Forum: PC Hard- und Software Wieso sind externe USB SSDs so teuer?


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von Enno Fr. (Gast)


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Wenn ich mir bei Geizhals die Preise von externen USB SSDs anschaue, so 
sind die deutlich teurer als die internen Pendants. Die Gehäuse sind 
aber nicht teurer als die für mechanische HDDs. Warum also sind sie so 
teuer? Ist da noch zusätzlich etwas eingebaut? Oder wäre ich besser 
beraten, mir eine interne SSD selbst in ein Gehäuse einzubauen?

von Purzel H. (hacky)


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Naja. Eine SSD hat ein SATA interface. Also musst du noch ein USB - SATA 
Konverter zwischenschnallen.

von (prx) A. K. (prx)


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Jetzt ist G. schrieb:
> Naja. Eine SSD hat ein SATA interface.

HDDs für Einbau auch. USB/SATA-Gehäuse kosten nicht die Welt.

von npn (Gast)


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Jetzt ist G. schrieb:
> Naja. Eine SSD hat ein SATA interface.

Damit unterscheiden sie sich nicht von HDDs.
Zumindest nicht von den heute gebräuchlichen.

Also ist das schon mal kein Grund für die Preisdifferenz.

von Hubertus (Gast)


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Weil sie noch relativ neu sind und die Nachfrage geringer ist.
Auch große, interne SSDs sind noch teuer. Bsp. 4 TB SSD ca. 700 €.
Während ich für 500 € schon ne 14 TB NAS-HDD bekomme.

Gegenfrage: Wofür braucht man unbedingt eine externe SSD?
Ob das Backup jetzt 10 oder 15 Minuten dauert, ist dochzweitrangig, 
oder?

von (prx) A. K. (prx)


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Hubertus schrieb:
> Gegenfrage: Wofür braucht man unbedingt eine externe SSD?

Man hat ein besseres Gefühl, wenn man sie im Betrieb bewegt.

Allerdings sollte man SSDs nicht monatelang unbenutzt in den Schrank 
legen, wenn man an deren Inhalt noch Interesse hat. Eine gelegentliche 
automatische Wiederauffrischung kann notwendig sein.

: Bearbeitet durch User
von Zuzel (Gast)


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Hallo

nicht zu vergessen:

Eine seltsame Art von Prestige (in der Szene ?), die Kunden sind einfach 
bereit den Preis zu zahlen, der Kunde will zu den ersten gehören die ein 
neues Produkt benutzen, nach dem Motto:
"Die 4TB SSD habe ich schon genutzt als die noch richtig teuer waren" 
(So irgendwann um 2022 herum).

Auch (oder gerade?) Technik wird nicht immer streng nach den 
Anforderungen und geringsten Preis zur geforderten Eigenschaften und 
Leistung ausgewählt, und das nicht nur vom privaten Nutzer sondern 
durchaus auch mal im geschäftlichen Umfeld... (Siehe z.B. Apple 
Notebooks)

Auch Techniker sind oft kleine Poser.

Zuzel

von (prx) A. K. (prx)


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Es wäre allerdings denkbar, dass manche billigen USB/SATA Gehäuse nur 
auf die Performance von HDDs ausgelegt sind und dadurch die Datenrate 
begrenzen.

von Gero (Gast)


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A. K. schrieb:
> Es wäre allerdings denkbar, dass manche billigen USB/SATA Gehäuse nur
> auf die Performance von HDDs ausgelegt sind und dadurch die Datenrate
> begrenzen.

Die günstigen Gehäuse sind m.E.n. weniger auf die Performance von HDDs, 
sondern auf die Performance von USB 2.0 ausgelegt...

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Die Industrie versucht gerne Produkte zu kreieren,
die äusserlich neu sind. Und sei es nur mit einer anderen Bezeichnung.
Innen hats dann aber alte Hüte.

A. K. schrieb:
> Man hat ein besseres Gefühl, wenn man sie im Betrieb bewegt.

Was ist mit Laptops, die eine HDD drin haben??

von (prx) A. K. (prx)


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Gero schrieb:
> Die günstigen Gehäuse sind m.E.n. weniger auf die Performance von HDDs,
> sondern auf die Performance von USB 2.0 ausgelegt...

USB 3 Gehäuse sind auch nicht mehr teuer.

von (prx) A. K. (prx)


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● J-A V. schrieb:
> Was ist mit Laptops, die eine HDD drin haben??

Meine haben SSD/Flash. ;-)

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Was ist mit Laptops, die eine HDD drin haben??
>
> Meine haben SSD/Flash. ;-)

und vor der SSD-Zeit?

von (prx) A. K. (prx)


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● J-A V. schrieb:
>>> Was ist mit Laptops, die eine HDD drin haben??
>>
>> Meine haben SSD/Flash. ;-)
>
> und vor der SSD-Zeit?

Ich hatte erst ab 2008 ein Notebook. Die Frage stellte sich also nicht.

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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● J-A V. schrieb:
> und vor der SSD-Zeit?

Ist mir schonmal eine HDD bei der Bahnfahrt kaputt gegangen. HDDs sollen 
die ständigen Vibrationen im Zug nicht abkönnen, wenn sie im Betrieb auf 
dem Tisch liegen. Der G-Sensor schützt nur gegen Runterfallen, nicht 
aber gegen Stöße.
In bestimmten Zügen gab es auch starke Tischmagnete, die die HDDs 
killten.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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thats why they called'em LAP-tops :-)

von Walter T. (nicolas)


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npn schrieb:
> Damit unterscheiden sie sich nicht von HDDs.
> Zumindest nicht von den heute gebräuchlichen.

Diese Information stimmt heute auch nicht mehr unbedingt. Es gibt 
mittlerweile etliche HDDs, die anstelle der SATA-Schnittstelle eine 
USB-Schnittstelle haben, z.B. die meisten portablen 
Western-Digital-Festplatten.

von Dennis Restle (Gast)


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Peter D. schrieb:
> In bestimmten Zügen gab es auch starke Tischmagnete, die die HDDs
> killten.

Diese Züge gibt es heute noch. Z.B. der IRE von Basel nach Ulm hat 
solche Magnete um die Ablagen an den Sitzplätzen zu fixieren.

Den Magnetsensor meines Handys haben die Magnete übel mitgespielt.... 
Selbst Wochen später noch hat der Kompas je nach Drehrichtung immer +- 
30° in die gleiche Richtung gezeigt :-(

Rekalibrieren hat alles nichts geholfen...

von Ludwig (Gast)


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A. K. schrieb:

> Allerdings sollte man SSDs nicht monatelang unbenutzt in den Schrank
> legen, wenn man an deren Inhalt noch Interesse hat. Eine gelegentliche
> automatische Wiederauffrischung kann notwendig sein.

Gibt es konkrete Angaben, wie oft dies geschehen muss? Wird die 
Auffrischung von der SSD gleich nach dem Einstöpseln vorgenommen?

Ich hatte vor Photos auf einer SSD abzulegen. Wenn ich deinen Beitrag so 
lesen, dann ist das u. U. keine so gute Idee.

von npn (Gast)


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Walter T. schrieb:
> npn schrieb:
>> Damit unterscheiden sie sich nicht von HDDs.
>> Zumindest nicht von den heute gebräuchlichen.
>
> Diese Information stimmt heute auch nicht mehr unbedingt. Es gibt
> mittlerweile etliche HDDs, die anstelle der SATA-Schnittstelle eine
> USB-Schnittstelle haben, z.B. die meisten portablen
> Western-Digital-Festplatten.

Du meinst also HDDs, die man OHNE Gehäuse direkt an USB anschließen 
kann? Kannst du mal bitte einen Link posten? Würde mich mal 
interessieren.

von (prx) A. K. (prx)


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Ludwig schrieb:
> Ich hatte vor Photos auf einer SSD abzulegen. Wenn ich deinen Beitrag so
> lesen, dann ist das u. U. keine so gute Idee.

Nimm dafür eine HDD.
http://www.pcgameshardware.de/SSD-Hardware-255552/News/SSD-ist-kein-Datengrab-1158679/

von Ludwig (Gast)


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A. K. schrieb:
> Ludwig schrieb:
>> Ich hatte vor Photos auf einer SSD abzulegen. Wenn ich deinen Beitrag so
>> lesen, dann ist das u. U. keine so gute Idee.
>
> Nimm dafür eine HDD.
> 
http://www.pcgameshardware.de/SSD-Hardware-255552/News/SSD-ist-kein-Datengrab-1158679/

Danke für deinen Link. Max. 1 Jahr klingt ziemlich brutal. Tontafeln 
haben immerhin 5.000 Jahre gehalten. Da müssen die SSD-Hersteller noch 
etwas nacharbeiten.

von georg (Gast)


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npn schrieb:
> Damit unterscheiden sie sich nicht von HDDs.

Und ich dachte bisher, ein externes USB-Laufwerk hat eine 
USB-Schnittstelle, So kann man sich täuschen. Nur gut dass User wie npn 
solche Irrtümer korrigieren.

Georg

von (prx) A. K. (prx)


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Ludwig schrieb:
> Da müssen die SSD-Hersteller noch etwas nacharbeiten.

Tun sie ja. Also eigentlich lassen sie ja die SSDs nacharbeiten. Nur 
brauchen die dafür Strom.

Das liegt im Prinzip der Sache. SSDs sind Ladungsspeicher und der leckt 
etwas, die Physik lässt grüssen. Mit schrumpfender Strukturgrösse wird 
diese Gefahr grösser und je mehr Bits in einem Ladungsspeicher codiert 
werden (derzeit 4), desto empfindlicher werden die Bits auf 
Veränderungen. Dadurch steigen die Kapazitäten und die SSDs werden 
billiger, aber das hat eben Nebeneffekte.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ludwig schrieb:
> Tontafeln
> haben immerhin 5.000 Jahre gehalten.

tcha, da stichel mal ein Bild in HD rauf.
Da bissu Weihnachten noch am Sticheln.
aber 2047.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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npn schrieb:
> Du meinst also HDDs, die man OHNE Gehäuse direkt an USB anschließen
> kann?

Diese Festplatten werden von WD nur für den Einbau in Gehäuse 
produziert. Die USB-Buchse ist direkt auf der Platine mit der 
Festplattenelektronik untergebracht.

Das Gehäuse ist hier nur eine Plastikhülle.

Einzeln, d.h. ohne Gehäuse, wird man diese Festplatten nicht bekommen.

von npn (Gast)


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georg schrieb:
> npn schrieb:
>> Damit unterscheiden sie sich nicht von HDDs.
>
> Und ich dachte bisher, ein externes USB-Laufwerk hat eine
> USB-Schnittstelle, So kann man sich täuschen. Nur gut dass User wie npn
> solche Irrtümer korrigieren.
>
> Georg

Finde ich auch.
Aber erstmal zur Kernaussage: Bei einer externen Festplatte ist eine 
normale (auch als "intern" bezeichnete) Festplatte in einem Gehäuse 
untergebracht. Die Festplatte selbst hat zum Beispiel einen 
SATA-Anschluß und das Gehäuse besitzt einen USB-SATA-Adapter eingebaut, 
um die SATA-Platte an USB anschließen zu können. Das ist bei 2,5" und 
3,5" das gleiche.
Und bei SSDs ist das nichts anderes.

Somit ist die Aussage von dir "Und ich dachte bisher, ein externes 
USB-Laufwerk hat eine USB-Schnittstelle, So kann man sich täuschen." nur 
zur Hälfte richtig. Als "externes Laufwerk" wird eine interne Platte 
bezeichnet, welche in einem Gehäuse mit USB-SATA-Adapter sitzt.

> Nur gut dass User wie npn solche Irrtümer korrigieren.
Danke für die Blumen. Ist scheinbar auch notwendig...

von npn (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> npn schrieb:
>> Du meinst also HDDs, die man OHNE Gehäuse direkt an USB anschließen
>> kann?
>
> Diese Festplatten werden von WD nur für den Einbau in Gehäuse
> produziert. Die USB-Buchse ist direkt auf der Platine mit der
> Festplattenelektronik untergebracht.
>
> Das Gehäuse ist hier nur eine Plastikhülle.
>
> Einzeln, d.h. ohne Gehäuse, wird man diese Festplatten nicht bekommen.

Ich habe bis jetzt NUR externe Festplattengehäuse gesehen, in denen ein 
USB-Adapter verbaut war. Und zwar 2,5" als auch 3,5". Da waren IMMER 
normale Festplatten drin.

von (prx) A. K. (prx)


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npn schrieb:
> Ich habe bis jetzt NUR externe Festplattengehäuse gesehen, in denen ein
> USB-Adapter verbaut war. Und zwar 2,5" als auch 3,5". Da waren IMMER
> normale Festplatten drin.

https://www.youtube.com/watch?v=64j_U-E2qpc

von MeierKurt (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Was ist mit Laptops, die eine HDD drin haben??

Dort ist es genauso.
Das alte mit HDD bestückte Notebook würde ich nicht auf den Tisch fallen 
lassen, wenn es läuft.
Das neuere mit SDD schon. Das kann auch mal während des Betriebes 
runterfallen. Man benutzt Notebooks schliesslich nicht nur aufm flachen 
Tisch in geordneten Verhältnissen.

von npn (Gast)


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A. K. schrieb:
> npn schrieb:
>> Ich habe bis jetzt NUR externe Festplattengehäuse gesehen, in denen ein
>> USB-Adapter verbaut war. Und zwar 2,5" als auch 3,5". Da waren IMMER
>> normale Festplatten drin.
>
> Youtube-Video "WDBABM0010BBK Harddrive Tear down"

Danke für den Link.
Habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.
Immer nur Gehäuse, wo ein Adapter verbaut war.

Man lernt ja nie aus...

von Walter K. (walter_k488)


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Also ich finde nicht, dass externe USB 3.1 / Thunderbolt 3 SSDs 
wesentlich teurer als interne sind!
Alles andere wie USB3.0 etc ist ja eh Technik von Vorgestern

von Joachim B. (jar)


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Hubertus schrieb:
> Gegenfrage: Wofür braucht man unbedingt eine externe SSD?

Stromverbrauch ist geringer und darf beim Schreiben in Bewegung sein, 
ausserdem hat eine SSD keine Höhenbeschränkung, Platten scon mal 3000m, 
im Flieger oder im Hochgebirge grenzwertig.

> Ob das Backup jetzt 10 oder 15 Minuten dauert, ist dochzweitrangig,
> oder?

aber ob das Backup dir den Akku leertrinkt eher nicht

von Mike J. (linuxmint_user)


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Peter D. schrieb:
> Ist mir schonmal eine HDD bei der Bahnfahrt kaputt gegangen. HDDs sollen
> die ständigen Vibrationen im Zug nicht abkönnen, wenn sie im Betrieb auf
> dem Tisch liegen.

Ich hatte meine Laptops immer auf dem Schoß oder dem Polster des Sitzes, 
weil die starken Vibrationen der Bahn somit etwas gemindert wurden.
Das hat aber nicht viel gebracht, mit gingen so drei Festplatten kaputt.

Als Backup-Festplatte nutze ich zu Hause eine normale Festplatte, schön 
groß und eben auch günstig.

Wenn ich unterwegs bin, dann sind aber nur SSDs sinnvoll. Der Ärger 
lohnt sich nicht da die SSDs ja inzwischen auch relativ günstig geworden 
sind.
240GByte SSD für etwa 50€ bis 60€.

Eine 480GByte oder 512GB SSD kostet etwas mehr als 100€ und sollte für 
alle Belange eigentlich reichen. Wenn ich mir ausrechne wie viel Zeit 
und Ärger ich mit dem defekten Laptop verbracht habe, das waren bestimmt 
ein paar Stunden um meine nicht gesicherten Daten runter zu bekommen, 
eine neue zu kaufen und einzubauen.

Ein USB 3.0 USB <-> SATA Gehäuse aus Alu im 2,5 Zoll Format hat mich 4€ 
beim Chinesen gekostet. Es ist auch schnell, habe keine Probleme damit.

von Arc N. (arc)


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A. K. schrieb:
> Ludwig schrieb:
>> Ich hatte vor Photos auf einer SSD abzulegen. Wenn ich deinen Beitrag so
>> lesen, dann ist das u. U. keine so gute Idee.
>
> Nimm dafür eine HDD.
> 
http://www.pcgameshardware.de/SSD-Hardware-255552/News/SSD-ist-kein-Datengrab-1158679/

Dort fehlt allerdings die entscheidende Information...
Micron: 
https://www.micron.com/about/blogs/2015/may/addressing-data-retention-in-ssds
"Similarly, for a client SSD, JEDEC set the data retention spec at one 
year, which allows the user much more time to go back to get data from 
an unused device, if needed.  Again, keep in mind that this one-year 
spec only applies to the end of the SSD’s lifetime. When the SSD is new 
or of modest age, measured in TBW, the data retention is much longer."

Swissbit schreibt zum Datenerhalt bspw. "10 years @ life begin 1 year @ 
life end"
https://swissbit.com/wp-content/uploads/2018/02/swissbit_Imagebroschuere_RZ_klein_ES2.pdf
Was auch der entsprechenden JEDEC-Spezifikation entspricht (10 Jahre 
wenn die Anzahl der Programmier-/Löschzyklen weniger als 10% der 
maximalen Anzahl von P-/E-Zyklen beträgt)

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Arc N. schrieb:
> Dort fehlt allerdings die entscheidende Information...

Du erinnerst dich an die beim Zugriff auf einige Monate alte Daten 
schnarchlangsam werdenden Samsung EVOs vor wenigen Jahren? Die gehörten 
zu den ersten mit TLC, wimre.

: Bearbeitet durch User

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