Forum: PC Hard- und Software Wem nützt open source


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von fsf (Gast)


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Wem nützt open source wirklich?

Mir kommen viele open source projecte so vor, als ob sie nicht für 
Endanwender geeignet sind. Sie scheinen eher die Grundlage für 
kommerzielle Dienste großer Konzerne (Facebook, Google, Amazon, eBay) zu 
sein. Diese Konzerne sparen damit viel Geld. Tante Lischen Müller 
profitiert davon eher nicht. Sie nutz Windows, weil sie sich mit Linux 
nicht auskennt.

Wenn man open source projecte unterstützt, stärkt man da die mächtigen 
Konzerne, anstatt die eher finanziell oder sozial Schwachen zu stärken?

: Gesperrt durch Moderator
von Sven B. (scummos)


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Genau! Nieder mit dem kapitalistischen verteilt entwickelten kostenlosen 
Scheiß!

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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fsf schrieb:
> Wem nützt open source

Mir, um nur ein Beispiel zu nennen :)

von Lukey S. (lukey3332)


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Mir auch :)

von Ingo W. (uebrig) Benutzerseite


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Vielleicht lässt sich die Frage einfacher beantworten, wenn man sie 
andersrum stellt: Wem nützt Open Source nicht?

Das sind dann nämlich nur noch sehr wenige (wenn auch zugegebenermaßen 
sehr vermögende) Leute.

von Mac G. (macgyver0815)


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Ich kenne neben mir locker ein dutzend Leute persönlich die täglich 
Linux nutzen, die meisten davon auch LibreOffice, manche Thunderbird, 
Inkscape, LaTex, Eclipse, GCC...

Code beisteuern tut davon eher keiner, man hat ja auch noch anderes zu 
tun und eigene Projekte ;-)

von (prx) A. K. (prx)


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fsf schrieb:
> Tante Lischen Müller profitiert davon eher nicht.
> Sie nutz Windows, weil sie sich mit Linux nicht auskennt.

PCs sind längst weniger als die Spitze des Eisberg, was Software angeht. 
Und sogar in ihrem Windows-PC steckt möglicherweise ein Open Source 
Betriebssystem, denn Intel-PCs haben oft auf unterer Ebene Minix an 
Bord.

Sie profitiert nur nicht unmittelbar davon. Aber wenn sie einen 
Internet-Anschluss hat, dann wäre ein Router mit Windows-Embedded 
möglicherweise teurer und problematischer. Ebenso ihr Fernseher usw.

Soll heissen: Nicht immer sind die Interessen von Unternehmen 
gleichzusetzen mit bösen gierigen Kapitalisten mit ihren Geldspeichern. 
Manchmal profitiert auch Lieschen Müller. Indirekt.

von Sebastian S. (amateur)


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In Anbetracht der Tatsache das allein Linux, in extrem vielen Geräten 
läuft, von dem ihre Besitzer aber nichts wissen, kann man sagen: Die 
Meisten Leute nutzen Open Source.

von Jockel (Gast)


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A. K. schrieb:

> Soll heissen: Nicht immer sind die Interessen von Unternehmen
> gleichzusetzen mit bösen gierigen Kapitalisten mit ihren Geldspeichern.

Ein Schelm wer so denkt. Kapitalisten sind - wie jedes Kind weiß - in 
erster Linie Philanthropen und in zweiter Menschenfreunde.

von test (Gast)


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Ich behaupte einfach mal unsere moderne verspielte Technik Welt wie wir 
sie gerade kennen, existiert nur dank Open Source.
Mit Windows CE (oder was MS gerade so diese Woche auf den Windows Handys 
hat) alleine gibt es keine 1000 Smartphone Hersteller, keine coolen 
Router, keine Fitness Armbänder.
Und auch keine Arduinos und Co. Und auch keine breite Auswahl von 
Webbrowsern. Und auch keine Smart TVs. Und auch keine Streaming Boxen. 
Halt der ganze Kram.

Ohne OS wäre die Entwicklung von Hardware auf einige wenige Konzerne 
beschränkt.

Und das Internet würde vermutlich auch etwas anders aussehen.

von Ingenieur (Gast)


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fsf schrieb:
> Wem nützt open source wirklich?
Den Indern, die die Projekte kopieren und dann eine Thesis draus machen, 
um dann einen Dr aufzusatteln! War mit meinem Projekt so!

von TriHexagon (Gast)


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fsf schrieb:
> Tante Lischen Müller
> profitiert davon eher nicht. Sie nutz Windows, weil sie sich mit Linux
> nicht auskennt.

Welchen Webbrowser verwendet sie? Wahrscheinlich Firefox oder Chrome. Da 
haben wir schon Open-Source. Selbst Edge dürfte OpenSSL oder irgendeine 
Open-Source Bibliothek verwenden oder? Oder hat Microsoft wirklich alles 
an Windows und Edge selber geschrieben? Bezweifle ich irgendwie.

von R. M. (rmax)


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Sebastian S. schrieb:

> In Anbetracht der Tatsache das allein Linux, in extrem vielen Geräten
> läuft, von dem ihre Besitzer aber nichts wissen, kann man sagen: Die
> Meisten Leute nutzen Open Source.

Die Frage war aber nicht, wer es nutzt, sondern wem es nützt, und bei 
diesen Geräten nützt es meist vor allem den Herstellern, die einen 
Großteil des Codes nicht selber schreiben müssen, andererseits aber in 
lizenzwirdiger Weise ihre eigenen Änderungen und Anpassungen nicht 
herausgeben.

von Theor (Gast)


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R. M. schrieb:
> Sebastian S. schrieb:
>
>> [...]
>
> Die Frage war aber nicht, wer es nutzt, sondern wem es nützt, ...

Entschuldige, aber lies Deinen Satz einfach nochmal langsam, Wort für 
Wort.

von R. M. (rmax)


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Theor schrieb:

> Entschuldige, aber lies Deinen Satz einfach nochmal langsam, Wort für
> Wort.

Ja, und?

[Edit]
Sorry, aber ich komme beim bestenn Willen nicht drauf, was Du daran 
auszusetzen hast.

: Bearbeitet durch User
von georg (Gast)


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R. M. schrieb:
> Sorry, aber ich komme beim bestenn Willen nicht drauf, was Du daran
> auszusetzen hast.

Er kann einfach nicht deutsch, daher versteht er die Unterscheidung 
zwischen nutzen und nützen garnicht.

Georg

von Klaus (Gast)


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fsf schrieb:
> Wem nützt open source wirklich?

Dem Programmierer. Er hat etwas geschaffen, daß andere (mindestens 
einer) wertschätzen. Da fühlt man sich einfach besser. Für andere sind 
das "likes" für ein Selfie. Dafür schlägt man sich schon mal (als 
Programmierer) die Nacht um die Ohren oder lässt einen Chirurgen ran.

MfG Klaus

von Rolf M. (rmagnus)


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Und dann gibt es noch die, denen das eigentlich wurscht ist. Die einfach 
nur eine Software benötigen, die es so nicht gibt und sich die daher 
einfach selber schreiben. Und die sich denken, dass es auch andere geben 
muss, die was damit anfangen können und es deshalb veröffentlichen.

von npn (Gast)


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Ingo W. schrieb:
> Vielleicht lässt sich die Frage einfacher beantworten, wenn man
> sie
> andersrum stellt: Wem nützt Open Source nicht?
>
> Das sind dann nämlich nur noch sehr wenige (wenn auch zugegebenermaßen
> sehr vermögende) Leute.

Da muß ich nochmal nachfragen. Ich hab den Sinn deiner Worte nämlich 
nicht verstanden.
Du sagst also, "wenigen vermögenden Leuten" nützt Open Source nicht?
Kannst du das bitte mal erläutern?
Dürfen die sich nicht an Open Source bedienen (so wie jeder andere 
Mensch)?
Dürfen die gar keine Open Source nutzen oder wie hast du das gemeint?

von Volker S. (vloki)


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fsf schrieb:
> Tante Lischen Müller
> profitiert davon eher nicht. Sie nutz Windows, weil sie sich mit Linux
> nicht auskennt.

Tante Lieschen käme mit Linux eventuell viel besser zurecht als mit 
Windows. Nur sind da Neffchen oder Nichtchen die ihr einreden, dass da 
alles viel zu kompliziert ist ;-)

von (prx) A. K. (prx)


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Es ging um die Bedeutung von Open Source. Nicht darum, ob Lieschen 
Müller Linux oder Windows auf ihrem PC verwenden sollte. Letzteres ist 
hier schon vielfach gründlich und verbissen ausdiskutiert worden.

Open Source ist so viel mehr als Linux auf dem Desktop-PC, dass man es 
nicht darauf reduzieren sollte.

von Volker S. (vloki)


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A. K. schrieb:
> Es ging um die Bedeutung von Open Source. Nicht darum, ob Lieschen
> Müller Linux oder Windows auf ihrem PC verwenden sollte.

Sorry, ich wollte damit natürlich keine Linux vs. Windows Diskussion 
entfachen. Sollte eher heißen, dass es der Tante nützen könnte, wenn sie 
es denn nutzen würde ;-)

von OQ (Gast)


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fsf schrieb:
> Wem nützt open source wirklich?
>
> Mir kommen viele open source projecte so vor, als ob sie nicht für
> Endanwender geeignet sind.
Software ist im weiteren Sinne "Rechenanweisungen und Vorgehensweisen"
 So wie Lieschen Müller wohl kaum Wurzeln zieht und 
Differentialgleichungen löst, ist es doch wohl gut dass jene welche 
Güter und Dienstleistungen für Lieschen Müller liefern 
(Energieversorgung, Bauwesen, usw.), für solche Zwischenschritte nicht 
nur auf grosse Konzerne zurückgreifen müssen, sondern eben die Wahl 
haben.

> Wenn man open source projecte unterstützt, stärkt man da die mächtigen
> Konzerne, anstatt die eher finanziell oder sozial Schwachen zu stärken?

Wie sind deiner Meinung nach denn die Schwachen zu stärken, im 
Softwarebereich?


Ausserdem vergisst Du einen sehr besonderen "Grosskonzern": die 
Administration deines Wohnortes/Region/Landes; diese nützt sehr wohl 
direkt Lieschen Müller.
Wenn diese zur bewältigung ihrer Aufgaben ausschliesslich auf 
nicht-quelloffene-Software stützt, wird die Kontrolle der Transparenz 
erschwert (das macht z.B. der Nachbar von Lieschen Müller).
Alleine dass i.A. hauptsächlich TCP/IP als Netzwerkprotokoll eingesetzt 
wird trägt hier schon mal einiges bei.
TCP/IP wurde quelloffen entwickelt, als Projekt aus dem Elfenbeinturn. 
Sag nun bloss nicht dass Lieschen Müller nichts davon hat; (Achtung: 
grosser Gedankensprung) ohne wäre sie heute bestimmt noch Leibeignerin 
und würde Gänse hirten... oder so.

von (prx) A. K. (prx)


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Jockel schrieb:
>> Soll heissen: Nicht immer sind die Interessen von Unternehmen
>> gleichzusetzen mit bösen gierigen Kapitalisten mit ihren Geldspeichern.
>
> Ein Schelm wer so denkt. Kapitalisten sind - wie jedes Kind weiß - in
> erster Linie Philanthropen und in zweiter Menschenfreunde.

Sie schwächen also die Schwachen, indem die Produkte durch die Nutzung 
von Open Source günstiger werden? Sollte man die Schwachen stärken, 
indem man sie vor Produkten verschont, die durch höhere Preise aus ihrer 
finanziellen Reichweite entschwinden? Denn das war ja die Frage:

fsf schrieb:
> Wenn man open source projecte unterstützt, stärkt man da die mächtigen
> Konzerne, anstatt die eher finanziell oder sozial Schwachen zu stärken?

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Mac G. schrieb:
> Ich kenne neben mir locker ein dutzend Leute persönlich die täglich
> Linux nutzen, die meisten davon auch LibreOffice, manche Thunderbird,
> Inkscape, LaTex, Eclipse, GCC...
>
> Code beisteuern tut davon eher keiner, man hat ja auch noch anderes zu
> tun und eigene Projekte ;-)

ich könnte alleine aus Zeitgründen schon nicht,
aber wenn sich "Fehlerreportfenster" öffnen,
klicke ich die nicht einfach weg, damit (wer auch immer) man sehen kann:

kumma hier, so lütppt dat nich.

von Mac G. (macgyver0815)


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Volker S. schrieb:
> Sollte eher heißen, dass es der Tante nützen könnte, wenn sie
> es denn nutzen würde ;-)

Älteren Damen und Herren Linux zu installieren kann ich nur empfehlen - 
dann kommen keine Beschwerden mehr wegen lahmer Kiste wegen AV Scanner 
und ewig dauernder Windows Updates (weil der Rechner ja nur alle 1 - 2 
Wochen mal für 1h genutzt wird).

Es ist auch wesentlich weniger Risikoreich fürs Surfen im Netz...

Die Programme die genutzt werden sind eh fast gleich.

von Mac G. (macgyver0815)


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● J-A V. schrieb:
> klicke ich die nicht einfach weg, damit (wer auch immer) man sehen kann:
> kumma hier, so lütppt dat nich.


Gut so :-)

von OQ (Gast)


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> fsf schrieb:
>> Tante Lischen Müller
>> profitiert davon eher nicht. Sie nutz Windows, weil sie sich mit Linux
>> nicht auskennt.

Und das ist Zufall: hätte sie zuerst 
NeXTStep/AmigaOS/GEM/MacOS6.x/SunOS/OSF-Motif/... (halt was es sonst so 
vor Windows gab) angetroffen, so würde sie sich mit Windows nicht 
auskennen.

Mit Lieschen Müller ist es nämlich so dass wenn sie Windows XP kennt, 
muss sie für Windows 7 in einen Umschulungskurs geschickt werde: 
schliesslich kennt sie sich damit nicht aus.
Dann auch wieder für Windows 8.x und wieder für Windows 10. Eventuell 
sogar 2x: für mit Kacheln extra... Ich rieche $$$€€€¥¥¥£££, kann diese 
aber nicht greifen!
(ich habe Kunden in der Realen Welt, d.h. im grossen Zimmer mit der 
Blauen Decke und Wetter)

von Ingo W. (uebrig) Benutzerseite


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npn schrieb:
> Du sagst also, "wenigen vermögenden Leuten" nützt Open Source nicht?
> Kannst du das bitte mal erläutern?
> Dürfen die sich nicht an Open Source bedienen (so wie jeder andere
> Mensch)?

Prinzipiell hast du natürlich recht
https://blog.fefe.de/?ts=a553ff5c

Eigentlich meinte ich damit nur, das durch os einige lukrative 
Geschäftsmodelle gestört werden.

von (prx) A. K. (prx)


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Mac G. schrieb:
> Älteren Damen und Herren Linux zu installieren kann ich nur empfehlen

Noch einer, der jede Gelegenheit nutzt, einen Thread in Richtung seines 
Lieblingsstreit zu schieben.

Open Source ist so viel mehr als Linux auf dem Desktop-PC, dass man es
nicht darauf reduzieren sollte.

von OQ (Gast)


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> Sollte man die Schwachen stärken,
> indem man sie vor Produkten verschont, die durch höhere Preise aus ihrer
> finanziellen Reichweite entschwinden?

Wenn ich mich hier im Forum umsehe: eindeutig JA!
Dann könnte man unter Spezialisten hier wieder eine ruhigere Kugel 
schieben und Projekte mit Fleisch am Knochen abhandeln...
;-)

von Volker S. (vloki)


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A. K. schrieb:
> Noch einer, der jede Gelegenheit nutzt, einen Thread in Richtung seines
> Lieblingsstreit zu schieben.

Wenn du jetzt nicht so drauf abfahren würdest, könnte es sein, dass das 
niemand interessiert hätte.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Threadstarter (aka Troll) 
,genau darauf gehofft hat. (Wozu hätte er sonst den entsprechenden Satz 
in den Eröffnungspost aufnehmen sollen? ;-)

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Volker S. schrieb:
> Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Threadstarter (aka Troll)
> ,genau darauf gehofft hat. (Wozu hätte er sonst den entsprechenden Satz
> in den Eröffnungspost aufnehmen sollen? ;-)

Ja, das ist sehr wahrscheinlich ein Trollpost. Wortwahl und anderes 
deuten sehr darauf hin.

Wer sich etwas im OSS-Bereich auskennt, kann sich die Antwort selbst 
geben und den Rest interessiert es eh nicht ;-)

Ich schließe daher diesen Thread.

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