ding zu wenig, er ist 
gerne und gründlich eingetrocknet.


c.m. schrieb:
> warum muss es denn ein tintenspritzer sein und kein tonerpuderer?

Druckkosten. Toner ist tatsächlich sehr viel teurer als Tinte.

Ein Laserdrucker lohnt allerdings dann, wenn relativ wenig und vor allem 
selten gedruckt wird.

von Arno (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Arno schrieb:
>> Mein oben zitierter - ein HP - hat 78ml schwarz und 27ml pro Farbe
>
> Das klingt nach Großformat-Fotodrucker, nicht nach einem A4-Drucker.

Es ist aber ein A4-Drucker - HP nennt die Patrone 950XL bzw. die 
Farbpatronen 951XL, die sind in diversen Office-Geräten verbaut (kopiert 
von der HP-Webseite: HP Officejet Pro 276dw Multifunction (CR770A#B1H) ; 
HP Officejet Pro 251dw (CV136A#B1H) ; HP OfficeJet 8600 Series (T0K98A) 
; HP Officejet Pro 8615 (D7Z36A) ; HP Officejet Pro 8600 Plus - N911g 
(CN579A) ; HP Officejet Pro 8610 (A7F64A#B1H) ; HP Officejet Pro 8630 
(A7F66A#B1H) ; HP Officejet Pro 8100 - N811a/N811d (CM752A#B1H) ; HP 
Officejet Pro 8600 - N911a (CN578A) ; HP Officejet Pro 8625 (D7Z37A))

Generell mein Tipp: Lieber einen gut erhaltenen gebrauchten 
Office-Drucker kaufen als einen billigen neuen Consumer-Drucker. Gerade 
aus kleinen Büros kann man anständige Laser- oder Tintenstrahldrucker 
für wenig Geld finden, die nicht allzu viele Seiten gedruckt haben, und 
mit einem Satz neuer Verbrauchsmaterialien lange Freude machen.

> Ich habe mir einen A3+-Photodrucker von Epson hingestellt, der hat nur
> knapp 12ml pro Farbe. Effektiv drucke ich mit dem Ding zu wenig, er ist
> gerne und gründlich eingetrocknet.

Bisher - ich habe das Gerät erst vor einem halben Jahr gebraucht 
gekauft, davon stand es 1x 8 Wochen und 1x 4 Wochen stromlos - habe ich 
das Problem noch nicht. Eine Patrone ist aber leer gelaufen...

MfG, Arno

von Nettes Mann (Gast)


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Arno schrieb:
> Vermutlich verwenden manche Drucker Pigmenttinte, andere Dye-Tinte.

Kluge Druckerhersteller kombinieren beides. Dye-Tinte für Fotodruck mit 
satten Farben und Pigmenttinte in einer Extrapatrone für Textschwarz.

https://www.toner-dumping.de/know-how/dye-und-pigmenttinte

von Nettes Mann (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Ich habe mir einen A3+-Photodrucker von Epson hingestellt, der hat nur
> knapp 12ml pro Farbe. Effektiv drucke ich mit dem Ding zu wenig, er ist
> gerne und gründlich eingetrocknet.

Was genau heißt bei dir "zu wenig"? Wie lange sind denn die Druckpausen?

von Arno (Gast)


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Nettes Mann schrieb:
> Arno schrieb:
>> Vermutlich verwenden manche Drucker Pigmenttinte, andere Dye-Tinte.
>
> Kluge Druckerhersteller kombinieren beides. Dye-Tinte für Fotodruck mit
> satten Farben und Pigmenttinte in einer Extrapatrone für Textschwarz.
>
> https://www.toner-dumping.de/know-how/dye-und-pigmenttinte

...wenn die Anforderung ist, dass dasselbe Gerät sowohl gestochen 
scharfe und wischfeste Texte als auch hochqualitative Fotos drucken 
muss, dann ist das klug.

Sonst kann man sich den Mehraufwand auch sparen - ich bin sogar 
jahrelang mit einem s/w-Drucker ausgekommen und hab die paar 
Farb"ausdrucke" im Copy-Shop bzw. wenn es um Fotos ging am Fotokiosk 
gemacht. Da wird die Qualität noch besser.

MfG, Arno

von phil (Gast)


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Von hp gibt's Drucker die schaffen mit einer Patrone

9200 Seiten schwarz.
Eine Patrone kostet ca 110euro.

Das ergibt für Schwarz 1,2ct Tintenkosten pro Seite.


Ob sich da der Ärger mit Nachfüllen usw lohnt???

von M.M.M (Gast)


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Hallo

c.m. schrieb:
> warum muss es denn ein tintenspritzer sein und kein tonerpuderer?
> ich weiss das zu fragen ist doof weil tintenspritzer eindeutig nach
> tintenspritzern gefragt hat, mir fällt aber kein wirklicher grund ein
> einen tonerpuderer kategorisch auszuschließen.

Mit Tintendruckern gedruckte Bilder sehen fast immer deutlich besser 
aus.

> eher im gegenteil - tinten sind sauteuer, düsen verstopfen, hersteller
> bescheissen - gut, vielleicht auch beim toner.

Ach was, Unsinn! Es gibt sowohl bei Tinten- wie bei Laserdruckern 
Modelle mit preisgünstigen wie auch mit teuren Tinten. Z.B. Epson 
Ecotank Drucker:
140ml schwarz Originalnachfülltinte etwa 15€. Das langt für mindestens 
5000
Seiten. Den Originaltoner, der bei 5000 Seiten Reichweite 15€ kostet, 
muß man auch erst mal suchen.

> dafür gibts kein tonerbecken in das regelmäßig reingepudert, und das mit
> der zeit voll wird.

Genauso Unsinn. Wo landet denn wohl der abgewischte Resttoner? Entweder 
im
Resttonerbehälter oder in einem dafür vorgesehenen Teil der 
Trommeleinheit.
Letzteres ist i.A. bei Consumerdruckern der Fall. Irgendwann ist der 
dafür vorgesehene Raum mal voll mit dem Ergebnis, daß es Streifen oder 
Flecken auf dem Ausdruck gibt. Dann muß die Trommeleinheit getauscht 
werden, was bei vielen preisgünstigen Druckern einem wirtschaftlichen 
Totalschaden gleichkommt.

MfG

von michael_ (Gast)


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M.M.M schrieb:
>> dafür gibts kein tonerbecken in das regelmäßig reingepudert, und das mit
>> der zeit voll wird.
>
> Genauso Unsinn. Wo landet denn wohl der abgewischte Resttoner? Entweder
> im
> Resttonerbehälter oder in einem dafür vorgesehenen Teil der
> Trommeleinheit.

Ja, Resttonerbehälter sind eigentlich bekannt.
Das mit der Trommeleinheit kannte ich noch nicht, kannst du mal Modelle 
nennen?

Aber wozu einen Drucker, wo man Fotos und Text im A4 Format machen kann?
Es ist eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau die keiner braucht.

Man muß sich auch nur mal die Kosten für einen Fotoausdruck A4 ansehen.

Ich lebe sehr gut mit einem alten SW-Laser für alltägliche Ausdrucke.
Will man farbige Texte oder Grafik, dann nimmt man einen Farb-Laser.
Aber nur dann.

Für Fotos als Postkarte habe ich einen CANON-Farbsublimations-Drucker.
Mit Spitzenqualität!

Für Fotos sind aber Bilder aus Drogeriemärkten usw. unschlagbar in 
Qualität und Preis.
Also keinerlei Grund, einen A4 Foto-Tintendrucker zu kaufen.

von Eric (Gast)


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phil schrieb:
> Das ergibt für Schwarz 1,2ct Tintenkosten pro Seite.

Das kann der hier auch. Und selbst bei Farbe wird es kaum teurer.

https://www.kyoceradocumentsolutions.co.jp/products/ecosys/eco04/m6526cdn/

Habe das Geraet seit mehreren Jahren im Einsatz und kann es 
uneingeschraenkt empfehlen.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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michael_ schrieb:
> Für Fotos als Postkarte habe ich einen CANON-Farbsublimations-Drucker.

Da werden die Druckkosten aber auch ... heftig sein, oder?

von michael_ (Gast)


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