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Forum: Offtopic Rätsel im Rahmen einer Schatzsuche


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Autor: TLo G. (lyght666)
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Guten Morgen! Ich bin neu hier, habe aber ein Problem bei der Lösung 
eines Rätsels und erhoffe mir Expertenmeinungen.

Ich stehe an einem gewaltigen Baum mit einem Stamm von ca. 3m 
Durchmesser. Der Stamm ist hohl und hat eine versteckte Luke, die nicht 
sichtbar ist.
Am gesamten Baum sind äußerlich nur zwei metallene Teile zu erkennen, 
zwei dicke Nägel (D=ca.3cm), die im Wurzelwerk eingeschlagen sind und 
etwa 20cm hoch herausragen. Sie stehen in einem Abstand von ca. 30cm 
zueinander.

Es ist nicht auszuschließen, dass der Baum im Inneren elektrisch 
versorgt ist, aber es lässt sich nicht eindeutig erkennen.

Neben den Nägeln gibt es an einem Felsen eine Art Höhlenmalerei (Skizze 
anbei), auf der man einen Kopf im Profil nebst einer 2 sieht. Von der 2 
zeigt ein Pfeil auf eine Welle. Über dem Kopf befindet sich ein X 
(offenbar das Ziel der Schatzsuche), allerdings mit zusätzlichen Linien 
versehen.

Ein Gedicht, das beim Start der Schatzsuche ausgegeben wurde, deutet auf 
die Verwendung von Sonnenlicht, Wasser und Sensoren hin.

Weitere (nicht unwichtige) Voraussetzungen:
- Es werden keine Werkzeuge oder zusätzliche Materialien benötigt (keine 
Batterien oder sonstige Stromzufuhr, keine Drähte, keine weiteren 
Werkzeuge)
- Ich kann davon ausgehen, dass das Ziel der Schatzsuche in dem hohlen 
Baum ist. Ich soll und muss mir Zugang verschaffen.
- Es wird empfohlen, Handschuhe zu tragen (ohne jede Spezifikation)
- Der Baum soll/darf nicht beschädigt werden (bohren, sägen etc.)
- Ich möchte auf komplizierte diagnostische Verfahren (Ultraschall o. 
ä.) verzichten
- Die gesamte Konstruktion ist bereits 10-20 Jahre alt und wurde von 
einem "Bastelfreak" geschaffen, der in Sachen Elektronik und 
Sensortechnik gut ausgebildet war!

Vermutungen/Fragestellungen von mir als Laien an Euch:
- Könnte es sich bei den Nägeln um Thermoelemente handeln, die bei 
Wässerung (bzw. Kühlung) eine niedrige Spannung erzeugen? ("siehe Wasser 
auf die 2 Köpfe" in der Skizze)
- Könnte die wiederum beim Biegen der Nägel in eine Richtung an einen 
Kontakt weitergegeben werden? ("siehe schräg stehende Nägel auf dem X" 
in der Skizze)
- Könnte über diesen Kontakt ein Öffnungsmechanismus getriggert werden?
- Wie könnte das konstruiert/aufgebaut sein?

Ich würde mich über Ideen zur Funktionsweise und auch über alternative 
Lösungsvorschläge sehr freuen und beantworte auch gern weitere Fragen!

Liebe Grüße
TLo aus Berlin

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Ich deute die Nägel, daß um den Baum ein Draht gelegt wird, der die 
Nägel berührt und sich überkreuzt.
Ich deute den Mund so, daß 2 mal ein Ton ausgestossen wird.

Eventuell durch Verbindung der Nägel die Stromversorgung zum 
Klatschschalter einschalten.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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TLo G. schrieb:
> Die gesamte Konstruktion ist bereits 10-20 Jahre alt
Also 20 Jahre Wachstum

> Der Stamm ist hohl und hat eine versteckte Luke, die nicht
> sichtbar ist.
Nach 20Jahren dürfte jede zu öffnende Konstruktion vollkommen verwachsen 
sein und damit nicht mehr zu öffnen.

> Sie stehen in einem Abstand von ca. 30cm zueinander.
Wie weit standen sie wohl vor 20Jahren auseinander?

Selbst wenn es diese Luke tatsächlich mal gegeben hat und der 
Mechanismus damals funktioniert hat, halte ich es für unwahrscheinlich 
das das heute noch in Funktion zu bringen ist.
Selbst wenn Du alles richtig machst wird es so aussehen als ob Du die 
richtige Lösung noch nicht gefunden hast.

TLo G. schrieb:
> Es werden keine Werkzeuge oder zusätzliche Materialien benötigt (keine
> Batterien oder sonstige Stromzufuhr, keine Drähte, keine weiteren
> Werkzeuge)

> deutet auf
> die Verwendung von Sonnenlicht, Wasser und Sensoren hin.

Was nun?
Keine zusätzliche Materialien oder Sensoren (ohne Drähte?!)
Da kannst Du den Rest Deiner Existenz rumprobieren.
Vor 20Jahren gabs vieleicht eine Chance, für den der den Bastler und 
sein Interessensgebiet kannte.
Die Nägel + Drähte + Sinuswelle + 2 könnte auch auf einen 
Detektorempfänger mit FSK hindeuten. Oder auf 1000 andere Dinge, die 
dann aber heute alle nicht mehr funktionieren dürften.

Entweder lässt Du es, verwendest ein bildgebendes Verfahren oder 
verfolgst die Nägel bis zu einer eventuell vorhandenen Schaltung.

Du könntest auch das Gedicht in voller Länge, besser noch als 
hochauflösenden Scan, hier veröffentlichen.
Die Textdeutung könnte auch ganz überraschende andere Deutungen 
hervorbringen.
Z.B. das die Beschäfftigung mit diesem unlösbaren Problem Dich aus der 
Bastlerbude heraus in Sonne und Licht, Wasser und Natur geführt hat, was 
der eigentliche Schatz ist den es zu entdecken gibt.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Michael B. schrieb:
> Ich deute den Mund so, daß 2 mal ein Ton ausgestossen wird.

Dann wäre ein Lautsprechersymbol gezeichnet worden, so wie bei anderen 
Geocaching-Rätsel auch.

Ich denke du musst dem Fisch 2 mal einen Wurm zu fressen geben, damit er 
den Fischzüchter aus dem Nachbargebäude rufen kann. Denn der hat den 
Schlüssel für das Tor und kann für dich aufschließen, damit du zur 
nächsten Station weiter laufen kannst.

Autor: TLo G. (lyght666)
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DANKE für Eure ersten Antworten! Ich kommentiere wie folgt:

Michael K. schrieb:
>> Der Stamm ist hohl und hat eine versteckte Luke, die nicht
>> sichtbar ist.
> Nach 20Jahren dürfte jede zu öffnende Konstruktion vollkommen verwachsen
> sein und damit nicht mehr zu öffnen.

Die Luke ist vorhanden und zu 100% noch funktionsfähig! Der Baum ist ab 
etwa 6m Höhe tot. Darunter wachsen seitlich zwei kräftige neue Stämme 
seitlich aus dem Stamm heraus. Diese wachsen in der Regel auch innerhalb 
eines (toten, hohlen) Baums. Wachstum am Hauptstamm, vor allem in den 
Bereichen Kambium, Bast, Borke wirkt sich nicht mehr so drastisch aus, 
vor allem nicht bei den bereits erreichten Maßen!

Michael K. schrieb:
>> Sie stehen in einem Abstand von ca. 30cm zueinander.
> Wie weit standen sie wohl vor 20Jahren auseinander?

Nun... bei einem Dicken-Wachstum von etwa 0,5-1mm pro Jahr... vielleicht 
28cm... oder 29cm...

Michael K. schrieb:
> Was nun?
> Keine zusätzliche Materialien oder Sensoren (ohne Drähte?!)
> Da kannst Du den Rest Deiner Existenz rumprobieren.
> Vor 20Jahren gabs vieleicht eine Chance, für den der den Bastler und
> sein Interessensgebiet kannte.

Well... meine Vermutung war ja, dass es innerhalb eine fertige 
Konstruktion gibt, die es "anzuwerfen gilt"! Gehen wir doch mal von ca. 
10 Jahren aus. Innerhalb gibt es einen geschlossenen Stromkreis und ich 
soll über die zwei Nägel (z. B. durch kühlen und biegen?) entweder einen 
Kontakt herstellen oder das Befreien eines mechanischen Verschlusses 
"triggern". Daher kam ja meine Vermutung mit den Thermoelementen.

Das gesamte System liegt eventuell nicht seit 10-20 Jahren brach bzw. 
ungenutzt da. Der Betreiber lebt und hat ggf. regemäßig Zugang! Das ist 
zumindest nicht auszuschließen.

Michael K. schrieb:
> Die Nägel + Drähte + Sinuswelle + 2 könnte auch auf einen
> Detektorempfänger mit FSK hindeuten.

Hört sich nach einer Alternative an... wie könnte das denn dann 
funktionieren?

Michael K. schrieb:
> Entweder lässt Du es, verwendest ein bildgebendes Verfahren oder
> verfolgst die Nägel bis zu einer eventuell vorhandenen Schaltung.

Da es sich um ein kniffliges Rätsel handelt, befolge ich die Ethik des 
Suchenden und verzichte auf all das!

Michael K. schrieb:
> Du könntest auch das Gedicht in voller Länge, besser noch als
> hochauflösenden Scan, hier veröffentlichen.
> Die Textdeutung könnte auch ganz überraschende andere Deutungen
> hervorbringen.
> Z.B. das die Beschäfftigung mit diesem unlösbaren Problem Dich aus der
> Bastlerbude heraus in Sonne und Licht, Wasser und Natur geführt hat, was
> der eigentliche Schatz ist den es zu entdecken gibt.

Das Gedicht kann ich gern posten, doch der analytische Teil ist 
ebenfalls komplex und ich wollte hier klein beginnen und ernsthafte 
Ideen sammeln...

Michael B. schrieb:
> Ich deute die Nägel, daß um den Baum ein Draht gelegt wird, der die
> Nägel berührt und sich überkreuzt.
> Ich deute den Mund so, daß 2 mal ein Ton ausgestossen wird.
>
> Eventuell durch Verbindung der Nägel die Stromversorgung zum
> Klatschschalter einschalten.

Ich habe die Drähte mal mit Kupferdraht verbunden, habe dadurch 
allerdings nichts weiter ausgelöst, und wenn ich einen Stromkreis damit 
geschlossen habe, dann einen ohne Strom... ;)

Auch habe ich bereits Tests mit Batterien gemacht. Die zwei Nägel sind 
so, wie sie da stehen, nicht Teil eines geschlossenen Stromkreises. Ich 
wurde dann aber auch darauf hingewiesen, dass ich definitiv keine 
weiteren Hilfsmittel benötige.

Michael M. schrieb:
> Ich denke du musst dem Fisch 2 mal einen Wurm zu fressen geben, damit er
> den Fischzüchter aus dem Nachbargebäude rufen kann. Denn der hat den
> Schlüssel für das Tor und kann für dich aufschließen, damit du zur
> nächsten Station weiter laufen kannst.

Dass es sich um einen Fischkopf handelt, ist aus Gründen, die ich nicht 
in aller Länge ausführen will, sehr naheliegend! Deshalb glaube ich 
auch, dass das Wellenzeichen eher auf Wasser deutet als auf andere 
Wellen wie Wechselstrom oder Schall...

Michael B. schrieb:
> Ich deute den Mund so, daß 2 mal ein Ton ausgestossen wird.

Das wäre natürlich eine Idee, aber auf Schall deutet im Gesamtkontext 
des Rätsels wirklich nichts hin...

Gehen wir doch mal von einer Abkühlung der Nägel aus. Ich könnte so eine 
minimale Spannung generieren (Thermoelemente), die dann durch leichten 
seitlichen Druck (die zwei schrägen Nägel auf dem X in der Skizze) oder 
gar durch das Wasser auf ein fertig angelegtes System übertragen wird. 
Ist das so unmöglich?

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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TLo G. schrieb:
> Der Stamm ist hohl und hat eine versteckte Luke, die nicht
> sichtbar ist.

TLo G. schrieb:
> Die Luke ist vorhanden und zu 100% noch funktionsfähig!

Das wird immer bizarrer.
Du weist zwar nicht wo die Luke ist und sie ist so nahtlos und gut 
versteckt das sie auch nicht zu finden ist, aber das sie funktioniert 
ist vollkommen sicher.
Die Luke ist also im oberen toten Teil des Baumens, aber die Nägel sind 
im lebenden Wurzelwerk.
Der Mechanismus wurde aber offensichtlich auf eine Art eingebettet bei 
der das lebende Gewebe nicht mit Vernarbungen reagiert hat.
Kling mehr und mehr wie ein Trollpost.

Autor: Oliver S. (phetty)
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Mach doch mal paar Fotos.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Ergänzend:

- Es kann selbstverständlich am Ende auch darauf hinauslaufen, dass das 
Wasser ermöglicht, dass man die Nägel entnehmen und als Türklinke 
verwenden kann. Glaube ich aber nicht...

- Es gibt eindeutige Hinweise in Richtung Sensoren (welcher Art auch 
immer)

- Ich habe an dem Weg, der zu diesem Baum führt, ein Jahr lang 
gearbeitet! Im Rahmen der Analytik des Gedichts und der allgemeinen 
Suche musste ich 8x mal auf Reisen gehen. Das ist zwar ein Schatz 
ansich, aber am Ziel dieser Geschichte gibt es definitiv etwas zu finden 
und die Beweislage, dass sich das Ziel IN DEM BAUM BEFINDET, müsst Ihr 
einfach mal als Voraussetzung hinnehmen.

- An der Komplexität erkennt Ihr, dass es sich nicht um einen Geocache 
handelt!

Fakt 1: der Baum lässt sich öffnen, und zwar ohne WEITERE Hilfsmittel!
Fakt 2: der Baum ist BEGEHBAR!
Fakt 3: die Skizze ist eine (leider sehr primitiv geratene) Anleitung 
für den Öffnungsmechanismus!
Fakt 4: es gibt Andeutungen in Richtung Sensortechnik ohne weitere 
Spezifikation.
Fakt 5: wir befinden uns an einem X, dem klassischen Fundort eines 
Schatzes...
Fakt 6: alle Anleitungen und Hinweise sind sehr vage. Im bisherigen 
Verlauf war aber am Ende immer alles logisch. Man muss nur erstmal 
darauf kommen...
Fakt 7: welcher Mechanismus auch immer hier Anwendung findet, er ist 
noch funktionsfähig!

Ich würde mich über weitere Ideen auf Basis dieser fakten sehr freuen, 
aber nur, wenn es keine Arbeit bedeutet! Immerhin ist es am Ende doch 
nur ein Spiel...

Liebe Grüße
T

Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael K. schrieb:
> Kling mehr und mehr wie ein Trollpost.

Auf keinen Fall! Wenn Du Dich über die Schwierigkeit des Ganzen ärgerst, 
tut es mir leid! Bitte kümmer Dich nicht weiter um die Anfrage, wenn sie 
Dich belastet!

Autor: TLo G. (lyght666)
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Oliver S. schrieb:
> Mach doch mal paar Fotos.

Ich stelle Euch gleich mal was zusammen... :-)

Autor: Frank B. (frank501)
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Und den Waypoint

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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TLo G. schrieb:
> Ich könnte so eine
> minimale Spannung generieren (Thermoelemente)

Durch Abkühlung erzeugt das Thermoelement wegen zu geringer 
Energiezufuhr keine Spannung, aber eine Batteriezelle schon.

Damit das Rätsel immer funktionieren kann, hat sich der Erfinder 
gedacht, dass der Strom von außen zugeführt werden muss. Eine Batterie 
hat man nicht dabei, aber die soll jetzt aus den vorhandenen Materialien 
vor Ort selbst gebaut werden. Ein Eisennagel (+0,36V) und ein 
Aluminiumnagel (-1,66V) ergeben schon eine Spannung von gut 2 Volt. Der 
Fischteich dient dann als Elektrolytflüssigkeit in dem 2 Drähte als 
Verbindungskabel eingetaucht werden sollen.

TLo G. schrieb:
> Auch habe ich bereits Tests mit Batterien gemacht. Die zwei Nägel sind
> so, wie sie da stehen, nicht Teil eines geschlossenen Stromkreises. Ich
> wurde dann aber auch darauf hingewiesen, dass ich definitiv keine
> weiteren Hilfsmittel benötige.

Dann ist vielleicht die versteckte Elektronik im Laufe der letzten 20 
Jahre verwittert.

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Möglicherweise dienen die Nägel nur als Ortungshilfe, wenn Sie im 
Wurzelwerk stecken kann sich also etwas an der Stelle X im Boden 
Befinden.
Vielleicht an zwei Fäden ziehen an der Stelle???
Zum Thema Sensor, evtl. ist auch sowas wie Sensorik im Sinne von 
Tastsinn gemeint?

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Man nimmt zwei Seile (Länge eines Seils entspricht dem Baumumfang) und 
befestigt sie an den beiden Nägeln. Dann spannt man die Seile so, dass 
sie sich genau in der Mitte der Nägel kreuzen. Im Kreuzungspunkt weiter 
suchen…

Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael K. schrieb:
> Du weist zwar nicht wo die Luke ist und sie ist so nahtlos und gut
> versteckt das sie auch nicht zu finden ist, aber das sie funktioniert
> ist vollkommen sicher.

Ich setze das einfach voraus, ja! (siehe oben: Faktenliste)

> Die Luke ist also im oberen toten Teil des Baumens, aber die Nägel sind
> im lebenden Wurzelwerk.

Der Baum hat einen "lebenden Teil". Dieser wächst auf den unteren 6m aus 
dem dicken hohlen Stamm heraus! Ich glaube und vermute, dass die Luke 
sich im einfach zugänglichen Bereich befindet. Zwar könnte es sein, dass 
man sich eine Art Leiter oder Tritt basteln muss, aber ich gehe davon 
aus, dass die Luke/Tür sich im Bereich der unteren 3-4m befindet.

Mir geht es nicht primär um die Frage, wo die Luke ist... es geht mir 
vor allem um Ideen, wie das im Baum konstruiert sein könnte und die 
Machbarkeit!

Stellt Euch vor, Ihr wollt einen riesigen hohlen Baum als Geheimversteck 
ausbauen... was würdet Ihr tun?

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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TLo G. schrieb:
> Stellt Euch vor, Ihr wollt einen riesigen hohlen Baum als Geheimversteck
> ausbauen... was würdet Ihr tun?

Das kommt darauf an, wie groß das Geheimversteck sein soll. Ein 
Mikrofilm oder eine Truhe Gold ;-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Das erste Problem ist schon, dass du nicht das Original Foto der Skizze 
gepostet hast. Bei sowas eine Skizze aus 2. Hand wird nichts und enthält 
immer auch eine Interpretation des Betrachters.

: Bearbeitet durch User
Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael M. schrieb:
> Durch Abkühlung erzeugt das Thermoelement wegen zu geringer
> Energiezufuhr keine Spannung, aber eine Batteriezelle schon.
>
> Damit das Rätsel immer funktionieren kann, hat sich der Erfinder
> gedacht, dass der Strom von außen zugeführt werden muss. Eine Batterie
> hat man nicht dabei, aber die soll jetzt aus den vorhandenen Materialien
> vor Ort selbst gebaut werden. Ein Eisennagel (+0,36V) und ein
> Aluminiumnagel (-1,66V) ergeben schon eine Spannung von gut 2 Volt.

Es besteht ja die Möglichkeit, dass im Innern des Baums eine 
Stromversorgung gegeben ist... ich muss da nur rankommen... daher ging 
ich davon aus, dass man über die "Behandlung" der Nägel einen Kontakt 
aktiviert...

> Der
> Fischteich dient dann als Elektrolytflüssigkeit in dem 2 Drähte als
> Verbindungskabel eingetaucht werden sollen.

Also ich habe beim letzten mal die zwei Nägel mit 2 Gallonen (etwa 7,5l) 
Wasser übergossen. Zwischen den Nägeln hat sich dann in der Tat ein 
kleiner Teich gebildet, der beide Nägel verbunden hat... irgendetwas hat 
aber noch gefehlt...

Wie könnte das mit den zwei rähten funktionieren?

Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Das erste Problem ist schon, dass du nicht das Original Foto der Skizze
> gepostet hast. Bei sowas eine Skizze aus 2. Hand wird nichts und enthält
> immer auch eine Interpretation des Betrachters.

Du wirst lachen... Die Skizze war in ein Loch geritzt, das wiederum in 
einen Felsen geschlagen war. Das Loch hatte einen Durchmesser von 4cm! 
Da das Original mit meiner Fotoausrüstung nicht darstellbar war, habe 
ich es mit Hilfe einer Taschenlampe ausgeleuchtet und möglichst genau 
abgezeichnet! Anbei ein Foto des Originals (McGyver lässt grüßen)… :-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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TLo G. schrieb:
> Also ich habe beim letzten mal die zwei Nägel mit 2 Gallonen (etwa 7,5l)
> Wasser übergossen. Zwischen den Nägeln hat sich dann in der Tat ein
> kleiner Teich gebildet, der beide Nägel verbunden hat... irgendetwas hat
> aber noch gefehlt...
>
> Wie könnte das mit den zwei rähten funktionieren?

Ja genau so. Was gibts da nicht zu verstehen? Beide Nägel über das 
Wasser "verbinden".

Probiers halt mal mit Salzwasser.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Ja genau so. Was gibts da nicht zu verstehen?

Anscheinend viel, weil nichts passiert ist... :-)

Cyblord -. schrieb:
> Beide Nägel über das
> Wasser "verbinden".

Es bestand definitiv eine Verbindung über das Wasser! Sie hat aber 
nichts ausgelöst...

Cyblord -. schrieb:
> Probiers halt mal mit Salzwasser.

Das werde ich mir für das nächste mal vormerken...

Kann es denn sein, dass man durch Biegen der Nägel nach rechts (z. B.; 
siehe Skizze, oberes Ende vom X) diese an einen Kontakt drückt?

Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
> Das kommt darauf an, wie groß das Geheimversteck sein soll. Ein
> Mikrofilm oder eine Truhe Gold ;-)

Begehbar!

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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TLo G. schrieb:
> Kann es denn sein, dass man durch Biegen der Nägel nach rechts (z. B.;
> siehe Skizze, oberes Ende vom X) diese an einen Kontakt drückt?

Das kann nur jemand beurteilen der körperlich da ist. Die Nägel müssten 
dafür schon ein deutliches Spiel haben um wirklich einen mechanischen 
Kontakt zu betätigen. Vor allem wenn das robust und langleblig 
funktionieren soll.

Ein Teil deiner Skizze kann man aus dem Bild schon rauslesen, aber man 
sieht das so schlecht, das könnte wirklich auch was ganz anderes sein. 
Schon mal mit ner Endoskopkamera versucht? Evt. kann man die iwo 
ausleihen.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Ein Teil deiner Skizze kann man aus dem Bild schon rauslesen, aber man
> sieht das so schlecht, das könnte wirklich auch was ganz anderes sein.
> Schon mal mit ner Endoskopkamera versucht? Evt. kann man die iwo
> ausleihen.

Das ist ein reines Problem der Fotoausrüstung/Beleuchtung, ja... ich 
habe das Loch aber ausgeleuchtet und die Zeichnung so vollständig sehen 
und abzeichnen können!

Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Das kann nur jemand beurteilen der körperlich da ist. Die Nägel müssten
> dafür schon ein deutliches Spiel haben um wirklich einen mechanischen
> Kontakt zu betätigen. Vor allem wenn das robust und langleblig
> funktionieren soll.

Die Nägel sitzen bombenfest und lassen sich nicht fühlbar bewegen...

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Der Schatz sind die beiden Nägel. Sie sind aus Gold. Beim derzeitigen 
Goldpreis ist jeder Nagel 134173€ wert.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
> Der Schatz sind die beiden Nägel. Sie sind aus Gold. Beim
> derzeitigen
> Goldpreis ist jeder Nagel 134173€ wert.

Ich bezweifle, dass ein Nagel 4kg wiegt... :-) Aber die Vorstellung hat 
was... :-)

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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d=3cm l=30cm ergibt 4.093kg
Vielleicht sollte man nochmals über die Interpretation des Bildes 
nachdenken

Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
> Vielleicht sollte man nochmals über die Interpretation des Bildes
> nachdenken

Na klar! Nurzu! Ich bin da ganz offen für Anregungen!!

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Joe G. schrieb:
> d=3cm l=30cm ergibt 4.093kg
> Vielleicht sollte man nochmals über die Interpretation des Bildes
> nachdenken

Haha Genau das was ich meine.

So in Falschfarben könnte das auch ein Mensch sein der von einem Fisch 
gefressen wird (oder zig andere Dinge).

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Cyblord -. schrieb:
> Haha Genau das was ich meine.
>
> So in Falschfarben könnte das auch ein Mensch sein der von einem Fisch
> gefressen wird (oder zig andere Dinge).

Genau. Es ist die Hexe auf einem lenkbaren Besenstiel, die von einem 
bösen Fisch aus ihrem Baum verjagt wird, weil der Fisch sich jetzt ins 
gemachte Nest setzen will.

Die Zeichnung ist sozusagen ein Warnhinweis und hat überhaupt nix mit 
einem Rätsel zu tun.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Wie schaut die Höhlenmalerei unter Schwarzlicht aus?

Das eigentliche Gedicht willst Du nicht posten?

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Du musst nur an den richtigen Nagel einen toten Fisch legen.
Wenn es der Falsche war, erscheint der kopflose Reiter.
War es der richtge Nagel, öffnet sich der Baum mit einem Topf voll Gold 
darin.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael M. und Stefan M.: Ihr seid richtig lustig!


Alle anderen:
Ist okay... ich werde es schon hinkriegen... danke für die konstruktiven 
Ansätze und Fragen!

Autor: Bernhard S. (gmb)
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Was mir so zum Thema Sensoren in dem Zusammenhang einfällt:

Mechanisch: Die Tatsache dass die Nägel kein Spiel haben heißt nicht, 
dass mechanischer Druck zum Öffnen ausgeschlossen werden kann. Es können 
irgendwelche Drucksensoren verbaut sein. Also in irgendeiner Form wären 
dann die Nägel zu drücken oder zu ziehen, hinein in den Baum, heraus aus 
dem Baum,  oder hoch/runter/rechts/links.

Temperatur: Möglicherweise müssen die Nägel, oder einer davon mit 
Handwärme erwärmt werden. So etwas könnte ein einfacher Temperatursensor 
im Innern detektieren. Möglicherweise muss ein Nagel erwärmt und der 
andere gekühlt (evtl. mit Wasser) werden.

Mechanisch, aber höherfrequent: Vielleicht braucht es Schwingungen im 
Schallbereich, die auf die Nägel übertragen werden müssen. Findest du 
einen improvisierbaren Resonator irgendeiner Art oder ist der Abstand 
der Nägel so, dass man seinen Kopf akustisch ankoppelt und das passende 
Lied singt, welches dann über Körperschall in die Nägel geht?

Soweit meine Ideen dazu. Viel Erfolg!

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Ich tippe immer noch, dass sich das X auf dem Boden befindet. Dort lässt 
sich eine Klappe auch besser tarnen als in einem Baum.
Die Idee vom feinmechaniker mit dem Baumumfang als Maß für die Bänder 
klingt für mich plausibel.
Die Welle könnte auch eine Feder sein welche die Klappe verriegelt.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Bernhard S. schrieb:
> Mechanisch: Die Tatsache dass die Nägel kein Spiel haben heißt nicht,
> dass mechanischer Druck zum Öffnen ausgeschlossen werden kann. Es können
> irgendwelche Drucksensoren verbaut sein. Also in irgendeiner Form wären
> dann die Nägel zu drücken oder zu ziehen, hinein in den Baum, heraus aus
> dem Baum,  oder hoch/runter/rechts/links.

Hi Bernhard! Gewisse Kombinationen habe ich schon probiert. Ich werde 
mir aber eine Liste aller möglichen Kombinationen machen und definitiv 
ausprobieren, sowohl vor als auch nach dem "Wässern"!

Bernhard S. schrieb:
> Temperatur: Möglicherweise müssen die Nägel, oder einer davon mit
> Handwärme erwärmt werden. So etwas könnte ein einfacher Temperatursensor
> im Innern detektieren. Möglicherweise muss ein Nagel erwärmt und der
> andere gekühlt (evtl. mit Wasser) werden.

Ich bin bis hierhin davon ausgegangen, dass beide gleich behandelt 
werden sollen wegen der 2... aber auch diesen Vorschlag nehme ich mal 
mit auf, falls es wirklich auf try&error hinausläuft!

Bernhard S. schrieb:
> Mechanisch, aber höherfrequent: Vielleicht braucht es Schwingungen im
> Schallbereich, die auf die Nägel übertragen werden müssen. Findest du
> einen improvisierbaren Resonator irgendeiner Art oder ist der Abstand
> der Nägel so, dass man seinen Kopf akustisch ankoppelt und das passende
> Lied singt, welches dann über Körperschall in die Nägel geht?

Also der "rufende Kopf" könnte schon ein Hinweis auf Schall ansich sein, 
aber es kommt mir so absurd vor... vielleicht sollte ich es gerade 
deshalb mal probieren... hoffentlich beobachtet mich keiner dabei 
hahaha!

Fred F. schrieb:
> Ich tippe immer noch, dass sich das X auf dem Boden befindet. Dort lässt
> sich eine Klappe auch besser tarnen als in einem Baum.
> Die Idee vom feinmechaniker mit dem Baumumfang als Maß für die Bänder
> klingt für mich plausibel.
> Die Welle könnte auch eine Feder sein welche die Klappe verriegelt.

Hi Fred! Ja, ich werde das als Idee auf jeden Fall mitnehmen, zumal die 
Fläche, die in Frage kommt, ja überschaubar wäre. Dennoch gibt es 
verdichtende Hinweise auf das Innere des Baumes. Da die Rinde des 
Baumstammes unglaublich wulstig ist, ließe sich eine Klappe schon ganz 
gut verbergen, auch wenn sie sich im Rahmen vom Wachstum verziehen 
könnte/würde...

Ich bin sehr erleichtert, dass doch auch ein paar ernsthafte Ideen 
kommen. Ursprünglich hatte ich mir erhofft, mehr Tüfteleien in Richtung 
des Stromkreises mit Sensoren zu erhalten, aber eigentlich muss ich ja 
wirklich nur alle Möglichkeiten an den Nägeln durchgehen und schauen, 
wann was passiert. Vielen Dank Euch! :-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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TLo G. schrieb:
> Ich bin sehr erleichtert, dass doch auch ein paar ernsthafte Ideen
> kommen. Ursprünglich hatte ich mir erhofft, mehr Tüfteleien in Richtung
> des Stromkreises mit Sensoren zu erhalten, aber eigentlich muss ich ja
> wirklich nur alle Möglichkeiten an den Nägeln durchgehen und schauen,
> wann was passiert. Vielen Dank Euch! :-)

Allerdings hast du bisher sehr hartnäckig einen wichtigen Punkt 
ignoriert: Das Alter von 10-20 Jahren für die Konstruktion? Wurde diese 
regelmäßig gewartet? Wenn nicht, dann kann man einfach nicht davon 
ausgehen dass die Elektronik da drin noch funktioniert. Die Mechanik 
übrigens auch nicht. Und eine Stromquelle, falls es mal eine gab, hat 
längst ihren Geist aufgegeben.

Wenn dazu mehr Informationen hast, wäre es ja nett diese Mitzuteilen, 
anstatt die Bedenken ohne Begründung beiseite zu wischen.

Das spielt auch für das Rätsel selbst eine große Rolle. Ein Rätsel 
welches wirklich auf >20 Jahre Funktion ausgelegt wurde, muss ganz 
anders aussehen als eines welches auf einen kurzen Zeitraum, dafür 
möglichst spektakulär, ausgelegt wurde.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dirk T. (helipage)
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Handelt es sich bei dem Rätsel um einen Geocache ?
Wenn ja, könntest Du mal bitte den GC-Code posten (oder mir per PN 
schicken) ?

Vielleicht wird man dann ja schlauer...

Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Allerdings hast du bisher sehr hartnäckig einen wichtigen Punkt
> ignoriert: Das Alter von 10-20 Jahren für die Konstruktion? Wurde diese
> regelmäßig gewartet? Wenn nicht, dann kann man einfach nicht davon
> ausgehen dass die Elektronik da drin noch funktioniert. Die Mechanik
> übrigens auch nicht. Und eine Stromquelle, falls es mal eine gab, hat
> längst ihren Geist aufgegeben.
>
> Wenn dazu mehr Informationen hast, wäre es ja nett diese Mitzuteilen,
> anstatt die Bedenken ohne Begründung beiseite zu wischen.
>
> Das spielt auch für das Rätsel selbst eine große Rolle. Ein Rätsel
> welches wirklich auf >20 Jahre Funktion ausgelegt wurde, muss ganz
> anders aussehen als eines welches auf einen kurzen Zeitraum, dafür
> möglichst spektakulär, ausgelegt wurde.

Hi Cyblord! Ja, das ist eines der größten Dilemmas an der Sache! Das 
Versteck wurde vor über 20 Jahren gebaut, das steht fest! Wann der 
rätselhafte Mechanismus zum Öffnen gebaut wurde, weiß ich leider nicht! 
Eine Wartung könnte regelmäßig stattfinden, aber es ist 
unwahrscheinlich, dass es öfters als alle paar Jahre passiert. Ich habe 
das auch nicht voll und ganz ignoriert, da ich das Wachstum eines so 
alten Baumes weiter oben eingeschätzt habe.
So wächst ein Baumstamm dieser Ausmaße eigentlich kaum noch. Der 
Durchmesser würde, volle Gesundheit vorausgesetzt, maximal 0,5-1mm pro 
Jahr zunehmen. Ich gehe davon aus, dass das Wachstum gen Null tendiert.
In der Höhe wächst der dicke Stamm auch nicht mehr, da er zwei neue 
Stämme ausgebildet hat, die in so einem Fall autark im Innern 
heranwachsen.

Da ich das Ausmaß des Innenausbaus nicht einschätzen kann, fällt es mir 
schwer, auf die Haltbarkeit der Anlage einzugehen. Am Ende ist es doch 
nur eine Art Schublade mit Schnappverschluss! Alles weitere ist der 
Phantasie überlassen.

Die Hinweise meiner bisherigen Arbeit, die mich auch an diesen Ort 
geführt hat, haben sich unlängst in Richtung echter Begehbarkeit 
verdichtet. Daher rechne ich mit einem zylindrischen Raum mit mindestens 
80-100cm Durchmesser und einer Höher bis zu 4m!

Des weiteren gibt es Hinweise, dass der Einstieg weiter oben sein 
könnte. In Bezug auf die Nägel bedeutet das meiner Meinung nach, dass es 
dann erstrecht eine elektronische Lösung benötigt, um auf wachsende 
Entfernung einen Einstieg zu öffnen.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Dirk T. schrieb:
> Handelt es sich bei dem Rätsel um einen Geocache ?
> Wenn ja, könntest Du mal bitte den GC-Code posten (oder mir per PN
> schicken) ?
>
> Vielleicht wird man dann ja schlauer...

Hi Dirk! Nein, es handelt sich um eine sogenannte Armchair-Treasurequest 
mit einer tatsächlich hinterlegten Belohnung...

Vielleicht hilft das Gedicht ja doch weiter... ich dachte eher, es lenkt 
von der Aufgabe ab, aber wem es hilft...

The sun is waiting for you
It is high and hot
The water is flowing towards you
Gently and sensous too

I will wait here for a while
And hold onto my smile
Until you can see it
And then I will free it
And it will float towards you

d!

Dieses Gedicht bezieht sich direkt auf den Ort des besagten Baums. Das 
Wort "sensous" (gefühlvoll) wird eigentlich "sensuous" geschrieben. 
Unterstellt man, dass der Fehler absichtlich eingebaut wurde, könnte 
auch das ein Hinweis auf Sensoren ("sensors") sein (über die Aussprache 
der falschen Schreibweise).

Die sogenannte Höhlenmalerei habe ich in einem Felsen nebenan gefunden, 
in einem Loch in der Form eines Lächelns. Ich habe das "d!" als 
Aufforderung wahrgenommen, einzelne Wörter zu streichen ("delete!"), um 
sinnvolle Anleitung zu erhalten. In diesem Fall blieben "The water is 
flowing onto my smile until you can see it and it will float towards 
you"... ich habe das Loch (das smile) ausgespült, bis das Wasser wieder 
haraus kam (towards me) und ich die Zeichnung sehen konnte.

Die Zeichnung beschreibt, wie man sein Ziel erreicht...

Man könnte nun auf die gleiche Art und Weise eine Anleitung aus dem 
Gedicht saugen, wie man die Tür öffnen könnte (übrigens steht d! auch 
für door)…

Zum Beispiel: The water is flowing towards you and sensors too, hold 
onto it and then I will free it...

Oder: The sun is hot and sensors too, hold on to it until I will free 
it...


Du hast es so gewollt... ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Der M. (steinadler)
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Könnte es sein, dass die Bildinterpretation etwas anders ist?

- Die Nägel nur als Orientierungshilfe?
- Und dein "Fisch" in Wirklichkeit ein Teil der Draufsicht des Baumes
- das "Fischmaul" die Position Klappe/Lage deines Schatzes wieder gibt?

Sprich, du müsstest dich neben den Baum legen, mit dem Kopf zu den 
Nägeln zeigend. An deinen Füßen wäre dann etwa der Schatz...

Autor: TLo G. (lyght666)
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Der M. schrieb:
> Könnte es sein, dass die Bildinterpretation etwas anders ist?
>
> - Die Nägel nur als Orientierungshilfe?
> - Und dein "Fisch" in Wirklichkeit ein Teil der Draufsicht des Baumes
> - das "Fischmaul" die Position Klappe/Lage deines Schatzes wieder gibt?
>
> Sprich, du müsstest dich neben den Baum legen, mit dem Kopf zu den
> Nägeln zeigend. An deinen Füßen wäre dann etwa der Schatz...

Das deckt sich in etwa mit der Theorie der gekreuzten Schnüre unterhalb 
der Nägel... werde ich auf jeden Fall mal überprüfen! Danke Dir! :-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Mir kommt dieses Rätsel relativ Oldschool vor. Ich würde bezweifeln dass 
da überhaupt irgendwo Elektronik zum Einsatz kommt. Gab es die denn 
bisher bei irgendeiner Station?

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Cyblord -. schrieb:
> Ich würde bezweifeln dass
> da überhaupt irgendwo Elektronik zum Einsatz kommt.

Kein Hinweis auf Elektronik, kein Hinweis auf eine Luke oder Sensoren.
Viel zu sehr um die Ecke gedacht.

Einen hohlen Baum ohne sichbare Öffnung würde ich von unten oder oben 
durch den offenen Stamm betreten.
Ohne Klappe, Elektronik, geheimen Beschwörungsformeln ...

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Wenn wir die GPS Koordinaten von dem Standort des Baumes wüssten, dann 
könnte sich jeder auf Streetview oder bei Panoramio den Baum von allen 
Seiten ansehen und vielleicht hat dann der/die Eine oder Andere hier, 
plötzlich eine Idee dazu?

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Michael M. schrieb:
> Wenn wir die GPS Koordinaten von dem Standort des Baumes wüssten, dann
> könnte sich jeder auf Streetview oder bei Panoramio den Baum von allen
> Seiten ansehen und vielleicht hat dann der/die Eine oder Andere hier,
> plötzlich eine Idee dazu?

Denkst du das verrät er? Du hast wohl immer noch nicht kapiert um was es 
geht?

> Dieses Gedicht bezieht sich direkt auf den Ort des besagten Baums.
Woher weiß man das?

> Ich habe das "d!" als
> Aufforderung wahrgenommen, einzelne Wörter zu streichen ("delete!")

Einfach ohne weitere Infos? Wow.


> sinnvolle Anleitung zu erhalten. In diesem Fall blieben "The water is
> flowing onto my smile until you can see it and it will float towards
> you"... ich habe das Loch (das smile) ausgespült, bis das Wasser wieder
> haraus kam (towards me) und ich die Zeichnung sehen konnte.

Woher wusstest du was zu streichen war? Aber interessant dass es 
wirklich um das Ausspülen des Loches ging und das so geklappt hat.

Ich denke aber, mit den "Sensoren" bist du auf dem Holzweg. Zumindest 
wenn du da in Richtung elektronische Sensoren denkst.

Wie bist du zu diesem Rätsel gekommen? Gibts da auch ne Community 
ähnlich zu GC oder wie läuft das?

: Bearbeitet durch User
Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
> Denkst du das verrät er? Du hast wohl immer noch nicht kapiert um was es
> geht?

Hihihi na da wäre ich ja jetzt auch mal gespannt, was Du meinst... :-)

Cyblord -. schrieb:
> Woher weiß man das?

Das setze ich voraus!

Cyblord -. schrieb:
> Woher wusstest du was zu streichen war? Aber interessant dass es
> wirklich um das Ausspülen des Loches ging und das so geklappt hat.

Try&Error… hat ja geklappt...

Cyblord -. schrieb:
> Ich denke aber, mit den "Sensoren" bist du auf dem Holzweg. Zumindest
> wenn du da in Richtung elektronische Sensoren denkst.

Das kann durchaus sein... deshalb hab ich ja hier nachgefragt... 
Machbarkeit... Möglichkeiten... es handelt sich um ein Feld, wo ich 
komplett an meine Grenzen stoße, bzw. stoßen würde... wenn Ihr Euch 
einig seid, dass es absolut unrealistisch wäre, würde mir gar ein Stein 
vom Herzen fallen, aber noch bin ich nicht ganz überzeugt...

Cyblord -. schrieb:
> Wie bist du zu diesem Rätsel gekommen? Gibts da auch ne Community
> ähnlich zu GC oder wie läuft das?

Leider gibt es dazu keine große Community, mit der ich mich austauschen 
könnte! :-(

Michael M. schrieb:
> Wenn wir die GPS Koordinaten von dem Standort des Baumes wüssten, dann
> könnte sich jeder auf Streetview oder bei Panoramio den Baum von allen
> Seiten ansehen und vielleicht hat dann der/die Eine oder Andere hier,
> plötzlich eine Idee dazu?

Das würde ich gern umgehen... wer den Ort kennt, geht mit einer Säge hin 
und... lässt sich verhaften... :-)

Michael K. schrieb:
> Kein Hinweis auf Elektronik, kein Hinweis auf eine Luke oder Sensoren.
> Viel zu sehr um die Ecke gedacht.

Hmmmm… da besteht die Chance, dass Du zu schnell urteilst!

Cyblord -. schrieb:
> Mir kommt dieses Rätsel relativ Oldschool vor. Ich würde bezweifeln dass
> da überhaupt irgendwo Elektronik zum Einsatz kommt. Gab es die denn
> bisher bei irgendeiner Station?

Das stimmt mit dem Oldschool! Vorher gab es keine Elektronikspielereien, 
nein!

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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TLo G. schrieb:
> Hihihi na da wäre ich ja jetzt auch mal gespannt, was Du meinst... :-)

Ich vermute nichts spektakuläres. Aber ich denke den Baum zu finden hat 
dich einiges an Arbeit gekostet und da wirst du die Position sicher 
nicht einfach so ins Netz stellen.

> Leider gibt es dazu keine große Community, mit der ich mich austauschen
> könnte! :-(

Und wie bist du überhaupt zu diesem Rätsel gekommen?

> Ihr Euch
> einig seid, dass es absolut unrealistisch wäre,

Ich denke NICHT dass es absolut unrealistisch ist. Man könnte da extrem 
viele elektronische Spielereien verbauen. Aber irgendwie passt das vom 
Gefühl nicht dazu was man bisher von diesem Rätsel weiß. Aber zugegeben, 
das ist nicht viel. Dazu kommt die Sache mit Haltbarkeit. Jemand der so 
so viel Aufwand in so ein Rätsel steckt, bastelt da keine Platine mit 
nem 9V Block rein die nach 5 Monaten den Geist aufgibt.

: Bearbeitet durch User
Autor: TLo G. (lyght666)
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Cyblord -. schrieb:
>> Hihihi na da wäre ich ja jetzt auch mal gespannt, was Du meinst... :-)
>
> Ich vermute nichts spektakuläres. Aber ich denke den Baum zu finden hat
> dich einiges an Arbeit gekostet und da wirst du die Position sicher
> nicht einfach so ins Netz stellen.

Das ist richtig!

Cyblord -. schrieb:
> Und wie bist du überhaupt zu diesem Rätsel gekommen?

Eine lange Geschichte... sagen wir über einen Freund, der sich in 
Kreisen bewegt, die sich gern gegenseitig mit solchen Rätseln 
herausfordern! Aufgrund der Komplexität und Schwierigkeit dieses Rätsels 
wurde ich um Hilfe gebeten. Als meine Lösungsvorschläge zu "abgedreht" 
und "unwahrscheinlich" für den Anfragenden wurden, hat er allein 
weitergemacht und ich auch. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich jetzt 
kurz vorm Ziel stehe... die Belohnung ist einen vierstelligen Betrag 
wert, eventuell sogar mehr...

Cyblord -. schrieb:
> Ich denke NICHT dass es absolut unrealistisch ist. Man könnte da extrem
> viele elektronische Spielereien verbauen. Aber irgendwie passt das vom
> Gefühl nicht dazu was man bisher von diesem Rätsel weiß. Aber zugegeben,
> das ist nicht viel. Dazu kommt die Sache mit Haltbarkeit. Jemand der so
> so viel Aufwand in so ein Rätsel steckt, bastelt da keine Platine mit
> nem 9V Block rein die nach 5 Monaten den Geist aufgibt.

Ich glaube immernoch an eine Lösung mit einem (noch) funktionierenden 
Stromkreis (Evtl. Akku? Solargespeist? The sun is high and hot?) und 
einer Art "Trigger", den ich auslösen muss…

Die Chance, dass es am Ende eine rein "grobmechanische" Lösung gibt, 
steigt durch Eure Aussagen allerdings stetig an... ;)

Fakt ist, der Questgeber ist ein Freak und Bastler mit fundierten 
Kenntnissen in Sensorik, Elektronik (beides gelernt) und Tischlerei 
(schon bei früheren Stationen nachgewiesen)!

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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TLo G. schrieb:
> Hmmmm… da besteht die Chance, dass Du zu schnell urteilst!

Da besteht die Chance das Du zwar Hilfe suchst, es aber vollkommen 
sinnlos ist weil Du eigentlöich alles was irgendwie nützlich wäre für 
Dich behälst.

Also, der Baum steht an einem öffentlichen Ort.
Daher erübrigt sich auch die Frage nach Fotos, denn Du willst ja Leute 
die Dir für lau helfen und keine Konkurenz.
Dann bastel mal schön, bin raus.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael K. schrieb:
> denn Du willst ja Leute
> die Dir für lau helfen und keine Konkurenz.

Ääääh ja... zumindest habe ich keine Kooperationsanfragen für unlau 
erhalten... xD

Michael K. schrieb:
> Dann bastel mal schön, bin raus.

Das ist doch vollkommen in Ordnung... es war nicht mein Plan, Dich zu 
verärgern! Sollte es doch so sein, so tut es mir aufrichtig leid!

Autor: Micha M. (bavilo)
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Ich verstehe immer noch nicht wieso du nicht einfach mal Bilder vom Baum 
postest. Wo man auch mal die Nägel, etc sieht...

Ich sage Troll...

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Michael K. schrieb:
> bin raus.

Bin auch raus. Ich gehe jetzt runter zur Mittagspause und lass es mir 
ordentlich schmecken. Da habe ich mehr von.

Autor: Ralf L. (ladesystemtech)
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Ich habe so das Gefühl, dass die ganzen Michaels in diesem Thread ein- 
und dieselbe Person sind, da sie alle gleichzeitig und abrupt 
verschwunden sind.

Autor: Micha M. (bavilo)
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Also, ich kann nur von mir selbst sprechen....aber ich poste nicht noch 
unter anderen Namen...

Ich verstehe es ehrlich gesagt nur nicht wieso soviel Deppen hier 
posten...

90% der Posts bestehen aus Leuten die mit irgendwas Hilfe haben wollen, 
geben aber 0 Infos...

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Ich finds mal ganz spannend, und ich hoffe, dass wir hier später auch 
die Lösung präsentiert bekommen.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Michael W. schrieb:
> Ich verstehe es ehrlich gesagt nur nicht wieso soviel Deppen hier
> posten...

Ich auch nicht :-)

Fred F. schrieb:
> Ich finds mal ganz spannend, und ich hoffe, dass wir hier später auch
> die Lösung präsentiert bekommen.

Danke Dir! Wenn ich sie herausfinde, poste ich sie... na klar! :-)


Verschiedene Michaels schrieben in diversen Beiträgen:
> ...Depp...Troll...

Ich habe versucht, mich bei Michael zu entschuldigen... bin aber der 
Depp... ist okay... bei dem anderen bin ich ein Troll, ohne Böses von 
mir gegeben zu haben... in Ordnung...

Guten Appetit, Michael und byebye Michael, Michael und Michael...

Engagement in Foren kenne ich nur als kostenloses Mittel, an Infos zu 
kommen oder eben welche weiter zu geben... dabei kommt es vor, dass 
einzelne so aussehen, als würden sie nur nehmen... da ich in DIESEM 
Forum als absoluter Laie eine Frage stelle, kann ich leider nicht viel 
dagegen bieten... bin aber für Vorschläge offen... und... es ist meine 
einzige Frage! Ich bin ja nicht alle zwei Tage mit einem neuen Problem 
hier...

Jemand, der fremde Menschen, die sich eigentlich auch recht höflich 
(ver)halten, als Depp hinstellt, ist eigentlich der wahre Troll, aber 
auch hier scheint es schwammige Definitionen zu geben...

Ich kann mich nur wiederholen... ja, ich suche Rat, nein, hier ist 
niemand verpflichtet, sich zu engagieren... und nein, ich wollte 
niemanden vom Essen abhalten! :-)

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Das Gedicht hilft vielleicht bei der folgenden Idee etwas weiter:

Ich schließe mal einen elektrischen Energiespeicher in Form einer 
Batterie oder eines Akkus aus. Sowas hält keine 10-20 Jahre. Sollte es 
dennoch ein elektrischer Mechanismus sein, so könnte er direkt über eine 
Solarzelle im Inneren des Baumes gespeist sein. Dazu müsste jedoch die 
Sonne sehr hell scheinen (hot) und möglichst direkt über der Öffnung des 
Baumes (high) stehen.
The sun is waiting for you
It is high and hot
Das könnte sogar nicht zu jeder Jahreszeit möglich sein.
I will wait here for a while

Was hat es mit den beiden Nägeln und dem Fisch auf sich?

Nägel im Wurzelwerk mit Drähten und einem Öffungsmechanismus zu 
verbinden scheint mir zu aufwändig. Möglicherweise dienen die beiden 
Nägel nur dazu, eine sichere elektrische Erdverbindung herzustellen. 
Dieser Effekt kann durch zusätzliches Wasser (Fisch) verstärkt werden.
The water is flowing towards
Zum Öffnen müsste ein versteckter zweiter Kontakt (2 im Bild) mit beiden 
Nägeln (Parallelschaltung zur Minderung des Übergangswiderstandes) 
verbunden werden. Dann fließt ein Strom über die Solarzelle – 
Öffnungsmechanismus – zweiter Kontakt – Nägel – Erde und öffnet das 
System.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
> Sollte es
> dennoch ein elektrischer Mechanismus sein, so könnte er direkt über eine
> Solarzelle im Inneren des Baumes gespeist sein. Dazu müsste jedoch die
> Sonne sehr hell scheinen (hot) und möglichst direkt über der Öffnung des
> Baumes (high) stehen.
> The sun is waiting for you
> It is high and hot
> Das könnte sogar nicht zu jeder Jahreszeit möglich sein.
> I will wait here for a while

Hi Joe! Das ist exakt meine Vermutung!!! Der Questgeber hat sogar 
empfohlen, zur Sommerzeit zu suchen! Würde denn ein Akku auch nicht über 
so lange Zeit durchhalten? Die Gesamtbelastung ist ja nicht groß... ab 
und zu mal ein Foto plus Türöffner... meiner Meinung nach müsste das 
Solarpanel noch nicht einmal allzu groß sein, oder?

Joe G. schrieb:
> Zum Öffnen müsste ein versteckter zweiter Kontakt (2 im Bild) mit beiden
> Nägeln (Parallelschaltung zur Minderung des Übergangswiderstandes)
> verbunden werden. Dann fließt ein Strom über die Solarzelle –
> Öffnungsmechanismus – zweiter Kontakt – Nägel – Erde und öffnet das
> System.

Als ich das letzte mal vor Ort war, habe ich den Stamm bis 6m Höhe 
rundum mit einem Metalldetektor abgesucht, weil ich davon ausging, dass 
es zwei Outlets geben müsste… leider konnte ich nichts finden. Meinst 
Du, eine Stelle würde reichen? Es gab einen winzig kleinen Nagel in der 
Rinde, aber der sah eher so aus wie einer, den einer vom Gartenbauamt 
reingeschlagen hätte... der war nicht tief eingeschlagen und sehr 
lose...
Als ich eine Batterie an die großen Nägel anschloss, konnte ich 
feststellen, dass die Nägel nicht miteinander verbunden sind... es sei 
denn es wäre noch ein Schalter dazwischen...

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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TLo G. schrieb:
> Würde denn ein Akku auch nicht über so lange Zeit durchhalten?

So ein Akku wäre ja den jahreszeitlichen Temperaturwechseln ausgesetzt. 
Außerdem würde er in einem sehr ungünstigen Regime geladen werden. Das 
spricht alles nicht für eine lange Lebensdauer. Ich würde als 
Konstrukteur auf einen Akku verzichten.

> Als ich eine Batterie an die großen Nägel anschloss, konnte ich
> feststellen, dass die Nägel nicht miteinander verbunden sind... es sei
> denn es wäre noch ein Schalter dazwischen...

Wenn die beiden Nägel relativ gut isoliert sind, spricht das nicht für 
eine Erdverbindung und die Variante mit einem weiteren Kontakt. 
Möglicherweise sind das tatsächlich die beiden Einspeisepunkte für die 
Batterie und der Schalter, ein einfaches Relais, wird von der Solarzelle 
geschlossen. Bei einem entsprechenden Relais (Reedrelais) würde eine 
Solarzelle ausreichen und das Relais würde auch gut und gerne 20 Jahre 
halten.

Nachtrag:

TLo G. schrieb:
> Als ich das letzte mal vor Ort war, habe ich den Stamm bis 6m Höhe
> rundum mit einem Metalldetektor abgesucht,

Das spricht wiederum nicht für einen verstecken Mechanismus, es sei 
denn, er ist komplett aus Holz

: Bearbeitet durch User
Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
>> Als ich das letzte mal vor Ort war, habe ich den Stamm bis 6m Höhe
>> rundum mit einem Metalldetektor abgesucht,
>
> Das spricht wiederum nicht für einen verstecken Mechanismus, es sei
> denn, er ist komplett aus Holz

Naja... so ein Metalldetektor meldet Metall nur bis etwa 15-25cm 
Tiefe... bei den Maßen des Baumes würde ich schätzen, dass die Wandung 
mindestens 30cm stark ist, vielleicht sogar mehr... das heißt, dass 
Metall im Inneren bestimmt nicht gemeldet wird...

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (zwickel)
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Äusserst spannende Geschichte  :)
...vor allem auch was jeder Einzelne daraus macht.

Ich habe mir mal das Originalbild genauer angesehen, kann es sein, dass 
das X innerhalb eines Kreises liegt und garkeine Verbindung zu den 
Nägeln hat?

Der Fisch und das Wasser lassen auf ein nahegelegenes Gewässer 
schliessen, gibt es da soetwas?
Das Gedicht deutet auf eine Tageszeit und eine Position die mit dem 
Wasser zu tun hat hin.

Man müsste einfach mehr über die Örtlichkeit wissen.

Autor: Dirk T. (helipage)
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Joe G. schrieb:
> Wenn die beiden Nägel relativ gut isoliert sind, spricht das nicht für
> eine Erdverbindung und die Variante mit einem weiteren Kontakt.
> Möglicherweise sind das tatsächlich die beiden Einspeisepunkte für die
> Batterie und der Schalter, ein einfaches Relais, wird von der Solarzelle
> geschlossen.

Hmmmm...
Im Anfangspost steht aber geschrieben:

...Weitere (nicht unwichtige) Voraussetzungen:
- Es werden keine Werkzeuge oder zusätzliche Materialien benötigt (keine
Batterien oder sonstige Stromzufuhr, keine Drähte, keine weiteren
Werkzeuge...

Dann kann die von Dir gepostete Möglichkeit eigentlich auch nicht 
funktionieren.

@TLo
- Sind die in 1.Post geschriebenen Voraussetzungen fester Vorgabe, oder 
wie kommst Du darauf ?

- Hast Du schon mal dran gedacht, (wie beim Geocaching) mit 
Kletterausrüstung den Stamm mal von "oben" aus der Krone heraus näher zu 
betrachten ?
Evt. kommt man dann auf die Lösung...
(Ja, ich weiss, widerspricht eigentlich auch den Vorraussetzungen, aber 
vielleicht bringt es ja was...)

Grüße
Dirk

P.S. musste erstmal rausbekommen, was ein Armchair Treasure Hunt ist.
Bisher noch nie etwas von gehört, aber klingt auf jedenfall sehr 
interessant !

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Dirk T. schrieb:
> (keine Batterien oder sonstige Stromzufuhr, keine Drähte, keine weiteren
> Werkzeuge...

Möglicherweise ist ein Gold Cap verbaut. Die sind ja von -25°C bis +85°C 
spezifiziert. Eine Solarzelle könnte mit einem solchen Teil genug 
Energie für einen Öffnungsvorgang bereitstellen.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Lothar M. schrieb:
> Der Fisch und das Wasser lassen auf ein nahegelegenes Gewässer
> schliessen, gibt es da soetwas?
> Das Gedicht deutet auf eine Tageszeit und eine Position die mit dem
> Wasser zu tun hat hin.

Hi Lothar! Es gibt definitiv kein Wasser oder Gewässer in der Nähe... 
höchstens, wenn ich was mitbringe...

Lothar M. schrieb:
> Ich habe mir mal das Originalbild genauer angesehen, kann es sein, dass
> das X innerhalb eines Kreises liegt und garkeine Verbindung zu den
> Nägeln hat?

Also auch im Original ist das X an den oberen Enden ein wenig verlängert 
und mündet in zwei nach außen führende eher waagerechte Linien... auf 
diesen wiederum sitzen zwei Hebel oder Nägel drauf...
Die beiden unteren Füße des X stehen frei.

Dirk T. schrieb:
> Hmmmm...
> Im Anfangspost steht aber geschrieben:
>
> ...Weitere (nicht unwichtige) Voraussetzungen:
> - Es werden keine Werkzeuge oder zusätzliche Materialien benötigt (keine
> Batterien oder sonstige Stromzufuhr, keine Drähte, keine weiteren
> Werkzeuge...
>
> Dann kann die von Dir gepostete Möglichkeit eigentlich auch nicht
> funktionieren.

Die Voraussetzungen hat der Questgeber mal so genannt! Ich hatte mir 
eine Batterie besorgt, um einfach mal zu schauen, ob es sich um einen 
geschlossenen Kreis handelt... für die Lösung des Ganzen sollten keine 
Werkzeuge oder Hardware nötig sein außer eventuell eine Leiter... falls 
die unter Werkzeug fällt...

Dirk T. schrieb:
> - Hast Du schon mal dran gedacht, (wie beim Geocaching) mit
> Kletterausrüstung den Stamm mal von "oben" aus der Krone heraus näher zu
> betrachten ?
> Evt. kommt man dann auf die Lösung...
> (Ja, ich weiss, widerspricht eigentlich auch den Vorraussetzungen, aber
> vielleicht bringt es ja was...)

Die Verlockung ist groß, aber der Baum ist ca. 25m hoch und ab 6m sieht 
er trocken und gefährlich aus, da er ab da vollkommen tot ist... ich 
habe auch schon daran gedacht, mir mal eine Drohne zu leihen und oben 
reinzufilmen… :-)

Joe G. schrieb:
> Möglicherweise ist ein Gold Cap verbaut. Die sind ja von -25°C bis +85°C
> spezifiziert. Eine Solarzelle könnte mit einem solchen Teil genug
> Energie für einen Öffnungsvorgang bereitstellen.

Wow... noch mehr GOLD!!! :-) Nein im Ernst... das hört sich gut an... 
wie würde sowas rein theoretisch funktionieren? Irgendwie muss ich ja 
die Stromzufuhr zum Öffnungsmechanismus antriggern… eventuell geht das 
nur über das Wasser an den Nägeln? Plus Kontakt herstellen durch 
leichtes Biegen z. B.?

Autor: TLo G. (lyght666)
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Übrigens ist der FISCH auch nur eine vage Interpretation... ein Kopf ist 
es allemal, hat aber vielleicht nur aufgrund der widrigen Umstände die 
Form eines Fischkopfes...

Autor: TLo G. (lyght666)
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Joe G. schrieb:
> Möglicherweise ist ein Gold Cap verbaut.

Doppelschicht-Kondensator... wow... rein theoretisch muss er nur ein 
einziges mal geladen und entladen werden... somit könnte das Problem der 
Haltbarkeit gelöst sein... hoch interessant!!! Muss mich da mal 
reinschmökern!

Autor: Dirk T. (helipage)
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Im Gedicht heisst es doch high and hot.
Hattest ja schon drauf getippt, dass es sich dabei um eine bestimmte 
Jahreszeit handeln könnte.
Wenn das stimmt, könnte das X dann nicht auch auf eine bestimmte Stelle 
deuten, wo sich zwei Schatten kreuzen ?

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Vielleicht sind die beiden Nägel Antennen und die "Wasserwelle" ein 
Hinweis auf eine eine 433MHz-Welle, der Fischkopf eine Fernbedienung die 
du 2mal drücken sollst....

Autor: TLo G. (lyght666)
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Dirk T. schrieb:
> Im Gedicht heisst es doch high and hot.
> Hattest ja schon drauf getippt, dass es sich dabei um eine bestimmte
> Jahreszeit handeln könnte.
> Wenn das stimmt, könnte das X dann nicht auch auf eine bestimmte Stelle
> deuten, wo sich zwei Schatten kreuzen ?

Von früheren Stationen her gibt es Hinweise, dass das Ziel im Inneren 
des Baumes liegt... das ist ziemlich sicher, aber nicht 100%!

Ein X steht bei solchen Schatzsuchen traditionell -also eigentlich 
immer- für den Ort des Verstecks...

Deswegen habe ich mich so auf das Innere des Baums festgebissen, zumal 
da auch niemand einfach so drüber stolpert, eventuell gar ein 
Unbeteiligter!

Ach und noch etwas... an der vorangegangenen Station hing ein 
"Holzfisch" an einem Baum. Den hatte ich in ein Astloch gesteckt, so 
dass der Fisch und der Baum ein exaktes Kreuz gebildet haben, wenn man 
aus der (verlangten) Richtung geschaut hatte... so bin ich auf den Baum 
gekommen, wo ich dann ja auch das Gedicht und die Höhlenmalerei gefunden 
habe!

Wenn ich das Ding durch habe, muss ich Euch mal den ganzen Weg 
aufschreiben... das war bis hierher schon ziemlich abgefahren und sehr 
spannend! Übrigens schreibe ich ein Buch über die Suche... hat sich im 
Laufe der Zeit angeboten! ;)

Autor: TLo G. (lyght666)
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Lothar M. schrieb:
> Vielleicht sind die beiden Nägel Antennen und die "Wasserwelle" ein
> Hinweis auf eine eine 433MHz-Welle, der Fischkopf eine Fernbedienung die
> du 2mal drücken sollst....

Das wäre eine Möglichkeit für den Trigger... hmmmm, das wird ja immer 
besser... vielleicht muss man zwei einfache 433er Impulse senden... 
hieße das, ich müsste dort einen passenden Sender finden oder kann ich 
das z. B. über ein Smartphone simulieren?

Autor: Lothar M. (zwickel)
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TLo G. schrieb:
> ich müsste dort einen passenden Sender finden oder kann ich
> das z. B. über ein Smartphone simulieren?

Nö, Smartphones können keine 433MHz, jedenfalls keine mir bekannten, 
aber du wirst doch einen Garagentoröffner irgendwo auftreiben können?

Machs aber Mittags, wenn die Sonne scheint, wegen Stromversorgung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Lothar M. schrieb:
> Vielleicht sind die beiden Nägel Antennen und die "Wasserwelle" ein
> Hinweis auf eine eine 433MHz-Welle, der Fischkopf eine Fernbedienung die
> du 2mal drücken sollst....

Warum gerade 433MHz? Warum nicht 27MHz oder 902MHz (Region 2, Nord- und 
Südamerika). Außerdem vor 20 Jahren...
Funk fürde ich ausschließen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Joe G. schrieb:
> Warum gerade 433MHz? Warum nicht 27MHz oder 902MHz (Region 2, Nord- und

433MHz ist am gebräuchlichsten und die Länge/Kürze der Nägel würden eher 
dafür sprechen als für 27MHz. 900MHz ist hierfür ganz selten in 
Gebrauch.

> Außerdem vor 20 Jahren...

Da hatte ich schon lange einen Garagentoröffner auf 433MHz.

> Funk fürde ich ausschließen.

Aus meiner Sicht auch nicht unwahrscheinlicher als alle bisher genannten 
Möglichkeiten.

Alle bisherigen Vorschläge können mit dem Wort "Vielleicht" beginnen.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Soo, ich bin jetzt fertig mit der Mittagspause, einschließlich Nachtisch 
(Schokoladenpudding).

Joe G. schrieb:
> Warum gerade 433MHz? Warum nicht 27MHz oder 902MHz

Genau. Elektromagnetische Wellen sind auch zu kompliziert, wegen 
Schwingkreise und Temperatur und so. Aber eine IR-Fernbedinung vom TV 
macht Sinn. Es geht ja nur um die 10 oder 20kHz Trägerfrequenz, das 
Modulationssignal ist ja egal.

Im Baum ist eine IR-Empfängerdiode eingebaut, die erwartet irgendeine 
Frequenz die größer als 5kHz ist (nachgeschalteter Hochpass). Bei einem 
normalen LDR, der nur auf Licht reagiert, würde ungewollt bei jedem 
Sonnenaufgang detektieren.

Autor: Andreas K. (necromancer1982)
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Hallo zusammen,

ich habe mal versuch mittels Grafikbearbeitung noch ein wenig mehr 
Kontrast aus der Höhlenmalerei heraus zu kitzeln.

Mehrere Schachen fallen mir dabei auf:
- Der rechte Teil des "Fisches" ist recht unscharf, sieht fast schon wie 
verpixelt aus verbergen sich hinter dem "Auge" und dem anderen Fleck 
evtl noch relevante Symbole?
- der "Fisch" könnte auch eine große "6" sein...

Bzgl des Gedichts, vielleicht bedeutet "d!" ja auch, "Schau dir die 
Worte die ein "d" enhalten an:

"...towards...hold..towards..." das könnte man auch als Aufforderung 
verstehen...

Ansonsten bin ich bei der Interpretation des Gedichts bei euch. Ich 
denke "The sun is waiting for you It is high and hot" spielt auf Sommer 
bzw. Mittags (Sonne im Zenit) an, wobei "...the sun ist waiting for 
you..." auch eine Anspielung auf Morgendämmerung oder Ende des Winters 
sein könnte...
Könnte es sich bei dem Wort "sensous" um ein Anagramm handeln?


Gruß Andreas

Autor: TLo G. (lyght666)
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Andreas K. schrieb:
> - Der rechte Teil des "Fisches" ist recht unscharf, sieht fast schon wie
> verpixelt aus verbergen sich hinter dem "Auge" und dem anderen Fleck
> evtl noch relevante Symbole?
> - der "Fisch" könnte auch eine große "6" sein...

Mir ist aufgefallen, dass alles relativ ordentlich gezeichnet ist, nur 
nicht die 2... könnte das statt einer 2 auch ein Finger sein?

Das Auge des Kopfes ist definitiv so eingeritzt... das Ohr ist eine 
natürliche Unebenheit... eine 6 oder 5 hatte ich auch schonmal vermutet, 
aber auch die wären sehr verkrakelt, während die Welle super sauber 
daherkommt und beim Meißeln sind Radien am allerschwersten sauber 
hinzubekommen... warum sollte er also Zahlen mit Ecken so verziehen, 
wenn er die Welle so sauber macht?

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Die "Wellen" sind zwei Berggipfel.

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Wenn es ein Finger ist, zeigt er direkt auf das X

Autor: Vorn N. (eprofi)
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Auch ich denke, dass eine Drohne sehr hilfreich sein wird.
Wenn im ersten Satz schon von "hoch" die Rede ist.
Schon mal an den Schattenwurf gedacht? Vielleicht bei Sommersonnwend am 
Mittag den Schatten des Baumwipfels (am Boden) untersuchen.
Oder den Bogen innerhalb eines Tages. Oder das Zentrum des Bogens 
(Schnittpunkt der Senkrechten).

Autor: ~Mercedes~  . (lolita)
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Mißt Du bitte mal mit nem Multimeter nach ob:

An den beiden Nägeln eine Spannung anliegt?

Wenn keine Spannung anliegt bitte mit dem Ohmmeter
nachprüfen, ob zwichen den Nägeln ein niederohmiger
Durchgang besteht !

mfg

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Klar, dass wir alle uns zu sehr auf Elektronik focussieren, in so einem 
Forum.
Jedoch ein Öffnungsmechanismus scheint mir mittlerweile sehr 
unwahrscheinlich. Sowas könnte nicht 20 Jahre lang verborgen bleiben.

Ein neuer Denkansatz:
In dem Gedicht kommt Wasser vor. Laut deiner Beschreibung gibt es aber 
kein Wasser in der Umgebung....ausser Grundwasser.
Am Ende des Gedichtes steht ein d, das könnte für digging stehen.

Also grabe dich bis zum Grundwasser. Schon viele Schätze wurden 
vergraben.

Autor: Arno M. (morri65)
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Sind die beiden Nägel aus unterschiedlichem Material? Wegen der heißen 
Sonne schwitzt man und der Schweiß fließt. Mit beiden Händen die Nägel 
anfassen und warten. Durch das galvanische Element wird ein kleiner 
Solarmotor betrieben der wegen der geringen Leistung ganz langsam eine 
Verriegelung öffnet. Oder vielleicht eine andere Anzeige ermöglicht. 
Oder was weiß ich. Hätte, würde, wäre, wenn. Ganz schön knifflig. Auf 
jeden Fall würde mein Vorschlag keine dauerhafte Spannungsquelle 
benötigen.

Autor: Andreas K. (necromancer1982)
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Hallo,

was mir noch zum Gedicht eingefallen ist, wenn wir weiterhin davon 
ausgehen, daß hier eine wie auch immer geartete Sensorik verbaut sein 
könnte...

Der erste Absatz des Gedichts spricht von warmer bzw. heißer Sonne, wie 
bereits mehrfach genannt könnte das ein Hinweis auf Sommer und möglichst 
senkrechten Sonnenstand sein. Im weiteren ist dann aber von fliesendem 
Wasser die Rede...
Vlt. ist hier ja eine kombination von Solarmodul und Regensensor im 
Einsatz. Im Sommer gibt es immer wieder mal das Phänomen, daß die Sonne 
scheint und es trotzdem einen lokalen Platzregen hat...
Vielleicht fällt sowohl Sonnenstrahlung, als auch Regen von oben in den 
Baumstamm und aktiviert so den Öffnungsmechanismus...
Oder es ist eine Art Shishi Odoshi verbaut welches Wasser sammelt, 
triggert und in Verbindung mit einem Solarpanel dann den 
Öffnungsmechanismus auslöst...


Gruß Andreas

Autor: TLo G. (lyght666)
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Wow! So viele gute Einfälle!!! Ich bin eventuell nach dem 03.10. nochmal 
vor Ort und werde eine ganz schön lange Liste abzuarbeiten haben...

Vergraben ist da glaube ich nichts...

Das mit den nassen Fingern finde ich super! Dumm nur, wenn ich am Ende 
bis nächsten Sommer warten und die ganze Liste nochmal abarbeiten muss! 
:)

Auf jeden Fall habe ich mir schonmal einen Garagenöffner organisiert... 
:)

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Jeder der mit Holz arbeitet weiss, dass Holz nicht maßhaltig bleibt, 
schon garnicht wenn es der Witterung ausgesetzt ist.
Sollte der Raum, wie du schreibst, begehbar sein, müsste der Zugang auch 
entsprechend gross sein.
Selbst wenn es nur eine Schublade wäre, totes Holz für 20 Jahre im 
Freien....no way, wäre schon längst nichtmehr verborgen. Auch eine im 
Boden vergrabene Tür wäre nach 20 Jahren Feuchte schon längst 
eingebrochen.

Einen Metalldetektor hast du ja schon erfolglos eingesetzt, also auch 
keine Alternative.

Nimm einen langen Bohrer und mache mal ein paar Probebohrungen, sowohl 
in den Stamm des Baumes, alsauch in die Erde.

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Vielleicht hilft es weiter, darüber nachzudenken, wie man selbst einen 
sehr robusten, langlebigen, wartungsarmen Mechanismus bauen würde. 
Weiterhin muss man beachten, dass der Mechanismus keineswegs von selbst 
auslöst. Außerdem sollten, wenn Naturereignisse einbezogen sind, diese 
nicht extrem selten sein. Jetzt schließt man anhand dieser Überlegungen 
zunächst mal alle Mechanismen aus, die diese Bedingungen nicht erfüllen.

Auszuschließen
Solarmodul im Baum + Wasser auf beide Nägel (elektrische Verbindung)
Solarmodul im Baum + gleichzeitig Regen


Jetzt kann die Liste erweitert werden….

Autor: Lothar M. (zwickel)
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TLo G. schrieb:
> Am gesamten Baum sind äußerlich nur zwei metallene Teile zu erkennen,
> zwei dicke Nägel (D=ca.3cm), die im Wurzelwerk eingeschlagen sind und
> etwa 20cm hoch herausragen. Sie stehen in einem Abstand von ca. 30cm
> zueinander.

Nägel, bei 3cm D dürften das Stangen sein, in die Wurzel des Baumes 
geschlagen taugen weder als Antennen, noch als Berührungssensoren, noch 
als irgendwelche Signalleitungen.
Ich gehe mal davon aus, dass die Wurzeln noch leben und Wasser führen.

Sind eventuell Umlenkrollen für einen Seilzug, darauf könnte auch die 
Zeichnung deuten.

Ich glaube auch nichtmehr an die Möglichkeit mittels Aktoren eine 
geheimnisvolle Tür öffnen zu können. Durch Abklopfen und Probebohren 
könnte man gut einen Hohlraum lokalisieren.

Wenn es überhaupt diesen ominösen Schatz gibt, dann vielleich garnicht 
in diesem Baum.

Was macht dich so sicher, dass das Versteck nicht schon längst entdeckt 
und beseitigt wurde?

Autor: W.P. K. (elektronik24)
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Tipp: Wärmebildkamera ausleihen. Dann kann man direkt erkennen, ob es am 
Baum irgendwo Manipulationen gibt. Sollte es eine versteckte Tür oder 
ein Fach etc. geben, wird sich das mit Sicherheit durch eine leichte 
Temperaturabweichung zeigen. Und wenn es nur 0,5°C sind: die Kamera 
zeigt es an. Damit sind alle Strukturen direkt zu erkennen.
Beispiel anbei: Schrägdach von innen mit dahinterliegenden Latten.
Selbst bei nur 0,3°C Unterschied sind die hinter dem Gipskarton 
liegenden Latten zu erkennen. So lässt sich schnell herausfinden, wo an 
dem Baum ungewöhnliche Strukturen sind.

Autor: Bernd M. (bernte_one)
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dein metalldetektor ist zu schwach
besorg dir einfach eine starke pi sonde und such im umkreis von 20m 
alles ab
scheiß auf den mechanismus

ich konnte in den letzten 3 jahren so schon zwei hortfunde unterhalb von 
bäumen aufspüren

ich denke es ist garnicht so kompliziert

Autor: Robert K. (mr_insanity)
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Ist das Rätsel eigentlich öffentlich? Kann sich jeder daran versuchen? 
Gibts ein Buch oder ähnliches dazu?

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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TLo G. schrieb:
> Die sogenannte Höhlenmalerei habe ich in einem Felsen nebenan gefunden,
> in einem Loch in der Form eines Lächelns. Ich habe das "d!" als
> Aufforderung wahrgenommen, einzelne Wörter zu streichen ("delete!"), um
> sinnvolle Anleitung zu erhalten. In diesem Fall blieben "The water is
> flowing onto my smile until you can see it and it will float towards
> you"... ich habe das Loch (das smile) ausgespült, bis das Wasser wieder
> haraus kam (towards me) und ich die Zeichnung sehen konnte.

Kann es sein, dass das Gedicht damit abgearbeitet ist? Der Nächste 
Hinweis ist ja die Zeichnung, wäre es dir vieleicht möglich beim 
erneuten Besuch mehrere Fotos von der Malerei zu machen, und hier 
reinzustellen?

Ich bilde mir zumindest ein auf dem Bild mehrere Linien zu erkennen, 
welche nicht in der Skizze sind.

Autor: Micha M. (bavilo)
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Nö der TO möchte den Standort ja nicht nennen weil er alles für sich 
behalten will, im Gegenzug möchte er aber Hilfe.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Dafür habe ich in diesem Fall sogar Verständnis, es war sicher viel 
Arbeit, Zeit und Geld nötig um so weit zu kommen. Sowas öffentlich im 
Netz zu präsentieren  ist halt auch ein Risiko. Gerade kurz vor dem 
Ziel.
Logischerweise wären Bilder der Umgebung, mehr Details und Hinweise 
hilfreich, das muss aber der TO selbst entscheiden.

Autor: Dirk T. (helipage)
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Fred F. schrieb:
> Dafür habe ich in diesem Fall sogar Verständnis, es war sicher viel
> Arbeit, Zeit und Geld nötig um so weit zu kommen. Sowas öffentlich im
> Netz zu präsentieren  ist halt auch ein Risiko. Gerade kurz vor dem
> Ziel.

Dafür habe ich auch vollstes Verständnis.
Der TO schrieb aber auch weiter oben darüber, er hätte 2 Gallonen Wasser 
benutzt, was für mich darauf hindeutet, dass das Ziel verm. irgendwo in 
GB oder den USA liegt.
Des weiteren habe ich bei meiner Recherche was ein Armchair Treasure 
Hunt überhaupt ist nur Rätsel in GB oder den USA gefunden.

Daher ist die Chance, dass jemand anders an den Bildern den Ort erkennen 
könnte schon relativ gering...

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Ich glaube nicht, dass diese Schatzsuche noch erfolgreich sein kann.
Hier fehlt einfach das ausgestreckte menschliche Skelett als 
Richtungsanzeiger, das leider von übereifrigen Behörden längst 
weggeschafft und zur Bestattung frei gegeben wurde.

Autor: TLo G. (lyght666)
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Hi Ihr! Kurzes Update! Ja, der Zielort liegt in den USA! Daher muss ich 
immer reichlich planen (und Ansätze vorbereiten), um eine lohnende Reise 
zu starten.

Eventuell fliege ich dieses Jahr nochmal (wenn dann noch im Oktober). 
Ansonsten erst wieder gegen Mai!

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden! Versprochen!

Liebe Grüße
TLo

Autor: TLo G. (lyght666)
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Fred F. schrieb:
> Kann es sein, dass das Gedicht damit abgearbeitet ist? Der Nächste
> Hinweis ist ja die Zeichnung, wäre es dir vieleicht möglich beim
> erneuten Besuch mehrere Fotos von der Malerei zu machen, und hier
> reinzustellen?
>
> Ich bilde mir zumindest ein auf dem Bild mehrere Linien zu erkennen,
> welche nicht in der Skizze sind.

Hi Fred! Das kann sogar sehr gut sein, dass das Gedicht abgearbeitet 
ist!

Und ja, ich werde beim nächsten mal eine Minicam mitnehmen, um die 
"Höhlenmalerei" möglichst komplett abzulichten!

Autor: TLo G. (lyght666)
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W.P. K. schrieb:
> Tipp: Wärmebildkamera ausleihen. Dann kann man direkt erkennen, ob es am
> Baum irgendwo Manipulationen gibt. Sollte es eine versteckte Tür oder
> ein Fach etc. geben, wird sich das mit Sicherheit durch eine leichte
> Temperaturabweichung zeigen. Und wenn es nur 0,5°C sind: die Kamera
> zeigt es an. Damit sind alle Strukturen direkt zu erkennen.
> Beispiel anbei: Schrägdach von innen mit dahinterliegenden Latten.
> Selbst bei nur 0,3°C Unterschied sind die hinter dem Gipskarton
> liegenden Latten zu erkennen. So lässt sich schnell herausfinden, wo an
> dem Baum ungewöhnliche Strukturen sind.

Wow, das nehme ich auf jeden Fall als guten Tipp mit auf... wie tief 
geht denn so ein Wärmebild? 20-40cm könnten es in diesem Falle ja schon 
sein... ich habe auch schonmal geschaut... einige Modelle sind recht 
erschwinglich, aber es ist schwer für einen Laien, das richtige Ding 
auszuwählen...

Autor: W.P. K. (elektronik24)
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Das Bild "geht nicht tief". Es ist kein Röntengerät.
Es kann nur die IR Reflektion auf der Oberfläche erkennen. Aber wenn 
unter der Oberfläche irgend etwas ist, was da nicht hingehört bzw. von 
der Umgebung abweicht, dann hat die Oberfläche eine andere Temperatur, 
weil sie sich schneller/langsamer erwärmt/abkühlt.
Wenn sich natürlich nur mitten in einem Baum mit 80cm Durchmesser etwas 
befindet, ohne jegliche Verbindung zum Rand außen, dann wirst Du das 
nicht sehen können.
Aber ein wieder zugekittetes Loch im Baum oder eine Öffnung, die 
nachträglich wieder verschlossen wurde, sollte sich im Wärmebild zeigen.
Hier bietet sich z.B. das Messen spätabends evtl. frühmorgens um 4:00 
nach an einem warmen Herbsttag  an. Dann ist es Nachts kühl, der Baum 
kühlt außen ab, ist aber innen noch warm und jegliche Öffnung/Verbindung 
nach außen läßt sich an der Oberfläche erkennen. Das geht aber 
vermutlich nur vernünftig aus der Nähe, also eine Leiter ist Pflicht und 
musst um den Baum rum und alle Seiten betrachten.
Wenn das sehr leicht zu erkennen ist, reicht eine billige Kamera aus, 
bei nur geringen Temperaturunterschieden braucht es aber was besseres. 
Ich habe z.B. eine Flir E60, die wäre wirklich gut geeignet.
Tipp: Entweder leihen oder kaufen, aber schon ein paar Tage vorher, denn 
man muss sich damit beschäftigen und probieren. Wenn es wirklich nur 1x 
schauen ist: bei Conrad etc. kaufen, Baum ansehen, zurückgeben.
Leihen kann man sicher auch in den USA.

Autor: USB H. (hubber)
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Moin,
ich wollte mal fragen, was denn aus dem Projekt geworden ist? Hast du 
den Schatz gefunden? Wenn ja, was war die Lösung?
Und was mich eigentlich am meisten interessieren würde:
Wann gibt es das Buch mit der ganzen Geschichte zu kaufen?

Autor: H. L. (hans_la)
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der TO sitzt mittlerweile auf seiner eigenen Insel und liest hier nicht 
mehr mit ;-)

Autor: USB H. (hubber)
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H. L. schrieb:
> der TO sitzt mittlerweile auf seiner eigenen Insel und liest hier
> nicht
> mehr mit ;-)

Das kann natürlich sein :)
Deshalb habe ich dem TO jetzt einfach mal eine PN geschickt, mal 
schauen, ob er reagiert :)

Autor: Edward C. (teddy)
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Forrest Fenn - The Thrill of the Chase ?

Autor: Florian P. (ol1cr0n)
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Edward C. schrieb:
> Forrest Fenn - The Thrill of the Chase ?

Eher nicht. Ist scheinbar 2010 erschienen.

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