A. K. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Denke, die Massezunahme ist plausibler, weil wir Menschen wohl kaum in
>> der Lage dazu sind, so viel Masse(n) von der Erde unwiderbringlich in
>> den Weltraum zu befördern,
>
> Um Raketen geht es dabei nicht. Es entweicht stets etwas Gas, besonders
> leichte Gase wie der bereits genannte Wasserstoff.
Raketen meinte ich nicht, sondern das, was ich schrieb.
Und angesichts allein der Masse Meteoritenstaub von 40t, die täglich auf
die Erde fallen, kann man sich schon fragen, wie sich das tendenziell
auswirkt.
Mit dem Entweichen der Gase ist es nämlich gar nicht so weit her.
Hier unter "Atmosphäre":
http://www.chemie.de/lexikon/Wasserstoff.html
Winfried J. schrieb:
> und auck radioaktiver Zerfall geht mit Masseverlust einher.
Siehst Du das auch so wie ich:
Ist vernachlässigbar. ;)
Oder hast Du eine Angabe, wie viele t Masse täglich zerfallen?
Schlaufrag schrieb:
> Ist das Gewicht des Planeten Erde eine Konstante? Oder wird sie schwerer
> bzw. leichter im Verlauf der Zeit?
Man hat sich darauf geeinigt, die Masse der Erde als konstant
anzunehmen.
Welches Gegenteil der Fall sein sollte/könnte, hat niemand bisher exakt
"belegen"/"nachweisen" können.
Ich verstehe, daß Du auf "keinen Ast" kommst.
Weil oftmals im Netz Angaben zu etwas, das einen interessiert, vage sind
bzw. nahezu beliebig interpretiert werden können.
Manchmal hilft es aber auch, zweifelsfrei genannte Werte miteinander zu
"verknüpfen", um sie auf Plausibilität "überprüfen" zu können.
Wasserstoff: 0,08988 kg/m^3
40000kg (Meteoritenstaub) / 0,08988 kg/m^3 => 445037,8 m^3
Und woher sollen diese m^3 (täglich) kommen?
Grüße